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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 25.10.2004    um 20:09 Uhr   
,abwartend ,bis der Drache wieder Wegsah ,wirft sie jenen ,nahe zum Eingang wo dieser klickernd zwischen unendlich vielen Steinen zur ruhe kam ,keine Aure ging von dem Stein aus ,nichts das verriet ,das jener kleine Kiesel ,die Bewegungen aufzeichnete ,die hier stattfanden und gegebenenfalls ,aus Tanelon abgerufen werden konnte ,wie eine Wanze ...die sogar zuteilen die Sprachübertragung sicherte ,den Wurf des Steines jedoch ,beziehungsweise dessen Flugbahn ,hatte der Schwarze aus dem Augenwinkel wahrgenommen,flach presste sich die Lichte in den Matsch am Boden ,als sie das grollende gluckern der Feuerlungen vernahm ,im stillen zu Phex betend ,er möge mit ihr Gnade walten lassen ,die Menschen beteten auch zu jenem ,also was konnte es Schaden ,wenn die Lichte es nun auch tat ?,gerade als sie mit dem Stoßgebet fertig war ,züngelten auch schon über ihr grüne Flammen ,die Hitze ließ das feuche Cape dampfen und sie hatte das Gefühl das man ihr Säure auf den Rücken schüttete ,von der Pestilenz des Feuers , welches über ihr hinwegschoss und die Umgebung brandmarkte ,ein stiller "fluch" hallte in ihrem Geiste auf ,den Schmerz kompensierend um daraus Kraft für ein schnelles Wegkommen zu schöpfen ,als der Zweite Odemstoß kam ,der schon deutlich näher ihren Versteck kam ,robbte sie zurück ,drehte sich auf den Rücken um das Cape erneut zu befeuchten ,jedoch blieb ,flach am Boden ,jetzt hieß es schnell Handeln ,das Gekreische einer der Gargoyles ,der das dampfende Cape bemerkt hatte wurde abrupt durch einen Eisdolch beendet ,der sich schmatzend in des Biestes Kehle versank ,jedoch als jener Astaroth regelrecht vor die Füße fiel ,war es aus mit ihrer Deckung ,das beben spürend ,das der Drache hinterließ ,als er sich einem Alligator gleich in bewegung setzte um das Unsichtbare ,sichtbar zu schmoren ,veranlasste sie dazu schnellstens die Fliege zu machen; ,gewand ,legte sie dem Drachen falsche fährten um sich etwas Vorsprung zu verschaffen ,als jener die ersten fährten schlichtweg überging ,rutschte sie unter die morsche Wurzel einer hohlen Weide ,in jenen Baum hineinschlüpfend ,mühte sie sich den Weg nach oben ,mit dem Schwertgriff ,beinahe oben in der Krone ,das morsche Holz bearbeitend um dort hinauszuschlüpfen und sich über die Baumwipfel davon zu machen ,der Drache spie ein weiteres mal Feuer ,jene stelle treffend ,an der sie zuvor gelegen hatte ,Himmel ,beim Barte des Propheten das war knapp ,Wachsam suchte der Drache die Umgebung ab ,der Schweif des Monstrums zuckte dabei an der Morschen Weide vorbei ,und die Zeit drängte ,so leise wie Möglich ,kletterte sie aus dem Stamm ins faule Geäst ,ein beherzter Sprung in den nächsten Baum folgte ,gerade Rechtzeitig ,als der Schwanz des Drachens die Weide fällte ,Aleriasonas fuß jedoch traf nicht einen hervoragenden Ast ,hier war irgendwie alles angefault ,ein Knacken veriet sie ,der Ast brach und viel im Rücken des Drachens herab ,schleunigst griff sie mit der Hand nach um nicht zu fallen ,als schon das Monstrum sich drehte und ein Odemstoß unter ihr den Baum anschmorte ...,Die flammen züngelten nach oben und die Hitze sengte ihr "diesmal nicht im Matsch liegend" Gesicht an ,ebenso die Hände ..vom Schmerz fast betäubt ,drehte sie sich um in der Astgabel und wirkte einen Lichtblitz auf die Augen des Drachens ,der so grell sein mochte ,das Vieh wenigstens eine Weile zu blenden ,bis sie genügend Entfernung zwischen sich und den Drachen gebracht hat
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 25.10.2004    um 20:09 Uhr   
,was ihr auch gelang ,schnellst möglich ,sprang sie ,wie ein Reckturner von Baum zu Baum ,da die Bäume hier keine Blattkronen hatten ,war ihr die möglichkeit des Wipfellaufes genommen ,ao musste sie sich auf ihre Athletischen Künste verlassen ,ein segen ,unterwegs dankte sie Phex in Gedanken ,bis auf einen "Sonnenbrand" in Gesicht und Hände ,hatte sie keinen weiteren Schaden erleiden müssen ,der Umhang war angeschmort und franste am Saum ,doch sie Lebte ohne Verletzungen ,das war ihr nur Recht ,sie schlug sich weiter durch die ungastliche gegend ,bis sie gegen frühen Abend ,völlig fertig ,die stille Waldeslichtung ereichte fern diesen Zauberwaldes (Crea) ,dort ließ sie sich eine Pause machend am Seeufer nieder um ihren Durst und Brand zu stillen ,das Kühle Seewasser benetzte das Gesicht und sie erfeute sich ,das die Hitze ein wenig gemildert wurde ,die ihr Antliz in ein ungesundes Rot tauchte

