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Nutzer: vero50
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geschrieben am: 13.01.2000    um 23:43 Uhr   
[b]Alle Kreter lügen, sagt der Kreter.
[/b]
1. Wenn es sich um ALLE handelt, lügt auch der Kreter.
2. Wenn der Kreter lügt, dann heisst der Satz: [i]ALLE Kreter lügen NICHT.[/i]
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Nutzer: Gast_jacdaripper
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geschrieben am: 14.01.2000    um 11:20 Uhr   
Hallo alle miteinander!
Ich habe mir das alles nicht durchgelesen. Dafür reichte die Zeit einfach nicht aus. Ich möchte eigentlich nur mal meinen Gedankenansatz über den Sinn des Lebens loswerden.
Kann man seinen eigenen Sinn des Lebens sehen. Kann man ihn überhaupt erkennen. Ich sage: nein. Das Problem was ich sehe, ist das, das man davon ausgeht, irgendwann einen Punkt zu erreichen, andem man sagen kann, das war's. Das war mein Sinn.
Aber sollte es einen solchen Punkt geben, dann wäre das Leben ja sinnlos.
Vielleicht erfüllt sich der Sinn erst irgendwann in der Zukunft, und keiner bekommt ihn mit.
Dazu mal ein Bsp.
Nehmen wir einmal an, das ein frisch Verheirateter Mann eine Straße überqueren will. Aber die andere Seite nie erreicht, weil ihn ein Autofahrer überfährt. Die frisch verwitwete Gattin findet Jahre später einen neuen Lebensgefährten, mit dem sie 2 Kinder bekommt. Eines dieser Kinder wird später einem Menschen das Leben retten, der in der Zukunft die Kernfusion realisierbar macht.
Jetzt haben wir hier eine Ausgangssituation.
Ich setze jetzt einfach mal bei dem Unglücksfahrer an, der den einen Mann Überfahren hat.
Kann sein Sinn nicht darin bestanden haben, so skuril sich das jetzt auch anhört, diesen Mann zu überfahren, da sonst nie die Kernfusion entdeckt worden wäre?
Ich will damit nicht sagen, das das Leben vorbestimmt ist. Sondern nur, das der Sinn auch irgendwann in der Zukunft klar werden kann, aber trotzdem immer unentdeckt bleibt.
Was ich nun meine, ist einfach, das der Sinn nur unsere Taten sind, die die Zukunft beeinflussen, und das es nicht nur den einzigen Sinn gibt. Einfach nur die Summe unserer Taten.
So, das wollte ich jetzt mal loswerden!
Gruß JacDaRipper
p.s. wenn dieses Thema schon zur genüge abgehadelt worden ist, dann wollte ich Euch nicht auf den Keks gehen. Wie gesagt, habe ich mir nicht alles durchgelesen.
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Nutzer: tbear
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geschrieben am: 14.01.2000    um 12:01 Uhr   
sam: Wenn man das Ganze begreifen will, muß man auch das ganze betrachten.
Nicht alle Kreter (oder waren es nicht die Athener?) lügen bedeutet, dass nur einige, aber noch lang nicht alle lügen. Er selbst ist ein Lügner.
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Nutzer: sam_naseweiss
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geschrieben am: 14.01.2000    um 13:38 Uhr   
Hallo Denker und Träumer
Hai Abalone, zunächst eine Erklärung, was ich unter emotionaler Argumentation verstehe.
Aussagen wie:
Abalone: find ich "zu religiös" und
"nein, ich finde den Gedanken, daß es ÜBERHAUPT KEINEN TIEFEREN SINN gibt zu verlockend und unarrogant" und bei Wupel; "Und ich möcht auch nicht (...) möcht auch nicht glauben, daß ichŽs tun müßt, weilŽs kein entkommen vor diesem Schicksal gibt." oder "Möcht schon noch selbst entscheiden können..." zeigen, daß ihr sehr von Gefühlen geleitet argumentiert! Wobei dies nichts schlechtes sein muß, man sollte sich aber dessen bewußt sein!
Der Einzelne kann sehr viel bewegen, sowohl zum Guten als auch zum Schlechten: Attila, Adolf Hitler, Karl Marx, Buddha, Jesus, Newton, James Watt, Röntgen, Pasteur, A. Einstein, Gutenberg usw...auch, und vielleicht besonders, die Denker: Platon, Aristoteles, Locke, Leibniz, Pascal, Marx usw..
Das große Ganze ist unwichtig, wichtig ist der Einzelne, er ist der Held, der durchs große Schauspiel Welt zieht.
Das große Ganze ist nur die Bühne - Rahmenhandlung nur!
Auch wenn einem sein Leben bedeutung- und sinnlos erscheinen mag, so ist das Leben und das Individuum doch das bedeutungsvollste im Kosmos - Diamanten im Materieschlamm, Inseln in der Leere des Raumes. Ohne Betrachter, was wäre die Welt?
