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Die Frage nach dem Sein

Nutzer: sam_naseweiss
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geschrieben am: 17.05.2000    um 17:47 Uhr   
Die Frage nach dem Sein
Zwischen den Teilchen befinden sich sehr große Leerräume.
Es wird zwar immer mehr Energie benötigt, um die Teilchen weiter zu teilen und die dafür benötigten Teilchenbeschleuniger müssen immer größer werden, aber bisher wurden keine Teilchen gefunden, die sich nicht weiterteilen lassen.
Im Bereich der kleinsten Teilchen ist der Raum so stark gekrümmt, daß er eine Schaumform annimmt. Wie Teilchen innerhalb eines solchen Raumes beschaffen sind kann man sich nur schwer vorstellen, vieleicht erweisen sich die Teilchen letztendlich als in sich selbst gekrümmter Raum - keine Ahnung.
Bereits die Quarks besitzen so seltsame Eigenschaften, daß bei ihnen die übliche plumpe Vorstellung, Materie bestünde aus kleinen Kügelchen, versagt. Die Materie existiert nicht in der Weise, wie es uns der gemeine Menschenverstand suggeriert.
Innerhalb unserer Lebenssphäre bewährt sich unsere alte Vorstellung von der Materie. Das heißt, wir können mit ihr leben und überleben.
Im Großen wie im Kleinen versagt aber unsere Vorstellung.
Wenn wir den Schreibtisch anfassen ist er schön fest und bietet unserem strapaziertem Denken halt, aber qüalen wir unseren Geist weiter, in dem wir über die Materie und das Sein nachdenken, verschwindet dieser Halt.
Erschwerend kommt nun noch hinzu, daß die Materie eine seltsame Wechselwirkung zu einem beobachtendem Wesen aufweist.
Quanteneffekte, das Gedanken-Experiment: Schrödingers Katze usw..

Fazit:
Die Welt scheint nur aus Feldern und Kräften zu bestehen, die miteinander in Wechselwirkung stehen, die sich mathematisch beschreiben lassen.
Erinnert mich stark an die Philosophie der Pythagoräer, die von der Zahl als die Grundlage allen Seins ausgingen.
Denn wenn kein Beobachter vorhanden ist, existiert die Welt nicht mehr in der Interpretationsweise unserer Sinne/ unseres Gehirnes, sondern nur aus Kräften und Feldern, mithin aus Formeln und Zahlenverhältnissen, die aber weiterhin miteinander agieren, als wäre die Welt ein gigantisches Computerprogramm.
Man könnte auch Berkeleys Ansatz verwenden, dann würde die Welt jedoch überhaupt nicht mehr weiterexistieren, wenn kein Beobachter mehr da wäre. Denn ohne einen Beobachter würden die Kräfte und Felder gar nicht existieren, da sie nicht wahrgenommen würden.

Wie seht ihr das?
Ist dies eine sinnvolle Frage oder können wir uns bequem grinsend zurücklehnen, Big Brother schauen, beruhigt durch unsere tiefe Einsicht, daß es sich bei dieser Frage um eine sinnlose Frage handelt, die unseres überlegenen Intellektes nicht würdig ist? *g*
Wie denkt ihr über das Sein?
Gruß Sam


[Diese Nachricht wurde geändert von: sam_naseweiss (geändert am: 17-05-00).]

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"Autor"  
Nutzer: orla
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geschrieben am: 18.05.2000    um 09:54 Uhr   

..ich denke also bin ich....
Einfach nicht war?
Zu einfach? Wieso?
Schau durch deine "Lupe" und du siehst, alles ist komplex.
Die fassbare Härte des Tiches verliert sich im Raum. Je näher alles kommt, je je näher wir alles betrachten, desto unvorstellbarer wird es. Wir sehen. Alles nur leere?
Leer ist was wir sehen, leere die wir nicht verstehen.
Doch leere ist nicht mehr da, wenn wir sie füllen.
Wir füllen sie mit der Meinung- nennes auch pfantasie wenn du willst- da ist mehr!
Dort sind Gedanken, Gefühle- LEBEN.
"Nun, ohne Beobachter ist alles weg."
Kann dir keine Antwort geben, nicht eine ultimative Antworten- nur meine, welche ich mir in meiner nichtexistenz nur einbilde....
...aber halt, ich exestiere.
Wieso?
Weil ich es sage!
So wurde auch der Stuhl zum Stuhl