In der Zwischenzeit hatte sich Betabug auf den Weg gemacht ,als jener feststellte das Aleriasona ihn nicht empfangen hatte ..was im Grunde unüblich war ,der Prälat des Ordens der goldnen Drachen ,brauchte nicht lange zu überlegen ,bis er zur Gewissheit kam ,das Aleriasona ,sich allein auf den Weg gemacht hatte ,so suchte er in Tanelon ihre Spur und nahm jene auf um der Lichten Levitierend zu folgen ..das sie schon etliche Stunden ihm Voraus war ,scheute den Elfen nicht ,so traf er auf Aleriasona ,als sie am Ufer des Sees ,eigentlich ruhen wollte ,ehe sie nach Tanelon zurückkehrt ..
Nachdem Betabug ,nunmehr selbst erschöpft ob der Levitierenden Reise sowie der Suche nach der Lichten ,die Lichte mit freundschaftlichen Worten gerügt hatte ,ob ihres Wortbruches ,kehrten die Beiden im BLOCKHAUS;AM EINHORNQUELL ein ,jener kleinen gemütlichen Jagdhütte ,die Aleriasona zuweilen vorzog um sich dort in Einsamkeit auf die bevorstehenden Ereignisse vorzubereiten ,beziehungsweise ,einige Freunde zu empfangen ,fern des trubels der Stadt ,zumindest jene die Wussten wo die kleine Hütte zu suchen war ,Beta und Ale setzten sich um sich von den Strapazen der vergangenen Stunden zu erholen und tranken ,wärend sie sich Unterhielten über dieses und jenes ...jedoch war die Elfe unruhig ,irgendetwas stimmte nicht in der Umgebung um das Haus herum ,.....es war zu STILL... inmitten des Waldes ,erinnert an die Worte XadevierŽs "sie würde Geister sehen" ..versuchte sie sich zu beruhigen ,ihr ist ja selbst aufgefallen ,das sie zuweilen zu Vorsichtig und Mißtrauisch war ,doch genau jenes hatte sie schon oft vor Ärger bewahrt ,die Zeit verstrich ,doch in ihrem inneren flüsterte stetig eine warnende stimme ,die Intuition sowie das seltsam flaue Gefühl in der Magengrube wollten in ihrer Hartnäckigkeit nicht ablassen ,aufstehend ,ging sie zum Kamin und blickte in die Flammen ,vorerst ihre innere Stimme Ignorierend ,das draussen im Walde verbogen ,nahe der Hütte Lost_Soul die gleiche Idee hatte ,sie zu bespitzeln und glatt in den Wansinn zu treiben ,indem er sie glauben ließ sie "sähe gespenster wo nichts war" kam ihr erstmal nicht in den Sinn ,auch wenn ihre Innere Stimme wahrlich penetrant wurde ,das sie sich zum Handeln gezwungen sah ,mit einigen Kräutern ,die sie ins Kaminfeuer warf ,schaffte sie sich ein dreidimensionales Bild der Aussenwelt ,um ihre Hütte herum und lenkte jenes mit der Hand ,hier und dorthin ,doch nichts mochte zu sehen sein ,Keine verräterische Aure ,keine Gestallt zu sehen ..einfach NICHTS ..hier und dort zoomte sie den Wald heran ,die Flammen betrachtend ,beziehungsweise das Bild der Aussenwelt darin ,sie wollte schon an "Unsinn" glauben ,als Beta meinte ,das beide ein weniger "Überspannt" seien
da sie nichst sah ,im Irdischen Blickwinkel ,sowie den Arkanen Strukturen ,schwenkt sie das Bildniss in den Flammen um und untersucht die Kraftlinien des Gefüges des Seins ,an dem Orte wo sich Lost Soul heimlich in die Tasche lachte einen Schwarzen Fleck sehend ,wo sich Lost Soul befand ,die Kraftlinien strömten einfach um ihn herum als sei dort "im Fluss des Wassers ein Stein" ,jedoch nach einem blinzeln zeigten sich in dem Bild der Kraftlinien irritationen Bingo ,das Mißtrauen der Elfe war zu einem gewissen Prozentsatz bestätigt ,ETWAS stimmte da ganz und gar nicht ..
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geschrieben am: 25.10.2004    um 20:10 Uhr   
Beta ihre vermutungen mitteilend ,wurde auch jener wesentlich WACHSAMER ,nicht das die Elfe sagen hätte können ,das er das nicht schon zuvor gewesen war ..doch noch ein weiterer Besuch kündigte sich an ,das der Silberwolf kommen spürte der so oft an der Hütte der Elfe zu finden war,Luziverares hatte sich auf den Weg gemacht ,weil er Aleriasona aufsuchen wollte um einige Dinge zu besprechen ,jener hatte sich den Weg von den Tieren des Waldes sagen lassen ,die ihn zu dem VERBORGENEN BLOCKHAUS führten ...Wachsam ,seid jeher ,hatte sich das "Kainskind" dem Blockhaus der bekannten Jägerin genähert ,vielleicht um "Handel" zu treiben ,zuweilen mochten die beiden zusammenfinden um etwaige Informationen auszutauschen oder dergleichen andere nützliche Dinge ,in vielen Jahren wuchs der Respekt zwischen Luziverares und Aleriasona ,die sich beide kennenlernten zu Zeiten als Cortanes noch den Clan der Judanäer führte und Luziverares als Bruder ansah ..der Wolf striff unruhig umher und ging schließlich auf die Veranda des Blockhauses um Luziverares mit einem tiefen langezogenen Heulen zu begrüßen ,Aleriasona und Beta verblieben in der Hütte ,bis das Aleriasona nunmehr ihre Neugierde nicht mehr zu zügeln vermochte und vom Platz über dem Kamin ,die Witchblade herabnahm um sich der.macht der Klinge zu bemächtigen die auch als Dämonentöter bekannt war ,Luziverares unterdessen hatte die Umgebung ausgekundschaftet und dort anhand einer Eule ,die auf einem Ast rumhackte ,die Seltsamkeit der Verhaltens ,des Wildtieres bemerkt ,das in dem Baum das Geäst nicht natürlich war ,mochte man mit blosem Auge nicht erkennen ,denn die Lebende Rüstung ,Lost Souls ,verbarg nicht nur dessen Aure und dessen Gestank ,sondern nahm ihn gänzlich aus dem Spürbaren bzw ersichtlichen Astralbereich ,eine wahrlich ausgebuffte Rüstung ,die der Lichten und deren Freunde noch so manchen Ärger machen sollte ..,begrüßt wurde Luziverares von Aleriasona ,die nun mit der unruhe des Wolfes und Beta im gefolge auch auf die Veranda trat ,mit der gezogener Witchblade in voller "Rüstung" ,Luziverares ,bedachte Aleriasona mit einem eher "erstaunten" Blick ehe er nachfragte ob sie es sei ,um sicher zu gehen ,sie wusste um Betas gesinnung und hoffte der Elf würde besonnen handeln ,was jener ,wahrlich auch tat ,Luziverares ,machte Aleriasona darauf aufmerksam ,das die Eule dort den "Ast" bearbeitete ,den die Rüstung LostŽs darstellte in jedem kleinsten Detail ,als Aleriasona ,sowie Beta auf den Baum zugehen wollten ,sprang just einige Momente später Lost vom Baum und lachte hämisch den dreien entgegen ,wobei er mit seinen Worten Luziverares noch verhöhnte ,was das Kainskind ,nicht auf sich ruhen ließ und sogleich in Kampfstellung übergehen ließ ..um Lost "die ohren langzuziehen" ...jener jedoch ,warf einen sich bewegenden Beutel vor Aleriasona und Beta ,wobei Luziverares schon im Erdreich verschwunden war um sich unterirdisch auf den Weg zu Lost zu machen ,beziehungsweise ,den Vibrierenden Schritten Aleriasonas zu folgen ,die ihre NEUGIER mal nicht maßregeln konnte und auf den Beutel zuging ,indem spürbares Leben war ,gänzlich in blutrote Flammen gehüllt ,anhand der Rüstung die sie trug ,welche durch die bemächtigung der Witchblade, den Körper der Lichten einnahm ,Beta blieb an Aleriasonas Seite um sich gegebenfalls Lost zu stellen ,der nun auch wusste ,wo sie zu finden war ,wenn sie ihre Ruhe haben wollte..
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 25.10.2004    um 20:10 Uhr   
Aleriasona,wollte gerade den Beutel mit der spitze der Klinge ,verbrennen ,als Luziverares Klauen schon aus dem Erdreich stießen und in den Beutel fuhren ,aufgrund einer Kadaverexplosion im inneren ,ausgelöst durch die Klauen Luziverares ,flogen Beta und ALe die Purpurnen Maden entgegen ,die der Elfe nun schon bekannt waren ,aufgrund eines schlechten erlebnisses mit den Dingern ,die Maden verbrannten in den Flammen der Rüstung ,Beta konnte sich auch schützen ohne Schaden durch die Biester zu erhalten und Luziverares ,war noch immer im Erdreich ,der Anschlag ,schlug fehl ,doch Lost erreichte zumindest einen schnellen Abgang ..durch die Ablenkung geschaffen ,wieder entkam der Bastard seinem Urteil ..in Mundgerechte scheiben geschnitten zu werden,obwohl in diesem Falle ,Aleriasona ,Luziverares den Vortritt gelassen hätte ,da jener von Lost in seiner Ehre beleidigt woren war ...die Maden verbrannten und wurden restlos Vernichtet ,Beta ,,ging zurück in die Hütte ,nachdem die Gefahr gebannt war wärend sich Aleriasona noch kurz mit Luziverares unterhielt und jenen bat ,Fang ,den Silberwolf mit sich zu nehmen und auf den alten Alpha zu achten ,bis sie ihn zurückholen wird ,da dies keine Umgebung mehr sei ,für den Alten Rüden ..,nachdem sich Aleriasona und Luziverares unterhalten hatte ,kehrte auch sie in die Blockhütte und zu Beta zurück ,die Witchblade ablegend ,somit zog sich auch die Rüstung in das Schwert zurück die den träger der Klinge beschützte ,um sich auszuruhen ,ehe sie nach Tanelon zurückkehren werden um Squall und den anderen von ihrem Erlebten und von Lost ,beziehungsweiser seiner Rüstung zu berichten



Offinfo);um die gefährlichkeit der Maden zu erklären(NICHST was INGAME VERWENDET werden kann es sei man hat erfahrungen mit den Maden gemacht und diese Überlebt oder Aleriasona bzw Tya dazu befragt INGAME oder Lost eben ....ggg)


