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In der Todesschlucht oder die Legionen von DarkPriestNatas

Nutzer: Dakken
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geschrieben am: 06.07.2003    um 12:09 Uhr   
Nach dem Gespräch mit Lynette geht er wie ihm aufgetragen war zur Todeschlucht um dort mit seinen Hexern das Sammellager für Natases Legionen zu errichten.Höhlen wurden in die Felswände der Schlucht geätzt,Türme aus dunklem Stein erwuchsen aus dem Boden,riesige Knochen von langs vergangenen Wesen wurden angespitzt und zu Palisarden errichten benutzt,und ein großer Obsidianaltar wurde in der Mitte der Schlucht errichtet.
So erwuchs ein gigantisches Kriegslager in der Schlucht, das nur noch auf die wartete,die es beherbergen sollte.
Dakken stand auf einem Vorsprung an der Schluchtwand und überwachte die Arbeiten während seine Legionen die Schlucht begannen zu sichern


edit: dieser Thread ist für die Dämonischen unter uns..hier bitte nur reinschreiben wenn man sich fest für diese Seite entschlossen hat
Geändert am 10.07.2003 um 02:50 Uhr von Dakken
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Nutzer: Shadowblood
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geschrieben am: 06.07.2003    um 12:56 Uhr   
Knistern lag in der Luft als sich das große Flammende portal über dem Altar auftat und der Höllenritter seine Legin auf dem Lagerplatz führte als auch der letzte seiner Männer durch das Portal trat verschwand jenes wieder.
Nun wante sich der Höllenritter Dakken zu


Ich bin Schadowblood Höllenritter und Führer von zwei Legionen Höllenrittern ich bin gekommen mich DarkPristNatas zu unterwerfen und an seiner Seite gegen die verhassten Lichtwesen zu Kämpfen!
Er blickte fragend zu Dakken
Wo ist der Meister wenn ich fragen darf?
Ist er noch nicht hier?
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Nutzer: Shadowblood
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geschrieben am: 06.07.2003    um 12:56 Uhr   
(zweimal gesendet sorry)
Geändert am 06.07.2003 um 12:57 Uhr von Shadowblood
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Nutzer: Natzarodt
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geschrieben am: 06.07.2003    um 13:34 Uhr   
Auch den Feuerdämon erreichte die Kunde über ein Sammel der Höllischen Legionen.Und auch er entschloß sich dem treiben beizuwohnen und brach er mit den seinen auf zur Todesschlucht.Dort angekommen tat er es Shadowblood gleich und machte als erstes seine Aufwartung bei Dakken der wohl für Natas & Lynette dieses Lager Verwaltete
Mann nennt mich Natzarodt Herr der Flammmen,sagt eurem Meister ich bin gekommen das Licht an seiner Seite zu Vernichten!

Geändert am 06.07.2003 um 17:12 Uhr von Natzarodt
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Nutzer: Lynette
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geschrieben am: 07.07.2003    um 08:42 Uhr   
sie erhält die information dass die schlucht bereit ist, und so sucht sie dakken alsbald auf..sich betrachtend was die legionen des fürsten geleistet haben
nun..das sieht doch schon gut aus...doch ich denke so können wir es lassen, wollen wir hoffen dass aleriasonas lichtarmee auch in die von uns gestellte falle tritt, es gab einige komplikationen durch fremdeinmischung, wir sind sehr erzürnt darüber. aber seid versichert dies hier ist eine gute arbeit. sie nickt bestätigend einen weiteren blick auf alles werfend ehe sie sich neben dakken stellt um dem treiben hier eine weile zuzusehen
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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 09.07.2003    um 10:06 Uhr   
an der Schlucht angekommen,strömen seine Elitehorden ein
Aleriasona dürfte noch gut einen halben Tag hinter ihm liegen,er erscheint neben Dakken wärend sich die seinen johlend erzählend, ob ihrer Grausamkeiten unter die anderen Dämonen mischen und die Stimmung anheizen,selbst noch im Blutrausch schwelgend,die Menschen die sie nicht töteten treiben sie als Pulk zusammengepfercht zwischen den mächtigen Körpern in die entsprechenden Verliese,Flehend bettelnd,jammern die Menschen um entweder die Gnade des schnellen Todes oder Päkte anbietend um vieleicht so zu überleben,die Augen der Menschen waren mit panischem Wahnsinn gefüllt,die stetige Angst kostete sie zu teilen den Verstand und wenn dieses nicht war,so verweigerte der Gesunde Geist einfach die Aufnahme des Schreckens den sie sahen,mit Blut verkrustet,dreckig und auch angepisst und ange.....werden sie in enge Zellen eingesperrt um dort den ärmlichen Rest ihres Lebens zu verbringen ehe sie Geopfert werden,was gnädig war in den Augen der Dämonen,denn den Perversen Geistern fielen ganz andere Dinge ein,auffällig an den eingepferchten war,das sie größten Teils aus unschuldigen Kindern bestanden und jungen Frauen,von denen die eine oder andere sogar noch ihre Unschuld besaß,

