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geschrieben am: 30.09.2003 um 22:15 Uhr
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aus den tiefen der Hölle aufmersam verfolgt was bei Liley's Festung vor sich geht. Kurz nach Bastiano's Verschwinden erscheint ein Schattendiener vor Liley
~My Lady mein Fürst lässt euch ausrichten fals ihr Spione braucht können wir euch jemand passenden anbieten~
der Diener geht vor ihr auf die Knie und wartet geduldig auf Antwort
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geschrieben am: 01.10.2003 um 17:00 Uhr
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Bedrohlich knurrt sie auf...das flegelhafte verhalten dieses Nichtigen wird sie nicht ungestraft lassen...
Tyas worte hörend nickt sie nur...ohne weiter darauf zu reagieren...
Lustknaben...irgendwie niedlich ihn als sowas zu sehen..abfällig lächelt sie. Langsam sieht sie auf den diener herrunter und schmunzelt...sie hasste es beobachtet zu werden...das müsste sie dann mal mit Mad klären...
Richtet euren herren aus ich nehme sein angebot an...
er möge mich aufsuchen in meinen gefilden noch bevor ein neuer tag beginnt...es bleibt kaum noch zeit...dann beachtet sie den diener nicht weiter...gedanken zogen ihre bahne in ihrem kopf...und das was sie dachte gefiel ihr ganz und gar nicht.Sie sieht sie weiterhin aus dem fenster in die ferne und beobachtet das farbenspiel der untergehenden sonne.
Geändert am 01.10.2003 um 17:00 Uhr von andorangelLiley |
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geschrieben am: 01.10.2003 um 21:58 Uhr
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~ich werde es ihm ausrichten My Lady jedoch Zeit und Ort seines Erscheinens kann ich euch nicht vorraussagen~ noch auf den Knien versinkt der Schatten im Boden Geändert am 01.10.2003 um 22:06 Uhr von _Mad_Hatter_ |
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geschrieben am: 02.10.2003 um 19:32 Uhr
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Es klopfte an die Tür und gleich darauf trat sie ein. Die junge Frau, Lileys einzigste Tchter. Sie war wie immer in schwarz gekleidet, was anders würde auch nicht zu ihr passen. und das ebenso nachtschwarze Haar hatte sie hochgesteckt. Seltsam das sie es vorzog sich anzukündigen, bessahs sie doch die Gabe des einfachen Erscheinens, da wo sie es wünschte, immer in der Dunkelheit. Doch in Gegenwart ihrer Mutter zog sie es wohl doch eher vor sich so anzukündigen.Ihr war nichts entgangen, nicht die Anwesenheit Mads und auch nicht die Anwesenheit ihrer "Tante". Doch hatte sie etwas mit ihrer Mutter zu besprechen, etwas was wohl weniger mit Lileys Plänen zutun hat.
Mutter, ich muss dir etwas sagen.
Das sind erstmal die einzigsten Worte welche sie spricht. Die Tür hatte sie wieder hinter sich geschlossen, leise. Sie sah sich um und beobachtete ihre Mutter, so wie sie es immer tat, denn durch beobachten lernt man mehr als man oft fr möglich hält.
Madleen De Sall
 Geändert am 02.10.2003 um 19:34 Uhr von MadleenDeSall |
Alles, selbst die Lüge, dient der Wahrheit; Schatten löschen die Sonne nicht aus.
Franz Kafka |
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geschrieben am: 02.10.2003 um 20:31 Uhr
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| Langsam ziehen sich seine züge ausßerhalb stehend .. regungslos wie anfangs .... keiner scheint richtig notiz von ihm zu nehmen, so liegt nur ein kaltes lächeln aus seinem verhülltem gesicht .... keiner hatte ihn richtig bemerkt wie es scheint |
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geschrieben am: 02.10.2003 um 21:06 Uhr
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Ihr Blick wante sich an ihrer Mutter vorbei, hinaus aus dem Fenster. Erst sah sie nur die untergehende Sonne die nun fast ganz versunken war. Bald würde die Nacht kommen und mit ihr die Dunkelheit...
