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geschrieben am: 22.06.2003 um 17:15 Uhr
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Es war früh morgens, als die drei Frauen sich aufmachten, um den Leichnam mit Öl enzubalsamieren.So war es Brauch im alten Orient. Drei Frauen unterwegs, gezeichnet von Furcht und Verzweiflung.
Die ersten Sonnenstrahlen waren am Firmament in der Ferne zu sehen. Es war ein kühler Morgen und der Reif der Nacht lag auf den Feldern. Ein Stein würde den drei Frauen den Weg zum Grab versperren. Wer wird uns den stein wegrollen? Auf ihrer Wanderung spürten die drei Fraen, dass sie selbst viele Steine in sich trugen, die ihnen den Weg zum Leben versperrten.
Es kam dann alles anders als befürchtet. Eine Gestalt, in ein weißes Gewand gehüllt, versperrte ihnen den Weg zum Grab.
"Fürchtet euch nicht", sprach die Gestalt. "Der, den ihr sucht, er lebt! Und nun geht in Frieden." |
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geschrieben am: 23.06.2003 um 11:18 Uhr
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Jesus letzten Worte: Seit gewiß: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.
(Matthäusevabgelium 28,20b) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.06.2003 um 17:18 Uhr
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Die Geheimnisse der Welt ergeben sich nur demjenigen,
der bereit ist, sich von ihnen verwandeln zu lassen.
Michael Ende |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.06.2003 um 19:41 Uhr
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| Es gibt eine welt. Der wahrscheinlichkeit nach grenzt das an unmöglichkeit.Es wäre viel begreiflicher, wenn es einfach gar nichts gäbe. Dann könnte sich auch niemand fragen, warum es nichts gibt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.06.2003 um 16:57 Uhr
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Traurigsein
Um mich ist es endlos still,
einfach weil ich das so will,
hab kein Radio angestellt,
brauche diese leise Welt.
Auch der Fernseher bleibt aus,
mach mir gar nichts mehr daraus,
zeigt mir doch nur schlimme Sachen,
die mich noch mehr traurig machen.
Möchte heut alleine sein,
lass Niemanden zu mir rein,
werd nicht auf die Straße gehen,
gibt ja dort nicht viel zu sehen.
Nehm den Pitti in den Arm,
der mich hält ein bisschen warm,
trotzdem ist es mir so kalt,
hole eine Decke bald.
Ertrage nur mit Müh den Schmerz,
der mich quält, in meinem Herz.
Fühlt sich an unendlos schwer,
Leben ist so schrecklich leer.
Magen meldet sich zu Wort,
fühle keinen Hunger dort,
tagelang nicht viel gegessen,
hab es ganz und gar vergessen.
Lautes Ticken meiner Uhr,
es durchdringt die Stille nur,
hör den Wind ganz leise rauschen,
möchte nicht zum Fenster sausen.
Kritzel Worte aufŽs Papier,
bleibe heute einfach hier,
geh ans Telefon nicht ran,
weil mir Keiner helfen kann.
(Verfasser unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.06.2003 um 23:24 Uhr
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| es gibt eine vergangenheit eien gegenwart und eien zukunft, man muß allem gedenken. man muß nur das gesunde mittelmaß finden. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.06.2003 um 12:43 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.06.2003 um 16:03 Uhr
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Cedi mit dir
wurde das Schwere leicht,
das Trübe klar und das Enge weit.
Aus Rabenschwarz wurde Himmelblau,
im Schatten ging die Sonne auf,
ein Tropfen wurde zum Ozean.
Schön, dass du da warst.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.06.2003 um 16:05 Uhr
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Ich bin von Euch gegangen -
nur für einen kurzen Augenblick
und gar nicht weit.
Wenn Ihr dahin kommt,
wohin ich gegangen bin,
werdet Ihr Euch fragen
warum Ihr geweint habt...
Ganz weit draußen
am Ende des Regenbogens
werde ich auf Dich warten
und wenn Du
dann endlich kommst
werde ich sitzen bleiben
mit verschränkten
Armen über meinen Knien
damit Du nicht zu früh erfährst
mit welcher Sehnsucht
ich Dich erwartet habe.
Trauert nicht um mich!
Ihr habt mich nicht verloren,
während Ihr noch etwas zurück bleibt.
Am Ziel erwarte ich Euch.
Ich sterbe, aber meine Liebe zu Euch stirbt nicht!
Ich werde Euch vom Himmel aus lieben,
wie ich es auf Erden getan
und werde Euch so nah' sein,
wie nie zuvor...
Autor ist mir nicht bekannt
Geändert am 25.06.2003 um 16:08 Uhr von jan1983 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.06.2003 um 16:19 Uhr
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Von guten Mächten treu und still umgeben
behütet und getröstet wunderbar,
- so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr;
noch will das alte unsere Herzen quälen
noch drückt uns böser Tage schwere Last,
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
das Heil, für das Du uns geschaffen hast.
Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern,
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus Deiner guten und geliebten Hand.
Doch willst Du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann woll'n wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört Dir unser Leben ganz.
Laß warm und hell die Kerzen heute flammen
die Du in unsere Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen!
Wir wissen es, Dein Licht scheint in der Nacht.
Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so laß uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all Deiner Kinder hohen Lobgesang.
Von Guten Mächten wunderbar geborgen
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen,
und ganz gewiß an jedem neuen Tag.
(Dietrich Bonhoeffer)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.06.2003 um 23:07 Uhr
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Jetzt bist du schon gegangen, Kind,
Und hast vom Leben nichts erfahren,
Indes in unseren welken Jahren
Wir Alten noch gefangen sind.
Ein Atemzug, ein Augenspiel,
Der Erde Luft und Licht zu schmecken,
War dir genug und schon zuviel;
Du schliefst ein, nicht mehr zu wecken.
Vielleicht in diesem Hauch und Blick
Sind alle Spiele, alle Mienen
Des ganzen Lebens dir erschienen,
Erschrocken zogst du dich zurück.
Vielleicht wenn unsre Augen, Kind,
Einmal erlschen, wird uns scheinen,
Sie hätten von der Erde, Kind,
Nicht mehr gesehen als die deinen.
Hermann Hesse |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.06.2003 um 09:25 Uhr
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Die Engel
Sie haben alle müde Münde
und helle Seelen ohne Saum.
Und eine Sehnsucht (wie nach Sünde)
geht ihnen manchmal durch den Traum.
Fast gleichen sie einander alle:
in Gottes Gärten schweigen sie,
wie viele, viele Intervalle
in seiner Macht und Melodie.
Nur wenn sie ihre Flügel breiten,
sind sie die Wecker eines Winds;
als ginge Gott mit seinen weiten
Bildhauerhänden durch die Seiten
im dunklen Buch des Anbeginns
Rainer Maria Rilke |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.06.2003 um 10:23 Uhr
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Menschen,die wir lieben!
Es ist schwer Menschen,die wir lieben loszulassen.
Man möchte es nicht zulassen,
versucht sie zu halten.
Es tut so wahnsinnig weh!!!
Doch ändern können wir leider nichts daran!
Oft fragen wir uns:
WARUM?
WARUM müssen Menschen so früh sterben?
WARUM lassen sie uns alleine?
WARUM lässt Gott so etwas zu?
Fragen quälen uns auf die wir keine Antwort finden!
Und was bleibt zurück?
Die tiefe Trauer und die Angst!
Wie können wir nun bloss ohne diesen geliebten Menschen weiterleben?
Doch auch die Erinnerung bleibt zurück!
An die vielen schönen gemeinsamen Stunden.
An die Freude,an das Lachen!
An das Glück und an die Liebe!
VersuchŽdiese Erinnerung daran wachzuhalten.
Denn dann werden die Menschen,die wir lieben
in unseren Herzen für immer weiterleben.
Greetz Engelchen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.06.2003 um 15:00 Uhr
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Ich finde dich in allen diesen Dingen
Ich finde dich in allen diesen Dingen,
denen ich gut und wie ein Bruder bin;
als Samen sonsnt du dich in den geringen
und in den großen giebst du groß dich hin
Das ist das wundersame Spiel der Kräfte,
daß sie so dienend durch die Dinge gehn:
in Wurzlen wachsend, schwinden in die Schäfte
und in den Wipflen wie ein Auferstehn.
Rainer Maria Rilke |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.06.2003 um 18:08 Uhr
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Nur zu Besuch
Immer wenn ich dich Besuch fühl ich mich grenzenlos.Alles andere ist von hier aus so weit weg. Ich mag die Ruhe hier zwischen all den Bäumen - als ob es den Frieden auf Erden wirklich gibt. Es ist ein schöner Weg, der unauffällig zu dir führt. Ja, ich habe ihn gern, weil er so hell und freundlich wirkt. Ich habe Blumen mit - weiß nicht, ob du sie magst. Damals hättest du dich wahrscheinlich sehr gefreut. Wenn sie dir nicht gefallen, störe dich nicht weiter dran. Sie werden ganz bestimmt bald wieder weggeräumt. Wie es mir geht, die Frage stellst du jedes mal. Ich bin O.K., will nicht, das du dir Sorgen machst.
Und so redŽ ich mit dir wie immer, so als ob es wie früher wär, so als hätten wir jede Menge Zeit. Ich spürŽ dich ganz nah hier bei mir, kann deine Stimme im Wind hören, und wenn es regnet, weiß ich, das du manchmal weinst - bis die Sonne scheint;bis sie wieder scheint.
