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~Neue Wege führen zum Lande Tanelon und der Kristallenen Ordenstadt~

Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 15.05.2004    um 20:00 Uhr   
Aufgeschlagen liegt es da, das Buch der Dämmerung. Die Sterne und Galaxien haben den Zenit erreicht..es ist soweit..die Sterne Flammen auf ,der Himmel leuchtet in einem wahren Farbfeuer ,Die Polarlichter erhellen den Himmel im Norden des Zauberwaldes über den dort liegenden Mystik Wäldern Alerias.......

Das Licht der Sterne und der Galaxien bündelt sich zu einer Spektralen Lichtsäule und Focusiert sich inmitten der Mystikwälder...auf einer Lichtung...auf der 14 Zirkel aus Sternenstaub gezeichnet sind.
Inmitten dieser Zirkel steht Sie mit dem Aufgeschlagenen Buch der Dämmerung....
Pauken und Trommel wirbel schwillen auf ihre Heere Versammelt zu diesem Ereigniss....
Die Harmonischen Klänge und das Vibrieren der Luft ist wahr zu nehmen.......

Eine alte Macht ist Erwacht lange verborgen war die Präsents des Gleichgewichtes.
Weit hinten am Horizont beginnt ein bläuliches Schimmern zu erstrahlen...fast wie die Strahlen eines Sonnen aufgangs im Morgengrauen....ein Silber Streifen am Horizont. Der Blau schwarze Pegasus und Die Weisse Stute stehen versetzt
hinter ihr..

Ruhig und besonnen funkeln ihre saphirblauen Augen Schwingen schläge lassen die Luft erzittern als die fliegende Heere landen und sich formieren...

Mächtige Hippogreife besetzt mit Elfen in voller Kampfesrobe...in den ersten reihen sind Schild und Lanzenträger...elfischer Waffenzauber liegt auf den bläulich schimmernden Lanzen in den zweiten reihen Bogenschützen mit Astralen Lichtbögen...die Sehnen gespannt und in den Himmel gerichtet zu einem Salut...Pfeile aus reiner energie bestehend liegen auf den surrenden sehnen

In den mittleren reihen Elfische Freizauberer die die astrale Aura aller Elfen verbinden um Aleriasona die Nachfolgerin Orimas bei diesem Ritual unterstützen..

An den Flanken der jeweiligen Heere die Bannerträger ...hoch erhoben wehen sie im Wind auf ihnen zwei gekreuzte Schwerter zu sehen mit den gleichen Runen....des weiteren sind in einer v formation vor den Heeren Elfische Drachenreiter zu sehen auf mächtigen Kaiserdrachen..,Purpurdrachen...bewaffnet mit Bögen und NetzartigeBolas...sie stehen Ruhig in reih und glied.....
Auf dem Boden ist das Hufschlagen der bewaffneten Minotauren zu hören....die sich ebenfalls festlich aufstellen
Die Natur scheint die Luft anzuhalten


Die Flanken werden von berittenen Einhörnern übernommen..auf deren Rücken schemenhafte Lichtwesen sitzen..eine starke Präsents des lichtes geht von ihnen aus nur ihre Silbernen Augen sind zu erkennen...selbst hinter den Minotauren sind Zentauren zu entdecken....alles treuergebene Wesen aus ihrem Land über das sie Herrscht...an der anzahl sind es 14 Heere

Die Spannung des Lichtes lässt die luft vibrieren und hart schwingen.......ein rasseln der waffen und sonstiges dröhnen geht von ihnen aus...nachdem sie angekommen sind Stellen sie sich auf den Zirkeln entsprechend


Weiterhin scheinen sich noch einige Greife dazu zu gesellen mit einigen Geweihten darauf..es sind Die Greifen ihrer Zucht.......auch allerlei Tierarten sind zu erkennen die sich zu sammeln scheinen..um dieser besonderen Nacht bei zuwohnen
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 15.05.2004    um 20:01 Uhr   
Sich konzentriert und ein uraltes Ritual der Orima durch zu führen beginnt, leise singend in der alten Sprache begibt sie sich in Trance.

Ihre Aura weitet sich Exlosions artig. Ihre Gaben nutzend das Zeitkontinium öffnend, beginnen die Energien aus den Galaxien zu fließen..
Einem Spektralen Strom gleich.
Sie steht in mitten ihrer 14 Zirkel..in der Lichtsäule die sie als Medium wählte..ihre Arme gen Himmel hebend ,der Spektrale Energie Strom bricht aus einem Zeitwirbel am Himmel sich mit dem Licht der Säule verbindend , ...unmengen an Reiner Spektraler und Astraler Energie, fließt zusammen
Das Medium in sich aufnehmend..gemächlich beginnt sich die Säule einen Tornado gleich um sie herum zu drehen,die Regenbogenfarben schimmern, einer Spirale gleich in diesem Wirbel...

Anspannung und Konzentration ist ihr ins Gesicht geschrieben..Ihre Stimme betend und singend zugleich sich in die Trance reinsteigernd bis zur völligen öffnung ihres Geistes ,ihrer Macht...
Die Freizauberer bündeln nun ihrerseits.. die Auren der Elfen um sie herum und Lenken die Macht in die Säule einem Brennpunkt gleich
Die Atmosphäre beginnt Statisch zu wirken...Knisternd und Kribbelnd zu gleich....Extatisch fast fällt sie in den Gesang den Kopf in den Nacken legend
Ihr Weisses Haar weht wild in dieser Säule die nun Tornadoartig sie inmitten trägt und anhebt....
14 Säulen erscheinen in den Mystikwäldern...Regenbogenartig schimmern sie. Die Farben in einander... fließend, übergehend....
Es Bildet sich eine Kuppel über den Säulen angepasst an die Macht der Amulette die von Elfischen Schmieden aus Mondstrahlen geformt wurden...sie Zeigen einen Zirkel in der Mitte Sternschnuppen am Firnament...



Langsam beginnt sich dieses Lichtschauspiel dem Polarlicht gleich zu Manifestieren.
Ihr Körper beginnt sich zu drehn in der Säule einem Tanz gleich
Die Anstrengung ist ihr ins Gesicht geschrieben alte Worte aus dem Buch der Dämmerung vor ihr, halb Lesend halb Singend
Die Säulen schimmern nun silbern, Quecksilber artig Flüssig und doch Fest....

