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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.05.2003    um 20:36 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.05.2003    um 20:38 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.05.2003    um 20:39 Uhr   
Du gingst,
ohne dass ich mich verabschieden konnte,

hinterließt eine unendliche Leere,
die niemand füllen kann.

Ich stand an Deinem Grab,
doch ich konnte nicht glauben, dass Du darin liegst.

Ich ersticke an dem Schmerz, an den Tr/auml;nen.
Niemand, so scheint es, kann diesen Schmerz mildern,

denn niemand wird Dich je ersetzen.
Doch der Schmerz wird verblassen,

irgendwann,
denn ich werde begreifen,

dass Du für mich niemals sterben kannst,
weil Du in meinem Herz ewig lebst!

Copyright: Fenja Richter
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.05.2003    um 20:41 Uhr   
Ihr sollt nicht um mich weinen,
ich habe ja gelebt,
der Kreis hat sich geschlossen
der zur Vollendung strebt.

Glaubt nicht weil ich gestorben,
daß wir uns ferne sind,
es grüßt euch meine Seele
als Hauch im Sommerwind.

Und legt der Hauch des Tages am Abend sich zur Ruh,
send ich als Stern vom Himmel euch meine Grüße zu.

Copyright:Sabrina
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.05.2003    um 20:42 Uhr   
Unsere Toten sind nicht abwesend
sondern nur unsichtbar.
Sie schauen mit ihren Augen voller Licht
in unsere Augen voller Tränen.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.05.2003    um 20:43 Uhr   
..und immer sind da Spuren deines Lebens,
Bilder, Augenblicke und Gefühle,
die uns an Dich erinnern und uns glauben lassen,
das Du bei uns bist.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.05.2003    um 21:37 Uhr   
Leben ist möglich.

Und nach Tagen der Trauer morgens aufwachen
und sich nicht wieder umdrehen
und sich nicht wieder in die Trauer einhüllen
sondern ganz laut schreien:

Steh auf und lebe!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.05.2003    um 21:38 Uhr   
Morgen werden viele Sterne scheinen.
Morgen wirst du nach mir weinen
Und ins tote Feuer spähn.
Dann hinauf zum Glanz der Ferne
Wirst du fliehn; und tausend Sterne,
All die stillen kleinen Sterne
Wirst du durch zwei helle Tränen
Groß wie Sonnen zittern sehn
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 16.05.2003    um 21:58 Uhr   
Ich glaube an den Heiligen Geist

Ich glaube,
dass er meine Vorurteile abbauen kann.
Ich glaube,
dass er meine Gewohnheiten ändern kann.
Ich glaube,
dass er meine Gleichgültigkeit überwinden kann.
Ich glaube,
dass er mir Fantasie zur Liebe gehen kann.
Ich glaube,
dass er mir Warnung vor dem Bösen geben kann.
Ich glaube,
dass er mir Mut für das Gute geben kann.
Ich glaube,
dass er meine Traurigkeit besiegen kann.
Ich glaube,
dass er mir Liebe zu Gottes Wort geben kann.
Ich glaube dass er mir Minderwertigkeitsgefühle nehmen kann.
Ich glaube,
dass er mir Kraft in meinem Leben geben kann.
Ich glaube,
dass er mir einen Bruder, eine Schwester an die Seite geben kann.
Ich glaube,
dass er mein Wesen durchdringen kann.

Karl Rahner
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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 16.05.2003    um 22:15 Uhr   
Heaven-
IŽm in heaven-
And my heart beats so
That I can hardly
Speak.

Irving Berlin
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geschrieben am: 17.05.2003    um 10:14 Uhr   
Wenn Wolken aufbrechen,
legt sich die Sonne aufs Land.

Die "Insel Heiterkeit" kannst du nicht machen.
Sie wird dir
plötzlich, unerwartet, überraschend
geschenkt.

Wenn du bereit bist,
wirst du mehrmals am Tag eingeladen
von Blüten, Wolken und Klängen,
vom eigenen Missgeschik,
von Menschen, die dir wohlgesonnen sind,
von der Widerborstigkeit eines Tintenflecks,
von der Zähigkeit einer eigenen Schwäche,
vom hartnäckigen Lied einer Kohlmeise
und vom Spiel der Kinder.

