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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 19.05.2003    um 12:39 Uhr   
Siege
Ich glaube
an Siege über den Tod
Ich glaube
über das Leben hinaus
ans Leben
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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 19.05.2003    um 19:06 Uhr   
Einmalig

Den Weg,
den du vor dir hast,
kennt keiner.
Nie ist ihn einer so gegangen,
wie du ihn gehen wirst.

Es ist dein Weg.
Unauswechselbar.
Du kannst dir Rat holen,
aber entscheiden musst du.

Höre auf die Stimme
deines inneren Lehrers.
Gott hat dich nicht allein gelassen.
Er redet in deinen Gedanken zu dir.
Vertraue ihm und dir.

Ulrich Schaffer
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Nutzer: jumelle
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geschrieben am: 19.05.2003    um 23:44 Uhr   
Gegrämt habe ich mmich manchen leeren Tag,
ich hätte soviel Zeit verloren.
Doch sie ist nie verloren, Gott!
Denn du hast jeden Augenblick in meinem Leben
in deine Hand genommen.
Verborgen in den Herzen aller Dinge
nährst du das Samenkorn zum Sprießen,
nährst Knospen zum Erblühen,
lässt Blüten reifen in die Frucht.
Müde war ich,
schlief auf müßigem Lager,
dachte, alles Schaffen sei zu Ende.
Doch, erwacht am Morgen,
fand ich meinen Garten
voller Blumenwunder.

(R. Tagore)
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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 20.05.2003    um 11:07 Uhr   
Je länger Du tot bist,
um so mehr bist Du hier,
je weiter Du fort bist,
um so näher bei mir.
Du wirst mir notwendiger,
als das tägliche Brot ist -
Du wirst lebendiger,
je länger Du tot bist!

Börries von Münchhausen

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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 20.05.2003    um 12:35 Uhr   
Hallo Cedi meine Engel!
Heut bist du 4 Wochen nicht mehr bei uns und du fehlst mir so sehr. Ich hoffe dein Dad passt gut auf die auf. Am Sontag habe ich unter dem Autositz deine blauen Elefan gefunden, ich dachte du hättest ihn bei dir gehabt, auf deinem letzten Weg. Ich frage mich schon die ganze Zeit wie er da hin kommt. Ich denke du hast ihn dort hin gelegt, evtl wustest du das du nicht weiter auf mich aufpassen kannst und hast ihn dort hin gelegt damit er mich beschützt. Ich hab ihn auf jedenfall gefunden und werde gut auf ihn aufpassen, das verspreche ich dir.
So meine Engel
Gute Nacht mein Engel und schlaf gut. Mama denkt immer an sich.
Good Night my littel angel and sleep well. Mum always thinks of you.
Une bonne nuit mes petits anges et dors bien. La maman pense toujours à toi.


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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 20.05.2003    um 13:53 Uhr   
Herbert Grönemeyer
Dort und Hier

Die Nacht schluckt jedes Schwergewicht.
Und nimmt den Tag aus der Pflicht.
Der Mond steht steil und tut wieder nichts.
Ich schließ die Augen denk an Dich.

Ist jemand da, wenn dein Flügel bricht.
Der ihn für Dich schient, der Dich beschützt.
Der für Dich wacht, Dich auf Wolken trägt.
Für Dich die Sterne zählt, wenn du schläfst.

Ich versuche mir meinen Traum vorzuprogrammieren.
Und stell mir vor, Du kämst zu mir.
Ich sollte aufhörn, mein Hirn zu strapaziern.
Du bist dort, und ich bin hier.

Ist jemand da, wenn dein Flügel bricht.
Der ihn für Dich schient, der Dich beschützt.
Der für Dich wacht, Dich auf Wolken trägt.
Für Dich die Sterne zählt, wenn du schläfst.
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Nutzer: caterpillar_w
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geschrieben am: 20.05.2003    um 20:38 Uhr   
wenn ein mensch stirbt kommt ein stern mehr an den himmel....wenn ein ganz besonderer mensch stirbt gehört der ganze himmel seiner familie

*für marie die mit 12 jahren starb und für nicola die aufgegeben hat* ISMHILESDHEDTÖWISAENGWK

gott holt die besten zuerst zu sich damit sie das elend nicht ertragen müssen und weiterhin gute menschen bleiben können....
Geändert am 20.05.2003 um 21:51 Uhr von caterpillar_w
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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 20.05.2003    um 23:15 Uhr   


Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe?
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 21.05.2003    um 10:12 Uhr   
Schweige verbirg dich und halte deine Gefühle und Träume geheim,
lass sie in der Tiefe deiner Seele lautlos auf- und untergehen wie Sterne
in der Nacht; erfreue dich an ihnen - und schweige.

