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Nutzer: infotain
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geschrieben am: 05.07.2003    um 10:59 Uhr   
sicher will ich dir nicht widersprechen, antiami. wenn du halt zur gleichen gattung (schimpanse) wie die schimpansen gehörst, so mag dass sein. menschen allgemein (und im übrigen unabhängig von ihrer hautfarbe) gehören nicht einmal zur selben familie (Menschenaffen).
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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 05.07.2003    um 12:14 Uhr   
okay, ob jetzt gleicher gattung, famillie, art oder ordnung. ist wurscht. jedenfalls gehören menschen und die menschenaffen ins gleiche chromosomenverwanschaftsverhältnis oder wie man dies eben nennt, aber sonst passt diese von mir angegebene prozentrechnung. (habs nocheinmal kontrolliert. und nur weil ich gattung (bin ja kein evolutionsforscher) gesagt habe gleich beleidigend werden, immerhin benutzen viele deutsche das wort faschismus falsch, da regt sich auch keiner auf)
Geändert am 05.07.2003 um 12:17 Uhr von Antiami
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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 05.07.2003    um 12:22 Uhr   
außerdem wollt ich eher diskutieren über die probleme zwischen schwarz und weiß (wie in meinem falle das beispiel graz) und nicht diskutieren über evolutionstheorien. 1. kenne ich mich da nicht aus (okay ich hab damit angefangen) 2. interessiert mich die evolutionsgeschichte net besonders
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Nutzer: infotain
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geschrieben am: 05.07.2003    um 19:12 Uhr   
der punkt ist halt: du hast damit angefangen und dazu dann auch noch mit gnadenloser inkompetenz! da war die antwort dann auch nicht als beleidigend aufzufassen, sondern nur als dem ziel dienlich, dein niveau nicht zu verlassen.
wenn wir uns aber wieder echten unterschieden widmen wollen, kann ich nur feststellen, dass es hier wie dort viele menschen gibt, mit denen mich mehr oder weniger verbindet. aber das hängt vom individuum (die ich sehr wohl zu unterscheiden weiß, du auch?) ab, nicht von der zugehörigkeit zu einer familie, religion, einem volk oder einer hautfarbe.
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Nutzer: angelofchaos
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geschrieben am: 05.07.2003    um 23:09 Uhr   
*Grinselt* wenn ich richtig informiert bin kann der unterschied zwischen einem schwarzen udn einem weißen 0,3% betragen, der unterschied zwischen zwei weißen allerdings lediglich 0,5%...(habe ich nebenbei aus der PM, ausgabe müsste ich suchen)

ansonsten mal wieder ein typisches rassistiscches beispiel bei dem ich hoffe, dass da irgendeiner auf nationaler ebene wegen verletzung der menschenrechte klagen wird...

dat
chaos
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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 05.07.2003    um 23:46 Uhr   
(/zitat)
ansonsten mal wieder ein typisches rassistiscches beispiel bei dem ich hoffe, dass da irgendeiner auf nationaler ebene wegen verletzung der menschenrechte klagen wird...

(/zitat)

naja, jetzt weiß man nicht, ob das pm stimmt, dass ich eher an die deutsche moral halten muss, oder eine österr. zeitung, die eher der österr. moral verschrieben ist, oder doch irgendwie beide, denn man kann statistiken und zahlen ja so audrücken, dass sie zwar stimmen, aber einer poltischen richtung genehm sind...
(zB, wenn gene zwischen weißen 0, 5 % unterschied liegen ist vielleicht klar, denn jeder sieht unterschiedlich aus bis auf eineiige zwilling, aber nocheinmal 0,3 % unterschied würden die weißen an genen fehlen, damit sie schwarz, festere unterschenkelknochen, flachere nase usw. besitzen und schwarze spitzere nase, dünneren knochenbau usw.)

