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Nutzer: Dakken
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geschrieben am: 24.07.2003    um 22:44 Uhr   
Zufrieden begutachtet er Melach und dessen Männer wärend er mit DarkPristNatas sprach. Dann richtet er sein Wort an Melach
Melach nehmt mit euren Männern wieder Aufstellung um die Schlucht an und wartet auf Order!
Danach Wortlos im Turm im Zentrum der Todesschlucht verschwindet
Geändert am 25.07.2003 um 03:46 Uhr von Dakken

Geändert am 25.07.2003 um 03:49 Uhr von Dakken
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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 27.07.2003    um 13:43 Uhr   
Er hört das feiernde brüllen der Dämonen vom hinteren Teil der Schlucht als von seinem "Morgenstern"
das Ritual gesprochen wird,die Barriere gesengt und sie hinausströmen,Klauen werden ausgefahren,Dornenkämme aufgerichtet,wahre Gestalten angenommen,Fänge blitzen auf beim inbrünstigen Brüllen der Qualen witternden Dämonen,die Körper beben vor Erwartung
einer Stampede ähnlich donnern die Hufen,Kampfstiefel,Läufe über den Boden,wohlwollend sieht er Melach entgegen der mit den Kindern Tanelons auf ihn zukommt ,die Kleinen inmitten nach Blut lechzender Schlächter zusammengepfercht,ein grausames Sinnspiel der Angst ist in den Panisch geweiteten Augen zu erkennen,das wimmern der reinen Seelen ergötzt sein Wesen

er lacht schneident wärend er sich die "Hände" reibt,nach dem Führstrick der Kinder Tanelons greifend,zufrieden Blitzen die schwefelgelben Augen amüsiert


Eine Pracht an Frischen Blutes,zudem aus Tanelon ..es wird ein Blutfest von dessen Grausamkeit noch in Jahrtausenden gesprochen wird..
euer vernichtender Schlag hat die entscheidene Wendung gebracht,die Erbin wird sich ergeben müssen


doch wie seine Pranke sich um das Seil schließt um die Kinder Tanelons fortzuführen, verpuffen diese unter dem sich zur wütenden zornigkeit wendenden Blick des Schwarzen Priesters fauchend brüllt er Melach an

Was soll das werden Melach ?
wollt ihr mich erzürnt sehen ..
Wo zur Hölle sind die Kinder ?

die Stimme dröhnt agressiv in Melachs Kopfe wieder,das in der Zwischenzeit jemand mit der Erbin in Verhandlung getreten ist konnte er nicht wissen,jenes würde nämlich das Verschwinden der "KinderBeute" erklären

Coatlicue... schafft mir dieses untreue Weib heran,ich habe sie schon lange nicht gesehen und ich habe einige Dinge mit ihr zu klären

bedrohlich grollend,es zeigten sich einige Disharmonien
die dem Priester nicht gefielen,Coatlicue war seid ihrem letzten Auftrag zwischen Xadevier und Aleriasona einen Keil zu treiben nicht zurück gekehrt..was auffiel denn sie verweigerte damit ihren Gehorsam,was Natas nicht ungestraft auf sich sitzen lassen konnte,unbedingten gehorsam verlangte er,unzufrieden und unstimmig grollt er,einen niederen an der Schulter greifend bohren sich die Klauen des Priesters tief in das Fleisch des Dämons


Bewegt euch zu Shadowblood und schickt ihn zu mir,richtet ihm aus es geht um die Konstellation des im Zenit stehenden
Blutmond der Nesgador
Knurrt

Los


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Nutzer: Dakken
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geschrieben am: 04.08.2003    um 04:48 Uhr   
lächelnd betrachtet er die neuen gerichteten körper die an Fleischerhaken an den Wänden seines Thronraums hingen
langsam erhob er sich von seinem Thron und ging in einen der Räume im Untergeschoß.
Der Raum lag im Halbdunklen nur von ein paar Fackeln & Kerzen mit blauer Flamme erleuchtet; er ging zu dessen Mitte vor einen großen alten Altar, der über und über mit den Runen der alten Seraphen bedeckt war. Er streckte seinen linken Arm darüber, zog mit rechts einen feinen Schnitt über seinen Unterarm und ließ sein Blut auf dessen Zentrum tropfen. Kurz darauf bildete sich ein Art Fenster in die wahre Hölle, über dem Altar ein Schatten auf einem dunklen Thron wurde sichtbar dunkle Schwingen auf dessen Rücken waren zu erkennen und so sprach er zu seinem Herrn

