Auf den Beitrag: (ID: 20661) sind "102" Antworten eingegangen (Gelesen: 9130 Mal).
"Autor"  
Nutzer: Proteus
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 16.11.2001
Anzahl Nachrichten: 107

geschrieben am: 08.10.2004    um 23:23 Uhr   
Die Anhöhe auf der die Feste von Thorren einst stand wird in dieser Nacht Bühne eines seltenen Schauspiels... auf jener Seite der Erhebung die nach Tanelon weist erscheint plötzlich ein schwarzer Umriss... der Hüne hält ein Schwert in der rechten Hand... allein die Züge seines Gesichtes werden ein wenig vom Mondlicht aufgehellt. Dort steht er... einige Augenblicke ehe er das Schwert in die Höhe hebt und ein Schrei über die Umgebung hallt... er brüllt es einfach hinaus so laut er kann... gleich des Kriegsgeschreis das sich kurz vor Beginn einer Schlacht aus den Reihen der Soldaten erhebt... aber nicht nur sein Mund hat einen solchen Schrei freigegeben... denn ein eben solcher machte sich auch auf... dem Weg der Gedanken folgend. Ein jedes Wesen das irgendwann einmal in irgendeiner Form geistigen Kontakt zu ihm hatte wird dies vernehmen und wird wissen... das sich ein Grab weniger findet, in dieser Region.
Geändert am 08.10.2004 um 23:24 Uhr von Proteus
  Top
"Autor"  
Nutzer: Gast_Lost_Soul
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 27.08.2004
Anzahl Nachrichten: 17

geschrieben am: 09.10.2004    um 23:13 Uhr   
geistig verwirrt begann er vor seinem Seelenspiegel zu lachen und schmiß seinen Kelch, gefüllt mit Blut durch den Raum, an einer Knochensäule zerschellte der Kelch und ölig triefend lief das Blut über die Knochensäule und tropfte langsam zu Boden, es war an der Zeit dem Lichten Pack zu zeigen mit wem sie sich anlegten und würde die Lichtelfe noch so viele Lichte um sich scharen es würde ihr nichts bringen, dunkle Machenschaften waren längst in ihren eigenen Reihen.

Sachte stand er auf und blickte noch ein letztes mal in den Seelenspiegel, dann wand er sich ab und ging in die tiefen Kellergewölbe, Wachleute spurteten nicht vor ihm, nein sie rannten voller Angst vor ihm weg. In den Kerkern angekommen blickte er sich schallend lachend um dort waren sie alle eingesperrt, Elfen, Drachen, gefallene Engel, Menschen ja sogar Zwerge... kalt blickten die schwefelgelben Augen alle Insassen an. einem Trauermarsch fast schon anmutend ging er an den Zellen vorbei, bis ans Ende des Kerkers wo sich eine Sense befand, sachte strich er über den knöchernen Griff und begann sich, mit einem fanatischen Blick, umzudrehen.


Sollen wir der Lichtelfe zeigen was Schmerz ist...

apatisch begannen die Gefangenen sich in die hintersten Ecken ihrer Zellen zu verstecken, in der Hoffnung das sein Blick bei der Dunkelheit an ihnen vorbei gehen würde.

So hat die Lichtelfe sich himmlische Mitstreiter geholt, fragwürdig wie ER sich dazu äußert...

Die Sense in der Hand zog er den Griff an den Gittern entlang..........klang klang klang.

Bei jedem Knallen zuckten die Wesen zusammen, Untergebene wie Gefangene, schließlich kam er in der Zelle einer schwangeren Elfe an. sachte ließ er sich gegen die Gitterstäbe fallen und mußterte sie wie ein Rabtier seine Beute.


Manche wünsche sollte man nicht zur falschen Zeit hegen Schlampe...

Die Elfe war starr vor Schreck und blickte nur in seine schwefelgelben Augen, ohne auch nur ein Wort über die Lippen zu bekommen, langsam fing sie an zu weinen, sollte nicht all der Schmutz auf ihrem nackten Körper sein würde sie bestimmt eine Schönheit sein...

Keine Angst du Dirne, DU wirst leben.

Mit diesen Worten öffnete er die Zellentür und trat langsam ein, sein Blick schien fast sie zu verschlingen, sachte begannen seine Fingergelenke zu knacken und die Wärter begannen die Ketten der Elfe zu straffen bis sie fast waagerecht im Raum hing und vor Schmerzen zu schreien begann, tief schnitt das Metall in ihre Gelenke und er begann fastziniert dem Verlauf des Blutflusses auf ihrer Haut zu verfolgen, es war eine Mischung aus dem Geschrei der Elfe und seinem amüsierten Gelächter über sie, langsam begann die Sense mit der Spitze über ihren Bauch zu gleiten, dann mit einem Ruck stich er zu und vollführte einen Kaiserschnitt den selbst ein gebildeter Heiler mit viel Erfahrung nicht besser hätte ausführen können. So offenbahrte sich ihm das Baby, fanatisch begann er zu lachen und zog das Kind an einem Bein aus dem Körper der Mutter, das "Frühchen" begann sofort zu schreien und die Mutter ward nicht mehr fähig ein Wort zu sprechen, die Schmerzen hatten sie ohnmächtig werden lassen. Amüsiert zischte er seinem Fußfolk zu das sie die Elfe versorgen sollten damit sie dies überlebt, mit dem Baby verschwand er sodann und ging wieder zu seinem Seelenspiegel.

Hochmut kommt vor dem Fall Aleriasona, das wirst auch du spüren...

Mit diesen Worten nutze er die momentane Teleportation und stand nur kurze Zeit später vor der Kuppel die Tanelon schützte, den schreienden Säugling hielt er gar liebevoll in einer Hand kurz sah er sich nur um, dann fuhr er mit einer Hand in den Nacken des Säuglinges, kurz darauf ließ er wieder vom Nacken des Säuglinges ab. Als sein Werk vollendet hört er kurz den Schrei Proteus, kicherte in sich herein und so wie er erschien verschwand er auch wieder in die Niederhöllen. des Säugling verweilte indess im nassen Gras.

(Klärt sowas in Off - Beiträgen und wenn ihr bei so etwas nicht mitmachen wollt dann denkt euch euren Teil, Höflichkeit ist in meinen Augen eine Tugend und wenn ich auf eins stehe dann ist das Voreingenommenheit und wehe ich leß jetzt noch was in einem IN Tread was OFF gehört)
Geändert am 10.10.2004 um 12:04 Uhr von Lost_Soul
  Top
"Autor"  
Nutzer: Gast_Nephilim
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 21.10.2003
Anzahl Nachrichten: 2

geschrieben am: 10.10.2004    um 01:02 Uhr   
(Anderer Beitrag, gleicher Kommentar. Play hin oder her, das geht zu weit --.-- ist dir eigendlich klar, was du da gerade inplay geschrieben hast? Sicher, inplay und Offplay muss man trennen, aber sollte man wirklich solche perversitäten schreiben? Ne sry. Nephilim wird aus dem Play schön rausgehalten und wenn das so weiter geht, wird Nephilim auch schön aus dem Tanelon play rausgehalten)
  Top
"Autor"  
Nutzer: Lelith
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.08.2004
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 10.10.2004    um 02:43 Uhr   
Sag mal..lese ich hier recht?? Sag mal spinnt ihr??? (Entschuldigung an die Mods)
Leute hier lesen Kinder von weniger als 12 Jahren drin! Habt ihr eine Macke? Wollt ihr das man den ganzen Chat hier dicht macht wegen Jugengefährdung? Seid ihr irgendwie gaga???
Hier ist kein Passwortschutz! Lost Soul das geht ein bißchen arg weit.
Wenn ihr so einen ausgefeilten Scheißdreck schreiben wollt , dann macht es in einem privaten, abgesicherten Forum wo keine kleinen Kinder durch Zufall draufkommen können!
Wäre ich Mutter und würde sowas lesen würde mein Kind nie wieder so eine Seite besuchen dürfen..wäre das Forum ab 18 wäre es auch noch ok..aber hier..
Ihr habt sie doch nicht alle.
Ich hab es schon ein paar mal in Threads hier ähnlich gelesen aber das wird langsam echt zu krass für ein offenes Board!

Ich habe gehört das euer Tanelon ein eigenes Forum hat, schreibt den Müll doch da rein oder erlaubt es der Boardprovider nicht?

