Auf den Beitrag: (ID: 25629) sind "100" Antworten eingegangen (Gelesen: 3608 Mal).
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Nutzer: tjane
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geschrieben am: 04.01.2000    um 12:30 Uhr   
[i]die maid sitzt im wald in ihrer huette und starrt ins feuer... laechelnd...[/i]
laechelnd, froehlich
und doch sehnsucht
so verrueckt
warum herzklopfen?
traeumerin bin ich
einsam doch nicht allein
momente nur
so selten
und oft sprachlos
doch - traeumerin bin ich
muss ja keiner verstehn
verstehs ja selbst nicht
nerv alle mit fragen
nenn nie den grund
doch traeumerin bleib ich
so viel gefuehl
weiss nicht warum
blick in die ferne
vielleicht ohne verstand
doch traeumerin immer
eine besondere form
von zaertlichkeit
wer will schon
immer alles verstehn
und wie sollt ich erklaern
was ich selbst nicht versteh
einfach traeumend - tjane
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"Autor"  
Nutzer: tjane
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geschrieben am: 09.01.2000    um 21:23 Uhr   
du warst da
hab dir mein elend
vor die fuesse geworfen
meine wut, meinen frust
meine trauer, meine traenen
hab nichtmal gefragt
doch du warst da
und hoertest zu
und verstandest
als kein anderer da war
zuhoerte und verstand
hab dich uebermuedet
und ausgelaugt
allein gelassen
und du schicktest mir
wortlos eine rose
und warst am abend
wieder da fuer mich
und das tiefe loch
in das es mich hinabzog
war nicht mehr so tief
und erneut ging ich
ohne viele worte
irgendwann von muedigkeit
uebermannt
liess dich allein zurueck
und du schicktest mir einen stern
ueber mich zu wachen
und ich war mir sicher
zumindest in gedanken
bist du da
ich war nicht liebenswert
in meinem kummer
und konnte nichts zurueckgeben
und doch nahmst du mich
einfach in den arm
und erst heute wurde mir klar
dass ich nicht warum fragte
zusehr brauchte ich dich
und du warst irgendwie
die ganze zeit da
[i]und ich weiss bis jetzt nicht, warum du mich einfach annahmst... schaue aus dem schmerz auf, bin dieses mal nicht untergegangen wunderbarerweise - denn du warst die ganze zeit fuer mich da...
trinke nun ein glas jenes getraenks, dessen name dich an italienische bahnhofskneipen erinnert (die tankstelle hatte es vorraetig ;-) und denk dabei an dich - ich danke dir[/i]
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Nutzer: tjane
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geschrieben am: 12.01.2000    um 20:44 Uhr   
[i]ein neujahrswunsch, den ich bekam:[/i]
dass wir lernen, auf anstaendige art mit unseren sehnsuechten umzugehen
[i]laechelt nachdenklich..[/i]
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Nutzer: Gast_bond,jamesbond
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geschrieben am: 12.01.2000    um 22:46 Uhr   
Sehnsüchte sind wie blätter im wind,
sie fliegen herbei,
spielen mit uns,
wehen davon,
aber ihre farbe vergessen wir nie.

just a bond.
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"Autor"  
Nutzer: tjane
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geschrieben am: 16.01.2000    um 17:40 Uhr   
heute im angebot...
hallo traum, verschwinde!
ungebetener unerwuenschter gast
nicht traeumbar, undenkbar
stolperst erneut ungerufen
in meine gedankenstube
flaezt dich auf dem sofa
meiner sehnsucht
grinst haemisch
waehrend du
meinen herzschlag beschleunigst
hinfort sage ich,
will dich nicht mehr sehen
nicht mehr spueren!
du stellst dich stur?
nun denn:
tausche sehnsucht
gegen ein bisschen vernunft
biete unnuetze gefuehle -
sind noch wie neu
und heute im sonderangebot
werfe den kopf in den nacken
und lache laut
und wische ganz verstohlen nur
die traenen aus den augenwinkeln
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"Autor"  
Nutzer: tjane
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geschrieben am: 16.01.2000    um 17:56 Uhr   
[i]hi jamesbond - in diesem speziellen fall haette ich gern einen ordentlichen sturm, der die sehnsuechte ein wenig schneller hinfortweht... auf dass sie mich nicht quaelen, und ich mich ungetruebt an der farbe der erinnerung freuen kann...[/i]
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"Autor"  
Nutzer: orla
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geschrieben am: 17.01.2000    um 14:03 Uhr   
Gegensätze sind Widerstände.
Widerstand erwäckt Leidenschaft.
Gut und böse, duch die Zeit,
dunkel und hell durch die Zeit.
Das ewige ohne Anfang, ohne Ende.
Kann denn etwas ewig sein?
Gegensätze sind Widerstände.
Wenn nichtŽs ewig ist,
sie sind es.

