| "Autor" |
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geschrieben am: 19.11.1999 um 19:42 Uhr
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traeumen...
ganz still dasitzen
die augen geschlossen
und entfliehn
[i]entfliehn der kaelte
von aussen und innen
entfliehn dem ewig gleichen
tanz der gedanken
ohne ziel
entfliehn der arbeit
und der einsamkeit[/i]
in eine hoehle
warm und freundlich
und du bist da
und haelst mich
und streichelst
mir durchs haar
[i]entfliehn dem allzu
wachen dasein
das sich emporreckt
und sagt: alles grau in grau
und was auch stets du schaffst
faellt nur auf dich zurueck[/i]
ich muss nichts tun
kann einfach sein
geborgenheit
ein laecheln auf den lippen
und ein moment
der einfach ist
[i]entflohen nur fuer sekunden in traeume, mit traenen in den augen zurueckgekehrt - und doch, selbst mit den traenen schwindet ein wenig alles, was zu fliehen ich traeumt...
..nochmal geschluckt und
nochmal
und hinaus[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.11.1999 um 02:19 Uhr
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Durch die Nacht geh ich so für mich hin,
bin alleine und hab viel im Sinn,
so viel Sehnsucht ungestillt,
so viele Träume sanft und wild.
Und doch gibts ein Erwachen irgendwann,
wieviele Träume man auch erleben kann.
und wir erwachen wieder unter unserem Baum;
wir sind nur Wanderer zwischen Zeit und Raum |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.1999 um 03:36 Uhr
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[i]you picked a fine time to leave me, lucie... grad im radio...[/i]
uebermuedet
zuviel gehoert, erfahren
von zuviel seiten
nein, ich nenne keine
aber es geht tiefer
tiefer als die kleinen
streitigkeiten hier
tiefer als ein unfreundliches wort
zerloechert den anspruch
macht ihn nichtig
warum kapitulation?
das ist die eine seite
sehnen nach anerkennung
faehigkeiten
schamlos ausnutzen
ohne skrupel
und doch menschlich
das ist die andere seite
was bleibt:
die fragen...
anerkennung oder macht?
moral oder macht?
schade...
dass gefragt werden muss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.1999 um 02:58 Uhr
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Liebe Tjane
Was ist Lachen ohne Schmerz
Was ist Lieben ohne Haß
Was ist Freude ohne Trauer
Was ist nicht Sein ohne Sein
Liegt nicht der Sinn in Beidem?
Dein Sinn heißt Leben!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.1999 um 06:30 Uhr
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tjane...
unsere stärke liegt
in unseren tränen
[i]glaub mir...[/i]
~~~
soviel geweint,
soviel gelitten
und gekämpft...
manche schlacht verloren
und doch immer noch am leben...
~~~
wir leben für das lächeln
eines augenblickes, tjane
ich hab dich sehr gern, auch wenn du mal nicht "die starke" bist!!!
Claudia |
| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.1999 um 09:11 Uhr
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tjane, dieses "scheiss spiel" ist doch genau das warum wir auf dieser Welt sind!
Dein LEBEN scheint sich im Moment ja nicht allzu positiv zu gestalten, aber wie *sierra* schon sagt, es gehoeren die schlechten und die guten Zeiten zum Leben dazu. Die sonnigen und die wolkigen. Ohne die schlechten Seiten kannst Du doch die schoenen Zeiten gar nicht mehr geniessen. Stell Dir vor, Dein ganzes Leben wuerde so gehen wie Du es Dir vorstellst. Jeden Tag eitel Sonnenschein. Was galubst Du wie schnell es langweilig werden wuerde. Und munter Dich mit dem Gedanken an die kommenden guten Zeiten wieder auf.
Glaub mir, mir ging`s aehnlich wie Dir, und es kommen wieder bessere Zeiten, es kann dauern und sie sind noch nicht so wie frueher , aber es werden immer weniger Wolken und mehr Sonne.
