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geschrieben am: 18.10.1999 um 05:15 Uhr
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| [i]klimpert leise vor sich hin ohne andere Strandschläfer zu wecken und erinnert sich an Tage, an denen Zuversicht selbstverständlich war[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.1999 um 08:07 Uhr
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message in a bottle
denke an euch...
dort draussen
irgendwo
und doch hier
gemeinsam an einem ort
einander
die einsamkeit nehmend
denke an euch
lachend und singend
euch aneinander
und den reaktionen erfreuend
bildschirme mit buchstaben fuellend
und gleichzeitig mehr gebend
und mehr empfangend
denke an euch
schlaflos in der nacht
doch zu kraftlos
um mehr zu tun
als schweigend auf den monitor zu schaun
[i]steckt die botschaft in eine flasche und vertraut sie den wogen des meeres an, sie an einen fernen strand zu tragen... und entschwindet wieder leise aus dem forum[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.1999 um 09:06 Uhr
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[i]geht den Strand entlang,
bleibt dann stehen, schaut in den Sonnenaufgang, in die Wogen, das Meer...
findet eine Flasche dort liegen, setzt sich mit ihr in den noch kuehlen Sand und liesst die Nachricht darin
laechelt - die Gedanken bei einer guten Freundin weilend, die morgentliche Sonne aufs Gesicht mit den geschlossenen Augen fallend[/i]
auf die Zukunft
Berni, der Apfel
[b]_________
I'm alive...[/b] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.1999 um 13:02 Uhr
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hat die ganze Nacht im Wasser verbracht..kein Fisch..dafür unheimlich kalte Füße..sieht Bernie lesend(wink)..und ein paar Leute schlafend, dösend in der Sonne..freut sich..schaut auf die Pinien, die Hibiskushecken, die in Nebel gehüllten Wipfel der Lorbeerbäume in den nahen Bergen und setzt an zu einem Inselspaziergang, um Esel zu zählen.
(läßt Klampfe und Angel am Strand zurück im Vertrauen)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.1999 um 14:01 Uhr
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[i]...wacht leicht durchfroren auf, tapst zum Apple und guggt ihm über die schulter...lächelt ob der gelesenen zeilen und schickt einen lieben gruss mit den wolken zu tjane...
stellt den wasserkessel in die noch immer vorhandene glut um kaffee zu kochen...
wartet...[/i]
xeena |
| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.1999 um 20:59 Uhr
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[i]sitzt auf dem Berggipfel..öffnet eine Flasche "sadness"..und phantasiert[/i]
[b]suche[/b]
farben im oktobernebel
noten im stakkato
oliven dicht am nordpol
nußeis in timbuktu
ruh in dieser Hektik
augen in den pixeln
wärm im seelenwinter
geborgenheit whereever
[i]bin trunkend von der traurigkeit[/i]
und such-welch ironie
[b]nähe in der ferne[/b] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.1999 um 21:05 Uhr
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[i]hinterläßt Fußspuren
weitab vom Feuer
und sucht selbst in der Ferne die Nähe nur aus der Ferne[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.1999 um 21:50 Uhr
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[i]schleicht auf leisen sohlen ans feuer... legt einige zweige nach, schuert es erneut, schlingt sich ihre decke um die schultern und blickt aufs meer hinaus...
sehnsucht ein wenig stillen...
laechelt froehlich-traurig zugleich..[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.10.1999 um 23:33 Uhr
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[i]eshran, die Nähe ist nix Furchterregendes
komm ans Feuer, spiel Tjane ein Lied
ich werd mich, vom Gipfel herrabwälzend (hab 746 Esel gezählt) zu euch gesellen
die Wärme des Feuers
die Wärme der Kerzen
die Wärme der Herzen
genießen
und
mich freun zu später Stund[/i]
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.1999 um 01:25 Uhr
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| [i]summt leise.. que sera, sera, what ever will be will be..the future is not ours to see..[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.1999 um 03:15 Uhr
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saona, bei der jetzt erst die Nacht angebrochen ist, gesellt sich zu Ihren Freunden, ans Feuer. Betrachtet alle und ist froh, dass es sie gibt.
Betrachtet den Mond, gesellt sich dann zu Eshran, der etwas abseits sitzt, weil sie ihn ins Herz geschlossen hat. Nimmt in fest in Ihre Arme, um ihn von seiner Einsamkeit zu erloesen.
Gerade kommt Wupel aus dem Meer,
Xeena an Ihren Liebsten gekuschelt,
Tjane nach neuen Gedichten sinnend
das Feuer in der Mitte,
ist alles ein Bild der Harmonie,
die uns so sehr gefehlt hat.
Das kann Zukunft sein,
Es gibt sie . Mit Hilfe anderer. Gemeisamkeiten verbinden und ich geniesse Eure Naehe an unserem Strand, bei dem Licht was wir fuer uns, und alle die daran teilhaben moechten entzuendet haben.
Eshran in mein Herz geschlossen.
