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Schwere Drohung gegen Österreich |
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geschrieben am: 21.05.2003 um 17:56 Uhr
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Durch schlechtes wirtschaften hat die österr. israelitische kultusgemeinde finanzielle engpässe. natürlich "bittet" herr muzicant auf berufung des 2.wk. die Republik Österreich um erhebliche finanzielle hilfe.
Die Republik (gehrer) wollen leider (für muzi) nicht so viel geld hergeben wie gefordert. die große hilfe aus deutschland (michel kriegman) fordert deswegen mit nachdruck sofortige bereitstellung von geld, denn sonst müsste österreich mit "ernsten internationalen konsequenzen" rechnen.
droht jetzt österreich durch finanzstarke, einflussreiche jüdische brüder ein wirtschaftliches embargo oder gar der angriff von amerikanischen/britischen soldaten a la irak? |
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geschrieben am: 21.05.2003 um 18:13 Uhr
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| Was du da schreibst, ist doch hoffentlich Satire, oder? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.05.2003 um 20:46 Uhr
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satire weils so übertrieben ist?
weils deiner meinung nach unglaubwürdig ist?
oder weils antisemitich sein könnte?
seine meinung mal vorbehält... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.05.2003 um 22:15 Uhr
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es ist schlichtweg pervers, wie mit dem holocaust moralischen druck ausgeübt wird, um finanzielle raffgier zu befriedigen.
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geschrieben am: 22.05.2003 um 13:51 Uhr
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wie immer in solchen faellen: quelle?!
dat
chaos
(grmpf du schon wieder, dich werd ich auch nicht los oder ;-) ) |
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geschrieben am: 22.05.2003 um 14:32 Uhr
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| "Report" auf ORF 2, um 21.15 am Dienstag dieser woche. |
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geschrieben am: 22.05.2003 um 16:02 Uhr
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| hey angel...nein, wirst du nicht. und das kannst du positiv sehen. schönes wochenende :-) |
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geschrieben am: 22.05.2003 um 16:40 Uhr
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„Wir befinden uns in einer sehr kritischen Phase.“ Moshe Jahoda, Leiter des Wiener Büros der größten Vereinigung jüdischer NS-Opfer (Claims Conference), versucht angesichts der gespannten Lage zwischen Kultusgemeinde und Kanzler zu vermitteln. „Wir müssen uns im kleinen Kreis treffen und versuchen, den Knoten zu durchschlagen.“ An einem „Runden Tisch“ sollten Vertreter der Kultusgemeinde, des Bundeskanzlers und der Claims Conference verhandeln.
MUZICANT Worum geht es? Der Präsident der Kultusgemeinde, Ariel Muzicant, hat Anfang Mai bekannt gegeben, dass er 874 Anträge an den Allgemeinen Entschädigungsfonds stellen will (u. a. für in der NS-Zeit liquidierte Vereine und Stiftungen). Dies geschehe gegen seinen Willen, so Muzicant, es bleibe ihm aber angesichts der finanziellen Notlage der Gemeinde und der Weigerung des Kanzlers, über Subventionen zu verhandeln, nichts anderes übrig.
Das Klima weiter verschlechtert hat die Behauptung Muzicants, Kanzler Schüssel habe in einem Vier-Augen-Gespräch mit dem ehemaligen US-Staatssekretär Stuart Eizenstat von „abgetakelten Mossad- Agenten“ gesprochen, die er nicht gewillt sei zu finanzieren. Schüssel dementierte. Eizenstat wollte das Zitat „so“ nicht gehört haben.
Jahoda sieht angesichts dieser Querelen die Interessen der 15.000 noch lebenden jüdischen NS-Opfer aus Österreich gefährdet: einerseits durch die Eingabe Muzicants beim Entschädigungsfonds („dadurch wird die Summe für die individuellen Opfer verringert“), andererseits durch die festgefahrenen Fronten bei den US-Gerichten („den nötigen Rechtsfrieden sehe ich noch nicht“). Das Geld des Entschädigungsfonds kann erst fließen, wenn alle Klagen vor US-Gerichten abgewiesen sind.
Jahoda ist überzeugt, dass Kanzler Schüssel „alles tun will, um den Opfern zu helfen“. Dieser habe sich ihm gegenüber stets positiv über das Schicksal der Kultusgemeinde geäußert. „Wenn wir einen Weg finden könnten und uns alle zusammen setzen, würde sich auch die Atmosphäre verbessern“, hofft Jahoda. Ziel müsse es sein, „die Verknüpfung der Probleme der Kultusgemeinde mit den Ansprüchen der Überlebenden“ zu trennen und das Fortbestehen der Gemeinde zu sichern.
