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Nutzer: Amalthaea
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geschrieben am: 18.05.2003    um 16:06 Uhr   
nur langsam wendet sich der blick von serian ab ein kaltes eisiges nciht von dieser welt, ein lachen so schmerzvoll in seinen ohren erklingt...denkt sich wie nieder muss dieser mann doch sein

langsam und beharlich schwebt sich so meint man auf den torbogen zu und folgt liley... schon sehr gespannt ist was sie möchte und was sie zu sagen hat

die neuere umgebung genauestens betrachtet möchte sich ja auch schließlich in erinnerung behalten diese gegend wer weiss vielleicht wandelt sie noch des öfteren hier??

bei liley zum stehen kommt

....lasst den kleinen doch er ist süß zwar fehlt ihm macht doch putzig wie er sich aufregt und meint sich wehren zu können

serian meint und wieder dieses kalte eisige lachen ist zu vernehmen

~Wellen der Finsternis~
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Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 18.05.2003    um 20:19 Uhr   
mit einem schmunzeln sieht sie auf Amalthea

Er kann sich wehren, es hätte nur keinen Sinn.

ihre stimme leise, eine unterschwellige Warnung enthaltend.
So verblasst sie in den Schatten...zurücklassend die Krähe welche sich niederläßt auf jenem Torbogen.
Um zu gehen an einen Ort, der Ruhe.
Dort wo sie ohne zuhörer reden konnten...


(off)Ama ich verlasse mit dir diesen Ort, weil ich das inplay ausspielen möchte...okay?(/off)
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Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 21.05.2003    um 13:36 Uhr   
schieeeeeebtz
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Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 10.06.2003    um 12:08 Uhr   
Nach einigen Wochen, betritt sie die Treppe die zu ihrem Gemach führt, ihre Schritte hallen leise, murrmelnd wieder, auf jenen Steinernden Stufen. Ein seuftzen nur, entrinnt ihrer Kehle, längst hatte sie ihre Kraft verlassen. Müde lehnt sie eine Hand an die Wand, das kalte Gestein läßt sie leicht frösteln, es ist als würde es sich an ihre Hand anschmiegen. Kurz vor der reich verzierten Tür atmet sie tief ein und aus, wabnet sich für den letzten Schritt.

Gefolgt von einem lauten Knarren, welches durch das ganze Gemäuer hallt, öffnet sich die Tür. Kalter Kerzenschein fällt auf ihr einst so strahlendes Gesicht, welches nun eingefallen und alt wirkt. Der glanz der Unendlichkeit, das Göttliche war schwach geworden. Die kalte Morgenluft fegt gar um ihren zerbrechlichen Körper. So schlingt sie die Arme um diesen und betritt dann, sich einen ruck gebend, das Zimmer. Lange war es her, doch verändert hatte sich nichts. Die Pergamentrollen, die Bücher, das Alchimisten Besteck, alles lag so wie sie es verlassen hatte. Fast wehmütig sieht sie auf ihre Schrifften. Ihr Kleid fegt raschelnd hinter jedem ihrer Schritte her, als sie zu ihrem Tisch geht. Mit einem erneuten seuftzen läßt sie sich in den Sessel fallen, legt die Arme auf die Lehne und lehnt sich zurück. So schließt sie ihre Augen, das weiß schwarze Haar liegt still an ihrem Körper, es bewegte sich nicht, wohl nie mals wieder.

Erinnerungen huschen über ihr inneres Auge, lassen sie aufstöhnen, sich aufbäumen und wieder zusammen sinken. Plötzlich mit einem harten Ruck öffnet sie die Augen wieder und setzt sich auf. Verwirrt ist ihr Blick nur kurz dann lächelt sie Müde. Nein sie durfte jetzt nicht aufgeben. Ihre Zeit war gekommen.

Ein lautes Krächtzen, läßt sie ihren Kopf zum fenster drehen. Eine Krähe, ihre Krähe, kommt mit wildem Flügelschlag näher. Papiere umherwehend, kerzen löschend setzt sie sich weiterhin wild mit den flügeln schlagend auf ihre schulter, legt den Schnabel an ihre wange und beginnt von neuem zu Krächtzen.
Liley Gesicht verfinstert sich, mit jedem Wort welches sie vernimmt. Die Krähe stobbt davon als ihre Faust, krachend auf die Tischplatte trifft. Ein tiefes drohendes Knurren entrinnt ihrer Kehle, Hassend lodern die Blutroten Runen auf. Sie spürte neue Kraft in sich, gestärkt von dem Hass, der Wut, der Trauer. Das würde ein Nachspiel haben.

