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geschrieben am: 28.05.2003 um 13:00 Uhr
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Ich weiß, dass sich mein Leben um dich dreht
und ich weiß, dass das so bleibt auch wenn du gehst
du lebst in jedem Traum in jeder Nacht
und obwohl du fort bist hälst du mich hier wach -
Doch wieso tut es dann so weh?
Wieso tut es dann so weh?
Wieso merk' ich jeden Tag, dass du mir fehlst?
Chorus:
Missing you, missing you
Like the sun that missed the rain,
Missing you, missing you,
Never wanted all this pain,
'Cause I don't wanna live my life
In the memory of me and you
I don't wanna go on missing you
Ich will nicht, dass mein Leben so zerbricht,
Und ich will nicht, dass du nie mehr mit mir sprichst
Und ich will, dass auch mein Leben weitergeht,
Und ich will, dass meine Welt sich weiterdreht
Doch wieso tut es dann so weh?
Wieso tut es dann so weh?
Wieso merk' ich jeden Tag, dass du mir fehlst?
Ich will nicht ohne dich träumen müssen, denn ich träume nur von dir,
Ich will nicht ohne dich leben müssen, denn ich lebte nur mit dir,
Ich will nicht, dass du dich umdrehst und siehst, wie ich hier steh,
Ich will nicht mehr, dass du mir so sehr fehlst.
Missing you, missing you
Like the sun that missed the rain,
Missing you, missing you,
Never wanted all this pain,
'Cause I don't wanna live my life
In the memory of me and you
I don't wanna go on missing you
No, I don't wanna go on missing you
(Band ohne Namen)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.05.2003 um 16:09 Uhr
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Das Lich, das ihn sein Leben lang geleuchtet hatte, das Licht des verstandes,erhellte auch diesen Augenblick. Die Möwe jonathan verstand. Sie hatten recht. Er konnte höher fliegen, es war Zeit, heimzugehen. Mit einem letzten, langen Blick nahm er Abschied von seinem Himmel, von diesem majestätischen silbernen Reich, das ihn so viel gelehrt hatte. "Ich bin bereit" sagte er dann. Und die Möwe Jonathan erhob sich mit den beiden sternenhellen Möwen und ebtschwand in vollkommene Dunkelheit.
Die Möwe Jonathan von Richard Bach |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.05.2003 um 16:44 Uhr
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was die leute von ihm sagen
die lügner sagen
er ist ein lügner
die dichter sagen
er ist ein dichter
die propheten sagen
er ist ein prophet
die revolutionäre sagen
er ist einer von uns
die heiligen sagen
er ist ein heiliger
die mächtigen sagen
er ist gefährlich
die besitzenden sagen
er ist ein kommunist
die nichtssagenden
sagen nichts
due bürger
fühlen sich beunruhigt
die liebenden sagen
er empfindet wie wir
die verlorenen sagen
er hat uns gefunden
die hungrigen sagen
er ist unser brot
die blinden sagen
wir sehen alles neu
die stummen sagen
wir wagen es wieder
den mund aufzutun
die lügner sagen
er hat uns gemeint
Wilhelm Willms |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.05.2003 um 22:32 Uhr
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Es ist kaum vorstellbar,
durch wieviele Leben wir hindurch mußten,
bis wir verstanden,
dass Leben mehr ist,
als Fressen ind Kämpfen
und eine Vormachtstellung
im Schwarm einnehmen.
Tausend Leben, zehntausend
und danach vielleicht noch hundert Leben,
ehe uns die Erkenntnis dämmert,
dass es so etwas gibt wie Vollkommenheit,
und dann nochmal hundert Leben,
um entlich als
Sinn des Lebens
die suche nach der Vollkommenheit
zusehen und zu verkünden.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.05.2003 um 22:36 Uhr
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Lernen wir nichts hinzu
so wird unsere nächste welt
nicht anders sein,
als diese
sie bietet die gleichen Beschränkungen
und es gilt,
die gleichen bleischwere Last
zu überwinden. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.05.2003 um 23:17 Uhr
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.....
