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geschrieben am: 08.07.2003 um 09:21 Uhr
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Meine Gedanken sind bei Cedric, arwen und Jan.
Ingrid aus dem KK |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.07.2003 um 13:10 Uhr
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Du schautest verwundert
aus deiner Stille
heraus in unsere Welt.
Kleine Sonnenblume, ohne Tränen.
Du kamst zu uns mit verwundeten Flügeln,
verweiltest an unserer Seite
um deine Wunden zu pflegen.
Stiegst wieder hinauf
und ließest uns zurück
ohne dein Liecht. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.07.2003 um 23:47 Uhr
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Ich ging mit gesenktem Haupte,
Und es unmöglich glaubte
Je wieder den Blick zu drehn,
Um Sonn' und Mond zu sehn.
Da hatt' auf meinen Wegen
Pfützen geweint der Regen,
Und im Vorüber gehn
Hab' ich darein gesehn.
Da spiegelten sich Mond und Sonne
wie im reinsten Bronne,
Und ohne das Haupt zu drehen,
Hab' ich sie doch gesehn.
Friedrich Rückert
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.07.2003 um 23:55 Uhr
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Du hast nicht umsonst gelebt;
Was kann man mehr von Menschen sagen?
Du hast am Baum nicht Frucht getragen,
Und bist als Blüten früh entschwebt,
Doch lieblich klagen
Die Lüfte, die zu Grab dich trugen:
Du hast nicht umsonst gelebt.
In unser Leben tief verwebt,
Hat Wurzeln dich Tod geschlagen
Von süßem Lied und Wohlbehagen
Ins Herz, aus dem du dich erhebt
In Frühlingstagen
Als Blütenwald von Liebesklagen,
Du hast nicht umsonst gelebt.
O der du sanften Schmerz uns gibst
Statt dich an der Brust zu tragen,
dir werden fremden Herzen schlagen
Von Menschenmitgefühl durchlebt
Bei unsern Klagen,
Was kann man mehr von Menschen sagen?
Du hast nicht umsonst gelebt!
leicht veränder
Friedrich Rückert
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.07.2003 um 00:56 Uhr
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.....
Du warst ein Kind der Hoffnung,
Eure Liebe umhüllte es,
Eure Fantasie schmückte sein Leben aus.
Du warst ein Kind der Freude.
Wie eine Blüte ging unser aller Herz auf,
denn wir erwarteten dich voller Sehnsucht.
Du warst ein Kind des Lebens.
Ihr wolltet Leben weitergeben
und Euch selbst beschenken.
Es bleibt Euer Kind.
Ein Kind der Sehnsucht,
das zu einem Kind der Trauer wurde.
Es hat sie nicht gesehen,
den Sonnenglanz und die Mondsichel.
Es hat nicht in Eure leuchtenden Augen geschaut.
Nun aber sieht es das Licht,
das strahlende, wärmende Licht
der Liebe Gottes.
Es wohnt jetzt im Hause Gottes,
wo viele Wohnungen sind.
Du bist gesegnet
du Kind der Hoffnung, der Freude
und des Lebens.
Und mit dir ist gesegnet
unsere Trauer um dich,
du Kind bei Gott.
aus "Segen strömt aus der Mitte" von Hanne Straeck
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.07.2003 um 04:16 Uhr
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Sternschnuppen,
welchŽ wunderschönes Geschöpf.
So geheimnisvoll ihr Dasein.
Kaum erblickst du sie,
erfreust dich ihres Aussehens,
da ward sie dir auch schon genommen.
Sternschnuppen,
welchŽ wunderschönes Geschöpf,
welchŽ selten Ding.
Wie eine Sternschnuppe,
so wardŽ auch dein Leben gezeichnet.
Du tratest in unser Leben,
erobertest der Welt ihr Herz.
Doch,
so schnell dies geschah,
so schnell wurdest du uns genommen.
SolchŽ wunderbares Geschöpf,
welchŽ kurzes Leben.
Doch erblickt man einst eine Sternschnuppe;
wunderschön,
weißgold übers Himmelszelt gleitend.
Für wahr,
man vergißt dies nie.
