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Nutzer: Gast_Höllenstern
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geschrieben am: 12.07.2003    um 05:09 Uhr   

((*g* ich werde leiden. ha.))

Inzwischen lag Ira weitestgehend zusammengekauert am Boden, hinter einer Bodenerhebung, die ihr Schutz vor dem Pfeilhagel bot, was nicht bedeutete, daß da nicht einiges getroffen hatte. Das Gesicht war nun etwas rußig - die hatten explodierende Pfeile, staunte sie, und Schwarzeisen, der seine Form aufgeplustert hatte, sah geringfügig gespickt wie ein Igel aus. Aber dahinter erreichten die Pfeile sie nicht mehr, oder sie hatten einfach aufgehört zu schießen.

"Dämonen", teilte Schwarzeisen mit, da sie inzwischen nah genug heran gekommen waren, daß er das hatte ausfindig machen können.


"Was? Und warum zur Hölle schießen die dann auf mich? Oder schießen sie etwa auf dich..." Das klang ernsthaft entsetzt. Ira war es nicht gewöhnt, von Dämonen angegriffen zu werden. Meistens hielt man sie für ihresgleichen, oder übersah sie völlig. Hätte er gesagt, da hinten wäre die Inquisition, dann hätte sie das alles besser verstanden. Vor der Inquisition hatte sie große Angst.

"Woher soll ich das denn wissen", murrte Schwarzeisen, der sich daran machte, ein paar Pfeile auszuspucken. "Übrigens, ich spüre da noch etwas... fühlt sich wie ein Wurm an."


"Ein Wurm? Na, das ist ja nicht so schli...." In dem Moment hatte sie aufstehend den Kopf über die Kuppe der Erhebung gebracht und sah, was Schwarzeisen mit dem Begriff "Wurm" meinte. "Au Backe", sagte sie. Es war an der Zeit, in Panik zu geraten.

Allerdings, da hatte Schwarzeisen etwas dagegen. Als Ira auf dem Absatz kehrt machte, um davonzuwetzen, da war sie ziemlich schnell. Sie wußte instinktiv, daß sie nicht auf dem Boden bleiben durfte. Sie lief nicht so schnell wie der Wurm war, aber vielleicht schnell genug, um den Felsenaufwurf dort hinten zu erreichen - mit größerer Entfernung zur Schlucht, an dem mußte sich das Ding die Zähne ausbeißen, oder sagen wir einmal so: wenn es sich auch von Steinen ernährte, dann würde es ziemlich satt sein, auch ohne Ira zu fassen zu kriegen.

Tatsächlich gelangte sie auch gerade noch rechtzeitig an, und Schwarzeisen ermöglichte ihr recht weite, hohe Sprünge, wo andere hätten klettern müssen. Es war nicht ganz klar, wie lange sie dort oben in Sicherheit sein würde, auf jeden Fall mußte der Wurm für die Felsenhöhe, Vorläufer der Schlucht, eine geeignete Stelle finden, um sie zu nehmen.

Einem Außenstehenden erschien das ganze sicherlich recht suspekt. Da war auf der einen Seite jetzt die Schlucht, in welcher die Höllenreiche aufmarschiert waren, bereit, in den Krieg zu ziehen. Und sie wurde belagert von einer einzigen Frau, die ein lausiger Soldat war.

Man konnte natürlich auch davon ausgehen, daß die Armee die Frau belagerte, aber das war eine Frage des Standpunkts. Und Schwarzeisen begann, seinen Job zu hassen.

EDITS: Naja, ist schon spät. Früh. Rechtschreibfehler, logische Verbesserungen, Verdeutlichungen.


Geändert am 12.07.2003 um 05:13 Uhr von Höllenstern

Geändert am 12.07.2003 um 05:21 Uhr von Höllenstern
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Nutzer: CoatlicueDark
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geschrieben am: 12.07.2003    um 05:58 Uhr   
und so geschah es das Der Sandwurm sich seinen Weg suchte ..doch nicht drumherum,er fraß auch das Gestein nicht,im Gegentum er bohrte sich einem Borkenkäfer gleich der sich durch Bäume bewegte durch das Gestein.. die sprünge die Hölle vollführte und das Rennen zuvor ließen den Wurm die rechte Richtung finden durch die seismographischen Erschütterungen,da es Normaler Fels war,zeigte sich da dem Tier kaum Probleme ,wäre es Granit gewesen hätte es anderst Ausgesehen gut der Wurm kam im Stein nicht so schnell voran wie durch Erde oder gar Sand denoch langsam aber stetig bohrte sich das Biest durch den Fels den Geräuschen von Hölles schritten nach,ein sehr hoher spitzer kreischender Ton der zwar leise doch unangenehm für Ohren zu sein Vermochte suchte sich seinen Weg durch den Fels..womöglich suchend ? Echolot ähnlich
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Nutzer: Xarfai
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geschrieben am: 12.07.2003    um 07:35 Uhr   
als wäre es eine pulsiernde Masse aus den Gedärmen seiner Feinde so öffnet sich der Boden. Mit dem Geräusch das ein Herz verursacht wenn es aus des Brust gerissen wird, löst sich die Gestallt des Heerführer der Legion von Yaq- Monnith aus dem Untergrund. Der Geruch der Verwesung deutlich zu spüren. Seine kalten toten Augen lassen einen Blick über dies schweifen was hier geschieht. Blut sammelt sich zu seinen Füssen als sodann etwas aus seiner Hand fällt desen Herkunft schnell erkannt ist. Doch noch ist er völlig still. Abwartend und einschätzend während die Augen des Blutdürstiger Zerstückler nun ihren Weg zu Lynette schweifen lassen.