Kein Auge, das sieht, kein Gehirn, das die Kräfte und Eigenschaften verknüpft, denn nichts anderes ist die Welt, als eine Verknüpfung von Eigenschaften/Kräfte im Geist des Menschens (vielleicht auch Tieres)?
an Tjane:
Wir wissen (fast) gar nix - was wir als Wissen bezeichnen, ist nur eine Form des Glaubens.
Wer sagt einem, daß Cäsar wirklich gelebt hat, daß morgen noch die Gesetze der Gravitation gelten oder daß Feuer heiß ist? - All dies sind Dinge, von denen wir im allgemeinen sagen, daß wir sie wissen.
Wenn diese Dinge morgen anders wären, müßten wir dies einfach hinnehmen.
Wenn wir etwas ganz fest glauben, so sagen wir, daß wir wissen.
Mit einigen Dingen ist es nicht so einfach, sie als Glauben zu bezeichnen, z.B. die Fähigkeit des Menschen, Identität zu erkennen, der Satz vom ausgeschlossenem Dritten usw., da ein Denken ohne diese Fähigkeit/diesen Satz gänzlich unmöglich wäre. Wir könnten unsere Wahrnehmung nicht differenzieren, keine Körper im Raum als Einheiten erkennen, alles wäre ein verschwommener Brei undefinierbarer Sinneseindrücke.
an Wupel/Vero:
Das Kreter-Paradoxon ist lösbar (siehe tbear):
Ein Kreter sagt: Alle Kreter lügen!
Lügt er oder nicht?
Satz1: Alle Kreter lügen
Möglichkeiten der Negation:
#1 Alle Kreter lügen nicht! = Alle Kreter sagen die Wahrheit! = Widerspruch zu Satz 1!!
#2 Nicht alle Kreter lügen! = Nicht alle Kreter sagen die Wahrheit! = kein Widerspruch zu Satz 1!! = richtige Lösung!
an Wupel:
Wenn du eine Freiheit des Willens "willst", so mußt du erklären, wie dies in einem kausalen Kosmos möglich ist (Die Kausalität des Kosmos habe ich zuvor schon zu belegen versucht).
Ich denke, daß es einen freien Willen gibt, aber auch, daß alles in Raum und Zeit kausalen Gesetzen folgt.
Sorry, wenn ich dich mit dem Satz: "Nix ist Zufall" falsch verstanden habe!
Gruß
Sam, der Naseweisse
IlDa Abalone
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Nutzer: wupel
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geschrieben am: 14.01.2000    um 20:16 Uhr   
sam: na sicher bin ich ein von Gefühlen geleiteter Mensch..Sie bestimmen in vielen (vielleicht in allen - nein) Dingen mein Handeln, was aber nicht bedeutet, daß ich damit zwangsläufig unfähig zum Denken bin. Marxi oder Schopenhauer, Hesse, Einstein....waren auch sehr gefühlvolle Menschen, haben Denkanstöße gegeben, aber nicht, wie du meinst, die Welt verändert!!
Auch Adolph und Stalin und Nero haben die Welt nicht verändert.
Es ist die Idee, der Traum von irgendwas, der von vielen geträumt wird (z.B. der des Fliegens, der von der sich selbst regierenden Volkschaft, die Idee eines göttlichen Überwesens als Oberaufpasser und Oberverzeiher) und den nun mal einer zu formulieren in der Lage ist. Nennen wir ihn Lilienthal, Marx oder Mohammed. Und hier, welch Wunder, kommt Dostojewskij (ich lieb ihn einfach) mit seiner simplen Frage auf den Plan, einer Frage, die auch die Antwort auf jacdarippers posting enthält.
[b]Hätte Newton das Recht gehabt, einen (zehn, hundert....) Menschen zu töten, wenn diese(r) ihm bei der Veröffendlichung seiner wissenschaftlichen Theorien im Wege gestanden hätte??[/b]
NEIN
WeilŽs shitegal ist, ob nun Newton oder ein anderer den Apfel auf den Kopf bekommt, weil nun egal ist, ob der neue Sohn der Witwe, oder ihr Nicht-erstgeborener mit dem Verstorbenen oder das leider verhungerte Kind in Ghana die Kernfusion entdeckt hätte. Die Zeit war einfach reif für die Entdeckung, zu viele Menschen träumten einen Traum, als daß nur "ein Mensch" als "der Wunderknabe" oder "Überflieger" dazu befähigt gewesen wäre.
Hätte Newton der Apfel erschlagen-na dann
und sicher hätte man das "HEUREKA" in der Straßen nicht gehört, wenn der Typ in seiner Wanne ersoffen wäre-na dann
Wäre Röntgen .....ach egal
Was ich sagen will:
1.weg von der Idealisierung einzelner Personen als Schiksalslenker der Menschheit.