Nimm die Einladung an.
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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 17.05.2003    um 17:00 Uhr   
Gun robh dion air t-ionmhas.
Möge das, was du schätzest, sicher sein.

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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 17.05.2003    um 17:01 Uhr   
Gun till do cheum,
as gach ceàrn,
fo rionnag-iùil an dachaidh.

(Mögen deine Schritte von allen Enden der Welt unter Führung des Heimatsterns heimfinden.)

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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 17.05.2003    um 18:15 Uhr   
Our Father, who art in heaven,
Hallowed be thy name,
Thy kingdom come,
Thy will be done, on earth as it is in heaven.
Give us this day, our daily bread,
And forgive us our trespasses,
as we forgive those who trespass against us;
And lead us not into temptation, But deliver us from evil.
For thine is the kingdom, and the power, and the glory, forever and ever.
Amen
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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 17.05.2003    um 18:23 Uhr   
Ar n-At·air, atŽa ar neam·;
go naom·t·ar d'ainm:
go d-tigid· do ríog·ac·t:
go n-déantar do t·oil
ar an talam·, mar g·nít·ear ar neam·.
Tab·air d·úinn indiu ár n-arán laet·ean·juil:
agus mait· d·úinn ár b·-fiac·a,
mar m·ait·emíd-ne d'ár b·-fiac·an·maib· fém:
agus ná léig siñ, g-cat· ug·ad·:
ac·t saor siñ ó olc.
Amen!


Our Father, who art in heaven,
Hallowed be thy name,
Thy kingdom come,
Thy will be done, on earth as it is in heaven.
Give us this day, our daily bread,
And forgive us our trespasses,
as we forgive those who trespass against us;
And lead us not into temptation, But deliver us from evil.
For thine is the kingdom, and the power, and the glory, forever and ever.
Amen

Notre Père qui es aux cieux!
Que ton nom soit sanctifié;
que ton règne vienne;
que ta volonté soit faite
sur la terre comme au ciel.
Donne-nous aujourd'hui notre pain quotidien;
pardonne-nous nos offenses,
comme nous aussi nous pardonnons
à ceux qui nous ont offensés;
ne nous induis pas en tentation,
mais délivre-nous du malin.
Car c'est à toi qu'appartiennent,
dans tous les siècles, le règne,
la puissance et la gloire.
Amen

Vater unser im Himmel,
geheilicht werde dein Name.
Dein Reich komme.
dein Wille geschehe,
wie im Himmel so au Erden.
Unser Täglich Brot gib und heute.
Und vergib und unseres Schult.
Wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Den dein ist die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Armen.

Pater Noster,
qui es in coelis,
sanctificetur nomen tuum,
adveniat regnum tuum.
Fiat voluntas tuas sicut,
in coelo et in terra.
Panem nostrum supersubstantialem da nobis hodie.
Et dimitte nobis debita nostra
sicut et nos dimittimus debitoribus nostris.
Et ne nos inducas in tentationem;
Sed libera nos a malo.
Amen







Geändert am 17.05.2003 um 18:25 Uhr von jan1983
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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 17.05.2003    um 18:26 Uhr   
Das Vater unser mal anders


"Vater unser, der du bist im Himmel..."

"Ja?"

"Unterbricht mich nicht, ich bete."

"Aber du hast mich doch angesprochen!"

"Ich dich angesprochen? äh... nein, eigentlich nicht. Das beten wir eben so: Vater unser, der du bist im Himmel."

"Da, schon wieder! Du rufst mich an, um ein Gespräch zu beginnen, oder? Also, worum geht's"

"Geheiligt werde dein Name..."

"Meinst du das ernst?"

"Was soll ich ernst meinen?"

"Ob du meinen Namen wirklich heiligen willst. Was bedeutet das denn?"

"Es bedeutet... es bedeutet... meine Güte, ich weiß nicht, was es bedeutet! Woher soll ich das wissen?"

"Es heißt, daß du mich ehren willst, daß ich dir einzigartig wichtig bin, daß dir mein Name wertvoll ist."