Im Zentrum der Kuppel entstehn zwei Zirkel ineinander verschlungen mit alten Runen und Mystischen Symbolen

Der des Lebens bewirkt: Das Jeglichem Wesen was Unbefugt in ihre Wälder eintritt jegliche Macht, sei es Magisch oder Nichtmagisch Entzogen wird. Die Kuppel deren Macht entzieht auf das sie Sterblich werden... gleich was für Wesen wandeln...,da die Kuppel sich auf die Amulette bezieht..
Jedoch wird die Macht der Wesen nicht vernichtet sondern in Feueropale gebannt die im Tempel verborgen liegen...


Der Zirkel der Waage bewirkt: Das ganz gleich welche Macht der Kuppel Entgegengestellt wird sie Reagiert absobierend und daraus lernend einen Ausgleich schafft, das Gleichgewicht haltend...

Langsam verglimmt das Leuchten und ihr Gesang wird Leiser
Das Ritual Erfolgreich beendet....

Erscheint eine Kristallene Stadt.....vor einem Türkisen See..ihre Heere beziehn Quartier und die Zinnen und Mauern die um die Stadt gehen werden besetzt...hinter dem See inmitten eines Berges erscheint ein Tempel dessen Vorbau von 14 Säulen gehalten wird...der ganze Tempel aus weissem Marmor geschaffen...unendlich scheinende Stufen führen zu jenem Hinauf..es ist der Sitz des Ordens.....Vor den Stadttoren wachen aus Kristall geformte Drachen deren Augen aus Blauen Smaragden bestehend... geschlossen scheinen...,doch haben sie die Macht jene zu öffnen und herannahende feindlich gesonnene Wesen mit einem Laserstrahlartigen Violetten Licht in die Zwischenwelt zu verbannen oder aber auch die Gesinnung der anstehende Wesen zu Durchschauen einem Orakel gleich
es sind die Wächter...dieser Stadt...Weitere Drei tage leuchtet das Polarlicht am Firnament über den Wäldern Ankündigend....

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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 15.05.2004    um 20:02 Uhr   
Ordenszugehörige

Sardal: Rathmaprieser Hüter des Gleichgewichts
Shayariel: Tochter Aleriasonas sowie Erbin des Lichts
Proteus: (Tot)Mentor des Ordens
Tarador: (Verschollen)
Kanakuchikan: (auf Reisen)
Nephilim: Sohn Aleriasonas gewünschter Erbe Spirits
TaztheDevil: (auf Reisen)
GuardianofLight: Wächterin des Lunaturmes ,Hohenpriesterin des Lichts
LadyShantal: Gouvernante des Ordens
Runa :

Freunde des Ordens
Lee_Shaolung: Schwester Aleriasonas
Xadevier: Freund und derzeit engster Vertrauter Aleriasonas zu finden in den fernen Stillen Wäldern (Crea)
Deedor_N

EmpeorDraco: Hüter des Gleichgewichts

Earthdragon:Patron des Ordens
LadyDrakina: Botschafterin derzeit auf Reisen
Sanguine: Freundin und Verbündete
RitterderEngel: Freund und führender der Himmelsscharen
Waniev :Pate des Jungreifen Raikin
Logan
Vycos:Heeresführende der Schwarzen Garde Tanelons
Fuavarra:Rechte Hand von Vycos

Schutzbefohlene
Elwyn
Sylia
Nyagi Tochter Menacors
Tiory (Tot)(Sternenfeuer gesegnete)
Waniev
Ahava van Sout



Bewohner des Landes (die nicht zum orden gehören müssen)
Lisseth Hüterin der Tanelonschen Wälder
Triat (Verschollen)
Kanakuchikan
Sardal
LadyShantal
Ahava van Sout

Verbündete:

Menacor Wächter des Limbus
Tarsinion Hohenpriester der Draconis
Spirit_de Göttervater zweier Himmelreiche
Tya Hüterin von Tryskill
Geändert am 18.05.2004 um 23:44 Uhr von Aleriasona

Geändert am 19.05.2004 um 00:32 Uhr von Aleriasona

Geändert am 19.05.2004 um 00:35 Uhr von Aleriasona

Geändert am 26.08.2004 um 05:07 Uhr von Aleriasona

Geändert am 31.08.2004 um 22:02 Uhr von Aleriasona

Geändert am 19.10.2004 um 21:17 Uhr von Aleriasona
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Nutzer: Sardal
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geschrieben am: 15.05.2004    um 20:14 Uhr   
wie lange war es wohl her, dass seine Augen diesen Anblick hatten, es mußte wohl eine zu lange Zeit vergangen sein, vielleicht ein Menschenleben, eine ganze Ära em Ende, einerlei.....ob man ihn noch kannte, ob er sie noch kannte?; die dünnen Lippen des hageren Mannes schürzten sich nachdenklich und mit einem achtlosen Suchen der linken Hand nahm er den ledernen Beutel auf und verschloß die dunkelbraunen, schon blaß gewordene Klappe mit zwei Fingern.

Ebenso die Sichel, aus weißem Elfenbein geschnitzt und in einem kunstvoll gearbeiteten Griff mündet verschwand unter der schwarzen Robe des Rathmapriesters. Inmitten der grünen Landschaft, der stämmigen Bäume und dem erwachten Frühling stach nur seine tiefschwarze Robe wirklich hervor, vielleicht einer unter vielen Gründen warum er immer gemieden wurde, wenn es um ein freundliches Beisammen sitzen ging.

Die Zutaten für sein nächstes Experiment mußten warten, jetzt galt es wieder zurück auf die Lichtung zu finden, es lag beinahe ein Hauch von der Magie in der Luft, den zu riechen sogar ein Bauer im Stande war. Er kannte diesen Duft, soviel war sicher und mit kurzen Schritten, die eigen Robe erlaubte kein hastiges Laufen, schlängelte sich der Vertraute Rathmas durch die Büsche, immer auf dem dürren Pfad entlang, er wollte sehen, wollte sich die Erinnerungen wieder wach rufen, die hinter einem feinen Schleier lagen.