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"Autor"  
Nutzer: tjane
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geschrieben am: 18.01.2000    um 01:26 Uhr   
orange und schwarz
auf grauem hintergrund
seltsames farbenspiel
eiswuerfel fuer die
roten ohren
pulsschlag auf 110
und bloss nicht fragen
was tun wir hier eigentlich?
laecheln, grinsen
waerme spueren
solche und solche
schweigen teilen
und reden
nicht erwartet...
nicht so, nie so..
und doch
einfach
ein wenig
glueck
[i]tjane, laechelnd und sprachlos[/i]
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"Autor"  
Nutzer: Gast_bond,jamesbond
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geschrieben am: 24.01.2000    um 23:39 Uhr   
Hallo tjane!
ich bin nicht stürmisch,
nicht windig,
nicht ein mal ein hauch,
aber in Gedanken ein Orkan.
/:-)/ geht einen sturm suchen.

only a bond.
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Nutzer: *sierra*
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geschrieben am: 25.01.2000    um 01:03 Uhr   
Glück
ein seltsam ding
nicht greiffbar
ein ewiger ring
nicht haltbar
eine ewige suche
nie buchbar
ist ewig anders
nie definierbar
nicht zu erzwingen
nicht mal schenkbar
nicht zu bezahlen
auch nicht in bar
selbst im unglück
ist es erfahrbar
und doch so oft
ist es unnahbar
.
.
.
glück du bist wunderbar



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Nutzer: tjane
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geschrieben am: 25.01.2000    um 20:23 Uhr   
manchmal, unvermutet
in den rationalsten momenten
springt die sehnsucht dich an
- wie ein wildes tier
und in den guten momenten
schliesst du das wilde tier
in deine arme
streichst ihm sanft durchs fell
blickst hinauf zu den sternen
und traeumst zu seinem schnurren
[i]orla - willkommen bei der philosophie-diskussion :-) danke dir...
bond (so besser? ;-) - darfst dir im moment bei der suche nach dem sturm aber ruhig zeit lassen... *laechelt*
sierra - wortlos laechelt[/i]
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Nutzer: tjane
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geschrieben am: 27.01.2000    um 23:54 Uhr   
lachen..
einfach lachen
so schoen
nicht lyrisch
dafuer lustig
einfach schoen
sprache
ist so ungenuegend
um lachen
zu beschreiben
freude
lache so gerne
mit dir
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Nutzer: Gast_bond,jamesbond
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geschrieben am: 01.02.2000    um 02:45 Uhr   
Höre dich,
bevor ich dich sehe,
fühle dich,
bevor du mich berührst,
rufe dich,
bevor du nah genug bist,
wartete auf dich,
bevor ich dich kannte,
liebte dich,
bevor du kammst.

Aber du weißt nicht, daß es mich gibt,
wer bin ich !

Ein bißchen leise wahrheit, ein stück stummes bekenntnis und die wehmut in der stimme
a bond.
[Diese Nachricht wurde geändert von: bond,jamesbond (geändert am: 01-02-00).]

