Auf den Beitrag: (ID: 31097) sind "1351" Antworten eingegangen (Gelesen: 88607 Mal).
"Autor"  
Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 02.08.2003    um 15:30 Uhr   
Mein Allererstes Gedicht soll Cedrik ehren.

Das Gewitter


Der Donner
Wie Paukenschlägen aus anderen Sphären
Bricht er rettend die Stille der Nacht
Sein Klang verhallt langsam tief im Körper
Eine Mischung aus Ehrfurcht und Euphorie hinterlassend

Die Blitze
Himmlische Geschosse durchziehen den Horizont
Eine unbändige Kraft
Der Verlauf der Blitze spiegelt sich in meinen Augen
Und ich sitze da, gebannt von ihrer Schönheit

Der Regen
Die Willkommene Abwechslung
zur alleserstickenden Hitze des Tages
Mit erhobenem Kopf und ausgestreckten Armen
Sehe ich ihm entgegen und lasse ihn meinen Körper benetzen

Die Stille
Sie bricht unheilverkündend über mich herein und lockt die Einsamkeit hervor
Die vom Tag noch erhitzten Steine
Verwandeln die Luft abermals in die stickige Schwüle
Die mir die Luft zu nehmen droht

Eine Weile
War aller Schmerz gebannt
Vom Trommeln des Donners
Vom Licht der Blitze
Und vom Plätschern des Regens
Doch so schnell wie es gekommen ist
Was das Gewitter auch schon wieder vorbei


Ich hoffe die Geste erreicht den gewünschten Effekt.
Alles Gute den Hinterbliebenen
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"Autor"  
Nutzer: *dieFee*
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geschrieben am: 02.08.2003    um 18:54 Uhr   
.....



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Nutzer: Gast_SteveHoward
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geschrieben am: 02.08.2003    um 19:04 Uhr   
Ich schicke dann auch meine Gedanken an den Cedrik.
Hoffe du hast es da gut wo du jetzt bist.

S.H.
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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 03.08.2003    um 10:50 Uhr   
Danke Cedi, du weißt schon für was ;)
Geändert am 03.08.2003 um 10:52 Uhr von einsame
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"Autor"  
Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 03.08.2003    um 11:17 Uhr   
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"Autor"  
Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 03.08.2003    um 11:23 Uhr   

Geändert am 03.08.2003 um 20:08 Uhr von einsame
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.08.2003    um 13:14 Uhr   
Der Engel