Ich soll dich grüßen von den andern - sie denken alle noch ganz oft an dich. Und dein Garten, es geht ihm wirklich gut, obwohl man merkt, dass du ihm doch sehr fehlst. Und es kommt immer noch Post an dich, ganz fett adressiert an dich, obwohl doch jeder weiß, das du weggezogen bist.
Und so redŽich mit dir wie immer, und ich verspreche dir , wir haben irgendwann wieder jede Menge Zeit. Dann werden wir uns wiedersehn - du kannst dich ja kümmern, wenn du willst, dass die Sonne an diesem Tag auch auf mein Grab scheint - dass die Sonne scheint, das sie wieder scheint...
( Toten Hosen)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.06.2003 um 18:17 Uhr
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| Wenn man an Engel denkt bewegen sie ihre Flügel. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.06.2003 um 21:10 Uhr
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Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende.
Offb.1,8 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.06.2003 um 01:38 Uhr
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Du kamst, Du gingst mit leiser Spur,
ein flücht'ger Gast im Erdenland;
woher? Wohin? Wir wissen nur:
Aus Gottes Hand in Gottes Hand.
Ludwig Uhland
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.06.2003 um 23:43 Uhr
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^^
wünsche viel karft
liebe grüsse lula
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.06.2003 um 17:40 Uhr
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Ein Traum ist unser Leben
Auf Erden hier.
Wie Schatten auf den Wolken schweben
Und schwinden wir.
Und messen unsre trägen Tritte
Nach Raum und Zeit,
Und sind (und wissens' nicht)in Mitte
Der Ewigkeit...
Johann Gottfried Herder |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.06.2003 um 10:13 Uhr
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Die, die wir lieben
sind nur geborgt.
Wann sie gehen,
entscheiden nicht wir.
Wir entscheiden nur,
ob wir die Erinnerung als Geschenk annehmen möchten.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.06.2003 um 11:57 Uhr
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Spuren im Sand
Ich seh' dir nach,
wie du langsam den Weg entlang gehst,
immer weiter.
Deine Umrisse verschwimmen mit dem Dunkel des Abends.
Jetzt bist du ganz verschwunden,
ich kann dich nicht mehr sehen.
Nur deine Spuren sind noch da,
zeugen davon, dass du noch vor kurzem hier gewesen bist.
Ich spiele mit dem Sand,
lasse ihn zwischen meinen Fingern hindurchrieseln.
Genauso wie mir der Sand durch die Finger rinnt,
habe ich dich verloren.
Du gingst weg,
und ich hielt dich nicht zurück.
Ich will dir folgen, alles ändern,
doch deine Schritte sind zu groß,
passen nicht zu meinen.
Das Meer rauscht,
ich beginne zu rennen.
Zu spät, ich spüre wie das Wasser über meine Füße fließt,
eine Welle löscht gerade deine Spuren aus.
Keiner wird mehr wissen was war,
nur ich.
Spuren im Sand verschwinden schnell,
doch die Spuren, die du in meinem Herzen hinterlassen hast,
kann keine Welle der Welt auslöschen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.06.2003 um 13:14 Uhr
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ein kleiner Stern erhellt die Nacht,
du bist fortgegangen wo immer du auch bist...
ich weiß das deine Liebe die menscheit letzendlich hält..
vielleicht warst du die kleine sternschnuppe von der ich mir etwas wünschte .. das nun endlich in erfüllung zu gehen scheint...
denn schaust du einem Stern beim sterben zu, und wünscht dir etwas das tief aus deinem herzen kommt.. so wird es immer wahr .... davon bin ich fest überzeugt..
~dir einen kleines leisen gruß sendet... in deine welt ... wo immer du auch bist...~
Maskerad |
| -Nichts ist unmöglich - entdecke die Möglichkeiten- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.06.2003 um 13:09 Uhr
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.....
Kleiner Cedrik,Â
viel zu früh leuchtet Dein Stern am Himmel,
viel zu früh verweht der Wind Deinen Namen,
viel zu früh hat die Ewigkeit Dich aufgefangen; Â
Du bist angekommen.
Du leuchtest mit Deinem strahlenden Licht für Deine Eltern und alle, die Dich lieb haben.
Wenn sie einst Deinen Weg antreten müssen,
werden sie ihn nicht verfehlen denn;
Du wirst sie erwarten,
anlächeln und bei der Hand nehmen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.06.2003 um 23:21 Uhr
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Manche Menschen...
Manche Menschen wissen nicht,
Wie wichtig es ist, dass sie da sind.
Manche Menschen wissen nicht,
Wie gut es ist, sie nur zu sehen.
Manche Menschen wissen nicht,
Wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.
Manche Menschen wissen nicht,
Wie wohltuend ihre Nähe ist.
Manche Menschen wissen nicht,
Wie viel ärmer wir ohne sie wären.
Manche Menschen wissen nicht,
Dass sie ein Geschenk des Himmels sind.
Sie wüssten es, würden wir es ihnen sagen.
Lena Lieblich
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