Doch war da noch etwas anderes, oder besser, jemand anderes...Sie wusste nicht wer der Fremde war doch erregte er wohl ihr Interesse, denn ihr Blick hing weiterhin auf ihm...
Madleen De Sall
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Alles, selbst die Lüge, dient der Wahrheit; Schatten löschen die Sonne nicht aus.
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geschrieben am: 04.10.2003 um 20:01 Uhr
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Er spührte ihre blicke genau doch verließ nicht seine starre .. einst war er verbannt aus dem Orden deren er gedeint als Oberster Befehlshaber, so bleibt er starr, nur der wind mag seine Robe zu bewegen ... ganz still und leise
 Geändert am 05.10.2003 um 11:07 Uhr von Serian_Negall |
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geschrieben am: 11.10.2003 um 12:12 Uhr
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(off)sorry das ich net da war..lag als organspender im krankenhaus..narben tun weh, fallen nicht weiter auf also weiter gehts(/off)
Beim klopfen und eintretten ihrer Tochter sah sie vom fenster zu ihr...wohl hatte sie Madleens Worte vernommen und irgendwas in ihr sagte ihr es war nicht erfreuliches...so zog sie nur nickend und abwartend eine braue in die höhe.
Sie hatte Serian bemerkt warum auch nicht...sie hatte seinen geruch in der nase noch wie bei ihrer ersten begegnung...nur fragte sie sich was er hier wollte..er wurde verstoßen...
Eiserne kälte steigt an ihm empor...eine einladung zu ihr zukommen wenn er es wünschte..wenn nicht...würde sie ihn hohlen...weiterhin blickt sie abwartend auf madleen...ohne aber die gedankengänge ihrer selbst zu unterbrechen...
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geschrieben am: 11.10.2003 um 12:27 Uhr
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Auf die gewohnte Weise ziehen sich einzelne Schatten am Boden zusammen ...verschmelzen wie Wassertropfen..
Eine kleine kleine Gestalt taucht aus den Schatten auf...leiche Wellen schlagend. Ein Knabe von vieleicht 6 Jahren. Zwei rötlich funkelnde Augen wandern mit unverholener Neugierde durch den Raum. Der kleine Körper steckt in einer schwarzen Robe...am Rücken sitzt zusammengefaltet ein schwarzes paar ledriger Drachenschwingen. Das Haar hängt schwarz fast bis zum Rücken herab.
Bald steigt er aus dem Schatten, schüttelt ihn sich von den Füßen als wäre in eine Pfütze getreten und tappst auf seine Mutter zu... |
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geschrieben am: 11.10.2003 um 17:55 Uhr
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| Emotionslos steht er weiterhin auf dem hügel wie ein toter .... keine Regung geht von ihm aus .. der wind scheint ihn nun nicht mehr zu streifen .. in seiner nähe ist es geradezu windstill |
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geschrieben am: 13.10.2003 um 14:41 Uhr
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Ihre Blick war noch immer auf Serian gehäftet...nur schwer konnte sie den blick abwenden und sah dann erst zu nexus und ein kurzes, gefühlloles lächeln erschien auf ihren blassen lippen. doch wollte sie lieber unter vier augen mit ihrre mutter sprechen. es war wirklich schlecht das nexus jetzt gekommen war...
Mutter, es wird zeit das wir etwas klären. aber nur unter vier augen.
Ihre stimme war kalt, elendekalt. nichts konnte sie erwährmen und wen man in betracht zog das sie so mit ihrre Mutter sprach musste man doch wohl annehmen das bei der erziehung etwas falsch gewesen war...
Madleen De Sall
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Alles, selbst die Lüge, dient der Wahrheit; Schatten löschen die Sonne nicht aus.