seine schwefelgelben Echsenartigen Augen funkeln sadistisch Amüsiert,die Sterblichen waren tatsächlich nichts wie Gewürm unter den Pranken der Unirdischen


Eine hervorragende Arbeit Dakken,ihr habt gute Arbeit geleistet
Aleriasona ist ungefair eine halben Tageslauf hinter uns so wie Coatlicue es mir berichtet hat
ebenso ist ein Engelssohn wohl auf Abenteuersuche in das Dorf nach der Schlucht eingekehrt, Was er sich wünscht das soll er auch bekommen schicken wir ihn zurück in des Schöpfers Hand


Und Verdammt schafft mir einer dieses Wesen Myron heran ... ob dessen Hirnlosigkeit ist die Erbin wachsamer geworden

er wusste nicht das Aleria sich vorgenommen hatte die Schlucht zu umgehen,zudem wartet er noch auf die Heere von MarabeasDark die schon fast in der freien Ebene zwischen Schlucht und dem Sethkinder Dorf eintreffen müssten,zufrieden schnaubend streift seine Hand über das Gehörn

So lasst uns beginnen um der Schöpfung ein Ende zu setzen,damit der wahre Herr die stoffliche Ebene beherrschen kann

gen Dakken sieht,einen abartigen Gesichtszug in der Mimik tragend


Geändert am 09.07.2003 um 10:08 Uhr von DarkpriestNatas
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Nutzer: HazheelThron
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geschrieben am: 10.07.2003    um 00:47 Uhr   
Sich langsam durch die Reihen der Dämonen bewegt die sich vor ihm teilen bis er DarkPriestNatas gegenübersteht
und zu ihm mit boshafter Stimme zu ihm spricht


Meister es ist alles vorbereitet Aleriasonas Heere sammeln sich in Grünfeld es sind über 20000 Mann aber seht selbst
Natas einen Rubin reichtdurch ihn könnt ihr meine Augen und Ohren benutzen
danach sich umgehend nach Grünfeld begiebt
Geändert am 10.07.2003 um 00:48 Uhr von HazheelThron
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Nutzer: Dakken
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geschrieben am: 10.07.2003    um 01:44 Uhr   

Lynettes und Natas Blicke emotionslos entgegnet
Danke wenn ihr damit zufrieden seid soll ich es auch sein
Hazheel Thron unterbricht wegen seines Rubins das gespräch
Und Myron werde ich euch bringen sobald ich sie in meine Klauen bekomme werde ich ihren Geist auf dem Höllenschafott vor eurem Thron aufbarren auf das sie dort bis in alle Ewigkeit verbrennt und ihr Körper euch willenlos zum Vergnügen dient oder wollt ihr wieder sowas
Unter seiner Rüstung einen Beutel aus Gebärmutterhaut indem zwei frische Augeäpfel liegen und zeigt ihn ihm fragen betrachtet der daraufhin Natas
Geändert am 10.07.2003 um 01:45 Uhr von Dakken
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Nutzer: Gast_Höllenstern
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geschrieben am: 10.07.2003    um 02:15 Uhr   

Es kam, wie so oft, recht eigenartig in der Welt. Denn Ira, die so ungeeignet schien für den Beruf eines Kriegers - die dennoch Kriegerin war - hatte sich auf den Weg gemacht, unruhig im Herzen und unruhigen Geists, wissend, daß Dinge vor sich gingen, von denen ihr keines bekannt war, die dennoch wichtig waren.

