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Nutzer: wupel
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geschrieben am: 21.10.1999    um 22:28 Uhr   
[i]ist mit der pinwand fertig
dreht sich rücklings
schaut in die Sterne
und
freut sich, daß es hier keine Fliegen gibt.[/i]
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Nutzer: tjane
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geschrieben am: 21.10.1999    um 22:29 Uhr   
[i]blickt um sich, sieht eshran neben sich laechelnd traeumen, sieht micha, der sich dem feuer naehert und winkt ihn freundlich naeher[/i]
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Nutzer: eshran
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geschrieben am: 21.10.1999    um 22:57 Uhr   
[i]hört jemanden kommen, sieht Micha, nimmt erst jetzt den Falken und seine Fee richtig wahr, obwohl sie schon länger hier sind, freut sich, daß die Runde ums Feuer immer größer wird und doch nicht zum Gelage ausartet
bewundert Saona's Mühe, einen so großen Unterschlupf zu bauen, der für alle reicht, probiert neugierig aus, ob dieser einen Sturm überstehen würde und ist von der Standfestigkeit beeindruckt
geht beruhigt wieder zum Lagerfeuer
greift zur Gitarre und spielt ein fröhliches Willkommenslied für den Neuankömmling
freut sich dabei, daß xeena wieder lächelt und sogar mitsingt
legt dann die Gitarre zur Seite und fängt an, Geschichten aus einer anderen Welt zu erzählen: von Drachen, Magiern, Paladinen, Elfen und Zwergen.[/i]
Es war einmal...
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Nutzer: eshran
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geschrieben am: 22.10.1999    um 00:37 Uhr   
smile a while
and while you smile
another one will smile
and soon there will be
miles and miles of smiles
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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 22.10.1999    um 01:29 Uhr   
[i]...erzählt die geschichte vom kleinen sternenwächter, der nie wieder lieben wollte... denkt an den grund für die entstehung dieser geschichte und lächelt vor sich hin...[/i]
xeeny
p.s. ob wohl jemand was dagegen hat, wenn ich hier einen link zu meinen 2 geschichten über den sternenwächter reinmache???
Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe?
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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 22.10.1999    um 01:32 Uhr   

Die Tränen des kleinen Wächters
Link
Das Sternenkind
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Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe?
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Nutzer: saona
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geschrieben am: 22.10.1999    um 03:34 Uhr   
*es ist wieder spaet geworden , als sie nach dem langen Tag endlich zu Ihren Freunden kommt. Die friedliche Runde ist groesser geworden."Willkommen Micha" will sie rufen"doch kann sie nichts zeigen als truebes Laecheln.
Hofft trotzdem von allen verstanden und aufgenommen zu werden.
Heute so von Einsamkeit geplagt, dass sie zu nichts in der Lage ist als sich schweigend dazu zu setzen.
Horcht aufmerksam den Geschichten von Drachen und Magiern und Sternenwaechter......
Als sie Wupel und Eshrans Lieder hoert fuehlt sie sich zu Hause.
Bittet um einen Becher heissen Tee und eine Schulter an die sie sich anlehnen kann fuer heute Nacht.....
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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 22.10.1999    um 03:36 Uhr   

[i]...geistert auch noch schlaflos durch die nacht, setzt sich zu saona und legt eine dicke decke um sich und saona...[/i]
xeena
Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe?
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Nutzer: saona
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geschrieben am: 22.10.1999    um 03:40 Uhr   
dort , wo ich lebe
gibt es nicht viel.
es gibt sonne und meer
und sternenklare naechte.
vor jahren entschieden zu diesem leben
auf der suche nach mir selbst.
mich dann endlich gefunden
um zu begreifen,
das das SELBST nur da ist
wo auch freunde sind.
nicht mehr lange und ich werde heimkehren
saona
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Nutzer: saona
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geschrieben am: 22.10.1999    um 03:44 Uhr   
....atmet tief ein und dankt xeena fuer die waerme.schliesst die augen und hofft auf tiefen schlaf
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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 22.10.1999    um 06:09 Uhr   

[i]...hält die schlafende saona einfach weiter im arm... [/i]
xeena
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Nutzer: eshran
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geschrieben am: 22.10.1999    um 10:41 Uhr   
[i]war eingeschlafen bevor Saona kam, sieht sie aber jetzt so da liegen und fühlt ihre Einsamkeit
hofft, daß sie gut geschlafen hat, kocht heißen Tee und stellt eine Thermoskanne voll
neben die beiden, legt noch einige Orangen daneben
guckt in den Himmel und stellt fest, daß die Sonne so kräftig scheint, daß sie dunkle
Gedanken vertreibt
hängt einen Zettel an die neue Pinwand: 'Einen wunderschönen guten Morgen!!'
zeichnet einen überdimensionalen Smilie in den Sand und macht sich auf zu einem Spaziergang
[/i]
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Nutzer: wupel
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geschrieben am: 22.10.1999    um 13:04 Uhr   
einen guten Morgen zurück an alle
und ein freudiges Wochenende dazu
die Klampfe die Angel und das Werkzeug in den Unterschlupf räumt
ein Tütchen Lindenblüten und Melisse ans Feuer legt
schnell sich eine Orange mopst und
[i]sich für ein paar Tage verabschiedet-wup[/i]
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Nutzer: micha40
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geschrieben am: 22.10.1999    um 19:02 Uhr   
...kommt nach einem langen Tag zur Feuerstelle, spürt, dass er willkommen ist, lässt den schweren Rucksack in den Sand fallen, zündet schon mal das Feuer an, setzt sich und schaut dem Spiel der Flammen zu, wird auf einmal gaaaanz müde....
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Nutzer: saona
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geschrieben am: 23.10.1999    um 04:36 Uhr   
.... dankt Xeena fuer die geschenkte Geborgenheit und Eshran fuer den Tee.
Hat nach einem tiefen Schlaf, dank der Naehe ihrer Freunde am Morgen auch die ersten Sonennstrahlen gespuert.
Kraft getankt und Zuversicht. Leben geht weiter und muss gelebt werden...
Sieht, dass die Flammen des Feuers immer noch Waerme spenden, fuer alle , die sie suchen.
Sitzt da und hoert das Meer, den Wind, die Stimmen.
Wird als Dankeschoen morgen am nachmittag mit frischem Streuselkuchen und Tee auf Euch alle in unserem Unterschlupf warten....