Geändert am 12.07.2003 um 07:41 Uhr von Xarfai
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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 12.07.2003    um 11:39 Uhr   
er blickt zu Lynette ob ihrer Geste und ein hochziehen der Leftzen zeigt wohl kurzweilig seine Nähe ihr gegenüber,seine Pranke legt sich mit der flachen Inneseite auf den Rücken von der zierlichen Dämonin im vergleich zu ihm gesehen,die andere Pranke fährt über seine Hornauswüchse am Kinn,mit funkelnden Augen knurrt er kurz als ihre Klauen über seinen Arm fahren,sie weiß wie er jenes meint ehe er seinen Blick gen Natzarodt wendet der sich vor dem Tor postierte,auch die Bogenschützen und das surren der Tausende Pfeile hat er beobachtet jedoch nach einer Weile einhalt geboten,der Sandwurm der von der Schlucht ausging zu dem Wesen was sich auch nur wagte,sich dort zu nähern nahm er mit einem fiesen Grinsen wahr,Coatlicue immer da wenn man sie am wenigsten erwartete,Melkors plötzliches auftauchen und ebenso jenes verschwinden quitierte er mit dem Gedanken "Minderes Pack" groß sondergleichen aber kaum Verstand nicht viel anderst wie ein Zombie dem man vergass zu sagen das das Hirn nicht nur Zierde ist..er mustert Lynettes verhalten gen Venom gegenüber und die scharfen Worte des Höllenrichters Dakken anhörend,an diesem Wesen gab es einen Haken,der Höllenrichter stand im eigentlichen Sinne außerhalb der Höllenhirachie und hatte die Macht ihm selbst den Eintritt in eben jene zu verwehren und Priest für Versagen oder etwaige Fehler zu richten..
dem Wortwechseln folgend schnaubt er aus,Nein selbst er legte sich nicht mit Dakken an,jenen als Gegner zu Wissen war selbst Natas ungeheuer



Geändert am 12.07.2003 um 11:41 Uhr von DarkpriestNatas
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Nutzer: Tod_
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geschrieben am: 12.07.2003    um 12:33 Uhr   
als er von dieser armee und der bevorstehenden apokalypse hörte war er tierisch entsetzt soweit das bei einem gefühlslosen skelett ohne drüsen es jedenfalls geht, so zog er sich in seiner Demension der Schwarzen Reiter Mantel an,legte sein Schwert an und holte das pferd aus dem stall, binky, es war ein lebendiges schönes pferd, ja wahrlich, so tauchte er dann jedenfalls auf einem steilen abhang auf, die sense impor ehoben auf diese kleine armee hinab sehend, ein leises schmunzeln, er wurde nicht zu dieser apokalypse eingeladen, doch würde er kommen, doch nicht für diese wesen dort unten, sondern für die andere seite, kurz darauf taucht eine lebensuhr in seiner freien hand auf, der sand rieselte nicht und die uhr war durchgehend schwarz, er lächelte als er dies erblickt, es war seine lebenshr und sie hatte sich nicht verändert, doch war irgendetwas nicht in ordnung, die uhr evrschwand wieder und eine andere tauchte auf eine uhr die fast abgelaufen war, er blikcte nach unten in diese armee als ob er jemanden suchen würde dann wurden die blauen lichtpunkte in seinen augenhölen leicht größer als er den senkrechten nach unten fallenden trab seines pferdes befahl....
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Nutzer: Gast_Höllenstern
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geschrieben am: 12.07.2003    um 15:45 Uhr   

Es gibt Momente im Leben, da fragt man sich die seltsamsten Dinge - zum Beispiel, warum der Boden so wackelt. "Er kommt durch!", vermittelte Schwarzeisen. Nun hatten weder er noch eine Trägerin die Zeit, sich mit der Anatomie eines dämonisch beschwörten Sandwurms zu befassen - und nebenher bemerkt auch keine Möglichkeit zur Flucht mehr, denn alles, was da blieb, liefe darauf hinaus, von dem auseinanderbrechenden Felsen wieder auf den Boden zu geraten, wo man ein wesentlich leichteres Opfer war oder vielleicht sogar von den herabstürzenden Trümmern begraben wurde. Dafür, daß Ira sich noch gar nicht entschieden hatte, wofür und auf wessen Seite sie kämpfte, war sie ganz schön in Schwierigkeiten.

"Wie ist der Plan?", hakte Schwarzeisen nach, als Ira der Erschütterungen wegen auf ein Knie sank und sich vornüber gebeugt mit beiden Händen auf dem schwankenden Untergrund festigte. Dieses Geräusch... das hörte sich so richtig eklig an. So als ob das Vieh Bauchschmerzen hatte, noch bevor es sie überhaupt erwischte.... Bauchschmerzen...

Und dann machte etwas hörbar Klick.


"Wir lassen uns verschlucken",entschied sie, wobei gar nicht so feststand, ob sie überhaupt eine andere Wahl hatten. "Mahlzeit", kommentierte Schwarzeisen, der sich wesentlich appetitlicheres aber auch nicht vorstellen konnte, denn er ernährte sich nicht. Natürlich verstand er, was sie meinte. Wenn man einmal mit Ira von Höllenhunden verfolgt worden ist, dann weiß man, worauf sie da hinauswill.

Nun war es so, daß Schwarzeisen wesentlich mehr als ein schlichter Schatten war, denn er war Iras Leibgarde, und ihr Tor dorthin, wo sie wirklich hingehörte. Er war ein Teil, das zu einem wesentlich größeren Reich elementarer, atembarer, wie fast flüssiger Finsternis gehörte, in welchem Ira viele Jahr(hundert)e geruht hatte, die Helligkeit im Dunkeln. Darum nannte man sie auch Höllenstern... oder den Stern in der Hölle, aber das war ein wenig ungewiß, es konnte mehreres bedeuten. Schwarzeisen konnte jederzeit und von jedem Ort aus den Rückzug in dieses Reich - das auf keiner Karte lag, nebenher, weil es eher den Gedanken entsprang - antreten und Ira mitnehmen, aber niemand anderen als sie. Sie dagegen hatte schon andere Geschöpfe dorthin gebracht, wenn es notwendig war, aber er war auf sie geeicht, so hatte sein Herr ihn gemacht.