auf österreichischer ebene ist mir nur ein fall bekannt der wegen verletzung der menscherechte von einem staatsanwalt aufgenommen wurde, dass war der fall marcus omofuma, ein schwarzer der bei der abschiebung so verpackt wurde, dass er erstickte. die zwei beamten bekamen 6 monate auf bewährung und durften ihr job weitermachen. im zivilprozess ist mir keiner bekannt. angel du kannst nachschauen, vor allem auf linken homepages (www.no-racism.at), da liest wie oft schon ein schwarzer misshandelt oder beschimpft wurde, aber es kam nie zu einem prozess. ebenfalls ist es üblich in announce sowas zu schreiben, ohne dass sich jemand was dabei denkt:

gebe wohnung ab. 5.000 euro ablöse, ruhige lage.... wird nicht an schwarze abgegeben. solche beispiele kann man unter (www.zebra.or.at) ersehen.
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Nutzer: infotain
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geschrieben am: 06.07.2003    um 00:47 Uhr   
ich finds gut, dass die österreicher in der eu sind. sicher werden wir es so doch auf dauer schaffen, auch denen benehmen beizubringen :-).
und ehrlich, ich hätt trotz allem keine bedenken, auch einem österreicher meine wohnung anzuvertrauen - so ich denn eine zu vermieten hätte.
und was immer wieder die biologie angeht: welche dna ist denn dabei gemeint, die im zellkern oder die in den mitochondrien? die unterscheiden sich nämlich schon recht kräftig! und weiter: dort liegen die gene primär erst einmal "begraben". bevor sie wirken können, müssen sie über einen aufwändigen weg in proteine umgesetzt werden und diese müssen dann auch an definierter stelle ankommen um aus einem "verschlossenen buch" (dna) eine aktion (protein) werden zu lassen. somit kann die dna sehr ähnlich sein und dennoch in der praxis große unterschiede auftreten, wie auch umgekehrt.
aber nur mit diesen prozenten ohne jede ahnung zu hantieren, ist allenfalls etwas für dilletanten - achja und halt auch für demagogen.
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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 06.07.2003    um 11:02 Uhr   
ich lern (also bin noch kein perfektionist), wie man zahlen zu seinen gunsten hantieren muss und wie man jemanden verteidigen muss, dass ein hauch von unschuldsvermutung in den raum kommt. biologie bekomm ich nur von der pathologie mit, außerdem hab ich mein obiges beispiel nur auf die zahlen bezogen.

demagogen gibts überall, egal obs der fischer in deutschland oder der haider in österreich ist, also diese beschimpfung kann jeder auf jeden schließen. und das dilettantismus betrifft, naja, ohne dem würde das forum und besonders speakers corner, ziehmlich verlassen sein..., denn zB wär weiß schon wirklich was mit amerika und irak und der welt los ist, denn im grunde diskutieren die deutschen und auch die österreicher zumeist negativ über amerika, weil es zu 100 % alle medien tun, ich möchte nicht wissen, was wäre wenn die europäischen medien eine konträre meinungsmache zu jetzt betreiben würden...

aber zurück zum österr. rassismus:

es sagt einmal ein schwarzafrikaner im orf, ist schon länger her (irgendwann in "heimat, fremde heimat" orf 2, 12.30):

"der große unterschied zwischen deutschland und österreich ist, dass in deutschland die leute groß von toleranz reden und zumeist sehr offen ekelhaft sind, die österreicher schimpfen oft und sehr viel über "Neger", aber offener ausländerhass ist ihnen zu meist unbekannt."

in österreich wurde auch schon mal offen gesagt, war in der zeit 90er, in der zeit des ausländervolksbegehrens, dass schwarzafrikaner die einzige minorität sind, die dem staat verluste einfährt: die schwarzafrikaner bekommen mehr an sozialleistungen heraus, als sie an steuern zahlen", ob dass sich in den letzten 10 jahren verändert hat?
Geändert am 06.07.2003 um 11:04 Uhr von Antiami
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Nutzer: Nebet
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geschrieben am: 06.07.2003    um 12:56 Uhr   

