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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 01.06.2003    um 10:46 Uhr   
Ich wollte, daß ich mich von allem entwöhnen könnte,
daß ich von neuem sehen, von neuem hören und von
neuem fühlen könnte.

Georg Christoph Lichtenberg
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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 01.06.2003    um 14:53 Uhr   
Gun till do cheum, as gach ceàrn, fo rionnag-iùil an dachaidh.
Mögen deine Schritte von allen Enden der Welt unter Führung des Heimatsterns heimfinden.
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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 01.06.2003    um 21:26 Uhr   
Alternative Allstars
little bird

i donŽt know if you know evŽrything that i know...
all the places i go...will be places youŽll know...!
all i see is i canŽt figure out the way i need to find,
i know that i canŽt stay...i know that youŽll stay...

...my little bird, little bird, like a little bird youŽre always flying away...
little bird youŽre trying, but little bird weŽre dying,
little bird youŽre always flying away!

i donŽt know if iŽll stay...quite the same as you say,
but i feel that iŽm alive, Žcause i know youŽre o.k.!
i can see you slip away to go your own way...
and i donŽt know if i can see you grow,
but iŽm with you, wherever you go...

...my little bird, little bird, like a little bird youŽre always flying away...
little bird youŽre trying, but little bird weŽre dying,
little bird youŽre always flying away!

little bird keep trying...!

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Nutzer: *dieFee*
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geschrieben am: 01.06.2003    um 21:49 Uhr   
.....

Für alle Sternenkinder

Ein Engel wird Dich tragen,
aus dieser kalten Welt.
Ein Engel wird Dich tragen,
auch wenns uns nicht gefällt.

Die Smerzen sind vorüber,
für Dich, mein Kindelein.
Zurück bleiben die Lieben,
Du lässt uns nun allein.

Ein Engel wird Dich tragen,
fliegt mit Dir zum Herrn der Welt.
Ein Engel wird Dich tragen;
der Herr hats so bestellt.

(unbekannt)

*sich verstohlen eine Träne wegwischt und geht*

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.06.2003    um 07:37 Uhr   
Es lebte vor Jahren eine junge Frau, der war das einzige Kind gestorben. Sie weinte bitterlich und konnte sich gar nicht trösten. Jede Nacht lief sie hinaus auf das Grab und jammerte, dass es die Steine hätte erbarmen mögen.
Nun sah sie einmal in der Nacht einen Zug von Kindern vorüberziehen.
Ganz hintendrein aber lief ein ganz kleines Ding mit einem ganz durchnässten Hemdchen angetan. Das Kindlein trug in der Hand einen Krug mit Wasser.
Es war ganz matt geworden und konnte den anderen nicht folgen.
Ängstlich blieb es vor dem Zaun stehen, über den die anderen Kinder kletterten.
Die Mutter erkannte in diesem Augenblick ihr Kind, eilte hinzu und hob es über den Zaun.
Während sie es so in den Armen hielt, sprach das Kind:
"Bitte liebe Mutter, lass das Weinen. Du weinst mir meinen Krug sonst so schwer und voll.
Da sieh, ich hab schon mein ganzes Hemdchen damit beschüttet."

Da weinte sich die Mutter noch einmal herzlich aus und dann nie wieder.

Brüder Grimm
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.06.2003    um 07:38 Uhr   
Schließt Eure Äuglein ruhig zu,

mit frohem Traum versüßt Euch Gott, des Grabes ruh.

Ihr schlummert nur den kurzen Schlummer,

nach Eurem kurzen Lebens Kummer.

Dann weckt Euch Gott, von Glanz erhellt,

in eine wunderschöne Welt.

Ach Eltern seid nur frohen Mutes,

auch wenn Trennung droht !

Wer gut ist, findet Gutes,

im Leben und im Tod.

Bis wir uns wiedersehen,

Ihr Kindlein gebt gut acht,

und leuchtet uns am Himmel,

in jeder Sternennacht !
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 02.06.2003    um 15:25 Uhr   
Du bist es



Eine Rose still verwelkte heut;

sie war doch gradŽ erst aufgeblüht.

Ihr Dasein hat mich hocherfreut,

ihre Schönheit hat mein Herz erglüht.



Die Menschen all berührt das kaum,

sie war ja nur von vielen eine,

Für mich zerbrach ein Lebenstraum;

denn du bist es, um die ich weine.


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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 02.06.2003    um 19:48 Uhr   
Man muß zeitlebens so sehen können,
wie man als Kind die Welt ansah.

Henri Matisse
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.06.2003    um 07:18 Uhr   
Alles was ganz Besonderes -

weit umherschwirrend in der Welt

getragen von Millionen Funken Hoffnung.

Sterne leuchten bei jedem Lachen,

alles eingeschlossen in einem großen Meer voller Tränen.

Aufgefangen von vielen Wolken -

kraftvoll wie nie zuvor.

Nie aufgeben.

Die Sonne lacht für alle!