Genau genommen war daher der Gedankengang gar nicht so dumm, den Ira hatte. Wenn Schwarzeisen mit ihr in dem Vieh steckte, dann war die Strecke, die er sie durch die Finsternis in die normale Welt versetzen konnte, nicht so groß dimensioniert: weil die Widerstände größer waren. Aber immerhin mußten die Gegner dann glauben, daß Ira aus dem Weg geräumt war. Oder er schlitzte das Vieh einfach von innen heraus auf - wobei das sicherlich nicht in Iras Art lag, sie tötete nicht, und dann wußte man, daß sie noch nicht vernichtet worden waren.

Und dann hatte er gerade noch Zeit, um sie einzuhüllen, bevor der Wurm sie verschluckte. Es hatte etwas von früher... sie, zusammengekauert wie ein Embryo, der schimmernde Stern, schützend umhüllt von besitzergreifender Dunkelheit. Schwarzeisen schützte sie vor den reißenden Zähnen und vor der sicherlich sehr aggressiven Magensäure. Und für diesen Moment gab es nur ein Problem - Ira konnte nicht atmen.

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Nutzer: Lynette
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geschrieben am: 14.07.2003    um 14:21 Uhr   
Ihr Blick schweift zu jenem, der sein Augenmerk auf sie gerichtet hatte, Tod hatte sie zwar wahrgenommen, doch konnte er nicht der Echte sein, denn dann wüßte er, dass Dämonen keine Sanduhr haben..ebenso wenig wie der Tod eine bräuchte, sterbliche Laster, ...lachend legt sie den Kopf in den Nacken, so dass die klaren schlangenfangzahnartigen Eckzähne aufblitzen ehe sie das Wort an Xarfai richtet
...und wer seid Ihr, der uns hier so ausgiebig mustert? Wie wäre es, wenn Ihr zuvor euren Respekt erweißt, wir haben das unbestimmte Gefühl, dass das hier zur Zeit ein wenig vergessen wird und wir müssen leider feststellen, dass wir das ganz und gar nicht erbaulich finden. Würdet Ihr also?
die weißen Augen starren auf Xarfai, diesen ins Auge fassend, abschätzend und undurchschaubar, kurz scheint es als zucken schwarze reptilartige Pupillen im Auge der Erzdämonin auf, noch gibt sie dem Neuankömmling Zeit seinen Fehler zu korrigieren, doch wie lange, dass konnte man bei ihr nicht vorhersehen..ein paar Sekunden?Minuten?...doch machte es keinen Unterschied, ...sie wartete, reglos neben dem dunklen Priester stehend, den Blick auf Xarfai fixiert..eile dich, eile dich ..ehe deine Chance vertan nachzuholen was du versäumet hast..kleiner Dämon..dachte sie bei sich..sie kannte ihn nicht aus der ihren Hölle aus der sie kam, doch wenn er an dieser Stelle mitkämpfen wollte, dann hatte er sich unterzuordnen, denn dies war ihr Kampf..
Und überdenke dein Tun und dein Sein,denn meist sind Dinge nicht so, wie sie auf ersten Blick scheinen.Die Sinne ein Spiel,das Spiel der Täuschung und Wahrheit.. Lynette
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Nutzer: Link
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geschrieben am: 14.07.2003    um 22:11 Uhr   
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Nutzer: Tod_
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geschrieben am: 15.07.2003    um 14:00 Uhr   
nein jedes wesen hatte eine uhr selbst azrael, tod der universen hatte diese doch rann kein sand in dieser, was die dämonen angeht, sie sind nur kleine wesen die denken sie würden ewig existieren doch einst werden auch sie die letzte wahrheit des universums erleben, den tod. Mitten unter der armee jedenfalls geht er umher suchend in den Himmelblickend, wo war nur der vogel der nun starb? ah er fand ihn, der körper des vogels viel knap neben ihm zu boden, er holt kurz mit seiner sense aus und durchtrennt den pfaden den die seele mit dem körper verband, doch blickte er sich weiter um, nein diese wesen gevielen ihn nicht doch würde er erstmal unter ihnen bleiben denn überall wo sie hingingen folgte der tod....
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Nutzer: Xarfai
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geschrieben am: 15.07.2003    um 20:58 Uhr   
er richtet seinen Blick kurz auf die Schlucht dann gen Lynette

Ehre sei dem, dem Ehre gebührt

leicht neigt er sein Haupt...wartend ist dann wieder eine gesamte Haltung...Seine Gedanken überschlagen sich beinahe. Doch sind diese für den der es Versucht nur ein Wirrwar aus irgendwelchen Worten die ohne Belang sind. Dann blickt er wieder gen Lynette ob sie auch hinter ihren Worten steht oder ob es dies sei was man über sie berichtete. Doch schweift sein Blick nun ab gen Nathas...Sicher das Wesen kannte er. Auch diesem gilt eine Verneigung ehrenhalber

