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Nutzer: Nerviline
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geschrieben am: 13.06.2003    um 09:41 Uhr   
Manchmal wenn die Abendröte
langsam überzieht das Land,
sieht man auf den Wolken spielen
Engel mit dem goldenen Sand.

Spielen Fangen mit dem Winde
der den Sand nach oben weht,
wo verschlafen und leicht gähnend
schon der runde Mond aufgeht.

Wenn die Sonne dann entschwindet
strahlt er diese Körnchen an,
und ein jeder hier auf Erden
sie als Sterne sehen kann.

Glücklich kuscheln sich die Engel
in die weichen Wolken ein,
schauen hoch hinauf zum Himmel
in den goldenen Sternenschein.

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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 13.06.2003    um 11:18 Uhr   
Was die Augen sehen, ist Wissen.
Was das Herz weiß, ist Gewißheit.
Dhun'nun
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"Autor"  
Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 13.06.2003    um 17:30 Uhr   
The Game

Grey eyes flicker
Cold is the weed
Worn out shoes
Air full of grief
It is you now
Stuck within
Soul is burning
No chance to win

What have you done to the game
Was it a victory a shame
Where have you gone
Before morning dew
The game will not end
Without you

Ears of lost minds
Luke and torn
Dresses rotten
And broken stores
And the meaning
It's sold too soon
Can the blister
Substitute the moon

What have you done ...

And the hot sun
Paints the door
Your philanthropist
Sighed once more
Wind was blowing
Air through pipes
Holes in bodies
Mortial crimes

What have you done ...
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"Autor"  
Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 13.06.2003    um 19:41 Uhr   
"Er wird so mächtig im Tode sein,
wie er ohnmächtig im Leben war."
Jakob Wassermann
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"Autor"  
Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 13.06.2003    um 19:56 Uhr   
Alte Seele

Es war einmal eine sehr alte Seele, die sehr viele Menschenleben auf der Erde gelebt hatte und deren Dasein als Seele jetzt ebenfalls zu Ende war, ja bald würde sie mit der Ewigkeit verschmelzen und ein Teil davon werden.

Im Augenblick saß die alte Seele in der Leere zwischen ihrem letzten Menschenleben und ihrer künftigen Verschmelzung und fühlte sich ein wenig einsam. Ihre besten Freunde waren auf und davon, die alte Seele konnte sie unten auf der Erde sehen, wie jede von ihnen einen Menschen mit Eifer, Neugier, und Staunen und den verschiedensten Gedanken erfüllte. Ich will dorthin sagte die alte Seele. Ich habe immer noch eine ordentliche Portion Freude übrig. Ich will dorthin und sie ihnen schenken.

Aber die Zeit, die dir vor der Verschmelzung bleibt, ist so kurz, warnte der Wächter. Natürlich kannst du ihnen Freude schenken, aber wenn du nur so kurze Zeit bei ihnen bleibst, schenkst du ihnen zugleich eine große Trauer, wenn du sie verlässt. Ich weiß sagte die alte Seele, aber ich will es trotzdem. Ich will ihnen so viel Freude schenken, dass sie ihnen nachher über die Trauer hinweghilft. Dann soll es so sein, wie du es willst, sagte der Wächter und Schickte die sehr, sehr alte Seele los.

Bald darauf wurde eine Frau auf der Erde schwanger mit einem Kind auf das sie sich schon lange gefreut hatte. Es war ein allerliebstes Kind, das ihnen vom erstem Tag der Empfängnis an Freude bereitete, jene ungetrübte Freude die Menschen empfinden, wenn ihre Seele einander begegnen und sich voller Entzücken aus der Ewigkeit wiedererkennen. Aber bleibt dir nicht nur sehr wenig Zeit, flüsterte die Seele der Mutter der alten Seele in dem kleinen Mädchen zu. Die Zeit ist kurz, aber die Freude ist groß, antwortete die sehr, sehr alte Seele. Obwohl die Mutter dieses Gespräch nicht hörte, weckte das Geflüster eine ahnungsvolle Unruhe in ihr, einen Hauch des Wissens, dass wir nichts auf Erden besitzen, einer den Anderen nicht und nicht einmal uns selbst. Alles wird uns schließlich genommen werden, alles, was wir mit uns tragen, alle Lieben um uns herum, schließlich auch unser Leben, unser Körper.