Geändert am 15.05.2004 um 20:15 Uhr von Sardal
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Nutzer: kanakuchikan
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geschrieben am: 16.05.2004    um 14:05 Uhr   
Schon wendet sie die Schritte in Richtung der neuen, alten kristallenen Stadt. Die neue, alte Heimat wieder entdeckend. Die silbrig-schimmernden Flügel strecken sich von ihrem Rücken, wie ein Willkommenheißen, ein demonstrieren ihres Stolzes, zum Orden und zu Aleriasona gehören zu dürfen.
Von weitem schon erkennt sie den strahlenden Bau des Tempels, und ein Strahlen tritt in ihren Blick, die Hoffnung auf eine Wikrungsstätte, ein Ort, wo sie dem Glauben und dem Gleichgewicht dienen konnte.
Ihr Häuschen lag verlassen in den Gässchen der Stadt, unweit des Tempels - es musste sicherlich gereinigt werden, zumindest ein paar der alten Erinnerungen mussten gründlich ausgefegt werden.
So macht sie sich flinken, beschwingten Schrittes auf den Weg zur Stadt Tanelon, um ihr Leben neu auszufüllen..
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 18.05.2004    um 23:32 Uhr   
Die Banner wehen Stolz im warmen Wind,geschäftige Handelsbeziehungen werden wiederbelebt ,ein mildes Lächeln liegt auf dem von der Zeit gezeichnetem Gesicht,der Lichten,sacht weht die Weisse Schwere Robe,sich in schwere Falten legend,beinahe Priesterlich schien die Kleidung,wärend sie mit gemächlichen Schrittes,die Aussenmauern inspiziert ob die Stürme der Zeiten die die Stadt hinter sich hatte auch dort ein eigentümliches Gesicht in den Harten unbeugsamen Fels geschrieben hatte,sie atmet die Würzige "Waldluft" ein die nun milde über die Kristallene Ordenstadt schwelgt,die Tore geöffnet,wärend die Wächter mit scharfen Blick den wechselnden Strom betrachten der in die Stadt einfließt sowie ,wieder heraus,schließlich waren eine Lange Zeit die Handelsbeziehungen zu den Wäldlern unterbrochen gewesen,das Land konnte zwar Gut für sich selbst sorgen,jedoch fehlte die Frische der Fremden Händlern,deren Gut gerade die Abwechslung in die Landen brachte,Langsamen Schrittes hängt Aleriasona den Gedanken nach,ihr Gesicht tief in der Kapuze verborgen,welche einen Undurchsichtigen Schatten über das Gesicht legte,den Torwächtern nickt sie Kurz zu und jene Salutierten standesgemäss,Auf dem Rücken des Umhangs prangerte in Silbernen Fäden Kunstvoll gestickt das Wappen des Ordens ,jedoch entgegen ihres Ruhigen Rundganges,ertönt das schwere schlagen von gefiederten Schwingen ,einer der Greifen der Gütigen Herzen landet nahe der Elfe und der darauf sitzende Hochelf,winkt ihr aufgeregt Rufend zu
die Lichte nähert sich dem Tier,ihre Aufmerksamkeit auf den gehetzten Reiter wendent

was gab es da das so wichtig war,das der Hochelf so besorgt mit der Hand wedelte


Der Hochelf beginnt zu berichten von einem Qualvollen Ruf über dem Zauberwald er berichtete das ihr Name gerufen wurde so wie Jener Menacors
,aufmerksam hört die Elfe ihm zu,einen Gedanken schickend,hört man alsbald aus der Ferne donnernde Hufen auf den Gepflasterten Straßen und der Blauschwarze Pegasse stürmt an den Wächtern vorbei die ihm ,mit einem Satz zur Seite Platz machten ehe sie "umgerannt" werden
Sich bei dem Greifenreiter bedankend,hebt sie ihre Hand ,auf den Hengst wartend ,sie greift in die Mähne und lässt sich mit dem mitreissenden Schwung auf des Tieres Rücken nieder ,das Tier anspornend mit leisem Flüstern zu einem schnellen Lauf jagd sie auf die "Zauberwälder" zu

vielleicht würde Sardal und Kanakuchikan sie noch kurz erblicken ,jedoch sie hingegen Treibt das Tier mit besorgtem Gesichtsausdruck vorwärts

Geändert am 19.05.2004 um 00:19 Uhr von Aleriasona
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Nutzer: Triat
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geschrieben am: 19.05.2004    um 15:00 Uhr   
seien schritte führen ihn wieder einmal durch die Strassen der Stadt. Er wollte zur Hüterin, wohin auch sonst. Er war sich immer noch nicht ganz klar was in Zukunft zu tun sein würde, oder wie der Stand der Dinge war.
Sie schien aufgregt zu sein, das spürte er. Er spürte seit geraumer Zeit immer wenn etwas nicht stimmte bei der Elfe, ob er wollte oder nicht. Das wird wohl sein Fluch sein, den anstrengend ist das. Wann hat die Elfe den mal keine Probleme?

er sieht die Elfe gerade wie sie losreitet.. er öffnet seinen Geist..


~Was ist passiert Aleriasona? Kann ich dir behilflich sein?~

mehr als Anbieten konnte er es nicht..und er hatte gerade eh nichts wichtiges zu tun..

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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 22.05.2004    um 05:55 Uhr   
~Es geht um sylia,sie erbittet hilfe,ich werde sie suchen um ihr Beizustehen und zu Erfahren ,was sie zu jenem qualvollen Ruf leitete,das Dunkle scheint sich einiges herauszunehmen ohne scheinbar den Gedanken an eine eventuelle Richtung zu verschwenden~


sie jagdŽte in die Wälder und ihr sollte es auch gelingen Sylia zu finden ,von ihrer Tochter erfuhr sie die Namen derer die sie Quälten wie die van Nights,Tark,Lianess und einige weitere,was Konsequenzen nach sich ziehen würde,als sie einige Tage später,angefüllt mit einer Stoischen Ruhe und einer menge weiteren Informationen zurück nach Tanelon kam um dort die ihrigen Aufzuklären,des Hengstes Hufen schlagen dumpf auf den weichen Boden,bald jeder einzelne Muskel des Tieres sprach von angespannter Erschöpfung,der Ruhe des Stalles entgegensehend,die Torwächter Salutieren sogleich beim Erkennen,wärend sie in die Ordenstadt einreitet

sogleich ,das Tier versorgt im Herrenhaus angekommen,schreibt sie eine Botschaft für Triat
sie wollte mit ihm Reden sobald es ihm eben möglich wäre


"Werter Freund"
Schlimme Nachrichten ereilten mich und ich hoffe um deine Abkömmlichkeit sodass wir die Neuigkeiten tauschen können


der Bote neigt ehrerbietend sein Oberkörper und macht sich sogleich im Laufschritt auf den Weg,wärend die Hohe Lichte sich in die Bibliothek begibt um dort einiges zu Recherchieren
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Nutzer: Triat
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geschrieben am: 23.05.2004    um 14:09 Uhr   
er nimmt die Nachricht entgegen, und runzelt kurz die Stirn.. Aber so etwas hatte er ja schon erwartet. er sieht den Boten an und spricht