Geändert am 16.07.2003 um 07:07 Uhr von Xarfai
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Nutzer: CoatlicueDark
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geschrieben am: 15.07.2003    um 23:01 Uhr   
so sei es dann und der Wurm bricht nahe der oberfläche jene,zu einem kreisrunden Trichter mit mahlenden Zähnen die Gestein und sonstiges in brösel legen,es ist durchaus möglich das Höllenstern geschützt durch ihre Rüstung und diesem Schild an den Zähnen fast ungeschoren vorbeikommt,vielleicht Krazte die ein oder andere Spitze über die Rüstung und hinterließ schlimmstenfalls einen häßlichen Kratzer auf Schwarzeisen sofern dieses ging,Höllenstern verschlucken sollend Schließt sich der Schlund ehe er sich mit ihr Unterirdisch wieder zurück gen Schlucht bewegt dort waren schließlich noch andere seiner Art,und er hatte schließlich eben gefressen so sagte es ihm sein Instinkt,
was für eine Gefahr dies werden konnte von innen heraus zerlegt zu werden,war doch diesem Wesen nicht im weitesten bewusst dafür fehlte ihm der Verstand
im inneren des Wurmes war tatsächlich Säure,und diese auch Ätzend zudem Heiß es brodelte regelrecht ,einige Minuten hält der Schutz um Höllenstern sicherlich doch auch dieser wird irgendwann Schwächer so sollte sie überlegen was als nächstes geschieht wärend sie in dem Meer von Magensäure umherschwimmt wie in einer Seifenblase ,

nach einer weile das daherkrichens gesellten sich zu Höllenstern einige Menschen dazu die der Wurm etwas weiter aufgegabelt hatte,doch im Gegensatz zu ihr Schützte die Menschen keine Rüstung, sie starben wenn nicht zuvor mit den Zähnen zerfleischt,unten jämmerlich in der Magensäure ,

unterirdisch bewegte er sich auf die Schlucht zu,jene und die nähere Umgebung war untertunnelt von den Löchern der Sandwürmer wer weiß wo jene Möglichkeiten überall hinführten und erst recht was für wiederliche Schrecken sich in der Finsterniss aufhielten ..um einen Weg zum Dorf zu graben ..sowie es unterirdisch auch Angreifen zu können ,Dämonen waren schließlich nicht Dumm

Zufrieden betrachtete sie jenes und Schmunzelt mit einem eisigkalten Blick tja das sollte Neugierigen allzuschnell passieren,das sie einfach verschwanden...ihre Krallen fahren verspielt über den Rand ,ihr blick lenkt sich wiedermal gen Marabeas und sie sah wie dieser schon den Angriff auf das EngelsDorf befohlen hatte
sie fauchte amüsiert,Ha erst das Eine winzige Problem gelöst dachte sie (damit Hölle meint) und nun konnte sie sich Marabeas zuwenden..auf die Bewölkung blickend kreist ihre Klaue über dem Seelenbecken und die Finsteren Wolken die Marabeas begleiten Türmen sich auf,immer weiter immer Dichter,von einer unnatürlich erdrückenden Schwärze,auf Marabeas Seite taucht es das Land in ein entmutigendes Zwielicht zumindest für Menschen und derlei sterbliche Wesen,eine krichende Kälte treibt Bodennah über das Land ,es sind noch andere Mächte am Werke das Sollte dieser Engelführer und die Lichten wissen,
zu Natas schickt sie wieder einen Boten der ihm dieses schnellstens berichten sollte,dann spiegelt sich in dem Becken die Situation um Natas wieder ,sie fand es wiederlich wie Lynette sich aufführte,als wenn sie schon auf dem Thron neben Natas sitzen würde,was bildete sich dieses zickige Großmaul eigentlich ein..ahhh dieses Wesen würde sie am liebsten zu den Cenobiten bringen..na die würden sich Freuen..Lynette brachte sie aus der Fassung..eine scharfe Zunge erlaubt die sich ,und was macht ihr Herr und Gebieter ..nichts ,im gegentum liebkost die noch ...
angewiedert presst sie zischend die Luft durch die Zähne ..und diesen Xadevier muss sie auch noch finden,was sich als gar nicht so einfach herausstellte, sie hatte da was von einem Plan erfahren und da wollte sie näheres wissen,ausserdem stand dieser soweit sie munkeln hörte Aleriasona nahe ,ja die Waldbewohner Sprachen manchmal ein wenig viel,anstatt zu Überlegen..das nahe stehen hieß wiederum ,Aleriasona hatte dort einen wunden Punkt an dem man ansetzen konnte.. sie wird ihm auf den Fersen sein bis das sie ihn findet,das war sicher..es gab viel zu tun..sie machte sich nach der beendeten Arbeit auf den Weg auf die Stoffliche
mit HAzeelŽs Augen würde Natas auf den laufenden bleiben und ihr war eine Pflicht abgenommen,ihre Legionen von Untoten,Mumien,Necromanten und dergleichen machte sich schon auf das öffnen der Portale bereit,sie beobachteten die Szenerien johlend von den Portalen aus..die zwar noch geschlossen waren jedoch einen Durchblick boten anfeuernd beginnen sie sich wahnwitzig Feiernd aufzuheizen ,die Stimmung wurde Agressiv und angriffslustig,sie wollten hinaus..doch es war noch nicht an der Zeit,noch nicht..
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Nutzer: Natzarodt
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geschrieben am: 15.07.2003    um 23:39 Uhr   

er blickt dem, in eine andere Dimension gegangenen Melkor nach mit einem fiesen Grinsen und gebleckten Zähnen doch nur kurz,dann wendet er sich gen Natas und sieht Venom schweigend und verstockt wie ein Dämonssoldat vor diesem stehen,seine Augen funkeln,
auch Xarfei fällt ihm ins Auge und er mag ihn nicht,Mißtrauisch beäugt er den fremden Dämonen der seinem Herrn und seiner Gebieterin die Aufwartung macht..der kommt ihm persönlich komisch vor..so wird er ein Wachsames Auge auf den Fremdling halten
Amüsiert hatte er zuvor schon mitbekommen wie das Wirken von der Dämonin Coatlicue zu der er so seine eigenen Verbindungen pflegte sich auf das davonhechtende Wesen auswirkte ..ein gehässiges Grinsen überzog sie Mundwinkel,die
Marilith namen das empathische ihres meisters wahrnehmend gen Xarfei ..und musterten diesen jede einzelheit aufnehmend, die vier Pit-Finds achteten weiter auf Venom wärend eine Welle der Unruhe vom hinteren Teil der Schlucht sich bis hier vorne Aufmerksamkeit erlangte was war da los ?
grollend Faucht er ein Paar alte Worte in die Menge der Dämonen die ihm folgen


nuqjatlh y pa'waŽ veqlargh qIQwI'pu qoH'e'DaH yISam not lay'Ha' tlhIngan
Was ist dort drüben für eine Meuterrei ? findet den Narren der die Ruhe stört