So werden wir auch dich nie vergessen,
du bist bei uns,
auf ewig in unseren Gedanken,
auf ewig in unseren Herzen !!!
geschrieben v D.H. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.07.2003 um 12:48 Uhr
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Das Leben hilft uns nicht immer am Leid vorbei
und nimmt uns die Last nicht ab;
doch es gibt uns Kraft zum Tragen
und begleitet uns durch schwere Stunden hindurch
in einen neuen Tag
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.07.2003 um 13:58 Uhr
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Gesegnet deine Trauer,
daß du nicht erstarrst vor Schmerzen,
sondern Abschied nehmen
und dich behutsam lösen kannst,
ohne dich verloren zu geben.
Gesegnet deine Klage,
daß du nicht verstummst vor Entsetzen,
sondern herausschreien kannst,
was über deine Kraft geht
und dir das Herz zerreißt,
Gesegnet deine Wut,
Daß die Entmutigung dich nicht überwältigt,
sondern dir Kraft in dir wachse,
für dich zu kämpfen,
trotzdem dein Leben zu wagen
Gesegnet deine Einsamkeit,
daß du Raum findest, Vergangenes zu ordnen,
ohne schnellen Trost zu suchen
und in blinder Flucht
neues Unheil auf dich herabzuziehen
Gesegnet du,
daß du Unsicherheit aushalten
und Ängste bestehen kannst,
bis du wieder festen Grund spürst
unter deinen Füßen
und ein neuer Tag dir sein Licht schenkt.
Sabine Naegli
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.07.2003 um 14:02 Uhr
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Ich wünsche dir
daß dich das Licht eines neuen Morgens hell umfängt,
und daß die ersten Sonnenstrahlen
deinen Müdigkeit berühren
und deine Traurigkeiten erwärmen.
Ich wünsche dir,
daß die weißen Wolken am Himmel
deine versunkenen Träume
wieder neu aufsteigen lassen in dir
und deine wiedererweckten Sehnsüchte
dich in den Tag hinein bewegen.
Ich wünsche dir,
daß der Wind
deinem Atem belebt
und dich erfrischt
zu neuen Schritten
durch die Veränderung geschieht.
Ich wünsche dir,
daß dich die Dunkelheit der Nacht
nicht ängstigt und bedroht,
sondern daß dir ein Stern aufleuchtet,
der dir Hoffnung verheißt,
für den beginnenden Tag.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.07.2003 um 14:52 Uhr
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You know they say
In every man's life, there comes a time
Whend you got struck by the arrow of cupid
By the love of god, or the beauty by a woman
Yes, sometimes this love, brings thunder into your life
And it brings the storm, sing about it
There is more to love like this
Love is more than just a kiss
Will we take you to that step
Will we do more than just connect
And will you, bring the thunder in my life
And the fire in my eyes
Cause then there, will be days od pleasure and
Everything far will be so near
I have never felt thunder (thunder)
And lighting (lighting) like this
I haver never been strucked by (strucked by)
A wonder (a wonder) like this
Ich könnte tagelang nur von dir erzählen
Ohne deinen Namen auch nur einmal zu erwähnen
Unter Schmerzen oder unter Tränen
würde dein Name als meine Linderung dienen
Jede deiner Bewegungen ist erstrebendswert und
Jede Stunde mit dir ist so lebenswert
Nichts ist vergleichbar mit dem was du gibst
Mit dem was du zeigst, wie du lebst, wie du liebst
Ich kenne nichts, ich kenne nichts
Das so schön ist wie du
Schöne Tage mit dir sind kostbar
So kostbar wie der Weg zum Morgenstern
Ich zelebriere sie wie zu einen Festtag
An dem ich immer wieder neues von dir lern
Im Moment ist das schönste dich zu kennen
Dich zu kennen ist wohl das Beste was ich hab
Verzeih mir aber dieses sag ich nochmal:
Deinen Namen zu nennen ist wohl das Schönste was ich sag!
3x
Ich kenne nichts, ich kenne nichts
das so schön ist wie du
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.07.2003 um 00:15 Uhr
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Für einen Augenblick bleibt die Erde stehen und ein zarter Sonnenstrahl tastete sich sachte durch die Wolkendecke, er war klein und leuchtete sehr hell in das Leben derer , die ihn trafen.
Wir ahnten nicht, dass er keine Chance bekommen würde, noch heller zu werden.