Liebe Moderatoren ich möchte mich hiermit für meine Kraftausdrücke entschuldigen, aber ich finde die im Vergleich zum vorletzten Text harmlos.
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 10.10.2004    um 06:08 Uhr   
Off: zu Soul blickt und Braue hebt ,sich da einigen Kommentaren anschließt ...das kann im Sep ausgespielt werden Soul aber nicht im Forum so Detailgenau beschrieben ...bitte ändere den Beitrag ..!!!! dann werde ich zur Änderung des verfassten auch was Schreiben ....
Und DU Nephilim reg dich nicht auf ...das wird umgehend geklärt ...Nephilim ist eh schon eine weile nicht mehr in Tanelon ergo ...auf Reisen im Nirgendwo ... ebenso die Dame ...sorry das ich erst jetzt was schreibe ,habs gerade erst gelesen und musste das Verdauen ..
Geändert am 10.10.2004 um 06:10 Uhr von Aleriasona
  Top
"Autor"  
Nutzer: RitterderEngel
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 193

geschrieben am: 11.10.2004    um 18:38 Uhr   
…Aleriasona zustimmend wegen Loki, widerfährt Ihm ein bestätigendes nicken…leise spricht er…


~Glaubt mir MyLady…Ich habe Loki schon lange vergeben und alle Buße von Ihm genommen, wie auch ein jeder höchster Engel, dennoch liegt es an Loki sich selbst zu verzeihen und sich selbst wieder Glauben zu schenken…sonst wird er nie aus dem Chaos zurück in die Ordnung finden…mit sachtem hoffendem Ton fügt er hinzu…Ich hoffe nur, das Eure Worte Ihn auch erreicht haben und er handelt…~


Â…von Lost_Soul aus seinen Worten gerissen, blickt er sich das Spektakel welches er veranstaltet an, ehe Lost genauso schnell wie er kam wieder verschwandÂ…entsetzt blickt er Aleriasona anÂ…


~Eure Worte für dieses Wesen scheinen wahrlich noch harmlos ausgedrückt, wessen sein innerstes Beschreibt…wie wollt Ihr dem Einhalt gebieten, ohne das es zu übermäßiger Gewalt kommt…was eure Auffassung zu Schlachten betrifft, schließe ich mich an…so darf es mit aller Macht nie mehr so eskalieren, wie einst vor den Toren der Stadt… er blickt sie fragend an…~

Geändert am 11.10.2004 um 18:39 Uhr von RitterderEngel
  Top
"Autor"  
Nutzer: RageangelLoki
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 02.02.2002
Anzahl Nachrichten: 123

geschrieben am: 12.10.2004    um 23:52 Uhr   
Derweil irgendwo im Nirgendwo, im unendlichen Chaos:
Für den einstigen prachtvollen und vor allem stolzen Racheengel der sich dem Feuer verschrieben hatte, war jedwedes Zeitgefühl verloren. Er hatte sich mit voller Absicht in das Unabänderbare gestürzt und doch hatte Loki viel zu viel qualvolle Zeit um über das nachzudenken, was ihn einst ausmacht.
Er nahm sich die Schwingen um nicht weiter als unberechenbarer Henker im Namen des Allmächtigen durch die Lande zu ziehen und seinen Weg mit dem Blut der "Unwürdigen" zu tränken.
Mit seinen Schwingen, nahm er sich auch jegliche Möglichkeit von alleine wieder in das Dieseits zu gelangen aber die Ungewissheit was mit den seinen wohl passieren würde lies ihn das erste Mal an dem was er tat zweifeln.
Es war nicht rechtens, dass er eigenständig die Hand erhob gegen den Gefallenen, Noxiel, aber zwischen ihnen herrschte ein nicht enden wollender Konflikt welche Loki nicht mehr ertragen hatte.
Er konnte es nicht ertragen, wie sich die seinen von dem Gefallenen täuschen ließen und ER kannte Noxiel.
Er wusste, dass er nichts unterlassen hätte, um die Engel gegeneinander aufzubringen und er dachte sogar, Noxiel hatte es geschafft, als Loki`s Bitte abgelehnt wurde Noxiel bei den Plänen um die Schlacht von Tanelon auszuschließen.
Mit den Gedanken die er hegte und mit dem Wunsch seine Freunde wiederzusehen sah Loki nur noch eine Kommunikationsmöglichkeit, die man ihm nicht nehmen konnte: Das Gebet! Erfurchtsvoll kniete sich Loki hin in den chaotischen Staub, ließ das Haupt sinken und schloss die Augen


"Herr, der du mir meine Kräfte gabst, der mich erschuf um die Gerechten zu schützen und die Fehlgeleiteten auf den rechten Weg zurückzuführen, abermals erbitte ich, dein dir ergebener Diener, dich mein Flehen zu erhören und mir ein Zeichen dafür zu senden, dass du mein Betreben nach Buße mit wohlwollen aufnahmst und in ihr keine Feigheit, sondern Edelmut sahst.
Ich selbst wählte diesen Weg doch bitte ich nun darum, dass sich der Weg vor mir spalte und dass der eine Weg mich wieder zurück ins Licht führen solle."


In den geschlossenen, in der unendlichen Dunkelheit des Nichts blind gewordenen Augen des einstigen Racheengels sammelten sich seit langer Zeit wieder Tränen...
Tränen der Ungewissheit.
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 13.10.2004    um 10:21 Uhr   
Sie legt sich die Hand vor den Mund ,wieder ein unschuldiges Leben ,das qualvoll beendet wurde ,wegen ihrerselbst ,wie sollte sie das noch weiter Rechtfertigen mit ihrem Glauben ,ihrem Sein ...so konnte es nicht mehr weiter gehen ,sie schüttelt den Kopf,das Kollektiv der Kuppel ,welche eine eigne Intelligenz besaß und in Bild sowie Wort mit ihrem Geist verbunden war ,zeigte die Schandtat Lost_Souls ..und dies nicht nur im Geiste ihrerselbst ,nein ,jenes erschien auch als Magische Szenerie ,schwebend anhand eines "Spiegels der Aussenwelt" inmitten des Kaminzimmers ,in ihrem inneren bäumte sich die Lichte Seele auf ,jedoch kein Zorn stieg auf und trübte ihren Geist ,sondern altes Leid erwachte in ihr ,das Leid ,verdammt zu sein ,mitansehen zu müssen ,wie unschuldige Sterben müssen ...um ihren eignen Willen zu brechen ..entsetzt zieht sie die Luft ein ,lauschte Squalls Worten ,hörte die Hoffnung die er trotz dieser ..verderbten Zeit noch in jeder Silbe trug ..ja auch sie hoffte das Loki ihren Ruf in der Astralen hörte ..spürte das die Lichte hilfe brauchte ,den Rat alter Freunde..jener zu denen sie einst aufsah ,als sie noch jung war und bei der Hochzeit Betabugs mit dabei sein durfte als "Greenhorn" im Walde ..szenen brechen hervor ,Bilder von Viala tauchen auf und ihrem kleinen Flammenhörnchen namens Flamma ..die fürsorge die der Engel dem Kinde zugute kommen ließ ,wie er sie vom Rande auf die Tanzfläche zog und der Lichten einst einen Tanz widmete ,dereins wusste sie noch nicht was für ein himmlisches Wesen er war ,jedoch spürte sie das allgegenwärtige Licht ,es stärkte ihren Glauben ans Gute ..und die saat der Hoffnung im Herzen wuchs ..kurz Schaudert sie und die Szenen in den gedanken werden fortgespült von der Vernunft ..von der bitteren Realität ,es war schon schlimm genug das ihre eigne Vergangenheit sie nicht ruhen ließ ,das der Verdammte dunkle Priester immer wieder einen Weg fand um das bösartige auf die Welt loszulassen ,obwohl er im Grunde schon längst Vernichtet worden war ...nicht ohne selbst einen hohen Preis zu zahlen und einen immensen Teil ihres eignen ichŽs zu verlieren ...

Squall ,er will mich führt sie leise fort

Mein Fluch ist es ,den Thron der Niederhöllen besteigen zu sollen ,um dort zu vergehen und mit meinem tode ,die Wege des Thronfolgers zu bereinigen ..beileibe sie sterben wegen mir ..