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Nutzer: tjane
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geschrieben am: 01.02.2000    um 12:28 Uhr   
aengste geteilt
mitgeteilt
zweifel geteilt
mitgeteilt
sehnsucht geteilt
mitgeteilt
aengste und zweifel halbiert
sehnsucht genaehrt
schoen, so zu teilen
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Nutzer: tjane
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geschrieben am: 08.02.2000    um 22:04 Uhr   
[i]laechelt zu bond... ich weiss nicht, ob du verstehst, ich schreib hier was mir durch den kopf geht, was mich beruehrt... ich freue mich ueber jede zeile, die mir jemand zu meinen gedichten schreibt (und kaeme gar keine reaktion mehr, wuerd ich diesen thread wohl doch einmotten ;-) doch was immer ich schreib, es hat einen realen bezug..
laechelt nocheinmal - deine zeilen sind schoen, auch wenn dein bezug wohl nicht meiner ist.. und entschwindet fuer jetzt wieder leise..[/i]
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Nutzer: tjane
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geschrieben am: 10.02.2000    um 01:29 Uhr   
[i]laechelt leise.. nicht, dass mich nichts beruehrt, nur bin ich gluecklich verliebt (soll vorkommen :-)
wuesst trotzdem gern, wer du bist... nun, wenn du es mir sagen magst, gibt es moeglichkeiten genug, denk ich mal.. und - jaja, "neugier, dein name ist weib" ;-)[/i]
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Nutzer: tjane
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geschrieben am: 10.02.2000    um 01:34 Uhr   
sehnsucht
schmelze
wochen zu tagen zu minuten
kuesse
teddybaeren und doch in gedanken dich
will
gar nicht so dringend unter die dusche ;-)
traeume
von deiner umarmung, ganz nah
halte
es vor sehnsucht kaum aus
laechel
dies besondere laecheln nur fuer dich
zaehle
nun doch wochen, tage, stunden
schlafe
weil die zeit dann ein stueck vergeht
bis wir uns wieder sehen
sehnsucht...
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"Autor"  
Nutzer: Gast_bond,jamesbond
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geschrieben am: 10.02.2000    um 12:09 Uhr   
*Weiß nicht wie,
weiß nicht warum,
weiß überhaupt nicht ob ich es dir sagen
soll,
denn eines sei dir gewiß, der bezug und
das verständis (-sowohl als auch;-)-) sind
da.
Aber weil ich dich nicht stören,
sondern einfach auch nur zuhören will,
verschwinde ich leise
like bond.*
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Nutzer: tjane
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geschrieben am: 16.02.2000    um 12:16 Uhr   
keine worte
nur ein paar traeume
hinaus in die nacht
vermiss dich
und freu mich auf dich
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Nutzer: jazzy!!
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geschrieben am: 17.02.2000    um 10:10 Uhr   
Das passt bei mir momentan gut:
Manchmal hasst man den Menschen am meisten,
den man am stärksten liebt,
weil er der einzige ist der Dich verletzen kann.....
Du sagst Du liebst den Regen,
doch Du benutzt einen Schirm.
Du sagst Du liebst Blumen,
doch Du pflückst sie ab.
Du sagst Du liebst Tiere,
doch Du sperrst sie ein.
Kannst Du jetzt verstehen warum ich Angst habe,
wenn du sagst:Ich liebe Dich!!!!
*grübel* Jazzy!!!
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"Autor"  
Nutzer: tjane
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geschrieben am: 19.02.2000    um 22:05 Uhr   
widerstreit
und ploetzlich verstehe ich
was meine sehnsucht nach dir bedeutet:
dass eine barriere in mir gefallen ist
unbemerkt ging die distanz verloren
liess mich verletzlich zurueck
und nun habe ich angst
und suche sie mir
aus gedankenstoff neu zu schaffen
und doch zoegere ich
denn du sagst du willst mich
und du sagst du brauchst mich
und naehrst meine hoffnung
gegen die angst
ist es an der zeit
ohne schutzwall zu leben?
etwas in mir schreit ja
und etwas ruft nein
dem widerstreit
meiner inneren stimmen
entziehe ich mich in traeume
denn nur du
kannst sie zum schweigen bringen
ist es an der zeit
- zu vertrauen?
[i]@jazzy - "weil er der einzige ist der Dich verletzen kann....." - da ist viel wahres dran :-)[/i]
[Diese Nachricht wurde geändert von: tjane (geändert am: 19-02-00).]
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Nutzer: wolf.g
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geschrieben am: 20.02.2000    um 16:13 Uhr   
...ooohh Tjane!
...das (die?) Unfassbare fassungslos bestaunt Wolf.G
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Nutzer: tjane
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geschrieben am: 03.03.2000    um 01:07 Uhr   
rituale der nacht
danke dir
ich freu mich so auf dich
soviele fragen
und doch
das wichtigste wissen wir
und morgen, nein nachher..
freu mich so

[i]wolga - ja ;-)[/i]
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"Autor"  
Nutzer: tjane
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geschrieben am: 12.03.2000    um 02:58 Uhr   
schmerz, traenen
so unnoetig - rational
waer ich zynisch
haett ich mit einer solchen vorverurteilung
kein problem
waer ich gleichgueltig
ginge sie mir knapp am a.. vorbei
warum lass ich mich treffen?
du, der du mich verletzt -
ohne zuzuhoeren, ohne auch nur zu versuchen
zu verstehen
ich lade meinen frust auf dich,
meine traenen, meine wunden
und hoffe, du spuerst den schmerz
und nicht nur
deine tumbe
selbsteinschaetzung
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"Autor"  
Nutzer: wupel
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geschrieben am: 12.03.2000    um 21:48 Uhr   
[i]..tjane??..[/i]
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