Die Sternenhelle, begleitet von dem beseelten Schatten Schwarzeisen, der seine Kräfte diesmal in Rüstung und Schwert aufgeteilt hatte, hatte das Gefühl, daß sie in die Schlacht ziehen mußte.

Was war schon ein einzelner Mann in einem Krieg wie diesem. Beziehungsweise eine einzelne Frau. Bezeichnenderweise hatte sie nicht das geringste Gespür dafür aufzubieten, wem sie nun eigentlich zur Seite eilte - Aleriasona oder Natas, den sie - man möge ihr verzeihen - eigentlich ganz nett fand. (Er wußte schon, warum.) Sie ahnte von keinem von beiden. Fakt war aber, das Schwert Iras, der Friedenskriegerin, zog in die Schlacht, und Unauffälligkeit ist manchmal eine mächtige Waffe.

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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 10.07.2003    um 06:14 Uhr   
Er schaut mit einem undeutbaren Blick über die seinen,ein eisiges grinsen zieht auf seine Züge wärend er gen Hazeel sieht

Wie es aussieht verschlechtert sich die Lage der Lichten zunehmend

Nimmt den Rubin von Hazeel entgegen und blickt, Amüsiert interessiert rein,durch Hazeels Augen nun Alerias weiteres vorgehen beobachtend,mit der Klaue übers Gehörn fahrend entfleucht ihm ein leises gehässiges Lachen
Oh ja die Lichten würden noch sehen was sie davon hatten sich gegen seine Horden zu stellen, er ahnte nicht das Ira sich auf den Weg machen würde um der Schlacht beizuwohnen
Die Schlucht war verbarrikadiert von der art Festung die hier entstand,seine Augen funkelten wärend sein Pervers gearteter Geist schon die Vorfreude Ausdrückt,er hat vor die Höllischen Pforten öffnen um die Schöpfung im eigenen Blute zu ertränken,wärend gnadenlose Feuersbrünste das restliche Leben vollständig zu Asche werden lässt
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Nutzer: Gast_Höllenstern
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geschrieben am: 10.07.2003    um 15:06 Uhr   


Nun war es so, daß niemand so genau wußte, auf wessen Seite Höllenstern eigentlich stand, und sie sowieso nicht, da sie lediglich aufgrund eines Gefühls aufgebrochen war, das sich nicht näher definieren ließ.

Wer Ira lange genug kannte, der wußte, daß sie einstmals selbst ein Höllenritter gewesen war, obwohl sie ganz zweifelsfrei der lichten Seite des Seins angehörig schien. Im Laufe eines langen Lebens hatte sie mehrfach die Fronten gewechselt, und immer mit guten Gründen, wie ein Zünglein an der Waage. Dennoch, hätte sie sich an all das erinnert, sie hätte sich nicht als Verräterin und Überläuferin gesehen, denn sie tat immer das, was ihrem Gewissen entsprach - und die Hand der Dunkelheit ruhte fest und sicher über ihr, ohne zu wissen, daß da ein Stern unter den Fingern glomm.

Mit Schwarzeisen eilte sie sich, ohne zu wissen, wohin - weit waren die Wege. Sie besaß kein Pferd, dafür aber Entschiedenheit, und ihre Empathie brodelte wie kochendes Wasser, sie spürte die Unruhen voraus. Jetzt würde es vermutlich ein Zufall entscheiden, ob sie als erste in die Falle ging oder nicht - oder ob sie die Falle überhaupt als solche empfinden würde.