  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 13.10.2004    um 10:22 Uhr   
angespannt streift ihre linke ,durch das lange weisse Haar

Nur so ,nur in dem Moment meines Todes ..wird Soul seine volle Macht erhalten ,die Siegel der Pforte müssen erneut verschlossen werden am besten wenn die ganze Brut in den Niederhöllen selbst steckt ...Ihre Worte sind folgenschwer ,das eigen Urteil ausprechend ..was einst ihr von Tarisaderi und Dem Prinzen offenbahrt wurde in der Zeit ,als sie von den Schlahctfeldern einst verschwand und hinab entführt wurde ,um dort ..anhand Runen vor den Dunklen Auren geschützt einige unzählig lang vorkommende Wochen zu fristen ..leise murmelt sie mehr zu sich selbst ,schmerzlicher Tonlage

Das Lichte ,welches die Schatten führt ..welch ein Schandfleck auf meiner Existenz

Lost Soul muss zur strecke gebracht werden ..unendlich langsam ,hebt sie ihren Blick aus den Flammen zu dem Hohen Engel ,betrachtet eingiebig das Antliz ,welches so rein und doch voller Sorge schien um des Jungen Volkes willend

Was haben die Götter doch für seltsame Wege um eine Seele zu prüfen ob sie der Versuchung standhält ...ixch kann und will es nicht Glauben das sie solches zulassen ....und doch geschieht .. es passiert einfach ...Ver...ich ..mir scheinen die Hände gebunden ..ich komme mir langsam vor als kämpfe ich gegen den Wind ...

Unterdessen machten sich aufgrund eines Telepahtischen befehls Zwei Geweihte auf ,zu jenem Ort andem Soul das Kinde als Botschaft niederlegte ..um die Unschuldige Seele und deren sterblicher Leib standesgemäß zu Salben und Bestatten im Tal der Toten ,neben ihrem leiblichen Sohn ,der einst auf gar grausiger Weise von des Priesters Gefolgsleuten gevierteilt wurde...

Was ich zu tun gedenke Squall ..hinab zu gehen ..um die Pforte zu verschließen mit meiner Selbst ..

das Gedenke ich zu tun ..dem allem ein Ende zu setzen um endlich Frieden zu finden

dann verstummt sie ,den Schrei Proteus hörend ,langsam beginnt sie zu glauben ,das ihr Geist die ganze anspannung nicht mehr durchhält ,die Stimme ,die Tonlage ,sie schüttelt den Kopf ,einfach UNMÖGLICH ,ihr Bruder war Tod,,so glaubte sie

Ich höre schon die Toten rufen

wärend eine Gänsehaut aufzieht und sie schauern lässt ,Melancholisch das Saphirne Seelengestirn ,sucht seinen weg in Squall blick ,jedoch keine zustimmung zu ihrem Plan erwartet sie ..eher ,wie es schon so oft geschah ,ein mögliches "inŽs Gewissen reden" jedoch lag nicht nur Melancholie in den Seelebspiegeln ,tief im inneren trug sie noch eine unbarmherzige Härte mit sich selbst darin ,jene Härte die sie am Leben hielt und verbot das sie ihren stolzen Haupt neigte und sich brechen ließ ..
etwas was sie geschliffen hatte in den vielen Kämpfen ,sowie Schlachten gegen die Dunkelheit ein bitterer Antrieb des Geistes ..beherrscht einatmend schließt sie die Augen ,verbirgt das abgrundtiefe Blau hinter den fast weissen Lidern ..Zeit ,das war es was sie brauchte ,Zeit ist es was sie nicht hatte ..
  Top
"Autor"  
Nutzer: RitterderEngel
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 193

geschrieben am: 13.10.2004    um 13:02 Uhr   
…sacht erhebt er sich und richtet sich stattlich vor Ihr auf…hell reflektiert sein Brustpanzer aus feinstem Mythriel das sacht einfallende Licht in feine angenehme spektrale Regenbogenfarben…in reinstem weiß fällt sein Umhang, aus welchem seine gewaltigen Schwingen ragen, in sachten Falten bis auf dem Boden…sanft, warm und ruhig, ohne jegliche Andeutung eines Zweifels oder Sorge liegt sein silberner blick auf Ihr…mit zarter himmlischer Stimme spricht er…

~Eure Worte und Augen scheinen gar kein ausreden eures Plans mehr zu zulassen…er hält kurz inne, ehe er mit gleichem Klang eindringlich fortführt…Hat es die Dunkle Seite wirklich schon geschafft Euch so in den Wahn zu treiben, das ihr Euch ihnen auf einem silbernen Tablett servieren wollt…Ihr habt es selbst gesagt, dass Ihr das Ziel jener seid, wollt Ihr den Sieg wirklich in die Hände dieser Wesen legen und seid Ihr vor allem so Naiv zu glauben, das wenn sie haben was sie wollen, endlich Ruhe ist…wie es Eure eigenen Worte wahren…Damit Lost seine gesamte Macht erhält…er blickt sie fragend an…er kann nicht glauben, das diese Worte wirklich von Aleriasona waren, niemals konnte sie doch so leichtsinnig und Naiv sein…Ihr seht zu was dieses Wesen schon mit einem Hauch von Macht fähig ist…~


Â…sacht wendet er sich zum Kamin, nimmt eine der dortigen Feuerhaken und stochert sacht, das die Flammen auflodernÂ…still spricht erÂ…


~Ich bin mir sicher solch Worte wird auch Loki erhört haben, möge der Herr Ihm gnädig sein und dem wiedergeben, was Ihn schon immer gebührt…Hoffentlich kommt er früh genug, um mir zu helfen Euch diesen Irrsinn auszutreiben…leise sagt…~


Â…sacht erhebt er wieder den blick gen AleriasonaÂ…mit sanfter Stimme spricht erÂ…


~Verzeiht bitte, das ich Euch so nicht aus Tanelon gehen lassen kann, bis hier nicht ein Wesen eintrifft, welches Eure Meinung unterstützt oder ihr Eure ändert…so seid Euch bewusst, das jegliches Heer, welches unter Eure Führung diese Stadtmauern verlässt, keinen Durchlass von den Engelsheeren erwarten kann….mit Respekt fügt er hinzu…Bitte verzeiht mir deswegen MyLady, es ist nur zum Schutze des Gleichgewichtes und vor allem zu Eurem Schutz…ich werde es verstehen, sollte meine Anwesenheit hier nun nicht mehr erwünscht sein….~
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 14.10.2004    um 09:26 Uhr   
Sie blickt zu Squall und lauscht seinen Worten ,jedoch schleicht sich ein seichtes Lächeln auf die Lippen ,was sie zu unterdrücken versuchte,das in einem überaschten glucksen endet ,beide zierlichen Augenbrauen gehoben,melancholisch betrachtet sie Squall eine ganze weile stumm ,hielt er sie für so unerfahren ? gar Dumm ? ..
und wieder zeigte sich ihr ,das sie unterschätzt wurde ,das ihre Existenz im Rad des Schicksals ..unterschätzt wurde
leicht lächelnd mit einer glatt schön wirkenden bitterniss auf den vollen zart geschwungenen Lippen


Wer bin ich ,das ich euch des Landes verweisen würde ,ihr scheint nicht viel von mir zu halten ,geschweige meine entscheidungsfreiheit zu Respektieren

kein Tadel lag in den leise gesprochenen Worten ,deren ernst jedoch allein das Gewicht ihrer Worte bewirkte

Auch wenn ich den Weg des Scharfrichters einst wählte ,so seht in mir keinen dummen Schlächter ..mitnichten werde ich Lost die möglichkeit geben ,durch mich ,seine volle MAcht zu entfalten ...jedoch die Pforte verschließen um als stiller Wächter ,stetig bereit zu sein ,falls sich jemals wieder die Pforten öffnen ,zurück zu treiben ,jene die nicht in die irdischen Gefilde gehören ...etwas leiser und doch mit Überzeugung gesprochen genauso wie ich nicht in die Welt des Jungen Volkes passe ,so oft ich es mir auch wünschte ..
  Top
"Autor"  
Nutzer: Gast_Lost_Soul
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 27.08.2004
Anzahl Nachrichten: 17

geschrieben am: 14.10.2004    um 18:51 Uhr   
Mit Verzücken lag er vor seinem Seelenspiegel und betrachtete den Dialog zwischen der Lichtelfe und Squall, amüsiert rollte er sich dabei von einer Seite zur Anderen und hämisch begann er zu lachen, welches sich an den Wänden zu einem unheilvollen Echo zusammenballte und lauthals wiederklang. Langsam, gar tragisch anmutend stand er auf und strich kurz über das Antliz Aleriasonas im Seelenspiegel, gleich darauf wand er sich ab und ließ sich gemächlich auf seinem Trohn hernieder, sein Blick verfolgte weiterhin das Treiben im Seelenspiegel leise kichernd und gar durchtränkt von Schadenfreude.