(Lavinia)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.06.2003    um 07:36 Uhr   
Die Schönheit ist den Kindern eigen,
Ist Gottes Ebenbild vielleicht, –
Ihr Eigentum ist Ruh und Schweigen,
Das Engeln auch zum Lob gereicht.
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.06.2003    um 09:13 Uhr   
Abschied nehmen ist so schwer,
ein Platz bleibt nun für immer leer.
Scheint das Herz entzwei gerissen,
Tränen fallen auf die Kissen.

Sehnsucht schmerzt, zermürbt die Seele,
Einsamkeit schnürt ab die Kehle.
Gedanken, düster, ohne Zahl,
erreichen ihn zum zig'sten Mal.

Erinnerung weilt überall.
Sie führt drum jederzeit zum Fall
in hoffnungslose Traurigkeit.
Heilt diese Wunde je die Zeit?

Der Augenblick kehrt nie zurück.
Zerstört sind Hoffnung, Freud und Glück.
Es ist nicht fair, dass die Gedanken,
eingeengt sind von den Schranken,

die die schöne Zeit verwehren.
Weshalb erinnernd Glück entbehren,
das Menschen, liebend, einst verband,
bis einer ging ins Totenland?

Kerstin Wiegand
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.06.2003    um 09:15 Uhr   
Möchte heut alleine sein,
gehe in den Wald hinein,
hör mein Atmen nur,
schau nicht auf die Uhr.

Bäume sind ganz kahl,
wärmen soll der Schal,
es ist eisig kalt,
See liegt wie gemalt.

Wasser fror zu Eis,
Schnee rieselt nun leis,
deckt die Eisschicht zu,
weiß wird es im Nu.

Vogel zwitschert munter,
seh fragend zu ihm runter,
kommt ganz nah zu mir.
"Was tust du denn hier?"

Blick gen Himmel schweift,
drehe mich im Kreis,
Träne wird zu Eis,
Herz beinahe zerreißt.

Lauf mit voller Kraft,
bin noch nicht geschafft,
geh tiefer in den Wald,
Dämmerung naht bald.

Ruf dich jetzt und hier,
Echo dringt zu mir,
vermisse dich so sehr,
seh dich niemals mehr.

Kerstin Wiegand
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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 03.06.2003    um 12:17 Uhr   
Seligpreisungen

Selig, die hungern und dürsten
nach der Gerechtigkeit;
denn sie werden satt werden.

Selig, die nicht schweigen
über die Ungerechtigkeit;
denn sie kämpfen für die Menschenwürde.

Selig, die den Weg
zum Dritte- Welt- Laden nicht scheuen;
denn sie helfen den unterdrückten Kleinbauern.

Selig, die gerechte Preise bezahlen
für Bananen, Kaffee und Kakao;
denn sie beglücken die gerecht Entlohnten.

Selig, die ihren Fleischkonsum reduzieren
und sich gegen Futtermittelimporte wehren;
denn sie achten die Lebensgrundlagen der Ärmsten.

Selig, die bewusster leben
und ihre Habgier bezähmen;
denn sie entscheiden sich für das wahre Sein.

Alois Müller
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Nutzer: SilenceStinger
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geschrieben am: 03.06.2003    um 15:42 Uhr   
leider habe ich kein passendes gedicht aber trotzdem möchte ich einfach hier etwas schreiben weil ich es für meine pflicht halte...

Silence
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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 03.06.2003    um 17:00 Uhr   
Das Leben ist riskant, und zwar von Anfang bis zum Schluß. Und maches mal kommt es vor, dass es nur kurz währt. Aber ein kurzes Leben muss kein erfolgloses Leben sein. Allzu oft sehen wir nur, wie lang ein Mensch lebt, und nicht, wie gut. Auch trauer hat ihern Platz, nur darf man sich nicht von ihr auffressen lassen. Wenn wir nur Cedriks Tod sehen und nicht sein Leben, tun wir ihm eine schlechten Dienst. cedrik bringt es nicht zurück und uns ist auch nicht geholfen.
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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 03.06.2003    um 17:06 Uhr   
Wir müssen mit dem Leben weiter machen.Für die unter uns die cedrik kannten, wird es schwirig sein - Mir selbst kommt es im Augenblick unmöglich vor. Aber das hätte er gewollt, das weiß ich.
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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 03.06.2003    um 19:03 Uhr   
Ich kannte deinen kleinen Neffen leider nicht, aber ich weiß wie lieb du ihn hattest und er weiß das sicherlich auch. Wir können ihn nicht zurück holen, aber du wirst ihn wieder sehen. Wenn du selbst als funkelnder Stern neben ihm leuchtest, wie wir es uns ausgemalt haben. Kopf hoch, wie du schon gesagt hast, das Leben geht weiter.
Fühl dich gedrückt
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Nutzer: atlantica
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geschrieben am: 03.06.2003    um 20:28 Uhr   
Engel

