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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 19.06.2003    um 10:59 Uhr   
ja, blue, hast ja so recht, die linken gescheitis haben ja das alleinige recht auf die wahrheit, verzeih mir, denn hab ich da nicht gedacht.

blue, grmpf da ist ein passender theorie bezügl juden aus der juristik und kriminalistik:

"der betont, dass ein anderer für eine tat schuldig sein sollte, hat selbst dreck am stecken."
Geändert am 19.06.2003 um 11:00 Uhr von Antiami
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Nutzer: infotain
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geschrieben am: 19.06.2003    um 11:15 Uhr   
lacht@lama
nene, @antiami ich hab dich nur zitiert und weitergedacht, da kannst du mir pauschalisierung nicht vorwerfen.
und was (zitat)die linken gescheitis haben ja das alleinige recht auf die wahrheit(/zitat)
angeht so muß ich feststellen, dass niemand das "recht" auf (verkündigung) der wahrheit gepachtet hat.....die rechten allerdings gleich zweimal nicht.
und das nazis, denen dass Herrendenken grundlage des handelns ist, menschlich einwandfrei sein können sollen, ist nicht einmal ein gerücht. das ist blanker unsinn!
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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 19.06.2003    um 11:32 Uhr   
das "herrendenken" wie du es nennst, ist die menschlich natürlichste form, egal ob in einer familie, gruppe, volk (selbstschutzinstinkt). während überpräsenter multikulti eher anerzogen und eine unnatürliche vorstellung ist.

weiters wenn du zum beispiel, als "deutscher" deutscher in das tiefste hermagor oder in die tiefste südstmk. fährst, wo die behördliche infrastruktur nicht in einem großen ausmass vorhanden ist, wirst du dich freuen über die gastfreundschaft der menschen. wenn du von den dort wohnenden menschen eingeladen wirst und am abend mit ihnen zusammensitzt und redest, wirst du vielleicht schockiert sein - du sitz zwischen deutsch-national-patriotischen menschen wo hitler die bedeutung eines freiheitskämpfers und helden hat. was machst, willst du ihnen etwa sagen, sie sind unmenschen, sie sind arschlöcher... oder wirst du akzeptieren, dass es menschen gibt mit einer anderen politischen sicht und einstellung (wo man nicht weiß wer recht hat, rechts oder links, oder allebeide irgendwo in der mitte)
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Nutzer: infotain
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geschrieben am: 20.06.2003    um 16:04 Uhr   
es gibt wohl auch manchen deutschen, vor dem ich eher geschützt sein möchte, als das für ausländer (pauschal betrachtet) gilt!
und nein, es müssen nicht alles arschlöcher sein, nicht zwangsläufig. aber sicher gilt allgemein, dass es arme würstchen sind, die allein zuviel angst vor der welt haben und deshalb diese gemeinschaft suchen. dort fühlen sie sich dann stark und müssen das dann auch, manchmal auch recht grausam, demonstrieren. und wenn das der fall ist, dann handelt es sich auch tatsächlich um arschlöcher - oder verbrecher, wie auch immer.
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Nutzer: Sneaky_Pie
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geschrieben am: 20.06.2003    um 18:39 Uhr   
(zitat)"der betont, dass ein anderer für eine tat schuldig sein sollte, hat selbst dreck am stecken."(/zitat)
Aber genau das tust du doch die ganze Zeit, Antiami lacht schon mal was von nem Fettnäpfchen gehört?
(zitat)du sitz zwischen deutsch-national-patriotischen menschen wo ****** die bedeutung eines freiheitskämpfers und helden hat.(/zitat)
Du redest von deiner Heimat? Da schau an, es gibt doch tatsächlich noch Orte, an denen die Zeit um 1945 stehengeblieben ist. Bedauernswert, solche Menschen.
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Nutzer: MalcolmX_
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geschrieben am: 22.06.2003    um 15:49 Uhr   
man sagt:
diskutiere niemals mit idioten denn sie werden dich auf ihr niveau herunterziehen und dich dort schlagen!
soviel zum weiterem sinn dieser diskusion
Geändert am 22.06.2003 um 15:49 Uhr von MalcolmX_
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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 23.06.2003    um 08:40 Uhr   
info, du darfst nicht den fehler begehen, die österreichischen "nazis" mit euren glatzköpfen in deutschland zu vergleichen, in österreich kann jeder egal ob der pfarrer, bürgermeister, selbst die katzenliebende nachbarin ein nazi sein. aber bei uns gibt es diesbezüglich kaum gruppenbildung (eventúell in vlbg. oder in wien), die österr. mentalität erlaubt das schwadronieren mit dem nationalsozialismus, kommunismus, blabla.... aber für gruppenbildung oder den politischen ansichten taten folgen zu lassen sind die österreicher zu bequem. selbst hitler musste nach deutschland auswandern, dass man ihn ernst nimmt...