Richtet eurer Herrin aus, ich werde sie in 1 Stunde in ihrem Herrenhaus im Besprechungszimmer aufsuchen.

nachdem der Bote wieder gegangen war, reibt er sich kurz durchs Gesicht und atmet tief durch. Dann macht er sich sich fertig um in einer Stunde die Hüterin zu treffen..
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Nutzer: Proteus
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geschrieben am: 23.05.2004    um 20:23 Uhr   
Der Mentor jedoch war fort. Niemand wusste wohin... niemand wusste für wie lange. Vielleicht aber würde in späteren Chroniken zu lesen sein das niemand ihn jemals wiedersehen sollte.
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Nutzer: FeeArie
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geschrieben am: 24.07.2004    um 13:41 Uhr   
schon lange führte ihr Weg sie fort vom Wald, sie wusste noch nicht wohin sie ihr Weg führen und was die Zukunft ihr bringen würde. Irgendwann erblickten ihre Augen in der Ferne eine ihr unbekannte Stadt, kristallene Türme hoben sich in den Himmel, glitzerten im Sonnenlicht, je mehr sie sich näherte, desto mehr staunte sie. Ein verträumtes Lächeln erscheint auf ihren Lippen als sie den türkisfarbenen See entdeckt, einen Augenblick lang bleibt sie stehen und betrachtet alles, langsam schweift ihr Blick zum Tempel, wem er wohl gehörte. Jedenfalls schienen sich Bewohner in der Stadt aufzuhalten, denn es wehten Banner im Wind und die Tore standen weit geöffnet. In Anbetracht dessen, nicht zu wissen was sie erwarten würde, hüllt sie sich in glitzernden Nebel und verwandelt sich in ihre 3cm kleine Gestalt, Flügel spriessen aus ihren Schulterblättern und sie hebt mit wenigen Flügelschlägen ab und fliegt auf die offenen Tore zu. Einen Augenblick hält sie im Flug inne als eine Reiterin aus dem Tor prescht und im Wald verschwindet, sieht ihr einen Augenblick lang neugierig nach, blickt dann wieder zum offenen Tor, fliegt dann durch dieses hindurch. Langsam schwebt sie durch die Gassen, sieht sich um, nach einer Weile landet sie auf einer Steintreppe die in eines der Häuser führt. Wie merkwürdig still es hier war, obwohl die Stadt bewohnt schien, war niemand zu sehen. Klappt langsam ihre Flügel auf und zu während sie sich weiterhin umsieht, es war immer gut startbereit zu sein.
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 26.08.2004    um 05:14 Uhr   
Es war hochbetrieb in Tanelon,die Banner wehten stolz im Wind,die Wachen auf den Mauern wurden verdoppelt man schien sich hier auf etwas vorzubereiten welches das Gleichgewicht zwischen Licht und Schatten womöglich in gefahr bringen würde ,die Magische Kuppel über dem Land schimmerte in allen erdenklichen Farben..eine rege Geschäftigkeit ging in jener friedlichen Handelsstadt um..die ihre breiten Straßen bist zum Walde führte..die Pforten wurden des Abend nunmehr verschlossen und selbst die Kontrollen wurden schärfer,die Zwei DrachenOrakel an den Toren betrachteten nunmehr jedes Wesen genau ..prüften deren Neutralität sowie Gesinnung,der Stadt gegenüber...

sie saß gemütlich in ihrem Haus ,in der Bibliothek und betrachtete einen Kristall in dem sich scheinbar eine Szenerie wiederspiegelte ehe sich ihre alte Macht aus dem Schweigen hob und sie einen Gedanken in den Astralen Raum entsand,welcher einem Wispern gleich dem Gefüge des Seins zu folgen schien in die fernen reiche alter Freunde

~Squall,so ihr mich hören solltet, ich bitte um Audienz werter Freund ..erhebt euch aus der euren Ruh ,hier werdet ihr erwartet mý Lord ..es geschehen wichtige Dinge ,deren euer Anwesen verlangen..~


und nicht nur jenen rief die Hüterin der Träume sonder all jene die mit ihr befreundet schienen ,das Gleichgewicht ward bedroht so gelang auch ein stilles streichen durch die Gedanken all jener die ihre Arkanen spuren erkennen mögen ,welche sich suchend in vielerlei Orte streckten und die Hörenden ,sowie sehenden jener Spur in die Stadt des Silberstreifes führen würden ,deren Herzen noch empfänglich waren

Geändert am 26.08.2004 um 06:51 Uhr von Aleriasona

Geändert am 26.08.2004 um 07:03 Uhr von Aleriasona
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Nutzer: Odras
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geschrieben am: 26.08.2004    um 23:40 Uhr   
Odras bemerkte den Ruf von Aleria und liess sein mahl, was aus einem toten menschen bestand liegen.Seine kräftigen schwingen hoben ihn sanft hoch und er flog gemütlich nach Tanelon. Seine dunkle Aura spielte verrückt denn sie wurde gefordert..
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Nutzer: Esiliare
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geschrieben am: 27.08.2004    um 00:07 Uhr   
Der Tag war noch recht jung, doch stand sie schon an den Steilklippen Rivas, ihrer neuen Heimat. Ihre schwarzen Aungen auf das Meer gerichtet, die Haare am Ansatz zu einem Zopf geflochten welcher doch in der Hälfte die Haare wieder freigab, so das der Wind damit spielen konnte.
Sie zog den letzten Riemen ihrer Ledercorsage fest und schwang sich auf ihr Pferd, welches sachte schnaubte und sie anstubste. Sie ritten auf den Hafen zu wo die ersten Handelsschiffe auslaufbereit warteten. (i/)

~ Auf geht es mein Lieber, schauen wir uns die neue, alte Stadt an~ sachte das Pferd Tätschelnd(i/)


davor:
Sie hatte den Morgen begrüsst und mit dem Sonnenaufgang ihre Augen geöffnet. Es lag etwas in der Luft. Sie spürte das etwas passieren würde. Eine leichte Angst umschlich ihre Gedanken, was es wohl sein könnte.
Sie merkte das sie gerufen wird und langsam liess sie sich darauf ein.
Etwas ihr bekanntes schwoll heran, doch hätte sie es erklären sollen, so hätte sie keine Worte finden können, was dieses Gefühl nur annähernd beschrieben hätte.
Sie dreht sich auf die Seite und schaute ihren Lebensgefährten betrachtend an. Sie hatte das gefühl das sie gehen müsse, nicht für immer....doch es zog sie in die Ferne.
Sie würde noch das erste Schiff nehmen und sich aufmachen.