"Aha. Hm. Ja, das verstehe ich. Dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel also auch auf Erden..."

"Tust du was dafür?"

"Daß dein Wille geschieht? Natürlich! Ich gehe regelmäßig zum Gottesdienst, ich zahle Gemeindebeitrag und Missionsopfer."

"Ich will mehr: daß dein Leben in Ordnung kommt, daß deine Angewohnheiten, mit denen du anderen auf die Nerven gehst, verschwinden; daß du von anderen her und für andere denken lernst; daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen, auch dein Vermieter und dein Chef. Ich will, daß Kranke geheilt, Hungernde gespeist, Traürnde getröstet und Gefangene befreit werden; denn alles, was du diesen Leuten tust, tust du doch für mich."

"Warum hälst du das ausgerechnet mir vor? Was meinst du, wie viele stinkreiche Heuchler in den Kirchen sitzen. Schaü die doch an!"

"Entschuldige! Ich dachte, du betest wirklich darum, daß mein Herrschaftsbereich kommt und mein Wille geschieht. Das fängt nämlich ganz pers. bei dem an, der darum bittet. Erst wenn du dasselbe willst wie ich, kannst du ein Botschafter meines Reiches sein."

"Das leuchtet mir ein. Kann ich jetzt mal weiterbeten? Unser tägliches Brot gib uns heute..."

"Du hast übergewicht, Mann! Deine bitte beinhaltet die Verpflichtung, etwas dafür zu tun, daß die Millionen Hungernden dieser Welt ihr tägliches Brot bekommen."

"Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern..."

"Und Heinz?"

"Heinz? Jetzt fang auch noch von dem an! Du weißt doch, daß er mich öffentlich blamiert hat, daß er mir jedesmal dermaßen arrogant gegenübertritt, daß ich schon wütend bin, bevor er seine herablassenden Bemerkungen äußert. Und das weiß er auch! Er nimmt mich als Mitarbeiter nicht ernst, er tanzt mir auf dem Kopf herum, dieser Typ..."

"Ich weiß, ich weiß. Und dein Gebet?"

"Ich meinte es nicht so."

"Du bist wenigstens ehrlich. Macht dir das eigentlich Spaß, mit soviel Bitterkeit und Abneigung im Bauch herumzulaufen?"

"Es macht mich krank!"

"Ich will dich heilen. Vergib Heinz, und ich vergebe dir. Dann ist Arroganz und Haß Heinz Sünde und nicht deine. Vielleicht verlierst du Geld; ganz sicher verlierst du ein Stück Image, aber es wird dir Frieden ins Herz bringen."

"Hm. Ich weiß nicht, ob ich mich dazu überwinden kann."

"Ich helfe dir dabei."

"Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen..."

"Nichts lieber als das! Meide bitte Personen oder Situationen, durch die du versucht wirst."

"Wie meinst du das?"

"Du kennst doch deine schwachen Punkte. Unverbindlichkeit, Finanzverhalten, Sexualität, Aggression, Erziehung. Gib dem Versucher keine Chancen!"

"Ich glaube, dies ist das schwierigste Vaterunser, das ich je betete. Aber es hat zum ersten Mal etwas mit meinem alltäglichen Leben zu tun."

"Schön! Wir kommen vorwärts. Bete ruhig zu Ende."

"Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen."

"Weißt du, was ich herrlich finde? Wenn Menschen wie du anfangen, mich ernst zu nehmen, echt zu beten, mir nachzufolgen und dann das tun, was mein Wille ist; wenn sie merken, daß ihr Wirken für das Kommen meines Reiches sie letztlich selbst glücklich macht."

