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Nutzer: infotain
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geschrieben am: 06.07.2003    um 17:47 Uhr   
(zitat) bmbf, bmwi, dfg, dbu, aif... sind das nicht einrichtungen, die aufŽn geldtascherl des staates sitzen...ähm...welche regierung hat deutschland noch einmal. (/zitat)antiami
ich hab ja versucht, es dir zu erklären...tu es aber gern noch einmal:
die befürwortung von eingereichten forschungsanträgen werden von (in der regel) 3-7 unabhängig voneinander bewertenden gutachtern der wissenschaft und industrie bestimmt. und die entscheiden nun sicher nicht nach grotgrünschwarz.
(zitat)diese unternehmen die du ansprachst, sind meistens unternehmen die auf aufträge des staates warten oder andere die mehrmals mit dem schwarzen koffer in ministerien reinlatschen.(/zitat)antiami
nein, du, in diesem falle ists viel einfacher: die unternehmen erwarten sich einen wirtschaftlichen vorteil durch die verwertung der in der wissenschaft erlangten ergebnisse - und das ist nun mal legal.
versuch doch einfach mal, über sachen zu reden, von denen du wirklich ein wenig verstehst. meinst du nicht, dass das auch dir mehr spaß bringen würde?

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Nutzer: Nebet
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geschrieben am: 06.07.2003    um 19:20 Uhr   

(zitat)mir sind zahlende besucher für 2 wochen lieber als besucher in die man erst investieren muss. (/zitat)

Nur wer in "etwas" investiert erntet...

-wenn ich allein an all die fremdländischen Lokalitäten in Deutschland denke (übrigens kräftige Steuerzahler)...

-an die ausländischen Mitbürger, die Arbeiten verrichten, an denen sich ein "Ureinwohner" nicht die Finger schmutzig machen würde (auch diese Mitbürger sind kräftige Steuerzahler)

Oder in Zahlen ausgedrückt:

In Deutschland leben etwa sieben Millionen Ausländer (Männer, Frauen und Kinder), womit sie etwa einen Bevölkerungsanteil von 8,5 % stellen. Darunter sind ca. drei Millionen Erwerbstätige und etwa 400.000 Arbeitslose. Die Erwerbstätigen erarbeiten jährlich ein Bruttosozialprodukt (BSP) von 250 Milliarden Mark. Damit liegt das deutsche BSP sechs Prozent höher als ohne Ausländer. Bei einer Steuer- und Ausgabenbelastung von 44 Prozent des Sozialproduktes tragen die Ausländer in Deutschland in Höhe von 100 Milliarden Mark zur Finanzierung des Staates bei. Dabei fallen die Auszahlungen wesentlich geringer aus, als die getätigten Sozialleistungen an den Staat. So zahlten sie 1991 beispielsweise 12,8 Milliarden Mark in die Rentenversicherung ein und erhielten im Gegenzug aber nur 3,7 Milliarden Mark an Renten ausgezahlt. Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung Essen (1996) schätzt, dass die Kosten der von Ausländern getragenen staatlichen Leistungen jährlich um 30 Milliarden Mark von Steuern und Sozialabgaben übertroffen werden, die Ausländer in die Kassen einzahlen. Dabei handelt es sich um Aufwendungen für den staatlichen Schuldendienst (Kosten für die deutsche Einheit, Kreditaufnahme des Staates,...), die ohne Ausländer für jeden Deutschen um ca. 350 Mark im Jahr höher ausfallen würden.

Ausländische Familien sind in der Regel auch größer als deutsche. Im Schnitt leben 2,8 Personen in einem Ausländerhaushalt, aber nur 2,2 Personen in einem deutschen Haushalt. Daher ist auch der Bedarf an Gütern des täglichen Lebens in ausländischen Familien entsprechend größer. Hinzu kommt, dass die ausländischen Familien zumeist einen jüngeren Altersdurchschnitt aufweisen und jüngere Menschen weniger sparen und ihr Geld eher für den Konsum verwenden. Mit diesen Ausgaben stärken sie die deutsche Kaufkraft ganz erheblich, wodurch die Wirtschaft letztendlich profitiert.