Mir fehlen leider auch irgendwie die passenden Worte, also zumindestens die eigenen. Ich hoffe es nimmt mir niemand übel wenn ich deshalb den Text eines Liedes von Celine Dion hier reinsetze, den sie anlässlich des Todes ihrer 14jährigen Nichte geschrieben hat.
Fliege
Fliege, fliege kleiner Flügel
Erhebe Dich über die Vorstellungskraft
Die weicheste Wolke, die weißeste Taube
Über die Lüfte und Liebe des Himmels hinaus
Lasse die Planeten und Sterne hinter Dir
Verlasse diese einsame Welt
Entkomme den Sorgen und den Schmerzen
Und fliege wieder
Fliege, fliege Du Unvergleichliche, Kostbare
Deine endlose Reise hat begonnen
Nimm Deinen sanften Frohsinn
Welcher viel zu schön ist für diesen Ort
Geh hinüber zum anderen Ufer
Dort herrscht Frieden für immer
Aber behalte die bittersüße Erinnerung
Bis wir uns treffen
Fliege, fliege, hab keine Angst
Verschwende keinen Atem, vergiesse keine Träne
Dein Herz ist rein, Deine Seele ist frei
Mache Dich auf den Weg, warte nicht auf mich
Du wirst über das Universum hinausklettern
Über die Reichweite der Zeit hinaus
Der Mond wird aufgehen, die Sonne wird versinken
Aber ich werde nicht vergessen
Fliege, fliege kleiner Flügel
Fliege zu dem Ort wo nur Engel singen
Fliege fort, die Zeit ist gekommen
Gehe nun und finde das Licht
Ich wünsche Dir alles erdenklich liebe kleiner Cedi!
Lieben Gruß
*dieFee*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.05.2003 um 01:52 Uhr
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Still, seid leise,
es waren Engel auf der Reise.
Sie wollten ganz kurz bei Euch sein,
warum sie gingen, weiß Gott allein.
Sie kamen von Gott,
dort sind sie wieder.
Wollten nicht auf unsre Erde nieder.
Ein Hauch nur bleibt von ihnen zurück.
in Eurem Herz ein großes Stück.
Sie werden jetzt immer bei Euch sein
vergesst sie nicht, sie waren so klein.
Geht nun ein Wind, an mildem Tag,
so denkt, es war ihr Flügelschlag
Und wenn Ihr fragt,
wo mögen sie sein ?
Ein Engel ist niemals allein.
Sie können jetzt alle Farben sehn,
und barfuss durch die Wolken geh'n
vielleicht lassen sie sich hin und wieder
bei unseren Engelkindern nieder.
Und wenn Ihr sie auch sehr vermisst
und weint, weil sie nicht bei Euch sind
so denkt, im Himmel, wo es sie nun gibt
erzählen sie stolz:
wir werden geliebt.
an alle die an ihre engel denken!
atla
(kenne leider den verfasser nicht) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.05.2003 um 03:24 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.05.2003 um 11:18 Uhr
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Die Nachricht war wie ein Schlag ins Gesicht,
doch ändern konnte ich es leider nicht
meine Krankheit war wieder ausgerochen
ich wusste nicht hatte ich noch Jahre oder Wochen
mir musste es auf jeden Fall gelingen
es irgendwie meiner Familie beizubringen
mit stockender Stimme sagte ich dann
dass ich nicht mehr lang bei ihnen sein kann
Mein Mann und die Kinder wollten es einfach nicht verstehen
ich konnte doch nicht so einfach von ihnen gehen
nach langem reden und weinen wurde uns klar
dass dies eben unser gemeinsames Schicksal war
es sollte uns aber wenigstens gelingen
diese kurze Zeit glücklich zu verbringen
es gelang uns ...es war die schönste Zeit in meinem Leben
wir haben uns alles so viel Liebe gegeben
und ist die Zeit auch nur noch kurz bemessen
selbst im Himmel werde ich sie nie vergessen!! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.05.2003 um 11:32 Uhr
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Du wirst getragen und behütet
auf deinen Lebenswegen
und über dir ist Himmelslicht,
Unendlichkeit und Segen.
