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geschrieben am: 04.06.2003 um 19:48 Uhr
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Ich träumte eines Nachts,
ich ging am Meer entlang
mit meinem Herrn.
Und es entstand vor meinen Augen,
Streiflichtern gleich,mein Leben.
Nachdem das letzte Bild an uns
vorbeigeglitten war,sah ich zurück
und stellt fest,
dass in dem schwersten Zeiten
meines Lebens
nur eine Spur zu sehen war.
Das verwirrte mich sehr,
und ich wandte mich an den Herrn:
"Als ich Dir damals,alles
was ich hatte,übergab
um dir zu folgen,da sagtest du,
du würdest immer bei mir sein.
Warum hast du mich verlassen,
als ich dich so verzweifelt
brauchte?"
Der Herr nahm meine Hand:
"Geliebtes Kind,
nie ließ ich dich allein,
schon gar nicht
in Zeiten der Angst und Not.
Wo du nur ein Paar Spuren
in dem Sand erkennst,
sei ganz gewiss:
ICH HABE DICH GETRAGEN."
@unbekannt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2003 um 20:19 Uhr
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das kleine sternkind wundert sich,
wo sind all die menschen, die es immer
geliebt haben?
immer haben sie ihm erzählt, wie schön
es ist, wie süß und niedlich.
und das kleine sternkindstrahlt vor
freude über die dinge,
die sie sagen
heut morgen sind keine Menschen
gekommen,
und das kleine sternkind zu wecken.
es kann auch ihre stimmen nicht hören,
alles ist so still um es herum.
und das kleine sternkind fängt an zu frieren.
das kleine sternkind wundert sich,
liegt mit geschlossenen augen da und
wundert sich,
wao all die menschen hingegangen sind.
doch wer würde es übers herz bringen,
dem kleinen sternkind zu sagen,
dass es gerade vom himmel gefallen ist. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.06.2003 um 11:05 Uhr
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Was ist der Mensch,
dass du an Ihn denkst,
des Menschen Kind,
dass du dich
seiner annimmst?
Du hast ihn nur wenig
geringer gemacht als Gott,
hast ihn mit Herrlichkeit
und Ehre gekrönt.
Du hast ihn als Herrscher eingesetzt
über das Werk
deiner Hände.
Psalm 8, 5-7
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.06.2003 um 22:47 Uhr
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Trost
Nachts trägt meine Rücken
manchmal Flügel.
Ich schwebe dir entgegen,
kann dich sehen,
berühren,
deine Nähe genießen.
Wir tanzen
über schwarze Täler,
weinend, lachend,
Hand in Hand.
dabb sagst du: bleibŽnicht!
Und deine Liebe
stößt mich sanft
ins Leben.
Jetzt geh` ich wieder ohne Dich
durch Tage, Nächte
flügellos,
und manchmal
schwebst du mir entgegen,
ich seh` dich nicht,
doch ich
erkenne dich.
(Sabine Krüger) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.06.2003 um 11:54 Uhr
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"Herrlich muß das sein, keine Probleme mehr zu haben, keine Fragen. Klarheit, wo immer du auch hindenkst. Das wäre das wahre Leben. Findest du nicht auch?" fragte ich meine Mutter, als ich eines späten Abends aus der Kneipe kam und die Sterne mir mal wieder sehr nahe um den Schädel kreisten.
"Keine Probleme mehr...?" wiederholte meine Mutter und schaute mich an, als hätte ich etwas sehr Dummes gesagt. "Nicht die geringsten Probleme mehr zu haben, das fände ich entsetzlich, todlangweilig."
"Nee", widersprach ich, "es wär der Himmel auf Erden."
Meine Mutter war ganz und gar anderer Meinung. "Wenn wir den Himmel schon auf ERden hätten, worauf sollten wir uns dann noch freuen? Die Neugier, zum Beispiel, fiele vollkommen weg, wenn alles vollkommen wäre, Fänd ich schade. Überhaupt, das meiste fiele weg, wenn wir wunschlos glücklich wären..."
"Wo hast du das denn her?" fragte ich entgeistert.
Meine Mutter ging zum Kleiderschrank, kramte in ihrem Nähkasten und hielt mir einen Fetzen beschriebenen Papier vor die Nase.
"Steht so ähnlich auf diesem Zettel. Hab ihn unter Annas Kopfkissen gefunden und eingesteckt. Ich hab mir gedacht: Irgendwann wirst du ihn Fynn geben. Und jetzt ist irgendwann, denk ich."