Jedes mal, wenn ein gutes Kind stirbt, kommt ein Engel Gottes zur Erde hernieder, nimmt das tote Kind in seine Arme, breitet seine großen, weißen Flügel aus und fliegt über alle jene Stätten, die das Kind einst geliebt hat. Dort pflückt er eine ganze Handvoll Blumen und nimmt sie mit zum lieben Gott hinauf, damit sie im Paradies schöner als auf der Erde blühen. Der liebe Gott drückt alle Blumen an sein Herz, die Blume aber, die ihm am liebsten ist, küsst er, und dann bekommt sie eine Stimme und kann mitjubilieren in der großen Glückseligkeit. Der Engel flog mit dem Kind über die Stätten seiner Heimat, wo der Kleine gespielt hatte, und sie kamen durch Gärten mit schönen Blumen. Welche wollen wir nun mitnehmen und in den Himmel verpflanzen? fragte der Engel. Da stand ein schlanker, edler Rosenstock, aber eine rohe Hand hatte seinen Stamm gebrochen, so dass die Zweige, die voll von halb aufgeblühten Rosen waren, welk herabhingen. Nimm den armen Rosenstock mit, damit er oben in Gottes Garten aufblühen kann! sagte das Kind. Und der Engel nahm den Rosenstock und küsste das Kind dafür, und der Kleine öffnete halb seine Augen. Sie pflückten nun von den vielen anderen, nahmen aber auch das verachtete Gänseblümchen und das Stiefmütterchen mit. Jetzt haben wir Blumen! jubelte das Kind, und der Engel nickte, aber sie flogen noch nicht hinauf zu Gott. Es war Nacht, es war ganz still, sie schwebten über einer schmalen Gasse in der großen Stadt, und sahen einen Haufen Stroh, Asche, Kehricht, Scherben von einem Blumentopf. Der Engel zeigte auf einen Klumpen Erde, der herausgefallen war und nur durch die Wurzeln einer großen verdorrten Feldblume ein wenig zusammengehalten wurde. Diese Blume nehmen wir mit, sagte der Engel. Während wir fliegen, will ich dir erzählen warum. Dort unten in der engen Gasse, in dem niedrigen Keller wohnte ein armer, kranker Knabe; er musste schon als kleines Kind immer im Bett liegen, und wenn es ihm gut ging, konnte er auf Krücken ein paar mal in der kleinen Stube auf und ab gehen, aber das war auch alles. An einigen Tagen im Sommer fielen die Sonnenstrahlen eine halbe Stunde lang in das Kellerloch hinein; wo dann der arme, kranke Knabe saß und sich von der Sonne bescheinen ließ und das rote Blut durch seine feinen Finger hindurchschimmern sah, die er vor das Gesicht hielt, dann hieß es: Ja, heute ist er draußen gewesen! Er kannte den Wald in seinem wunderbaren Frühlingsgrün nur dadurch, dass ihm der Sohn des Nachbarn einen Buchenzweig brachte; den hielt er sich dann über den Kopf und träumte, unter den Buchen zu sein, wo die Sonne schien und die Vöglein sangen. An einem Frühlingstag brachte ihm sein Freund auch Feldblumen, und unter diesen war zufällig eine, an der noch die Wurzel hing; so wurde sie in einen Blumentopf gepflanzt und an das Fenster dicht neben dem Bett gestellt. Die Blume war von glücklicher Hand gepflanzt, sie wuchs und gedieh, trieb jedes Jahr neue Stängel und frische Blüten. Sie war für den kranken Knaben ein herrlicher Blumengarten, sein größter Schatz auf dieser Erde. Er begoss und pflegte sie und sorgte dafür, dass sie auch jeden letzten Sonnenstrahl bekam, der durch das niedrige Fenster drang. Die Blume lebte in seinen Träumen, für ihn wuchs sie, blühte und verbreitete ihren Duft; sie war seine größte Freude. Ihr wandte er im Tod sein kleines Antlitz zu, als der liebe Gott ihn rief. Der Knabe ist nun schon ein Jahr bei Gott gewesen; ein Jahr lang hat die Blume vergessen im Fenster gestanden und ist verdorrt; deshalb wurde sie beim Unzug mit allem Kehricht auf die Gasse geworfen Und diese Blume ist es, diese arme, welke Blume, die wir mit in unseren Strauß genommen haben; denn sie hat mehr Freude gebracht als die kostbarste Rose im Garten einer Königin. Woher weißt du das alles? fragte das Kind, das der Engel zum Himmel hinauftrug. Ich weiß es! sagte der Engel, ich war ja selbst der kranke, kleine Knabe, der auf Krücken ging. Meine Blume kenne ich wohl! Und das Kind öffnete seine Augen weit und schaute in das schöne, frohe Gesicht des Engels, und im selben Augenblick waren sie in Gottes Himmel, wo Freude und Glückseligkeit herrschte. Und Gott drückte das tote Kind an sein Herz, da bekam es Flügel, und Hand in Hand flog es mit dem Engel dahin. Der liebe Gott drückte auch die Blumen an sein Herz, aber die arme, verdorrte Feldblume küsste er, und sie bekam eine Stimme und sang mit den Engeln, die in engeren und weiteren Kreisen um Gottes Thron schwebten, immer weiter fort bis ins Unendliche, aber alle gleich glücklich. Alle sangen sie, auch die arme, kleine Feldblume, die verwelkt dagelegen war, hingeworfen auf den Kehrichthaufen in der engen, düsteren Gasse.

(Hans Christian Andersen)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: atlantica
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geschrieben am: 04.08.2003    um 06:56 Uhr   
erinnerungen sind wie kleine sterne, die im dunkeln unserer trauer leuchten...



Flieg in den himmel und sei dir gewiss,
egal was passiert wir vergessen dich nicht!!!
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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 05.08.2003    um 18:55 Uhr   
Flying home, flying home,
to the land that you once have known,
to thr peace that once was true
for a little boy like you.
Flying home, flying home,
from a world that is made of stone,
till your heart is light and free,
like it once was meant to be.
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Nutzer: hannah79
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Anzahl Nachrichten: 663

geschrieben am: 05.08.2003    um 20:41 Uhr   
Flieg, kleiner Engel, flieg
auf einer weichen Himmelswolke
hinauf zu den Sternen,
wo Dich der Mond
mit seinem warmen Licht
liebevoll empfängt.

Sieh, kleiner Engel, sieh
dort oben
zwischen den vielen Sternen
deren goldener Glanz
den Nachthimmel verzaubert,
dort wird Dein Platz sein,
ein Ort göttlicher Stille
in der Unendlichkeit
des Universums.

Komm, kleiner Engel, komm
Dein Herz es war zu schwach
Dein Körper noch zu zart
für ein Leben auf dieser Welt.