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Nutzer: wupel
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geschrieben am: 18.05.2000    um 22:28 Uhr   
sam, wenn du die Frage nach dem SEIN stellst, auch noch diverse Philosophen bemühst, etwas moderne Physik zwischenstreust, ein Fazit ziehst, welches wiederum nicht dein Fazit ist, dann fast konsequent schon nach der Fernbedienung greifst, egal was für ein Müll in dich reinschaufelst, die Kurve nicht bekommst, weil es nicht um die Frage des Intellektes geht-so beim SEIN-frage ich mich jetzt, wieviel Puder auf deiner ach so weis(s)en Nase liegt?-bzw. wieviel Puder du gern auf deiner Nase liegen haben möchtest?
Die Überlegenheit des Intellektes ist eine Mutmaßung und in stärkerem Maße noch eine Anmaßung.
orla:
Cartesius war wahrscheinlich nicht betrunken und keinesfalls verliebt, als er diesen Satz niederschrieb-und du selbst kommst doch zu dem Schluß, daß das Fühlen, (allgemein die kognitiven Wahrnehmungen) die Lücken füllt, die das Denken in seiner Beschränktheit als Leere zurückläßt...und das Wohlgefühl in der Phantasie oder im Traum oder in der gelebten Liebe geben dem Ganzen Gestalt in der Form, daß Leere inexistent wird!
Mögen die Quarks mit den Gluonen ein String-Quartett aufmachen, den Raum mit einer Melodie füllen, die wir nicht hören können, (weil wir verlernt haben es wahrzunehmen, bzw. es noch lernen können/müssen/wollen!?),
mag ein Gott oder mehrere den Raum füllen, der denkend als Leere erscheint, (und auch hier nur als Ersatz für unerfüllte Sehnsüchte dient)
mögen Gnomen und Elfen und Zauberlehringe die Leere behexen/verwunschen/becircen etc.
was bleibt ist der Wunsch zu verstehen und ohne Krücken gehend zu SEIN......
was bleibt ist der Wunsch zu sein und ohne Krücken gehend zu VERSTEHEN....
was aber am Ende bleibt ist SEIEND zu FÜHLEN und FÜHLEND zu SEIN
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 18.05.2000    um 23:50 Uhr   
schön gesagt ! :-)))
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Nutzer: sam_naseweiss
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geschrieben am: 19.05.2000    um 23:41 Uhr   
...wartet auf weitere Äußerungen zum Thema...
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Nutzer: orla
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geschrieben am: 20.05.2000    um 13:26 Uhr   
*..ich denke, es bedarf keiner weiteren Erklärungen mehr!*

[Diese Nachricht wurde geändert von: orla (geändert am: 20-05-00).]