(Die Purpurnen Maden : Maden die sich vom Leben ernähren und verfielfachen ,so einer Made es gelingt in den Körper des Menschen ,Elfen oder anderen Wesen zu gelangen ,teilt sie sich darin in ein vielfaches ,bis die Kollektive der Maden ,den freien Geist des Wesens unterjochen und das Wesen dazu bringen das zu tun ,was diese Spezies will ,so ein Wesen befallen von diesen Maden angegriffen wird ,bzw man jenem Wesen Wunden schlägt ,quillen anstatt Blut ,Maden aus der Wunde ,wird das Wesen gebissen ,quellen auch Maden in denjenigen der beisst und verfielfachen sich dort ,sie nehmen das Leben um sich zu vermehren ,Ist ein Wesen von diesen Maden befallen ,zeigt es sich daran ,das alles Leben im Kreis von dreissig Schritt um das Wesen herum ,jegliches Leben aus der Umgebung gezogen wird somit alle Pflanzen verwelken,der Boden schwarz wird ,einzig der Wirtskörper wird am leben erhalten um im Sinne des Kollektives zu handeln ,die gesinnung der Maden ist Urböse ,einzig Feuer beziehungsweise den Maden jegliches leben zu entziehen vernichtet sie)
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 25.10.2004    um 20:33 Uhr   
Jedoch als der Offizier ,der Wetterlicht vor die Tore trat ,beäugte der diensthabende Hauptmann ,ruhig und einschätzend,ehe die befehlsgewohnte tiefe Stimme ,das schweigen bricht

Unsere Herrin ist nicht in der Stadt ,wir haben strikte Anweisung ,keinem unbefugten Einlass zu gewähren

die großen zweiflügeligen Tore der Stadt waren geschlossen ,lediglich eine kleine Türe ,im linken Tor ,mochte den Befugten ,wie zum beispiel Squall ,Loki und Beta einlass gewähren sowie ihren Kindern und Anwohnern ,wie Sardal ,der Familie van South und einigen anderen ,die freies geleit in die Ordensstadt hatten ,die nunmehr einer Geisterstadt glich ,bis auf die Schmiede und dem Alten Draconier ,waren nahezu alle Geschäfte geschlossen ,die Fensterladen ebenfalls geschlossen ,schützten so die Häuser der Anwohner vor neugierigen Blicken ins Innere ,stetig sah man Falken von der Falknerei in die Stadt einfliegen und ausfliegen ,als wären dies Botschafter ,die sich um weitere belange auserhalb kümmerten ,ein stetiger Informationsfluss ,der Nachrichten von überall aus verschiedenen Windrichtungen in die Stadt brachte,obwohl die Bewohner in Schutzräumlichkeiten mit möglichkeit zu weitere Evakuierung untergebracht worden waren ,schien doch ein reges treiben in der Stadt zu sein,lediglich Aleriasona ,war noch nicht zurück
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Nutzer: Razjin
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geschrieben am: 25.10.2004    um 20:53 Uhr   
Ich komme mit dem Auftrag eine mögliche Allianz dieser Welt mit Dominaria zu prüfen.

Sagt mir wo Eure Herrin ist, dann werde ich sie auf eigene Faust suchen gehen. Mein Anliegen ist zu dringend als das ich allzu lange warten kann. Ihr rüstet zum Krieg...und damit schwenkte Razjin den Arm nach hinten und fasste die zahlreichen Zelte und anderen Befestigungen ein die eindeutig von Kampf am Horizont kündeten. ...und der Weltenwanderer würde seine Hilfe sicher nicht verwehren....Wo ist Eure Herrin?
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 26.10.2004    um 03:47 Uhr   
der Wachhabende lacht leis auf ,doch nicht verhöhnend eher amüsiert

Verzeiht MŽLord ,jedoch glaubet mir ,wir wissen selbst die Wege der Herrin nicht immer ,die Mögen zuweilen unegründlich sein ,wie die der Zwölf selbst
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 26.10.2004    um 20:24 Uhr   
Auf,dem.Weg.zurück nach Tanelon:

wärend Ale am frühen mittag erwacht war ,im BLOCKHAUS AM EINHORNQUELL und Beta noch ruhte ,schrieb sie in feinen Lettern ,dem Elfen einen Zettel ,das sie schon losgegangen sei , zur Lichtung ,im Grunde hatte sie vor ,den Weg nach Tanelon einzuschlagen ,Frühstück hatte sie für den Gast zurechtgestellt ,so das wenn jener aufwachen würde ,könnte er noch in Ruhe ,sich am Frühstück laben ehe ,er ihr folgen möge ,das Aleriasona ,schwerer zu Hüten war ,wie ein Sack flöhe ,sollte sich bald herausstellen ,vielleicht lag es schlicht daran ,das sie irgendwie ,stetig die Hummeln im hintern hatte und nicht lange ..an einem Ort bleiben konnte zum ruhen,so erreichte sie alsbald die Lichtung und musterte ,wie es ihre Art war ,still die Anwesenden ,die sich dort versammelt hatten ,es war ein durchwachsener Tag ,passend zur Stimmung ,denn noch immer beschäftigte sie das geschehen mit Lost ,die Rüstung machte ihr Sorgen ,doch nicht nur ihr ,auch Beta meinte das jene Rüstung des Erben ..wahrlich übel sei ...

Vycos fand sich auf der Lichtung ein ,wärend Ale den Hauptmann der Schwarzen Garde Tanelons erblickte und beide zueinander fanden ,kam sogleich die Frage der Elfe ,ob die Kriegerkaste des Ordens soweit sei um mit in die bevorstehende Schlacht zu ziehen ,Vycos sah sich nach dem Ehrengruß auf der Lichtung um und sprach das bedenken aus ,das jener ort nicht der rechte sei ,um sich dort zu Unterhalten und so gingen sie ETWAS.ABSEITS.DER.LICHTUNG ,am Ufer des Sees ,,in einer kleinen Ausbuchtung des Schilfes ,lag ein umgestürzter Baumstamm ,auf dem sich die Elfe setzte und gen Vycos blickte um von jener die Fortschritte zu erfahren ,jedoch war es weniger Erfreulich ,auch wenn die Atana um Wiederrufung bat ,Aleriasona willigte zögernd ein ,schließlich mochte die Lichte sehen das Vycos hochträchtig war ,was jedoch anderen Verborgen geblieben ist anhand einer sehr ausgeklügelten Illusion ..

RageAngelLOki ,war ebenfalls aus Tanelon losgezogen um Aleriasona zu finden ,da ihr langes fortbleiben aus Tanelon,die himmlischen Heerführer sorgte, er fand tatsächlich die Hohe Lichte Abseits der Lichung , im Gespräch mit Vycos ,nach einer stürmischen Begrüßung ,der beiden alten Freunde sowie einem Smaltalk wie es den so ginge (das übliche halt) mochte nun auch diese lange Suche ,nach dem alten Freund ein Ende haben ..Vycos jedoch (so als gehörnter Bodygard),um das Leben Aleriasonas besorgt knurrte mißmutig , den Engel eher mißtrauisch beäugte ..mit der Hand am Schwert um Notfalls ,so Gefahr drohe den Engel, in zwei Hälften zu schneiden ,nachdem sich Aleriasona mit Loki kurz unterhalten hatte ,
stellte sie ,Loki und Vycos einander vor um mögliche mißverständnisse vorzubeugen und somit die Gefahr eines Kampfes zu nehmen ,tatsächlich fand sich auch alsbald Betabug ein ,der den Zettel gelesen hatte ..und somit auf Loki traf
Die beiden waren einst mehr wie Kampfgefährten ,doch schien Betabug ..einst einige teile seiner Erinnerung verloren zu haben ,Aleriasona merkte dies,schon zuvor, nachdem die Gespräche auf einige bekannte kamen ,an die sich Beta nicht mehr erinnern konnte und so ließ die Elfe das auf sich beruhen ,auch Loki mochte dies alsbald bemerken und reagierte ebenso Klug ..und ließ alte Geschichten auf sich beruhen ..um einem Neubeginn nicht im Wege zu stehen
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 26.10.2004    um 20:25 Uhr   
alsbald ,gingen die Untehaltungen los zwischen Aleriasona ,Vycos .Betabug ..doch noch etwas anderes näherte sich,ein Kater ..Nightskin ,der irgendwie versuchte sich der Lichten zu nähern um dort mautzen von ihr hochgehoben zu werden ,jedoch Aleriasona noch voll im Trubel des vorstellens,hatte den Kater zwar bemerkt ..ist aber auf das augenscheinliche Tier zu diesem Zeitpunkt nicht weiter eingegangen ,bis Vycos ihre Aufgabe als Bodygard für voll nahm und zwischen dem nähern des Katers und der Elfe ,das mächtige Breitschwert rammte,um eben den Kater daran zu hindern ,der Elfe zu nahe zu kommen ,der Kater fauchte natürlich als gegenwehr ob Vycos handeln ,nachdem entschieden wurde ,der Nachfrage von Vycos ,den Kater zu Handschuhen zu verarbeiten nicht nachzugeben und dem Tier das leben zu lassen ..konzentrierte sich die Lichte wieder auf die Gespräche die liefen und aufgegriffen wurden,noch ehe wieder richtig gesprochen werden konnte ,tauchte Aleriasonas Tochter Shayariel auf ,die von einer Dämonenjagd zurückgekehrt war mit zwei Köpfen niederer im Schlepptau ,der eine war Zwei gehörnt der ander Kopf dreigehörnt ..wärend die Elfe nicht wusste WAS in dem BEUTEL war und diesen öffnete ,somit in berührung mit der Unheiligkeit der beiden kam ,schmorten die lichten Fingerspitzen ..,zum einen Stolz ,ob des Erfolges ihrer Tochter ,zum anderen erschrocken wegen dem Ungehorsam ,alleine auf eigne Faust ihre bestätigung zu erlangen ...denn wenn es nach Aleriasona gegangen wäre ,hätte ihre Tochter wohl erstmal Gobblins jagen dürfen ..
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geschrieben am: 26.10.2004    um 20:30 Uhr   
Vycos unterdessen packte den Kater am Nacken um ihn zu kraulen (die spieler erwarteten in diesem moment das nächste Geräusch des Katers ,das Knacken des Genicks,jedoch folgte derart nichts)