Gruss und Kopf hoch,
Nuk |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.1999 um 09:29 Uhr
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meine Schuld?
zuviel erwartet - nein
nicht deutlich genug formuliert vielleicht
falscher Zeitpunkt
war selber zu down um zu merken...
sorry
Fortsetzung per Mail |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.1999 um 12:12 Uhr
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[i]tom, tom turn around...
manchmal versteh ich mich selbst nicht, sitz am compi und brech in traenen aus...[/i]
was erwart ich eigentlich?
zuviel wohl
immer wieder zuviel
muessts doch eigentlich
gelernt haben
nach all der zeit
an nichts glauben
nichts ernst nehmen
nie vertrauen
niemand
warum heul ich eigentlich?
so wenig erwartet
immer noch zuviel
stark sein fuer andere
lachen und troesten
dasein und teilen
selbst kaempfen
und jede ablehnung
laechelnd einstecken
scheiss-spiel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.1999 um 23:24 Uhr
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[i]erstmal tief durchatmen...[/i]
danke euch...
es war das equivalent zum aus dem fenster hinausschreien - wollte niemand in sorge stuerzen...
*sierra*, nuk, ihr habt ja recht - aber in so einem moment ist das gefuehl da, weniger die rationalitaet
und doch... es stimmt schon, die ploetzlich unvermutet rollenden traenen haben etwas von lebendigsein... lebendiger als in vielen andern momenten...
xeeny - ich weiss, ich mag dich genauso :-)
eshran - ich weiss auch keine antwort, es geht ja um das gefuehl, nicht um rationalitaet, dann waers einfacher... (und rest auch per mail :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.11.1999 um 22:54 Uhr
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sehnsucht
ohne worte
so sehr
so dumm?
auge gesehn
worte gewechselt
immer noch
sehnsuechtig
wirr im kopf
doch laechelnd
[i]und sehr froh, dass es diesen ort gibt, wo unaussprechliche worte einen sinn machen - irgendwie :-)[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.1999 um 01:41 Uhr
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In unseren Tränen liegt sehr oft unser Schmerz, unsere Sehnsucht.
Doch sehen wir genau hin so bricht sich das Licht in ihnen und zaubert auf jede einzelne auch den Regenbogen der Hoffnung.
Schlimm wird es wenn man nicht mehr weinen kann, dann erst ist alles zu Ende.
Ich wünsche euch, daß ihr in jeder Träne immer noch den Funken des Regenbogen finden könnt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.1999 um 15:20 Uhr
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lacht...
unter tränen
ist fern...
und doch so nah
schreit...
und ist doch stumm
xeena
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[b]manches ändert sich
auch aus der ferne nicht...[/b]
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| Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.12.1999 um 01:42 Uhr
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Liebe Xeena
Auch in der Ferne ändert sich meist nichts.
Das geschieht ganz einfach dadurch, daß wir so weit weggehen können wie wir wollen, aber nicht vor uns selbst davonlaufen können.
Wir tragen unsere Schmerzen und Verletzungen,unsere Sorgen und Nöte, unsere Ängste und unsere Wut in uns.
Vor uns selber können wir zwar kurz weglaufen und uns betäuben, aber leider holen wir uns immer wieder ein.
[Diese Nachricht wurde geändert von: *sierra* (geändert am: 01-12-99).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.12.1999 um 01:27 Uhr
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Dunkelheit,
wie hab ich mich gefürchtet!
Tränen,
unendlich viele waren es!
Verzweiflung,
die mich einhüllte wie ein Leintuch!
Heute stehe ich auf dem Gipfel meiner Seele.
Das Tal der Tränen glitzert im silbrigen Mondlicht unter mir.
Die Dunkelheit ist mein Freund geworden,
hüllt mich sanft ein.
Die Verzweiflung ist einem tiefen Glück gewichen, einem Glück, daß ich in mir gefunden habe.
Ich bin froh, dass ich den Weg gegangen bin,
den Mut hatte, mich meinen Dämonen zu stellen
und ich wünsche Dir, liebe Xeena, die Kraft,
es ebenfalls zu tun.
blue |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.12.1999 um 12:41 Uhr
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[i]letztendlich bleibt immer nur ein mensch, vor dem man nicht weglaufen kann - man selbst...