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Nutzer: saona
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geschrieben am: 23.10.1999    um 04:45 Uhr   
Smile zum Smilie
DANKE





[Diese Nachricht wurde geändert von: saona (geändert am: 23-10-99).]

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Nutzer: Gast_Apple
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geschrieben am: 24.10.1999    um 12:29 Uhr   
[i]kommt mitten in der Nacht vorbei, ein wenig Feuerholz im Arm neben die Feuerstelle legt - doch heut wird sich's vielleicht nicht mehr lohnen es anzuzuenden - hat eine kleine Kerze und ist zufrieden[/i]
Berni, der Apfel
[b]____
Sonn und Regen
wechseln sich ab
das ein' mal reichlich
das andermal knapp.[/b]
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Nutzer: eshran
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geschrieben am: 24.10.1999    um 13:16 Uhr   
[i]sah in der Nacht den Falken auf der Suche nach seiner Fee über dem Strand kreisen
sah ihn langsam ans Feuer niederschweben,
hörte ihn einen Traum verschenken
sah ihm noch lange nach, als er davonflog
und träumte weiter[/i]
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Nutzer: carpe.diem
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geschrieben am: 24.10.1999    um 14:34 Uhr   
...findet, daß das Feuer ist wie die Sehnsuch und die Gefühle in einem....nur mit dem richtigen Abstand sind sie zu ertragen zu leben..ohne daß ich kaputt gehe..an ihnen.. weit genug weg, damit mir warm und wohlig ist...nicht zu nah dran..damits nicht weh tut...stimmts robinson?
carpe
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"Autor"  
Nutzer: tjane
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geschrieben am: 25.10.1999    um 23:01 Uhr   
[i]traeumt sich noch einmal aus dem kalten nassen wetter zurueck an den strand...
entzuendet das feuer und blickt hinaus uebers meer...
nachdenklich...[/i]
es war wohl einmalig, hier am strand, und ist nicht fortzusetzen, aber ich haette es nicht missen moegen, waerme teilen ueber jene hinaus, die das feuer spendet, und euch sehend, wie ihr auch teilt...
[i]lehnt sich zurueck, lauscht dem prasseln der flammen und blickt hinauf in die sterne[/i]
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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 26.10.1999    um 03:28 Uhr   

Menschen...
sie lieben dich, sie hassen dich, manche gehen und kommen nie wieder... andere kommen statt ihnen, werden zu freunden... manchmal...
xeena
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Nutzer: eshran
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geschrieben am: 26.10.1999    um 03:42 Uhr   
sieht in dem schmalen Raum
zwischen Wachen und Traum
Orion selber herniedersteigen
hört ihn von uraltem Reigen
der Menschen berichten.
Ihrer Geschichte von Anbegin
der Suche nach Lebenssinn
erzählt von Hoffnung und Träumen
ihrem Rat, keinen Tag zu versäumen
malt ihre Lebensgeschichten.
Schildert das Einst und das Morgen
als Unsterblicher darf die Zeit er sich borgen
zeigt: nicht anders als unser Feuer
zur Abwehr der Ungeheuer
brannten der Ahnen Feuer bei Nacht.
Wir fühlen Geborgenheit, Schutz durch die Flammen
gleichgültig von wann oder woher wir auch stammen
solange es Menschen gibt, Bäume und Strand
wird Gefahr durch das Lagerfeuer gebannt
sei es real nun oder erdacht.
[Diese Nachricht wurde geändert von: eshran (geändert am: 26-10-99).]
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Nutzer: eshran
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geschrieben am: 26.10.1999    um 12:08 Uhr   
[i]sieht schweigend in die wiedererwachten Flammen[/i]
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Nutzer: tjane
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geschrieben am: 26.10.1999    um 22:00 Uhr   
[i]laechelt zu eshran und xeena, schliesst in ihr laecheln in gedanken alle andern mit ein, die sich fuer sekunden oder stunden hier an den strand verirrten..
schiebt noch einige letzte zweige in die ersterbenden flammen...
buddelt sich eine kuhle in den sand, schluepft in der kuhle in ihren schlafsack und lauscht mit geschlossenen augen dem klang der wellen und dem schlaefrigen geschrei der esel[/i]
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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 27.10.1999    um 01:34 Uhr   
[i]...kommt nach der hektik des tages an den strand zurück, sieht die schlafenden gestalten, wirft noch ein paar äste ins feuer und setzt sich still ans ufer...[/i]
xeena
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