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Nutzer: Dakken
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geschrieben am: 10.07.2003    um 18:30 Uhr   

vor den Ankömmling tritt, ihn eisig mustert und tonlos spricht
Wer seid Ihr, dass Ihr denkt Ihr müßtet euch nicht vorstellen, bei dem Herrscher Eurer Art...und mustert Ihr hier keine Einheiten als wäret Ihr hier der Befehlshaber...
Ihr steht keines Falles außerhalb der Hierarchie...Feuerdämon, denn das seid Ihr noch immer, auch wenn Ihr euch für etwas anderes haltet. Und auch wenn Ihr jetzt ein Fürst seid, steht Ihr immer noch unter den Erzdämonen und habt ihnen Respekt zu zollen und nicht wie ein arroganter menschlicher Paladin ihre Reihen von oben herab zu bemustern...die Augen des Richters flammten bei diesen Worten noch kräftiger auf
Also, was wollt Ihr jetzt hier, Venom. Seid Ihr gegen uns oder für uns.Fällt Eure Entscheidung
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Nutzer: Gast_Höllenstern
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geschrieben am: 10.07.2003    um 18:40 Uhr   

Indes kam die augenscheinliche Kriegerin besagter Schlucht recht nahe - und wenn sie zu Aleriasona wollte, dann mußte sie sie umgehen oder mitten durch. Anbetracht des Aufgebots, welches die Finsteren aufgestellt hatten, war letzteres so himmelschreiend unmöglich, daß es allein deswegen schon einen Versuch wert war.

"Da vorne sind sie", kommentierte Schwarzeisen, jener beseelte ölige Schatten, der ihr den Späher ersetzte. "Oh? Gut. Aber... WER denn eigentlich?" hakte sie nach.

Schwarzeisen schwieg, denn offenbar wollte er dazu nichts sagen. Da Ira sich schon entschieden hatte zu kämpfen, dann war die Wahrscheinlichkeit recht hoch, daß sie das Leben verlor. Nicht, daß ihm das nicht paßte - aber er war auch nicht mehr das, was er einst gewesen, er vermochte auf die Distanz nicht zu erkennen, nur daß dort die Dunkelheit am Werke war. Sie nötigte ihn zu einer Antwort - als er ihr dann entsprechendes mitteilte, machte das für Ira nicht sehr viel Unterschied, denn Dunkelheit, das war noch lange nicht gleichbedeutend mit dem Bösen. Schwarzeisen war schließlich auch dunkel, und nicht böse (obwohl er das etwas anders sah.)


"Wir warten, bis mein innerer Kompaß uns die Richtung weist", damit meinte die Sternenhelle die Empathie. Die würde sie schon richtig lotsen. Also blieben sie einige Wegstunden von der Schlucht entfernt, wo sie waren, und Ira versuchte, sich auf das zu konzentrieren, was ihre Gefühle ihr vermittelten.

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Nutzer: Dakken
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geschrieben am: 10.07.2003    um 23:20 Uhr   