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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 21.05.2000    um 02:29 Uhr   
[i]unentschieden ..[/i]
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Nutzer: sam_naseweiss
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geschrieben am: 21.05.2000    um 17:33 Uhr   
...will seinen Glauben an die Menschheit noch nicht begraben und hievt das Ding nochmal hoch!
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Nutzer: Gast_vero*
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geschrieben am: 21.05.2000    um 21:51 Uhr   
schlicht übersehen. werde mal nachdenken, vero
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Nutzer: wupel
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geschrieben am: 21.05.2000    um 23:06 Uhr   
sam, war zu stark der Tobacco??
Wer nimmt dir hier den Glauben an die Menschheit??
Es werden wohl momentan so ca. 6 Mrd. Antworten auf die Frage nach dem SEIN existieren plus etlicher Niedergeschriebener/Überlieferter in den letzten paar Jahrhunderten...Stoff genug den schönen Frühling nachdenkend zu verpassen...der Menschheit wirds egal sein, wie so vieles......
Was hat dein Glaube an die Menschheit mit deinem SEIN zu tun? Was erwartest du??
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 22.05.2000    um 12:42 Uhr   
sam hatte wohl den eindruck sonst sei niemand mit dem thema beschäftigt
obwohl es von nebenschauplätzen nur so wimmelt
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Nutzer: Gast_nadel.im.heu
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geschrieben am: 23.05.2000    um 02:04 Uhr   
?
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Nutzer: grisly
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geschrieben am: 23.05.2000    um 03:16 Uhr   
Ist das nicht der eigentlich Sinn des Lebens?
Zu Sein und dieses Sein mit Existens und Leben zu füllen. Und nicht nur die Frage zu stellen, warum sind wir hier, sondern was wäre, wenn es nicht so währe, es auch kein andere lebende existenz gäbe, währe dann nicht das Universum Sinn-los? Oder vielleicht beginnt ja alles Sein, und Sinn schon mit nur einem einzigen Teilchens. All diese Fragen beschäftigt die Menschheit nun seit Jahrhunderten und wird es wohl auch weiterhin, dabei sollte sie aber eines nicht aus dem Auge verlieren: Wir sind hier, und wir leben hier,gemeinsam.Und wir haben (wissen) [noch] nur (von) diese(r) eine(n) Welt und dieses(/m) eine Leben. Aber das scheinen viele immer mal wieder gerne vergessen zu wollen.
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 25.05.2000    um 02:53 Uhr   

nun, liegt der sinn in der materie oder geben wir den sinn oder hat ein baumeister materie mit sinn eng verwoben ?
ich denke, die frage nach dem Sein ist nicht sinn-los und nicht notwendig zeitverschwendung, - nachzudenken über das Sein und auch den sinn. was denke, tue, fühle ich ? will ich das ? macht es mich glücklich ? gibt es einen übergeordneten sinn ? handle ich danach ?
ob ich die frage nun beantworten kann, das ist von untergeordneter bedeutung. schon der versuch kann im besten falle eine entscheidende notwendige umorientierung nach sich ziehen, welche sonst im gewöhnlichen alltag eingebunden nie erfolgt wäre. ( heideggersche Kehre ) Eine Art Austritt aus dem Nichtsein ( zurück ) ins Sein. man tut wieder das Seine. bewusstseinsänderung als seinsänderung.
vollzug des lebens, also lebenspraxis durch sehen,
betrachten,
nachdenken,
das leben an sich (gefühl, intuition, triebe, wachstum )
und sinnvolle lebensgestaltung.
alle systeme die auf axiomen beruhen, - und dazu gehört sicher auch unser denken ( und alles davon abgeleitete ) -, beherbergen gegensätze und widersprüche. stösst man an solche grenzen stellen sich die fragen automatisch.
newtons und maxwells gleichungssysteme sind erst einmal 'erdacht', - und dennoch 'funktioniert' unsere welt nach diesen regeln der elektrischen und magnetischen feldern.
theoretisch gesehen hat sam ja recht. Sein ist und alles Sein ist gedacht. die praktische philosophie gesteht jedoch, - soweit ich dies verstanden habe -, der aussenwelt eine gewisse existenz zu. der stürzende baum ist vorhanden - auch ohne beobachter.
carpe diem noctumque .. funktioniert doch auch erst wenn ich mir hin und wieder solche gedanken mache, oder ?
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica quote:</font><HR>
Doch das Sein was ist das Sein. Es ist Es selbst. Dies zu erfahren und zu sagen muß das künftige Denken lernen.
[i]Heidegger[/i]
<HR></BLOCKQUOTE>
si tacuisses ..
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"Autor"  
Nutzer: orla
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geschrieben am: 25.05.2000    um 09:53 Uhr   