Qo' reH boch qutluch lo'lu'bogh
das werde ich nicht dulden die unruhe

einige der Dämonen bewegen sich nach hinten zur Schlucht um herauszufinden woher diese plötzliche Welle von Raunen kam
Späher kamen wohl am Ende der Schlucht an und trugen ihre Kunde übereifrig aus




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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 16.07.2003    um 00:29 Uhr   


Er betrachtet Xarfei skeptisch im ersten Moment doch seiner Ehrerbietung zufolge neigt er wohlwollend das HAupt ein wenig,seine Klaue kommt auf Lynettes Schulter zum ruhen,ein laszives grinsen auf den Lefzen,aus dem Augenwinkel beobachtet er Natzarodts Blick gen Xarfei..und schmunzelt innerlich kalt
auch er bekommt die Unruhe der Dämonen in der Schlucht mit und zieht aus der Robe den Seherstein von Hazeel heraus

in diesen Blickend betrachtet er durch HAzeels Augen die Heere Aleriasonas,deren Aufstellungen die sie Einnehmen,er sieht auch wie LordBlackmoor wohl meint ihn Ausspionieren zu müssen schön sollte er ruhig berichten,sie ahnten ja nicht was wirklich geschehen würde,und so wägten sie sich in Sicherheit augenscheinlich Irrgeistlich etwas zu Wissen
er gibt Natz das Zeichen hinein zu gehen ebenso wie dessen Wesen,um Xarfei würde er und Lynette sich kümmern,Venom verschwand in das schwarzflammende Portal aus das er kam..warum auch nicht ..das Was er gesehen hatte erfreute ihn,ja die werte Lichtelfe würde in die Falle gehen gut es war anderst beabsichtig,doch so rum war es auch nicht schlecht


Und was wünscht ihr von Uns ?
sein Wort an Xarfei richtet
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Nutzer: Lynette
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geschrieben am: 16.07.2003    um 02:34 Uhr   
auch sie neigt das Haupt leicht....nun..der ein oder andere hier hatte wohl doch noch Anstand im Leibe und die Gesetze nicht vergessen...dann hört auch sie zu was Natas von dem Fremden wissen will, es interessierte sie ebenso...
zufrieden schmunzelnd
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Nutzer: Andrasteia
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geschrieben am: 18.07.2003    um 13:03 Uhr   
sie hörte schon von dem krieg der bevorsteht so machte sie sich auf zur todesschlucht aus sicherer entfernung sah sie sich um sie wollte wissen was vor sichgeht sie konnte nicht einfach mit hinnehmen das hier ein tosender krieg entsteht

weit entfernt über der schlucht suchte sie sich einen passenden ort und beobachtet das treiben...sie mustert vorallen natas den sie schon von hören und sagen kannte ihr blick lag nach unten in der schlucht sah die heere und das treiben darin wie leute kamen und gingen und ihr war nicht wohl dabei
sie verabscheut den krieg...als sie genug gesehen hat erhebt sie sich geschmeidig einen knurrenentrinnt ihrer kehle..nein hier bleibt sie nicht länger als nötig so macht sie sich wieder auf zu ihrem anwesen der schwesternschaft



~Andrasteia~

Geändert am 18.07.2003 um 13:08 Uhr von Andrasteia

Geändert am 18.07.2003 um 13:37 Uhr von Andrasteia
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Nutzer: CoatlicueDark
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geschrieben am: 19.07.2003    um 02:06 Uhr   
Unterdess kam sie wieder auf der Ebene von Natas an,gut diesen Xadevier hatte sie gefunden,und der wolle selbst Aleriasona an den Kragen...verwunderlich wie schnell das ging,sie hätte nicht gedacht das die Geschichte mit den Wechselbälgern so gut lief,wie leicht sich doch die Wesen täuschen ließen,das sie dabei war sich in einen fatalen Irrtum zu verstricken dessen wurde sie sich noch nicht gewahr,wer sollte auch ahnen das eine Illusion die bei einer Lichtgöttin wirkten von Xadevier weiß der Höllenfürst warum durchschaut wurden..und dieser dazu noch das Rückrat und den Mumm besass ,ruhig zu bleiben und das Spiel was sie trieb, mit zu spielen...allerdings nach seinen Regeln..zudem,nicht das er schon äußerst schwer in den Wäldern auszumachen war,nein ihn versuchen zu fangen und das unbeschadet war die nächste Hürde,das Wesen war schlimmer wie ein Floh auf flucht zudem noch eine schon fast frech anmaßende Sturheit einem in regelmässigen Zügen entgegenkam von dem neuen Auftrag ist sie überhaupt nicht begeistert und sie gönnt sich die Erfüllung herauszögern erstmal eine Pause auf der Oberfläche war es verwirrend(Respekt)

Sie blickt in den Seelenspiegel von Natas und sah wie Marabeas gegen die Barriere vom Ritter der Engel kämpfte,