So strafft sie ihre Schultern und nimmt eine neue Pergamentrolle zur Hand. Ja sie würde das verbotene tun.
Taucht eine Feder in das Tintenfass und setzt diese an, ihren letzten Willen nieder zuschreiben.


Ich werde gehen, so wie ich kamm.
Ich werde nehmem, das was ich sah.

So sei es mein letzter Wille das,
Meine Tochter Madleen, meine Söhne Salvan und Nexus
den Orden übernehmen werden. Ohne jegliche einschränkungen.

Serian seines Amtes enthoben ist.
Er hielt sich nicht an das was ich sagte.
Verrat, für den er noch büßen wird.
Sowie auch Amalthaea.
Sie sind somit verstoßen.

Die Wesen, welche gekennzeichnet sind mit meinem Mal,
Frei sein können, das Mal verschwindet sobald sie sich dazu entschlossen haben einen anderen weg zu gehen.

Meinte Worte, meine bestimmugen und Regel beibehalten werden.

(nachtrag, Ich werde nie ganz gehen, in euren Herzen und Seelen, werde ich da sein und das Licht besiegen, die Zeit wird kommen)


Mit jenen geschrieben Zeilen setzt sie die Feder ab, ließt nocheinmal das was sie schrieb ehe sie das pergament zusammen rollt. In ihrer Rechten erscheint, umhüllt von schwarzen Blitzen, ein Dolch. Die Klinge schimmert, im fahlen licht der Sonne, die sich mühsam durch das Schattenland kämpft. Dann legt sie diese auf ihren Arm und zieht sich mit leichtem Druck durch ihr Fleisch.
Das Blut tropft langsam aber ungebändigt, tropfen für tropfen auf das Pergament, somit besiegelt sie was sie schrieb...das es eintretten möge an jenem tag an dem sie fallen würde, nieder gestreckt durch ihre einstige Lehrerin Aleriasona.




Geändert am 10.06.2003 um 12:47 Uhr von andorangelLiley
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Nutzer: MadleenDeSall
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geschrieben am: 10.06.2003    um 15:12 Uhr   
So schreitet sie langsam die kalten, steinernen Stufen empor, ihr Blick lässt erahnen,dass sie weiss was geschah, was passierte und so steht der Hass in ihren Augen geschrieben und sie weiss, das sie Rache nehmen wird. Vielleicht nicht gleich, vieleicht nicht in nächster Zeit, aber irgendwann wird sie den Tod ihrer Mutter rechen...
Und so blickt sie auch nicht verwundert oder gar geschockt auf als sie Liley, ihr Mutte, tot erblickt. Nur eine schmale, gekünstelte Mine der Drauer legt sich auf das so blasse, porzelanartige Gesicht. Dann fällt ihr Blick auf das Pergament und sie nimmt es in die Hand, das noch nich getrocknete Blut läuft ihr Handgelnk hinab, beschmutzt das schwarze Kleid, welches ihren mageren, zarten Körper verdeckt. Sie liest die Worte, lässt sie dann das Perament wieder auf den Tisch zurückfallen...So blickt sie zu ihrer toten Mutter und ein wiederliches und doch anziehendes Lächeln hat sich auf die blassen, blutlosen Lippen gelegt. Dann hebt sie langsam ihre Stimme, nur ein Hauch, kalt und geheimnisvoll


Es wird mir eine Ehre sein, Mutter !

So wendet sie sich um, sich in dem Zimmer kurz umsehend, doch bleibt sie hier, abwarend wer den Weg hierher finden wird. Ihre Brüder vielleicht ? - Wer weiss...
So verharrt sie in der Dunkelheit um abzuwarten...

Madleen De Sall
Alles, selbst die Lüge, dient der Wahrheit; Schatten löschen die Sonne nicht aus.

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Nutzer: DarkNexus
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geschrieben am: 11.06.2003    um 12:04 Uhr   
Schweren Schrittes schleicht der kleine Junge über die steinernen Stufen...die schwarzen Lederschwingen hängen herab, der Kopf ist nach vorn geneugt. Zwischen den Schwarzen Strähnen die in sein Gesicht fallen scheinen flackernd die rot glühenden Augen hervor. Blutrote Tränen ziehen sich über seine Wangen. Kalt? Gefühllos? Nicht in diesem Alter. Die schwarze Robe klebt am verschwitzten Körper des kleinen.....er schwächelt...seine Bindung zu Liley hat ihn den Tod mit fühlen lassen. Nur Langsam hebt sich der Blick...richtet sich auf Madleen. geronnene rote spuren ziehen sich über die Wangen des vierjährigen...eine Frage nur....eine Frage die ihn zu quälen scheint...