Alsbald erreichte einer der ersten Höllenfürsten den Raum und kniete sich sofort zu Füßen des Höllenpriesters und begann leise und zischend zu sprechen.



Alles wurde veranlaßt so wie du deine Wünsche geäußert haßt Höllenpriester...wir warten nur ob ein Zeichen deiner um eurem Wunsch zu entsprechen...

Soul blickte etwas irritiert auf ihn herab

Habe ich gesagt du sollst losschlagen ? Primitiver Lakai, es werden noch viel mehr eintreffen...

Wissend begann er zu lachen oder lachte er den irritierten Höllenfürsten einfach nur aus ?!?... kichernd sprach er fast beschwörend auf seinen Lakai ein

Schickt nach den Dark`s und lasset ebenso nach Mabruk sowie Tijakool und Iblis schicken.

Wie viele meiner Gargoyles sind kampfbereit...

200 sind wiederhergestellt Priester kam die Antwort leise

Gut gut.... schickt sie Astaroth Dragon zur Unterstützung bei der Bewachung der Tore.

Sachte stand er alsdann auf und berührte sachte die Schulter des Höllenfürsten...

Das ist alles, geh...

Damit wand er sich wieder dem Spiegel zu und begann sachte zu lächeln bis das lächeln immer breiter und fratzenartiger wurde, um ihn herum wurde es merklich kühler und er spreitzte die Arme von sich hinweg als würde er gar gekreuzigt worden sein, die Metallschnallen begannen sachte zu knirschen und seine Robe aus Dämonenhaut setzte Rauhreif an und mit einem mal wand er sich wieder am und suchte wieder seine Chimärenlabore auf um neue Haustiere oder gar Kampfeswesen zu kreieren...

(Antworten bitte in meinem Beitrag: Nichts wird gefunden etc...)

Geändert am 14.10.2004 um 18:54 Uhr von Lost_Soul

Geändert am 14.10.2004 um 18:55 Uhr von Lost_Soul

Geändert am 14.10.2004 um 18:56 Uhr von Lost_Soul

Geändert am 14.10.2004 um 18:58 Uhr von Lost_Soul

Geändert am 14.10.2004 um 22:30 Uhr von Lost_Soul
  Top
"Autor"  
Nutzer: RageangelLoki
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 02.02.2002
Anzahl Nachrichten: 123

geschrieben am: 15.10.2004    um 00:10 Uhr   
Einige Zeit war vergangen seit Loki seine Gebete gen Himmel geschickt hat, doch was hatte Zeit für eine Bedeutung im endlosen Chaos, im zeitlosen Nichts?! Sie hatte gar keine und wenn Loki eins hätte, dann wäre es Zeit. Seine Gebete hatten ihn selbst in sich gestärkt, seine Zweifel an dem was er getan hatte waren vergessen. Er tat es für all diejenigen die für das Gleichgewicht eintraten und er wusste dass es richtig war, was er getan hat. Loki erhob sich aus dem Staube gleich einem Phoenix der aus der Asche auferstand. Auch wenn ihm seine Schwingen fehlte welches ihn eigentlich zu einem normalen Menschen machen würde, spürte er, dass man seiner Hilfe bedurfte. Er stand nun aufrecht, wenn das Chaos überhaupt eine Einteilung in aufrecht, waagerecht, sitzend oder liegend gestattete. Er spannte seine Muskeln an, welche ihm trotz fehlendem Federkleid geblieben sind. Seine Gestalt war weiterhin stattlich und nun war sie auch wieder charismatisch. Er hatte zu sich selbst zurückgefunden und nun musste er lediglich nur noch zu seinen Freunden zurückfinden.


Höret mich, Gleichgesinnte, Mitstreiter und Freunde!
Ihr sollt nicht länger alleine gegen das Namenlose kämpfen.
Das Gleichgewicht ist abermals ins Wanken geraten, das spüre ich, doch so wahr ich hier stehe und so wahr ich meinen wahren Glaube wiederfand ich werde den Weg zurück ins Licht finden. Die Ewige Dunkelheit soll nicht weiter eine Einheit mit mir bilden. Meine Flamme solle abermals das Licht in die undurchdringbar scheinende Finsternis tragen!
Weiset mir einen Weg und ich werde ihn gehen!


In der Hoffnung das sein Ruf erhört werden wird harrt er weiter in der Finsternis...
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 15.10.2004    um 00:22 Uhr   
sie schüttelt sachte den Kopf ,aufgrund Squalls vermutung ,das sie möglicherweise Lost die möglichket zu vollen Entfaltung seiner Macht gäbe ..bei dem Segen des Lichts ..jedoch ließ etwas sie aufhorchen ,mehr ein wispern das sie erreichte ..schwingungend aus der ferne kommend ,leise und doch bekannt ,ein schaudern fährt durch sie hindurch ,zu Squall sehend ,lächelt sie ,Hoffnung schöpfend

Spürt ihr es ,das Gefüge ,ich spüre altbekannte Schwingungen in den Astralen ..

Mehr Fragend wohl ,oder täuschte sie sich gar ,leichte Falten bilden sich auf der Stirn ,erst zaghaft öffnete sie ihren Geist ,nutzte die Quellen,alte Kräfte ,die zur Ruhe gelegt waren regen sich langsam ,wie ein aus dem Schlaf erwachender Drache ,gemächlich begannen sich ihre Mächte zu aklimatisieren,sie atmet ein ,spürt den Segen des Lichts in sich ,das Herz pocht als würde es jeden moment aus der Brust springen wollen um der irdischen Welt ,das Ende eines langen Leidensweg verkünden ..,behutsam hebt sie ihre Hände ,betrachtet ihre helle Haut ,welche von einem sachten Schimmer umgeben sind ,innen heraus strahlend ,fast als wolle das Licht aus jeder Pore herausbrechen,leicht flackert ihre Aure um sich ganz langsam zu erholen ,kräftiger werdend

Ich hatte nie vor ,Lost zu helfen ,er macht wie sein Vorgänger den gleichen Fehler ..

sie blickt zu dem Heeresführenden ,die sanfte Melancholie in ihren Augen schimmert sachte,sanft glühte der saphirblaue Blick ,zuerst noch schwach ,doch dann beständiger werdend

Lost Soul wird fallen so wie der dunkle Priester gefallen ist ,in der Existenslosigkeit können sich dann beide über ihre Fehler austauschen ..

es lag eine gewisse Sicherheit in den Worten,wärend sie Squall ansah

So wir zusammenhalten
Geändert am 15.10.2004 um 20:35 Uhr von Aleriasona
  Top
"Autor"  
Nutzer: RitterderEngel
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 193

geschrieben am: 16.10.2004    um 18:43 Uhr   
…ein sachtes und dennoch bestätigendes nicken, widerfuhr Ihm gen Aleriasona…sich selbst nicht mehr bewusst, wie er auch nur den Hauch eines Zweifels an Ihr finden konnte…es war gewiss nicht die Zeit um Leichtsinn und Fehlern bei anderen zu suchen…sondern Zeit Wesen denen man Glaubte und Vertraute mit voller Macht und Kraft zu schützen und zu unterstützen…ein sanft erfülltes lächeln, lag auf seinem nun hell silbern schimmernden blick in seinem nun gar zweifellos himmlischem Gesicht…


~Zusammenhalt MyLady?...Alles was Ihr wollt…unsere Unterstützung ist Euch mit vollster Macht sicher…und kein Zweifel, soll je an eure Entscheidungen folgen….~



…still nimmt er LokiŽs Ruf wahr und ein glückliches lächeln legt sich auf seinem Gesicht…spricht still…


