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Nutzer: AngelofAndor
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geschrieben am: 25.02.2003    um 07:39 Uhr   
unten im hof zieht ein kleiner sturm auf....flammen peitschen aus dem steinigen boden empor...wirbel durcheinander...nur langsam legt sich dieses schauspiel... als jedoch wieder diese stille eintritt steht in der mitte des hofes eine gestallt ganz und gar vom feuerverhüllt...flammende schwingen brechen zucken hervor...kalt und hasserfüllt liegt der blick der schwarzen pupillenlosen augen auf den fremden...

Nun...ihr Wesen...seid gekommen um euch anzuschließen oder fragen zu stellen nehme ich an....doch leider ist unsere Herrin grad beschäftigt so bitte ich euch in ihrem namen um noch etwas geduld..selbstverständlich hben wir zimmer für euch herrichten lassen in denen ihr ruhig abwarten könnt...diese stimme klingt körper und seelenlos über den hof...dunkel und kalt...

Bitte folgt mir....diese bitte klingt eher wie ein befehl...langsam geht der engel in die richtung eines nebenhauses...das sich von den übrigen gebäuden abhebt... eine schwarze flammenspur hinter sich herziehend....verharrt kurz vor dem gebäude und wartet auf die wesen...
Geändert am 25.02.2003 um 07:41 Uhr von AngelofAndor
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Nutzer: Grand_
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geschrieben am: 25.02.2003    um 07:43 Uhr   
dichter schwarzer nebel zieht auf...aus der eine schwarze gestallt tritt...schwarze geflügelte schwingen zucken nervös durch die luft...ja nun war sie wie er es sich immer gewünscht hatte...er würde ihr folgen bedingungslos...gesellt sich zu den anderen...und wartet ab
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Nutzer: KingofDarkness
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geschrieben am: 25.02.2003    um 07:46 Uhr   
mit einem lächeln auf seinen weichen zügen tritt er aus den schatten der toten bäume....schmunzelnd gleitet sein blick über die versammlung....die pure dunkelheit hüllt ihn ein...kein blick auf seine gestallt zulassend....mit einem zufriedenen seuftzer...begibt auch er sich zu den wesen...er hatte den ruf der zusammenkunft vernommen....und auch er wird ihr zu seite stehen...wie auch immer sie es wünscht....
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Nutzer: Blut_Rabe
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geschrieben am: 25.02.2003    um 09:16 Uhr   
und siehe da die tür schwang wie von geisterhand angetan auf...zweifelt nicht einen moment daran, dass es wohl soetwas ähnliches ist und runzelt die stirn als immer mehr von dem verborgenen dahinter sichtbar wird. reckt in ungewohnter neugier den hals und versucht einen blick um die ecke zu erhaschen, was sich jedoch als überflüssig erweist als der türknauf mit einem kratzenden, unangenehmen geräusch an die wand anstößt und den weg vollkommen freigibt. geht noch einen langsamen, vorsichtigen schritt vor, so dass genau im türrahmen zum stehen kommt und nimmt gleichzeitig die klauenhände aus den tiefen manteltaschen, jedoch so behutsam und schleichend das dies kaum bemerkbar ist. die augenhöhlen tief im schatten verborgen speien fingerlange hellgelbe flammen aus ihrem versteck, welche gierig züngelnd in alle richtungen zucken, während der blick der pupillenlosen augen selbst an Lileys gestalt förmlich angeklebt scheint. doch welche gefühle sind für den suchenden schon aus flammen lesbar außer die kühle und doch angespannte ruhe, welche jedoch die gesamte haltung des körpers ausdrückt. ein weiterer schritt auf Liley zu, weg von der tür falls die gastgeberin vorhaben sollte diese wieder schließen zu wollen. kurz huscht ein wachsam-neugieriger blick zu dem fenster dort drüben, durch welches gedämpfte stimmen weit unten im hof vernehmbar sind. aha, es sind mehr geworden...fast etwas zu viele, wie unwohl feststellt auch wenn gegen diese ansammlung von schlechten kreaturen eigentlich nichts direkt einzuwenden hat. die aura des dämonen ist sehr schwer zu ergreifen, zu begreifen, da sie sich ständig wie ein spielender nebelstreifen und ebenso weißlichgrau und wabernd den tastenden sinnen entzieht, nichts als eine dünne spur verfaulenden gefühls zurücklassend. gekleidet ist die gestalt wie gewohnt in den schweren langen, dunklen blutes farbenen ledermantel samt kapuze, deren schatten scheinbar noch nie für eines anderen blickes wichen, nicht einmal vor dem eigenen hellen licht der flammenden augen. hebt schließlich das haupt und sieht sie weiterhin stillschweigend an, sie, die wie eine königin dort im sessel prankt.
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Nutzer: Arucard
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geschrieben am: 25.02.2003    um 18:42 Uhr   
folgt langsam demjenigen hinterher der sie uafforderte ihm zu folgen....als er nun festen schrittes nebenihm steht, sieht er ihn kurz mit einem bemitleidenen blick an, kurz drarauf murmelt er etwas und wartet dann auf die anderen
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Nutzer: _Sasuke_
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geschrieben am: 25.02.2003    um 19:45 Uhr   
So stößt er sich nun auch vom Stamm des Baumes an welchen er angelehnt war sich ab. Langsam bewegt er sich in richtung des Tores um den Diener Lileys hinein zu folgen. Er selbst scheint leicht von der Schönheit Lileys betört zu sein und so stellt er sich nun auch neben den dort stehenden Fremden und wartet ebenfalls auf die anderen...