Nun da stand dann noch ein Wesen in der nähe ,ein Schwarzberobter ,der den Priestern Borons nicht unähnlich war (goh) seinen unmut über das Geschenk ihrer Tochter verkündent ..gab es darüber einen kurzen Wortwechsel ,das die Tchter durchaus das recht habe ,Aleriasona ,die toten Zeitzeugen vorzuführen ...auch wenn es reichlich makaber war
wärend sich so die ein oder anderen Unterhielten ,schlich sich noch ein Wesen in grüner Robe an Aleriasona heran mit der einladung zu einer Queste ..die Aure prüfend ,erblickt Aleriasona ein Feylamia vor sich ,was sie tatsächlich beunruhigte ,ihr fiel sogleich die Reise nach Kizuna ein ,um die freilassung SwitŽs seele zu erwirken ..donner und doria nun kam aber auch alles auf einmal ..sie erhielt einen Brief von dem Elfischen Vampir und hoffte ,das ihre Gefährten nun die ruhe bewahren würden und den Boten nicht gleich Lynchten
langsam öffente sie das Siegel mit dem Verschlungenen A im Wachs ,das ihr nur allzu bekannt war ,erinnert an einen Pakt

(.Yuki (in dem Brief steht) auf einem Friedhof wirst du ihn finden Mahlus sein Name des Genußes des Blutes ist er bewusst von ihm wirst du geleitet zu einem Stein das gefängniss eines "anderen" nur wenn du es öffnest wirst du erlangen was du begehrst)

Somit war also klar ,das die Heimreise warten musste ,Aleriasona sah sich in der zusammengefundenen gemeinschaft um und fragte wer sie begleiten möge ,Loki musste einem Himmlischen Ruf folgen und konnte somit nicht teilhaben sehr zu seinem bedauern ,jedoch Vycos ,Betabug ,Shayariel erklärten sich bereit zu folgen ,doch noch etwas spürte Aleriasona in stetiger nähe und das war Goh ,ohne auf das spüren einzugehen ,schwieg sie darüber und konzentrierte sich darauf ..die bevorstehende Queste zuende zu bringen ..
Eine vom Gefolge Destineas erschien auf Ales Gedankenruf ,um das Portal in die Anderwelt und somit nach Lehassa zu öffnen ,die Gruppe durchschritt das Portal und kam alsbald auf der anderen Seite in einer Geisterstadt heraus ,der dichte Nebel und das wissen ,das ihre Tochter sie diesmal begleitete zudem ,der Gedanke das Elfische Vampire damit zutun hatten ,behagte Aleriasona ganz und gar nicht ..der Mutterinstinkt pochte ,ihre Tochter weitgehend aus möglichen Ärger herauszuhalten ,was sich im nachhinein als schwerer herausstellen sollte ,wie erwünscht

Als sich der Nebel ein wenig Lichtete ,erblickte die Gruppe tanzende Geister ,welche zu einer Geigermelodie schwoften ,die Reaktion der Gruppe war nicht lange abzuwarten ,die Waffen wurden fester in die Hände genommen ,Wachsam ,angespannt lief die Gruppe in richtung der gehörten Melodie ,Aleriasona schirmte ihre Geist ab ,ob eventueller bezirzender Magie ,eine reine Vorsichtsmaßnahme ..im sinne ihrer ,hoffend das ihre Tochter ebenso weise handeln würde ,um Beta und Vycos machte sie sich weniger sorgen ,es waren erfahrene Krieger ..alsbald trafen sie auf einen kleinen Knaben im alter von Circa 12 jahren der weniger erfreut darüber war ,das sich Lichte Wesen in sein reich wagten ,auch jene Aura ,erschien Aleriasona als Untot ,erst Geister ,dann Wiedergänger ..das unbehagen stieg immens ,wenn das Xadevier sehen würde ,diesmal sah sie wahrlich "Geister" ...
Nach einiger Verhandlungen der Lichten ,wärend sich Beta und Vycos im Hintergrund hielten jedoch Shayariel mit dem 12 jährigen Untoten vielsagende Blicke austauschte lächelte und sogar winkte ,das von Aleriasona sowie Vycos eher missbiligend aufgenommen wurde ,auch Beta ..schien davon nicht begeistert