Höllenstern unterdess von den Wurm verschlungen worden ist in dessen Inneren nun schon unter der Schlucht angelangt wo der Wurm sich in das NEst begiebt von unzähligen anderen Sandwürmern die eng an eng umeinandergeschmiegt liegen
die Magensäure brodelt,den "Fremdkörper" der Hölle geworden war zu verdauen versuchend,
oben in der Schlucht bebt der Boden ob der Angriffe der Drachen gegen das andere offene Ende,Coa beobachtet wie felsen getroffen von Säurestrählen herabbrechen,unruhe kommt in den Dämonen auf die die ersten Wesen der Lichtheere zu Gesicht bekommen,die Masken abartig verzerrt brennen sie darauf die Erlaubniss zu erhalten in Aleriasonas und Faustus flanken der Legionen zu brechen,Coa selbst faucht amüsiert,

Aleriasona vertraute Xadevier nicht mehr ,und Xadevier würde wenn er wieder auf Aleriasona trifft sie eher töten als ..der Elfe Rückhalt zu bieten,es lief alles blendent dachte sie,doch auch Dämonen können irren,Aleriasona betrachtend durch den Seelenspiegel die gerade auf Marabeas Legionen zustürmte,wieder nur mit dem Pegasus,sie tat es immer..in jeder Schlacht....nachdenklich nie hatte sie die Elfe gesehen die nur Kommandierte..nein sie kann sich beim bestenwillen nicht daran erinnern das es auch nur eine Schlacht gab an der Aleriasona nicht vorne mitgekämpft hätte um ihren Untergebenen ein gutes Beispiel zu sein..in Coas Augen leichtsinnig und dumm
sie strich mit der Klaue wieder wetzend am Rand des Beckens entlang,langsam zeigte sich in dem schwarzen Gestein davon spuren..ihre Heere überblickend,die sich nun mittlerweile eng an eng aneinandergepresst an den Portalen zur Oberwelt versammeln
doch mit dem ausrücken lässt sich Coa noch Zeit,es war noch nicht soweit,sie wollte erstmal Natas handeln lassen,der nun auch selbst mitkriegen müsste was am anderen Ende der Schlucht abgeht..wenn der mal seine Klauen von dieser Lynette bekäme das Dämonenweib verdreht ihrem herrn vollständig den Kopf und machte ihn Blind für seine Ziele
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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 19.07.2003    um 03:21 Uhr   

nachdem Xarfei nun schon eine weile schwieg knurrte er grollend,wärend er sich umdrehte um in Richtung des anderen Endes der Schlucht zu blicken,er brüllt ein paar scharfe Töne in die Schlucht hinein,die wie eine Welle des anheizenden Feuers über die Dämonen hinwegfegt

vay' DaghIjlaHchugh bIHoSghaj (Angst ist MAcht)

die Dämonen wiederholen das gesprochene immer wieder grollend tosend Natas sieht wieder in den Stein und mustert den Angriff der Heere die da gegen Marabeas stürmen genauestens,sein Blick beginnt fanatisch blutrünstig zu flackern,er knurrt sanft doch fordernt etwas Lynette zu,sie solle sich in die Schlucht begeben,es wurde so langsam Zeit,gefallene Engel stiegen Schwingen schlagend auf,den angreifenden Blutdrachen entgegen,sie zogen ihre flammenden Schwerter und griffen die Drachen an,wie ein Heuschreckenschwarm verdunkeln sie als schwarze Wolke den Horizont hinter der Schlucht,wer in ein Wespennest sticht sollte sich nicht über entsprechende Resonanz wundern
gen Natzarodt spricht er dann mehrfaltig



qamDu'wIjDaq nogh neH maH ghaH luleg
(zu meinen Füßen,winden,wollen wir sie sehen)

der Befehl war klar für Natz,die vier Pitfinds von Natz bekamen den befehl Xarfei im Auge zu halten bis der es schaffe seine Zunge zu lösen,die Tore wurden geschlossen auf der Seite,wärend Natz die beiden Marilith in die Schlucht befehligt,legt Natas seinem kleinen Morgenstern wohlwollend die Klaue auf den Rücken,die scharfen Krallen dabei sacht doch deutlich spürbar über Lynettes Rückenhaut
streifen,aus den Augenwinkeln,der schwefelgelben echsenartigen Augen beobachtet er unterdess weiter das Tor wohinter Xarfei steht,falls jener doch noch etwas zu sagen hat irgendwann..
er sieht kurz zu Lynette bei dem umwenden und spricht zu ihr mehrfaltig,eine kalte Welle die schneident wirken müsste doch sich um Lynette eher schützend legt strahlt er aus


jaghpu'lI' DaghIjjaj poHov

er bleckt seine leftzen zu einem erfurchteregendem irren Grinsen ,doch für Lynette dürfte das wohl ein zartes Lächeln darstellen,dann sieht er zu Dakken neigt sein Haupt zu dem Höllenrichter und spricht

bortaS bIr jablu'DI' reH QaQqu' nay'(rache ist ein gericht das am besten Kalt serviert wird)

ich will das ihr den Angriff auf Aleriasonas Heere und das Menschendorf befehligt,die Erbin muss lebend gefangen werden,sie ist der Schlüssel zum Höllentor


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Nutzer: Natzarodt
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geschrieben am: 19.07.2003    um 03:35 Uhr   

Der Feuerdämon hatte begriffen,die Aussage war schließlich eindeutig,er faucht grollend knurrend befehle zu der Elite von Natas und zu seinen 10 legionen Feuerfürsten
ein feierndes geiferndes grohlen schwillt an und sie drängen sich zum anderen Ende der Schlucht um sich dort zu Sammeln und dann vereint herauszubrechen,um in die linke Flanke von den Lichtheeren einzubrechen,namenloser Schrecken breitet sich aus ,der Himmel beginnt sich immer weiter zu verfinstern über der Schlucht,Blitze zucken unheildrohend zwischen den schwarzen Wolkentürmen umher,das Urböse sucht sich seinen Weg gegen das Licht
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Nutzer: Lynette
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geschrieben am: 19.07.2003    um 09:49 Uhr   
DaHjaj SuvwI''e' jIH, joHwI'...
(Heute bin ich ein Krieger, mein Herrscher...)
zischt sie mit einem grausamen Lächeln auf den Lippen
Euer Wunsch sei mir Befehl
ohne eine weitere Geste des Abwartens macht sie sich auf den Weg, es war an der Zeit höchstpersönlich einzugreifen, die Schwäche der Feinde gegen sie zu kehren...vielleicht gar die Stärke derer. Leise, fast wispernd, dringt ihr Ruf an die Ohren ihrer Legionen..flüsternd zu jedem einzelnen mochte ihre Stimme ihre Untergebenen auf den Einsatz bereit machen