Kleiner Sonnenstrahl, wir können es nicht begreifen, dass du nicht mehr bei uns bist und vermutlich werden wir es nie verstehen.
Wir haben soviele Fragen, auf die es keine Antworten gibt.Eines möchten wir dir sagen: Danke, dass du bei uns warst.
Es war ein wunderschöner Augenblick und dein Licht wird immer weiterleuchten.
© Verfasser(in) leider unbekannt
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.07.2003 um 00:20 Uhr
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An meinem Grab weinŽ nicht um mich, der hier schläft, das bin nicht ich. Ich bin der Wind, der Dich umbrist. Ich bin die See, die Dich umfließt. Ich bin der warme Sonnensegen. Ich bin der sanfte Morgenregen, wenn Du erwachst zu früher Stunde. Ich bin der Vogel in kreisender Runde, auf Schwingen gleitend in würdiger Macht. Ich bin der Sternenglanz der Nacht. Drum stehŽ nicht weinend hier, denn siehŽ: Ich bin nicht hier, ich sterbe nie.
Ich bin nicht dort. Ich schlafe nicht. Ich bin in den tausend wehenden Winden. Ich bin der Diamant, der im Schnee glitzert. Ich bin das Sonnenlicht über dem reifen Korn. Ich bin der sanfte Herbstregen. Wenn Du in der morgendlichen Stille erwachst, bin ich der Vogel, der sich schnell in die Lüfte erhebt und zwitschert. Ich bin der Stern, der in der Nacht scheint. Steh nicht an meinem Grab und weine. Ich bin nicht dort. Ich bin nicht tot.
Verfasser(in) leider unbekannt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.07.2003 um 00:21 Uhr
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Weißt du was du bist?
Du bist ein Wunder. Du bist einzigartig. In all den Jahren, die vergangen sind, hat es nie ein Kind wie dich gegeben.
© Pablo Casals |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.07.2003 um 00:25 Uhr
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Wenn du jemals ein Kind verlierst, wie es mir geschehen ist, dann wirst du die andere Seite der Wahrheit kennen. Du wirst verstehen, was es bedeutet, vernichtet zu sein und doch jeden Tag aufzustehen und den Kessel mit Wasser zu füllen. Du wirst den Dampf aus dem Kessel steigen sehen und weinen. Du wirst behaupten, es sei alles in Ordnung. Du hast ein Staubkorn ins Auge bekommen. Das ist alles. Auf der Straße werden Tränen auf den Gehsteig tropfen und deine Schuhe füllen. Sag, die Sonne schiene dir in die Augen. Wenn du deine Trauer zeigst, vergeht sie nicht. Wenn du sie verbirgst, vergeht sie nicht. Sie ist für immer und ewig bei dir, aber es gibt vielleicht eine Stunde, in der du dich nicht erinnerst. Einen Abend, an dem der Himmel blau wie Tinte ist. Einen Nachmittag, an dem deine Sohn hinter einer Grille herläuft, die sie niemals fangen wird. Flüstere den Namen deines Babys. Dann sei still.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.07.2003 um 00:28 Uhr
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Segen der Trauernden
Gesegnet seien alle, die mir jetzt nicht ausweichen. Dankbar bin ich für jeden, der mir einmal zulächelt und mir seine Hand reicht, wenn ich mich verlassen fühle.
Gesegnet seien die, die mich immer noch besuchen, obwohl sie Angst haben, etwas Falsches zu sagen.
Gesegnet seien alle, die mir erlauben von dem Verstorbenen zu sprechen. Ich möchte meine Erinnerungen nicht totschweigen. Ich suche Menschen, denen ich mitteilen kann, was mich bewegt.
Gesegnet seien alle, die mir zuhören, auch wenn das, was ich zu sagen habe, sehr schwer zu ertragen ist.
Gesegnet seien alle, die mich nicht ändern wollen, sondern geduldig so annehmen, wie ich jetzt bin.
Gesegnet seien alle, die mich trösten und mir zusichern, daß Gott mich nicht verlassen hat.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.07.2003 um 01:47 Uhr
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Die Erinnerung ist ein Fenster durch das ich Dich sehen kann, wann immer ich will. In diesen schweren Stunden besteht unser Trost oft nur darin, liebevoll zu schweigen und schweigend mitzuleiden.