Wie soll das Herz sich offenbaren? Wie soll ein anderer dich verstehen?
Begreift er, wodurch du lebst? Ein ausgesprochener Gedanke ist eine Lüge.
Wenn du die Quellen aufwühlst, trübst du sie; zehre von ihnen - und schweige.

Verstehe, nur in dir selbst zu leben: es gibt in deiner Seele eine ganze Welt
geheimnisvoll-zauberhafter Gedanken; sie betäubt der äußere Lärm,
die Strahlen des Tages vertreiben sie; lausche ihrem Gesang - und schweige ...

Fedor Tjutchev (1803 - 1873)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 21.05.2003    um 10:13 Uhr   
Noch einmal sprechen von der Wärme des Lebens
Damit doch einige wissen es ist nicht warm
Aber es könnte warm sein.

Bevor ich sterbe noch einmal sprechen
Von Liebe damit doch einige sagen
Das gab es das muss es sein.

Noch einmal sprechen vom Glück
Der Hoffnung auf Glück damit doch einige fragen:
Was war das wann kommt es wieder?

Erich Fried
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 21.05.2003    um 10:14 Uhr   
In meinem Herzen ist November, und meine Seele hat ein Tief. Vergebens suchen die Gedanken ein Geländer, was sonst im Gleichgewicht, liegt heute schief. Ich möcht' die Fessel sprengen, die meine Brust umschließt und spüre, wie die Augen brennen wie eine Träne fließt. Mein Kopf ist voller Nebelschwaden, es zeigt kein Schimmer sich im Rund. Ich könnt' in meinen Tränen baden, doch verschlossen bleibt mein Mund.
E. v. Lukowitz-Hillenberg
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 21.05.2003    um 10:15 Uhr   
Dieser Brief geht an den Himmel, er ist für Dich, ob er ankommt, weiß ich nicht! Ein paar Jahre ist es schon her und mir kommt es noch immer so vor, als ob alles erst gestern geschah. Wir wollten noch so viel gemeinsam erleben, als das Schicksal Dich fort nahm von uns. Du hasstet noch so viele Träume, doch diese Träume verwehte der Wind. Du gingst viel zu jung von uns. Das Leid, das Du hast ertragen, haben wir auch jetzt erfahren. Wir sind schon eine Ewigkeit von Dir getrennt durch Land und Ozean, in unserer Welt ist viel geschehen, in den Jahren, in dem wir uns nicht mehr sahen. Und jeder, der uns kennt, glaubt, dass wir Dich vergessen haben. Nur wir alleine wissen, dass es keine andere geben kann. Stimmen in der Nacht erzählen von Dir und unser Herz hört ihnen zu. Wir schauen zum Himmel und sehen Dich, denn der hellste Stern bist Du. Ohne Dich ist so viel passiert, viel zu viel. Doch stark und ehrlich hat uns nichts berührt, wie das letzte Gefühl. Das letzte Gefühl ist immer am stärksten. Die letzte Umarmung lässt uns nicht mehr los. Das letzte Gebet erhört irgendjemand. Das letzte Gefühl ist viel zu groß. Und niemand weiß, warum gerade Du. Hat Gott vielleicht einen Fehler gemacht? Wir haben oft nach dem Warum gefragt, doch die Antwort bleibt im Dunkel der Nacht.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 21.05.2003    um 10:33 Uhr   
Ob Tag's oder Nacht's stets bist Du in meinen Gedanken.Ob ich weg gehe,oder zu hause bin Du bist in gedanken immer bei mir!Ich kann nicht verstehen warum gerade du krank werden musstest,ausgerechnet meine Mutter.Ich habe Dich geliebt und werde dich weiterhin lieben.Du hast mich und die anderen einfach so verlassen ohne ein Wort zu sagen.Ohne dich zu verabschieden,einfach so!Die schönen tage und Jahre bleiben mir unvergessen,genau wie Du unvergessen für mich bleiben wirst,in meinem Herzen lebst du weiter für immer,halt unvergessen!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 21.05.2003    um 10:51 Uhr   
Eine Kerze
die Licht und Wärme
spendet.
Eine Kerze
die dir den Weg in der Finsternis
weißt.
Eine Kerze
die wie ein Freund
ist.
Denn sie leuchtet
für dich,
wenn es in dir ganz dunkel
ist.