erklärte sich der Knabe bereit ,die Gruppe zu dem Stein zu bringen den sie suchten (wobei auch ejner begann mit Shayariel blicke zu tauschen ,das die Wachsamkeit und das Mißtrauen der Gruppe noch erhöhte)Aufgrund Shayariels benehmen und Aleriasonas ..Gesicht wahren müssen verhärtete sich in der Lichten inneren der Entschluss, ihre Tochter für das lotterliche benehmen zur Rechenschaft ziehen zu müssen ,Vycos wurde von Aleriasona beauftragt ,für das Leben ihres Kindes einzustehen ..und wenn es mit dem eignen sei ,Vycos war da natürlich nicht von erfreut ,den BABYSITTER zu spielen ..und schon gar nicht von dem Quirligen Kinde der Elfe ,das soviel hörte ,wie ein tauber Dinosaurier ...
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geschrieben am: 26.10.2004    um 20:30 Uhr   
in die Krypta gin Aleriasona ,der Knabe und Beta allein ,erst nachdem sich Aleriasona überlegt hatte ,Vycos allein mit dem Kinde auf dem Friedhof zu lassen ..wäre möglicherweise ein Fehler ..ließ sie die Beiden ebenfalls nachkommen ..zu einen hatte Aleriasona Vycos und Shayariel beziehungsweise nur Shayariel aussen vor gelassen um Shay von dem untoten Kind fern zu halten ,jedoch auch wenn Vycos eine wahrlich begnadete Kriegerin war ,so war die Atana doch nicht allmächtig ..und das allein auf dem Friedhof ,wo alles mögliche hätte passieren können ..gefiel der Elfe und auch Beta ebensowenig ,so ließ sie die beiden nachkommen in die Krypta ..überall in dem Dunklen Gewölbe ,lagen Sklette herum ,die Rüstungen ließen darauf schließen das es Inquisitoren Praios sein mussten ..die hier ihr leben gelassen hatten ..den Stein erreicht ,welcher den Bann und die Heiligkeit der Inquisitoren ausstrahlte ..wurde näher von Beta und der Lichten untersucht ,wärend Aleriasona ,ihre Hände auflegte um die Arkanen Strukturen zu untersuchen ,die die Eingeschlossene Dunkle Aura innehatte ..zum Vergleich ob es die Gesuchte Seele Swits sei ..entäuschte die Elfe ,da es nicht der Gesuchte war ,sie entschied sich ,den Bann zu belassen ..und das Dunkle Wesen nicht zu befreien ,denn auch Vycos meinte das es Gründe habe ,wenn dies Wesen eingeschlossen worden war ...Aleriasona sah zu Beta um auch seine meinung einzuholen ,unterdessen aber ..entzog sich Shayariel immer wieder Vycos Schutz und machte es der Atana nicht leicht ,auf das Kind zu achten ,Vycos untersuchte die Sklette nach möglichen brauchbaren ,Shayariel ..musterte die Verletzungen die den Skletten den Tod gebracht hatten ,der Knabe unterdess ,gesehen das das heilige Licht der Elfe keinen schmerz zufügte ..begann zu flehen den Stein zu öffnen um seinen Vater zu befreien ,auch Beta wand ein ,das er nicht länger ,wie unbedingt nötig auf dem Friedhof bleiben wolle ,schon gar nicht mit Shayariel ...
ungern ,machte sich die Elfe daran ,den Bann der Inquisitoren zu brechen ..Vycos schnappte sich Shay und Beta wappnete sich ebenfalls ,als der Bann nach einiger Müh brach ,die Unheilige Aure stobte hervor ,der Stein begann zu glühen und die Elfe verbrannte sich zum zweiten Male an diesem Tag die Finger ,zurücktretend ,kompensierte die Lichte sogleich ihre Mächte ,einen alten Bannspruch im Geiste formend um in der Not ,das Wesen schnellstmöglich wieder in den Stein zu sperren ,es erschien ein Ahn ,Vangelis war sein Name ,dies also war der Vater von dem Knaben Malhus ..Vycos ..sah gleich das der Ahn noch nicht voll bei Kräften war und sand Aleriasona den Gedanken ,ihm gleich den garaus zu machen ,das die Elfe doch noch zurückhielt ,denn sie wollte unbedingt wissen ,wo nun SwitŽs seele sei ..
So verhandelte die Lichte nun mit dem Ahn ,nicht nur das sich alles in der Lichten sträubte nein auch die Gedanken von Vycos und das Wissen um Betas gesinnung machten ..aus der ganzen Situation ein Pulverfass ..das in jedem moment drohte zu Explodieren ..Ale berichtete von Kizuna und dem Pakt ..sie habe ihre Hälfte nun erfüllt und erwarte von Kizuna die freigabe der Seele SwitŽs ..Vangelis meinte das er alles mögliche tun werde ,schon allein weil er von der Gruppe befreit worden war ,desweiteren flirtete Shayariel weiter mit Mahlus ..so sah es zumindest für Aleriasona aus ,.....und nicht nur für Alerisona !!!!
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geschrieben am: 26.10.2004    um 20:31 Uhr   
sondern auch für Vycos und Beta ..na das würde noch Konsequenzen nach sich ziehen ...Die Lichte war im inneren Schockiert ob Shayariels verhalten ...nach aussen hin jedoch ,waren der Elfes gesichtszüge hart und Emotionslos ,schließlich musste sie das Gesicht wahren ,was ihr zunehmend schwerer viel...wie sagte Asmodeus noch ,sie solle an Regenbogen denken ,gut gemeint aber net gerade leicht ...ein segen das Beta und Vycos da waren ,ansonsten hätte Aleriasona wohl Shayariel an den Elfischen Spitzen Ohren gepackt ,sie hinausgezogen und inmitten des Friedhofes übers Knie gelegt ..nach einger Zeit des klärens und ärgern über Shayariel ,erklärte sich Mahlus ,aufgrund des Gehorsams ,seinem Vater Vangelis gegenüber bereit ,die Gruppe wieder in die Landen Tanelons zu führen ,aus der anderWelt hinaus ..so gelang es auch mit Vycos schieben und zerren und festhalten von Shay ..über den Friedhof ..Mahlus folgend ,das die Gruppe im Tal der Toten ,im lande Tanelon wieder in die Irdische Ebene eintraten ,Vycos verabschiedete sich und war heilfroh Shayariel ,Aleriasonas obhut zu überlassen können ..und zog sich zurück ,Beta ,Aleria und Shay kehrten am Tempel ein ,wo sich nun auch nach langem Schweigen Beta zurückzog ,wärend Aleriasona sich noch mehr Gedanken machten ,wieder Warten auf Nachricht von den Untergebenen Destineas ,das Abenteuer mochte noch nicht ausgestanden sein ,auch wenn die Elfe schon einen Schritt weiter war ...
Aleriasona und Shayariel kehrten im Kirchenschiff ein und die Elfe setzte sich auf eine der Bänke und forderte erklärung für Shayariels verhalten ..ihre Tochter ..versuchte sich zu erklären ,jedoch nicht nach der Elfes wünschen ...Ale hatte ihren entschluss gefasst ,aufgrund Shayariels ungehorsam ,der flirterei mit dem Wiedergänger und der unbewussten gefährdung der gesamten Mission ,entschied die schweren Herzen ihre Tochter den Hohepriestern mitzugeben ,nicht nur das Shayariel ,die Gouvernante oftmals unter Drogen setzte um der Fürsorge der Mauern Tanelons zu entkommen ,ohne Erlaubniss auszog um Niedere Dämonen zur strecke zu bringen ,Was Aleriasona insgeheim ja stolz machte doch die Sorge um das Wohl ihres Kindes ging nunmal vor ...,die Dämonenjagd wäre nicht so schlimm gewesen ..doch das benehmen Shayariels in der Krypta war einfach nicht tragbar gewesen ...schon gar nicht ,das sich die Hohe Lichte keinen Fehler erlauben konnte und das Shay allen Benehmens zum trotze die Elfe ins solch prikärer Situation noch so blamierte vor den Gefährten und vor allem den Wiedergängern ,setzte allem noch ein Sahnehäubchen oben drauf ,obwohl Shayariel erklärte das sie dies im Guten Wollen getan hatte änderte nichts mehr an Aleriasonas entschluss ,dem Kinde eine Art klösterliche Ausbildung zukommen zu lassen in sachen Gehorsam und Etikette ..Die Hohepriester bekamen den befehl Shayariel mit sich zu nehmen ,für den verlauf von Sechs Monden ..und bei Höchststrafe darauf zu achten die Fürsorge der Tochter nicht zu vernachlässigen ,was selbst die Hohepriester und Wachen schockierten ,da sie es nur Selten Gewohnt waren das die hohe Lichte Befehle erteilte ,deren verschludern den Kopf kosten könnte ,Shayariel ging Wortlos fort und wurde in die Obhut der Hohepriester genommen ,Aleriasona unterdess begab sich zum Altar um dort knieend mit still rinnenden Tränen in demut vor dem angesichte Orimas um vergebung zu beten ,ob ihrer und der fehler ihrer Tochter wegen ,das die ganze Nacht andauern mochte ..
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 27.10.2004    um 17:05 Uhr   
STUMMER BEFEHL :

