Auf den Beitrag: (ID: 27387) sind "104" Antworten eingegangen (Gelesen: 11567 Mal).
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Nutzer: lagoon
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geschrieben am: 29.10.2000    um 02:10 Uhr   
Ein reisender aus ein fernen Welt wandert einsam durch die sternenklare Nacht.In der Ferne erblickt er die tanzenden Funken des Feuers, welche spielerisch die Nacht erhellen.Er fragt sich ob er willkommen ist und sich zu den anderen gesellen darf?
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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 29.10.2000    um 06:34 Uhr   

[i]winkt die wanderer heran, legt holz nach und bringt 2 schalen mit tee...[/i]
~
Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe?
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Nutzer: spica
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geschrieben am: 29.10.2000    um 14:40 Uhr   
Den Regenbogen, der im Herbstregen glänzt, betrachtet und immer wieder staunend vor dem Zauber der Natur steht.
Den Wanderer freundlich anlächelt und auch tjane Grüßt.
Mit Gretel richtung Wald entschwindet um ein letztes mal den Duft und Farbenzauber des Herbstlaubes zu genießen.
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Nutzer: lagoon
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geschrieben am: 29.10.2000    um 23:29 Uhr   
verneigt sich vor jedem der Anwesenden und ist froh wieder freundlich gesinnte Personen zu treffen.Zur Begrüßung verteilt er lauter süße Leckereien, welche er auf seinen Reisen gesammelt hat.Auch Kretel und was Federvie, dessen Namen er noch nicht vernommen hat, kommen nicht zu kurz und werden mit teils unbekannten Speisen erfreut.Danach rollt er sich in eine Decke und sinkt langsam in einen tiefen Schalf, wohlwissend in sicherer Obhut des Lagerfeuers und neuer Freunde zu weilen.
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Nutzer: *sierra*
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geschrieben am: 30.10.2000    um 17:51 Uhr   
wanderer zwischen raum und zeit aus dem Zwischenlicht tritt
lange kein feuer mehr gesehen
lange die freunde vermißt
lange nicht mehr hiergewesen
schön daß es euch alle noch gibt
legt mal feuerholz nach
setzt kessel auf und braut heißes getränk
nimmt die gitarre und seinen falken und setzt sich an die klippen
es ist schön wieder hier zu sein
[Diese Nachricht wurde geändert von: *sierra* (geändert am: 30-10-00).]
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Nutzer: tjane
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geschrieben am: 30.10.2000    um 19:31 Uhr   
[i]begruesst laechelnd die neu hinzugekommenen, umarmt sierra freudig (schoen, dass du hier bist! :-) und laesst sich dann wieder im sand nieder, das meer beobachtend..[/i]
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Nutzer: wupel
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geschrieben am: 31.10.2000    um 21:22 Uhr   
hällo win
sagt der wupel und verteilt mal kräftig Kürbiswein
drückt sierra etwas Zwischenlicht aus dem Haar, um beim Gitarrezupfeln etwas zu sehen
bittet lagoon und spica und das feuerpferd und alle anderen einzustimmen in die Lieder der Weisen und Irren, der Lustigen und Traurigen, in die Lieder dieser Welt halt,
spielend-trinkend-lauschend-träumend-seiend-
wups
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Nutzer: spica
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geschrieben am: 31.10.2000    um 22:41 Uhr   
Mit Brennholz aus dem Wald zurückkehrt, sierra liebevoll anlächelt, sich zu ihm an die Klippen setzt und mit ihm in Liedern träumt.
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Nutzer: lagoon
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geschrieben am: 01.11.2000    um 01:41 Uhr   
begrüßt die neu hinzugekommenen in der Runde, leg ein Paar neue Holzscheite nach, welche Spica gesammelt hat und stimmt fröhlich in die Lieder ein.Nebenbei lauscht er dem Rauschen der Wellen und dem leisen Säuseln des Windes.