"Kannst recht haben", sagte ich und las Annas "Notizie":
Heut früh ist es langweilig, weil ich kein Problem hab
zum drüber nachdenken. Drum hab ich nichts zu tun.
Das ist das Problem. Also hab ich doch 1. Nun bin ich
wieder okay.
Aus dem Buch "Anna, Mister Gott und der ungläubige Thomas" von Fynn |
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geschrieben am: 06.06.2003 um 19:36 Uhr
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.....
Trauer
Durch verklebte Lider, seh ich ein Gesicht.
Mit Augen wie rote Kindersonnen,
Bemalt mit Farbe die langsam bricht.
Denn das Blut, es ist schon lang verronnen.
Verschwunden scheint der Schmerz,
doch vereitert sind die Wunden.
Denn tief hinein ins Kalte Herz,
drang die Pein die es geschunden.
Sinnlos scheint mir alles nun,
selbst das erliegen in der Trauer.
Wo soll ich hin? Was soll ich tun?
Mich erfasst ein kalter Schauer.
So sitz ich auf dem Grabesstein,
auf dem der Lieben Namen sind.
Wie kann ich unsterblich sein,
wenn für sie die Zeit verrinnt?
Getrennt wir sind für immer,
doch auch zu mir kommt Tod jede Nacht.
Mein Geschenk es scheint mir noch schlimmer,
als das Schicksal, das er den Lieben gebracht.
(verfasser unbekannt)
Geändert am 06.06.2003 um 19:37 Uhr von *dieFee* |
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geschrieben am: 07.06.2003 um 14:51 Uhr
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Tod zur Unzeit
Jetzt bist Du schon gegangen, Kind,
Und hast vom Leben nichts erfahren.
Indes in unsern welken Jahren
Wir Alten noch gefangen sind.
Ein Atemzug, ein Augenspiel,
Der Erde Licht und Luft zu schmecken,
War Dir genug und schon zu viel;
Du schliefest ein, nicht mehr zu wecken.
Vielleicht in diesem Hauch und Blick
Sind alle Spiele, alle Mienen
Des ganzen Lebens Dir erschienen,
Erschrocken ziehst Du Dich zurück.
Vielleicht, wenn unsre Augen, Kind,
Einmal erloschen, wird uns scheinen,
Sie hätten von der Erde, Kind,
nicht mehr gesehen, als die Deinen.
von Hermann Hesse
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geschrieben am: 07.06.2003 um 20:57 Uhr
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Hallo Cedi!
Wollte dir eine gute Nacht und süße Träume von hier unten wünschen. Grüß meinen Hasen und die kleine Anna von mir. Musste heute irgendwie sehr oft an dich denken.
Schlaf gut, kleiner Stöpsel!
Sandra |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.06.2003 um 00:34 Uhr
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Weine nicht weil es vorbei ist, lächle weil es schön war.
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geschrieben am: 08.06.2003 um 17:17 Uhr
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I.A. c.s.
Immer wenn ich dich Besuch fühl ich mich grenzenlos.Alles andere Ist von hier aus so weit weg. Ich mag die Ruhe hier zwischen all den Bäumen - als ob es den Frieden auf Erden wirklich gibt. Es ist ein schöner Weg, der unauffällig zu dir führt. Ja, ich habe ihn gern, weil er so hell und freundlich wirkt. Ich habe Blumen mit - weiß nicht, ob du sie magst. Damals hättest du dich warscheinlich sehr gefreut. WEnn sie dir nicht gefallen, störe dich nicht weiter dran. Sie werden ganz bestimmt bald wieder weggeräumt. Wie es mir geht, die Frage stellst du jedes mal. Ich bin O.K., will nicht, das du dir Sorgen machst.
Und so redŽ ich mit dir wie immer, so als ob es wie früher wär, so als hätten wir jede Menge Zeit. Ich spürŽ dich ganz nah hier bei mir, kann deine Stimme im wind hören, und wenn es regnet, weiß ich, das du manchmal weinst - bis die Sonne scheint;bis sie wieder scheint.
Ich soll dich grüßen von den andern - sie denken alle noch ganz oft an dich. Und dein Garten, es geht ihm wirklich gut, obwohl man merkt, dass du ihm doch sehr fehlst. Und es kommt immer noch Post an dich, ganz fett adressiert an dich, obwohl doch jeder weiß, das du weggezogen bist.
Und so redŽich mit dir wie immer, und ich verpsreche dir , wir haben irgendwann wieder jede Menge Zeit. Dann werden wir uns wiedersehn - du kannst dich ja kümmern, wenn du willst, dass die Sonne an diesem Tag auch auf mein Grab scheint - dass die Sonne scheint, das sie wieder scheint...