Sasu....
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Nutzer: Arucard
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geschrieben am: 25.02.2003    um 19:48 Uhr   
ruig beobachtet er den fremden der ihn zur seite getreten sit aus dem augenwinkel, ein kleines blutrotes auge was sich auf seinem hut geföffnet hat blickt währenddessen unbeiirt in die dunkelheit vor sich
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Nutzer: Blut_Rabe
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geschrieben am: 27.02.2003    um 21:51 Uhr   
nachdem einige kurze blicke den raum durchstreiften, bleiben sie schließlich an dem fenster hängen, von welchem die leisen, durch die höhe verzerrten worte heraufklangen. durchquert den raum sogleich mit einigen wenigen wuchtigen schritten, jeder tritt den leisen hauch eines metalenen klirrens unter dem mantel hervorlockend. bleibt mit einem sanften ruck an dem fenster stehen, greift mit den klauenhänden um den sims wobei ein leises klacken ertönt, und beugt sich vornüber aus diesem hinaus...aufmerksam gleitet der flammende blick, welcher von dem wind etwas zerzaust wird, über das schwarzschattierte gestein, welches wohl unzählige risse, kratzer und spalten aufweist, welche wiederrum von der uneinnehmbarkeit oder wohl eher unverwundbarkeit der festung zeugen und deren alter, auch wenn diese burg auf abstrakte art...zeitlos scheint...mag dies aber mit der dunkelheit selbst in verbindung stehen. reckt schließlich den hals und legt den kopf leicht in den nacken und schließt die augen, saugt die luft gierig in die lungen und prüft deren zusammensetzung, die der wind herauftrug...hmm, angst und pein, gewalt und tod, verzweiflung und blut, eine durchaus angenehme mischung. stößt die luft genießend wieder aus und öffnet die augen, hält kurz ausschau nach den beiden falken...zieht den kopf schließlich wieder ins zimmer zurück und dreht sich halbwegs um. begutachtet für einige momente Liley, oder im moment wohl eher die sessellehne und dreht sich dann völlig mit dem rücken zum fenster, stützt die ellbogen lässig darauf und lehnt einen fuß gemütlich an die wand an. der pupillenlose flammenblick untersucht das zimmer nun genauer, wandert an boden und wände entlang bis zur decke empor...und schließlich zu Liley zurück. lässt nun zum ersten mal, seit sich in der festung hier befindet, worte durchs zimmer huschen. allerdings sind diese so tonlos und fast abweisend kühl ebenso wie der lodernde blick, dass das gefühllesen unmöglich gemacht und im keim erstickt wird nun, Liley, ihr mögt mich jetzt einen gehörlosen narren nennen, doch nennt mir noch einmal den zweck dieser...wirft einen kurzen blick über die schulter in den hof hinab versammlung in der stimme schwang nicht ein hauch dessen mit, was vielleicht Lileys schmerzliche schönheit und der tatsache das sie eine göttin ist, zu grunde gelegen hätte, unbeeinflusst dessen eben. bewegt aber leicht die handgelenke, woraufhin die krallenspitzen zaghaft an die innenmauer klacken, ein monotones, irgendwie aufwühlendes geräusch im krassen gegensatz zur übrigen körperhaltung, die durch und durch entspannt scheint.
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Nutzer: Serian_Negall
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geschrieben am: 27.02.2003    um 22:10 Uhr   