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Nutzer: Gast_cl-one
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geschrieben am: 01.11.2000    um 14:35 Uhr   
Ein Lächeln...
Verweilen möcht ich gern mit dir, aber nicht vergessen, dass es auch weitergehen muß...
*Setze mich zu den anderen ans Feuer und genieße die Wärme*
Christiane
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Nutzer: *sierra*
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geschrieben am: 02.11.2000    um 17:38 Uhr   
Wanderer zwischen Zeit und Raum mal ans Feuer kommt
Eshran mal den Kürbiswein wegnimmt und ihn mit zum Wasserfall schleift und ihn unter den eiskalten Strahl stellt, damit er wieder nüchtern wird. ;-))))
Tjane mal ganz lieb grüßt und ihr eine schwarze Rose schenkt.
Spica mal zulächelt und sich mal um das Hundevieh kümmert.
Einen Zaubergruß mal zu Wupel schickt, danke fürs anzünden.
Alle Neuen am Feuer herzlich willkommen heißt hier ist jeder willkommen der Frieden und Freunde sucht .
Seinen Falken ruft und ins Zwischenlicht entschwindet.
[Diese Nachricht wurde geändert von: *sierra* (geändert am: 02-11-00).]
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Nutzer: tigresse
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geschrieben am: 02.11.2000    um 22:31 Uhr   
[i]schaut mit leicht wehmütigem lächeln in die runde, erhebt sich dann und geht ans meer hinaus.. die stets zersauste möwe an ihrer seite[/i]
..farbenspiel und phantasie..
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Nutzer: eshran
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geschrieben am: 03.11.2000    um 00:30 Uhr   
Hellowein, Kürbisween *hicks*
Lieder der Irren? Meinssu mich?
*Noch einen Becher von dem Kürbisbein nehmend*
Justed Ihr, daß ich wonglieren kann?
*apple eine Jonglierkeule an den Kopp schmeißend*
uops tschuldigung, das musss wohl an dem Hürbisschein liegen
abba mid den Fällen bunktioniert das ganss bestimpt
  o
 o o
Mist, was bacht der Mall denn im Fagerleuer?    o     o
Ich blaub ich grauche noch einen Wecher Helloween-Bein zur Konzentraktion
Prosit Helloworld sallerweits!
Üprigens kann ich auch zaubern. Ich frauche nur einen Breiwilligen zum Zersägen...
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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 03.11.2000    um 06:42 Uhr   

[i]...vermisst ihr zerzaustes Vieh, pfeift ihm mal und hört aus der ferne eine antwort.... geht in die richtung des schreies und findet möwe mitsamt einem sehr nachdenklich-trauriges menschenkind...

beginnt zu erzählen..... geschichten aus uralter zeit... von damals, als die menschen noch an hexen, zauberer und sternenstaub glaubten.....[/i]
~
Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe?
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Nutzer: starchaser
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geschrieben am: 03.11.2000    um 16:22 Uhr   
geht geradewegs auf die feuerstelle zu und grüßt fröhlich lächelnd alle anwesenden.
legt noch ein paar scheite auf die krachend vom feuer vereinnahmt werden.
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Nutzer: tigresse
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geschrieben am: 03.11.2000    um 18:47 Uhr   
[i]..spürt leise bewegung neben sich, wendet sich um und lauscht nun geschichten aus längst verloren geglaubten zeiten - aus vergangenen welten..[/i]
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Nutzer: eshran
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geschrieben am: 04.11.2000    um 00:27 Uhr   
[i]uaaaargh brrrrr[/i]
dieser Wasserfall stammt definitiv von einem Gebirgsbach...
Erfrischt-nachdenklich-gelassen-fröhlich wieder zum Lagerplatz kommt,
ein paar Scheite nachlegt bis das Feuer die richtige Größe hat
duftenden Adventstee und Lebkuchen verteilt
und in der Abendstimmung zu erzählen beginnt:
[i]
Auch wenn's wohl jeder kennt, aber immer wieder schön ist das Gedicht vom
[/i]
"Zauberlehrling"

Hat der alte Hexenmeister
Sich doch einmal wegbegeben!