sneaky, ich hab den juden nicht die totale schuld am 2wk gegeben, aber an ihrer gänzlichen unschuld kann ich nicht glauben... denn es gibt einfach zuviele dinge die gegen die totale unschuld der juden stehen...
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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 23.06.2003    um 08:40 Uhr   
zu oft gedrückt
Geändert am 23.06.2003 um 08:42 Uhr von Antiami
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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 23.06.2003    um 08:40 Uhr   
zu oft gedrückt
Geändert am 23.06.2003 um 08:42 Uhr von Antiami
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Nutzer: grmpf
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geschrieben am: 23.06.2003    um 16:05 Uhr   
die totale unschuld ist generell ein mythos.
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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 25.06.2003    um 14:29 Uhr   
richtig
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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 20.07.2003    um 17:47 Uhr   
jetzt bekommen die österr. judenvereinigung von den ländern und der republik 9 millionen euro, damit dieser verein überleben kann. herr muzicant meinte nur dazu: " es ist ein guter anfang...." allein für diese frechheit hätt man ihm die versprochen 9 millionen wieder streichen sollen.

jeder verein der schlecht wirschaftet, muss konsequenzen daraus ziehen und für die pleite geradestehen, aber aufgrund der anscheinenden sippen- und erbschuld der österreicher müssen wir für die nächsten 60 jahre noch immer gerade stehen für jüdische vereinsfehler.
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 24.07.2003    um 22:46 Uhr   
also 1. sind die jüdischen gemeinden kein verein sondern eine religionsgemeinschaft, würde die österreichische kirche plötzlich pleite gehen würden sie ja auch unterstützt werden. und natürlich sind 9. millionen ein guter anfang aber angesichts der von dir selbst beschriebenen katastropfalen lage sicherlich nicht das ende. außerdem geht es dabei nicht allein um erbschulden sondern auch um den erhalt der jüdischen gemeinden und damit der jüdischen kultur in österreich...aber damit kannst du wahrscheinlich nichts anfangen