Aber das Mädchen wuchs heran, und die Freude die es verbreitete, war so groß, dass die Mutter diese Gedanken vergaß. Und der Vater freute sich ebenfalls. Ja, die sehr alte Seele durfte ihre letzte Zeit genau so verbringen wie sie es sich gewünscht hatte.

Aber die Zeit war kurz, auch nach menschlichem Maß war sie kurz und der Augenblick kam da die Verschmelzung stattfinden würde. Die sehr alte Seele erhielt den Ruf dass sie sich unverzüglich zur Zeremonie einfinden solle und musste gehorchen.

Für die Menschen sah es so aus, als hätte ein plötzlicher Tod das Mädchen erteilt. Ihre Trauer war maßlos, genau wie der Wächter es vorausgesagt hatte. Aber da alle Erinnerungen an ihr Kind nur Freude waren, konnten sie ihre Trauer ertragen, genau wie es die sehr, sehr alte Seele es vorher gesagt hatte.

Und wo man früher die sehr, sehr alten Seelen ihr letztes Häppchen Zeit einfach in der Leere hatte absitzen lassen, bürgerte sich von nun an in der Ewigkeit die Sitte ein, dass die alten Seelen zu Menschen die sie brauchen geschickt wurden, um ihre letzte große Freude zu schenken. Die Freude gibt den Menschen die Kraft, die anschließende Trauer, die unausweichliche Trauer zu ertragen und sie allmählich in etwas Gutes zu verwandeln.



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"Autor"  
Nutzer: Nekir
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geschrieben am: 13.06.2003    um 21:14 Uhr   
"Ich werde dann dort oben bei den Sternen sein. Du wirst der einzige sein, der Sterne hat die lachen können."
Unternehmt Gesten sinnloser Schönheit und spontaner Freundlichkeit!
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"Autor"  
Nutzer: reinerww
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geschrieben am: 14.06.2003    um 02:40 Uhr   


Du kamst,du gingst mit leiser Spur,
Ein flüchtger Gast im Erdenland;
Woher? Wohin? Wir wissen nur:
Aus Gottes Hand in Gottes Hand.


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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 14.06.2003    um 17:48 Uhr   
Es gibt kaum ein beglückenderes Gefühl, als zu spüren,
dass man für andere Menschen etwas sein kann.
Sietrich Bonhoeffer
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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 15.06.2003    um 14:39 Uhr   
Wer das Leben nicht schätzt,
der verdient es nicht.
Leonardo da Vinci
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Nutzer: elke72
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geschrieben am: 15.06.2003    um 23:08 Uhr   
...und ich schaue in den Sternenhimmel...

....da sind besonders schöne, sehr stark leuchtende, funkelnde, wunderschön schimmernde dabei...



....das seid Ihr....

...Ihr Kinder, die uns so früh verlassen mußten....


....und die nun als Engel auf die Kinder aufpassen, die wir auf Ihrem Weg hier begleiten dürfen....
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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 16.06.2003    um 15:39 Uhr   
Wie leben von der Freude!

Wir leben von der Freude,
wie alles lebt vom Licht,
wie Blumen von der Sonne.
O Mensch, vergiß es nicht!

Die Freude ist so wichtig,
wie Brot auf unserm Tisch.
Stell immer eine Rose
zu Brot und Wein und Fisch.

Wir leben von der Freude,
wie alles lebt vom Licht.
Nur du kannst Freude schenken.
Wie schön, vergiß es nicht!

Maria Nels
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"Autor"  
Nutzer: *dieFee*
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geschrieben am: 17.06.2003    um 00:19 Uhr   
.....


Alles,
was einen Anfang hat,
hat auch ein Ende.
So nimm dein Boot



und fahr hinüber.
Und lassŽ uns
unsere Tränen hier.

(Verfasser unbekannt)




Geändert am 17.06.2003 um 01:13 Uhr von *dieFee*
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"Autor"  
Nutzer: *dieFee*
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geschrieben am: 17.06.2003    um 02:21 Uhr   
.....




Am Himmel bist Du ein Stern,
mir so nah und doch so fern.
Ich moechte nur einmal mit Dir reden,
Dir all meine Liebe geben.