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Nutzer: Miracoulix
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geschrieben am: 17.05.2003    um 23:40 Uhr   
Für alle, die viel zu früh von uns gegangen sind...
In Gedanken und in unseren Herzzen seid ihr immer bei uns
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Nutzer: BlackFortune
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geschrieben am: 17.05.2003    um 23:56 Uhr   
*leise reinschleicht*
*schweigend eine Kerze aufstellt*
*den Kopf senkt*
R.I.P

~BlackFortune~
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.05.2003    um 10:11 Uhr   
Was wäre der Himmel ohne Sterne
Ein schwarzes Loch und weite Ferne
Endlos, traurig anzusehn
Wie schön, daß wir Euch Sterne sehn

So traurig es für viele ist
Daß Du dort bei den Sternen bist
Dein Leuchten erhellt jede Nacht
Ich hab so oft an Dich gedacht

Jede Nacht, wenn ich die Sterne seh
Wird mir dann das Herz so weh
Doch mich tröstet jetzt und in Ewigkeit
Dein Leuchten strahlt für alle Zeit

Und jede Nacht wenn dein Stern erblinkt
Voller Strahlen zu uns winkt
Dann weiß ich uns kann nichts geschehn
Wie schön, daß wir Euch Sterne sehn
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 18.05.2003    um 11:28 Uhr   
„Wie ein Treibholz am Strand
hat dein Tod
mich zurückgelassen.
Seitdem warte ich,
bis die Flut meiner Tränen
mich zurückträgt ins Leben.“
(Thomas Meurer)
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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 18.05.2003    um 15:39 Uhr   
Entdecke- wieder- die "Insel Zärtlichkeit".
Sie wird nicht bleiben.
Aber ist eben nicht dies das Große?

Du lässt dich streicheln
von einer Hand, vom Wind,
von einem Lied, von der Sonne,
und du wehrst dich nicht.

Du streichelst
eine Hand, ein Gesicht,
eine Blüte, einen Tisch,
und sie wehren sich nicht.
Inseln der Zärtlichkeit.

Indem du zärtlich bist,
indem du dich zärtlich berühren lässt,
hat die Sehnsucht nach Einheit des Lebens
für kurze Zeit
einen Ort gefunden.

Genieße diese Kostbarkeit.
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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 18.05.2003    um 18:46 Uhr   


Gib nicht auf!

Wenn Du weinend die Welt durchschaust,
wenn das Leben nur noch schwarz ist,
wenn Dir das Leben vergeht,
wenn Du nur noch aus Verzweifelung bestehst,
wenn der letzte Hauch Hoffnung verweht,
wenn die Liebe nur noch in Deinen Träumen lebt-
dann mußt Du kämpfen, sonst ist alles zu spät.



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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 18.05.2003    um 20:03 Uhr   
Wenn dir Liebe geschenkt ist,
vergiss die Grenzen.
Wenn du Liebe schenkst,
bestehe nicht auf Bedingungen.
Wenn du Liebe spürst,
erwarte keine Erklärung.

Liebe ist eine Insel,
die Menschen nur im Vorübergehen gewährt ist.
Doch du bist eingeladen,
vorübergehend einzukehren.

Es bleibt die Sehnsucht auf gemeinsame Zukunft,
Es bleibt die Bitte um Geduld.
Es bleibt die Hoffnung auf Verständnis
und das Vertrauen in die Größe der Nachsicht.

Du hast einen kleinen Baum gepflanzt auf der Insel.
Er wird wurzeln und wachsen.
Er bleibt, wenn du gehst.
Du wirst wiederkommen.
Eines Tages darfst du ernten.
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Nutzer: uki-bussi
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geschrieben am: 18.05.2003    um 20:25 Uhr   
Auch ich habe ein Kind verloren, durch einen Schlag in den Unterleib als ich Schwanger war und möchte mich bei deiner Aktion beteiligen.

Für jedes Kind - das aus irgendwelchem Grund von uns gegangen ist!!!

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"Autor"  
Nutzer: jan1983
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Anzahl Nachrichten: 186

geschrieben am: 19.05.2003    um 11:10 Uhr   
Trauer
Es war so schön,
Tränen zu lachen.
Jetzt aber gleiten schmerzliche Tränen
leise über meine Wangen.
Es fällt nicht leicht, sie zu weinen
–
sagt mir doch alle Welt,
ich müsse jetzt tapfer sein,
ich solle nicht weinen.
Ich aber spüre: Weinen befreit.
Weinen will ich, bis mein Blick sich klärt
und ich wieder Zukunft sehe.
Jede geweinte Träne ist eine heilvolle Träne.
Es bleibt nur noch die Sprache der Tränen.
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