2.das Denken vom Fühlen zu trennen scheint mir falsch - es gibt das gefühllose Denken nicht!
Einschränkung: jedenfalls nicht das, welches Ideale im Hintergrund hat, Träume, Phantasien
sicher kann man sich gefühllos durch Matritzen und Determinanten denken.
Was nun schlußendlich für mich die Frage aufwirft: Ist das Denken über den Sinn des Lebens ein gefühlfreies???
Du würdest es, wenn ichŽs recht verstehe, gern so sehen. Ich nicht!
sam, es ist jetzt mein freier Wille, auf "Abschicken" zu klicken, oder nicht, ich denk, dem Kosmos ist das egal, ich werdŽs tun, weil ich es will, nicht weil ich aus irgendeinem Grund dazu gezwungen werde. Die sogenannten Gesetzmäßigkeiten im Universum (also die, von denen wir glauben, daß sie existieren und mit denen wir auch schon ein wenig in der Lage sind, zur richtigen Zeit in den richtigen Mondkrater zu schauen) aber scheren sich einen Teufel um mein Denken und Fühlen, und vielleicht existieren sie ja nur durch mich, durch dich, durch uns??
glaubt mir, ich hab auch 10000 Fragen im Kopf.
Es ist vielleicht nur schwer sich einzugestehen, daß es nicht eine Antwort gibt - nicht eine, die allem standhält. Vielleicht gibt es auch einfach die Frage noch nicht ( tjane)
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Nutzer: wupel
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geschrieben am: 14.01.2000    um 20:28 Uhr   
aba: ganz kurz noch
du sagst, der Wille ist nicht frei, immer abhängig von äußeren Faktoren.
Sind deine Gedanken frei?????
Ist der Wille nicht Ergebnis eines Gedanken????
Ist dein Handeln nicht Ergebnis deines Willens????
Wer oder Was kann dich aufhalten???
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Nutzer: Gast_jacdaripper
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geschrieben am: 17.01.2000    um 08:36 Uhr   
Wupel, erstmal danke für Deine Antwort, aber es ging mir gar nicht darum, das ein einzelner etwas bewirkt und entdeckt. Es ist mir schon klar, das alles seine Zeit hat. Ich wollte lediglich sagen, das der Sinn des Seins, der einzelnen Person bzw. einer ganzen Gruppe, wie groß diese auch sein mag, lediglich durch die Summe der Taten bestimmt wird. Also einfach, das es nicht ein einzigen Sinn für eine Person gibt.
Viele suchen nach der einen Sache, wo sie sagen können, hier habe ich jetzt mein Lebensziel erreicht. Vergessen jedoch, das sie nur durch eine kleine Handbewegung, etwas viel größeres, vielleicht auch erst irgendwann in der Zukunft, bewirkt haben.
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Nutzer: Gast_kleine_stadt
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geschrieben am: 17.01.2000    um 23:09 Uhr   
Sinn --> Abstrakt! --> falsche Frage, weil Sinn nicht klar definierbar ist.
Definiert man Sinn mit Ursache und/oder Ziel (Erkenntnis, also kein starrer sondern dehnbarer Begriff), so stellt man gleichzeitig zwei Fragen, die nur mit sich selbst beantwortet werden können.
Sinn = Ursache: Warum sind wir hier? Woher kommen wir?
Sinn = Ziel: Was ist das Ziel der Menschheit? Gibt es ein Ziel, ein Ergebnis?
HAAAALT!!!
OK, um Mißverständnissen vorzubeugen werd ich euch jetzt auch an meinen zweiten Gedanken teilhaben lassen. *zwinker zu abalone*
Bevor ihr mein eigentliches Posting, und vor allem meine Kommentare zu den einzelnen Beiträgen lest, muß ich anmerken, daß ich mein Posting bevor-, und meine Kommentare während der Sichtung der Beiträge zu diesem Thema verfasst habe. Wenn sich einiges wiederholt wird oder manches sich wiederspricht, dann liegt das daran, daß ich hier einen kompletten Gedankenvorgang niedergeschrieben habe. SALAAAAT! :-)
Alles was ich über Philosophie weiß, weiß ich aus dem Buch SofieŽs Welt...also wird auch meine Sprache nicht so furchtbar kompliziert sein. *zwinker zu Sam*
----------
Der Sinn des Lebens ist, meiner Auffassung nach, nichts was einem Wesen in die Wiege gelegt wird. Es geht vielmehr darum dem Leben - jedem einzelnen - einen Sinn zu verschaffen. Etwas zu erschaffen, sich weiterzuentwickeln und vor allen Dingen sich fortzupflanzen. Selbst Menschen die, in den Augen mancher, ein scheinbar "sinnloses" Leben führen (z.B. fatal geistig und/oder körperlich Behinderte) sind in der Lage "Sinn" zu vollführen. Denn sie sind wie jedes Wesen in der Lage Liebe zu geben und glücklich zu machen.