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geschrieben am: 09.06.2003 um 10:13 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2003 um 15:35 Uhr
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Glücklich ist nicht,
wer anderen so vorkommt,
sondern wer sich selbst dafür hält.
Lucius Annaeus Seneca |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2003 um 15:35 Uhr
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Die Liebe allein versteht das Geheimnis,
andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden.
Clemens von Brentano Geändert am 09.06.2003 um 15:38 Uhr von einsame |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2003 um 17:59 Uhr
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Es tut mir sehr leid um deinen Neffen.
Möge er in Frieden ruhen.
Catylein |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.06.2003 um 12:50 Uhr
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Lasst die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solchen gehört das Reich Gottes.
Markus10,14 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.06.2003 um 12:52 Uhr
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Wer nicht das Rheich Gottes annimmt wie ein kind; der wird nicht hineinkommen.
Lukas 18,17 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.06.2003 um 12:53 Uhr
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Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch
Lukas 17,21 Geändert am 10.06.2003 um 12:58 Uhr von christopher1976 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.06.2003 um 12:53 Uhr
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Friedhofsstille.
Abendsonnengold fließt über die blätter der birke den stamm ebtlang zur Erde.
Auf deinem Grab wachsen Pfützen aus Licht. Geändert am 10.06.2003 um 13:02 Uhr von christopher1976 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.06.2003 um 12:55 Uhr
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It's paradise here where the sun meets the sea
There's nothing to fear and so much to be
But soon I must go, say goodbye to it all
That homeland of mine is beginning to call
Goodbye doesn't mean this has to be the end
Fading dreams grow cold as ice
And I got a feeling we will meet again
When we return to paradise
The wind in our hair and the sun in our eyes
There's no need for tears and no time for lies
So reach out your hand and I'll reach out my heart
Remember me while we are apart
I'm heading homeward
Leaving sunshine and heading for rain
But we'll return to paradise again
Geändert am 10.06.2003 um 13:04 Uhr von christopher1976 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.06.2003 um 12:55 Uhr
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Tröste dich, die Stunden eilen,
und was allŽdich drücken mag,
auch die schlimmste kann nicht weilen,
und es kommt ein neuer Tag.
In dem ewigen Kommen, Schwinden,
wie der Schmerz liegt auch das Glück,
und auch weitere Bilder finden
ihren Weg zu dir zurück.
Harre, hoffe, nicht vergebens
zählest du der Stunde Schlag.
Wechsel ist das Los des Lebens,
und es kommt ein neuer Tag.
( Theodor Fontane ) Geändert am 10.06.2003 um 13:07 Uhr von christopher1976 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.06.2003 um 18:32 Uhr
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| Nur das Leben im Dienst anderer ist ein lebenswertes Leben. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.06.2003 um 19:40 Uhr
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|
| Ich glaube alles was ich schreiben würde, wäre fehl am Platz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.06.2003 um 16:16 Uhr
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Leere ist das was bleibt.
Dein Platz ist nicht mehr besetzt er ist leer.
Dein Zimmer ist leer.
Das Haus ist leere.
Die Strasse ist leerer.
Die Stadt ist leerer.
Aber in unserem Herzen bist du!!!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.06.2003 um 11:39 Uhr
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| Ferkel hat Christopher Robins Hosenträger nur ein einziges Mal in seinem Leben gesehen und sie waren dermaßen blitzblau, dass es das niemals vergessen konnte. Ferkel regt sich schrecklich auf bei der Vorstellung, dass es sie wiedersehen wird. Gleichzeitig ist es schrecklich nervös; denn wenn die Hosenträger doch nicht so blitzblau sind, was dann? Wenn sie nur von einem ganz normalen öden Blau sind, wie Ferkel es schon tausendmal gesehen hat? Christopher Robin zieht seine jacke aus und Ferkel wird ganz schwach vor Glück. Die Hosenträger sind nämlich wirklich so blitzblau wie in seiner Erinneruns und es denkt, was für ein wunderschöner Tag. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.06.2003 um 17:18 Uhr
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In einem Meer von Tränen
In einem Meer von Tränen
versinke ich
mein Gott
In einen Abgrund von Trauer
falle ich
mein Gott
Und ich hoffe,
dass auf dem Boden des Meeres
das Leben ist
und in den Tiefen des Abgrundes
Du selbst
der alle Toten lebendig macht
mein Gott |
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