In Österreich sieht es prozentual gesehen nicht anders aus.
Armes Land wenn sie ihren "Weltoffenheitsbeweis" aufgeben und alles selber in die Hand nehmen müssen...
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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 07.07.2003    um 07:49 Uhr   
(zitat)(zitat) bmbf, bmwi, dfg, dbu, aif... sind das nicht einrichtungen, die aufŽn geldtascherl des staates sitzen...ähm...welche regierung hat deutschland noch einmal. (/zitat)antiami
ich hab ja versucht, es dir zu erklären...tu es aber gern noch einmal:
die befürwortung von eingereichten forschungsanträgen werden von (in der regel) 3-7 unabhängig voneinander bewertenden gutachtern der wissenschaft und industrie bestimmt. und die entscheiden nun sicher nicht nach grotgrünschwarz.
(zitat)diese unternehmen die du ansprachst, sind meistens unternehmen die auf aufträge des staates warten oder andere die mehrmals mit dem schwarzen koffer in ministerien reinlatschen.(/zitat)antiami
nein, du, in diesem falle ists viel einfacher: die unternehmen erwarten sich einen wirtschaftlichen vorteil durch die verwertung der in der wissenschaft erlangten ergebnisse - und das ist nun mal legal.
versuch doch einfach mal, über sachen zu reden, von denen du wirklich ein wenig verstehst. meinst du nicht, dass das auch dir mehr spaß bringen würde?

(/zitat)

dem wörtchen "Unabhängig" wirklich so großes vertrauen zu schenken ist doch ein bisserl naiv - vor allem im rahmen von wirtschaft und wissenschaft. denn in der wirtschaft wird nichts dem zufall überlassen... es wär juristisch ausgedrückt: "gegen die allgemeinen erfahrungen des lebens." denn die diese "unabhänigigen" müssen ausgewählt, bestellt und bezahlt werden, naja, wenn das forschungsprojekt wirklich wichtig ist, wird sicher viel geld und vitamin b(eziehungen) eingesetzt. außerdem reden mit wissenschaft, wirtschaft auch sehr oft die politischen machthaber mit...

überall wo es um viel geld geht, gibt es keine unabhängigkeit, denn dies wär gegen die menschliche natur...

in vielen institutionen egal ob wirtschaft, sport.. , die sich als "Unabhängig" deklarierten, kam es früher oder später zu korruptionsfällen.


PS: bei unbedeuteten forschungsprojekten glaub ich, dass die theorie der unabhängigkeit funktioniert, aber sicher nicht bei großen projekten..., zB dies sieht und hört man sehr oft (nicht) bei öffentlichen ausschreibungen, zwar anders aufgebuat als bei foschungsanträgen aber bezügl. menschlicher "logik" gleich.


Geändert am 07.07.2003 um 08:00 Uhr von Antiami
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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 07.07.2003    um 08:09 Uhr   
nebet, ja gut und schön, ausländische lokale, in graz ist es ein offenes geheimnis, dass viele chinahäuser eigentlich nur zum geldwaschen eröffnet worden sidn, da muss man eben aufwiegen, was mehr bringt steuer des schwarzgeldes oder steuer des gasthauses..., aber sonst glaub ich es dir, dass diese steuer zahlen, kein problem.

nebet, ich muss deine "ureinwohnertheorie" replizieren, ichs ehe es in österreich, viele einheimische putzen klos, arbeiten in der kloake..., ganz einfach weil die wirtschaftliche lage und es die sparmaßnahmen des staates fordern. deswegen hat der staat momentan die neu-einwanderung auf 2800/jahr festgelegt. (meist familienzusammenführung, denn in österreich ist familienzusammenführung kein automatisches recht wie in deutschland).

ich glaub schon, was da steht, ich hab nur im rahmen des ausländervolksbegehrens diese themen in erinnerung, dass schwarze die einzige minorität sind, die verluste für den staat einfährt, obs heute noch so ist, weiß ich nicht, ich persönlich glaub aber es wird sich die letzten 10 jahre nichts besonderlich viel verändert, haben, dafür ist ö. zu träge...