Zurück..nahe des alten ~Waldes~
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 27.08.2004    um 16:42 Uhr   
sie saß Ruhig und wartete ab,jene deren Herzen offen waren müssten den Ruf hören ,sie war sich dessen sicher und würde abwarten,bis sich dementsprechend Gerufene versammeln würden,Sobald sie Tanelon betreten ,würden sie von den Stadtwachen anleitung erhalten sich im Ratssaal einzufinden ..
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Nutzer: Tarsinion
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geschrieben am: 27.08.2004    um 22:28 Uhr   
Heiß wehten die Winde in der Drachenschlucht, die Luft im innenren flimmerte, er selbst saß in der Nähe eines Magmarstromes und blickte verloren in die sich bewegende Masse... den Ruf hatte er vernommen doch wie er sich verhielt wahl wohl mehr als merwürdig... es behagte ihm nicht. So viel lag in der Luft... zu vieles... Vorwürfe und Mißverständnis um seine Person... überall wo er auftauchte wurde er mit Mißachtung gestraft und Unverständniss. Er hatte dies so satt, dann legte er sich auf den Rücken und blickte in den Himmel... Viele seiner Drachen verfolgten aufmerksam jede seiner Bewegungen, nicht das sie ihn fürchteten eher fürchtetten sie um ihn, einst ward er ein aufgeschlossenes Wesen zu jederman freundlich...doch mittlerweile galt sein Intresse nur noch den Drachen und ihren Nachkommen...er hatte sich abgewand unter Drachen gab es keine Gehässigkeiten oder übles Geschwätz...zumindest nicht unter den seinigen. Sollte er wirklich dem Ruf folgen und sich wieder auf die Seite der Sterblichen schlagen...zu vieles ward vorgefallen und sein Blick starrte weiterhin einfach nur durch die flimmernde Hitze in den wolkenverhangenen Himmel....
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 27.08.2004    um 23:35 Uhr   
Die Wolken zogen lautlos dahin, auf ihrem vorgeschriebenen Wege welche die Winde ihnen vorschrieben. Die Tiere schienen friedlich zu äsen oder zumindest ihrem tagtäglichen Treiben nachzugehen.

Alles in allem schien Ruhe und frieden zu herrschen, zumindest auf den ersten Blick hin, sofern man nicht auf den hohen Berg in der Mitte von Tryskill auf dem Westlichen Kontinent sah. In der Luft dort oben über der herrschaftlichen Feste war alles überfüllt von Drachenboten und ankommenden Gästen oder abfliegenden Wesenheiten. Ein recht seltsames Bild wenn man bedachte dass hier sonst alles meist sehr ruhig verlief und so gut wie überhaupt niemals Fremde hierherkamen.

Von der Tiefebene her wurde vom Wind der Geruch der Savanne emporgehoben, nur um oben auf dem Meilenweiten Plateau zu verharren. Auf den Verschiedenen Stellen waren die Start- und Landeplätze der Drachen und in der Mitte selber befand sich die einzigartige Feste, eine Mischung zwischen mittelalterlicher und japanischer Architektur. Von irgendwoher erklang leises Glockengebimmel, vielleicht kam es von den zahlreichen Windspielen welche in den Gartenanlagen rund um die Feste waren.

Sobald ein Drache landete, wurden die Gäste oder die Boten willkommengeheißen und in die Feste selber geführt, hinein in den großen Ilthanaris-Saal. Die Wände waren teilweise offen und gaben den Blick frei auf Himmel und die Gärten, in welchen sich unzählige kleine Bachflüsse hindurchzogen. Es war warm und doch nicht drückend. Luftig, frisch. Der Raum selber war in einem sanften Blau und Weiß gehalten, von der Decke hingen an den Wänden lange farbige Banner herunter sowie Lehrsprüche und Weisheiten.

Der Saal war rund gehalten und ebenso verhielt es sich mit den Sitzen für die Gäste. Sie waren in einem Kreis aufgebaut und an der Nordseite war, nicht wie all die anderen reichverziehrten Stühle, ein schlichter Stuhl aus Mahagoniholz. Lediglich im Kopfteil war ein Wolf geschnitzt. Unzählige Leute und Wesen standen in dem Saal und murmelten mit ihrem Gegenüber. Allgemeine Unruhe herrschte momentan vor.

Irgendwo in diesem ganzen Gewusel stand eine kleine zierliche Person, langes weißes Haar kunstvoll geflochten und von einem simplen silbernen Stirnreif gehalten. Gewandet in ein eher schlichtes, weichfließendes blauweißes Seidenkleid, sahen grünblaue Augen zu einem Fenster hinaus, eine einzelne rote Strähne hing vorwitzig ins Gesicht. Seltsame Runen und Zeichen zierten die linke Gesichtshälfte jener Dame dort, deren Blick abwesend wirkte.
Warum? Sie hatte einen Ruf gehört und wußte sogleich worum es ging, man musste doch nur der Stimme des Windes lauschen. In ihren Armen hielt sie zahlreiche Pergamentrollen, deren Inhalt schwer wiegten. Erst als sich ihr jemand näherte, wandte sie den Blick wieder ab und sah jenen Mann an, Bairon nannte sich jener


"Herrin, es wird Zeit, der Ruf ist erklungen." "Ja, ich weiß. Benachrichtige mich wenn es Neuigkeiten gibt. Ich werde mich nun auf den Weg machen. Schicke einen Boten voraus, denn ich gedenke noch einen Abstecher zu jemandem zu machen, etwas was nötig ist und getan werden muss." "Ich werde für alles sorgen, sei dir dessen sicher. Willst du eine Eskorte mitnehmen?" "Nun, es wird sich wohl nciht verhindern lassen, was?" "Wohl kaum"