Franz Kafka |
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geschrieben am: 13.10.2003 um 15:57 Uhr
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Nun, ihr espräch war vorbei, doch etwas war anders als vorher. ganz anders als vorher erschien es. denn niergens war mehr die Aura von Madleen zu spüren. nichts schien von ihrer Anwesenheit zu zeugen und dochwar sie da. sie schien wie ausgewechselt, ängstlich. sie schien sich hier nicht auszukennen denn wie in panik waren ihre schritte schnell. sie ranteaus dem orden heraus, ihr haar flatterte dabei wild im wind.
ob jemand darauf kommen würde was mit ihr geschenen war?- nun, jetzt war sie nicht mehr die Tochter Liley, zumindest nicht mehr in ihrem tun und sein. nur noch im wortlaut, wenn überhaupt noch...sie war nichtmehr das ws sie war, denn das stolze wesen hatte plötzlich gefühle. sie hatte ihr seele wieder, das was sie unbegingt wollte. nun war sie in der welt der gefühl gelnagt. doch würde sie es durchhalten ? würde sie es können, würde sie stark sein können ?
So verließ sie den ort der einst ihr zuhause war wie eine flüchtige und würde so schnell nicht zrück kehren...
Madleen De Sall
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Alles, selbst die Lüge, dient der Wahrheit; Schatten löschen die Sonne nicht aus.
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geschrieben am: 13.10.2003 um 16:34 Uhr
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| Seine Starre erhob sich als er dies sah und wendet den den blick zur seite .... ihr leicht folgend mit dem seinigem, sodann richtete sich sein blick in richtung Liley |
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geschrieben am: 13.10.2003 um 16:35 Uhr
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| Seine Starre erhob sich als er dies sah und wendet den den blick zur seite .... ihr leicht folgend mit dem seinigem, sodann richtete sich sein blick in richtung Liley |
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geschrieben am: 13.10.2003 um 21:29 Uhr
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nach Madleen's Verschwinden hinter Liley auftaucht Ihr scheint ja nicht allzu einfühlsam mit eurem Blut umzugehen.
Aber egal Ihr wolltet mich sprechen hier bin ich, obwohl ich nicht vorhabe hier Namen preiszugeben. Fals Ihr auf mein Angebot eingeht erwarte ich Euch in Hametsu
wieder verschwindet |
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geschrieben am: 24.10.2003 um 13:30 Uhr
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Ohne eine regung auf dem gesicht sieht sie Madleen nach. Sie war jetzt ein Mensch und somit ausgeschlossen aus dem Orden und aus Lileys Schutz.
Sollte sie ihr glück finden doch wird der schmerz einhergehen hand in hand mit dem glück. Es war ihr egal was weiter geschehen würde.
Langsam setzt sie sich Nexus auf den schoß und schmiegt sich an die kleine gestallt wärend serians und ihre blicke sich traffen. Abwartendendes glitzern stand in ihren augen.
Sie sieht nichtmal hin als mad mit ihr sprach...wenn sie wußte wo dieser ort war würde sie hinkommen doch zuerst hatte sie noch etwas zu erledigen...
Langsam erhob sie sich setzte Nexus wieder ab und verschwand. Von einem wimpernschlag zum nähsten stand sie neben Serian...
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geschrieben am: 24.10.2003 um 15:30 Uhr
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Nunja, auch wenn sie nicht mehr unter dem Schutz Lileys stand wusste sie nicht alles. es war einige Zeit vergangen seid Madleen aus dem Orden verschwunden war, damsls noch als Mensch. doch im Wandel der Zeit wandelt sich auch ihr Wesen. Was Liley nicht wusste, Madleen war nun ein Vampir und sie lebte mit ihrem Gefährten zusammen. doch es würde nicht lang dauern und sie beide würden ich wieder sehen...
Madleen De Sall
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geschrieben am: 25.10.2003 um 11:00 Uhr
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(off) Ein Vampier? kopf schüttelt oh man...
auf auf zum fröhlichen jagen...singt
Man beachte das e hinter dem i welches es unglaubwürdig lang ziehen soll(/off) Geändert am 25.10.2003 um 11:01 Uhr von andorangelLiley |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.10.2003 um 19:26 Uhr
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Keine Regung geht von ihm aus als sie neben ihm erscheint ... nur seine Stimme erklingt nach einiger Zeit
Wie kommt es das du dir die mühe machst bei mir erscheinen?
Die worte sind kaum zu deuten nach einer gefühlslage |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.10.2003 um 12:35 Uhr
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(off)Knuffeltz lieb....ach ja, auf zum fröhlichen jagen....