Und nun sollen seine Geister
Auch nach meinem Willen leben.
Seine Wort und Werke
Merkt ich und den Brauch,
Und mit Geistesstärke
Tu ich Wunder auch.
     Walle! walle
     Manche Strecke,
     Daß, zum Zwecke,
     Wasser fließe
     Und mit reichem, vollem Schwalle
     Zu dem Bade sich ergieße.
Und nun komm, du alter Besen,
Nimm die schlechten Lumpenhüllen!
Bist schon lange Knecht gewesen:
Nun erfülle meinen Willen!
Auf zwei Beinen stehe,
Oben sei ein Kopf,
Eile nun und gehe
Mit dem Wassertopf!
     Walle! walle
     Manche Strecke,
     Daß, zum Zwecke,
     Wasser fließe
     Und mit reichem, vollem Schwalle
     Zu dem Bade sich ergieße.
Seht, er läuft zum Ufer nieder!
Wahrlich! ist schon an dem Flusse,
Und mit Blitzesschnelle wieder
Ist er hier mit raschem Gusse.
Schon zum zweiten Male!
Wie das Becken schwillt!
Wie sich jede Schale
Voll mit Wasser füllt!
     Stehe! stehe!
     Denn wir haben
     Deiner Gaben
     Vollgemessen! -
     Ach, ich merk es! Wehe! wehe!
     Hab ich doch das Wort vergessen!
Ach, das Wort, worauf am Ende
Er das wird, was er gewesen!
Ach, er läuft und bringt behende!
Wärst du doch der alte Besen!
Immer neue Güsse
Bringt er schnell herein,
Ach, und hundert Flüsse
Stürzen auf mich ein!
     Nein, nicht länger
     Kann ichs lassen:
     Will ihn fassen!
     Das ist Tücke!
     Ach, nun wird mir immer bänger!
     Welche Miene! welche Blicke!
O, du Ausgeburt der Hölle!
Soll das ganze Haus ersaufen?
Seh ich über jede Schwelle
Doch schon Wasserströme laufen.
Ein verruchter Besen,
Der nicht hören will!
Stock, der du gewesen,
Steh doch wieder still!
     Willst am Ende
     Gar nicht lassen?
     Will dich fassen,
     Will dich halten
     Und das alte Holz behende
     Mit dem scharfen Beile spalten!
Seht, da kommt er schleppend wieder!
Wie ich mich nur auf dich werfe,
Gleich, o Kobold, liegst du nieder;
Krachend trifft die glatte Schärfe.
Wahrlich! brav getroffen!
Seht, er ist entzwei!
Und nun kann ich hoffen,
Und ich atme frei!
     Wehe! wehe!
     Beide Teile
     Stehn in Eile
     Schon als Knechte
     Völlig fertig in die Höhe!
     Helft mir, ach! ihr hohen Mächte!
Und sie laufen! Naß und nässer
Wirds im Saal und auf den Stufen:
Welch entsetzliches Gewässer!
Herr und Meister, hör mich rufen! -
Ach, da kommt der Meister!
Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister,
Werd ich nun nicht los.
     "In die Ecke,
     Besen! Besen!
     Seids gewesen!
     Denn als Geister
     Ruft euch nur, zu seinem Zwecke,
     Erst hervor der alte Meister."
(Johann Wolfgang von Goethe)
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Nutzer: eshran
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geschrieben am: 07.11.2000    um 11:43 Uhr   
[i]noch immer versuchend, etwas der Herbstmelancholie entegen zu steuern...[/i]
Heinz Erhardt der Woche (09.02.1998):
[i]Oben ohne[/i]
Natur ist immer dort sehr schön,
wo Bäume ihr zu Berge stehn,
und wenn der Wind behutsam leicht
wie'n Kamm durch diese Bäume streicht.
