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geschrieben am: 19.06.2000 um 23:08 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.06.2000 um 00:42 Uhr
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...oh ja, tjane, jeester sagt es!
Es gibt sie die Inseln
nicht die der Seeligen
nein die
garstigen und freundlichen
die
unwirtlichen und behaglichen
die
eisigen und warmen
und das Schicksal - oder was sonst -
scheint uns an den Strand irgendeiner von ihnen
geworfen zu haben
und es ist oft die unerträgliche feindselige hoffnungslose
die anderen sind meist außer Sichtweite
und das Wasser ist viel zu tief
aber es gibt sie
und Du bist unterwegs zu ihnen
Du bist schon lange auf dem Weg
es gibt Leuchtfeuer für Dich
- auch wenn das eine oder andere ein Irrlicht sein mag -
sie weisen Dir den Weg
denn es gibt sie
die Inseln
auch für Dich
...weiß
Wolf.G
(einer, der lange nicht mehr den Vollmond angeheult hat) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2000 um 21:31 Uhr
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[i]laechelt zu wolga (irgendwie gewoehn ich mich einfach nicht an deinen neuen nick :-) schoen, von dir zu lesen :-)) und ich danke dir.. und ich weiss ja, dass es die inseln gibt... und doch ist es manchmal so schwer, und dann wieder so leicht
entfernung, selbst im eigenen kopf oder herzen, ist doch etwas sehr relatives :-)
mal schaun, vielleicht auch darueber? (denn wenn ich schreibe, weiss ich nie ernstens, was entsteht.. es ist einfach das gefuehl, jetzt, ja jetzt, und worte... *laechelt*)[/i]
nebelumwobene burg
heimstatt fuer viele stunden
gute und schlechte
doch trutzburg
wie ein panzer
den ich umleg
und - oh ja, ich locke
"komm in meine burg"
sag ich
"komm her, du bist eingeladen"
und doch
ist die burg mehr in mir
und nicht jeder,
der die aeusseren mauern
passiert
sieht auch nur
die inneren
dies ist ein fenster
ich rufe hinaus
in aller ehrlichkeit
doch irgendwie
die meisten sehen
oder verstehen
es nicht
und auch darum
ist es nur ein fenster
in einer burg
doch ein fenster ist mehr
als gar keine luft
zu atmen :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.07.2000 um 21:45 Uhr
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[i]noch eins.. irgendwie ist mir heut so..[/i]
frage - antwort
ehrlichkeit
als hoechster wert
und ich werde
zweimal sterben
erst innerlich
dann aeusserlich
und keins von beidem
ist schlimm
hoechstens der anblick
meiner agonie
morbide -
nennt man solche gedanken wohl
und doch sind sie balsam
fuer meine seele
denn wir sterben alle
ein mensch - ein tod
und nichts daran ist schrecklich
nur wenn es zu frueh kommt
doch wer mag das sagen?
[i]geht, leise laechelnd, und hofft nun nicht wieder unruhe gestiftet zu haben.. es sind einfach gedanken, und wie ich schrieb, manchmal sind sie balsam fuer mich..[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.07.2000 um 18:15 Uhr
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Unruhe? Nicht wirklich
Ruhe allerdings auch nicht gerade
leben = agonie?
A lso
G änzlich
O hne
N achdenken
I st
E infach
search "ago" replace with "aufgeben:Â "
A ber
G rundsätzlich
O ffenbaren
N ächtliche
I deogramme
E xistenz
und setz noch ein ! dahinter
A llmählich
G edeihen
O asen
N ennenwerter
I nnerer
E insicht
Begriffe nur und Spiel mit Worten
sei's hier oder an sonst'gen Orten
nichts and'res ist als jenes Streben
aus dem wir nächtens Träume weben
Halbwelt aus Schatten, Leben, Spüren
Gefühle eig'nes Leben führen
und doch es Teil des Ganzen ist
würd's fehlen - so würde es vermißt
so weiß ich gut, daß jenes Denken
bisweilen wohl mag Balsam schenken
der and'ren Unruh wirst Du verstehen
würd's umgekehrt Dir nicht anders gehen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.07.2000 um 21:30 Uhr
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fuer birte
kannst mich fangen weil du weisst
wie sich fallen anfuehlt
faengst mich nur durch dein verstehen
und das tut verdammt gut
aber
die welt ist leider groesser
und das ist das problem
schon immer gewesen
staunen
dass wir einander trafen
es geht schon weiter, irgendwie
ein klitzekleines bisschen
nicht allein sein
irgendwo
ein feuer am strand
und irgendwie
ist fuer den moment
kein schmerz da
[i]laechelt nun doch (den ganzen tag, kein ehrliches laecheln...) - und hofft, das (jetzt ehrliche) laecheln kommt an... :-)[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.07.2000 um 16:03 Uhr
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sind's Momente nicht,
aus denen Leben besteht?