Es ist ein liebevolles Trösten
durch Nacht und Dunkelheit
und viele Hoffnungsbrücken stehen
auf deinem Weg breit.
Getrost kannst du dein eigen Leben
in Gottes Hände tun
und wie ein kleines Kind vertrauend
in seinen Armen ruhn.
Du wirst getragen und behütet
auf deinen Lebenswegen
und über dir ist Himmelslicht,
Unendlichkeit und Segen. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.05.2003 um 14:04 Uhr
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Tiefgehender Schmerz kann auch ein Weg
der inneren Heilung sein.
Nur wer Schmerz empfinden kann,
spürt, daß er lebt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.05.2003 um 14:07 Uhr
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Die Nacht ist wie die
Unendlichkeit des Ozeans.
Jeder leuchtende Stern ist wie
der Anbeginn einer neuen Zeit.
Die Nacht gibt mir Kraft und Hoffnung
für kommende Tage und Zeiten.
In den Sternen liegt
die übermenschliche Ruhe, die jeder Nacht
den unendlichen Frieden gibt,
die jede Seele braucht.
Schau hinauf in die Nacht und in die Sterne
und Du wirst Ruhe und Frieden finden,
in der Unendlichkeit des Seins.
©Wolfsskin |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.05.2003 um 14:09 Uhr
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Inschrift
Sag
in was
schneide ich
deinen Namen?
In den Himmel?
Der ist zu hoch
In die Wolken?
Die sind zu flüchtig
In den Baum
der gefällt und verbrannt wird?
Ins Wasser
das alles fotschwemmt?
In die Erde
die man zertritt
und in der nur
die Toten liegen?
Sag
in was schneide ich
deinen Namen?
In mich
und in mich
und immer tiefer
in mich
Erich Fried |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.05.2003 um 15:03 Uhr
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Ich fand die hier sehr schön, vielleicht gefällt sie Dir ja auch :-) Geändert am 29.05.2003 um 15:04 Uhr von nucleus1 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.05.2003 um 18:10 Uhr
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Dank für deinen Trost, o Herr,
Dank selbst für die schlimmen Stunden,
Da im aufgewühlten Meer sinkend ich schon Halt gefunden.
Du hörst auch den stummen Schrei,
Gehst im Dunkeln nicht vorbei.
Jürgen Henkys. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.05.2003 um 18:12 Uhr
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Du hast keinen Trost mehr im Herzen, alles ist dunkel und trüb, die Wolken sind schwarz und schwer; und doch
hinter ihnen scheint die leuchtende Sonne, die froh macht. Warte eine Weile, bis die Wolken sich verziehen.
Autor unbekannt.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.05.2003 um 18:13 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.05.2003 um 18:14 Uhr
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Schweigendes Abendrot -
ein Trost der Sonne
beim Verlassen der Himmel
die Gefährten des Tages
drängt schon mahnend
die Ahnung der Nacht
auch wir
reichen uns nur die Hand
und schweigen uns fort
jeder in seine
verborgenen Tränen…
Hans-Christoph Neuert |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.05.2003 um 23:18 Uhr
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Wer Kämpft,
kann verlieren,
wer nicht kämpft,
hat schon verloren.
Cedi du hast immer gekämpft, aber deine Kampf war nicht umsonst. Du hast mir das kämpfen gelert. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.05.2003 um 23:27 Uhr
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MANCHE FREUNDE SIND EWIGE FREUNDE
Manchmal findest Du in Deinem Leben
einen besonderen Freund:
Jemanden, der Dein Leben ändert,
indem er daran teilnimmt.
Jemanden, der Dich zum Lachen bringt,
bis Du nicht mehr aufhören kannst.