Wa' Dol nIvDaq matay'DI' maQap, ut yay chavlu' 'e' bajnISlu'.
Ha'!!
SeymoH QeH! 'oy'be'lu'chugh Qapbe'lu'.

Cheqotlhchugh maHaghbe''a'!!!
CheDuQchugh mareghbe''a'!!!
.....HIv!!!!


(Wir haben Erfolg als Teile eines großen Ganzen,
aber der Sieg muß verdient werden.
Es geht los!!
Wut macht froh! Kein Schmerz kein Gewinn.

Wenn ihr uns kitzelt lachen wir nicht!!!
Wenn ihr uns stecht bluten wir nicht!!!
.....ANGRIFF!!!!)


die Stimmen der Dämonen zischen, fauchen brüllen zu ihren geflüsterten Worten, Waffen werden gehoben, Klauen ausgefahren und Schwingen gespreizt. Hier und da züngeln vereinzelte Schlangenzungen gierig die Luft ein, deren Geruch schon deutlich von Blut, Verderbnis und Elend bestimmt wird. Wie ein Peitschenknall jagt das letzte Wort ihrer Ansprache durch die Reihen ihrer Untergebenen...die sich nun ihrerseits in den Kampf begeben, als grausam anzublickender Schwarm des Bösen. Dämonische Gestalten und blitzende Waffen, ledrige und knöcherne, gefiederte und beklingte Schwingen, vielfaltig waren die Legionen die sie befehligte, gar engelsgleiche Gestalten befinden sich darunter, mit strahlendweiß gefiederten Schwingen...die Luft scheint aufzustöhnen, geschwängert vom Duft des Verrates, der Verderbnis, der Lüge, der Intrige und der Korruption, als die Erzdämonin den Angriff befiehlt , um sich selbst auf den Weg zu machen...des Gegners Heere zu schwächen.. und Trommeln erfüllen den Klang der Luft, unheilsvoll und begleitend
Geändert am 19.07.2003 um 09:50 Uhr von lynette

Geändert am 19.07.2003 um 09:55 Uhr von lynette
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Nutzer: Natzarodt
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geschrieben am: 20.07.2003    um 06:20 Uhr   


der Herr der Flammen begibt sich ans vordere Tor und wartet auf Lynettes erlaubniss, in die Flanken von Aleriasonas Heere einzubrechen,Feuerbälle werden gezielt richtung Blackmoores Drachen geworfen,einige Feuerfürsten steigen auf,die ledrigen Schwingen klatschen geräuschvoll in den Wind,sie folgen den Blut Drachen,Luftkämpfe entbrennen,Dämonen fallen verbrannt oder noch brennend herab,als einige von ihnen von dem Odem der Drachen getroffen werden und ein letztes mal Qualvoll aufbrüllen ehe sie verschmoren,deren Angriff mit einem Gegenschlag konternd,gröhlend brüllend wiederholen die Dämonen einen Satz:

vay' DaghIjlaHchugh bIHoSghaj

vay' DaghIjlaHchugh bIHoSghaj

vay' DaghIjlaHchugh bIHoSghaj

mehrfaltige Stimmen erklingen einem rituellen Gesang gleich,als würden sie die Toten rufen,NatzarodtŽs Augen brennen lodernd,die Mähne flackert auf,einem Brandbeschleuniger gleich,er holt tief Luft,der Brustkorb schwillt an, wärend sich die Lungen mit Luft füllen,Dumpf und tief aus der Magengrube heraus beginnt ein grollendes Donnergleiches knurren,das langsam zu einem bestialisch animalischen Befehlsbrüllen wird Groaruuuuuurar,sein Bein stampft auf den Boden und lässt ein kleines Beben von der Schlucht ausgehen,Flammen züngeln auch um die Körper der Feuerfürsten auf,wartend blicken sie Lynette entgegen,in blutrünstiger erwartung Angreifen zu dürfen,die Körper beben,Natzarodt erweißt Lynette seinen Respekt und neigt sein viergehörnten Schädel

Hochwohlgeborene euch gebührt die Befehlsgewalt
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Nutzer: Xarfai
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geschrieben am: 20.07.2003    um 13:09 Uhr   
aus seinem Gedärmen zieht er eine pulsierende Masse hervor. Mit der blosen Hand zerdrückt er diese um die Larve in seiner Hand aufzufangen. Das Blut dieser vermischt sich mit den schleimigen Überresten der Kadaver. Der Geruch der Fäulnis liegt in der Luft. Die umliegenden Leichen beginnen von selbst das innere nach aussen zu kehren. Maden und Würmer in Massen beginnen ihr Werk. Ein Haufen aus pulsiernden Gedärmen türmt sich Haushoch auf. Das schmatzende Geräusch der stets neu geborenen Larven. Mit einem sirrenden Geräusch formt sich dieser Hügel zu einem Nest. Weiter Larven zeigen sich an der Oberfläche. Sofort beginnen Drohnen sich zu verpuppen. Ein weiteres Etwas formt sich aus dem Schlamm der verdorben Leichen. Unzählige Drohnen werfen sich die Schlucht herunter. Das zerplatzen der Körper hallt durch die Schlucht. Auf diesem schleimigen Morast verpuppen sich wieder Larven um das Gegenstück des Tunnels zu formen. Unentwegt formen sich nun kleine Brutlinge die sich durch den Tunnel auf das Heer der Aleriasona hinzubewegen. Es scheint ein unendlicher Fluss aus kleinen Kriegern zu sein. Schnell und Tödlich..