Herr verzeiht die Störung ich wollte euch nur mitteilen das drei der vier Erzketzer gerichtet wurden es waren Melach Bloodaxe CoatlicueDark und Perseelijon, sie
werden sich auf jeden Fall nicht mehr der Hölle in den Weg stellen habt ihr schon Befehle für den Vierten? welches Urteil dachtet ihr euch
erwartungvoll erwartete er die Antwort, er
wollte den Vierten zu gerne eigenhändig erdrosseln, aber konnte sich schon denken das sein Herr bestimmt andere Pläne mit ihm hatte und so blickte er seinem Herrn ungeduldig entgegen


Geändert am 04.08.2003 um 15:24 Uhr von Dakken
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Nutzer: DarkPrinzNatas
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geschrieben am: 05.08.2003    um 01:37 Uhr   
eine mehrfaltige Stimme spricht Ruhig und Düster

Eure Arbeit ist wie immer Zufriedenstellend,die Erbin ist bei uns,die Queen hat sie halb Tod herabgebracht und was wir zu hören bekommen haben ,lässt uns ungehalten werden
Wir wünschen auf die Stoffliche Ebene zu treten,leitet die entsprechenden Maßnahmen in den Weg

was sich ereignete zürnte den Prinzen,solch Dreistigkeiten ,gab es schon lange nicht mehr in dem verlauf der Jahrtausende der Höllenhierachien und das noch von einem der Seinen,unglaublich,sollte er sich tatsächlich nun auf die Reale Ebene begeben müssen ?
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Nutzer: MelachBloodaxe
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geschrieben am: 09.08.2003    um 07:25 Uhr   
Wütend die Zähne bleckend schaut er auf das Verschwinden der Kinder ,seine Nackenmuskulatur richtete sich auf,nur der Höllenrichter hatte die Macht die Kinder verschwinden zu lassen,was er nicht wusste,er konnte dem Priester das verschwinden der Kinder nicht erklären und wurde von diesem nach einer angemessenen Bestrafung auf die Suche nach den Kindern geschickt,Melach machte sich des Nachts mit sechs EliteDämonen auf den Weg um die Kinder Tanelons ranzuschaffen er ahnte nicht, das es sein letzter Gang in die Nächtlichen Wälder sein sollte
Auf der Suche nach den Kindern traf er im Finsterwald auf Dakken,nach einem gefährlich Ruhigen Richtspruch des Höllenrichters griffen die Elitedämonen in ihrer "Verzweiflung" an,sie wussten das es um sie geschehen war,es dauerte nicht lange und Dakken hatte sie zurückgeschleudert in die Höllenfeuer wo sie für die Vergehen ihrerseits bestraft wurden,Dakkens Blick legte sich auf Melach und sprach auch für ihn den angemessenen Richtspruch ob des Überfalls auf Tanelon und der Blutspur die er dort hinterließ,Melach hatte sich der Hölle in den Weg gestellt ohne es richtig bewusst zu merken er war zwar Dakken unterstellt doch woher sollte er wissen das er sich dem Priester hätte verweigern sollen,er folgte dem Befehl des Ranghöheren und war bisher immer gut damit durchgekommen,und das war die Strafe,nach einem harten Kampf für Melach und eher einem "Training" von Dakken setzte auch diesmal der Höllenrichter das Urteil in die Tat um und tötete Melach indem er ihm die Essenz nahm