dat
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Nutzer: infotain
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geschrieben am: 25.07.2003    um 10:42 Uhr   
gibt es denn eine "österreichische Kirche"?
ich denke, dass sicherlich auch jüdische gemeinden in österreich keine sonderrechte besitzen sollten. daher ist für mich nur die frage, wieviel denn andere religionsgemeinschaften/weltanschauliche vereinigungen in vergleichbarer situation bekommen würden. aber das weiß wahrscheinlich keiner, oder?
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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 25.07.2003    um 16:50 Uhr   
info, tu net wörtchenreiten, mit österr. kirche meint angel sicher die röm.-kath. kirche, der die meisten menschen in österreich angehören (bis auf wien, da könnte sich was noch ändern). natürlich gibt es keinen vergleich zur jüdischen kirche, den die anderen kirchen, selbst kleine offizielle gemeinschaften können so wirschaften zB.hindu, altkatholisch usw. dass sie durchkommen. wenn es die juden ausnahmsweise nicht können oder auch nicht wollen..., ist es deren problem wenn sie pleite gehen, denn so wichtig ist mittlerweile die religion judentum auch wieder nicht, wie sie einst mal war, denn wenn sie pleite gehen sind sie weg, oder müssen kürzertretten, dies ist ein problem der juden und nicht eines der allgemeinheit. mit 9 mio. könnte man schon was anderes sinnvollers anfangen, wie die jugend förden, antidrogenkampagnen usw. denn da fehlt das geld.
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geschrieben am: 25.07.2003    um 17:35 Uhr   
also hier in deutschland wird ja kirchensteuer eingezogen - aber an wen alles sie verteilt wird, weiß ich nicht. wird sie auch von juden, moslems und hindu eingezogen und dann auch an die entsprechenden gemeinschaften ausgezahlt? und wie ist dass in österreich?
jedenfalls müßten solche fragen geklärt werden, um zu sehen, ob wirklich eine gleichbehandlung vorliegt - die meines erachtens jede kirche verlangen könnte
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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 25.07.2003    um 17:57 Uhr   
bei der kirchensteuer muss man weit zurückgehen, bis ca. ins 1790. (schnellgeschichtsdurchlauf) da hat der kaiser franz II vom heiligen römischen reich deutscher nation, die kirchengüter eingesackelt, dies gefiel der kiche natürgemäß net, deswegen hat man sich mit dem franz auf eine 150 jahre leihvertrag geeinigt, und jetzt rechne info...

in ö. geht die kirchensteuer allein für die christlichen kirchen drauf. warum? die juden können ja auch eine art synagogensteuer einführen, aber ob sie von den paar zahlenden juden überlebenen könnten, ist die andere frage... aber wie gesagt dies ist kein problem der allgemeinheit.

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geschrieben am: 25.07.2003    um 18:04 Uhr   
warum mußt du eigentlich immer so abwertend reden, wenns um leute jüdischen glaubens geht? da kann man ja richtig das gefühl bekommen, es ginge dir überhaupt nicht um die sache, sondern viel mehr um deine eigenen unreflektierten antipathien!
um aber zur sache zurückzukommen: wenns nun "privatsache" der juden ist, warum nicht auch die der römisch-katholischen, evangelisch-lutherischen oder wie auch immer sie sich nennen?
warum also so inkonsequent?
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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 25.07.2003    um 19:53 Uhr   
laut verfassung und auch in der praxis behandelt der staat alle religionen gleich.

das mit der kirchensteuer ist ein bisserl komplizierter, das geht auf verträge mit und von franz II, dollfuss und hi.tler uvm. zurück (dies weiß ich teilweise nur platonisch, aber genaueres erstudier ich noch).

aber sag mir, warum der österr. steuerzahler für den pfusch von der jüdischen religionsgemeinschaft aufkommen muss (sollte)?
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Nutzer: infotain
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geschrieben am: 25.07.2003    um 23:32 Uhr   
mann, bist du so blind auf einem auge oder so katholisch?
wenn katholiken oder evangelen pfusch betreiben, fällts doch schon deshalb nicht auf, weil der staat geld für sie eintreibt. wenn gleichbehandlung, sollte er entweder auch für andere religionen gleiches tun, oder er zahlt eben aus eigener tasche, bei notfällen zumindest. ist doch nur gerecht.
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 26.07.2003    um 23:27 Uhr   
na ja die römisch katholische kirchen und so haben ja noch rücklagen...während die jüd. gemeinden vor 60 jahren komplett neu anfangen mussten und größtenteils auch von relativ armen leuten aufgebaut wurden...

dat
chaos
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geschrieben am: 09.08.2003    um 09:14 Uhr   
die katholische kirche in österreich treibt den kirchenbeitrag selber ein, da es ja keine steuer ist, selbst der "kuckuck" ist für sie nicht gratis. also können die juden ja eine synagogensteuer einführen, mit den gleichen rechten und pflichten für deren mitglieder wie bei den anderen kirchen, außerem sollte die israelitische kultusgemeinde eben nicht über verhältnisse leben, und wenn es einmal "crash" macht, gleich um hilfe rufen und durch die kolektivbeschuldigung geld fordern.

infotain, auf das wörtchen "relativ" betonen wir aber besonders...

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