Erscheint aus der erde ... Knochen sprißen von ihm weg in die Höhe als er seinen Blick anhebt und die blicke schweifen lässt, nickt dann sache als er die anderen Anwesenden erkennt ... einige mögen ihm nicht sehr gefallen, für ihn niedere Wesen ... so hebt er seine Stimme unter dem bedrohlichen Leuchten seiner rotglühenden Augen

Ich bin gekommen um meinen Dienst anzutreten ... mein bestreben ist der Tod und das Chaos ebenso wie die Finsternis, so kommt und führet mich zu meiner herrin ... der göttin des ganzen

Seine Stimme so kalt wie der Tod , der sich einem Lebenden bedienen vermag
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Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 27.02.2003    um 22:23 Uhr   
langsam dreht sie sich zu dem fremden der ihr eigentlich nicht fremd ist um...sie kannte ihn aus früheren tagen...musternd liegt ihr blick auf ihm....die regale die an den wänden stehen sind überfüllt mit büchern und pergamentrollen...die wuchtigen kerzenständer reichen zwei meter hoch...erhellen den raum mit dem feuer unzähliger kerzen...

Nun...FREMDER...ich sammel sie...

deutet zum fenster

Ein Orden kann nicht nur durch ein wesen bestehen...doch nun zu etwas anderem...

ein kaltes lächeln legt sich auf ihre züge

Was führt euch zu mir?

fragend sieht sie ihn an...ihre stimme klingt sanft und doch zugleich kraftvoll...

steht vor dem tisch...stütz die hände auf die mamorplatte...das weiße hüflange haar fällt ihr ins gesicht...halb die schwarzen Runen die ihren Körper verzieren verdeckend...saphirblau leuchten ihre augen auf...langsam hebt und senkt sich das engaliegende figurbetonte und betörende kleid unter ihren atemzügen..
Geändert am 19.03.2003 um 10:36 Uhr von andorangelLiley
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Nutzer: Serian_Negall
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geschrieben am: 28.02.2003    um 07:18 Uhr   
(Sorry)
Geändert am 28.02.2003 um 14:03 Uhr von Serian_Negall
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Nutzer: AsgarTheVampire
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geschrieben am: 28.02.2003    um 08:39 Uhr   
die gestallt die dark sehr ähnlich sieht blickt zu liley und fängt kalt an zu lachen ...verschwindet dann da er hier nichts mehr zu suchen hat
Geändert am 28.02.2003 um 11:50 Uhr von AsgarTheVampire
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Nutzer: Blut_Rabe
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geschrieben am: 28.02.2003    um 12:00 Uhr   
((off: nein Serian, ich war damit gemeint, sorry.))
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Nutzer: Kain_
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geschrieben am: 28.02.2003    um 13:52 Uhr   
er achtet kaum auf angelofandor, statt dessen liegen seine BLicke auf Serian. Er hat einen Auftrag erhalten...schoneinmal hat er serian aus den augen verloren..jetzt würde er zu seineem Schatten werden..wo auch immer er hinginge er würde ihn finden....um Lileys Willen zu gehorchen...
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Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 28.02.2003    um 14:39 Uhr   
((serian mein kleener...das geflügel war gemeint nicht du...lächeltz))

((ohm man kann man hier die namen durcheinander bringen))
Geändert am 28.02.2003 um 14:49 Uhr von andorangelLiley