..die Zeit brachte ewig neue Fragen, unser Denken wanderte immer weiter.
Wie ein Wagen auf holprigem Pfad sprangen sie hin und her. Kamen von einem auf das ganz andere.
Die alten Philosopfen fagtem nach dem sein.
Suchten nach dem kleinsten und fanden zunächst das Atom.
Sie sind die Uhrväter der modernen Physik/Chemie von Heute.
Ja, es hat etwas miteinander zu tun.
Der Mensch vermochte es nicht sich selbst genau zu ergründen, so versuchte er sich an dem, was ihn umgab. Alsbald stoß er darauf, das alles die gleich "Basis" besitzt.
Die Pflanzen, die Tiere, selbst der kalte Stein.
Atome.
Er wollte klären und warf doch nur noch mehr Fragen auf!
Doch bei all diesen Atomen, der Leere die sie umgiebt, bei all den ionen, potronen, neutronen und was weiß ich noch.......erkannte er doch, das sich so wohl die existens, nicht aber der Sinn erklären läßt.
Des Philosophens weisheit besteht nicht aus erlerntem- Wissen kann man lernen, weisheit jedoch nicht. So heißt es, das der Weis aus dem bekanntem auf das unbekannte schließt!
Mit unserem wissen können wir viel erahnen, erraten, meinen und sagen.
Doch weisheit findet keine Bestätigung, wissen schon.
Und wir wissen den Sinn des seiendem nicht.
Auf der langen Reise der suche nach dem Sinn, fanden sie neue Gedanken, neue Ideen und ein stück mehr von sich selbst.
Das sollte Ziel sein- vielleicht ist es auch der Sinn.
Ich weiß es nicht.
Aber eines weiß ich, so sollten wir nicht unsere Leben verpassen, nur um eine alte Frage zubeantworten, die sich um das selbe dreht!

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Nutzer: friedenskrieg
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geschrieben am: 26.05.2000    um 08:26 Uhr   
Ernstmeinter Vorschlag:
a) Thema genaust eingrenzen
b) Wichtige Gedanken finden sich in Kants
Kritik der Reinen Vernunft,
Transzendentale Ästethik (B33ff)
würde gerne eingreifen, aber ihr hängt in verschiedenen Themensystemen
z.B: Erkenntnistheorie
metaphysica generalis ect....

[das ganze seit ein paar Jahren studiert, sam_melde dich doch..ihr anderen auch
Friedenskrieger@gmx.net]

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Nutzer: abalone
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geschrieben am: 26.05.2000    um 09:21 Uhr   
[b]@ friedenskrieger:[/b] inwieweit soll man das thema eingrenzen?
es geht um die frage, wie wir uns das sein, die existenz erklären ... warum wir z.b. etwas "hartes" spüren (tisch), obwohl erkenntisse aus der physik doch ergeben haben, daß es zwischen den atomen riesige leerräume gibt ...
wir hängen in verschiedenen themenbereichen, weil jeder sich diese fragen auf andere weise beantwortet. die einen sehen es streng wissenschaftlish, logisch - die anderen wagen sich in metaphysische sphären - und wieder andere vermischen munter alle bereiche
schön, daß du das alles seit jahren studierst (hat sam auch) - aber wie sieht denn nun "das sein" für dich aus? es gibt kant, aber es gibt auch andere philosophen, die sich dazu äußern ... aber ihre einsichten sind keine unumstößlichen gesetze - wenn du dir selbst, nach EIGENER reflektion, das sein erklären solltest - wie sähe es aus?
und bitte, laß das thema hier im forum - was nützt es, wenn jetzt jeder für sich mit dir mails hin und her schickt - einer diskussion ist es sicher nicht förderlich (und dafür steht's ja nun mal hier im forum ).
nicht angegriffen fühlen - ich bin noch nicht richtig wach, da schlägt meine morgenmuffeligkeit noch durch [i]lächel[/i]
[b]@ starchaser:[/b] du fragst nach meinem beitrag? hier ist er: ich weiß noch nicht, was das sein ist. ich kann's mir nicht erklären - noch nicht, vielleicht auch nie.
*moinmoin* ABA
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Nutzer: friedenskrieg
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geschrieben am: 26.05.2000    um 09:44 Uhr   
Gute und diamantharte Fragen, und ich freue mich!
Nundenn.
Zuallererst: Niemand hat die Wahrheit gepachtet (ließ: Kant,oder ich)
Und nehmt meinen Beitrag nicht zu ernst.
Zum Thema:
a) Def.
Wir, die Menschen, suchen hier in diesem Forum die metaphysische Erörterung des Seins.
Eng verknüpft mit dem sein ist das Ding-an-sich, etwas, welches sich jeder Aussage entzieht, zu der es empirische Anschauung bedarf.
Anschaung wiederum zerfällt in einen empirischen und einen apriorischen Teil.
Der apriorische Teil besteht aus Raum und Zeit, ungleich den mit ihnem verknüpften Sinneneindrücken sind sie für jeden Menschen
notwendig.
Fragen bis hierhin?