Sie nickt daraufhin nur und es wird alles vorbereitet für de Abflug. 4 Drachen eskortieren die Dame, welche scheinbar mehr war als man vermutete. Auf den 4 Drachen ritten jeweils 2 der Garde und die Reise würde die Gruppe zuerst zu Tarsinion führen, derweil Aleriasona ein altbekannter Wolf mit der Botschaft aufsuchen dürfte, dass Tya bald kommen würde.
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 28.08.2004    um 15:13 Uhr   
ihr wird die nachricht überbracht das einer der wölfe tyas angekommen war mit botschaft ,langsam und zäh erhebt sich die alte lichte aus ihrem fellenen stuhl welcher vor dem seher kristall lag "lasst ihn hindurch ..sofort" erklingt der befehl der lichten ,der gardist ,welcher die botschaft überbrachte neigt sein haupt und lässt den wolf hindurch der an der pforte noch zuvor aufgehalten wurde..wärend sie sich an dem stuhl hielt und wartete ,die weisse robe schmiegte sich an ihren körper ,ihre stand ohne jegliche worte auszeichenend und doch war jenes schlicht gehalten ohne großen prunk ,sie hielt nicht viel von materiellen dingen ...
weitere bedienstete hatte sich um die rüstung der lichten gekümmert ,welche nun auf einem verzierten waffenständer zur ruhe gekommen war ..die sehne des bogens war erneuert worden und auch das schwert gryphon kam erst kürzlich vom schmied ,wo es überarbeitet worden war ,selbst der harnisch ist bearbeitet worden und der vollhelm ,welcher dem elfenkopf angepasst war ,als hätte man ihn aufgegossen ..sie betrachtet das rüstzeugt und seufzt leise ...es würde sich nie ändern ,der ewige kampf ...
sie spürt tarsinions hader im gefüge und schüttelt den kopf ,was war nur los derzeit ..irgendwie fühlte sie sich zuwenig informiert über einige belange anscheinend und so erschüttert ein zweites regen das astrale gefüge
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Nutzer: Tarsinion
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geschrieben am: 29.08.2004    um 00:24 Uhr   
Er spürte das es anderen wohl Unbehagen bereite das sie nicht wußten welche Rolle er in dem Gefüge wohl einnehmen würde...wußte er selber es...auch spürte er um Tya`s Anreise, doch ob diese irgendwelche oder gar positiven Folgen nach sich ziehen würde...das vermochte selbst er nicht zu sagen...

Heiße Magmareruptionen rißen ihn leicht aus seinen Gedanken und er blickte empor zu all den Drachen in den Felsklüften...mußterte fast jeden der Drachen uns erhob sich nach ein paar Stunden als er fast jedem der Drachen ins Antliz gesehen hatte...sachte lag der Stab in seiner Hand auf welchem das Alpha und das Omega schwach zu pulsieren begann...

Bald sprach er in einer Alten Sprache die er einst bei seinen Studien von den Alten gelernt hat, besorgniserregend wahrlich doch hatte er wirklich eine Entscheidung getroffen ?


Meine Brüder und Schwestern...
Tanelon ruft uns wahrlich, doch sollen wir antworten ?

Brummen ging durch die Reihen der Drachen, keiner wußte wirklich worauf er hinaus wollte

In einen Krieg ziehen nur um wiederzukehren und um die Gefallenen zu trauern...

Führen wir einen Krieg ?

Sollen wir für das Leid der Sterblichen einstehen wo doch nur die Sterblichen selbst für ihre Zukunft verantwortlich sind ?

Sollen wir unsere Kinder, Eltern, Freunde, Gefährten...sollen wir sie alle wieder und wieder schicken um zu sehen wie unsere Rasse immer mehr dezimiert wird ?

Wißt ihr eine Antwort ? Wir wissen sie nicht Brüder und Schwestern...

Alsbald werden Bekannte Gesichter in unseren Gefilden Auftauchen und ich bitte euch um freies Geleit für diese Besucher....


So gesagt, entschwand er vor den Augen seiner Brüder und Schwestern, er hatte sich für weitere Gedanken das innere des Draconis Tempels zurückgezogen
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 29.08.2004    um 11:35 Uhr   
Es dauerte nicht allzulange als die Gruppe sich schließlich an der Grenze von Tarsinions "Revier" wiederfand und man sich zu erkennen gab. 2 große Banner wurden sichtbar für jeden erhoben.

Die Banner waren von einem satten Tiefdunkelblau und in der Mitte prangte ein silberblauer Wolf. Die Insignien von Tya waren mit sehr schlicht gehaltenen Verziehrungen versehen gewesen. Tya selber war in der Mitte und wurde jeweils vorne und hinten auf beiden Seiten von den Begleitern eskortiert.

Die Drachen welche die "Menschen" hier transportierten, waren nciht etwa als Nutztiere oder dergleichen unterwegs, nein, es waren ihre jeweiligen Partner, gleichgestellt und geehrt in allen Belangen.

Doch als was kam Tya? Ja, sie kam in offizieller mission, so wie selten sie jemand zu gesicht bekommen hatte, doch, als was genau kam sie? Als gescheiterte Mutter? Sehnsüchtige Exgefährtin? Man würde es wohl niemals wissen denn ihr Haupt war stolz und doch ehrerbietnd den fremden Drachen erhoben.

Der FLug ging nunmehr an den anderen Drachen vorbei bis hin zu Tarsinion selber, bis zum Draconistempel, wo man sich in respektablem Abstand niederließ. Dann sprach einer der Bannerträger


Ihr werten Drachenbrüder und -Schwestern, wir sind gekommen in Frieden und in guten Absichten. Wir erbitten um eine Audienz beim Draconispriester Tarsinion für unsere Herrin Tya.

dies waren die Worte und auf dem Rücken der blaufarbenen Luftdrachin Moneva spannte sich Tya an. Wie lange hatte sie ihn nciht mehr gesehen? Seit dem Vorfall damals bei Menacor, nicht wahr? Doch, würde er sie erhören? Würde er sie überhaupt empfangen und nicht sofort wieder rausschmeißen lassen? Um sihc etwas von dieser inneren Unruhe abzulenken ließ sie ihren Blick etwas herumschweifen und beobachtete die zahlreichen Drachen hier. Ein Wort wohl nur würde genügen um die Gruppe innerhalb von Sekunden zu Kohlen zu verarbeiten.