Doch wo die Berge kahl und steinig,
da ist nichts los! - Sei'n wir doch einig,
daß Schönheit meistens nicht viel zählt,
wenn's oben fehlt !
[i]und weil's mit dem U beim UBB nicht klappt (vielleicht sollte man das in IBB umbenennen?), gilt folgendes:[/i]
[Diese Nachricht wurde geändert von: eshran (geändert am: 07-11-00).]
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Nutzer: tigresse
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geschrieben am: 10.11.2000    um 17:11 Uhr   
[i]..schaut sich um..[/i]

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Nutzer: spica
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geschrieben am: 10.11.2000    um 20:39 Uhr   
Alle Anwesenden noch einmal freundlich grüß und sich mit dem kleinen Hundevieh wieder in den Wald zurück zieht.
Gehabt euch wohl.
spica
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Nutzer: Gast_lycetta
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geschrieben am: 11.11.2000    um 08:08 Uhr   
*haucht ein leises Liedchen ins Ohr
des Geliebten am Feuer.*
Hofft das hier willkommen ist und setzt sich einfach nieder.
Am Feuer bei dem Sie die Wärme spürt,
nach langer Zeit mal wieder.
Sie schaut nach rechts, sie schaut nach links, alles unbekannte Gesichter.
Trotzdem so vertraut, aus ihren Augen sprießen Lichter. Lichter der Hoffnung, Lichter des Glücks, Lichter der Angst, Lichter ihr vorher unbekannt. Nehmen an eine vertrauenswürdige Gestalt. Sie fühlt sich wohl am Feuer der Barmherzigkeit, vergißt ihre Sorgen, vergißt ihr Leid.
Geht nun wieder in ihren Wald zurück und wünscht allen hier Anwesenden: "VIEL GLÜCK"!
Ciao Lycy
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Nutzer: Gast_Apple
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geschrieben am: 12.11.2000    um 23:37 Uhr   
Glück gehabt
[i]hab ich
denkt er sich so, als er den Blick wieder einmal wandern läßt durch das Lagerfeuerrund
angenehm
warm
die Stimmung
genießend[/i]
Berni, der Apfel
[b]_________
zum Glück muß man nicht alles erklären[/b] können
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"Autor"  
Nutzer: eshran
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geschrieben am: 21.11.2000    um 11:58 Uhr   
Treppe runter gehüpftknicktstolpertfallenAuaPlumps
genervtUneinsichtigHumpelnd die Schlittschuhe zwangsweise gewegpackt
Will doch nächstes Wochenende Skifahren!
Wuuuaaaaahh!
Trotzig, dennoch klug genug um nicht aufzustampfen
Verband ins Lagerfeuer werfen wollend, doch da hängt ja noch der Fuß dran
Mit einer Familienpackung Schlechte Laune im Gepäck am Lagerplatz ankommend
Und dann schreibt Apple was von [i]Glück gehabt[/i]
Schlafendes Drachenkind als Fußbank benutzend und mißmutig in die Flammen brummelnd
Humpel-Eshran
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"Autor"  
Nutzer: eshran
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geschrieben am: 21.11.2000    um 16:00 Uhr   
[i]inzwischen mit steigender Laune über virtuelle Glückwunschkarte kichernd[/i]
Danke
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Apple
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geschrieben am: 22.11.2000    um 14:49 Uhr   
[i]gruebelt, wie seltsam doch die Zufaelle sein koennen, wo sie wohl herkommen...
Begegnungen, aneinander vorueberdenken
und doch...
Holz nachlegend, den Blick zum himmelgrau gerichtet, vergessen geglaubte Melodien summend[/i]
Berni, der Apfel
[b]_____________________
all die Kleinigkeiten zusammengenommen ergeben die ganze Welt[/b]
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