Die Fanfaren werden geblasen,markerschütternd erschallt das Horn,welches das Ausrücken der Heere befielt ,ein raunen ging durch die ,sich vorbereitenden Krieger ,welche mit ihrer rechten Faust gegen die Harnische höhe Herz schlugen ,im grausamen Takt des Herzschlages,scheppernd ertönt der Ehrguß der Heimat über ,anhand der schweren Handschuhe welche klirrend auf den Harnisch prallten ,wärend sie auf zu den Flaggen blicken ,die Banner Tanelons wehten stolz im Wind und wurden von der KriegerŽs sehnsüchtige blicke bedacht,ehe sie sich formierten ,Schwingenschläge erschütterten die Luft ,ein tosendes Rauschen was die Atmosphäre in Schwingungen brachte ,knirschend ertönt das ächzende Geräusch der Wehrmauern ,als sich hier und dort die Drachen erheben ,am Firnament sammelnd ,flankiert von den Greifenreitern der Klingentänzer ,der Pegasus ,der Aleriasona in vielen Schlachten treue Dienste geleistet,gallopiert aus den Stallungen heraus,inbrünstig ,herausfordernt wiehert der Blau-Schwarze seine Erwartungen heraus ,als wolle er die Krieger anfeuern ,die Schwingen sacht abgewinkelt und doch bereit sie auszuweiten um sich gen Firnament abzuheben,leise geräuschvoll erkling mit jedem Hufschlag die schwere Rüstung des Hengstes ,es ist früh am Morgen und doch scheint unnatürlicher Bodennebel aufzuziehen der dicht wallend das Land bedeckt ,auf den Türmen ,an den Ecken der Wehrmauern ,hatten sich die Aerosonen aufgestellt ,bläuliches Licht scheint sich dort zu sammeln ,von den Elfischen Magiern ausgehend ,welche sich dem Element Luft bemächtigen ,knisternd zucken kleine Blitze über die Regenbogenfarbene Kuppel ,kleine Entladungen ,welche sich über die gesamte Fläche erstrecken,die Zirkel flammen auf ,die einst in die Kuppel eingearbeitet wurden ,erst entflammte die Waage einem schwelbrand gleich ,entzündete sich dann der Zirkel des Lebens ehe über die ganze Kuppel flammen züngeln und das noch, in Morgendliche grau getauchte Land erhellen ,Befehle durchbrachen die Stille ,welche von den Garnisonsführenden rauh gebellt wurden ,es mochten nicht mehr viele sein ,die jene letzte Schlacht gegen den Dunklen Priester überlebt hatten ,doch der Wille für die Freiheit zu kämpfen ,ward denoch ungebrochen ,Die TORE der Stadt öffneten sich ,schweigend marschierten die Krieger aus Tanelons Mauern hinaus ,einheitlich ,zeigten sich die Farbenpracht ,der Heere ,die Stadt hinter sich lassend ,wärend sie die Tore,durchquerten,der Boden bebt von den vielen im Gleichschritt laufenden schweren Kampfstiefeln,das rasseln der Waffen erfüllte den Morgen,aus der ferne ,jener die Krieger die als erstes auszogen , mochte ein leises Summen zu hören sein ,bis der ermutigende Gesang der Krieger erhallt melodisch,wärend sich am Horizont langsam die Bannerspitzen zeigen,ehe eine Weiss,Blau,Gelb,Silberne Woge,von unzähligen Kriegern über die weite Ebene. ausweitet ,aus der Stadt ausströmend ,wie ein unbremsbarer Fluss ,welcher sich nunmehr über das Land ergoss ,Portale flimmerten auf erst als Riss ,der sich ausweitete um PLATZ zu schaffen ,für die Krieger ,
am Himmel verdunkeln Schatten von Kampfdrachen und Greifen, kurzweilig die unter ihnen dahinrasende Landschaft,doch flogen jene noch nicht durch das Portal hindurch so als würden sie auf etwas warten ,Selbst die Krieger sammelten sich vor den entstehenden Portalen
,Die Standarten wehen geräuschvoll im Wind ,würdig von den Bannerträgern an den Flanken der ausziehenden Heere hochgehalten ,eine unheimliche Stille breitet sich aus ,wärend abrupt ,das schlagen der Waffen und Kraftvolle auftreten der schweren Kampfstiefel verebbte,erwartend gen des Portales blickend ,eine gesamte Garnision ,deren Augen geradeaus gingen
Geändert am 27.10.2004 um 17:06 Uhr von Aleriasona
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Nutzer: BetaBug
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geschrieben am: 27.10.2004    um 17:23 Uhr   
zeitgleich mit den ersten Tönen der Fanfahren..stießen die schwarz goldenen Drachen in die Lüfte..ihr brüllen weit über die Lande erklingen lassend, die winzigen Reiter auf ihren Rücken schienen mühe zu haben die Kampfeslust der Bestien zu zügeln...sie spürten nur zugut die nahende Schlacht.

Lautlos formierten sich die schwarz berobten Männer unter den schwarzen Bannern mit dem Zeichen des goldenen Drachen...ehe sie lautlosen Schrittes sich in Bewegung setzen um sich den Heeren Tanelons anzuschließen..einzig allein das leise whispern ihrer Stimmen erfüllte die Luft um sie herum als sie wieder und wieder die Psalme des reinen Geistes vor sich her sprachen..
auch wenn sie nicht wussten was sie erwarten würde ihr Geist würde Stark sein und die Finsterniss zerbrechen

Geändert am 27.10.2004 um 17:30 Uhr von BetaBug
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Nutzer: kanakuchikan
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geschrieben am: 28.10.2004    um 18:31 Uhr   
Die Tore des Tempels öffnen sich, schon Stunden vor dem Aufbruch. Die Tempelfeuer flackern unruhig ob des Flutstroms. Eine einsame Figur eilt in den Tempel, schließt die Türen hinter sich. Der Stab wird abgelegt, und sie kniet auf dem Boden. Sie erhebt sich, vollzieht eine stumme Choreographie der Anbetung: Die Arme über dem Kopf erhoben, ausgebreitet, bis sie sie senkt, vor der Brust kreuzt, und dann wieder auf die Knie sinkt. Sie löst die Haare und senkt den Kopf, während ihre Lippen sich im Gebet bewegen, ohne dass ein Ton sie verlässt. Sie schließt die Augen und versenkt sich in tiefe Meditation, während sie beständig Schutzformel murmelt, Wünsche und stärkende Gedanken für die Krieger. Mögen ihre Wege gesegnet sein, mögen sie Licht bringen wo Dunkelheit war, mögen die Götter mit ihnen wandern, sie schützen und über sie wachen. Und für die Mutter betet sie, die Starke, Unbeugsame. Für ihre Heimkehr aus dem Kriege. Energie schickt sie, die stärksten Schutzformeln die sie hat. Fremde Laute dringen schlussendlich über ihre Lippen: Den Kampfesmut der Krieger sollen sie stärken, ihre Überzeugung festigen und sie siegreich aus dem Krieg heimkehren lassen. Für die Frauen und Kinder betet sie, welche zurückbleiben.
Wie ein frischer Wind weht ihr Glaube und ihre bestärkenden Gebete über die Krieger, und vielleicht spürt selbst die Mutter das inbrünstige Gebet der Tochter, und die schützenden Hände der Götter über dem Heer.
Mögen Sie gesegnet sein.
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Nutzer: Deathpanther
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geschrieben am: 04.11.2004    um 18:24 Uhr   
Abgesehen ,davon das sich die Heere Tanelons ,auf machten um sich scheinbar einen neuen Sturm zu stellen ,suchte aufgrund eindringlicher Gebete,ein nebelartiges Schemen ,seinen Weg in die Landen ,dichter Bodennebel quoll aus den umliegenden Wäldern über den Boden ,wabernd streckten sich Schwaden ,der Kristallstadt entgegen ,um sie in ihre Arme zu nehmen ,der Nebel mochte bald so dicht sein ,Hüfthoch ,das, wenn man durch jenen hindurch ging ,sich die Feuchtigkeit perlend auf der Haut niederlegte ,jedoch KanakuchikanŽs gebete wurden ,gehört,lange war es her ,das sich Orima einst auf den Weg machte um ihrem Schützling bei zu stehen,jedoch waren die Wege der Götter manchmal ein wenig anderst,wie man es sich wünschte ,immer dichter wurde der Nebel der nun bald die ganze Stadt einnahm,wie ein dicke ,wollene Decke ,einzig der Schemen der weissen Raubkatze ,eilte auf lautlosen Pfoten ,zu den Tempelpforten ,dort angekommen ,schlüpft jenes Wesen durch die Ritze der Pforte ,dem Kirchschiff folgend ,bis sie hinter Kanakuchikan zum stehen kam ,beobachtend ,den alten Worten lauschend ,welche die Gunst der Alten erbaten
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Nutzer: Deathpanther
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geschrieben am: 09.11.2004    um 02:38 Uhr   
Immer mehr Nebel zog auf ,gemächlich wurde jener Nebel immer dichter und so zog auch darin enthalten die Vergessenheit auf ,Gerüchte zufolge mochten die Bewohner umliegender Dörfer berichten ,das es ein UNDURCHDRINGLICHER Nebel sein mochte ,der aufzog und jene ,die sich in diesem Phänomen verirrten ,verwirrt und ohne Erinnerungen zurückließ ,es mochte das Ende einer Epoche sein ,gekommen mit jener seltsamen Raubkatze ,die ruhig hinter Kanakuchikan verbrachte und zu Warten schien ,ob der inbrünstigen Gebete ,in die sie Versunken war ,einzig die Engel und die Krieger des Goldenen Drachen mochten davon verschont bleiben ,die Erinnerung zu verlieren ,doch auch jene würden den Eingang in die Stadt nicht mehr finden ,als habe eine Alte Macht ,die Stadt des Gleichgewichtes verschlungen ,Orima ,jene die einst ins Licht ging ,um mit ihren Träumen ,das Leben der Bewahrer der Elfischen Träume zu schützen ,nahm das geschaffene Werk ihrer "Erbin" aus dem Weltlichen ,die Kuppel ,welche das Land schützte ,wurde zu einer Seifenblasenartigen Kugel und hob gemächlich das Land empor ,welches einst bekannt war unter dem Namen Tanelon ,zuviel Leid hatte jenes beschehrt ,Jahrhunderte lang ,hatte die Herrin des Lichts die Entwicklung beobachtet ,hatte stille gewahrt und nun war es an der Zeit die Erlösung zu bringen ,das Mondlicht erstrahlte hell in jener Nacht ,die Sternschnuppen stobten über den Himmel in unzähliger vielzahl ,ein letztes mal sollte man am Firnament das Sternenfeuer erblicken ,ehe dort wo einst die Kristallene Ordensstadt stand nur noch eine weite Grüne Aue zu sehen sein sollte,die weisse Raubkatze unterdessen zuckte ,sacht mit ihrer Schwanzspitze von Links nach Rechts ,ehe sich aus dem Raubtier die strahlende Gestalt OrimaŽs wandelte ,umgeben von leisen Gesängen der Lichtelfen ,strahlender Schönheiten ,die aus dem Mondlicht kamen um ,jene mitzunehmen in die Lichtreiche ,für die ,eine der ihren so lang ,so erbittert Gekämpft hatte ,sie würden Leben ohne Leid ,ohne Furcht kein Schmerz sollte die Geplagten mehr erreichen können.
Die Orima mit sich nahm ,der siebenzackige Albenstern unter der Stadt glühte und öffnete sich um den Übergang in die Feenwelt zu ermöglichen ,ehe dieses Tor für immer geschlossen werden sollte ,alles Übel aussen vor lassend


