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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.05.2003    um 08:48 Uhr   
Der Vulkan ist erloschen
Der Berg der Trauer
Wird zum See der Erinnerung
Tränen
Harte Arbeit
Der Weg ist weit
Manchmal sehe ich ihn nicht mehr
Fühle nicht mehr Deine Hand
Bekomme Angst,
Daß ich diese Wüste
nicht mehr verlassen kann...
Dann
Geht die Sonne auf
Und ich erkenne
Die Wüste ist ein Paradies
Jeden Tag wird es einfacher
Weiterzugehen
Zu vertrauen
Das Leben anzunehmen
Nur, wenn die Angst mich überfällt
Möchte ich wegrennen
Nie wiederkehren
Ich schaffe das nicht...
Doch Du führst mich
Durch jede Gefühlslandschaft
Und zeigst mir
Die Oasen meines Herzens!

Wann endlich
Kenne ich den Weg?
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.05.2003    um 08:49 Uhr   
Noch sind die Bäume ohne Laub
der Himmel ist grau
aber die Vögel zwitschern schon
bald werden die Blätter der Bäume
durch die Kraft der ersten Sonnenstrahlen sprießen
es wird Frühling
im Frühling hatten wir sie gepflanzt
eine zarte kleine Rose
während des Sommers behütet und umsorgt
damit sie im Winter aufblüht
doch in einem Eisregen am Ende des Sommers
ist sie erfroren
die zarte kleine Knospe bleibt verschlossen
nur der Zauber unserer Liebe
läßt sie in unseren Herzen aufgehen
und niemals mehr verblühen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.05.2003    um 08:50 Uhr   
sind meiner Trauer
Flügel gewachsen
sie springt mich
nicht mehr an
aus dem Versteck

sie beißt sich
nicht mehr fest
in meinen Gedanken
sie verdunkelt nicht
länger meinen Tag

Heute
sind meiner Trauer
Flügel gewachsen
aufzuheben den Schmerz
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.05.2003    um 12:54 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 11.05.2003    um 18:14 Uhr   
An meinen Schutzengel

Komm, mein Engel,
komm!
Nimm die Angst von meiner Seele,
dass die Last sich
leise löse,
hebe allen Kummer auf.
Trage von mir all die Schmerzen
und berührŽ mich still bei Nacht
zart mit sanftem Flügelschlag.

Komm, mein Engel,
komm,
rette, führe und begleite
mich ans Ziel auf
meinem Weg.
Stärke und durchwebe mich
mit dem Lichtkleid deiner Wärme
alle Tage meines Lebens,
dass ich mich geborgen weiss
in der Obhut deiner Kraft.


Christa Spilling-Nöker

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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 11.05.2003    um 18:48 Uhr   
Nachtgedanken

Es hat einen vollen Monat geregnet, und ich liege morgens
im Bett wie ein Betrunkener oder Kranker und mag nicht aufstehen. Plötzlich höre ich Vogelgezwitscher, das einen
hellen Tag anzeigt. Rasch ziehe ich die Vorhänge auf, öffne
das Fenster weit und sehe den hellen, glänzenden Sonnenschein, und der Wald sieht aus, als hätte er ein Bad
genommen. Ist das vielleicht Glück?

Chin S'hengt'an
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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 11.05.2003    um 18:55 Uhr   
Ganz einfach

Den anderen nicht
besitzen, beherrschen
benutzen, beschämen
einfach lieben.

Den anderen nicht
bekämpfen, beneiden
klein machen, nachmachen
einfach lieben.

Den anderen nicht
verachten, verurteilen
fallen lassen, meiden
einfach lieben.

Den anderen nicht
umschmeicheln, bestechen
beobachten, anprangern
einfach lieben.