Einmal nur Dich in den Arm zu nehmen,
Dich einmal lachen, weinen sehen.
Einmal nur Deine Stimme hoeren,
einmal nur Dein Haar beruehren.

Wuerden Deine Augen nur einmal strahlen,
koennte ich die Leere in meinen Armen ertragen.
Doch am Himmel bist Du ein Stern,
mir so nah und doch so fern. 


(unbekannt)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.06.2003    um 08:31 Uhr   
Grabrede




Er war doch noch so jungÂ…
So früh schon verlies ihn jäh der Lebensmut..
Haben es nicht kommen sehenÂ…
Seinen Schmerz seinen Verdruß..
Er blieb uns fern..
Der schrei seiner SeeleÂ…
Der lautlos im Nichts verhallte..
Nun ist er hinfort gegangenÂ…

Wo bist Du nun?
Läßt Du Dich auf Engelschwingen tragen…?
Oder schaust Du auf uns herabÂ…
Und siehst denn Schmerz in unseren AugenÂ…?
Denn wir nie in den Deinen sahen..
Warst doch immer so fröhlich…

Was war nur mit Dir geschehenÂ…
Warum haben wir es nicht kommen sehnÂ…?
Kann man denn je das sterben begreifen..?
Was entstellte deinen Geist..?
Was ließ dich zerbrechen..
Was machte dich so kalt..?

Malen wir in unseren Träumen…
Nicht alle unseren UntergangÂ…?
Jedoch ohne ihn zu manifestieren..
Hast so früh diese Welt verlassen..
Gott hilf uns verstehen.. begreifen lassen..

Vergessen werden wir Dich nieÂ…
Auf Tod und Gedeih
Denken an Dich ewiglich!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Engelsfall
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geschrieben am: 17.06.2003    um 09:22 Uhr   

Eine Träne hab wohl über
auch ich für dieses Kind.
Eine Träne von den vielen
die für viele Menschen sind.

Einmal will ich schweigen
brechen nicht den Stab
geschehen, was geschehen -
viel zu früh ins Grab.

Einmal will ich lächeln
voll Sehnsucht hin zum Mut
nicht müde sein vom Weinen
sonst weint man nur noch Blut.

Und einmal will ich trauern
auch wenn ich nie gekannt
und hoffen daß es sicher
Frieden für sich fand.

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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 17.06.2003    um 12:33 Uhr   
Angesichts der Zeiten

Aufgeben
ist keine lösung.
Aushalten
aber auch nicht.

Ich liebe die Niedergeschlagenen nicht.
Ihre Verzweiflung ist er der Stoff,
auf den die Niederlagen bauen.

Ich liebe die Kleinmütigen nicht.
Ihre Mutlosigkeit
bringt uns in Gefahr.

Ich liebe die Bedenkenträger nicht,
dies es vorziehen still zu stehen,
weil in jedem neuen Schritt
Unwägbarkeiten wohnen.

Ich liebe die Schmerzensträger nicht.
die da behaupten das ganze
Leid der Welt zu schultern
und doch nur an sich selbst zugrunde gehen.

Ich liebe die Angepassten nicht,
der Ort, an den sie passen,
stinkt.

Liebenswert sind aber die Widerspenstigen.
Die Aufbegehrenden. Die Rebellen.
Nicht immer sind ihre Handlungen klug.
Nicht immer stimme ich überein.
Aber selbst ihre Fehler sind würdig
und wie von einer
unendlichen Morgensonne geladen.

Urs M. Fiechter

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"Autor"  
Nutzer: caterpillar_w
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geschrieben am: 17.06.2003    um 22:27 Uhr   
Nur die Besten sterben jung (Böhse Onkelz)
Wir waren mehr als Freunde
wir war'n wie Brüder
viele Jahre sangen wir die gleichen Lieder
Nur die Besten sterben jung
du warst der Beste
nur noch Erinnerung
sag mir warum
Nur die Besten sterben jung
nur die Besten sterben jung
sag' mir warum
Die Zeit heilt Wunden
doch vergessen kann ich's nicht
die Zeit heilt Wunden
doch ich denke oft an dich
ganz egal wo du auch bist
du weisst so gut wie ich
irgendwann seh'n wir uns wieder
in meinen Träumen in unsern Liedern
Nur die Besten sterben jung
nur die Besten sterben jung
sag' mir warum
Nur die Besten sterben jung
nur die Besten sterben jung
viel zu jung
nur die Besten sterben jung
viel, viel zu jung
viel zu jung
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"Autor"  
Nutzer: caterpillar_w
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Anzahl Nachrichten: 571