Die Welt ist so gross und so voll, dass man niemals allein ist, auch , wenn man sich oft so fuehlt. Schau in den Mond und Du wirst erkennen
Saona
[Diese Nachricht wurde geändert von: saona (geändert am: 19-10-99).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.1999 um 13:37 Uhr
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[i]...fühlt sich heute schrecklich allein... alte wunden, durch ein posting aufgerissen, blutend...schmerzend...
die frage nach dem warum...brennend, schreiend...ohne antwort[/i]
Claudia |
| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.1999 um 14:09 Uhr
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[i]ist weit weg und doch nah[/i]
macht xeena schnell Holundersaft heiß
sammelt noch etwas Holz
borgt xeeny seinen Lieblings-Schafwollpullover
und erinnert sich an einen Satz, den er vor langer Zeit mal aufschrieb
[i]Vielleicht hätten wir wirklich nicht von den Bäumen steigen sollen, um diese dämliche Frage nach dem WARUM zu stellen[/i]
aber sie drängt sich immer wieder auf
[b]WARUM[/b] dieser Erklärungsnotstand
[b]WARUM[/b] ist die Seele nicht bereit zu akzeptieren
drückt xeena einfach mal und schaut, ob er auf dem Rückweg nicht noch ein paar Leute trifft, die er zu dir schicken kann
im kalten Norden aus dem Fenster strarrend-wup |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.1999 um 14:13 Uhr
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[i]hat eine Vermutung, welches Posting gemeint ist,
legt xeena die Hand auf die Schulter und reicht ein Taschentuch
es wird wohl nie eine Antwort auf das warum geben, aber ein erfülltes Leben trotz, mit (vielleicht sogar wegen) der Frage
und eine Erinnerung, die weit reicher ist, als der Schmerz grausam[/i]
Oft macht erst der Verlust klar, was wir besaßen. Aber er bietet neben der Trauer auch den Anlaß zur bewußten Dankbarkeit für das, was wir erleben, besitzen, empfinden dürfen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.1999 um 15:34 Uhr
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[i]...schlüpft in den pullover und schaut weiter frierend aufŽs meer hinaus...[/i]
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| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.1999 um 15:44 Uhr
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kocht eine Thermoskanne Darjeeling
macht dann das Feuer etwas größer
legt eine Decke über xeena
drückt ihr einen dampfenden Becher Tee in die Hand
setzt sich schweigend daneben
und blickt nachdenklich auf die leichten Wellen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.1999 um 17:06 Uhr
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[i]...trinkt den heissen tee in vorsichtigen kleinen schlucken und beginnt leise zu erzählen...[/i] |
| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.1999 um 18:05 Uhr
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.... bittet um einen Becher heissen Tee, nimmt Teil an Eurer Trauer und hoert aufmerksam den Worten zu, die einmal gesprochen so helfen koennen..
Noch ein bisschen Holz gesammelt und neu entzuendet, damit Xeena aufhoeren kann zu frieren.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.1999 um 19:23 Uhr
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| [i]setzt sich still hinzu...[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.1999 um 20:06 Uhr
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[i]kommt freudig ans Feuer und sieht ne ganze Menge trauriger Mitbürger
möcht grad selbst nicht traurig werden
nimmt sich nen Tee und erzählt ne kleine Geschichte[/i]
Zweiunddreißig Regentropfen spielten Fußball und ich war der Ball. Und eine ganze große Pfütze von Zuschauern schaute zu und gröhlte und schrie. Ich schrie auch. Bei jedem Tritt, bei jedem Preßball. Nur hörte mich niemand. Aber doch, da. Ein Schaf, ein dummes Schaf, kam dahergetrottet, senkte seine weiche Schnautze in die Pfütze und soff sie aus.
Ich bleib getreten und geschunden am Grund des trocknenden Pfützensees liegen.
Irgendwas nettes wollt ich zu dem Schaf sagen. Irgendwas von Dank und Lebensrettung. Aber das Schaf trottete schon weiter.
Dumm und voller Arroganz, dacht ich. Aber dann dacht ich, vielleicht dacht das Schaf dasselbe von mir.
[i]mich freuend das so viele da sind und das xeena mein Pollover passt-Tee schlürfend[/i]-wup |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.1999 um 20:31 Uhr
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vielleicht sollte ich euch wirklich mal erzählen, was für ein besonderer mensch er war... welche träume und pläne er hatte und wie wir immer lachten, wenn wir uns vorstellten, wie wir als 2 alte leute im schaukelstuhl sitzen und unsere geschichten mit "weisst du noch, damals..." beginnen würden...
[i]vorbei...[/i]
und, verdammt noch mal, es tut noch immer weh!!! soviel wird nie sein, soviele dinge wird er nie sehen, nie erleben...
ich hasse den menschen, der an seinem tod schuld ist...
Claudia |
| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.1999 um 20:32 Uhr
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| [b]ICH HASSE IHN!!!![/b] |
| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.1999 um 21:22 Uhr
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[i]streicht xeeny beruhigend durchs haar...[/i]
pssst... nicht hassen... wein ruhig ein bisschen, aber hasse nicht...
[i]haelt sie noch einen moment im arm...[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.1999 um 21:23 Uhr
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nun doch bestürzt dreinblickt, ob der Dinge die er nicht wußte.
erzähl xeena, wenn du möchtest
schrei ihn hinaus deinen Haß
denn inside zerfrißt er deine Seele
[i]Bei jedem Wort, fließt mit der Tinte auch ein wenig von deinem Schmerz aufŽs Papier[/i]
traurig sich selbst erinnernd-wup |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.1999 um 22:25 Uhr
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mein bester freund versucht seit einem jahr, mir den hass auf diesen bastard zu nehmen... und manchmal denke ich, er hätte es geschafft...
doch an solchen tagen wie heute ist er wieder da... stärker denn je...
ich kannŽs nicht ändern... er hat uns zuviel genommen, der mistkerl... aber er, er darf weiterleben!!!
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| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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