Die warmen Handschuhe wurden ausgezogen und sich kurz gestreckt ehe man dann, Moneva wusste nur zu gut wann Tyas Anspannung zu groß wurde, dem nach Zuneigung bettelnden Drachen nachkam und man seine empfindlichen Nüstern mehr als ausgiebig streichelte, auch auf die Gefahr hin dass sich Moneva irgendwann den Hals verrenken würde. Und so begann das Warten und Hoffen.
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 29.08.2004    um 17:24 Uhr   
sie spürte das zaudern ,das regen welches sich nicht als wünschenswert entpuppte ,es schien als seien ,viele der alten ,dem selbstzweifel verfallen ,wo war der stolz ,jener ,ihr mut sich dem elend entgegenzustellen um für eine besser zukunft zusammen zu arbeiten ...ist es wirklich schon so dunkel in den herzen geworden ? ..zernagt von selbstzweifel ,schuldbekentnissen und etliches dergleichen ? ...

Erhebt euch ,Freunde welche mir teuer nahestehen ...kommt nach Tanelon und lasst beisammensein ...

je länger ihr euch in Trübsal wiegt ,um so mehr Macht erhält der Verfall ...lasst uns Zeichen setzen,mögen die Alten Mächte einander zusammenschließen um das Gleichgewicht zu wahren ...

Ruhige gütige Worte ,welche leise gesprochen und doch auf des Windes flügel fortgetragen werden ,über Tanelon und dessen Grenzen hinweg ,sie vermochte es nicht glauben wollen ,das die Verbitterung so weit fortgeschritten war..und viele die ihr Teuer waren in den dunklen Tiefen der Wälder verschollen bleiben ließen

Geändert am 31.08.2004 um 16:52 Uhr von Aleriasona
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Nutzer: Tarsinion
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geschrieben am: 29.08.2004    um 22:14 Uhr   
So ging ein einvernemliches brummen durch die Reihen der Drachen...einige senkten die Häupter und betrachteten die Drachenreiter mürrisch...

Sie kannten sowas wahrlich...doch hatten sich auch diese Zeiten geändert und dieser Brauch war wohl nicht mehr von Bedeutung bei den Draconis...gleichgestellt wahrlich, doch sie wurden schon lange nicht mehr als Gefährten ausgebildet, nur auf besonderen Wunsch wurde einem Priester ein Drache zugeteilt, doch wohl eher um diesen bei seinen Studien zu geleiten und nicht auf seinen Wegen, insgesamt waren die Drachen ruhiger geworden, natürlich gab es auch unter ihnen heißes Blut, doch dies wich meist der Weißheit der Alten und der Jungsporn ließ sich belehren...als die Worte verhallend an den Wänden abbebten kam eine kleine zierliche Gestalt aus dem Gebäude gelaufen, anmutig in Gestalt und Gewand fast ihre Mutter wie ein Ei dem Anderen gleichend schritt sie auf dem heißen Felsgestein als wäre es eine grüne Weide mit Gras was sich sachte im Wind biegte.

Vor den Besuchern angekommen lächelte sie warmherzig den Drachen entgegen...andere 2 - Beiner außer Tarsinion hatte sie noch nie wirklich gesehen und so mußterte sie sie eher mit einem skeptischen Blick...sachte strich der Wind ihr dabei eine Strähne des langen Haares aus dem Gesicht und sie sprach einem Windhauch gleich lieblich


Was wünschen die Fremden...Hier in dem Hort der Draconis... der Hohepriester meditiert und es wird wohl noch ein paar Stunden anhalten...vielleicht kann ich euch bei euer Bitte behilflich sein...

Sie deutete wie es sich geziehm einen Knicks an und sprach dann freundlich...

Wir sind die Abgesandte der Draconis und Stellvertreterin des Hohepriesters...unser Name ist Laeila...

Sachte wehte ihr seidendes Kleid welches Feuerrot ward dabei im Wind und sie legte leicht das Haupt schief, ob einer Antwort wartend....


Derweil der Hohepriester nicht meditierte sondern aufmerksam beobachtete...jedes Wort bekamm er durch Laeila mit, nicht das er sie Kontrollierte nein... er hörte einfach nur durch sie mit...niemals würden die Draconis einen anderen benutzen...

Und so man Esiliare kannte, sollte die Ähnlichkeit von Laeila zu ihrer Mutter wahrlich verblüffend sein....
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 30.08.2004    um 00:53 Uhr   
Der Bannerträger welcher vorhin schon gesprochen hatte, wollte erneut schon weitere Worte sagen, doch ein leichtes Schnauben seines Drachengefährten reichte um ihn verstummen zu lassen. Zur gleichen Zeit hob Moneva, Tyas Drachin, eine Pranke an damit ihre Reiterin so hinabsteigen konnte, ehe sich Tya dann fast leichtfüßig und mit einem sanftmütigen Lächeln auf das Mädchen zuging und sich ehrerbietend verbeugte

So es denn der Abgesandten des Rates der Ilthanaris gestattet ist zu reden... Höret meine ehrlichen Worte, Abgesandte der Draconis. Mein Name ist Tya und dies hier ist meine Eskorte. Wir kommen in friedlichen Absichten und sind nicht gewillt Streit, Gut oder Wissen uns von diesem heiligen Orte anzueignen. Nur auf Durchreise sind wir, doch geziehmt es sich, dem Hohepriester oder seinem Abgesandten seine Aufwartung zu machen und unseren guten Willen zu zeigen.
Dies sind jedoch nicht die Beweggründe, denn uns drängt es mit dem hohepriester über gewisse Dinge zu sprechen welche, sollte man falsch entscheiden, verhängnisvolle Folgen haben könnten. Dies sind die offiziellen Dinge, und inoffiziell möchte ich den Priester um eine Privataudienz ersuchen.
So er denn in Meditation ist, wollen wir warten, ausharren und hoffen dass er ein klein wenig zeit erübrigen könnte. Wenn nicht, so muss ein Schriftstück genügen um ihn über alles in Kenntnis zu setzen. Dies sind meine Worte, in Wahrheit und Ehre gesprochen.