(unbekannt)
*hannah stumm in den arm nimmt und drückt*
Fee
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.07.2003 um 12:04 Uhr
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"Und hätt ich hundert Söhne, keiner wäre mir je ein Trost für diesen einen, diesen einen den ich verloren habe! Sagt ich: hundert? Ja, ich sagte hundert und meinte hundert. Und ich habe keinen."
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.07.2003 um 15:34 Uhr
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so reihe ich mich auch zum Gedenken ein.
whiskas |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.07.2003 um 04:45 Uhr
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Immer, wenn wir von dir erzählen,
fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen.
Unsere Herzen halten dich gefangen,
so, als wärst du nie gegangen.
Was bleibt sind Liebe und Erinnerung.
Und wir fragen noch immer:
Warum?
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.07.2003 um 00:50 Uhr
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hallo meine kleiner!wollt dir nur sagen das ich dich sehr vermisse!
Gruß deine mama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.07.2003 um 12:10 Uhr
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Was heißt Sterben?
Ich stehe an einem Ufer.
Ein Boot segelt in der Morgenbrise und steuert aufs offene Meer.
Es ist ein herrlicher Anblick, und ich stehe da, und sehe ihm nach,
bis es zuletzt am Horizont verschwindet und jemand neben mir sagt:
"Jetzt ist es nicht mehr da".
Nicht da? Wo dann? Nicht "da" für meine Augen, das ist alles...
Die Ferne und das Nicht-da-Sein sind auf meiner, nicht auf seiner Seite;
und gerade in dem Moment, da hier, neben mir, einer sagt:
"Jetzt ist es nicht mehr da", gibt's andere, die es kommen sehen,
und andere Stimmen rufen freudig aus:
"Da ist es!"
Und das heißt Sterben.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.07.2003 um 11:25 Uhr
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Do not stand at my grave and weep.
I am not there. I do not sleep.
I am a thousand winds that blow.
I am the diamond glints on snow.
I am the sunlight on ripened grain
I am the gentle autumn rain.
When you awaken in the morning's hush,
I am the swift uplifting rush
of quiet birds in circled flight.
I am the soft stars taht shine at night.
Do not stand at my grave and cry,
I am not there; I did not die.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.07.2003 um 14:47 Uhr
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Sometimes
Is there a god
In heaven, on earth
Do you know?
Is there a god
In heaven, on earth
I don't know
Is there a friend
In heaven, on earth
Do you know?
Is there a friend
In heaven, on earth
I don't know
Sometimes, sometimes
I loved someone
Sometimes, sometimes
Someone loved me
That's all I know
Is there a new life
In heaven, on earth
Do you know?
Is there a new life
In heaven, on earth
I don't know
Is there a sense of life
In heaven, on earth
Do you know?
Is there a sense of life
In heaven, on earth
I don't know
Sometimes, sometimes
I loved someone
Sometimes, sometimes
Someone loved me
That's all I know
Are we the meaning
Or do we live by random
Do you know?
Are we the meaning
Or do we live by random
I don't know
Shall we be elevated
Or pushed into the fire
Do you know?
Shall we be elevated
Or pushed into the fire
I don't know
Sometimes, sometimes
I loved someone
Sometimes, sometimes
Someone loved me
That's all I know
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.07.2003 um 20:09 Uhr
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... "Und etwas gibt es, was du nicht weißt" , sagte ich. "Du weißt nicht ob du jemals dein Bott wiedersehen wirst. Es sinkt vieleicht noch in diese Nacht auf den Grund des Tote Sees. Vieleicht liegt es morgen auf dem Grund des Toten Sees, wie eine Wiege von den Wellen geschaukelt, und in dieser Wiege schlafen Jum-Jum und ich. Was sagst du dann?"
Der Schwerdschmied seufzte schwer.
"Dann sage ich nur: Schlaf gut, Prinz Moi! Schlaf gut in deiner Wiege, die die Wellen schaukeln.
Aus dem Buch Mio, mein Mio von Astried Lindgren |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.07.2003 um 21:48 Uhr
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"Wenn nur der Tot nicht so schwer wäre" sagte Jum Jum " Wenn nur der Tod nicht so schwer wäre und wir nicht so klein und einsam."
Hannah ich hab das Buch nicht vergessen. Geändert am 15.07.2003 um 21:49 Uhr von jan1983 |
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