Molekülen gleich, aus denen wir und alles um uns...
(dieser Vergleich hinkt nicht nur, er erscheint schon scheintot)
nicht gleich im Innersten -
wie langweilig wäre das
Wer steht Dir nahe? fragte mich jemand
Der kleine Mann im Ohr guckte sich spöttisch um
und klauerte "der Kleiderständer".
Die zu ernsten Augen meines Gegenübers verrieten:
diese Antwort war richtig.
Falscher Thread?
Doch irgendwie...() ist versunken und außerdem...() zu feucht
Das Feuer zu klein geworden und was sollen die Drachenteenies
   mit dem Kleiderständer?
Die Welt ist größer
ja, und trotzig trotzend: absolut nicht 'leider'
auch wenn's die Moleküle stört
staunen - ja :-)
und staunend diese Welt erkunden
heißt auch Dinge finden, die wir nicht sehen wollten
(Weiß ich, was ich will? Nicht will?)
Und unvermutet finden, was man nicht wußte, daß man sucht.
Feuer am Strand?
brennt und verbrennt unsichtbar
geheimnisvolle Nahrung
und gibt, gleichwohl es nimmt
Ruder, Paarhufer und Einlegesohlen
sinnlos unsinnig, doch sich selber Sinn gebend
Ob das noch irgendwer außer oder inklusive Dir versteht?
Kind bleiben und erwachsen werden - spannender, als Moorhühner!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.07.2000 um 20:16 Uhr
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[i]kann einfach nur laecheln :-)[/i]
wer weiss?
wer bestimmt?
was wichtig ist
und schoen
fuehlen wir selbst
und ob mancher manche dinge
ausser oder inklusive ;-)
dir versteht
weiss ich nicht
wohl seltener -
doch einer ders versteht
bleibt mathematisch korrekt
mehr als keiner :-))
suche nach molekuelen
und abwandlungen von agonie
und freu mich an der suche
die welt ist sonderbar
und ich bestimmt
aber - solange nicht gaenzlich freudlos
lebenswert - irgendwie :-)
und noch eins:
die feuer brennen nun fuer andere
das flackern ist anders
und doch ist es etwas
was ich nie verlieren werd
als gewesenes
und als lebendig
ein wunder - irgendwie
[i]und nu reichts wohl erstmal... ;-) bis bald[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.07.2000 um 19:08 Uhr
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irgendwie mag ich irgendwie
und [i]schräg[/i] oder nicht - irgendwie auch ein [i]Lächeln[/i]
vielleicht auch zwei, wer zählt das schon so genau |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.07.2000 um 12:01 Uhr
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tjane,ich kann nur staunend lesen, staunend und angruehrt und verstehend,doch mich ausdruecken, so, wie Du, nein, das kann ich nicht, leider, mir fehlen die Worte...
So kann ich nur hoffen, noch viel von Dir zu hoeren, zu lesen ...
Es ist schoen, dass es Dich gibt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.07.2000 um 01:55 Uhr
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| [i]rotwerd vor freude und sich ganz leis ins bett schleich.. :-)[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.08.2000 um 01:05 Uhr
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Nur sagen wollte, das selten so ehrlich, schöne Verse gelesen hat, die aus dem Herzen kommen müssen... Danke
Sumpfi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.08.2000 um 12:08 Uhr
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ein laecheln
wie ein sonnenstrahl
ein verlassenes kaetzchen
am strassenrand
so nah, so nah
und doch
so fern
entfernung und konvention
irgendwann
wird ein weg sein
und solange reicht es
dass du mein
maunzen hoerst ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.08.2000 um 13:06 Uhr
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Wanderer zwischen Zeit und Raum tritt nach langer Zeit wieder einmal aus dem Zwischenlicht.
Habe gute Zeilen gefunden etwas provokativ vielleicht.
*ERSATZWEISE*
Viele Menschen
halten ihre Situation
nur aus,
weil sie sich nie
den Mut nahmen
zu erfahren,
daß es auch
anders
sein könnte.
Lieber Gruß an alle besonders an Tjane
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.08.2000 um 19:01 Uhr
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... gruß an die glücklichen dieser welt ...
... ich beneide euch
... gruß an die traurigen dieser welt ...