~Nun heißt es dennoch, die Ankunft eines alten Freundes zu erwarten…~


…ein riesiger Riss sollte sich im Gefüge auftun, welcher Loki eines hell erstrahlendem Weg zu den höchsten Chören offen legen soll…die Seraphime sollen im Namen des Herren, Loki selbst seine gesamte Macht wiedergeben, sowie nach kurzem Tadel gar seine Schwingen…wie ein Lauffeuer verbreitet sich das Gerücht der vermutlichen Rückkehr, des alten Racheengels, so ergreifen vier Wächterengel der „Weissen Kathedrale“ LokiŽs altes Schwert um es vor die Tore Tanelons, zu Squalls Truppen zu bringen…die Klänge der himmlischen Chöre sollten verraten, ob Loki den Weg zurück gen Ordnung fand…so lauschte Squall aufmerksam…sanft lächelnd mit warmen silbernen blick auf Aleriasona gerrichtet…
  Top
"Autor"  
Nutzer: RageangelLoki
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 02.02.2002
Anzahl Nachrichten: 123

geschrieben am: 17.10.2004    um 20:03 Uhr   
Endlich!
Man hatte seinen Ruf erhöht. Loki war zwar blind, doch spürte er die Risse im Gefüge des Seins und hörte die Himmlischen Chöre welches ein deutliches Zeichen seiner Heimat war.
Fast schon hektisch trat Loki in das Licht, welches sich aufgetan hat, hinein um dann im Himmelreich wieder auszukommen. Vor seinem geistigen Augen funkelte die allanwesende Erhabenheit seines Schöpfers.
Loki trat vor die Seraphim welchem ihm den schon angekündigten Tadel gaben aber ihm ebenfalls seine Kräfte und Schwingen wiedergaben.
Mit einer Ausschweifende Geste breitete Loki seine weiten Schwingen aus, welche nun noch einem Federkleid glichen doch eine Sekunde darauf ging vom Zentrum des Körpers des Racheengels ein Feuerstoß aus, welcher das Federkleid wieder in die geheiligten Flammen tauchte.
Loki brachte nicht viele Worte heraus, dankte aber den Seraphim vertretend für seinen Schöpfern für seine Gnade und machte sich sofort auf dem Weg nach Tanelon wo ihn, nach Erzählungen der Seraph seine Götterstahlklinge erwartete.
Noch dem Augenlicht beraubt, verließ sich Loki darauf dass seine Kräfte ihm dieses nach und nach wiedergaben.



(c)by Zoenchen
  Top
"Autor"  
Nutzer: RitterderEngel
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 193

geschrieben am: 20.10.2004    um 02:32 Uhr   
…mit einem sanftem glücklichen lächeln, vernimmt Squall die Ankunft LokiŽs im Reich der Engel, wovon die Himmelschöre zeugten…weitere Engelskrieger folgten Loki, als sie dem Weg von Ihm gen Tanelon vernahmen, so sollte das Anwesende Heer, das Heer welches einst gegen Natas Schergen stand schon um ein doppeltes übertreffen, doch kein Heer der sieben Erzengel, sollte die Reihen bestücken welche sich nun vor Tanelon befanden, um solch Urgewalten wieder gen Erden zu rechtfertigen bestand noch kein Grund…noch hat keiner einen Zug gewagt die Waffe zu erheben, selbst LostŽs Schauspiel sollte keinen Engel aus der Ruhe bringen Blind auf Rache zu laufen…still schloss Squall seine silbernen Augen welche kurz vorher aufblitzten…sacht greift er nach Aleriasonas Hand…spricht mit himmlischer Stimme…


~Es wird Zeit zu gehen MyLadyÂ….~

…ehe sich beide vor den Mauern Tanelons wieder fanden, zu viel Trubel war Ihn auf den Strassen Tanelons, Leute die umher rannten um sich in Sicherheit zu bringen, würde es sie Gewiss noch mehr verunsichern, wenn ein Engel durch ihre Reihen tritt…so vollzog er den Hauch alter Magie und ließ sie sich vor den Mauern zu neuem Manifestieren…hell strahlend weiße Zelte aus kristallinen Stoff schienen die Ebene zu zieren, soweit das Auge reicht, gar schien am Ende des Horizonts immer noch Engel wie kleine Lichtpunkte Ihren weg vom Himmelszelt gen Erde zu finden, Lagerfeuer strahlende Schwingen übersähen die Landschaft, welches selbst bei Nacht eine Helligkeit wiedergeben musste wie am Tage…Pegassen tummelten sich an einem See zum Trank, an der Anzahl soviel auf ein Haufen, das es unmöglich schien zu sagen, wie viel es an der Zahl waren…im Lager der Engel angekommen eilt ein Engel in silbern schimmernder Mythriel-Rüstung und weißen Umhang, welchen das Emblem des Erzengels Gabriels ziert, entgegen…

~MyLord… LokiŽs Klinge in Eurem Zelt, wie verlangt…kein Engel berührte sie mit bloßer Hand, wie Ihr aufgetragen…Wird er wirklich kommen…~

…widerfährt es dem Engel, ehe Squall es Ihn mit einem sachten nicken bestätigt…ein hiesiges Zelt der Größe eines Einfamilienhauses tut sich vor Aleriasona und Squall auf…bestückt mit allem was in Festbauten auch zu finden sein sollte…selbst ein Kamin zierte am hinteren Ende die Mitte des Zeltes und regelrechte Zimmer schienen Dicht abgesteckt…sacht machte Squall eine Handbewegung gen Zelt…spricht sanft…



~So tretet ein MyLady…lächelt sanft mit hell zart silbern funkelnden Augen…es wird Zeit Loki zu empfangen…~

…die Götterstahlklinge LokiŽs ist in der Mitte des Zeltes aufgebahrt auf einem Gläsern kristallinen Sims…um Ihn herum stehen weiche im Kreis angeordnete Sitz gelegenheiten…
  Top
"Autor"  
Nutzer: Razjin
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 22.02.2004
Anzahl Nachrichten: 3

geschrieben am: 20.10.2004    um 19:48 Uhr   
lautlos schnitt sich der metallene Rumpf durch die geistlose Leere der Zwischenwelten, Dimensionen und Welten rasten in Augenblicken eines Wimpernschlages vorbei und bei jeder leichten Kursänderung die einen sanften Geschwindigkeitsschub nach sich zog, allesamt gesteuert aus dem Rumpf des Konstrukts, knarrten die Holzplanken als gewaltige Kräfte an ihnen und dem ganzen Rumpf, der wie ein Keil durch die Welten glitt, zerrten.

Kein Rauschen der Wellen, keine Gischt die belebend in das Gesicht schlug und ebenso wenig der milde Salzgeschmack auf der Zunge, fein zerstäubt in jeder Unze der Seeluft - hier war nichts von alledem.
Er dachte nach, überlegte in den Rahmen eines Menschen wieviele Jahrzehnte ins Land gegangen sein mochten, seit er das erste Mal den Fuß auf das Deck der Wetterlicht gesetzt hatte. Der Mann, dessen Fingerknöchel weiß hervortraten und der sich offenbar fest aber doch nicht ungewohnt an den Seilen, die weder Stahl noch natürlicher Art sondern eine kooperative Verbindung eingangen waren, hielt schmunzelte bei seinen Gedanken und schüttelte, sich selbst scheltend, den Kopf. Vorbei war vorbei und selbst wenn er in ruhigeren Tagen um Urlaub bat, die Heimat zu besuchen so trieb es ihn am Ende seiner Zeit wieder hierher...zurück auf Deck.

Gerade machte sich der blaugekleidete Mann daran, das obere Deck zu verlassen als er schon im Augenwinkel die Unebenheiten, das leichte Flackern im tiefen Schwarz der Zwischenwelt bemerkte und sich wieder umwandte. Ein helles Blitzen und die Geräusche kehrten wieder. Licht schien auf das zweigeteilte Deck, dass sich halb aus hellen Holzdielen zusammensetzte aber an vielen Stellen symbiotisch in eine metallene Oberfläche überging. Das Metal war in das Holz gewachsen und der blitzende Rumpf der Wetterlicht spaltete nun einen Sonnenstrahl nach dem Anderen und ließ das Vorderdeck im sanften Regenbogen blinken und scheinen.

Die Luft war belebend in den Lungen des zweiten Wachoffiziers und mit geschlossenen Augen nahm er jetzt auch wieder das sonore Brummen des Manakerns war, der sich tief in den Eingeweiden des Schiffes befand und als Antrieb wie auch als Energiezelle fungierte. Silberne Tücher spannten sich laut rauschend als der Wind in die Segel klatschte und das Schiff in der Atmosphäre dieser Welt angekommen war, doch auch hier war nicht alles wie es schien. Das Segeltuch so kräftig und doch mit den Eigenschaften von Stoff war gänzlich aus Metal und spannte sich nun zwischen den Holzmasten die knarrend dafür sorgten, dass die Wetterlicht, des Weltenwanderers Urza gewaltigstes Konstrukt, sanft im Wind schaukelte als befände sich der Rumpf nicht viele Meilen in der Luft sondern auf den wogenden Wellen eines Meeres.