Geändert am 19.03.2003 um 10:33 Uhr von andorangelLiley
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Nutzer: AsgarTheVampire
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geschrieben am: 28.02.2003    um 18:26 Uhr   
blickt hinunter zu serian der im hoff steht und verschwindet dann über den bäumen mit einem kalten lachen ...eine zettel liegt vor serian worauf geschrieben steht "ich diene euch nicht mehr dark"
Geändert am 01.03.2003 um 09:12 Uhr von AsgarTheVampire
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Nutzer: Blut_Rabe
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geschrieben am: 28.02.2003    um 22:06 Uhr   
hält die krallenspitzen schließlich still und senkt leicht den kopf in der überlegung, wobei jedoch einige flammenspitzen ungezügelt über den rand der kapuze schlagen und die farbe des mantels mit einem licht bescheinen in dem sie flüssig über kopf und schultern zu fließen scheint. nimmt dann den fuß von der mauer und stellt sich aufrecht hin, die hände zu leichten fäusten geballt, die beine leicht gespreizt und hebt den kopf wieder, Liley brennenden blickes einfangend. die stimme ein flüstern im raum, das genausogut von dem streichen des windes die mauern entlang hätte entstehen können, genauso drängend und beharrlich Liley, ihr solltet die verdorbenen wesen nicht einfach so...sucht kurz nach den passenden worten zusammenrufen und über diese befehligen wollen. die augenbrauen wandern in stirnnähe, während der tonfall aber gleichbleibend monoton und tonlos bleibt euch muss klar sein dass dies auf dauer oder auch gleich zu anfang nicht gut gehen kann. wählt jedes der gezischten worte mit sorgfalt aus, schüttelt den kopf dann leicht solltet ihr euren plan erfolgreich durchführen, wird das weltgefüge auseinanderbrechen und chaos wird herrschen...chaos welches kein leben zulässt. die besondere betonung lag auf dem wörten kein leben doch liegt es in euren händen, Liley, eure sache zu überdenken, nicht in den meinigen. seltsam scheint es nun, geradezu verboten verkehrt, das ein wesen welches einst dem chaos verfiel, sich nun dagegenstellt...
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Nutzer: Arucard
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geschrieben am: 01.03.2003    um 09:38 Uhr   
ein bemitleidenes lachen ertönt als Blut Rabe zu ende sprach....kurz darauf öffnet sich ein blutrotes auge an der Wand worauf dann auch eine stimme etönt seit ihr zu blind es zu erkennen? die welt ist schon beim auseinanderbrechen, das Chaos liegt überall zu liley dann gewanntnun, das unternehmen hier wird sogar aufjedenfall schiefgehn, aber sicherlich nicht, bevor wir den orden des sternenfeuers zerschlagen haben das auge verschwindetd ann langsam wieder und der mann der dort unten steht sieht mit bemitleidenen blick nachoben
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Nutzer: Jubilee
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geschrieben am: 01.03.2003    um 22:05 Uhr   
ein schwefeliger Geruch von magischem Feuer kündet von ihrer Anwesenheit. Spät hat sie der Ruf Lileys in den Tiefen ihrer Höhlen erreicht, doch hofft sie, dennoch ihren Dienst in einem derartigem Feldzuge tun zu können. Als die Flammen erlischen, ist auch ihre fast zierliche Gestalt zu erkennen, in dessen Augen sich unglaublicher Schmerz, den nur der Tod zu heilen vermag, wiederspiegelt. Auch scheint die Dämonin fast ausschliesslich aus Schatten und Flammen zu bestehen, gefangen im Körper einer menschlichen Frau. Dieser Körper ist ihr offenbar nicht sonderlich wichtig, denn sie hält es nicht für nötig, diesen mehr als nötig zu bedecken, denn das knappe Gewand hängt in Fetzen von ihren Knien herab. Als sie den Blick hebt, wird klar, dass sie für jede Sache, sollte sie mit ihren Intentionen übereinstimmen, sterben würde. Ohne Umschweife wendet sie sich an Liley