nebet, bitte vertrau solchen zahlen nicht zu sehr, vieles ist vermindert oder erhöht, je wie es passt um die bevölkerung nicht in panik zu versetzen... oder zu verhetzung zu führen... (beispiel fall "kleindienst" beweist dies, (wird in deutschland auch net ander sein), außerdem weiß man das so auch).
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Nutzer: infotain
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geschrieben am: 07.07.2003    um 08:44 Uhr   
(zitat)PS: bei unbedeuteten forschungsprojekten glaub ich, dass die theorie der unabhängigkeit funktioniert, aber sicher nicht bei großen projekten..., zB dies sieht und hört man sehr oft (nicht) bei öffentlichen ausschreibungen, zwar anders aufgebuat als bei foschungsanträgen aber bezügl. menschlicher "logik" gleich.(/zitat)
antiami, forschungsprojekte werden in aller regel (auch große betreffend) nicht ausgeschrieben. es läft genau umgekehrt, da die ideen ja nicht von forschungsgeldgebern kommen, sondern aus industrie und wissenschaft, eben in form von forschungsanträgen. und, um es kürzer und für dich verständlicher zu fassen: du hast einfach keine ahnung.
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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 07.07.2003    um 09:27 Uhr   
(zitat)PS: bei unbedeuteten forschungsprojekten glaub ich, dass die theorie der unabhängigkeit funktioniert, aber sicher nicht bei großen projekten..., zB dies sieht und hört man sehr oft (nicht) bei öffentlichen ausschreibungen, (f) zwar anders aufgebuat als bei foschungsanträgen aber bezügl. menschlicher "logik" gleich.(/zitat)
antiami, forschungsprojekte werden in aller regel (auch große betreffend) nicht ausgeschrieben. es läft genau umgekehrt, da die ideen ja nicht von forschungsgeldgebern kommen, sondern aus industrie und wissenschaft, eben in form von forschungsanträgen. und, um es kürzer und für dich verständlicher zu fassen: du hast einfach keine ahnung.
(/zitat)

natürlich, hab ich nicht detaillierte ahnung , dafür müsst ich mich mit jeweiligen gesetzen (ob dann du diese so genau verstehen tätest wie ich, wär eine andere frage) befassen, aber um das ging es nicht, es ging darum wie beeinflussbar und "unabhängig" institutionen sind und nicht wie genau es abläuft, es ging einfach nur um die menschliche "logik" die forschungsergebnisse nach individuellen wünschen anpasst und bei verschiedenen richtungswünschen bei forschungen meist oder eigentlich immer eine pattstellung bei solchen dingen hervorruft, (zB homosexualitätstheorie, evolutionstheorie....) und das die momentane politische führung und die momentan herrschende moral entscheidet welche theorie "richtig" ist.
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Nutzer: ElbinLliane
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geschrieben am: 11.07.2003    um 12:19 Uhr   
Artikel 1 [Menschenwürde - Menschenrechte -
Rechtsverbindlichkeit der Grundrechte]

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht

-------------------------------------------------------

Also ich weiß ja nicht ob es dieses Gesetz bei euch auch gibt. ABer dieses Gesetz haben wir schon früh in der Schule gelernt. Und wir hatten alle T-Shirts wo das Gesetz drauf stand.

Also ich finde es eine Frechheit diesen Menschen Lokalverbot zu geben. Es weäre genauso als wenn wir Deutschen irgebndwo in einem anderem Land wären udn Lokalverbot bekämen, oder nicht?
Wir würden uns doch dan auch darüber aufregen.

Was denkt ihr????

Bye Lliane
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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 11.07.2003    um 16:00 Uhr   
es hat sich eine behörde gefunden, die dafür gesorgt hat, dass keine schwarze in lokalen diskriminiert werden dürfen... die polizei, rettung und feuerwehr ist in zweithöchster bereitschaft.Ž

ellie, ich gehör zwar dem deutschen volke an, aber ich bin österreicher.

in der österr. verfassung steht:

jeder BUNDESBÜRGER der republik österreich ist vorm gesetz gleich. (mit zusatzgesetz für eu-bürger)

aber von ausländern aus dritten staaten steht nix..., also haben sich die lokale in gewisser weise eh nicht gesetzeswidrig gehalten.
Geändert am 11.07.2003 um 16:08 Uhr von Antiami
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Nutzer: ElbinLliane
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geschrieben am: 12.07.2003    um 00:18 Uhr   
Es ist trotzdemn eine Frechheit sowas!!
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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 12.07.2003    um 09:17 Uhr   
naja, ein bisserl muss man auch die grazer verstehen: niemand wollte die schwarzafrikaner, sie sind nur eine "Idee" der politiker.(dies soll aber trotzdem kein grund für diskriminierung sein)
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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 12.07.2003    um 10:54 Uhr   
Was hängt denn da dann für ein Schilderl an der Eingangstür dieser Lokale?

Womöglich: "Eintritt für nicht EU-Bürger ausschliesslich nur mit VIP-Ausweis" ?

Naja, ich würde auf jeden Fall mal vorschlagen, das nächste Chattertreffen nicht in Graz zu veranstalten. ;-)

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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 12.07.2003    um 11:49 Uhr   
jetzt dürfen zwar die lokale keine schwarzafrikaner mehr diskriminieren, aber die wiedereinführung der gesichtskontrolle hat den gleichen effekt wie das generelle eintrittsverbot für schwarzafrikaner (ist aber legal). also kann man wieder sagen, dieser antirassismusaufschrei der grünen und stadtpolitiker war nur eine alibiaktion um sich damit profilieren zu können.
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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 12.07.2003    um 13:59 Uhr   
...möglicherweise OT, aber weil es weiter oben stand und ich es nicht verstehe....

