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geschrieben am: 19.10.1999 um 22:38 Uhr
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xeeny... du weisst ein wenig, wie ich denke..
(die container noch erinnert? :-) aber mehr dazu im kontrovers... wo wupel (danke dafuer!) die frage nach dem ausleben der gefuehle aufwarf...
wie auch immer... nichts boeses ist gemeint..
[i]stochert einen moment unschluessig im feuer, den blick aufs meer gewandt.. soviel passiert... und so viel ist nicht gerecht oder fair... leider...[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.1999 um 23:40 Uhr
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[i]...lächelt ein wenig[/i]
Deine Container... ich habe sie nie vergessen...
[i]...dennoch...[/i] |
| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.10.1999 um 01:51 Uhr
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... geht am Strand entlang und entdeckt die Feuerstelle. Die ihr liebgewordenen Menschen sitzten abseits.
... geht direkt zum Feuer um die mitgebrachten Folienkartoffen in die Glut zu werfen. Eshran hilft ihr die Broetchen an einem Stock zu roesten
.
Die Gitarre wird geholt und Eshran und Wupel singen. nach und nach ruecken wir wieder mehr zusammen, weil wir wissen, dass trozt aller Trauer und Traurigkeit, der wir in unserem Leben begegenen, der Weg immer weiter geht . Und das in der Welt NIEMAND verloren geht, egal wie und wo er weiterlebt.
Wir sitzen und spueren, das wir zu Ihr gehoernen, zur so chaotischen , verletzenden und schoenen Welt- und das es keinen Weg gibt, dem zu enkommen-also schliessen wir Freundschaft mit ihr, hoeren Ihr zu, akzeptieren sie.
Die Kartoffen holen wir aus dem Feuer und es duftet schoen verkokelt....
Frieden schliessen ....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.10.1999 um 01:56 Uhr
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[i]steigt jetzt wieder ins Meer[/i]
Stille
überall
reibe mich lautlos
an den Molekülen im Fluß des SeinŽs
schwebe
trunkend
zeitlos
hinfort
zu spüren die Unendlichkeit-im endlosen Meer
und bin
fast glücklich-so allein |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.10.1999 um 01:58 Uhr
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lasst uns alle hier niedersitzen
in der freien praerie,
wo wir keine strasse und keinen zaun sehen,
setzen wir uns nicht auf die decke,
unsere koerper sollen den boden spueren,
die erde,
den widerstand der stauden,
die sich unseren beruehrungen anpassen.
das gras soll unsere matratze sein,
damit wir seine schaerfe spueren und seine weichheit.
horch ! auf die luft!
du kannst sie hoeren , sie spueren , sie riechen
woniya wakan, die heilige luft,
die alles mit ihrem atem erneuert
woniya , woniya wakan
geist , leben, atem, neuwerdung.
wir sitzen nebeneinander,
wir beruehren uns nicht,
aber etwas ist da.
das ist ein guter anfang
zu leben mit uns und der natur
(aus : weisst du das die Baeume reden)
Lame Deer
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.10.1999 um 02:04 Uhr
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das gedicht ist wunderschön...
xeena |
| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.10.1999 um 04:22 Uhr
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[i].... kommt hoch aus den Alpen in den Süden geflogen um hier ein wenig Labsal und Erinnerungen, die noch immer tief in ihm stecken zu suchen....
... sieht die Runde ums Feuer sitzen...
...fragt sich, ob hier noch ein Plätzchen frei ist für ihn, und vielleicht auch noch für jemanden, dem er näher steht als er es ja für möglich gehalten hätte....
...kann nichts anderes anbieten, als seine Träume, hofft aber auf euer Wohlwollen zu stossen...
Falcon [/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.10.1999 um 06:02 Uhr
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[i]...bietet dem falken und seiner fee einen platz am feuer und in der runde an...[/i]
xeena |
| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.10.1999 um 10:43 Uhr
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[i]blickt in diese Runde, sieht Menschen, die ihr näher sind als es sein kann
spürt trügerische Hoffnung wo keine ist
weiß, daß ihre Angst und Zweifel die Träume zerstören
kann nicht mehr träumen
wünscht Euch die Kraft diese Fähigkeit zu behalten
geht[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.10.1999 um 16:11 Uhr
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[i]...hält eshran fest[/i]
solange es menschen gibt, die dich lieben und mögen und die du liebst, solange lebst und träumst du...
versuch es...
xeeny |
| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.10.1999 um 20:27 Uhr
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[i]malt mit einem stock kringel in den sand... nach worten suchend...[/i]
eshran - bleibe und traeume ein wenig mit uns... leih dir einstweilen ein stueck von unsern traeumen
angst und zweifel haben wir alle, mal mehr, mal weniger... und auch diese stoeren hier nicht... wozu sind wir denn hier, wenn nicht, um einander auch einmal aufzufangen?
[i]blickt nachdenklich auf die leere flasche, die ihre eigene botschaft enthielt... manches braucht zeit, manches mehr, manches weniger...