(zitat)Wie gering die genetischen Unterschiede zwischen Menschen sind, selbst wenn sich Hautfarbe, Haarstruktur und Gesichtsform unterscheiden, belegen Untersuchungen von Pääbo und seinen Mitarbeitern. Die Forscher haben bestimmte Abschnitte im Erbgut von Menschen untersucht, die insgesamt 17 verschiedenen Sprachfamilien angehörten. Resultat: Nur 0,3 Prozent der DNA-Bausteine waren variabel. Außerdem fanden die Wissenschaftler bestimmte Variationen überall auf der Welt, bei den afrikanischen Hausa ebenso wie bei Iren. "Jeder Mensch ist genetisch betrachtet ein Mosaik und jedes Steinchen, sprich: Gen, hat eine andere Geschichte", erklärte Pääbo. So kann beispielsweise ein Holländer, wenn man bestimmte Gene betrachtet, mit einem Chinesen enger verwandt sein als mit einem Landsmann. Während sich Schimpansen im Durchschnitt in 13,4 Bausteinen ihrer Erbsubstanz unterscheiden, entdeckten die Forscher bei den Menschen im Schnitt nur 3,7 Bausteine, die variabel waren.

Auffallend ist allerdings, dass die genetische Variabilität bei Afrikanern deutlich größer ist als bei allen übrigen Menschen.Der Grund: "Vor 200.000 oder 100.000 Jahren, so genau weiß das bislang kein Forscher, hat eine Gruppe von Homo sapiens sapiens Afrika verlassen. Das waren die Urahnen der heutigen Menschen, die in den darauffolgenden Jahrzehntausenden die anderen Kontinente besiedelten", erklärt Pääbo. Darum seien die Nachkommen dieser Gruppe, eben die heutigen Menschen, genetisch wenig unterschiedlich. "Genetisch gesehen, sind wir daher alle Afrikaner. Einige leben auf diesem Kontinent, andere eben im Exil."(/zitat)

Quelle:www.berlinews.de

Meiner Meinung nach schenken sich die Europäer in Sachen Rassismus rein gar nichts.
Es ist egal ob man nach Österreich, Deutschland, Schweiz, Spanien, Italien oder in die Niederlanden schaut.
Die einen diskriminieren hinter vorgehaltener Hand, die anderen diffamieren öffentlich.

Wie arm diese einzelnen Menschen in ihrer Denkensweise sind erkennt man anhand der wissenschaftlichen Erforschung der menschlichen Evolution (siehe Beitrag oben)!

Nebet / Terra

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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 06.07.2003    um 13:23 Uhr   
dieser text von dir nebet ist sehr lobenswert, aber ein einziges wort kann den ganzen text juristisch als beweis mangelhaft glaubhaft erscheinen lassen.
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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 06.07.2003    um 13:34 Uhr   
Die Suche nach unseren Vorfahren


Für andere archaische Menschenformen lässt sich das offenbar nicht so kategorisch sagen: Mit ganz ähnlichen Methoden wie Pääbo und Ovchinnikov haben in Australien Forscher um James Peacock und Alan Thorne zehn australische Menschenfossilien untersucht, die als anatomisch modern gelten. Das älteste Exemplar -der Lake Mungo 3-Fund -ist 62 000 Jahre alt. Die im Januar 2001 veröffentlichte Analyse legt für Peacock und Thorne genau das Gegenteil der aus den bisherigen Erbgutforschungen gezogenen Schlüsse nahe: Die Out of Africa-Theorie sei unzutreffend, die anatomisch modernen Menschen hätten sich eben doch in unterschiedlichen Teilen der Welt unabhängig voneinander entwickelt. Für den fünften Kontinent sei dies nun belegt, für Europa gleichfalls anzunehmen.