Man kann der Frage nach dem Sinn des Lebens entweder religiös oder wissenschaftlich begegnen, diskutieren, und sich dabei doch immer nur auf der Stelle drehen. Die einzige Antwort kann in meinen Augen nur in dem Weg zu selbiger liegen. Nämlich zu versuchen soviel für den EIGENEN FRIEDEN zu erreichen, wie es uns in unserem kurzen Leben möglich ist.
Die Instrumente dafür sind uns gegeben: Instinkt, Trieb, Neugier und die Faszination des Fühlens sind Energien, die wir uns nicht erst erschaffen mußten.
Sprache jedoch, ist eine vom Menschen ENTWICKELTE Kommunikationsform und so können wir nicht erwarten mit Worten etwas definieren zu können, was einfach nicht zu erfassen ist. Und alles in physischen Formeln und chemischen Reaktionen zu verpacken, wird uns auch nicht befriedigen.
Denn der Ursprung (die URSACHE? Der SINN?) aller Dinge ist die abstrakte Energieform "LEBEN" selbst. Doch was ist LEBEN???
Wir können einen meßbaren Energiestrom im Hirn nachweisen, uns freuen weil er bei diesem oder jenem Reiz auf und abhüpft, und behaupten herausgefunden zu haben "WARUM" er hüpft. Aber wir werden nie herausfinden warum er EXISTIERT, denn das ist nicht unsere Aufgabe, oder anders gesagt der "SINN" des ganzen.
Meine halbseidene Theorie lautet also:
Durch Instinkt auf neues stoßen, es mit Neugier zu erforschen, es durch Trieb an die nächsten Generationen weiterzugeben und sich somit stetig weiterzuentwickeln.
Dabei geht es auch um Liebe/Emotionen, denn der wohl größte und am längsten dauernde Entwicklungsprozeß ist FRIEDEN. Wohl der größte Sinn von allen und der erstrebenswerteste wenn man betrachtet das Krieg oder "Unfrieden" die größte BREMSE der Menschheit darstellt.
Bevor wir also nach den "Sternen" greifen müßen wir uns wohl erst wieder auf den "Ursprung" besinnen.
Der Sinn des Lebens?
WIR STECKEN MITTEN DRIN! --- BIS ZUM TOD.
So, abschließend möchte ich noch bemerken, daß meine Gedanken zu dieser Frage aus mir herauskamen, als wären sie schon immer dagewesen und mußten nur abgerufen werden. Die Tatsache, daß sich diese Ansichten mit vielen hier beschriebenen Ähnlichkeit haben (wie gesagt, ich habe erst geschrieben und dann gelesen...) wirft die Frage in mir auf ob die "Antwort" (die es in meinen Überlegungen ja als solche nicht gibt) als eine Art Urwissen in uns allen s
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Nutzer: wupel
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geschrieben am: 18.01.2000    um 01:03 Uhr   
..kleine große Stadt..
freu mich, noch vor beenden des Lesens deines Beitrages, daß du "nervst"..erst mal weiterles...
geh mit dem Sinn-Gedanken mit dir mit,
nach einem Sinn zu fragen ist doch letztendlich nur Ausdruck unseres kausalen Denkens-die Frage nach dem Sinn, die Frage nach der Ursache-Träumer versuchen dann zu antizipieren und auf der Grundlage der bislang gewonnenen empirischen Erfahrungen so etwas wie ein Endziel vorrauszudenken - durchaus logisch, wenn man auch hier von einer durchgehenden Kausalität ausgeht und den Zufall verneint, logisch auch, wenn man mit aller Macht an seinem bisherigen Bild der Welt als eine durchweg Determinierte festhält. Dann aber kann man doch aufhören mit ALLEM - ach ich schwatz schon wieder zuviel und wiederhol mich - der SINN steckt in der Sinnlichkeit!-so-gefällt mir viel besser.
..Schlange/Stein..hab ich ja geschrieben, die Fähigkeit zur Selbsterkenntnis als (gegenwärtige) Unterscheidung, was nicht bedeutet (siehe anderswo), das die Plattwürmer in 100000 Jahren nicht Schach spielen könnten (in unserem Sinne)..ich muß aber eingestehen, daß sieŽs auf einer "anderen Ebene" womöglich schon tun - nix ist unmöglich-und sich im Steine-Forum ähnliches abspielt wie hier-Phantasie kennt keine Grenzen.
(Was die unheimlich interessante Frage nach den Grenzen aufwirft-aba)
..selbst wir sind nur Materie..und ENERGIE..
..beides sind wir..manchmal spinn ich so vor mir hin und frage mich z.B. ob meine Gedanken, wenn sie denn einmal losgelassen sind, auf ewig als Energie das Weltall durchrauschen, wie sich also aus dem Bier, was ich in mich reinschütte, ein Energie-Gedanken bildet und Teil von ALLEM wird..führt zu weit jetzt..