und legt den stock nun in die fast erloschene glut, paeppelt die flammen ein wenig hoch... bis sie wieder waerme spenden[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.10.1999 um 22:42 Uhr
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[i]pudelnaß und durchgefroren
zu später Stund erscheint
um
sich zu wärmen
zu essen
zu träumen
und von den vielen Farben im Meer zu erzählen
würde gern ein Lied von eshran hören
-kein trauriges jetzt-
ein Lied vom Hoffen
ein Lied vom Glauben
ein Lied vom Wissen
um die Herrlichkeit eines immerzu neu beginnenden Tages[/i]
und verschwindet die Sonne auch ab+an mal in den Fluten
sie wird-mit aller Gewißheit
am nächsten Tag wieder scheinen - wups |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.1999 um 01:05 Uhr
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Auch ein guter Chat ist nicht ohne Leidenschaften, sowohl positive als auch negative, denn jeder Chat besteht aus Menschen. Leidenschaften schlagen Wellen, das ist in einer Familie nicht anders, selbst in einer hanseatischen nicht, mag auch der Patriarch sich noch so sehr dagegen verwahren. Manche meinen nun, ihre Leidenschaften weltweit zur Debatte stellen zu müssen, zumal dann, wenn es um Beziehungen geht, hoffend, damit Wirkungen zu erzielen. Das ist eine persönliche Entscheidung, mag manchen zwar arg befremden, Wirkungen werden jedoch meist erzielt, wenngleich auch nicht immer die erwünschten. Für Unterhaltungsstoff ist zumindest gesorgt, an dem sich Leidenschaften wiederum entfalten können. Wer aber möchte darüber richten, was gute und was böse Menschen sind?
Nebenfrage (Max Frisch, sinngemäß): „Angenommen, Sie haben ein Leben lang jemanden gehaßt, und plötzlich stirbt der. Was machen Sie dann mit Ihrem Haß?“
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.1999 um 01:05 Uhr
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[i]...sitzt einfach am feuer und lauscht den klängen der gitarre... mit den gedanken weit entfernt...[/i]
xeena |
| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.1999 um 01:35 Uhr
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zupft einige akkorde, die melodisch klingen ohne ein lied erkennen zu lassen
die klänge besagen:
[i]
möchte nicht heiteres spielen, wenn traurigkeit regiert
möchte nicht rational analysieren, warum ein Feuer hier brennt und Menschen drum herum sitzen
möchte weggehen, fliehen können wenn der Ort erstickt
möchte dann nicht festgehalten werden
möchte Hilfe ablehnen können ohne andere betroffen zu machen
möchte danach einfach wiederkommen zu dürfen ohne abgelehnt zu werden[/i]
[Diese Nachricht wurde geändert von: eshran (geändert am: 21-10-99).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.1999 um 02:03 Uhr
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digitale leidenschaften
bäuchlings an die
wand genagelt
exhibiert durch
bits und bytes
werden euch
nicht rauben können
nicht euch
„Ihr Waben
voll Geist
der Jahrhunderte.
Kerzentropfen
darauf.“
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.1999 um 02:49 Uhr
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[i]zu später Stunde ein letztes Lied zupft
(nochmal 'lady in black' für die in Gedanken versunkene xeena und jeden, der's sonst noch mag) und dann zu einem Spaziergang entlang der Küste aufbricht[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.1999 um 03:33 Uhr
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...hat den ganzen nachmittag gebraucht , um ein Unterschlupf zu bauen. Denn in Ihrem Sonnenland braut sich ein Sturm zusammen. Der ganze Tag war ungemuetlich und windig, wenngleich warm.
Lade Euch alle ein, in diesen Unterschlupf, wenn es im Freien zu ungemuetlich wird. Wenn das Feuer erloschen ist, bleibt uns nur das Mondlicht.
Nach dem anstrengenden Tag habe ich einen grossen Topft Tee gekocht aus frischer Minze - ein wenig Zucker dazu schmeckt er soo gut,waermt, laesst uns zusammenruecken , um den Unwettern des Lebens Stand zu halten.
Ein paar nette Worte, ein paar nette Klaenge
und ich fuehl mich so wohl mit Euch...
Saona
[Diese Nachricht wurde geändert von: saona (geändert am: 21-10-99).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.1999 um 05:15 Uhr
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[i]...hebt plötzlich den kopf, lächelt in die runde...[/i]
schön, dass es euch gibt...
xeeny |
| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.1999 um 12:12 Uhr
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[i]nicht reden mag, aber zur Gitarre greift und wupels Wunsch zu erfüllen versucht[/i]
He was the wizard of a thousand kings
And a chance to meet him one night wondering.
...
He had a cloak of gold and eyes of fire.
And as he spoke I felt a deep desire
To free the world of its fear and pain
...
Why don't we listen to the voices in our hearts?
Cause then I know we'll find we're not so far apart.
...
So spoke the wizard in his mountain home.
The vision of his wisdom means we'll never be alone.
... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.1999 um 12:23 Uhr
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| [i]gesellt sich erneut ans feuer und laechelt, als sie die musik hoert... traeume haben so viele facetten :-)[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.1999 um 19:39 Uhr
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[i]kommt grad mit ein paar Besorgungen aus dem Dorf
drückt vielsag ne dicke Tropfkerze in die Hand, das Buch vom Grafen Öderland und seine große Axt
blickt aufmunternd durch die Runde
schnappt sich Žn lecker Minztee, (dankt saona )
und legt sich, lächeld, etwas Abseits, bäuchlings in den Sand, um vielsag eine pinwand zu bauen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.1999 um 20:37 Uhr
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[i]schaut sich saonas unterschlupf an, denkt sich gut, soetwas zu haben... dankeschoen...
mag jetzt aber lieber ein wenig im freien sitzen und aufs meer hinausblicken und hinauf zu den sternen... ein wenig vor sich hintraeumend...[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.1999 um 21:05 Uhr
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[i]legt sich daneben, schließt die Augen, spürt den noch warmen Sand, fühlt etwas am
Arm und bläst es mit geschlossenen Augen weg - mag es nun Sandkorn oder Fliege gewesen sein
versucht an nichts zu denken, fühlt wie der Atem langsam die Lunge füllt und wieder verläßt
lächelt[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.10.1999 um 21:54 Uhr
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...sieht nach einem langen, einsamen strandspaziergang in der ferne das feuer,
hört leise musik, stimmen...ahnt eshrans
lächeln....nähert sich langsam und vorsichtig.... |
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