Endlich nahm Razjin den Blick nach unten, weit unter sich erkannte der zweite Wachoffizier die schimmernde Kupel einer Stadt, Tanelon wie er nicht wußte, die Meister Urza jedoch als eine große Quelle weißen Manas ausgemacht hatte.


Nimm' die Energie vom Kern...wir halten die Position und warten auf eine Reaktion

leise klappte er das Plättchen vor das Sprachrohr, das sich unaufällig in den Schiffsrumpf schlängelte als auch schon spürbar die Vibration abebbte und die Manaquelle das Schiff ruhig in der Luft hielt

(off: Hoffe es gibt keine Probleme das ich so rotzfrech einfach über Tanelon aufgetaucht bin. Falls doch editiere ich meinen Beitrag wieder)
  Top
"Autor"  
Nutzer: BetaBug
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 32

geschrieben am: 22.10.2004    um 14:44 Uhr   
So war es nun an der Zeit....noch vor Anbeginn des Morgens ging ein zittern durch die nahen Gefilde Tanelons ehe sich ein breiter Riss in den Gefügen der Welten öffnete die Lang vergessenen Wege öffnend...verschwommene Gestalten lösten sich aus dem riesigem Portal..kein Laut war zu vernehmen während Mann für Mann in diese Welt kam...gehüllt in schwarze Roben deren Brust der goldene Drache ziehrte, das Ordensymbol der TarakŽna...wie ein stummer Trauermarsch ströhmten sie an einen Ort nahe der Stadt...selbst die mächtigen schwarz goldenen Drachen... die ihnen folgten waren Stumm...nichteinmal das Auftreten ihrer mächtigen Pranken vermochte ein Geräusch zu zu verursachen.

Hoch über alledem schwebte die Gestalt eines Elfen, den Körper verhüllt unter einer mächtigen schwarzen Platte verziehrt mit dem goldenen Drachen und einigen anderen mystischen Zeichen die in der dunkelheit grünlich schimmerten.
Stumm beobachte er den Aufmarsch seiner Truppen, und sorge lag in den jungwirkenden Zügen des Mannes das lange schwarze Haar mit den weißen Strähnen wehte leicht im Wind, das linke auge wurde ersetzt durch einen Smaragten der stetig zu pulsieren Schien.

Nur tausend seiner Ordensbrüder und gerademal sechhundert der Drachenreiter konnte er bieten und dennoch war der Wille ungebrochen die Schlacht zu schlagen..Nie würde die Finsternis herrschen sollange es den schwarzen Turm gab...
so verließ er seine Truppen mit stummen Befehlen das sie hier warten sollten...ehe er sich auf die Suche nach der Lichtelfe begab...wie es befohlen wurden würde er an Ihrer seite stehen

  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 22.10.2004    um 16:28 Uhr   
Nachdem Alerisona mit Squall in dessen Zelt gegangen war um Lokis ankunft zu erwarten ,schien die rastlos ,beinahe so als würde sie die Zeit rinnen spüren ,welche in einer umgedrehten Sanduhr langsam dem Ende zuging ,unruhig in Gedanken versunken ging sie auf und ab ~Was meint ihr ,wann wird Loki eintreffen ?~ erklingt es fragend ,selbst dargebotene Getränke schienen sie derweil nicht recht zu reizen um sich zu setzen und Ruhe aufzunehmen immer wieder begann sie auf und ab zu laufen ,erhaben wirkend ,äußerlich schien ihr Antliz einer Maske gleich ..doch im inneren schien sie aufgewühlt ,sie blickt auf Verzeiht mich Squall ,ich muss nochmal in die Zauberwälder ..mit diesen Worten verneigt sie sich respekterweisend und zieht sich zurück ,irgendwas stimmte nicht und sie spürte das
Ich werde so schnell wie möglich wiederkehren milde meinend ,ehe sie aus dem Zelt herausttrat



*Zeitsprung*

Der Blauschwarze Pegasus,Aramedes ist gesattelt worden vom Stallmeister ,der alte Getreue wusste nicht was los war ,doch das er das Schlachtross mit dem besonderen Zaum auftrensen sollte beunruhigte ihn,es war das filigran gearbeitete Zaumzeug ,was seine Herrin einst schon in die Große Schlacht geführt hatte ,Die Sonne fing sich auf dem weissen Leder ,bläulich schimmert der kunstvolle Mithrill beschlag ,glitzernd fingen sich die Sonnenstrahlen in den zahlreichen Edelsteinen ,Blau,Rote und Gelbe ,Opalartige Steine in Tropenformen geschliffen ,es war eine innere Eingebung das der Stallmeister ,Aramedes sattelte ,der Hengst ist Unruhig geworden ,öffnte stetig seinen Verschlag um in der Boxengasse auf und ab zu Laufen ,stetig hin zum Zaum und wieder zurück ,bis der Alte schließlich den Hengst aufzäumte welcher nun erwartungsvoll stillstand,der weisse Sattel wurde aufgelegt und das Brustgeschirr ,sorgfältig prüfte der erfahrene Bereiter die Gurte ,zog sie sorgfältig fest ,hinter dem Sattel kamen Satteltaschen in denen einiges an "Kleinkram" hineinkam ,das für das schließen der Siegel unabdingbar wäre ,geschickt verzurrte der Stallmeißter den Lichtbogen Aleriasonas am Sattel ,ebenso den Anderthalbhänder der einem SCIMITAR ähnlich sah ,jedoch als der Stallmeister jene exotische Klinge in die Hand nahm ,spürte er das Verlangen der beseelten Waffe ,das ihn fast schon herausfordernt durchfloss,ein Schauern durchläuft den Alten die schmalen doch kräftigen Hände sogleich von dem Griff nehmend,er spürte das das Schwert zu höheren bestimmt war als "nur" in Schlachten ,dem Gegner ein jähes Ende zu bereiten ,besonders das Ende des Griffes schien überarbeitet ,ein versteckter Mechanismuss ,ließ unterhalt der Parierstange ,zwei aus schwarzem Horn geschaffene Klingen herausspringen ,welche sich einem Kenner ,als teile des Hornes der Macht zeigten ,Lost_Soul würde sie erkennen ..schließlich waren sie von einem seiner Untergebenen
nachdem sich der alte losreissen konnte,von der Waffe ,befestigte er den Kunstvoll gearbeiteten Vollhelm ,welcher den Nacken sowie Hals mit einer Schuppen brünne schützte,die Augenschlitze waren mit Facetierten Saphiren versehen worden ,so das gar jene des Trägers Augen schützten doch nicht nur jenen Zweck erfüllten die Edelsteine,welche scheinbar mit dem Metall verwachsen waren,Der silberne polierte Helm ist mit zahlreichen Ornamenten versehen welche Golden und Kuperfarben ,Drachen silhouetten zeigten ,die in Efeuranken eingefasst waren ,auf der Stirn schimmerte ein Sternenförmiger Diamant ,der das Sonnenlicht vielfältig brach,der Nacken des Pegassen wurde belegt mit einer Schuppenbrünne sowie einer sonderbar schimmernden Maske ,der Kopf des Hengstes geschützt ,ebenso Brust und Kruppe um vor etwaigen Lanzenstichen oder gar magischen Angriffen zu schützen ,mochte man das Tier näher betrachten ,so würde man meinen ,der Hengst werde gerüstet für ein Turnier der Lanzer