Und Ihr wisst wohl nicht wer ich bin Ihr Wurm... geht sofort, Ihr habt hier in meiner Schlucht nichts zu suchen. Hiermit verwehre ich Euch die Regeneration des Höllenfeuers und schließe das Portal dorthin für euch, als rechtmäßiger Richter der Hölle!
(Wenn du die Hierarchie nicht anerkennst störe das Play nicht)
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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 11.07.2003    um 00:07 Uhr   
Als Dakken sich zwischen den sich teilenden Erzdämonen
forsch hindurchschreitet,um zu den Toren der entstandenen finsteren Festung zu gehen ,entschließt sich auch Natas nach einigen weiteren Besprechungen,zu Dakken zu stoßen,wollte er doch wissen warum seine Elite sich am Tor versammelt und dort auch der Richter zum stehen kam..die Unruhe der Horden und die Wut ist zu spüren,auch er hörte sich nähernd mit amüsiertem Gesichtsausdruck,die Stimme eines Niederen, gar frevelhaft zu dem Höllenrichter sprechend
Seine schwefelgelben echsenartigen Augen funkeln uneinschätzbar wärend er sich schreitend an den, sich zum spalier aufstellenden Dämonen vorbei die ihren Blick unterwürfig senken in richtung Dakken bewegt,die gefallenen Engel zollen Natas mit einem Kniefall ihren Respekt
vom Augenschein her wirkt es wie ein Löwe der durch eine Schafsherde wandelt
es waren ja sozusagend seine Schafe,zumindest die meisten von ihnen.
das abgrundtiefe Böse schwelgt um ihn,einer stetig wallenden Woge gleich,bei Dakken ankommend blickt er an diesem vorbei gen Venom,der sich gerade in seinen Augen aufplustert wie ein angehender Kriegsdämon,dem anscheinend ein paar Paladinoden zuviel als Ruhekissen dienten,die stoffliche Ebene,sowie die hohe Konzentration an Licht schien das Hirn des Niederen zu verweichlichen ..denn er benahm sich eher wie ein Kind das Ritter spielte,anstelle des Ranges den er innehatte oder anzustreben ersuchte ,fixierend richtet sich sein bohrender Blick gen Venom,in seinen Augen brannte die Glut der unausweichlichen Vernichtung
Mehrfaltig hallt seine stimme aus dem Nichts kommend wieder und mit den erheben seiner unverwechselbaren Stimme, verstummten sogleich die knurrenden und fauchenden Kehlen der Dämonen


Was herrscht hier für ein Tumult ?
Wer seid ihr, das ihr denkt euch uns gegenüber so respektlos verhalten zu können ?

er mustert Venom eindringlich,auf Antwort wartend
die Dämonen um ihn herum halten einen gebührenden Abstand von Natas,gen Venom lauernd nur auf ein Wort, ihres Herren wartend um über Venom herzustürzen und sich an dem zerfetzen seines Leibes zu weiden


löst eure Zunge Unwürdiger,bevor es ein anderer für euch tut

Seine Stimmen klingen schneident Kalt ohne jegliche Emotion,doch das unterschwellig bestialische schwingt mit jedem gesprochenem Wort mit




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Nutzer: Gast_Höllenstern
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geschrieben am: 11.07.2003    um 00:09 Uhr   

Und genau das war der Moment, da Ira aufsprang und ausrief: "Jetzt versuchen wirs!"

Schwarzeisen hielt das ganze für etwas dämlich, aber andererseits war Ira schon einmal als Höllenritter tätig gewesen, und all ihre Ausstrahlung ließ momentan auf nichts als Menschlichkeit schließen. Er verstärkte seinen Einfluß, die biestig anmutende Rüstung schloß den Leib nun eng ein, und Ira setzte sich in Bewegung, bereit, mittenmang durch die Schlucht zu ziehen. Sie täuschte dabei nichts vor, was sie nicht war - es war mehr die Frage, was die anderen in ihr sehen wollten. Tendenzen lagen in ihr zu beidem, zum Licht besaß sie ebenso Affinität wie zur Dunkelheit, da das eine im andern zuhause war in ihrem Fall.

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Nutzer: Gast_Höllenstern
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geschrieben am: 11.07.2003    um 01:07 Uhr   

((ARGH *wird vom bild erschlagen* mensch, soll ich dir das nichtmal auf eine vernünftige größe verkleinern...*))
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Nutzer: Dakken
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geschrieben am: 11.07.2003    um 01:48 Uhr   
...
Geändert am 11.07.2003 um 23:04 Uhr von Dakken
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Nutzer: Gast_Höllenstern
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geschrieben am: 11.07.2003    um 02:02 Uhr   

Man konnte sagen, was man wollte, aber zwischen Mut und Irrsinn lag nicht immer großer Unterschied. Höllenstern, die ungefähr so dämonisch war wie ein Glas Milch, hatte keine Ahnung davon, zu WEM sie sich eigentlich gerade auf den Weg machte. Geschweige denn davon, gegen wen die Düsteren eigentlich kämpften. Sie wußte nur, da war irgendwo etwas bekanntes, etwas, dem zur Seite gestanden werden mußte.