Eine Kerze
angezündet für dich.
Damit niemand
vergisst,
welche Wärme und
welches Licht
du ausgestrahlt hast.
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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 21.05.2003    um 14:34 Uhr   
Wo immer du lebst,
in der Nähe steht eine Kirche.
Die Konfession ist nicht wichtig.
Die Austattung, der Altar
und die Größe sind nicht wichtig.

Wichtig allein ist,
ob du dort eine Insel findest
gegen Gleichgültigkeit
für Zärtlichkeit,
gegen Elend
für Heimat,
gegen Fassade
für Tiefe.

Wichtig ist,
dass du dort
Gott und Menschen,
Menschen und Gott
nahe bist,
Herz an Herz.
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Nutzer: MariannaBeyn
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geschrieben am: 21.05.2003    um 22:38 Uhr   
eine verhalten lächelnde Mary...


Ich habe das Leben gesehen
In seiner schönsten Pracht
Sah, es war wunderschön
Und helle ward meine Nacht
Ich habe die Freude gefühlt
Weich wie goldenes Fließ
Mit den Zehen gespielt im Kies
Ich habe die Liebe gespürt
Mächtig, groß und wunderbar
Ich sprang so durch mein Leben
Die Sonne ohne Bedacht
Als ich begann zu leben
Da wacht' ich auf...
...und es war Nacht.
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Nutzer: MariannaBeyn
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geschrieben am: 21.05.2003    um 22:38 Uhr   
eine verhalten lächelnde Mary...


Ich habe das Leben gesehen
In seiner schönsten Pracht
Sah, es war wunderschön
Und helle ward meine Nacht
Ich habe die Freude gefühlt
Weich wie goldenes Fließ
Mit den Zehen gespielt im Kies
Ich habe die Liebe gespürt
Mächtig, groß und wunderbar
Ich sprang so durch mein Leben
Die Sonne ohne Bedacht
Als ich begann zu leben
Da wacht' ich auf...
...und es war Nacht.
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Nutzer: MariannaBeyn
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geschrieben am: 21.05.2003    um 22:39 Uhr   
eine verhalten lächelnde Mary...


Ich habe das Leben gesehen
In seiner schönsten Pracht
Sah, es war wunderschön
Und helle ward meine Nacht
Ich habe die Freude gefühlt
Weich wie goldenes Fließ
Mit den Zehen gespielt im Kies
Ich habe die Liebe gespürt
Mächtig, groß und wunderbar
Ich sprang so durch mein Leben
Die Sonne ohne Bedacht
Als ich begann zu leben
Da wacht' ich auf...
...und es war Nacht.
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Nutzer: MariannaBeyn
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geschrieben am: 21.05.2003    um 22:39 Uhr   
eine verhalten lächelnde Mary...


Ich habe das Leben gesehen
In seiner schönsten Pracht
Sah, es war wunderschön
Und helle ward meine Nacht
Ich habe die Freude gefühlt
Weich wie goldenes Fließ
Mit den Zehen gespielt im Kies
Ich habe die Liebe gespürt
Mächtig, groß und wunderbar
Ich sprang so durch mein Leben
Die Sonne ohne Bedacht
Als ich begann zu leben
Da wacht' ich auf...
...und es war Nacht.
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Nutzer: MariannaBeyn
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geschrieben am: 21.05.2003    um 22:39 Uhr   
eine verhalten lächelnde Mary...


Ich habe das Leben gesehen
In seiner schönsten Pracht
Sah, es war wunderschön
Und helle ward meine Nacht
Ich habe die Freude gefühlt
Weich wie goldenes Fließ
Mit den Zehen gespielt im Kies
Ich habe die Liebe gespürt
Mächtig, groß und wunderbar
Ich sprang so durch mein Leben
Die Sonne ohne Bedacht
Als ich begann zu leben
Da wacht' ich auf...
...und es war Nacht.
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Nutzer: MariannaBeyn
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geschrieben am: 21.05.2003    um 22:39 Uhr   
eine verhalten lächelnde Mary...