... ich fühle mit euch
... gruß an alle fühlenden dieserr welt
... ich bin wie ihr
... leben bedeutet fühlen
... fühlen bedeutet leiden
... und leid ist schwarz und ausweglos
... manchmal ist emotionslose kälte besser
... ein schutzwall
... ich beneide euch
{incise} aka honeybunny1
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.08.2000 um 20:16 Uhr
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...und [i]irgendwie[/i] bekommt Herr Schmidt heut zwie Bauchstreicheleinheiten mehr...
ein kurzer, warmer Hauch in den Süden.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.08.2000 um 20:47 Uhr
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es gibt einen ort
hinter dem horizont
nur erahnt
nicht bewusst
gewusst
wo
und doch
liegt hinter dem horizont
die ganze welt
[i](und ich sollte keine abschiedsthreads lesen - und danke euch, die ihr meine zeilen lest - einfach mal so :-)[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.09.2000 um 23:27 Uhr
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etwas - endet...
nicht bedeutend
nicht wirklich wichtig
eigentlich endet nur
mein glaube an etwas
wieder ein stueck
vertrauen weniger
ich muesst es doch
langsam gewohnt sein
und doch schmerzt es
immerhin
es endet nicht die welt
nichteinmal meine kleine
nicht einmal
etwas wirklich wichtiges
nur etwas
und doch tut es weh
so ist wohl das leben
- und doch tut es weh |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.09.2000 um 23:38 Uhr
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Das Ende ist der Beginn von etwas Neuem
Wenn der Glaube endet, war er nicht stark genug----"nicht wirklich" geglaubt
Du selbst träumst den Ort "hinter dem Horizont"--glaube an ihn--und, tust du es nicht längst??
Wie willst du ihn erreichen??
"traeamen...
ganz still dasitzen
die augen geschlossen
und entfliehn" (quote 19.11.99)
die Augen sind der Eingang zur Seele
die Welt hinter dem Horizont wartet klopfend auf Einlaß..
es schmerzt, die Augen ständig geschlossen zu halten...
in Gedanken-wups |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.09.2000 um 01:55 Uhr
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es ist ein irrtum vieler dichter im forum: "etwas endet" sollte als prosa formuliert werden - nicht nur weil eine aufzählung von gedanken kein gedicht ist, es würd auch den gedanken nützen, wenn man sie frei atmen ließe
ole |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.12.2000 um 12:25 Uhr
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"ich liebe dich"
schreibst du mir
unbekannterweise
einfach so
erschrecken bei mir
"du kennst mich doch gar nicht?"
"ich liebe dich"
sagst du mir erneut
stunden spaeter, am telefon
und ich beginne zu verstehen
was du mir sagen willst
betrunken und uebermuedet
wie du - fremder - gerade bist
"ich liebe dich"
bedeutet eben manchmal
nicht die grosse liebe
sondern nur
ein kleines stueckchen
zaertlichkeit zu geben
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2000 um 22:55 Uhr
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freundlich und sachlich (wie immer :-) ...
ole
der ich's viel eher und sofort mit "und wenn die gedanken fehlen, dann stellt ein wort zur rechten zeit sich ein ..." abgehakt hätt' |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.12.2000 um 11:14 Uhr
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Ich lausche euch und ihr verzaubert mich
Mein Herz wird leichter doch mein Kopf bleibt schwer
Ihr werdet zurückgehalten, aber ich kann gehen
niemand würde mich je vermissen und schnell wäre ich
vergessen.
Einst hatte ih Angst davor, doch jetzt...
Niemand sollte sich an mich erinnern, er würde nur zu Grunde gehen.
Ich bin wie die Uralte Morla, ich weiß nicht, ob jemand sie kennt.
Ich sah zuviel und lebte zulange, aber Glück wie das eurige freut mich und wärmt mich in meiner Einsamkeit.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.12.2000 um 23:32 Uhr
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ole, ole - lies es genau :-) das rechte wort zur rechten zeit kam sofort von mir, nur ward es ob des alkoholisierten zustands meines gegenuebers ignoriert... nunja, so entstehen dann gedichte ;-) (achja, und noch als zusatzinformation: ich hatte mit betreffendem ihm vor seiner ueberraschenden erklaerung insgesamt vielleicht 20 worte (nicht saetze! ;-) gewechselt, nicht an jenem abend, sondern ueberhaupt)
und tiger-lee - finstere gedanken kenn ich, doch reizen sie mich seltener zu zeilen. doch weiss ich eins: kein glueck ist staendig, oder wir wuerden es gar nicht mehr als solches erkennen und schaetzen :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.12.2000 um 00:09 Uhr
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Ja, da hast du recht. Nur schlechte Zeiten zeigen uns, dass wir leben. Denn im Glück schweben wir einfach nur wie im Traum dahin.
Ich möchte ewig träumen.....
T.-Lee
[Diese Nachricht wurde geändert von: tiger-lee (geändert am: 17-12-00).] |
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