Link

es steht im gleichen text auch etwas pääbo. aber jetzt, nebet stehen wir wieder am anfang... . wie gesagt solcherlei forschung orientiert sich auch sehr oft am sponsor und in deutschlands unis sind sie meistens die links-liberalen
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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 06.07.2003    um 13:44 Uhr   
nebet, und jetzt sind nach deiner aussage auch die multikultifans arm in ihrer denkweise...
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Nutzer: infotain
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geschrieben am: 06.07.2003    um 13:54 Uhr   
abgesehen von der schauerlichen grammatik deiner beiträge ist auch der darin enthaltende schwachsinn beeindruckend!
forschungsgeldgeber für deutsche unis (in den relevanten bereichen) sind: bmbf, bmwi, dfg, dbu, aif und unternehmen der industrie. allesamt sind darauf ausgerichtet, verwertbare ergebnisse zu erzielen. bewertet werden im allgemeinen die forschungsanträge von konkurrenten und der industrie. damit ist sichergestellt, dass man schon einen guten antrag stellen muß, um nicht an eben diesen konkurrenten zu scheitern.
aber wahrscheinlich hast du niemals eine uni von innen gesehen!?
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Nutzer: Nebet
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geschrieben am: 06.07.2003    um 14:27 Uhr   
Ich bin weder ein "Multikulti"-Fan, noch ein Rassist...ich bin Mensch!

Ich lege Wert auf das Miteinander, ob mein Nachbar, "ausländischer" Mitbürger, Landsmann eine andere Hautfarbe, Religion oder Meinung hat, spielt für mich keine Rolle.

Kneipen, Bistro's und sonstige "gesellige Häuser", die Menschen aussortieren weil Ihnen die Herkunft oder Glaubensrichtung nicht gefällt, meide ich.

Mein vorangegangenes Posting sollte auch juristisch niemanden interessieren.
Es geht einzig und allein darum, dass wir alle Ausländer sind...selbst im "eigenem" Land.

Oder zweifelst du auch die spätere Völkerwanderung an?

Nebet



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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 06.07.2003    um 14:31 Uhr   
bmbf, bmwi, dfg, dbu, aif... sind das nicht einrichtungen, die aufŽn geldtascherl des staates sitzen...ähm...welche regierung hat deutschland noch einmal. diese unternehmen die du ansprachst, sind meistens unternehmen die auf aufträge des staates warten oder andere die mehrmals mit dem schwarzen koffer in ministerien reinlatschen.

meistens kommt es bei solcherlei wissenschaftlichen erkenntnissen zu einer pattstellung (zb pääbe und peacock) dennoch wird meistens die wissenschaftliche erkenntnis immer besonders betont, die (nebets version) den machthabern oder der momentanen herrschenden moral besonders nahe stehen.

deine unterstellungen beruhen vermutlich auf den rückenwind der mitforettern und operators, deswegen werde ich darauf nicht eingehen...
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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 06.07.2003    um 14:35 Uhr   
die offizielle völkerwanderung war doch so um 470 n. chr. , die heutige völkerwanderung in europa hat eher was mit den momenaten moralischen zeigeist zu tun.

das mit "ausländersein" in meinem eigenen land, erklärst mir mal, bitte, ist das irgendeine philosophische metapher?
Geändert am 06.07.2003 um 14:36 Uhr von Antiami
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geschrieben am: 06.07.2003    um 14:41 Uhr   
Du bist aber mit deinem letzten Posting schon drauf eingegangen ;-) und versuchst in diesem Punkt Geschichte mit Politik zu vergleichen.
Fakt ist das wissenschaftliche Ergebnis und nicht die Machthaberei einzelner Gruppierungen.