Wenn ein Engel den Weg zu dir gefunden hat,
wird er dich beschützen und so viel wie in
seiner Macht steht für dich tun.
Er wird dich bei der Hand nehmen
und dich in sein Engelreich führen.
Dort wird er dir himmlische Träume zeigen,
in die du versinken kannst.
Du wirst dich fallen lassen und dir wünschen,
nie wieder aufzuwachen.
Und wenn der Engel wieder gehen muß, um andere
Menschen glücklich zu machen,
dann sei nicht traurig, denn du wirst die
Erinnerungen in deinem Herzen tragen, sie
bewahren und du wirst dein Leben lang glücklich
sein,dass ein Engel in deiner Nähe war,
um dich zu beschützen!
(verfasser unbekannt)

atla
Geändert am 03.06.2003 um 20:37 Uhr von atlantica

Geändert am 04.06.2003 um 00:07 Uhr von atlantica
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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 03.06.2003    um 21:25 Uhr   
Wir sehen und da oben ich hab dich lieb Cedi!
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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 03.06.2003    um 21:36 Uhr   
Wir sehen und da oben ich hab dich lieb Cedi!
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"Autor"  
Nutzer: elke72
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geschrieben am: 03.06.2003    um 22:55 Uhr   
...aber zuvor sieht er dir noch lange zu, wie du dein versprächen hältst...
...das wunderbare versprechen, daß du deiner großen liebe gegeben hast...
...und das, ich weiß...., oft sehr schwer zu halten ist...


...hannah...

...für mich war cedi nicht irgendwer, auch wenn ich ihn nie sehen konnte...

...ich kann ihn fühlen durch dich...


....*ich drück dich so fest und laß dich nicht los*...

...*außerdem wisch ich deine tränen weg*...
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"Autor"  
Nutzer: atlantica
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geschrieben am: 04.06.2003    um 00:48 Uhr   
Lange stand ich vor der schmalen Holzbrücke,
die sich mit ihrem sanften Bogen spiegelte.
Es war eine Brücke zum Hin- und Hergehen,
hinüber und herüber: Einfach so,
des Gehens wegen und der Spiegelungen.

Die Trauer ist ein Gang hinüber und herüber:
Hinüber , dorthin, wohin der andere ging.
Und zurück, dorthin wo man mit ihm war.

Und dieses Hin- und Hergehen ist wichtig.
Denn da ist etwas abgerissen.
Die Erinnerung fügt es zusammen, immer wieder.
Da ist etwas verlorengegangen.
Die Erinnerung sucht es auf und findet es.
Da ist etwas von einem selbst weggegangen.
Man braucht es. Man geht ihm nach.
Man muss es wiedergewinnen, wenn man leben will.

Man muss das Land der Vergangenheit erwandern,
hin und her, bis der Gang über die Brücke auf einen neuen Weg führt.

(Jörg Zink)

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"Autor"  
Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 04.06.2003    um 14:28 Uhr   
.... Ich hatte meine Werkzeug hin gelegt. Es galt auf einem Stern, eienm Planeten, auf dem meineigen, hier auf der Erde, einen kleine Prinz zu trösten! Ich nahm ihn in die Arme. ich wiegte ihn: Ich flüsterte ihm zu:"Die Blume, die du liebst, ist nicht in Gefahr... Ich werde ihm einen Maulkorb zeichenen deinem scahf... Ich werde dir, einen Zaun für deine Blume zeichnene, dein Scharf...Ich werde dir einen Zaun für deine Blume zeichnene, ... Ich ..." Ich wußte nicht; was ich noch sagen sollte. Ich kam mir sehr ungeschickt vor. Ich wußte nicht, wie ich zu ihm gelangen, wo ich ihn erreichen konnte... es ist so geheimnisvoll, das Land der Tränen.

aus dem Kleine Prinzen von Antoine de Saint-Exupery
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"Autor"  
Nutzer: *dieFee*
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geschrieben am: 04.06.2003    um 19:26 Uhr   
.....


Es weht der Wind



Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,

von vielen Blättern eines,

das eine Blatt man merkt es kaum,

denn eines ist ja keines.

Doch dieses eine Blatt allein,

war Teil von unserem Leben.

Drum wird dies Blatt allein

uns immer wieder fehlen!






Geändert am 04.06.2003 um 19:42 Uhr von *dieFee*
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.06.2003    um 19:43 Uhr   
Engel Sind heiligen Wesen
mit helfender Hand,
die Gott zu dem Mensch schickt,
wenn er nicht mehr ins Licht blickt

Engel,
sind so warme
liebevolle Wesen,
die uns Tag und Nacht umschweben,
auch wenn wir es nie sehen,
auch Engel haben mal Tränen

Dein kleiner Engel,
er weint,
wenn das Leben Dir sinnlos erscheint,
Du Deine Hoffnungen hast aufgegeben
und Dir der Mut fehlt zu leben

Doch niemals wirst Du ihn so traurig sehen
wenn er Dir erscheint,
denn Kraft und Hoffnung will er Dir bringen
drum kommt er daher in einer Gestalt,
die mit ganz viel Liebe strahlt

Und hat er seine Tat vollbracht,
kannst Du einen Lichtstrahl sehen
dann wird er weiter ziehen,
durch Tag und Nacht
mit einem Engelherz das lacht

Drum denke stets daran
wenn Du nicht mehr kannst,
Dich in Hoffnungslosigkeit verloren fühlst
und Du das Leben nicht mehr spürst
das jede Träne die Du weinst,
wird eine Träne eines Engels sein
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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