Warum haben sie Mama totgemacht?
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Nutzer: MadleenDeSall
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geschrieben am: 11.06.2003    um 12:29 Uhr   
Sie steht mit dem Rücken zu ihm, und als sie die Kinderstimme vernimmt wendet sie sich erst nicht um...Doch nach gerauner zeit drehts ie sich zu dem kind um. sie verharrt in schweigen, ihre augen blicken nur für wenige augenblicke den kleienn richtig an. doch dann erhebts ie langsam ihre kühle stimme.

Sie sei nicht gut für diese welt gewesen.

so sind ihre worte, nicht mehr, nicht weniger. die arme hat sie vor ihrer Brust verschrenkt, der wind der duch das Fenster hineinkommt spiuelt mit ihren hüftlangen schwarzen haaren und mit dem saum des schwarzen kleides...schweigend blickt sie dann auf das kind, ihren Bruder....

Madleen De Sall
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Franz Kafka
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Nutzer: MadleenDeSall
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geschrieben am: 18.06.2003    um 14:51 Uhr   
schiebts......
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Nutzer: Myron
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geschrieben am: 23.06.2003    um 08:46 Uhr   
Ein Beben und Zittern, geht durch das alte Gemäuer der Festung, als in Lileys Arbeitszimmer, Schatten sich zusammenfinden.Broddelnd legt sich der Schleier des Vergessens über diesen Ort, verjagend die erinnerungen an das was war.Nicht jedoch an den Wesen nagt das Vergessen, nur an dem Ort um seinem neuen Herren willkommen zu heißen.
Um Platz zu schaffen, für das Sein Andors selbst.
Immer näher ziehen sich die Nebel und Schatten zusammen.
Kommend aus allen Richtungen, öffnungen, selbst durch die kleinen Risse im Alten Stein.Schwarzrote Flammen züngeln Empor, strecken sich lechtzend nach allen seiten aus. Selbst vor Nexus und Madleen nicht halt machend, ist jenes Schauspiel lähmend.
Angst breitet sich aus, nicht greifbar gar, nein nur spürbar, doch seiner Personifitzierung nicht mehr fern.
Entferntes Grollen berichtet von dem Kampf der mächte, von dem beugen des Raum-Zeitgefüges als jenes in diesem Zimmer geschieht.
Quälend dehnt sich das Sein, um sich kurz darauf wieder zusammen zu ziehen, doch noch war die Zeit noch nicht gekommen den platz Lileys einzunehmen.
Es war zornig mit dieser Welt, man hatte seine Schöpfung vernichtet, seine Liley. das konnte und wollte er nicht auf sich Ruhen lassen, so sandte er seinen Racheengel in jene Gefilde. Sie wird jegliche Vorberitungen Treffen die nötig sind....

Ein knistern legt sich in die Luft, bringt sie zum Schwingen, ein leises Summen ertönt, Gesängen einer längst vergessen Sprache gleich. Flammende Runen leuchten auf, im Schein des Fegefeuers manifestiert sich eine Gestallt.
Zaghaft fast, streckt sich eine weiße hand aus dem alles verbrennenden Feuer, jener Hand folgen Arme, ein Gesicht, Oberkörper, Unterkörper und dann ein Fuss gefolgt vom zweiten. Das zarte Gesicht umrahmt von Weißem Haar, pupillenlose, schwarze Augen blicken stechend um sich, leicht zeichnen sich Blaue Runen auf der weißen haut jener Gestallt ab, welche eine zartgegliederte hand hebt.
Das Feuer verblasst, auch die Schatten ziehen sich zurück.
Ächtzend bringt sich das Gefüge wieder ins Gleichgewicht.
Abwartend steht sie da, ihr kalter, vernichtender Blick ruht auf dne beiden vor ihr..


Ihr habt mich gerufen..hier bin ich...

erhallt jene Stimme, wiederhallend von dem Gestein.
Einem Gesang ähnlich, wie als wäre die Stimme mit anderen verziert worden. Wie der Klang warmer Frühlingsglocken, doch spielend das Lied von Tod und Vernichtung, so wird das Bild welches Friedlich sich in der Kinder Geist aufbaut durch eine Explosion zerstört. Zurückbleibt die totale verwüstung.