  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 22.10.2004    um 16:29 Uhr   
Die Stadt wirkte wie ein Geisterstadt ,bis auf das klirrende Geräusch der Waffen und leise gemurmel der sich bereit stellenden Krieger mischte sich kein Laut in die Luft,geschäftig wurden Waffen geprüft und zurecht gelegt ,immer wieder brach die Stille und das Rauschen gewaltiger Schwingen mochte zu vernehmen sein ,der Sanyarin Kampfdrachen mit ihren Reitern ,erfahrene Krieger ,welche die letzte Schlacht überlebt hatten ,Die Greifen ,der Gütigen Herzen mischen sich zwischen die großen Drachen und wirkten eher wie kleine Punkte zwischen den "Bestien" geritten von den Elementarmagiern und Hohenpriestern ..welche selbst in ihre Schlachtroben gewandet waren ,auf dem Boden sammelten sich Lanzer und Piekeniere ,Hufschläge hallte von den Mauern der Stadt wieder ,welche erzeugt wurden von den Zentauren mit den Zweihändern ,Minotauren mit gewaltigen Kriegshämmern sowie den berittenen Truppen deren Lanzenspitzen gen Himmel zeigen,von einer Silbrig schimmernden Corona umgeben,hier und dort schritten Hohepriester umher und Segneten Waffen sowie Träger in der alten Zeremonie ,leise betend um den beistand Orimas in jener schweren Stunde
Die Wachposten auf den gewaltigen weissen Wehrmauern meldeten die Ankunft der Luftschiffes,ebenso die Ankunft der Truppen BetaBugs ,Sachte wehten die Banner ,deren Blau-Gelber untergrund das Wappen des Tribialen Greifen zeigten ,Bogenschützen lehnten sich auf ihre Bögen und sahen zu dem Luftschiff einige andere Getreue blickten dem Aufmarsch des Orden der Goldnen Drachen entgegen,tiefblau glimmten die eingelassenen Runen auf den Enden der Wurfarmen ,wärend die Sehnen silbrig schimmerten,es schien die ruhe vor dem Sturm zu herrschen,vor den Mauern ,so weit das Auge reichte ,hatten die Himmelstreiter ihr Lager aufgestellt zu haben ..doch irgendwie war irgendetwas anderst als sonst ,donnernd schallte der Ruf eines Alten Drachens über die Länderreien ,
  Top
"Autor"  
Nutzer: RageangelLoki
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 02.02.2002
Anzahl Nachrichten: 123

geschrieben am: 22.10.2004    um 18:32 Uhr   
Ein flammender Riss tat sich nahe dem Lager Squalls auf und kündigte, wie eh und je, das Erscheinen Loki`s an.
Einen Krieg lang war es her, dass Loki im Reich der Sterblichen wanderte und so nahmen seine fast vollständig regenerierten Augen mit Freuden die Pracht der Allgegenwärtigkeit der Schöpfung wahr.
Sicheren Schrittes ging er auf das Zelt Squalls zu und durchtrat die Tore dieses seltsamen Gebildes nur um sich kurze Zeit später im Inneren wiederzufinden.
Seine kräftige Statur hatte nicht an charismatischer Wirkung verloren, denn noch immer war er recht stattlich anzusehen mit seinen weit über 2 Schritt Höhe und dem loderndem "Federkleid" das seinen Rücken zierte.
Ein freudiges Lächeln schlich sich in das sonst hart und unbarmherzig scheinende Antlitz als sich Loki zielsicher auf Squall zubewegte um diesen in einer kräftigen, freundschaftlichen Geste zum Umarmen


Squall... Loki kam leicht ins Stocken
...du kannst dir nicht vorstellen, wie sehr ich mich freue dich und deine Getreuen wiederzusehen.
Unendlich lange scheint es für mich her zu sein, zuletzt an deiner Seite gestanden zu haben.
Doch so sehr ich mich auch freue, spüre ich, dass mein Erscheinen hier nicht nur den Grund hat, alte Freunde wiederzusehen sondern dass die Dunkelheit droht.
Als er dies Sprach, viel sein Augenmerk auf seine Götterstahlklinge, welche er Squall mit den Worten anvertraute: "Gebe diese Klinge an den Engel weiter, den du zum führen dieser Waffe als würdig erachtest. Seine Klinge wird sich der Statur des Engels anpassen."
Wie ich sehe, scheinst du mit meiner Rückkehr seit jeher gerechnet zu haben. Danke...
So will ich dich nicht enttäuschen und nehme das an mich, was du für mich aufbewahrtest.
Loki tat ein paar Schritte um zu der Lichtsäule mit seiner Klinge zu gelangen und griff hinein, um sich des Schwertes zu bemächtigen. Dann wand er sich wieder zu Squall und sprach
Nun soll eine Fackel mehr das Licht in die Dunkelheit bringen! Loki begutachtete die vor seine Augen gehaltene Klinge und steckte sie in die Schwertscheide auf seinem Rücken
Und nun, bring mich bitte zu meinen alten Freunden...
  Top
"Autor"  
Nutzer: Razjin
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 22.02.2004
Anzahl Nachrichten: 3

geschrieben am: 22.10.2004    um 18:50 Uhr   
...da zieht Krieg herauf!; ging es dem zweiten Wachoffizier durch den Kopf als er an der Brüstung der Wetterlicht stand und hinunter, die vielen Meilen überblickend, auf Tanelon sah. Und doch schien alles in geordneten Bahnen zu verlaufen oder Meister Urza hatte die Herren der Stadt bereits unterichtet, dass die Crew bald eintreffen musste. Nach und nach, er hatte offenbar Schwierigkeiten den Blick von der perlmut farbenen Kupel zu nehmen entdeckte er die gewaltigen Heere die sich bereits vor den Toren versammelt hatten oder dabei waren ihre Feldlager aufzuschlagen, wie es schien um lediglich ein Dach über den verschiedensten Köpfen zu haben, denn so sehr er die Augen auch anstrenge und durch kleine Schlitze sah konnte er keine Befestigungen ausmachen die von Belagerung oder einem längeren Aufenthalt kündeten.
Letztlich war es das wiederholte Knarren und Ächzen der Holzdielen unter seinen Füßen die ihn zurück holten und er sinierend den Kopf schüttelte, ein kurzes Quietschen und seine Stimme wurden verzerrt in den Rumpf des Schiffes getragen


....ja, es ist doch......aber....Ruhe jetzt, ich gehe nach unten und werde nachsehen was ich herausfinden kann...

leise seufzend klappte er da Plättchen vor das Sprachrohr; Herren in der See, wie war es bloß möglich das ein Golem derart viel sprechen konnte. Den Gedanken beiseite wischend rückte sich Razjin den Kragen zurecht und glättete die gröbsten Falten auf dem hellblauen Oberkleid, als mache er sich bereit in einen Plenarsaal zu schreiten doch mit einem letzten Blick, der der Mannschaft galt die alle routiniert ihren Aufgaben nachgingen beugte der humanoide Mittdreißiger die Knie und war keinen Augenblick später bereits über die Reling der Wetterlicht gesprungen und fiel nun, einem blauen Stein gleich, auf die grün wogende Welt unter ihm zu zu.

Wie kleine Segel blähten sich die Hosenbeine des Mannes auf, der die Arme zu beiden Seiten ausgestreckt hielt und an dessen restlicher Kleidung der Wind zerrte. Schon bald legte er die Arme jedoch wieder an den Körper an und schoß schneller und in einem spitzeren Winkel der Erde entgegen. Von unten war nicht viel mehr als ein blauer Ball zu sehen, der flatternd fiel und sich anschickte einen hässlichen roten Fleck auf dem Boden zu hinterlassen.
Razjin allerdings hatte nicht vor zu sterben und ebensowenig war er Lebensmüde noch sein Manöver ein Versehen und so sehr er den Fall auch genoß wurde er zusehend langsamer als trüge ihn eine unsichtbare Hand sanft zur Erde und tatsächlich war es zuerst die linke Fußspitze die elegant und so weich auf den Boden aufsetzte, das nichtmal das Gras unter seinen Schuhen niedergedrückt wurde. Als Landeplatz hatte er sich einen Ort ausgesucht, der offenbar am leichtesten zum Eingang oder dem gleichkam als das es der zweite Wachoffizier erkannte. Seine Wangen waren gerötet vom Sturz und in den Ohren dröhnte noch das Rauschen des Meeres das sich der Ebbe gleich aus seinem Denken stahl, als er stehen blieb, die Arme hinter den Rücken legte und freundlich aber mit einem bestimmten Ton zu den Wällen hinaufrief


Ich, Razjin eingesetzt als zweiter Offizier auf der Wetterlicht von des Weltenwanderers Gnaden, entbiete Euch meine besten Grüße edle Herren. Ich wünsche eine Audienz bei den Verwaltern dieser Stadt.

weder schien er sich zu verausgaben noch allzu laut zu rufen, doch seine Lippen waren nicht gänzlich syncron zu den Worten die seinen Mund verließen, ganz so als spreche er zwei Texte zur selben Zeit, den einen hörbar zu den Wachposten hinaufgetragen, den anderen verschluckend.