hab xeenys zeilen aber doch etwas anders verstanden - eher beschreibend, wahrnehmend... *laechelt ihr ueber die entfernung zu - wuensch dir noch schoene tage :-)*[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.12.1999 um 22:19 Uhr
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watte im kopf
fieber im blut
hoerte ein lied
und spuerte sehnsucht
wie ein gespenst
fiel sie mich an
nun sitz ich hier
und warte
und das ist so sinnlos
wie die sehnsucht
mein ganzer koerper
verlangt ruhe und schlaf
und doch ist es mein herz
das mich verharren laesst
nicht hoffend
aber wie von einem geist heimgesucht
den melodiefetzen nachlauschend
doch eigentlich
den traumerinnerungen
die sie weckten
und bis auf die sehnsucht
ist alles in watte gepackt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.12.1999 um 23:16 Uhr
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unsere seelische schwäche
ist des teufels stärke
und teufel sind wir alle |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.12.1999 um 23:31 Uhr
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| [i]sehnsucht und traeume als schwaeche - nein, jedenfalls nicht fuer mich, eher meine staerke :-) ohne beides wuerde nie etwas entstehen, sich nie etwas veraendern... aber das muss sicher jeder fuer sich selber wissen... *laechelt*[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.1999 um 03:27 Uhr
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Sehnsucht ist die Macht der Gedanken
Sehnsucht ist die Feder die uns treibt in Fernen
Sehnsucht ist der Wunsch im Herzen
Sehnsucht ist die Suche nach dem Ideal.
Ist das Leben
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.12.1999 um 18:53 Uhr
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Ich weiß nicht, ob das jetzt so gut rein passt. Es geht doch eigentlich um die Lebensphilosphie, die jeder von uns hat, auch wenn man es nicht weiß. Ich finde, man sollte sich etwas überlegen, mit dem man das Leben vergleichen kann, am besten etwas positives.
Ich für meinen Teil sehe das Leben als eine art Spiel. Ein Rollenspiel, bei dem ich einen Charakter, meinen Charakter darstelle. Das Leben ist ein Abenteuer, das es zu bestehen gilt. Ich versuche überall etwas zu lernen, damit ich die Schwierigkeiten, die Rätsel und die Möglichkeiten erkennen und möglichst gut lösen kann. Mein Charakter wird durch erfahrung stark, auch wenn sie nicht immer positiv ist. Man muß nicht gegen das Leben spielen, sondern mit dem Leben. Man sollte immer versuchen das Gute zu sehen. Nie die Hoffnung aufgeben. Unterstützung suchen. Helfen. Gutes tun. Sich zu entwickeln. Lernen das Leben zu meistern. Das Leben ist aber nur ein Spiel, und man kann es, wenn man weit genug ist es auch zum Teil selbst bestimmen. Das ganze Abenteuer ist nämlich noch nicht geschrieben. Versuch es selbst zu schreiben.
(Kennt jemand DSA?) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.12.1999 um 21:36 Uhr
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*laechel zu sierra*
und tbear - puh... was du schreibst geht viel weiter, als mein ansatz - ich schreib hier momentane gefuehle nieder, wann immer mir danach ist - hauptthema traeumen :-)
und ja - irgendwie schreib ich damit schon das leben selbst - wenigstens nieder ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.12.1999 um 23:53 Uhr
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tbear, mal ganz abgesehen davon, daß du hier mit deiner Lebensspielereiphilosophie reinplatzt, du hast dir deinen eigenen tread eröffnet, nicht der Schlechteste wenn man Fragen hat-und mutig genug ist, sich ihnen zu stellen.
wir sehen uns dort-wenn du möchtest
für sierra: Sehnsucht nach dem Ideal? Was ...?
für tjane lächelt - und jetzt verschwindet |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.12.1999 um 22:42 Uhr
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[i]ich muessts nicht mehr hier reinbringen.. *laechel* - aber trotzdem mag ich - nicht mehr wegen des inhalts, doch wegen der geste...:-)
cu next year![/i]
lieb dich ein wenig
weiss nicht warum
der moment *laechel*
und nun
wo ich um dich weiss
hoerts nicht auf
nimms als geschenk
und laechel
wie ich
in gedanken an dich
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.01.2000 um 20:56 Uhr
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[i]vom 28.12.99, nach einem gespraech zu dem thema (liebe gruesse an anne)
und weil ich denke, dass es nicht nur mir so geht...[/i]
geisterjagd
geister, substanzloses gesindel
schrecken verbreitend und schmerz
werd sie nicht rufen
will sie nicht jagen
lass sie verblassen
an meinem vergessen
strafe ihr heulen
mit ignoranz
und wenn sich
selbst die erinnerung
in rauch aufgeloest hat
kein unbedachtes wort mehr
sie erneut beschwoert
vielleicht verheilen
dann die wunden
und vertrauen
wird moeglich |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.01.2000 um 04:55 Uhr
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Entschuldigung das ich so voher so rein geplatz bin. Ich hab da wohl etwas zu voreilig gehandelt. Ich liebe es halt über diese Dinge zu sprechen.
tjane: Ich mag dich! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.01.2000 um 21:37 Uhr
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