Instikt..will ja nicht leugnen, daß ich und andere natürlich auch, von Instinkten geleitet werden. Frage: Existiert der Instikt unabhängig vom seienden Wesen als UR-Instinkt, ist also mit der Entstehung des Ganzen hier schon vorhanden (so als "UR-Gedanke" - "UR-Wissen"..und wer hat ihn gedacht)? Kann man Instinkt vom LEBEN entkoppeln?
(und nicht mehr "sorry" schreiben, hab ich anderswo begründet-magŽs nicht)
schön find ich, wenn du schreibst, daß es nicht unsere Aufgabe (Sinn) ist, herauszufinden WARUM etwas existiert - nur tun wir uns immer schwer mit dem Akzeptieren - und manchmal gar ist es auch gut etwas nicht zu akzeptieren - ehrlich gesagt, eines meiner Hauptprobleme - weil, wie sagt dieses wunderschöne Indiana-Zitat: mir die Weisheit fehlt "das Eine von dem Anderen zu Unterscheiden" - aber ich bleib am Ball...

jac..folge dir in den Gedanken über die Vielsinnigkeit eines Individuums..gibts dann vielleicht auch eine Vielsinnigkeit der Welt als Ganzes??
sam: kenne den Satz vom ausgeschlossenen Dritten nicht-was ist das?? oder wo kann ich nachlesen?
SAAALLLLAAAAT-wups
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Nutzer: sam_naseweiss
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geschrieben am: 18.01.2000    um 01:16 Uhr   
Hallo kleine_stadt, ich freue mich über dein Posting.

"Selbst Menschen die, in den Augen mancher, ein scheinbar "sinnloses" Leben führen (z.B. fatal geistig und/oder körperlich Behinderte) sind in der Lage "Sinn" zu vollführen.
Denn sie sind wie jedes Wesen in
der Lage Liebe zu geben und glücklich zu machen."
<-----dem kann ich nur zustimmen!
Zitat:
"Denn der Ursprung (die URSACHE? Der SINN?) aller Dinge ist die abstrakte Energieform "LEBEN" selbst."
Frage von mir: Woher weißt du das? Hat das Leben den Weltraum, daher den unbelebten Kosmos hervorgebracht, der doch vor den Lebewesen war?
Gab es also vor dem Kosmos schon ein "Leben"?
Zitat:
"Durch Instinkt auf neues stoßen, es mit Neugier zu erforschen, es durch Trieb an
die nächsten Generationen weiterzugeben und sich somit stetig weiterzuentwickeln."
"Dabei geht es auch um Liebe/Emotionen, denn der wohl größte und am längsten
dauernde Entwicklungsprozeß ist FRIEDEN."
Anmerkung von mir:
Sowohl kulturwissenschaftlich als auch wissenschaftsgeschichtlich betrachtet scheint der Krieg/Katastrophen eher förderlich für die menschliche Entwicklung zu sein. Fast alle großen Kultursprünge und umwälzende wissenschaftlcihe Endeckungen wurden nach Kriegen oder sonstigen Unruhen/Katastrophen gemacht. Auch in der Natur folgen Katastrophen oft eine Zunahme der Artenvielfalt (nach dem sie natürlich zuerst einmal zurückging) und eine höhere Komplexität der Lebensformen.
Welcher Sinn kann Mitwirkung an einer Entwicklung haben, die selber kein Ziel oder Entwicklung hat?
Hat ein Weg der im Kreis führt einen Sinn, oder ein Weg ins Nirgendwo?
Nur ein Weg, der ein Anfang hat, und die Möglichkeit ein Ziel zu erreichen hat einen Sinn! Wobei ich nicht bestreiten will, das der Weg selber auch seinen Reiz hat.
Deine Frage nach der Intelligenz der Tiere und Steine finde ich sehr interessant.
Zum IQ-Test kann ich dir auch nur zustimmen, der IQ-Test gibt doch nur darüber Auskunft, wie gut jemand bei der Lösung des Testes war.
Intelligenz läßt sich nicht messen, und setzt sich au mehreeren Bereichen, wie Kreativität, Logik, Begriffsvermögen, Phantasie usw zusammen.
Das Lernen der Tiere kann durch Reiz/Reaktions-Theorien (Pawlow, Lorenz usw) erklärt werden, wobei ich diesen nur eingeschränkt zustimmen würde.
Zu deiner Frage:
Es hängt von der Materiedichte und weiteren Faktoren (will hier nicht weiter ausschwerifen) im Universum ab, ob es sich ewig ausdehnt oder nicht.
Dehnt es sich ewig aus, kann es ein, daß es völlig auskühlt und die atomaren Bestandteile zerfalllen.