Geändert am 22.10.2004 um 18:52 Uhr von Razjin
  Top
"Autor"  
Nutzer: RitterderEngel
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 193

geschrieben am: 25.10.2004    um 14:18 Uhr   
…mit einem glücklichen lächeln, vernimmt er LokiŽs Ankunft und ist froh seinen alten Freund nach so langer Zeit wieder in die Arme schließen zu können…sprach still…


~Schön Euch wieder an unserer Seite zu Wissen werter Freund…kein Engel selbst, würde sich als Würdig sehen, Eure Klinge zu fassen…er lächelte sanft…Ob ich es je erleben werde Euch nicht auf einem Schlachtfeld wieder zutreffen…so denn gibt es viel zutun…so tritt er an einem kristallinen Altar, welcher mit Runen und Kerzen geziert in der Mitte Squalls Heiliges Schwert des Himmels schwebt…sieben Schwerter dieser Art mag es in den Welten geben, so ziert Squall seins den Griff mit dem Emblem des Erzengel Uriels, strahlt die eine Seite der Klinge mit unnatürlicher Schönheit von Licht, welche durch die jüngsten Tage der Schöpfung mit all Ihrer Macht erschaffen schien, so entgegnete die andere Seite der Klinge mit tiefsten schwarz, würde man versuchen in dieser Seite der Klinge sein Spiegelbild zu finden, man würde denken hineingezogen und gefangener der Dunkelheit zu sein…gehärtet in den Flammen der Niederhöllen mit all jener Dunklen Macht und Kraft…ein blaues Heiliges schimmern umgab die Klinge, welche der Herr selbst weihte und ihrer Bestimmung zuwies…Squall zog sein normales Schwert empor und warf es abseits des Altars…er blickte Loki mit sanft silbern funkelnden Augen an…Es wird Zeit zu gehen werter Freund…er nahm mit zwei Händen die Heilige Klinge und schob sie in die Schwertscheide zwischen seinen Schwingen…Sie wollte noch mal in den Wald…und dann wiederkehren…er blickt Loki sanft an…Ich mache mir Sorgen alter Freund…sie ist bis heute nicht zurück…andere berichten Ihren Pegassen im Kriegsgewand gesichtet zu haben…ich denke wir sollten alleine nach Ihr sehen oder was meint Ihr Loki…lasst die Heere hier vor den Stadtmauern, die Engel berichten von weiteren angekommenen Truppen von Drachen sowie Elfen…ich denke, Tanelon ist soweit sicher, wenn wir sie erst einmal alle zurück lassen…doch Aleriasona…wir müssen sie finden Loki….~


…Squall erzählte Loki von Lost_Soul, dem Wesen, welchen die ganze Aufruhr hier erst einmal zu zuschieben war…von dem Säugling, welcher vor den Mauern Tanelons sein Ende fand…von Aleriasona, was sie gedachte zu tun, um dem Dunklen hier Abhilfe zu schaffen…zwei Pegassen wurden während dessen hervor gebracht…einer war Squalls Thundersky, der andere sollte Loki dienen, sofern er es nicht vorzog nach so langer Zeit wieder seine Schwingen zu nutzen…


Geändert am 25.10.2004 um 14:26 Uhr von RitterderEngel
  Top
"Autor"  
Nutzer: Aleriasona
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 13.06.2002
Anzahl Nachrichten: 485

geschrieben am: 25.10.2004    um 20:08 Uhr   
Was in der Zwischenzeit geschah:
Entgegen der Entscheidungen ihrer Freunde ,ist sie auf eigne Faust losgezogen ,das warten wurde ihr zu lang ,schließlich wollte sie wissen ,auf was sie sich vorbereiten mussten,es wäre ihr ein gräul ,ihre Freunde möglicherweise in eine Falle zu führen ,das Betabug unterwegs war zu ihrer Stadt ,das wusste sie ,schließlich hatte sie ihm Versprochen gehabt , ihn persönlich zu empfangen ,was jedoch nicht der Fall war ,inmitten der Nacht ,eher früh am Morgen zog sie, durch die Finsterwalden danach gings durchs Moor ,um zu dem verborgenen Eingang des Portales zu gelangen ,keine auffällige Gewandung trug sie ,sondern schlichte aber praktische Waldläuferkleidung in Braun-Schwarz-grün tönen ,um Handgelenke und Hals ,ward das Geschmeide der Schatten ,das ihr einst Cortanes gegeben hatte ,um unter den Kainskindern zu wandeln ohne entdeckt zu werden ,das sie es jemals wieder nutzen würde,hätte sie nicht gedacht ,als es aktiviert wurde,erlosch ihre auffällge Aure und wurde zu jener des unbelebten. Sie war den weg schon des Öfteren gegangen,das letzte mal ,als die Lichte mit Xadevier ,Lee_Shaolung sowie dem Druiden Link die Pforte verschlossen hatte ,damals im Glauben für Ewig ,jedoch anstelle mit ihrem Pegassen hier einzufliegen ,nutzte sie die Bresche ,die einst Menacor gerissen hatte ,als er versucht hatte zu landen ,wo er brutal in die Falle von dem dunklen Priester hineineraten war und von Palisaden gebremst wurde,die sich damals tief in die Brust des Drachen bohrten ,welche entgegengesetzt zur Flugbahn standen ,die Erde hier ,mochte nicht so verseucht sein von der Unheiligkeit ,wie an anderen Stellen ,zudem hatte Marabeas ihr ebenfalls unbewusst einen gefallen getan ,als er mit der "Aurenfalle" seinen Weg in die Heimat suchte ,sie folgte schlicht den Blühenden Bäumen beziehungsweise der NATUR ,die sich erholte ,so kam sie recht zügig voran ,trotz der Schwierigkeiten ,die die Umgebung machte ,der Weg kostete die Lichte einiges an Kraft ,großartig Magie nutzen ,wäre genauso gewesen ,als wenn sie ein leuchtendes Reklameschild aufgestellt hätte ,das direkt mit blinkenden Pfeil auf sie deutet ,die "MOORWÜRMER" bekämpfte sie daher mit dem Schwert in der Altmodischen Art und Weise ,da sich diese Dinger aber meißt ,so sie geteilt wurden vermehrten und aus den Zwei hälften ,zwei Lebensfähige Organismen entwickelten ..hatte sie zum einen verdammt viel zu tun um die Biester fern zu halten zugleich aber die Option ,sich zu beeilen da wieder rauszukommen und nicht zu lange in dem Brackwasser aufzuhalten ,das zuteilen hüfthoch war ,trotz der Schwierigkeiten ,gelangte sie letztendlich in die Nähe der Pforte ,verborgen schweift ihr Blick wachsam über das Tor und wunderte sich über die verbrannten Bäume der Umgebung ,das Astaroth unterdessen Marabeas eingeäschert hatte ,das hat sie verpasst ,schade eigentlich ,denn wenn sie das Gesehen hätte ,wäre sie bestimmt "feiernd" zu Hause eingekehrt ,immer wieder flogen Schatten über sie hinweg ,bei näherem hinsehen ,erkannte sie die Gargoyles die ihre Wache flogen um vor unerwünschten Besuchern zu warnen oder jene zu zerfetzen ..lautlos und in Deckung der verfaulten und morschen Bäume bleibend ,robbt sie auf dem Boden liegend näher heran ..die fliegenden Biester zählend ..ohne dabei die aufmerksamkeit des Drachens auf sich zu lenken ,wachsam nimmt sie alles auf ,jedes kleine Detail ,was möglicherweise als wichtig erachtet werden könnte ,doch die seltsame Unruhe des Schwarzen entging ihr nicht ,der anscheinend etwas zu spüren schien ,oder gar sie zu spüren schien ? nein ,spüren war Unmöglich ,doch das er ahnte das jemand unerwünschtes in der Nähe war ,das mochte sein ,still blieb sie liegen ,ja sogar das Atmen hielt sie Zeitweilig an ,wärend der Drache in ihre Richtung blickte ohne sie jedoch zu sehen ,behutsam griff sie in einen der Lederbeutel an ihrem Gürtel und förderte ein kleinod zutage ,das aussah ,wie ein normaler kleiner Kieselstein
  Top