Aber zurück zum eigentlichen Thema:

Was hälst du von den Lokalverboten für Schwarzafrikaner in Graz?

fragend schaut

Nebet
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geschrieben am: 06.07.2003    um 14:47 Uhr   

(zitat)die offizielle völkerwanderung war doch so um 470 n. chr.

das mit "ausländersein" in meinem eigenen land, erklärst mir mal, bitte, ist das irgendeine philosophische metapher?(/zitat)

Damit hast du dir doch schon die Antwort gegeben...

schmunzelt @ philosophische Metapher

Nebet
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geschrieben am: 06.07.2003    um 14:49 Uhr   
mir persönlich:

mir ist es ehrlich gesagt egal, von mir aus können weiße discos schwarze draussenlassen, schwarze discos können von mir aus weiße drausenlassen, in discos wo alle beide reingehen können sind mir auch recht. ich kenne rassisten, ich kenne multikultifans, ich kenne schwarze... mich interessieren nur deren meinungen. aber zu entscheiden welche meinung richtig ist, liegt mir fern, da ich der meinung bin die wahrheit ist in solchen dingen subjektiv und nicht genau deffinierbar.

im großen und ganzen ist es mir egal ob jetzt eine gaststätte rassistisch ist oder nicht, deswegen reg ich mich nicht auf, für dies sind mir meine nerven zu schade.

ich muss aber zugeben, dass punkto österreich (land, volk und kultur) meine meinung doch eher die patriotische ist.
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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 06.07.2003    um 14:57 Uhr   
(zitat)
(zitat)die offizielle völkerwanderung war doch so um 470 n. chr.

das mit "ausländersein" in meinem eigenen land, erklärst mir mal, bitte, ist das irgendeine philosophische metapher?(/zitat)

Damit hast du dir doch schon die Antwort gegeben...

schmunzelt @ philosophische Metapher

Nebet(/zitat)


ohh, jetzt versteh ich erst. aber juristisch wär dieses argument verjährt. ;-)
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Nutzer: Nebet
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geschrieben am: 06.07.2003    um 15:01 Uhr   
(Wissenswertes...nur mal so zur Info)
(zitat)Völkerwanderung, Wanderung der meist germanischen Stämme aus ihren Ursprungsgebieten nach Süd- und Westeuropa mit Höhepunkt vom 4. bis zum 6. Jahrhundert; im Zusammenhang damit standen auch das Vordringen der Awaren und Magyaren sowie die Wanderung der slawischen Stämme. Bereits 113-101 v. Chr. drangen Kimbern, Teutonen und Sueben durch österreichisches Gebiet gegen das Römische Reich vor. Bedeutend waren im 2. Jahrhundert n. Chr. die Vorstöße der Markomannen und im 3. Jahrhundert die der Alemannen, die um 259/60 bis zum Bodensee und im 5. Jahrhundert nach Vorarlberg kamen.

Der Einbruch der Hunnen in Südrussland um 370 löste eine großräumige Wanderbewegung aus, die sich in den folgenden Jahrzehnten auch auf das österreichische Donaugebiet auswirkte und die Geschichte des Frühmittelalters bestimmte. Die Westgoten wurden nach 375 zuerst als oströmische Föderaten aufgenommen, brachen unter Heerkönig Radagais aus der hunnischen Oberhoheit aus und zogen unter Alarich (395-410) nach Italien, wobei auch südösterreichische Gebiete berührt wurden (Zerstörung von Flavia Solva). Um 390 wurden Markomannen in Ufernoricum und Oberpannonien angesiedelt, Carnuntum wurde zerstört. 433 musste das Weströmische Reich Pannonien an die Hunnen abtreten, die bis zum Tod Attilas 453 von dort aus Mitteleuropa weitgehend beherrschten. Nach 453 besiegten germanische Völkerschaften unter dem Gepidenkönig Ardarich die Hunnen und andere Germanen am Fluss Nedao (Leitha?). In der Folge kamen viele Ostgoten nach Pannonien und Ostösterreich und zogen 489 nach Italien ab. Im Raum Krems setzten sich die Rugier fest, die aber 487 von Odoakers Bruder Hunwolf besiegt wurden, ihnen folgten die Heruler mit Schwerpunkt im Gebiet Pöchlarn. Das 6. Jahrhundert stand im Zeichen des Vordringens der Langobarden von Norden in das Donaugebiet und der Stammesbildung der Baiern westlich der Enns, ab Mitte des Jahrhunderts drangen die Awaren in Pannonien ein. Langobarden und Awaren zerstörten das Gepidenreich, 568 zogen die Langobarden nach Italien, womit die germanische Wanderung ein vorläufiges Ende fand. Im Gefolge der Awaren kamen die Slawen in das Gebiet des heutigen Österreichs, deren Wanderbewegung die Geschichte des ausgehenden 6. und des 7./8. Jahrhunderts weitgehend bestimmte. Die letzte große Bewegung war das Eindringen der Magyaren in Pannonien am Ende des 9. Jahrhunderts. Insgesamt brachte die Völkerwanderung eine Westverlagerung der Germanen und der nachdrängenden Slawen sowie die Ansiedlung der Ungarn in Pannonien.(/zitat)