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Nutzer: MadleenDeSall
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geschrieben am: 23.06.2003    um 13:00 Uhr   

Sie scheint kaum zu verstehen was hier vorgeht. Was soll das, was geschieht hier ? - Sich immer wieder selbst fragt, als sie das Beben in den alten Mauern, ja selbst in ihrem eigenen Körper verspürt... Mit leichter Verwunderung und Groll in ihren Augen beobachtet sie alles was hier geschieht.
Diese Flammen, welche immer näher auf sie und ihren Bruder zukommen versetzen sie jedoch nicht in Angst, nur in Neugierde und vielleicht auch Zorn. Wer wagt es die Stätte ihr Mutter heimzusuchen, sie zu verändern außer sie selbst. Doch der Zorn verfliegt so schnell wie er gekommen ist.

Doch, ist es nicht nur die Neugierde, nein diese Angst. Als wollte diese Macht die ihrige bestärken schließt sie die Augen, in sich aufnehmend was möglich ist. So schließt sie die nachtblauen Augen, abwarten was noch geschehen wird. So billigt sie das Eintreffen der neuen Macht, hätte sie wahrscheinlich ohne hin nichts dagegen tun können.

Doch spürt sie mehr als nur die Angst, nein viel mehr... Zorn, Verschiebungen des Seins. Sie weiss, großes geschieht Hier und so wird sie auch nicht das Geringste unternehmen.

So sieht sie was geschah, mit geabanntem Blick sieht sie zu was passiert. Mit leicht geweiteten Augen starrt sie auf die Hand, und auf denn Körper der dann noch folgt. Für einen kurzen Moment wird sie an ihre Mutter erinnert, doch nur für einen Augenblick. Doch verschrenkt sie dann die Arme vor ihrer Brust, und ihr Blick verliert wieder das Erstaunen und die Neugierde. Wieder schleicht sich die Kälte hinein, nichts anderes....

Sie lauscht den wenigen Worten, darauf hin folgt nur ein schweigsames Nicken, nur gekenzeichnet durch die Bewegung ihres Haares. Gut, denkt sie sich. Nun wird sie nicht mehr allein sein, ihre Rache ist besiegelt. War es das schon vorher doch nun... Ein kaltes, wiederliches und doch anziehndes Lächeln breitet sich auf ihren blutleeren Lippen aus.


Die Rache wird unser sein.

Sind ihre einzigsten Worte, mehr verlässt ihre Kehle und Lippen nicht... Mit eisernem Blick sieht sie zu dem Wesen, welches vor ihr steht....

Madleen De Sall

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Nutzer: Myron
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geschrieben am: 23.06.2003    um 19:45 Uhr   
So ist die ähnlichkeit mit Liley nicht zu übersehen, entsprangen doch beide der gleichen Macht.
Und überhaupt ähnelten sie sich...
Sie läßt ihre Hand sinken, ein schwarzer Energieball formt sich in ihrer geballten Faust. Nur kurz schließt sie die schwarzen Augen, nur um sie ruckartig wieder zu öffnen...
der Energieball lößt sich aus ihrer Faust, in Madleens brust einschlagend...weder tötend noch vernichtend... doch bringt jenes, quälende schmerzen...ihre Miene bleibt unverändert ausdruckslos...die stimme schneidend kalt


Wo ist sie?...

ist das einzige was sie fragt...
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Nutzer: MadleenDeSall
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geschrieben am: 23.06.2003    um 19:59 Uhr   


Mit schweigender Gelassenheit blickt sie zu, was Myron da tut, nur abwarten...
Doch schleicht sie noch etwas anderes in ihren Blick, Unwissenheit und etwas was nur sehr schwer zu beschreiben ist. Und dann, befor sie sich entziehen konnte trifft die Kugel aus purer Energie auf ihre Brust. Damit hatte sie nicht gerechnet und ihre Augen weiten sich dem entsprechend. Doch sie lebt noch und irgendwie, ja seltsamerweise scheint auch das Gefühl des Genusses in ihr auf zusteigen. Diese Quallen lassen sie gleichzeitig zusammen zucken, da sie zu stark für sie sind. Noch zumindest. Ein Keuchen entfährt ihren Lippen und darauf hin auch ein leises Knurren.


Ich weiss nicht wo sie sich aufhält doch versuch es in ihrem Orden, dort wirst du vielleicht Glück haben.
Wenn es dir beliebtm so suche ihre Anhänger. Zuviele dieser Dummen Wesen tummeln sich in dieser Gegend.