Unbekannter Verfasser
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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 12.05.2003    um 12:48 Uhr   
Meine kleiner Engel Cedrik!
Ich vermisse dich!
deine Mama
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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 12.05.2003    um 14:47 Uhr   
Einmal kam der kleine Tieger aus dem Wald gehumpelt, konnte nicht mehr gehen, nicht mehr stehen und fiel um. Legte sich unterwegs, mitten auf die Wiese, einfach auf die Erde. Sofort kam der kleine Bär gelaufen und rief: "Was ist Tieger bist du Krank?" "Ohja, ich bin so krank"rief der kleine Tiege, "ich kann fast nichts mehr bewegen." "Halb so schlimm" sagte der kleine Bär, "ich mach dich gesund." Der kleine Tieger hatte keine Pilte gesammelt, hatte von unterwegs keine Brief geschrieben und hat nicht einmal die Tiegerente gezogen. "Wo tut es dir ungafähr weh?" fragte der kleine Bär, "zeig mal!" " Hier" sagte der kleine Tieger und zeigte zuerst auf die Pfote. "und dann hier die andere Pfote.An den Beinen auch, und vorn und hinten und rechts und links und oben und unten." "Überall?" fragte der kleine Bär, " dann muß ich dich tragen." Und er trug ihn nach Haus. "Du mußt mich aber verbinden", rief der kleine Tieger. "Jawohl, ganz klar", sagte der kleine Bär, und zu Haus legte er den kleine Tieger auf den Tisch wie beim Arzt. Und Verband ihn...... "Den Kopf nicht" sagte der kleine Tieger....
Aus dem Buch Ich mach dich gesund sagte der Bär von Janosch.
Eines von Cedi`s Lieblingsbilderbüchern. Bei dir haben leider nicht eine paar Verbände zum wieder gesund wärenen geholfen meine Mäuserich.
Geändert am 12.05.2003 um 15:07 Uhr von hannah79

Geändert am 12.05.2003 um 15:08 Uhr von hannah79
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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 12.05.2003    um 14:48 Uhr   
Vor meinem eigenen Tod ist mir nicht bang,
Nur vor dem Tod derer, die mir nah sind.
Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?
Allein im Nebel tast ich todentlang
Und laß mich willig in das Dunkel treiben.
Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.
Der weiß es wohl, dem dieses wiederfuhr
Und die es trugen, mögen mir vergeben.
Bedenkt: Den eigenen Tod, den stirbt man nur,
Doch mit dem Tod der anderen muß man Leben.
(Mascha Kalèko)

Geändert am 12.05.2003 um 15:11 Uhr von hannah79
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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 12.05.2003    um 14:48 Uhr   

Ich habe dich getragen,
damit deine Seele ein Zuhause findet.

Ich habe dich 3 1/2 Jahre durchs Leben begleitet,
3 1/2 Jahre voll Freude, Hoffnung, Bangen und Angst.

Ich habe dich in meinen Armen gehalten,
als dein Seele von uns ging.

Ich habe dich in meinen Armen gehalten,
als deine Seele schon an einem anderen Ort war.

Jetzt sollte ich dich gehen lassen,
aber es gelingt mir nicht.

Ich werd dich weiter tragen,
in meinen Armen und in meinem Herzen.

Ich werd dich mein ganzes Leben lang tragen.
Überall dahin wo ich hin gehe werd ich dich mit nehmen.

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Nutzer: porchetta
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geschrieben am: 12.05.2003    um 18:39 Uhr   
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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 12.05.2003    um 20:03 Uhr   
Unbewohnt

Ich steh auf, streun durchs Haus
Geh zum Kühlschrank, mach ihn auf
Er ist kalt, er ist leer

Beweg mich im aussichtslosen Raum,
Führ Selbstgespräche, hör mich kaum,
Bin mein Radio, schalt mich aus

Ich würde mich gern verstehn,
Aber ich weiß nicht, wie das geht
Der Grundriß ist weg

Ooh
Es tropft ins Herz
Mein Kopf unmöbliert und hohl
Ooh
Keine Blumen am Fenster
Der Fernseher ohne Bild und Ton
ich fühl mich unbewohnt

Im Spiegel nur ein Gesicht
Stell mich zur Rede, antworte nicht
stummes Interview
Das Nichts steckt in jedem Detail
In mir sind alle Zimmer frei
Und ich dazu

Ooh
Es tropft ins Herz
Der Kopf unmobliert und hohl
Ooh
Keine Blumen im Fenster
Der Fernseher ohne Bild und Ton
Ich fühl mich unbewohnt

Zwangsgeräumte Gründe
Gekündigt vor der Zeit
Keine Seele in 4 Wänden
Hundert Jahre Einsamkeit

Alles still, unbewegte Zellen
Und das Wetter gibts nicht mehr
Die Straße hat keine Stimme
Autolos und kein Verkehr

Ooh
Es tropft ins Herz
Mein Kopf unmobliert und hohl
Ooh
Keine Blumen im Fenster
Der Fernseher ohne bild und Ton
Ich fühl mich unbewohnt

Herbert Grönemeyer
Geändert am 12.05.2003 um 21:33 Uhr von einsame
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Nutzer: kima
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geschrieben am: 12.05.2003    um 20:13 Uhr   
*******************************************
**Es kommt darauf an,dass es ihm gutgeht!**
**ich denke er ist in guten händen! **
*******************************************
mit beileid kima
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.05.2003    um 08:03 Uhr   
Nicht den Tod sollte man fürchten,
sondern dass man nie beginnen wird zu leben!
(Marc Aurel)
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beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.05.2003    um 08:05 Uhr   
Siehe, die Trauer,
sie ist des Trauernden
einziger Trost.