Madleen |
Alles, selbst die Lüge, dient der Wahrheit; Schatten löschen die Sonne nicht aus.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2003 um 12:16 Uhr
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Ein leises knurren entrinnt ihrer kehle, als sie nach tagen des schweigens und ausharrends an jener stelle endlich den blick hebt und serian ansieht
Es gibt gewichtige Probleme bei dennen nur DU mir helfen kannst..leise haucht sie das in sein ohr, ein kaltes lkächeln umspielt die verführerischen einladenden lippen
Denk daran...du hast noch etwas gut zu machen mein Bester...eine zarte hand, leict wie eine feder und ebendso kitzelnd legt sich an seine wange..abwartend bleibt sie auch da
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2003 um 13:35 Uhr
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Sein Kopf hebt sich leicht an, so drückt er mit der wange leicht gegen ihre hand .. ehe er sein Wort erhebt athmet er tief ein
So, so ... nur ich kann dir helfen ...
Kurz hällt er inne und lässt den blick nochmals schweifen
Ich schulde dir hingegen nicht das geringste, sollte ich nicht schon lange gejagt und vor dir auf den Knieen liegen und um knade flehen?
Zahlreich waren die Jäger die versuchten mich um deinen Namen zu vernichten und vorzuführen .... ist es nicht so?
So wendet er den blick vollends auf sie |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2003 um 17:24 Uhr
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Sehr lang war es her,a ls sie damals den Orden und das Gelände wie eine Flüchtende verlassen hatte. Aber die Zeit ändert sehr viel. Und auch sie hatte sich in der Zeit verändert...
So war wohl ein leises Rascheln zu vernehmen, denn sie stand gar nicht weit weg von Liley und Serian. sicher hatten die Beiden sie schon längst bemerkt, aber ihr keine Aufmerksamkeit geschenkt. Doch sie war da. Sie stand leicht im Schatten der wenigen, verkrüppelten Bäume die sich im eiskalten Wind knarrend wiegten. Sie war in einen Nachtschwarzen Umhang gehült, denn sie leicht um den mageren Körper gezogen hatte. Und wie die Baüme spielte auch der Wind mit ihrem langen schwarzen Haar und bließ es ihr immer wieder in das leichenblasse Gesicht. Ihr Aussehen hatte sich nicht im geringsten verändert.
Ihr nachtblauen Augen lagen schon eine recht lange Zeit auf ihrer Mutter, falls man das noch sagen konnte. Und auf Serian, doch kannte sie diesen nicht. Es war ihr auch rellativ egal...
Sie wartete, vielleicht würde Liley sie irgendwann beachten, doch war noch Zeit zu warten...
Madleen De Sall
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geschrieben am: 30.11.2003 um 18:32 Uhr
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|
| Schiiiieeeebbbbttttzzzzzzzzz |
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Franz Kafka |
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geschrieben am: 21.01.2004 um 11:46 Uhr
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Lange war es her das sie diesen Ort zum letzten mal besucht hatte..und nun war es mal wieder an der zeit das Gedächnis mancher Wesen aufzufrischen....
Dunkle Wolken ziehen auf als sie ihre Gefilde betritt und an ihrem Tisch platz nimmt..blitze zucken über den himmel als sie sich von ihren getreuen alles erzählen läßt..lächelnd schmunzelt sie über die neuigkeiten die ihr unterbreitet worden sind...als alle den kleinen raum wieder verlassen hatten stand sie auf..
Nun gut..dann wollen wir beenden was einst begonnen...
waren ihre einzigen worte und doch halten sie im ganzen lande wieder..und kündigten ihre ankunft an...jedoch nur den wesen die sie kannten...ihre stimme war leise..ein flüstern gleich als sie die worte sprach...ein grausames grinsen strich über ihre lippen als da stand und den wald und das land beobachtete....
Sie war damal einfach verschwunden als sie mit serian gesprochen hatte es hatte seine Gründe und doch war sie wieder da.
Kaum noch "alte feinde" waren hier das wußte sie..das würde ihr alles nur noch leichter machen...wieder lächelte sie das kalte anzügliche lächeln als sie sich in schatten auflöste und verschwand....
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