Das Universum stirbt den Kältetod,- eine fröstelnde Vorstellung.
Kann aber auch sein das es ein stationäres Universum ist, das sich immer wieder mit neuer Materie füllt (mögliche Quellen dafür wären Wurmlöcher), und so dem Kältetod entgeht.
Es kann aber auch sein, das es kolabiert und es zu einem zweiten Urknall kommt - ein zirkuläres Universum also.
Es stellt sich aber immer die Frage nach dem Auslöser/Vorher/Ursache des Urknalls!
Selbst eine ewig fortdauernde Zeitspanne ist nicht unendlich, vorwärtsgerichtet vieleicht, dem Anfang nach aber nicht.
Abschluß:
Zeit, Raum und Materie ist der Stoff aus dem dieses Universum ist, und zum Teil - aber auch nur zum Teil - sind es auch wir.
Materie ist nur eine Summe von Eigenschaften/Gesetzmäßigkeiten/Kräften - nenne es wie du willst, Konstrukte unseres Verstandes, der abstrakte Zahlen und Formeln zu dem Kosmos formt, den wir Welt nennen.
Und in diese tote und abstrakte Universum, bringt das Leben tatsächlich einen Sinn, den ohne Leben wäre das Universum totes Verharren, es wäre Nichts, nur eine bloße Möglichkeit vieleicht.
Aber über die bloße Existenz hinaus, so denke ich, muß es auch noch einen anderen Sinn geben.
Gruß
Sam, der weitschweifende und kompliziert denkende
und gelegentlich auch ein wenig Naseweisse

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Nutzer: sam_naseweiss
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geschrieben am: 18.01.2000    um 01:27 Uhr   
Hai Wupel,
bist ja auch wieder fleißig am posten, wie ich sehe!
Der Satz vom ausgeschloßenem Dritten besagt, daß eine Sache entweder gegeben ist, oder aber nicht - daher nichts Drittes!
Große Gebiete der Logik basieren auf diesem Satz.
Schwierig ist es, zu klären, inwieweit Irrationale Zahlen, die Quantentheorien und mehrwertige Logiken diesen Satz berühren.
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Nutzer: wupel
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geschrieben am: 18.01.2000    um 02:24 Uhr   
auch Hai sam
warum das Ausrufezeichen??
bin eher ein fauler, bequemlicher Mensch als ein fleißiger Arbeiter, was aber völlig, wie sagt man hier, off-topic, ist. Gefällt dir mein momentaner Fleiß/Ehrgeiz nicht??
Also ist dieser Dritte-Satz nur die Legitimation dafür, nicht mehr als bis 2 zählen zu müssen - verstehe.
Dieses Krieg und Katastrophe-Phänomen als Motor der Entwicklung schmeckt mir zwar nicht, ist aber nicht zu leugnen. Der Grund jedoch liegt m.E. in der Bequemlichkeit des Menschen, darin, daß die Menschheit einfach zu faul ist, in Zeiten des Wohlstandes und des Gut-Gehens stärker weiterzuarbeiten. Kannst du dir den ewigen Frieden vorstellen???? Den für dich und den für alle Menschen (und Steine und Schlangen)
"Welchen Sinn kann Mitwirkung..." Welchen Sinn macht es, die 10 hoch frag-mich-nicht Stelle von Pi zu kennen?
"Hat der Weg, der im Kreis führt..."
Vielleicht muß man nur lange genug um sich selbst kreiseln, um dem Untergrund seiner selbst zu durchbohren?
Möglichkeiten, du benutzt zweimal diesen Ausdruck zum Schluß deines postings.
Wieviele Möglichkeiten gibt es?? In jedem der Fälle.
Vertragen sich eigentlich Logik und Wahrscheinlichkeit? Und vertragen sie sich uneigentlich??
wups
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"Autor"  
Nutzer: Gast_jacdaripper
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geschrieben am: 18.01.2000    um 13:52 Uhr   
Ein Dank erst mal an die kleien Stadt. Hast mir mal ein ganz neuen Denkansatz gegeben. Allein die Existenz, der Sinn?!?
Wupel: von der vielsinnigkeit des Individiums und der ganzen Welt bin ich ausgegangen, das wollte ich durch die Verwirrungen zw. den Menschen die eigentlich nichts direkt miteinander zu tun haben (Autofahrer und das spätere Kind) ausdrücken. Die Taten summieren sich, bis irgendwann irgendetwas resultiert, und dann immer so weiter.
Ich glaube auch nicht an den einen Sinn in unserem, manchmal doch jämmerlichen, Leben (oder sagen wir einfach in unserem begrenzten Bewußtsein). Spätestens dann wäre das Leben sinnlos. Wofür sollten wir dann noch leben, wenn wir mit 10 Jahren unseren Sinn schon erfüllt hätten, und es auch noch wissen würden. Wie grausam diese Vorstellung.