geschrieben am: 17.06.2003    um 22:29 Uhr   
Nur die Besten sterben jung (Böhse Onkelz)
Wir waren mehr als Freunde
wir war'n wie Brüder
viele Jahre sangen wir die gleichen Lieder
Nur die Besten sterben jung
du warst der Beste
nur noch Erinnerung
sag mir warum
Nur die Besten sterben jung
nur die Besten sterben jung
sag' mir warum
Die Zeit heilt Wunden
doch vergessen kann ich's nicht
die Zeit heilt Wunden
doch ich denke oft an dich
ganz egal wo du auch bist
du weisst so gut wie ich
irgendwann seh'n wir uns wieder
in meinen Träumen in unsern Liedern
Nur die Besten sterben jung
nur die Besten sterben jung
sag' mir warum
Nur die Besten sterben jung
nur die Besten sterben jung
viel zu jung
nur die Besten sterben jung
viel, viel zu jung
viel zu jung
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"Autor"  
Nutzer: Gast_SchattenFlamme
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Anzahl Nachrichten: 285

geschrieben am: 18.06.2003    um 17:27 Uhr   
~ Warum Du~

Kannst du uns sehen?
Kannst du uns hören?
Wie mag es wohl sein
Dort wo du grade bist
All diese Fragen
Die bleiben nun offen
Doch eins das steht fest
Du wirst hier vermisst!!


Refr.

Was zum Teufel ist geschehen
Ich kann und will es nicht verstehen

Warum nur du
Warum gerade du ?!


Was ist geschehen
Warum gerade du ?!
Du warst noch so jung
Dein Leben lag vor dir
All deine Freunde die denken an dich
Wir werden dich nie vergessen
Denn in den Herzen bist du hier


Refr.

Was zum Teufel ist geschehen
Ich kann und will es nicht verstehen

Warum nur du
Warum gerade du ?!

©volXsturm
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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 18.06.2003    um 18:24 Uhr   
Ihr gebt nur wenig, wenn ihr von eurem Besitz gebt.
Erst wenn ihr von euch selber gebt, gebt ihr wahrhaft.
Khalil Gibran
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"Autor"  
Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 19.06.2003    um 13:07 Uhr   
Freundliche Wort können kurz
und leicht angesprochen werden,
aber der Nachklang ist unendlich.
Mutter Teresa
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"Autor"  
Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 20.06.2003    um 09:45 Uhr   
Erst wenn du jedem Wunsch entsagst,
nicht Ziel mehr noch Begehren kennst,
das Glück nicht mehr mit Namen nennst,
dann reicht dir des Geschehens Flut
nicht mehr ans Herz, und deine Seele ruht.
Hermann Hesse
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"Autor"  
Nutzer: XyrAryX
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geschrieben am: 20.06.2003    um 18:41 Uhr   
Ich unterstütze das selbstverständlich gerne und hoffe für Euch das es auch klappen wird ... In Gedanken XyrAryX
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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 21.06.2003    um 13:22 Uhr   
In mir wohnt Anna, sie ist nicht tot.
Genauso wenig wie Mister Gott.

Ich bin noch in der Welt gefangen,
Sie ist schon mal vorausgegangen.


Aus dem Buch "Anna schreibt an Mister Gott" von Fynn
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"Autor"  
Nutzer: elke72
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Anzahl Nachrichten: 42

geschrieben am: 22.06.2003    um 16:57 Uhr   
Na, Cedi...

...spielt Ihr wohl schön da oben und tanzt im Kreise...

...oder sitzt Ihr auf den Wolken und blinzelt zu uns herab...


Wir vermissen Euch...



Wohnst auf einem kleinen Stern
Leuchtest hell und bist so fern.
Doch so lange dein Glanz unser Herz erhellt,
bist du mit uns in dieser Welt.
Elena-jakob,geliebt und unvergessen (Nov.98)

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