Doch in jener Stunde
als der Tod Dich sanft berührte
wurde ein neuer Stern geboren,
ein Hoffnungsstrahl am Himmel,
der die Dunkelheit
in den Herzen derer,
die von Trauer erfüllt sind
mit dem ewigen Licht der Liebe
erhellt.

autor unbekannt

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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 06.08.2003    um 23:11 Uhr   


ich denk an dich
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Nutzer: Schwaebli
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geschrieben am: 08.08.2003    um 08:42 Uhr   

ALLEIN BIST DU NIE
___________________

Liebe Arwen, lieber Jan,

Cedric hat heute Geburtstag - wir aus dem Chat
sind mit unseren Gedanken heute bei euch.

Unser Chat-Song drückt unsere Gefühle aus.

Wenn du gehst, ganz allein,
durch die dunkle Nacht,
dann such irgendwo einen Stern,
der die Welt wieder hell für dich macht.

Allein bist du nie,
allein bist du nie,
solang du den Stern noch siehst.
Allein, allein,
allein bist du nie,
solang du den Stern noch siehst,
solang du träumen kannst.

Ingrid aus dem KK Chat
im Namen von:
anmakro - Gitti 2002 - Gudi - KWO - Marienkäfer
Mo - Schröderlein - shorty
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Nutzer: Nerviline
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geschrieben am: 08.08.2003    um 08:57 Uhr   
Heut ist ein besonderer Tag....

Für Cedric
Am Himmel leuchten tausend Sterne -
einige davon habe ich besonders gerne.
Sie begleiten uns durch die Nacht
so das die Dunkelheit keine Angst mehr macht.
Sie funkeln und blinken
als wollten sie uns winken.
Gern schaue ich zu ihnen hinauf
und sage in Gedanken : passt gut auf euch auf.
(Nervi)

Liebe Grüsse
Nervi
Geändert am 08.08.2003 um 08:58 Uhr von Nerviline

Geändert am 08.08.2003 um 08:59 Uhr von Nerviline
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 08.08.2003    um 09:03 Uhr   
Überall sind uns Grenzen gesetzt,
mit denen wir leben müssen.
Aber auch innerhalb dieser Grenzen
gibt es schönes und Gutes.
Man muss es nur sehen
und sich dafür öffnen.....

In Gedanken heute bei euch ist...
Lieber Cedi lasse heut Deinen Stern ganz hell für Deine lieben blinken das sie sehn das Du auch bei ihnen bist...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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"Autor"  
Nutzer: elke72
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geschrieben am: 08.08.2003    um 10:06 Uhr   
Lieber Cedi!

Siehst Du Deinen Baum???
Siehst Du wie er seine Äste in die strahlende Sonne streckt?-sich Dir entgegen reckelt.....


Ich hoffe Du tanzt auf einer Wolke...auf einer wunderschönen, weichen, weißen Wolke...und lachst....Deine Augen strahlen heute beim Anblick Deines Baumes bestimmt besonders schön...




...ohne Dich hier fühlen sich viele Menschen leer, traurig und einsam...Du wirst sehr vermisst....


Schicke besonders Deiner MAma und Deinem Onkel Jan heute das Gefühl, daß Du da bist...und nie gehen wirst...

...und schick ihnen die Kraft zu lächeln...


Liebe Hannah!

Ich bin da, wenn Du mich brauchst.................


fühle Dich gedrückt und festgehalten....


Deine Elke mit

René, Lukas, Benedikt, Miriam
und den Engerln Elena-Jakob und Lea-Gabriel
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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 08.08.2003    um 13:37 Uhr   


4 Kerzen brennen für dich.
Herzlichen Glückwunsch zu deinem 4. Geburtstag meine Grosser. In deine Vorstellung war deine 4. Geburtstag eine ganz besonderer Tag für dich. Du hast immer gesagt wenn ich 4 bin dann bin ich entlich Gross. Du warst aber immer schon gross.
Als Hüpfer ich wünsche dir eine wunderschönen Geburtstag da oben.
Ich hab dich lieb.
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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 08.08.2003    um 20:36 Uhr   


Lieber Cedi!

Heute ist dein 4. Geburtstag! Ganz herzlichen Glückwunsch auch von mir!
Vor vier Jahren bist du auf die Welt gekommen, es war bestimmt ein fröhlicher Tag für deine Mama und die ganze Familie.
Heute dient der Tag wohl, um ganz feste an dich zu denken! Aber nicht nur heute denken wir viel an dich sondern jeden Tag. Cedi, ich habe dich nie kennenlernen dürfen, aber ich vermisse dich auch. Ich vermisse es wie Hannah von dir erzählt und wie fröhlich sie dabei wirkt, nun wird sie immer ein trauriger Gedanken bei den Erzählungen begleiten.
Sie hat mir erzählt, dass du dir einen Tannenbaum gewünscht hast, ich hoffe der hier gefällt dir.
Ich hoffe du feierst deinen Geburtstag da oben mit einem Lächeln und mit deinen Verwandten.
Ich wünsche dir alles gute, mach's gut!
Hab dich, deine Mama und Jan sehr lieb.