Geändert am 20.07.2003 um 13:10 Uhr von Xarfai
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Nutzer: Lynette
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geschrieben am: 21.07.2003    um 06:11 Uhr   
bIrchugh qIvon tuj 'Iw*qIvon
narghbe'chugh SuvwI' qa' taH may'
Dubotchugh yIpummoH, bIHeghvIpchugh bIHeghpu'
bIjatlhHa'chugh qaHoH, choSuvchugh 'oy'lIj Daghur neH. AleYRIaSoNa....pIlegh, lIS!!!!

wIchenmoHlaH!!!mataHmeH maSachnIS!!!!yay chavlu' 'e' bajnISlu'!!


HIv!


(Wenn der Geist des Kriegers nicht entflohen ist dauert die Schlacht noch an,wenn dir etwas im Weg ist schlag es nieder,
wenn du bedroht wirst kämpfe, wenn du Angst vor dem Sterben hast bist du schon gestorben.
Wenn du das Falsche sagst töte ich dich,wenn du dich mir wiedersetzt werden deine Schmerzen nur mehr. Aleriasona, wir sehen dich, wir kriegen dich!!!! ein Barriere senkendes ritualartiges Deuten Der Sieg muß verdient werden!! ANGRIFF)

die Barriere fällt...gibt den Weg frei auf die lichten Armeen Aleriasonas und des RitterDerEngel....unter beißendem Gestank, berauschendem schwerem Blütenduft un einer wahren Flut verzweifelter, glücklicher, berauschter und überschwappender Gefühle die sich zu einem entsetzlichen, verderbenden Dunst zusammenrotten, steigen ihre Legion auf, den Anfang machend, dann schickt sie unter kampfesmotivierenden Rufen Natzarodt mit seinen Legionen in die Schlacht...dann sammelt sich ein Flirren der nahezu kochenden Luft um sie...sie scheint sich aufzulösen....und verschwindet innerhalb Bruchteilen von Sekunden im Nichts..um bei Alerias Schlacht in der Gestalt Nephilim's in Alerias unmittelbarer Nähe, doch nicht in unmittelbarer Reichweite, scheinbar gegen die Berserker weiterzukämpfen
Geändert am 21.07.2003 um 18:28 Uhr von lynette
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Nutzer: Gast_Höllenstern
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geschrieben am: 22.07.2003    um 03:03 Uhr   

((Platzhalter... ich bitte um noch etwas Geduld... ich bin noch dabei, nur momentan furchtbar demotiviert.))



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Nutzer: Natzarodt
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geschrieben am: 24.07.2003    um 05:44 Uhr   
Die Feuerfürsten toben,sowie die Barriere gefallen ist stürmen sie hinaus wie ein flammendes Inferno,der Boden scheint zu kochen ,bei jedem Schritt den sie tun,aus der Schlucht hinaus strömen sie auseinander in die linke Flanke Aleriasonas einfallend,Flammen lodern auf,Schwefel strömt aus dem Boden wie giftiger Bodennebel sich schleichend ausbreitend,vortastend

10.000 Höllenlöwen,5000Flammengeister jagen als Vorhut auf Aleriasonas und Faustus flanken zu,im Rudel springen die Feuerlöwen die Schattenbestien an,graben tief ihre Klauen in das Fleisch und verbeißen sich in den Läufen sofern sie es schaffen,die Flammengeister kämpfen um die Feuersäulen,versuchend die Kontrolle zu erlangen,ebenso erlischen flammende Pfeile der gegnerischen lichten Legionen,die gegen die Dämonen gelenkt werden,durch ein Bannspruch der Feuerfürsten

Todesritter auf Nachtmahren,zu den Hufen der Dämonischen Tiere hechten Pitfinds daher 50.000 die Kavalerie und Infantrie NatzarodtŽs
Am Horizont sieht man unheilvolles Blutrotes glühen,die Höllenschlächter erstrecken sich über die Ebene,Brennende Legionen werfen sich dem Licht entgegen um es in einem qualvoll hitzigen Kampf hier und da niederzustrecken

die Rotglühenden Augen blicken flammend den Feinden entgegen,Höllenfeuerstürme jagen auf die Engel zu sie versengen wollend,die Bihänder schwingend, klingt für alle Ohren ein lautes prasseln herüber ,wie ein Buschbrand der sich ausbreitet,erbarmungslos und ohne jegliches Gewissen in die Reihen der Lebenden einfallend,Flammen lodern um die Legionen,die aussehen als sei ein Flächenbrand auf der Ebene ausgebrochen

Feuerfürsten kümmern sich um die Erzengel,glühendrote Blitze zucken aus ihrer Richtung,zu den Engeln hinüber
verzehrende Hitze legt sich Napalm ähnlich über die Körper welche sie eventuell treffen sollten,ob Engel,Elf oder Mensch werden Blitzschnell in Partikel von Asche zerlegt
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Nutzer: MelachBloodaxe
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geschrieben am: 24.07.2003    um 22:39 Uhr   
Nach dem Blutigen gemetzel in Tanelon und unter einbüssen einer halben Legion Zerfleichern erreicht er mit dem Rest und den gefangenen Kindern Tanelons die Schlucht
Und geht gradewegs zu PristNatas und verbeugt sich tief

Herr wie uns aufgetragen haben wir gehandelt
Hier habt ihr alle Kinder Tanelons die wir gefunden haben
Mit einer Armgestick nach unten zu den Gefangenen zeigt
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