Tya hatte wirklcih jedes nur erdenkliche Maß an Sittsamkeit und Wahrheit zu Tage gelegt. Hoffentlich nahm die kleine, die ihrer Mutter nun wirklich verblüffend ähnlich sah, das auch als solches auf. Wenn nicht, so würde wirklich nur eine der vielen Schriftstücke noch von nutzen sein, damit Tarsinion wenigstens wusste was los war.
Kurz mustert sie die kleine Dame dort vor ihr und kommt nicht um ein anerkenndes Lächeln herum, denn die Kleine war wirklich zu einer Schönheit herangewachsen und es schien dass Tarsinion ihr für ihr Alter schon sehr viel beigebracht hatte... Mehr als er eigentlich hätte jemand anderes beibringen sollen, aber dies war nun unwichtig für den Moment, allerdings hoffte Tya inständig dass Laila sie zu Tarsinion vorlassen würde, oder sie ihn wenigstens sehen konnte. Und so verblieb sie nun dort als Bittstellerin in einer untergeordneten Position, wartend und hoffend.
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Nutzer: Laeila
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geschrieben am: 31.08.2004    um 13:25 Uhr   
Sie lauschte aufmerksam den Worten der Bittstellerin und schloss nach ihrer Rede für einen kurzen Moment die Augen. Für Tya dürfte es eine halbe Ewigkeit gewesen sein, da es ihr scheinbar wahrlich wichtig erschien mit dem Hohepriester selbst zu sprechen. Nach geraumer Zeit öffnete sie wieder ihre strahlenden Augen, musterte mit diesen Tyas Drachen und schüttelte daraufhin kurz andeutend mit dem Kopf. Dann sah sie wieder zu der Bittstellerin, auch verharrte ihr Blick eine Weile auf dieser.Erst dann begann sie zu sprechen

Ich bitte um Entschuldigung und Verständnis, denn ich kann euch zu diesem Zeitpunkt nicht zu dem Hohepriester führen.Es ist wahrlich ein ungünstiger Zeitpunkt um euch in diesen Gefilden aufzuhalten, so bitte ich euch, eure Durchreise fortzusetzen. Wenn es euer Wille ist, sei es euch erlaubt ihm ein Schriftstück zu hinterlassen, ihr habt aber auch die Möglichkeit, mir Mitteilung von jenem Ereignis zu machen und ich verspreche euch, dass ich es bald wie möglich dem Hohepriester zutragen werde.

in ihren Augen lag ein unsagbarer Glanz, es dürfte nicht anzuzweifeln sein, dass Laeila die Wahrheit sprach. Sie sah für einen kurzen Moment zu Boden,wartete auf ihre Reaktion und hoffte. Hoffend darauf, dass Tya ihren Worten folge leisten würde, hoffend darauf, dass der Hohepriester es so gewollt hätte. Doch ihre Skepsis lies sich nicht abstreiten, und klangen Tyas Worte noch so ehrlich und aufrichtig.Eine ganze Eskorte Zweibeiner, welche sich Drachen als Reittiere hielten, wie sollte sie solchen Wesen in irgendeiner Weise Vertrauen schenken?Dressierte Drachen, dem folge leistend was ihre Anführerin von ihnen verlangte...nein, sowas war wahrlich kein schöner Anblick für das junge Mädchen. So verharrte sie, den Drachen scheinbar mehr Aufmerksamkeit und Herzenswärme entgegenbringend als ihrer Herrin.
Geändert am 31.08.2004 um 13:28 Uhr von Laeila
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 31.08.2004    um 18:07 Uhr   
Die Worte welche nun erklungen waren ließen das Herz von der Rotsvorsitzenden ins Bodenlose sinken, kurz brökelt die aufgesetzte Maske der Stärke und man kann ein klein wenig erahnen wie enttäuscht sie nun war, shcnell jedoch fängt sie sich wieder und rückt die Maske wieder zurecht. Ein Stubser von ihrer Drachin Moneva langt, um sie von den dunklen betrübten Gedanken zu lösen.

Sacht streichelt sie über die empfindlichen Nüstern und lächelt
Nundenn, so will ich schweren Herzens Euren Worten folge leisten. Hier ist die Pergamentrolle mit sämtlichen Informationen welche Euch und den Draconispriester über alles in Kenntnis setzen werden. So Habt denn Dank für Eure einstweilige Gastfreundschaft und verzeiht dass wir Eure kostbare Zeit in Anspruch genommen haben.

Sie verneigt sich sehr tief und überreicht die eben genannte Rolle. Die Drachen welche die Gruppe begleitet hatten, schienen sich momentan nicht so ganz wohl hier zu fühlen denn irgendwie schienen sie zu spüren dass man ihre Gefährten nicht als gleichberechtigt sah. Allgemeine Unruhe schien zwischen ihnen zu herrschen und sie schnaubten und drängten zum Aufbruch. Moneva selber sah Laeila etwas länger an und schüttelte ihrerseits mehr als traurig das mächtige Haupt ehe sie dann an Tyas Kleidern zupfte um sie ebenfalls zum Aufbruch zu drängen.

Und so kamen die anderen den Betteln nach und saßen auf, Tya selber nickte dann noch einmal zu der Stellvertreterin hin ehe sie sich dem Schicksal ergab um sodann Abschied von diesem Gefilde und Tarsinion zu nehmen und auf Moneva raufzuklettern.
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Nutzer: Laeila
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geschrieben am: 01.09.2004    um 12:37 Uhr   
So sah sie Tya und ihrer Eskorte noch eine Weile nach.Ob diese Entscheidung wohl richtig gewesen war? Doch für lange Selbstzweifel war keine Zeit, Tarsinion selbst sah, was geschehen war und nachdem Tya am Horizont verschwunden war machte sie sich eiligst auf den Weg in die heiligen Hallen um dem Hohepriester das Schriftstück zu überreichen.Wenn es wirklich so überaus wichtig war wie es Tya sagte, durfte keine Zeit verloren gehen. Ihr feuerrotes, seidenes Kleid wehte sachte im Wind als sie sich auf dem Weg machte, die Drachen schauten der kleinen Person nach. Sie lief schnellen Schrittes, denn neugierig war auch sie, welch großes Ereignis wohl von statten ging.In den mächtigen Hallen angekommen stellte sie sich mittig des Empfangsraumes und lies ihre Worte durch die Räume hallen

Tarsinion, wie du sicher schon weißt ist Nachricht für dich eingegangen. Verzeih mir wenn ich Tya hätte zu dir bringen sollen aber diese Wesen...diese Zweibeiner...sie schaute verzweifelt zu Boden ich wollte nur dein Bestes.
Doch schien dieses Wesen ziemlich aufgebracht, mir scheint, als wäre es wirklich wichtig was nun in dieser Pergamentrolle zusammengefasst wurde. Wirf einen kurzen Blick darauf damit mein Versprechen eingelöst wird
sie schaute bittend durch die Halle, gar so, als hätte sie angenommen, dass der Hohepriester die Schriftrolle garnicht erst lesen wolle.So wartete sie auf seine Ankunft, denn wenn sie eines schätzte, dann war es die Privatsspähre die sie gerne wahrte...

Geändert am 01.09.2004 um 12:43 Uhr von Laeila
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