Was ist denn ein "Zigeuner"?

Celestine
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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 12.07.2003    um 16:49 Uhr   
zigeuner sind eine österr. volksgruppe, nähere deffiniert kann man die zigeuner nochmal in 2 gruppen teilen, in die sinti und in die roma.
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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 12.07.2003    um 17:24 Uhr   
Danke...ich habe mich in der Zwischenzeit auch ein bißchen schlau gemacht :-)

"Zigeuner" gilt als Schmähwort, das im Mittelalter entstand und auf das Volk der Roma angewandt wurde.
Auch wenn nicht gesichert ist, dass der Bedeutungsursprung tatsächlich so negativ ist, steht der Begriff "Zigeuner" jedoch für jahrhunderte lange Verfolgung bis hin zu den 500.000 Ermordeten während der NS-Zeit.

Fest seht auch, dass "Zigeuner" für die meisten Sinti und Roma eine schlimme Beleidigung darstellt.

Auch wenn Menschen es nicht böse meinen, wenn sie das Wort "Zigeuner" in den Mund nehmen, obwohl sich Sinti und Roma selbst nicht so bezeichnen, bleibt es dennoch eine schlimme Unhöflichkeit, auf die verzichten sollte, wer es besser weiß.


Da du sicher ein höflicher Mensch bist, schätze ich dass du demnächst auf dieses Wort verzichten wirst :-)

Celestine
Geändert am 12.07.2003 um 17:26 Uhr von Celeste_
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Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 12.07.2003    um 17:38 Uhr   
ich hab gewusst, dass das in österreich handelsübliche wort "neger" in deutschland verpönnt ist - deswegen hab ich es auch nicht verwendet - aber jetzt das wort "zigeuner" auch noch? also, das übertriebene humanistische toleranzgetue der deutschen kennt wohl keine übertreibung.

die zig... ähmm die roma und sinti sind die ärmste volksgruppe (diskriminierung, krankheit)österreichs und auch die kränkeste, denn durch die jahrhundertlange verschlossenheit auf teilweise kleinen tälern, gebieten usw. und durch die diskrepanz der deutschen volksgruppe haben sich inzest-krankheiten verbreiten und halten können. erst jetzt durch die eu ergeben sich neue paarungspartner der roma und sinti, durch diese erhofft man sich auch eine baldige besserung.

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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 12.07.2003    um 18:11 Uhr   
Antiami, wenn es schon mit deiner Höflichkeit nicht so weit bestellt ist, ich bin mir ziemlich sicher, das jemand, der wie Du, ein gewisses Mass an Weltoffenheit mitbringt, immerhin schreibst Du als Ösi in einem deutschen Forum, kein Problem damit hat auf den Begriff "Zigeuner" zu verzichten. ;-)

Die Roma und Sinti selbst empfinden diese Bezeichnung als diskriminierend, für mich der wohl bedeutendste Grund sie nicht zu verwenden.

Celeste, danke für die Recherche. :-)

mit freundlichsten Grüssen
Lama
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"Autor"  
Nutzer: Antiami
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geschrieben am: 12.07.2003    um 18:20 Uhr   
(zitat)Antiami, wenn es schon mit deiner Höflichkeit nicht so weit bestellt ist, ich bin mir ziemlich sicher, das jemand, der wie Du, ein gewisses Mass an Weltoffenheit mitbringt, immerhin schreibst Du als Ösi in einem deutschen Forum , kein Problem damit hat auf den Begriff "Zigeuner" zu verzichten. ;-)

(/zitat)

doch ein bisserl konträr... aber trotzdem, ich frag mich, was passieren würde, wenn du oder ein anderer deutscher von einem türken soviel anpassung fordert wie von einem österreicher...(dann gäbe es "rassen"unruhen in deutschland) ;-)
Geändert am 12.07.2003 um 18:20 Uhr von Antiami

Geändert am 12.07.2003 um 18:21 Uhr von Antiami
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Nutzer: Celeste_
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geschrieben am: 12.07.2003    um 21:08 Uhr   
Es geht nicht um Anpassung, sondern um Höflichkeit.

Aber die ist anscheinend Glückssache.

Celestine
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geschrieben am: 19.07.2003    um 10:50 Uhr   
jetzt hab ich einen interessanten spruch gelesen, der perfekt auf die schwarzen in österreich passt:

"Die Neger werden mit ihren wachsenden deutschen Wortschatz immer Schwarzer"
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