Die Sternenhelle stapfte mit ordentlicher Entschiedenheit voran, gehüllt in pervertierte Schatten metallischen Besitzergreifens, mit welchen Schwarzeisen sie schützte. Das für sie viel zu große, kreuzstabähnliche Schwert aus geschwärzten Metall (es sah irgendwie aus wie nur roh behauen) trug sie über die Schulter, und einen entschlossenen Gesichtsausdruck auf den so unscheinbaren Zügen - denn schön war Ira sicher nicht, ebensoweit vom Häßlichen entfernt wie von der Anmut. Als sie die ersten Truppen erreichten, griff die alte Unauffälligkeit sich ergänzender Gegensätzlichkeiten, und so wurde sie von den niederen nicht bemerkt - zumal ja auch gerade in der Schlucht Aufruhr herrschte, da Natas mit Venom sprach.

"Bist du sicher, daß du mit DENEN hier kämpfen willst?", vermittelte Schwarzeisen.
"Kommt drauf an, gegen wen wir antreten.", murmelte Ira zurück. Die sahen nicht sonderlich vertrauenserweckend hier aus. Daß da irgendwo hinter der Schlucht noch Aleriasona mit ihren Leuten war, das konnte sie ja nicht ersehen. "Du bist wahnsinnig", stellte Schwarzeisen fest. Und Iras schiefes Schmunzeln zuckte kurz in Verwegenheit."Ich weiß.", sagte sie.

Und weiter führte der Weg sie tiefer in die Schlucht hinein. Sie wußte mit der erdrückenden Präsenz der Dämonen durchaus umzugehen, jetzt, wo es drauf ankam. Jetzt war die Frage nur noch, ob und wann sie aufgehalten werden würde.

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Nutzer: Lynette
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geschrieben am: 11.07.2003    um 02:13 Uhr   
ein tonloses scharfes Zischen ertönt unweit aus den Schatten der Schlucht, als sie nahezu lautlos neben Dark Priest tritt, ärgerlich mit der bläulichen Schlangenzunge züngelnd
Wasss ist hier los...eiskalt und emotionslos kommt ihr Blick auf Venom zu ruhen, von dem sie ruckartig wie ein Greifvogel der Beute erspäht den Blick abwendet, als würde sie den Dämonen gar nicht wahrnehmen...wahrlich..wie lästige Schmeißfliegen, dieses dreckige Fußvolk, heute zermalmt und als schmieriger Brei am Boden klebend, war schon nahezu am nächsten Tag die nächste Schmeißfliege da, nicht würdig diese weiter zu beachten,bis zum nächsten zermalmen..die Zeit dafür würde gewiß kommen, doch vorläufig gab es Wichtigeres...und so ruckte ihr Kopf mit jenen Gedanken zu Melkor herum.
Und wer zur Hölle noch mal ist DAS?!
Sie witterte Verrat...nein...wittern war das falsche Wort dafür, sie wußte es, sie spürte es und weder gefiel es ihr, noch hatte sie auch nur ansatzweise vor es zu dulden...oh nein...niemals. So ruht der undurchdringliche, eisige Blick auf Melkor, wie der Blick einer Kobra die eine Maus beobachtet, ein Fehler, ein Aufmüpfen ein falsches Wort oder eine falsche Handlung...und er würde sie sein erstes und letztes Mal kennenlernen...gut..für die nächsten Jahrtausende..wie war das doch gleich mit den Schmeißfliegen..irgendwann schlüpften sie aufs neue, doch würde es dauern. Und ER würde sich Melkor schon vorknöpfen.