- Christian Thonke
Quelle: kurier.at |
| Link - die hessische Bergstrasse und der Wein.... |
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geschrieben am: 22.05.2003 um 19:44 Uhr
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weiss ich grmpf ;-)
so ansonsten:
sollte dieser fall wirklich so sein wie dargestellt (nein ich glaube nicht das es eine ente ist aber man sichert sich gerne ab) dann ist das nicht mehr und nciht weniger als erpressung und ich hoffe das der Zentralrat der Juden in Deutschland das nicht unterstuetzen wird.
(zitat)droht jetzt österreich durch finanzstarke, einflussreiche jüdische brüder ein wirtschaftliches embargo oder gar der angriff von amerikanischen/britischen soldaten a la irak? (/zitat)
diese frage allerdings zeugt alledings mal wieder von vorurteilen, sprich die weltweite juedische lobby die eigentlich die welt beherrscht...abgesehen davon was hatte irak mit juden zu tun? im irak leben keine mehr und das shcon seit mehreren jahrzehnten.
dat
chaos
ps: grmpf wochenende?! wo lebst du denn *ggg* |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 21:01 Uhr
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aber die aussagen von friedman fördern ja auch solche vorurteile. mir persönlich kommt es schon vor, als würden die juden den antisemitismus fördern wollen um so wieder durch die opferrolle wieder geld kassieren zu können.
in österreich könnte sowas schief gehen, denn in österreich haben die juden keinen guten ruf (ob zu recht oder nicht, weiß ich nicht) weil in der alpenrepublik glaubt der großteil der österreicher (72 % laut imas) nicht an die unschuld (am und im 2wk.) der juden.
also, könnt die aussage von friedman ein schuss ins eigene tor sein und negativ für die österreichen israelitische kultusgemeinde. |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 23:33 Uhr
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(zitat) mir persönlich kommt es schon vor, als würden die juden den antisemitismus fördern wollen um so wieder durch die opferrolle wieder geld kassieren zu können.
(/zitat)
aua aua... darüber solltest du nochmal in ruhe nachdenken. |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 17:45 Uhr
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naja, was denkst du darüber, es ist ja eine unverschämtheit, zuerst schlecht wirtschaften dann mit einer drohung neues geld erpressen.
denn wenn die juden nicht so viel macht hätten, warum droht dann friedman mit "ernsten internationalen konsequenzen für österreich", wenn das aber nur ein bluff war, wirkt die anderen aussagen von friedmann punkto jüdische opfer im 2 wk. nicht mehr sehr glaubhaft. also was soll man dann noch glauben, anderseits propagieren die juden ihre totale unschuld und dann kommen solche drohungen. |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 17:50 Uhr
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Was hat den das eine mit dem andern zu tun?
Celestine |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 20:23 Uhr
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| naja, wenn sich die juden vor 1933 auch so aufgeführt haben, wie jetzt, naja, ähhh, dann bekommt man ja bezügl. geschichte (2wk) eine ganz anderes geschichtsverständnis, eines wie es bei meinen landsleuten scheinbar sehr saloonfähig ist. |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 20:48 Uhr
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| und was für ein geschichtsverständnis bekommst du genau? |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 21:06 Uhr
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antiami:
Ich finde Deine Gedankengänge sehr befremdlich! Sollte dies noch weiter ausufern, werde ich weitere Postings deinerseits zensieren, denn dies ist meine Aufgabe als Moderator dieses Forums. An der Weltgeschichte läßt sich auch durch Äusserungen in der heutigen Zeit nicht viel ändern. Ich sortiere Deine Gedankengänge eher rechts in der politischen Landschaft ein.
dat Hosch
P.S.: grmpf, dat will ich lieber jar net wisse! Geändert am 24.05.2003 um 21:08 Uhr von Hoschie |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 21:11 Uhr
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sagen wir es einmal anders:
wenn jemand sagen würde, alle deutschen waren vor 60 Jahren nazis, dann würden sich ein paar aufschreien, dass es auch "gute" deutsche damals gab, auch unter den ns-parteimitgliedern.
also gehen wir mit der gleichen logik zu dieser aussage über: alle juden waren bis 1945 unschuldige opfer, und englische, schweizer oder amerikanische juden verdienten nichts bei der 2 weltkriegindustrie und bei den geldgeschäften der nazis...
also, kann man fast behaupten die juden sind die einzigen die sich einer aufarbeitung ihrer geschichte verweigern. nebenbei ist diese verweigerung durch demokratisch-unverständliche gesetze geschützt...
aber, grmpf was hältst du von der aussage von friedman. |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 23:36 Uhr
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ich mag michel friedman schon wegen seiner arroganz nicht (außer in seiner sendung "vorsicht friedman". da ist er unheimlich gut, weil er sich als einziger nicht mit geschwafel abspeisen lässt...aber das ist ein anderes thema).
aber aggressive aussagen von michel friedman, so panne sie auch gewesen sein mögen, bringen mich bestimmt nicht dazu, ein neues "geschichtsverständnis" zu entwickeln. ich bekomme gänsehaut, wenn ich verallgemeinerungen wie "die juden" lese. Geändert am 24.05.2003 um 23:37 Uhr von grmpf |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 23:57 Uhr
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| das "die" ist nunmal der artikel für juden in mehrzahl, wie die ösis, die deutschen... |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 00:11 Uhr
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Aber das "die" schließt ausnahmslos alle mit ein -> Verallgemeinerung, wie schon gesagt.