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Nutzer: abalone
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geschrieben am: 26.05.2000    um 10:14 Uhr   
nein *g*
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Nutzer: friedenskrieg
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geschrieben am: 26.05.2000    um 10:26 Uhr   
Weiterhin unterscheidet man analytische und synthetische Urteile
ein Analytisches Urteil ist ein Urteil, bei dem einem Begriff keine weitere Erkenntniss
(lies: Eigenschaft) zugeordnet wird
bsp: Alle Körper sind ausgedehnt
ein synthetisches Urteil (auch: Erweiterungsurteil) fügt einem Begriff eine eigenschaft zu
Bsp: Der Fernseher ist angeschaltet
Die Blume ist rot.
[Dies sind singuläre Sätze]
Wissenschaft nun wollen wir das verifizierte
verwandeln von synthetischen Urteilen in Analytische Urteile nennen.
Ok?

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Nutzer: abalone
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geschrieben am: 26.05.2000    um 12:40 Uhr   
[i][b]MÖÖÖÖÖÖÖP![/b][/i]
themaverfehlung: es geht um die frage nach dem S[b]EI[/b]N, nicht nach dem S[b]IN[/b]N ...
uuuuuuuuund weiter geeeeeeeht's!
[Diese Nachricht wurde geändert von: abalone (geändert am: 26-05-00).]
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Nutzer: orla
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geschrieben am: 26.05.2000    um 13:00 Uhr   

...dieser Ordner ist ein Hotdog.
Man gibt seinen Senf hinzu.
Egal welchen Titel er trägt, je mehr gefragt und gesponnen wird, desto mehr breitet sich das Thema.
...die Gedanken, sie hüpfen!
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 26.05.2000    um 13:24 Uhr   
[b]offtopic[/b]

5@orla, - ich liebe deine bilder ! [i]grinst[/i] nam castum esse decet pium poetam

[Diese Nachricht wurde geändert von: starchaser (geändert am: 26-05-00).]

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Nutzer: abalone
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geschrieben am: 26.05.2000    um 13:34 Uhr   
dem kann man doch entgegenwirken - oder?
[i]es wird off-topic ... also schweige ich jetzt in dieser hinsicht :-| *smile*[/i]
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Nutzer: Gast_nadel.im.heu
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geschrieben am: 27.05.2000    um 00:04 Uhr   

un jetz wisse mers.
jetz hatter imma no nix gsacht zum saan unn will des a gar nedda kapiern wos de leit gsacht ham. es larnt ja no. donn wirds ammal mörkn dass des durchanandr vom allgmeenen, vom gmansamen unn vom übersinnlischm boi dör frog nachm saan was ganz normals isch. wiar kennan ja no a bisserl überd substanz schwätza.
doboi ischs doch gaanz aafach des saan isch de liebe un de liebe isch de GOTT.
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"Autor"  
Nutzer: orla
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geschrieben am: 27.05.2000    um 00:12 Uhr   
*..sagt dann halt garnichts mehr!*

[Diese Nachricht wurde geändert von: orla (geändert am: 26-05-00).]

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