(Robert Hamerling)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.05.2003    um 08:06 Uhr   
Der Wind weht übers Land mit deiner Seele in der Hand.
Er tobt und tanzt von Ort zu Ort
und treibt dich fort.
Der Regen strömt die Trauer hinaus,
die Musik ist aus.
Vorbei die Melodie,
die einst dein Körper trug
du steckst in jedem Atemzug.
Er weht der Wind
und bringt Erinnerung zurück,
doch du gehst Stück für Stück.

(Julia Homann)
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geschrieben am: 13.05.2003    um 08:06 Uhr   
Nicht alle Schmerzen sind heilbar,
denn manche schleichen
Sich tiefer und tiefer ins Herz hinein,
Und während Tage und Jahre verstreichen,
Werden sie Stein.
Du sprichst und lachst, wie wenn nichts wäre,
Sie scheinen zerronnen wie Schaum.
Doch du spürst ihre lastende Schwere
Bis in den Traum.
Der Frühling kommt wieder
mit Wärme und Helle,
Die Welt wird ein Blütenmeer.
Aber in meinem Herzen ist eine Stelle,
Da blüht nichts mehr.

(Sandra Mikonya)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.05.2003    um 08:06 Uhr   
Anwort wg. Copyrightverletzung entfernt
Das Sterben der Seele
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  TopZuletzt geändert am: 30.07.2013 um 10:20 Uhr von Wintermond
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geschrieben am: 13.05.2003    um 08:07 Uhr   
Warum gibt es so viel Leid und Schmerz
Warum zerbricht vor Kummer so oft das Herz

Warum geben so viele Menschen auf
Warum nehmen wir Gewalt immer wieder aufs neue in Kauf

Warum bauen die Menschen um sich eine Mauer
Warum herrscht heutzutage so viel Trauer

Warum gibt es überall so viel Leid
Warum braucht man, um zu Vergessen, eine Ewigkeit

Warum können so viele Menschen nur glücklich scheinen
Warum müssen sie, anstatt zu lachen, nur noch weinen

Warum verschließen viele, für immer die Augen
Warum werden manche missachtet, weil sie an was anderes glauben

Warum können solche Alpträume
Nicht immer Träume bleiben.

(Sandra Mikonya)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.05.2003    um 08:08 Uhr   
Unsere Kinder gehören uns nicht, sie sind uns nur für einige Zeit anvertraut
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.05.2003    um 08:09 Uhr   
Trägst du einen grünen Zweig in deinem Herzen,
so wird sich ein Vöglein drauf setzen und singen.

(Seneca)
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geschrieben am: 13.05.2003    um 08:15 Uhr   
Du gingst ohne ein jegliches Wort,
Forthin an einen anderen Ort,Ließt Menschen zurück in tiefsten Schmerz,

Dein Tod sticht vielen dorthin,wo es am Meisten weh tut-

Mitten ins Herz.



Dein junges Herz war zu schwach, um das Leben zu überstehn',

Die Tränen der Trauer sind nicht zu übersehn'.

Deine Eltern verloren ihr einziges Kind,das sie hatten,

Die Sonne verfinstert sich,

auf ihrer Seelen fällt dunkler Schatten.

Auch deine Angehörigen verstehen den schweren Weg nicht,

Oft werden sie sich fragen:Warum holte Gott gerade dich?

Jetzt bist du frei von Schmerz&Qual,

Himmelstore öffnen sich für dich,

Engel begleiten dich in einen großen Saal.

Von dort aus siehst du uns bestimmt und gibst uns die Kraft,

Gottes Entscheidung dich mitzunehmen zu verstehn',

Die traurigen Gedanken lassen zu verwehn'.

Vielleicht siehst du uns heute mit Tränen im Gesicht,

Und hörst uns flüstern:WIR VERMISSEN DICH!
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.05.2003    um 08:17 Uhr   
Du warst einmal das Licht in meinem Leben,

das mein Leben erhellte.

Du warst einmal das Seil,

an dem ich mich festhielt.

Du warst einmal der Mensch,

der mich zum Lachen brachte.



Doch das Licht erlosch,

das Seil riss

- und-

mein Lachen verschwand!
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geschrieben am: 13.05.2003    um 08:18 Uhr   
Gegangen das geliebte Wesen
Und jenseits des Schmerzes wisse
Kurzweil ist des Toten Wanderschaft
Den weißen Wolken endet keine Zeit

Wang Wei
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