Ansonsten würde ich dir empfehlen, dir ein Geschichtsbuch zu kaufen (nein, ich meine nicht die Faltblättchen, die die NPD auf der Straße verteilt.) |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 08:51 Uhr
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>(nein, ich meine nicht die Faltblättchen, die die NPD auf der Straße verteilt.)
pie! die nutzen scho lange keine faltblättchen mehr, ...
s.o. grinselt |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 18:36 Uhr
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aufguss nr. 10xy aber ich werde wohl antworten...
(zitat)aber die aussagen von friedman fördern ja auch solche vorurteile. mir persönlich kommt es schon vor, als würden die juden den antisemitismus fördern wollen um so wieder durch die opferrolle wieder geld kassieren zu können.
(/zitat)
wenn ich das umformen darf...dir kommt es so vor als würden die juden den antisemtismus zu fordern. das selbe haben si eja bereits gemacht, dass dabei 6 millionen umgekommen ist war nur ein mittel zum zweck damit sie sich berecihern können. (das habe ich von dem wieder abgeleitet bevor sich einer aufregt) das gleiche versucht friedman jetzt schon wieder damit er sich auch eine goldene nase verdienen kann.
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ich glaube du vergisst das jeder einzelne der von dir "die juden" genannten menschen mehr ist als nur ein bestandteil "der juden". jeder von denen ist ein eigener mensch der sich noch durch anderes identifiziert.
und was die geschichtsaufbereitung angeht...was meinst du jetzt...ich persöhnlcih kenne keinen juden der an den massenvernichtungen der nazis zwischen 1936 und 1945 beteiligt war. klär uns auf
dat
chaos
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geschrieben am: 25.05.2003 um 21:08 Uhr
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@angel: tu mir bitte einen großen gefallen...fang du nicht auch noch an, deine beiträge mit "dat" zu unterzeichnen.
danke! :-) |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 22:46 Uhr
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(zitat)@angel: tu mir bitte einen großen gefallen...fang du nicht auch noch an, deine beiträge mit "dat" zu unterzeichnen.
danke! :-)(/zitat)
grmpf: Wer tut dat noch? ;-)
Salu
dat Hosch |
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geschrieben am: 26.05.2003 um 08:32 Uhr
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1. grmpf, ich hab dich nach der meinung über die aussage von friedman gefagt und nicht nach seiner person.
2. es ist interessant, dass wenn man "die deutsche" sagt, sich keiner aufregt, aber weh dir, wenn man "die juden" sagt...
3. es ist ziehmlich schwierig mit deutschen über juden in der nazizeit zu reden, denn man muss die eigentliche meinung aus der blumig und umschriebenen antwort herausfiltern. aber mir ist es klar, dass die deutschen da vorsichtig sind, denn immerhin ist der hagalil (jüdische internetpolizei) immer und überall.
4. am interessantesten ist es, wenn ein österreicher mit einem deutschen persönlich über juden in der nazizeit zu redet. denn dann bekommt man als österreicher meist diese reaktion von einem deutschen: der deutsche befragte wird ganz still und leise und flüstert: "mir ist klar, dass die juden am 2wk und an ihrer verfolgung ihr schärflein beigetragen haben, aber es ist einfach zu gefährlich, solcherlei meinung in deutschland offen zu vertreten."(dies zur freien meinungsäußerung in deutschland)
5. im internet findet man dank hagalil nur jüdisch-angenehme infos über den 2. wk und was eben noch zu dieser zeit gehört. weiters ist im tv, radio und zeitungen auch nichts anderes zu hören als die 08/15 geschichtsschreibung über die zeit vor 1945. daher ist es mir klar, dass ein geschichtsuninteressierter irgendwann glaubt, dass deutsche volk ist das böseste und schlimmste was es gibt, und juden wären das non-plus-ultra der menschheit. währendessen einer, der sich nur ein bisserl für geschichte interessiert, ein paar ungereimtheiten findet... (wie es in meinem land schon sehr offen ans tageslicht kommt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.05.2003 um 08:34 Uhr
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| angel, laut kreisky war simon wiesenthal ein nazi-kooperateur..., rest nachher, meine internet-zeit (cafe) läuft aus. |
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