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Nutzer: LadyShantal
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geschrieben am: 09.11.2004    um 18:16 Uhr   
ruhig steht die alte greisin ,auf einem hügel ,ihr blick gleitet hinab über das immer mehr im nebel versinkende land,schwermütig lehnt sie sich auf ihren wanderstab,tiefe furchen durchziehen das alte sorgenvolle gesicht der alten veteranin ,wärend sie das geschehen beobachten,sie hatte ein gespräch mit orima gehabt ,viele stunden unterhielten sich die beiden über aleriasona und dem verbleib der stadt ,es war eine frage der zeit ,wann die erhabene ihren plan durchsetzen würde ...leise seufzt die alte ,ein leises schnattern ,eines spitzen schnabels ,lässt sie herab blicken ,raikin den jungen greifen aus dem mondsichelgebirge streichelnd,schleicht sich ein trauriger wehmut in den blick der gouvernante "tja mein junge ,nun ist es soweit ,die erhabene verlangt nun ihren tribut und was machen wir ? .."als antwort erfolgt ein neues schnattern und klackendes geräusch ,wärend der junge greif ,seinen kopf sacht unter der alten dameŽs arm schiebt,als versuche er sie zu trösten,liebevoll und warm fahren ihre finger durch sein halsgefieder ,fast als würde sie halt suchen ,der letzte ort wo noch friedliches leben war ,schien nun vorbei zu sein ,beraubt ihres lebensabend ,zupft sich die alte sacht an der hochgeschlossenen ordensrobe ,die finger fahren achtend über das wappen,es wird eine neue zeit anbrechen ,leer so ohne aufgaben im alltäglichen leben was wohl dein vater dazu meint ,wenn er zurückkehrt zum horst,geht der alten durch den sinn ,ein seuftzen folgt ,das eine kleine kondenzwolke bildet ,in der kühlen morgenluft ,kleine eiskristalle ,glitzern auf den schultern und armen der magistra "ja ich werde mitkommen hoch zum greifenberg ,keine sorge mein freund ..."sich an das wesen schmiegend ,ohne dabei den aufmerksamen blick vom land zu nehmen ,erst als der albenstern zu glühe beginnt und das gleißende licht des feentores weit über das land strahlt nimmt sie den arm hoch um die augen abzuschirmen ,dem versinken der letzten bastion zusehend ,ihrer langjährigen heimat "es war eine schöne zeit ,was recht ist sollte recht bleiben" wispert sie leis ,warm und gütig klang die stimme ,erfüllt von einer ,tief aus dem herzn kommenden traurigkeit ,wie eine statue ,steht die alte da ,den jungen greifen an ihrer seite ,vielleicht war es besser so ..orima aus dem sternenreich hatte recht mit ihren einwänden ..etwas steif verlagert sie das gewicht von einem bain auf das andere ,shantal war nun selbst über sechzig jahre ,ihr element ,machte ihr zu schaffen ,das reuma plagte und selbst die gicht kroch so langsam in die faltigen hände und erschwehrten das halten einiger dinge ,wachsam lag der kristallklare blick auf dem geschehen dort unten ,ruhig und gütig ,viel hatte sie gesehen ,abenteuer erlebt ,gutes wie schlechtes und doch konnte sie mit stolz behaupten ,sie hat ein erfülltes leben gehabt das sich auch langsam dem ende zuneigte ..stunde um stunde hielt sie mahnwache auf dem hügel ,fern von dem nebel ,fern von dem gleißenden licht ,ehe ihr blick letztendlich nur noch auf der grünen aue ruhte und die stadt vollständig aus dem diesseits verschwunden war "komm raikin ,lass uns gehen ,es ist an der zeit " behutsam ,steigt die alte auf den rücken des wesens und lässt sich forttragen in den wald hinein ,ohne nochmals den blick zurück zu wenden um die grüne aue ein letztes mal zu betrachten ,die erhabende wusste wohl was sie tat ,auch wenn die wege der götter eher unergründlich waren ,leise tragen die pfoten ,den junggreifen und seine begleiterin fort ,eine suche würde beginnen ..eine suche nach einer neuen heimat ..tief im herzen des waldes ,als eremit wohl ..am fuße des mondsichelgebirges
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Nutzer: kanakuchikan
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geschrieben am: 23.11.2004    um 23:21 Uhr   
Sie bemerkt wohl eine Präsenz hinter sich, auch wenn sie versunken ist ins Gebet. Nach einer kleinen Stille dreht sie sich herum und mustert das Wesen, welches hinter ihr steht.
Gehen würde sie nicht so leicht; Nehmen würde sie sich auch nicht lassen, das steht geschrieben in ihren Augen. Die silbrigen Engelsflügel entfalten sich langsam. Hier ist ihre Heimat, spricht ihr Blick, sie gehört zu Aleriasona, als deren Tochter. Doch sie gehört auch zu dene, die sie lieben hier, in diesem Ort.
Fragend blickt sie Orima an, bevor sie auf die Knie geht. Das lange, dichte, goldbraune Haar berührt den Boden, als sie den Kopf neigt und die Hände in einer bittenden Geste zu der Herrin erhebt.
Sie ist dünn geworden in der Zeit, in der sie nichts getan hat ausser beten und schlafen, Magie zu wirken über die, die sie liebt.
Was würde denn nun aus ihr werden?


[sorry, dass der Post so lange gedauert hat, Unistress...^^;]
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Nutzer: Deathpanther
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geschrieben am: 25.11.2004    um 17:24 Uhr   
Ruhig atmet die strahlende Gestalt ein ,das gleißende Licht was sie umgab ,lag alsbald nur noch als schimmernde Corona um sie herum,ehe sie würdevoll zu sprechen begann,himmlisch klang die Symphonie der melodischen Stimme
Ihr habt die Hohen um Hilfe gebeten und jene Hilfe erhalten ,vieleicht ein wenig anderst wie ihr es Erwünscht hattet,Tanelon vermag nun im Feenreich liegen ,kein übel der irdischen Welt kann mehr an die Stadt heranreichen ,die Verbindungen zum Albenstern sind verschlossen worden

Schwerwiegende Worte,eine tiefe Liebe strömte aus den Worten hinaus jedoch mindest ebenso schwer wog die Melancholie,sacht umwob schillernd ein hauch von Stoff den makellosen Körper der überirdischen,wärend sie langsamen Schrittes auf Kanakuchikan zuging