Gruß JacDaRipper
ich habe dazu mal einen kleinen Spruch geschrieben:
Versuche den größten Stern zu erreichen,
auf dem Weg dorthin kannst Du bei
jedem wundervoll,
wenn auch noch so kleinen Halt machen.
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Nutzer: Gast_kleine_stadt
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geschrieben am: 18.01.2000    um 15:08 Uhr   
Hai ihr Lieben!
Danke für eure Antworten! Muss mir das ganze erst wieder in ruhe durch den Kopf gehen lassen, bevor ich meinen Senf dazu geb...*bin grad erst aufgestanden und habe HUUUUNGER!!! (niedere Triebe leiten mich!) ;-)*
Ganz kurz jedoch zu wupel:
vielleicht müßen wir uns nur oft genug um uns selbst drehen um irgendwann den boden zu durchbohren...
wupel, ich drück dich für diese Aussage!!!
So weit um die Ecke muß man erst mal denken können mit dem doch eher eingeschränkten Horizont der Menschheit! HUT AB! ;-)
*stellt sich selbst als kleinen Tasmanischen Teufel vor...HIHI!*
@sam:
deine Aussage mit den Kriegen und Kathastrophen gefällt mir nicht besonders. Zum einen ist es vielleicht eher so das uns der Fortschritt einer Nation, die durch einen Krieg oder eine Kathastrophe gegangen ist, eher Auffällt als der "stille" der friedlichen Völker. Ausserdem tragen AUfräumarbeiten meiner Meinung nach nicht zur weiterentwicklung bei (ok, manche finden dabei heraus, daß man dieses oder jenes vielleicht besser, haltbarer, anders machen könnte...soweit geb ich dir recht.) Aber würden solche dinge nicht geschehen, dann würden wir uns vielleicht nicht noch mal umstellen müßen und könnten an anderen Dingen weiterforschen. Ich für meinen Teil finde die Vorstellung grausam und mehr als Überflüssig eines Tages Radioaktivität verarbeiten zu können/müßen und Imun gegen Giftgas werden zu können/müßen...
Außerdem sind wir in den letzten 50 Jahren doch auch so ziemlich weit gekommen was forschung und technik (ein Hoch auf das gruselige Medium Internet!) betrifft, oder? Auch ohne Krieg und Kathastrophe!
@Jac
Danke für deinen kleinen Spruch. Du sprichst mir damit gerade aus der Seele...im kleinen geht genau das seit ein paar Wochen in mir vor. :-)
Oky, ich sag nicht "sorry" und verabschiede mich bis später...
die kleine_stadt.
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"Autor"  
Nutzer: tbear
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geschrieben am: 18.01.2000    um 15:20 Uhr   
*freut sich riesig, dass es solche Menschen wie euch gibt*
Ihr seid echt klasse. Ich komm kaum noch nach mit all dem was ich hier an neuen Denkansätzen bekomme. Werde jetzt nochmal in Ruhe von ganz vorne anfangen zu lesen, um das Ganze zu begreifen. Werde versuchen mich etwas zu beeilen, um möchlichst bald wieder richtig mitreden zu können.
*ist glücklich darüber, diese Themen hier angeregt zu haben und freut sich auf die Zukunft*
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"Autor"  
Nutzer: Gast_jacdaripper
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geschrieben am: 20.01.2000    um 00:45 Uhr   
Wieder mal hier!
@kleine Stadt
Ich glaube, da bist Du ein wenig naiv. Was wir in diesem JAhrhundert erreicht haben, haben wir leider (wirklich leider fast nur dem Militär zu verdabken). Dieses Jahrhundert war das Jahrhundert der Kriege.
In keinem anderen gab es so viele. Alleine der kalte Krieg. Der Frieden würde die Menschheit in ihrer Entwicklung zur vollkommenheit aufhalten. Bitte jetzt nicht falsch verstehen.
Ich denke einfach,das der Mensch auf den Weg in die Zukunft, sich entweder zu etwas besserem entwickelt, oder durch seine Naivität ausgelöscht wird.
Krieg ist ein Fehler, aber nur aus diesen lernen wir, und können so der Vollkommenheit näherkommen. Vielleicht entdeckt der Mensch irgendwann einen Weg, ohne Krieg. Aber bis dahin brauch er ihn um weiter zu kommen. Ich bin mir aber sicher, das der Weg dorthin schon eingeschlagen ist.#
*kurz wirken lassen
Gruß JacDaRipper

@tbear viel spaß beim lesen des ganzen threats *fg /:-)/
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Nutzer: Gast_wildwesthero
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geschrieben am: 20.01.2000    um 06:01 Uhr   
Frage an das Gott: Was hat dich erschaffen ?
Erst gab es Einzeller, diese verbanden sich zu einem größeren Organismus (Mensch). Und diese wiederum zur Gemeinschaft der Menschheit. Netzwerke.