Leicht streicht sie mit den zierlich gebogenen Krallen, ein ausdrucksloses Schmunzeln auf den Lippen, über den Oberarm Priest's,den dünnen doch kraftvollen, nahezu peitschenartigen Schweif locker um sein Bein schlingend ,während sie ansonsten noch schweigend hinzugesellt


Lynette



PS (edit):(hölle da stehen tausende scharen von dämonen willst du dich da wirklich durchwühlen?sniff wär so schade um den char...überlegs dir nochmal)
Geändert am 11.07.2003 um 02:15 Uhr von lynette
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Nutzer: Natzarodt
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geschrieben am: 11.07.2003    um 02:16 Uhr   
Hinter Natas erscheint ein gewaltiger Feuerdämon,stampfend bahnt er sich seinen Weg durch die versammelten Dämonen,die Klaue streift schabend über das Gehörn,grollend schnaufend blickt er sich um,die Flammende Mähne züngelt seinem Rückrat entlang,wärend die ledrigen Schwingen engangelegt sind,er blick zu Natas herab und beugt sein Knie,um seinem Herrn respekt zu erweisen grollend einem aufziehenden UnwetterŽs gleich spricht

Ich stehe euch zu Diensten Herr

er blickt gen Venom richtet sich wieder auf,mit seinen gut knapp an die vier Metern blickt er zu diesem herab,Zorn lodert in den glühenden Augen ob der Frechheit die dieser Wicht sich erlaubte
seine Aufmerksamkeit richtet sich jedoch aus dem Tor hinaus,über Venom hinweg zu der Schwarzgerüsteten sichtlich schon fast verlierend schmalen Silhouette die sich da aus der Ferne den Toren der Schlucht näherte,er holt sich von NAtas die erlaubniss aus dem Tor zu treten auf die freie Ebene davor
einen großen Schritt machend,geht er über Natas und jene die Eng um ihm herum stehen hinweg,sein Fuß stampft kurz vor Venom auf den Boden,der erzitternd unter dem Gewicht zu beben beginnt,dann folgt ein weiterer schwerer Schritt,der Boden unter dem Fuß sackt ab und er stellt sich, die Pranken vor der stählern wirkenden Brust
verschränkend zwischen das Tor und Melkor,schnaubt grollend aus, abschätzend den Schwarzen Ritter betrachtend,links und rechts neben Natzarodt, deren größe an seiner Hüfte endent, befinden sich je eine Marilith, hinter denen vier Pit-Finds sich anschlossen,die sich an Natas und Venom vorbei bewegen,Venom allerdings herablassen betrachtend,wärend sie Natas gegenüber ihren Respekt zollen
so nehmen sie Aufstellungen vor dem Tor und gleichzeitig vor Melkor,zischend ohne jegliche Vorwarnung,fliegen die ersten Pfeile durch die Luft,in die Richtung jener zierlichen Gestalt von Höllenstern,
erst vereinzelt ..bis dann letztendlich ein wahrer Schauer von verschiedensten Pfeilarten über die Ebene (Gift,Brand,Explosiv) Richtung Höllenstern ihren Weg sucht,prasselnd fallen die,die nicht getroffen haben auf den Boden herab und lassen so die Erde von unzähligen Pfeilen gespickt,einem Igel gleich aussehen,dazwischen zeigen sich kleinere Explosionen ,sowie brennende Pfeile die,in der Erde erstickt ihre Flammen verlieren,zufrieden betrachtet er sich,das Augenscheinliche entfernen von Höllenstern

so sie aus dem Blickfeld verschwunden,versiegt auch schon der Pfeilhagel ehe sich der knurrende Feuerdämon wieder dem Ritter zuwendet,die Marilith unterdess halten Venom skeptisch im Auge


Wesen die ihn begleiten :(ad&d Tanar`ri)
(ich weiß ist sehr groß halte mich aber in der Größe an eine Beschreibung des Dämonen)
Geändert am 11.07.2003 um 02:18 Uhr von Natzarodt

Geändert am 11.07.2003 um 03:35 Uhr von Natzarodt
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Nutzer: Gast_Höllenstern
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geschrieben am: 11.07.2003    um 02:25 Uhr   

((gut, gut... nicht über einige unregelmäßigkeiten wundern, die kamen daher, daß ich das nicht wußte, was vor dem forenplay besprochen worden ist.... einen moment geduld bitte mit diesem posting, ich editier das gleich. ich muß nur erst überlegen, wie ich weiter mache, weil ich nicht einfach alles streichen will.))