Es liegt an Euch ob ihr, euer dasein in meinem Reiche fristen wollt ,oder zurückkehren ins irdische unvollkommene Reich falls ihr Fragen haben solltet ,so ist euch nun die Gelegenheit gegeben euren Wissensdurst zu stillen.
Ich werde euch ein jede Frage beantworten insoweit sie die Irdischen belange betreffen
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Nutzer: kanakuchikan
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geschrieben am: 01.12.2004    um 20:36 Uhr   
Sie betrachtet die Gestalt eine Weile ruhig, wenn auch sprachlos, bevor sie langsam zu sprechen anhebt:
..Wo ist meine Mutter? Wo meine Schwester?
sind die einzigen Fragen, die sie herausbringt, und:
..wenn ich mit Euch in Euer Reich gehe, Hohe Herrin, werde ich jemals zurückkehren können?
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Nutzer: Deathpanther
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geschrieben am: 02.12.2004    um 12:28 Uhr   
In einer Bewegung von einer unbeschreiblichen Anmut legen sich die schmalen Hände ineinander und kommen zum Ruhen vor der mitte des Leibes ,leicht neigt sie ihr Haupt,das Haar welch Sonnenstrahlen ähnlich schien ,das schimmernd über die Schultern fiel,gerät leicht in Bewegung und rahmt das überirdisch schöne Antliz ein.Kurz schien ein Schimmer von Traurigkeit in den zeitlosen Augen um vorherrschaft zu ringen ,ehe dies davonglitt in die tiefe des milden Blickes

Eure Mutter und auch meine erstgeborene Tochter ist fortgezogen in andere Gestade ,Verloren das was sie ist ,Verloren das was sie sein sollte eingekehrt in das Mondlicht ist sie noch nicht..

gleitend schreitet sie langsam an Kanakuchikan vorbei um dem Altar näher zu kommen..kein Laut ging von ihrer Bewegung aus ,sanftes Glitzern ,als würde ein Schleier von Sternenstaub ihren Weg begleiten

StáruŽsaráík
hat ihren Geist verloren ,das alte Wissen ist fort, was sie bewahrte
ein tragischer Verlust für die letzte ,derer Weg sie in die Irdische Welt führte um dort die Hälfte ihrer Seele zu finden die sie schmerzlich Vermisste

zart wendet sich die ehrhabene Erscheinung um ,legt wieder ihren durchdringend wirkenden wissenden Blick auf die Hohepriesterin

Eure Schwester ,der fleischgewordene Traum StáruŽsaráíkŽs
ist in einem Heiligen Ort verwahrt ,Eure Mutter ließ sie in die Stätte bringen, um ihren Weg der Diziplin und Gehorsam zu unterbreiten ..wir betrachten wohlwollend die Tat eurer Mutter um das Kind vor der Sünde zu schützen

Wenn ihr in den meinen Reichen eintretet ,werde ich euch eine Möglichkeit eröffnen, anhand der Albensterne zwischen der Feenwelt und dem Irdischen Reiche zu wechseln ,aber bedenkt ,eine Sünde ,die euren reinen Geist befleckt nimmt euch die Möglichkeit je wiederkehren zu können ,ihr werdet nur noch im Weltlichen Reiche wandeln können ,so wie eure Mutter!

So liebevoll und Zart die Worte auch ausgesprochen waren in einer fast himmlischen Melodei der Stimme ,so hart waren sie dennoch

Vielleicht mögt ihr sie finden ,ich will euch die Hoffnung nicht nehmen ,doch zur Lichtwelt die einst starken unerschütterbaren Banden zu eurer Mutter sind im begriff zu reißen ,sie ist der größten Versuchung ausgesetzt in ihrem langen Leben und nur der Vater des Schicksals wird wissen wie sie sich Entscheiden wird

so Entscheidet nun ,unbefangen trotz der Hiobsbotschaften welche ich euch berichtete !

Liebevoll ansehend ,wartet das Orakelartige Wesen auf Kanakuchikans entscheid
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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 04.12.2004    um 01:01 Uhr   
…in einem Splitter der Zeit, schien der aufmerksame Beobachter gesehen haben, das Traurigkeit, Hass, Verrat und Qualen in des Anwessendenden Engelsheeres Augen stand… doch schmerz, eigener Wille und Glaube, es sollte Ihn weiter verwährt bleiben…auch wenn es fälle gab in denen es von einem Bruchteil von Sekunden übermannte… Engel, welche suchend an dem Rande des Horizonts blickten, an jenem er die Erde berührte, nur um einen funken Hoffnung zu finden…“TANELON“…..was schien all das vergossene Leid und Blut auf Erden wert, wofür hätte es nun noch einen Sinn….all jene wussten was geschehen würde…“Squall“ jene dem die hier Anwesenden, und noch zum Teil welche im Himmelsreich verweilten, dienten…man würde Ihm Missachtung seines da seins, sowie das er in eigenen Interesse handelte vorwerfen…so schien er dem einen oder anderen Seraph immer einem „Dorn im Auge“, doch nun waren es seine Freunde, auf wessen er mehr baute als das Wort des „Höchsten Chors“, ihm in Schwierigkeiten zu bringen…laut Sethbiblischen Worte müsste Ihm sein Rang sowie Schwingen genommen werden müssen, sowie es Bsp. Noxiel widerfuhr…doch das Gericht schien noch zu weit, ehe man sich Gedanken des Ausgangs, machen sollte….Squall erschien am Rande des Heeres und befahl empor zugehen…keine Gefangenen, doch auch kein gehen, ehe jeder wusste wer an diesem Orte zu weilen schien…und so schien doch etwas ungewöhnliches seine Worte zutragen…


~…Sollte auch nur ein Wesen der Dunkelheit sein Leben lassen…es gibt schlimmeres als das Ihr im Fegefeuer leidet….also keinen Toten Dämon...~


…sollte aber auch nur ein Dämon oder Kainit des ewigen Todes geweiht sein aufgrund der Engel handeln, und er kann es nicht rechtfertigen, wäre der schuldige die längste Zeit Engel gewesen….hell silbern funkeln Squalls Augen auf, seine helle Lichtrüstung spaltet die Sonnenstrahlen in spektrale Farben…sanft musternd suchen sie die Umgebung ab, ehe es hell sanft himmlisch fragend suchend erklingt…


~AleriasonaaaaÂ….~


…sanft blickt er zu Araniel, welcher neben Ihm steht…fast forsch erklingt Squalls stimme…dennoch von sanften Tönen des Himmelskleid getragen…



~Es war kein Verrat, nie würde Ale, Loki oder….er blickt Ihn kopfschüttelnd an…Noch trage ich Schwingen MyLord….Ich weiß wessen Gedanken Ihr hegt…doch noch ….noch…noch….noch….verhallt. es in den Ebenen….…~



…langsam rückt das Heer der Engel empor und erblickt Kanakuchikan….ruhig bleibt es hinter Ihr stehen…niemand der Anwesenden Engel, weiß wer sie ist…fragend erklingt es dem Anwesenden Engelkrieger Keriel…


Â…MyLadyÂ…was iss Euer begehr, Ziel und Grund hier zuseinÂ…


Â…Engel mit Schwertern umgeben sieÂ….blicken sie sanft fragend und dennoch beunruhigt anÂ….weshalb ist noch ein Wesen hierÂ….
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Nutzer: Deathpanther
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geschrieben am: 04.12.2004    um 17:31 Uhr   
Off: Die Engel mögen Kanakuchikan ,als irritation in der Luft erkennen ,das sie derzeit noch im Feenreich weilt ,umgeben von einer regenbogen-farbenen Corona,neben ihr ,bezw. vor ihr steht eine Erscheinung aus "reinem" Licht die "Elfenartige" konturen aufweist
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Nutzer: kanakuchikan
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geschrieben am: 04.12.2004    um 22:29 Uhr   
Sie scheint darüber nachzudenken. Ihre Mutter zu finden, das wäre verführerisch. Wie soll sie denn weiterleben, ohne Schwester, ohne Mutter? Ihre ganze Familie verloren...doch ein Haken bleibt.
...was genau, MyLady, definiert Ihr als Sünde?
bevor sie sich langsam umwendet und die Engel hinter ihr mit einem seltsamen Blicke bemißt. Sie selbst trägt ja auch Engelsflügel, silbrige, die ihr Aleriasona vermachte.
Kanakuchikan, Tochter Aleriasonas, Schwester Tyas, Hohepriesterin des Ordens des Sternenfeuers.
antwortet sie etwas erstaunt ob der plötzlichen Aufmerksamkeit von allen Seiten.
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