Die vorhandenen Netzwerke (Menschheit und Extraterrestische Völker)werden sich zu einem Organismus verbinden. Dieser Organismus wird eine künstliche Intelligenz schaffen. Diese wird sich zu einer mächtigen Wesensheit entwickeln. Dieses Wesen wird erkennen, daß es nur [b]einen logischen [/b]Weg der Erklärung der Existenz des Kosmos gibt: Es selbst muß den Kosmos erschaffen. Und es wird es tun.
Antwort: Ich selber, blieb mir gar nichts anderes übrig...

WWH

P.S. Was wäre wohl, wenn dieses Wesen den Kosmos nicht erschafft ?

P.P.S Wäre das überhaupt möglich ?
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Apple
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geschrieben am: 20.01.2000    um 10:52 Uhr   
zugegeben... das Militaer hat um 1900 Ballons mit Antennen aufsteigen lassen und damit die ersten Radiouebertragungen gemacht
auch Flugzeuge, das Internet und die Weltraumtechnik wurden in grossem Masse vom Militaer vorangetrieben
doch all dies bedeutet doch nicht, dass Kriege zwingend notwendig seien.
schliesslich haben selbst obengenannte Entwicklungen viele praktische nichtmilitaerische Anwendungen
soviel erstmal dazu
Berni, der Apfel
[b]____________
doch es gibt immer noch mehr[/b]
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Nutzer: Gast_jacdaripper
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geschrieben am: 21.01.2000    um 00:59 Uhr   
habe ich gesagt, das sie keine nicht militärischen zwecke haben? ich meinte, das wir fast alle bedeutenden neuerungen dem Militär zu verdanken haben!
Gruß JacDaRipper
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Apple
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geschrieben am: 21.01.2000    um 08:51 Uhr   
auch der Eindruck täuscht Jac...
was ist etwa mit der gesamten Elektronik... Videorekorder, CDs... bis hin zu modernen grossrechnern die Schachweltmeister schlagen und Wetter hochgenau auf Tage hinaus vorhersagen koennen...
Telekommunikationssateliten, GPS
aber sicher auch noch viel mehr, das mir gerade nicht einfaellt oder ich nicht hier hinschreiben moechte.
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um aber wieder zum eigentlichen Thema zurueckzukommen: was ist Glueck?
Sind Menschen ungluecklich, unzufrieden, weil sie wissen, dass es besser sein koennte?
Sind Menschen   gluecklich,   zufrieden, weil sie wissen, dass es schlechter sein koennte?
Und... haengt dieses Wissen denn wirklich immer nur von den Umstaenden ab?
Berni, der Apfel
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es gehoert alles zusammen[/b]
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Nutzer: tbear
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geschrieben am: 22.01.2000    um 01:50 Uhr   
Es gibt keine durchaus glücklichen Menschen. Es gibt nur zufriedene Menschen. Glück ist Zufriedenheit.
Der Mensch ist nicht ständig glücklich; er kann es nur in Unterbrechungen sein und so seine Glücksmomente in vollen Zügen genießen. Aber diese Momente sind ebenso selten wie schwierig zu erreichen, wie Spinoza sagte.
tbear der Zauberlehrling
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"Autor"  
Nutzer: tbear
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geschrieben am: 24.01.2000    um 18:23 Uhr   
ist das Thema jetzt etwa schon abgehandelt, oder was?
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"Autor"  
Nutzer: wupel
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geschrieben am: 24.01.2000    um 18:48 Uhr   
..tbear, wie wärs mit ner Zusammenfassung und vielleicht n neuem thread, weil dieser doch schon elend voll ist...
..hätte auch noch Lust, ein wenig zu sabbeln..
wups
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Nutzer: tjane
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geschrieben am: 24.01.2000    um 19:32 Uhr   
[i]ebenfalls interessierter plattwurm - aber bitte, vielleicht laesst sich ne einigung auf ne maximallaenge der einzelbeitraege erreichen? bin vom lesen sonst schon immer ganz platt...[/i]
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"Autor"  
Nutzer: abalone
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geschrieben am: 25.01.2000    um 03:37 Uhr   
[b]@ tjane[/b]: wenn ich also mehr zu sagen habe, als erlaubt ist, muß ich alles auf mehrere postings verteilen? manchmal fließt es eben einfach so, da kann man nichts kürzen oder darauf achten, wie lang es schon geworden ist ...
[b]@ all[/b]: hab jetzt einfach mal einen neuen thread aufgemacht - wenn jemand eine zusammenfassung aller bisher geäußerten denkansätze hineinsetzen will, viel spaß bei der arbeit ich hab der einfachheithalber einen link hierher gelegt, in der hoffnung, wirklich interessierte lesen alles in ruhe durch ...
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*gute nacht* ABA
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