Jemanden, der Dich glauben macht,
daß es in der Welt tatsächlich Gutes gibt.
Jemanden, der dich überzeugt,
daß irgendwo eine Tür nur darauf wartet,
von Dir geöffnet zu werden.
Das ist ewige Freundschaft.
Wenn es Dir schlecht geht
und Dir die Welt dunkel und leer erscheint,
dann heitert Dich Dein ewiger Freund auf
und läßt die dunkle und leere Welt
plötzlich hell und voll erscheinen.
Dein ewiger Freund begleitet Dich
in schweren, in traurigen und verwirrenden Zeiten.
Wenn Du Dich abwendest und davonläufst,
folgt Dir Dein ewiger Freund.
Wenn Du vom Weg abkommst, führt Dich
dein ewiger Freund zurück und heitert Dich auf.
Dein ewiger Freund hält Deine Hand
und sagt Dir, daß alles wieder gut sein wird.
Und wenn Du so einen Freund findest,
dann fühlst Du Dich glücklich und vollkommen,
denn Du brauchst Dir keine Sorgen zu machen.
Du hast einen ewigen Freund auf Lebenszeit,
denn ewig bedeutet für immer.
Ich wünsche Dir das Du viele solcher Freunde um Dich hast kleiner Cedi
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.05.2003 um 00:09 Uhr
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legt still eine Rose nieder Es tut mir leid um den kleinen Kerl. Ich will gern helfen.
still Dile |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.05.2003 um 02:19 Uhr
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Für jeden von uns leuchtet ein kleiner Stern. Einer leuchtet jetzt ein klein wenig heller und soll uns an das erinneren, was wir sind. Kleine Sterne in der Unendlichkeit. So kann man jeden immer noch von uns sehen und immer ein klein bisschen Erinnerung von uns behalten.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.05.2003 um 11:24 Uhr
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Monika Wilhelm
begleiter meiner seele
in jeder zelle meines körpers
darf ich dich in mir tragen
in jedem gedanken meines denkens
streichelst du unsere seele
in dem süßen duft der blume
werd ich dich schmecken
im kräftigen flug des falken
darf ich dich immer neu bewundern
mit jedem atemzug meines seins
bist du ein teil unseres lebens
geliebter begleiter
meiner durch dich behüteten schritte |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.05.2003 um 11:25 Uhr
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Brigitte Morgenroth
Das Kind, der Vogel und der Tod.
Ein kleines Kind deckt seinen Vogel mit Gänseblümchen zu.
Ein kleines Kind schenkt seinem Vogel den letzten Abschiedsgruß.
Das kleine Kind soll nun erfahren, was Abschied manchmal heisst:
der kleine Käfig, der bleibt nun verwaist.
Doch lächelnd legt es seine Blumen auf das bunte Federkleid.
Es schaut den kleinen Vogel an und spricht zu ihm, ganz leis:
Fliege fort mein kleiner Vogel, fliege in den Himmel rein,
dort sind viele deiner Freunde, dort bist du nicht mehr allein.
Keine Katze wird dich kriegen und kein Regen macht dich nass.
Fliege in den weiten Himmel, wo du deine Freunde hast.
Wenn du dann am Mond vorbei kommst, sag ihm bitte einen Gruss,
denn auch der ist manchmal traurig, weil er kleiner werden muss
Hallo Jan wenn Du unter dem letzen Satz ( linkto )
eingibst sieht man Deine Änderung nicht mehr lächelt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.05.2003 um 11:26 Uhr
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Alexander Winkler
Du lebst in mir...!
Ein letzter Atemzug
ein letzter Blick
tiefe gähnende Leere in den Augen
gebrochen von der Traurigkeit einer Träne
schweren Herzens geben wir dich frei!
in die Unendlichkeit des Unbekannten
doch du lebst weiter
..in mir!
Mein Herz schlägt im Takt der Erinnerung
Verankert auf ewige Zeit! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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