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Nutzer: Tarisaderi
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geschrieben am: 09.08.2003    um 08:21 Uhr   
Sie hatte Aleriasona in die Unterwelt gebracht,ein unüblicher Aufenthaltsort der Lichtelfe doch mit der entsprechenden Magie,die wie ein "Schutzfilm" über Aleriasonas Körper gelegt wurde,ermöglichte es das überwechseln des Jig NarŽs,vorbei an der Wächterin des Unterweltflusses Soulchaser, die wiederum Diskutieren wollte da Aleriasona schließlich noch lebt,aber mit einem Blick von ihr schwieg,schließlich war sich die "Bessere Hälfte" des Prinzen,ihrer Stellung bewusst.
Behutsam trägt sie den erschlafften Körper rüber in die Unterwelt,zwei Zombies erscheinen auf der anderen Seite des Flusses mit einer schwarzen mit Knochen und Schwarzem Brokat verzierten Sänfte, in die Tarisaderi;
Aleriasona vorsichtig bettet,auf die Verletzungen der Lichtelfe achtend,Alerias Blut rinnt an den Armen der "Gefallenen" Lichtelfe herab,nachdenklich betrachtet sie sich ihre Nichte und das Blut an ihrer Gewandung,vieles hatte sie mitgemacht,unnötigerweise da der Priester nicht auf das ausdrückliche "unversehrt"geachtet hatte,Tarisaderi wurde mit einem Schlag klar warum sich Aleriasona so gesträubt hatte den mehrmaligen Audienzeinladungen nachzukommen,selbst wenn es auf neutralen Gebieten gewesen war,das würde den Prinzen interessieren,sie hatte ihren Gemahl schließlich oft genug vor dem Verräterischen Priester gewarnt
sie knurrt den Zombies etwas zu in einem düsteren Ton und die Skurile Gruppe der Zombies mit der Sänfte die hinter Tari herliefen um Aleriasona schnellstmöglich die versorgung eines Heilers zukommen zu lassen,setzte sich in Bewegung
In dem Unterirdischen in den Fels gearbeiteten Schloss wurde Aleriasona versorgt,ihre Wunden heilten und Tarisaderi wandelte den Körper der Lichtelfe in das finstere Spiegelbild ,damit sie in den Niederhöllen
ohne Leid bestehen kann
Nachdem Aleriasona in den Gemächern des Schlosses wohl untergebracht und geneste
erzählte Tari dem Prinzen was sie sah auf der Stofflichen Ebene,der Kampf zwischen den Lichten Heeren und Marabeas,das einfallen Natzarodt das herabkommen der EngelŽsHeere und die Urmächte die im Kriege gegeneinanderstanden,es sah in der Stofflichen Ebene so aus als würden bald Zwei Höllen Existieren,was nicht im Sinne des Prinzen war das wusste sie,Bis Zu Aleriasonas erwachen wurde sich um sie gekümmert nichts sollte ihr im Schloss fehlen dafür würde Tarisaderi schon sorgen,sie freute sich das Aleriasona bis jetzt gegen den Priester bestanden hatte
doch die Gefahr war noch nicht vorbei für ihre Nichte,zwei Tage vergingen bis Aleriasona beikam und von Tarisaderi langsam über das, was ihre Bestimmung war Aufgeklärt wurde
das Mißtrauische und Verschlossene der Lichtelfe machte es Ihr nicht einfach,sie hatte die Sturheit eines Felsens in manchen Dingen,doch ihr reichte es das sie an den Augen Aleriasonas sah,das die Lichtelfe über das Gesagte Nachdachte,und selbst die Worte ihres Gemahls bei Aleria gehör fanden
was verwunderlich genug war
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Nutzer: DarkPrinzNatas
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geschrieben am: 09.08.2003    um 10:40 Uhr   
Auch er machte sich auf den Weg in die Gemächer um nach Aleriasona zu sehen,seine Gemahlin war nun schon einige Zeit bei der Elfe,die Schwarzen Engelsschwingen um die Schultern gelegt wie einen seidigen Mantel hörte er einige Tage zuvor die Erzählungen seiner Frau ,es hatte schon seine Gründe warum er auf die stoffliche Ebene wollte,seine Augen glühten in einem dunklen Rubinrot,bei Aleriasona ankommend stellt er sich der Elfe vor,sie hatte viel von ihm gehört,doch wurde da wohl einiges äußerst geschickt von dem Priester verdreht und das galt es richtig zu stellen
seine Frau war mehr wie erboßt darüber wie der Priester mit ihrer Nichte umgesprungen ist doch alles würde sich Regeln ,er hatte schließlich die entsprechenden Mittel um solcherlei zu Lösen,es beruhigte ihn ,zu sehen das es Aleriasona gut ging,er erklärte ihr ruhigen tones mit einer tiefen wenn auch angenehmen Stimme ihre Bestimmung hoffend das sie gehör findet,die greultaten von Natas konnte er nicht ungeschehen machen,was heißt können..können schon,doch es wäre ein tiefer Eingriff in ihrer selbst und sie wäre nicht mehr sie, was Bedauerlich wäre,ihre Sturheit und der glaube ihrer Freunde hatte sie all die Jahre gegen den Dunklen Priester strotzen lassen,er ließ ihr die Erinnerungen,aber Natas hatte sich zu weit gewagt,das sollte Konsequenzen nach sich ziehen Erbarmungslos
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