Quelle www.aeiou.at

Patriotin bin ich übrigens auch...und freue mich wenn Menschen aus aller Herren Länder "mein" Land besuchen oder sogar dort leben wollen. Das spricht für Deutschland ;-)

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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 06.07.2003    um 15:11 Uhr   
deutsche patriotin, etwas seltenes...

mir sind zahlende besucher für 2 wochen lieber als besucher in die man erst investieren muss. weiteres sollte die einwanderung in mass und ziel verlaufen, so dass nie der eigentliche charakter österreichs verschwindet (wie teils schon in traiskirchen oder wien). weiteres wird sich in graz, das problem desrassismuses ein bisserl legen, denn mit dem ende der kulturhauptstadt europas 2003, werden auch "weltoffenheitsbeweise" wieder in ihre herkunfsländer gehen müssen...


außerdem hab ich gesagt, dass österreich ein volksgruppengebilde ist (laut verfassung deutsche, slowenen, kroaten, ungarn, tschechen, slowaken und zigeuner)
Geändert am 06.07.2003 um 15:13 Uhr von Antiami
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Nutzer: Nebet
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geschrieben am: 06.07.2003    um 15:19 Uhr   
Patrioten gibt es in Deutschland viele...leider wird Patriotismus fälschlicherweise oft mit Rassismus gleichgestellt.
(was wohl an Deutschland jüngster Geschichte liegt).

Ein Patriot in Deutschland wird anders durchleuchtet als ein Patriot in Amerika.

Wärend dort die Menschen stolz ihre Flagge zeigen dürfen, müssen wir Deutschen sie verstecken.

Aber das ist ja nicht unser Thema...

Führen wir beide hier nun plötzlich einen einsamen Dialog?
Wo sind die anderen Meinungen?

Nebet
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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 06.07.2003    um 15:20 Uhr   
Und wenn dann die "weltoffenheitsbeweise" wieder in ihren Herkunfsländern sind, werden die Grazer merken, daß deswegen auch nicht weniger Drogen verkauft werden. Die Drogen werden dann halt nur mehr von Einheimischen verkauft, was letzendlich lediglich zu einer Erhöhung des Schwarzmarktpreises führen würde, da ein Einheimischer eben nicht für ein paar Euro am Tag dealen geht.

Oder wurden etwa keine Drogen verkauft, als es in Graz noch keine Schwarzen gab?


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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 06.07.2003    um 16:27 Uhr   


ich meinte die alltäglichen probleme zwischen schwarz und weiß in graz, die durch die minderung von schwarzen nicht mehr sooft vorkommen würde.

nebenbei, bei der grazer stadtwahl passierte der grazer spö ein peinlicher fehler:

sie pickte sticker mit dem slogan: " zuviel schwarz verdirbt den charakter", dies nutzen sofort alle gazetten aus. dies war sehr peinlich für die sozialisten.
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