Deine Sandra
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"Autor"  
Nutzer: Sugar_Baby_Love
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geschrieben am: 08.08.2003    um 21:41 Uhr   
Das einzig Wichtige im Leben
sind die Spuren von Liebe,
die wir hinterlassen, wenn wir weggehen


für dich Cedrick

Sugar
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"Autor"  
Nutzer: celebration222
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geschrieben am: 08.08.2003    um 21:51 Uhr   
Liebe Cedi,
heute ist dein 4. Geburtstag, bestimmt schaust du von einer Wolke auf uns alle herab, vor allem natürlich auf deine Mama und deinen Onkel Jan, und feierst da oben deinen Geburtstag.
Ich hoffe, es geht dir gut da oben.
Liebe Grüße
Celebration
Liebe Hannah, lieber Jan,
Henry Scott Holland schreibt "Ihr seht mich nicht, aber in Gedanken bin ich bei euch-irgendwo ganz in der Nähe-nur ein paar Straßen weiter"
Ich wünsche euch, dass ihr Cedis Anwesenheit spürt, merkt, dass er ganz in der Nähe ist-eben nur ein paar Straßen weiter.
Ich wünsche euch alles Gute an diesem ganz besonderen Geburtstag von Cedi.
Celebration
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"Autor"  
Nutzer: Angel67w
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geschrieben am: 09.08.2003    um 22:49 Uhr   

Hallo Cedrik,

wo immer Du auch jetzt bist, wir hier unten werden Dich nicht vergessen, Dein Onkel Jan hat Dir ja ein "Denkmal" gesetzt. Ich hab Dich ja leider nicht gekannt und doch wirst Du mir fehlen, so wie jedes Kinderlachen das erlicht ein schrecklicher Verlust ist. In einer Welt die täglich kälter wird, sind es doch die Kinder mit ihrem Lachen die uns die Wärme geben, die wir alle brauchen. Für mich wirst Du ein Stern sein, einer der besonders hell leuchtet und wenn ich im Nachts im Garten auf meiner BAnk sitze werde ich an Dich denken und hoffen das dieses Denkmal auch fertig gestellt wird.

Tot ist nur wer vergessen wurde, Du wirst also niemals tot sein ;-)

Angel67w
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"Autor"  
Nutzer: cruelcyber
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geschrieben am: 10.08.2003    um 12:16 Uhr   
"Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,

wird es dir sein,

als lachten alle Sterne,

weil ich auf einem von ihnen wohne,

weil ich auf einem von ihnen lache.

Du allein wirst Sterne haben,

die lachen können!"

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"Autor"  
Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 10.08.2003    um 13:06 Uhr   
*einen tiefen Seuftzter hier hinterlässt*
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"Autor"  
Nutzer: Gast_einsame
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Anzahl Nachrichten: 252

geschrieben am: 11.08.2003    um 16:27 Uhr   
Du hast es verdient *den Beitrag hoch schiebt und so wieder ne Antwort mehr drin ist*
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"Autor"  
Nutzer: Gast_dying_angel
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geschrieben am: 11.08.2003    um 22:58 Uhr   
[i]nein, man brauch mir nicht danken..für eine Sache die selbstverständlich ist *lächeld



*schaut in die Sterne und sucht den schönsten, ..seht ihr da ist der Kleine..so fern..und doch so nah
*winkt leicht

..dy..
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"Autor"  
Nutzer: Filiana
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Anzahl Nachrichten: 778

geschrieben am: 12.08.2003    um 00:58 Uhr   


Es ward ein winziger Stern der zu boden viel. Langsam erhob sich seine stimme:"Wohin komme ich?" *erklang es leise in der Nacht. "Zu einem Engel" *hauchte die stimme.
"Doch wer ist mein Engel" *hauchte der kleine Stern
Leise erklang die stimme "Du wirst ihn finden"
Sanft viel er auf die Erde hinab, öffnete seine kleinen Augen und nannte seinen Engel "Mama"...

Lieber Cedrik,

ich wünsche dir ein weiches Wolkenbettchen, auf dem du schweben kannst, und Engel die dich begleiten, mit denen du schweben kannst. Sterne haben ein zu Hause. Du wirst leuchten für den Weg deiner Mutter und für deinen Vater, und jene die Dich lieben, die an Dich denken, von denen Du niemals vergessen wirst. Vielleicht begegnest du einmal meinen winzigen Stern, und hilfst ihm auf die Beine, damit er laufen lernt.

~Die Traurige Filiana~
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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