Falls Ihr Wert auf einen formellen Gruß legt, so seid gegrüsst. Mein Name ist Jubilee. Ich hörte Euren Ruf, und so kam ich. Ich bin Euch - wenn Ihr das Leben dieser lächerlichen, immerguten Waldkreaturen ebenso missachtet wie ich - treu ergeben. Erläutert mir Eure Pläne und befehlt, so werde ich ausführen.
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Nutzer: Blut_Rabe
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geschrieben am: 02.03.2003    um 00:33 Uhr   
senkt auf die worte arucards hin den kopf und scheint zu überlegen, blickt anschließend zu jubilee auf und wendet sich somit an diese lächerlich gute waldwesen...? ihr seid die einzige die sich als lächerlich erweist, wenn ihr behaupten wollt gut von böse unterscheiden zu können wo doch beides relativ und ansichtssache ist an der leicht erhobenen stimme ist deutlich der unterdrückte zorn und tadel herauszuhören welcher sich jedoch nicht nur auf die worte jubilees bezieht sondern auch auf die worte arucards, welche doch teilweise tief trafen da sie durchaus teilweise wahrheit sprachen, lässt sich dieses nahegehen der worte von arucard freilich nicht sonderlich anmerken, oder versucht es zumindest. dreht sich aber von liley weg und wendet sich zur tür um, zum gehen bereit, wirft ihr aber noch einen blick zu versteht mich nicht falsch liley, wenn ich euch vorkommen mag wie jemand der euren plan vereiteln will und der zum guten hin verweichlicht ist. aber einige der wesen hier sind blind und verstehen scheinbar nicht das ihr speit die nächsten worte förmlich aus ach so schlimmes getue nichts anderes als albern und töricht ist und sie anscheinen erst reden und dann denken. und das der untergang der guten wesen und die vernichtung alles lebenden damit wohl auf die worte jubilees anspielt auch ihre vernichtung sein wird. außerdem, wo bleibt der spaß danach, falls ihr es schaffen solltet? eine triste welt, in der es sich für nichts mehr selbst zu leben lohnt....durchquert sodann den raum zur tür hin geräuschvollen schrittes, ist doch fürs erste alles gesagt worden und alles weitere möge sich schon ergeben...
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Nutzer: Sardal
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geschrieben am: 02.03.2003    um 10:52 Uhr   
ein schriller Schrei von unmenschlicher Natur zerreist die Umgebung bei den Anwesenden bis es wieder verstummt und nur kurz ein Flattern von Schwingen zu hören ist bevor wieder Ruhe einkehrt. Ein Falke ist lautlos durch das Fenster in den Raum geflogen und sitzt nun auf einem Deckenbalken, die gelben Augen starr auf die Anwesenden gerichtet doch vor allem auf Liley als stumme Warnung oder aus Neugier lässt sich nicht sagen. Und abermals kehrt der schrille Schrei wieder und der Falke nahm den Kopf nach vorne als er den Ruf ausspie..so findet sich wieder Ruhe ein
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Nutzer: Sardal
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geschrieben am: 02.03.2003    um 10:52 Uhr   
ein schriller Schrei von unmenschlicher Natur zerreist die Umgebung bei den Anwesenden bis es wieder verstummt und nur kurz ein Flattern von Schwingen zu hören ist bevor wieder Ruhe einkehrt. Ein Falke ist lautlos durch das Fenster in den Raum geflogen und sitzt nun auf einem Deckenbalken, die gelben Augen starr auf die Anwesenden gerichtet doch vor allem auf Liley als stumme Warnung oder aus Neugier lässt sich nicht sagen. Und abermals kehrt der schrille Schrei wieder und der Falke nahm den Kopf nach vorne als er den Ruf ausspie..so findet sich wieder Ruhe ein
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Nutzer: Sardal
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geschrieben am: 02.03.2003    um 10:53 Uhr   
ein schriller Schrei von unmenschlicher Natur zerreist die Umgebung bei den Anwesenden bis es wieder verstummt und nur kurz ein Flattern von Schwingen zu hören ist bevor wieder Ruhe einkehrt. Ein Falke ist lautlos durch das Fenster in den Raum geflogen und sitzt nun auf einem Deckenbalken, die gelben Augen starr auf die Anwesenden gerichtet doch vor allem auf Liley als stumme Warnung oder aus Neugier lässt sich nicht sagen. Und abermals kehrt der schrille Schrei wieder und der Falke nahm den Kopf nach vorne als er den Ruf ausspie..so findet sich wieder Ruhe ein
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Nutzer: Sardal
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geschrieben am: 02.03.2003    um 11:00 Uhr   
(off)Was das denn?....das hab ich aber nicht gemacht, nicht absichtlich(/off)
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Nutzer: Serian_Negall
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geschrieben am: 02.03.2003    um 11:00 Uhr   
Als er jenen Falken vernimmt.. kennend ... und wissend das es ein bote ist, so richtet er seine Rechte auf und murmelt ein paar alte Fregmete einer früheren Sprache als der Boden leicht bebt .....
Möge der Falke sein ziehl nicht erreichen .. aufgespießt von Knochen seiner .. oder aber gejagt von Drachen seiner,
Keine Nachrichten soll er überbringen, so senkt er seine Rechte wieder mit einem schmunzeln
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