So sind ihre Worte nicht weniger schneident als die ihrigen, kalt und Gefühllos...

Madleen De Sall
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Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 19.09.2003    um 11:47 Uhr   
Hinter Myron tritt Lautlos eine Gestallt aus dem Nichts...
ein kaltes lächeln ziert die erstarrten Gesichtszügen in dem feinen Gesicht


Schwester...haucht sie Myron in den Nacken, doch ehe sie etwas tun kann durchstößt die Faust Lileys Myrons Brust...lächelnd dreht sie ihre Hand in den Eingeweiden...
Lileys Augen glühen blutrot auf als sie Energien von sich in den Körper vor sich lenkt...
Der Körper Myrons wird von innen herraus erleuchtet...jede faser des innernen kann man sehen ehe sie sich in Rauch auflöst...


Das war schon lange mal fällig... ihre stimme klingt als wäre nichts gewesen...kalt..abweisend...und doch schwingt das glockenhelle wie immer mit...
Ihr Blick legt sich nun auf ihre Kinder...abwartend


Ich bin wieder zurück...haucht sie dann leise ohne den blick ab zu wenden

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Nutzer: MadleenDeSall
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geschrieben am: 19.09.2003    um 15:34 Uhr   

Sie tratt ein paar Schritte zurück als sie die fremde Hand erblickte doch innerlich wusste sie wem sie gehörte. Ihre Augen weiteten sich, als sie sah was da mit Myron gesch und dann war es Überraschung. Ihre Mutter.
Sie war also wieder da, endlich, nach so langer Zeit. Sie hatte sich verloren gefühlt, soweit sie Gefühle hatte.

Doch scheinbar unbewegt blieb sie stehen, nur ihr Hände verkrampften sich in den Falten des schwarzen Samtkleides. Was sollte sie dazu sagen, oder sollte sie besser schweigen ? - Doch entschloß sie sich dazu nur leicht denn Blick zu senken, wobei ihr das lange pech schwarze Haar ins lichenblasse Gesicht fiehl. Und so hebt sie leicht ihr Stimme die wie immer kalt und ohne jegliches Gefühl war.


Mutter...

Nun sah sie wieder zu ihr auf, doch in ihren Augen spiegelte sich kein Respekt oder dergleichen wieder. Etwas undefienierbares hatte sich in die dunklen Augen geschlichen...
So stand sie nun vor ihrer Mutter und wartete auf mehr...

Madleen De Sall
Tochter Lileys


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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 19.09.2003    um 19:56 Uhr   
Sehr wohl hatte sie selbst in den entfernten Gefilden ihrer Reiche Lileys Rückkehr gespürt...

Liley spürt plötzlich einen warmen, fast schon liebkosenden Windhauch um sich streichen... und ein einzelner Gedanke, in welchem weder Hass noch Liebe liegen... nur ein Satz...ein simpler...


~Willkommen zurück Schwester~
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Nutzer: Serian_Negall
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geschrieben am: 20.09.2003    um 23:49 Uhr   
Seine Gestallt Steht auf einem Ächernen Hügel ... die Funken die Asche schweift über die Landen in Lileys Reich in dem er sich befindet .... Regungslos steht er da .. der umhanng ihn verhüllend ... verdeckend ... ihn Abschirmend, nicht eine Regung geht von ihm aus.
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Nutzer: _Mad_Hatter_
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geschrieben am: 23.09.2003    um 20:11 Uhr   
neben serian aus dem schatten tritt scheint als sei die burgherrin zurück
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"Autor"  
Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 25.09.2003    um 13:10 Uhr   
So ichtet sie ihren Blick an ihren Kindern vorbei aus dem Fenster, die beiden gestallten die dort auf ihrem Land standen konnten deutlich ihren Blick spüren...
kalt...bedrohlich...und unberechenbar...so trägt der eisige Wind, welcher aufkam in jener sekunde, ihre Worte an ihre Ohren und in ihre Gedanken...


Ja ich bin zurück...

wie ein Donnern erhallt ihre stimme

Und werde beenden was ich begann...

Langsam dreht sie sich wieder zu den Kindern um..die beiden auf dem Hügel brauchten keinen Einladung...sie würden so kommen...Immer intensiver wurden die Bilder vor ihrem Geistigen Auge...Diesmal würde sie niemand aufhalten..NIEMAND...schrie eine innere Stimme.