Ich habe das Leben gesehen
In seiner schönsten Pracht
Sah, es war wunderschön
Und helle ward meine Nacht
Ich habe die Freude gefühlt
Weich wie goldenes Fließ
Mit den Zehen gespielt im Kies
Ich habe die Liebe gespürt
Mächtig, groß und wunderbar
Ich sprang so durch mein Leben
Die Sonne ohne Bedacht
Als ich begann zu leben
Da wacht' ich auf...
...und es war Nacht.
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Nutzer: johnnie_walker
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geschrieben am: 22.05.2003    um 00:36 Uhr   
Hallo ihr alle...
Leider kann ich euch nur ein wenig helfen, um auf die Zahl zu kommen, jedoch nicht dabei, die Trauer und den Schmerz zu lindern, den der Verlust eines lieb gewordenen Menschen mit sich bringt. Und dass er so früh gegangen ist, macht das ganze um so schwerer mit jedem Tag, den er nicht mehr erleben darf. Ich kann leider keinen großen Trost geben, und daher möchte ich ein sehr altes Buch zitieren...

"Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt,..ewiges Leben habe."

Gerade ihr, die ihr direkt betroffen seit, könnt am ehesten nachempfinden was Gott damit getan hat, und wie sehr er es sich wünscht, all die Tränen der Menschen zu trocknen die an ihn glauben, denn erst dann hatte all der Schmerz einen Sinn.

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"Autor"  
Nutzer: johnnie_walker
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geschrieben am: 22.05.2003    um 00:37 Uhr   
Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“

Auch sagt er: „Schreibe, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr.“

Offenbarung des Johannes, Kap 21 Vers 3 bis 5
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"Autor"  
Nutzer: Gast_einsame
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Anzahl Nachrichten: 252

geschrieben am: 22.05.2003    um 15:47 Uhr   
LACHE, WENN ES NICHT ZUM WEINEN REICHT

Tausen Haare in der Suppe
Und Dein Löffel hat ein Loch
Es fällt keine Sternschnuppe
Deine Kerze hat kein docht

Dich quält ein unendlicher Schluckauf
Dein Spielfeld ist ständig verschneit
Und Deine Schaltung klemmt im Leerlauf
Selbst Deine Kriechspur ist vereist

Im Bus der Zeit hast Du nur einen Stehplatz,
Ein Stehplatz im Schleudertraum

Du tust jedem jeden Gefallen
Bist bescheiden und bemüht
Du wirst benutzt von allen
Erntest kein Danke, nur einen Tritt

Das Jammertal hat auch geschlossen
Die Klagemauer ist belegt,

Und gleicht ein Tag noch sehr dem andern
Und ist das Leben unerträglich seicht
Und bist du innerlich längst ausgewandert
Lache, wenn es nicht zum Weinen reicht

Dein Schif schon ohne Ratten
Der Kapitän bereits über Bord
Du bist von aller Welt verlassen
Leckgeschlagen auf hoher See

Es steckt kein Geist mehr in der Flasche
Fürs Paradies fehlt die Phantasie
Die falschen Wünsche in Erfüllung
Keine Liebe, keine Poesie,

Keine Gefahr, kein Abenteuer
Gleichförmigkeit, Melancholie

Und gleicht ein Tag noch so sehr dem andern
Und ist das Leben unerträglich seicht
Und bist Du innerlich längst ausgewandert
Lache, wenn es nciht zum Weinen reicht

Und nennen sie Dich auch Mimose
Und schlurfst Du ständig neben der Zeit
Es gibt für jedes Herz eine eigene Rose
Lache, wenn es nicht zum Weinen reicht

Und gleicht ein Tag noch so seht dem andern
Und ist das Leben unerträglich seicht
Und bist Du innerlich schon längst ausgewandert
Lache, wenn es nicht zum Weinen reicht

Und greife endlich nach den Sternen
Kein Planet ist für Dich zu weit
Sehnsucht kann man zum Glück nicht verlernen
Zum Weinen bleibt noch so viel Zeit
Sehnsucht kann man zum Glück nicht verlernen, oder
Zum Weinen bleibt noch so voel Zeit

Herbert Grönemeyer
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Nutzer: _Odin_m19
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Registriert seit: 03.03.2003
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geschrieben am: 22.05.2003    um 16:09 Uhr   
schiiiiiiieeeeebbbbbbbbbb

Odi..
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