Edit und Story:

Allerdings, die Unscheinbarkeit war kein Allheilmittel, das mußte sie feststellen, als sie nur einige Schritt weiter einen Pfeil vor die Füße bekam. Gezielt war der eigentlich auf wesentlich lebensnotwendigere Körperteile, aber Schwarzeisen hatte sie in dem Moment zurückgerissen. Da flogen dann auch schon die nächsten Pfeile, und irgendwie war es da ganz aus mit der Unauffälligkeit - die ersten Angreifer schlossen auf, denn Ira wußte nicht, daß man die Schlucht auf bestimmte Weise betreten mußte, um nicht gleich als potentielles Opfer durchzugehen.

"Die wollen offenbar nicht, daß du mit ihnen kämpfst", meinte Schwarzeisen sachlich, und sie gab nur ein trockenes:
"Ach" von sich. Schwarzeisen, soweit er in der Lage war, feixte. "Ich werde nicht alle Pfeile halten können", bemerkte er, während er ihr ihren Rückzug praktisch aufzwang, damit sie endlich mithalf. Sie war schließlich keine Marionette, die er führte. Leider.

"Gut. Dann können wir hier nicht richtig sein. Es liegt irgendwo dahinter..." meinte sie, denn da war immer noch das Gefühl, daß sie bei jemandem sein sollte, der sie brauchte. "Kannst du mich hier raus bringen?"

Schwarzeisens imaginäres Feixen wurden immer ärger. "Liebst du mich noch?", fragte er spottend, und erhielt dafür einen Hieb auf die Armschiene. Natürlich konnte er sie herausbringen. Und das würde er auch tun, sobald er sie außer Schußreichweite hatte.


Geändert am 11.07.2003 um 02:46 Uhr von Höllenstern
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Nutzer: Myron
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geschrieben am: 11.07.2003    um 10:46 Uhr   
(off) Natas woher weißt du das sie Myron heißt? mal so nachfragt weil sie den namen nie genannt hatte(/off)
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Nutzer: Dakken
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geschrieben am: 11.07.2003    um 16:08 Uhr   
Jedes Off aus diesem Thread nur zur Info :
wir haben da den Offthread das heißt 'Zum Verschwinden einer Stadt' von Myron, die sich da bitte auch selber dran halten sollte, der dafür genutzt wird
danke!
ein sich aufregender Dakken
der seinen Thread schon im Offmüll untergehen sieht
Geändert am 11.07.2003 um 23:07 Uhr von Dakken
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Nutzer: Dakken
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geschrieben am: 11.07.2003    um 18:42 Uhr   
...
Geändert am 11.07.2003 um 18:48 Uhr von Dakken

Geändert am 11.07.2003 um 23:08 Uhr von Dakken
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Nutzer: CoatlicueDark
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geschrieben am: 12.07.2003    um 04:31 Uhr   
wieder erschien sie am Seelenbecken und beobachte die umgebung um Alerias Heere und deren Gefolge
Sie hob eine braue und fauchte,das wurden ja noch um einige mehr ,
sie änderte den Blickwinkel und betrachtete sich die Schlucht und die Pfeile die dort noch flogen ehe die erste Welle dieser verebbte folgte mit dem Blick der Richtung in die die Pfeile geschossen wurden und betrachtete sich Höllenstern NaNu ? was war den das ?
sie hob die Hand und von der Schlucht ausgehend jagd ein Sandwurm auf Höllenstern zu die Erde wölbte sich ähnlich dem Weg eines Maulwurfes nur in etwa die Größe von 60cm durchmesser,einem Kreisrunden Maul indem sich kleine Spitze Zähne befanden die in mehreren hintereinanderliegenden Reihen, sich jede Reihe der anderen entgegengesetzt zu bewegen begann,das Wesen war schnell und so dürfte es nicht lange dauern ehe Hölle diesen Strich aufbrechnender Erde sehen der sich da auf sie zubewegte,(die wölbung der Erde beträgt ungefair die Hälfte des Tieres,welcome im Play Höllenstern)
Geändert am 12.07.2003 um 04:36 Uhr von CoatlicueDark
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