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Nutzer: _Mad_Hatter_
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geschrieben am: 28.09.2003    um 20:46 Uhr   
sich wieder in schatten auflöst und vor liley erscheint zu sterben scheint euch nicht viel ausgemacht zu haben liley sich dann wieder abwendet ruft mich wenn ihr es für nötig haltet sich abermals auflöst
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"Autor"  
Nutzer: Tya
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geschrieben am: 28.09.2003    um 23:29 Uhr   
Nun denn Liley, kleine Schwester... du weisst dass ich ein Auge auf dich habe... und du weisst wie du mich erreichen kannst.. ich denke ein Gespräch wäre nicht schlecht. Denn es ist Zeit dass einige Dinge offenbahrt werden.

Diese Gedanken erreichen sie aus sehr weiter ferne... eiem Reich welches nicht genannt werden darf....
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"Autor"  
Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 29.09.2003    um 09:37 Uhr   
Sterben ist nicht gleich vernichten..erwiedert sie nur leise begleitet von einem zustimmenden nicken in Mads richtung
So hört sie auch die worte Tyas..und ja..die zeit war gekommen ihr gegenüber die karten auf den tisch zu legen...sie wußte nicht genau wie das ausgehen würde...doch eine leichte vorahnung hatte sie beschlichen.
Dichter Nebel zog sich dann in diesem Raum zusammen...ihre sonst so kristallblauen augen verengten sich und färbten sich langsam schwarz...blutrot fingen die runen an zu pulsieren im Takt der Erde, des Wassers, des Feuers und der Luft...jene vier elemente welche diese welt wohl zusammen hielten
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"Autor"  
Nutzer: Don_Bastiano
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geschrieben am: 30.09.2003    um 08:54 Uhr   
still ruht er an diesem Platz bevor er aufschaut Wer war nur so töricht euch wieder zum Leben zu erwecken. Reicht es nicht das die Erde versucht genug ist. Muss man nun auch euch wieder auf diese loslassen? Nun denn, der Kirche habe ich den Rücken zugewand. Nun hält mich nichts mehr auf. Ich erwarte euch.
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"Autor"  
Nutzer: andorangelLiley
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geschrieben am: 30.09.2003    um 18:59 Uhr   
Eine Herrausforderung? sie lacht boshaft auf...ihr Lachen so abartig wie der Tod selbst...ihre Augen weiten sich ein stückchen...es ist als würden funken sprühen

Ich freue mich schon darauf...Nichtiger...abfällig spuckt sie die worte aus

Ich werde die Armeen des Todes und der Dunkelheit wieder vereinen...
Die Wesen der Grausamkeit zusammenführen...ihnen Schutz und Macht bieten...ihre worte hallen über die ganze Ebene..jedes Wesen kann sie hören...und kann folgen...die Zeit des Kampfes war nicht mehr nah...sie war gekommen.
Endgültig.

So richtet sie ihren Blick in die ferne um abzuwarten was kommen möge...und um den dreisten herrausforderer würde sie sich gleich mit kümmern...

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"Autor"  
Nutzer: Don_Bastiano
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geschrieben am: 30.09.2003    um 19:16 Uhr   
Freuen wird es euch dannach nichtmehr. Nur diesmal lasst eure beiden Lustsklaven zu Hause. Ich habe kein Interesse an euren widerlichen und abartigen Gelüstern.

Da ihr herausgefordert werted gebe ich euch das Privileg die Zeit auszusuchen. Wenn ihr Angst habt dann schickt mir ein Schreiben.

er dreht sich um und wirft etwas auf den Boden...eindeutig Müll

Wo ich schon hier bin....

verlässt dann diesen Ort
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"Autor"  
Nutzer: Tya
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geschrieben am: 30.09.2003    um 19:29 Uhr   
Sie hatte diese kleine, muntere Unterhaltung sehr wohl mitverfolgt und schält sich nun aus einem Schatten heraus und umarmt Liley von hinten...raunt ihr ins Ohr

Liebes... Lass dich nicht gehen... sende besser Spione aus und informiere dich gut genug über Ihn. Denn Ich fürchte dies wird mitnichten unfair verlaufen. Ein kleiner Tipp von mir, Liebes...

Habe Zeit. Nutze sie zu deinem Vorteil. Baue auf deineIntelligenz und nicht auf deine Macht. Vorerst. Bereite dich genügend und ausreichend vor.

Liley spürt noch warmen Atem an ihrem Hals, dann lässt Tya sie los, zurück verbleibt ein Hauch von Flieder...
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