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geschrieben am: 22.05.2003 um 19:41 Uhr
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Stoppt jede Uhr
Stoppt jede Uhr, laßt ab vom Telephon,
Verscheucht den Hund, der bellend Knochen frißt, die roh'n.
Laßt schweigen die Pianos und die Trommeln schlagt,
Bringt heraus den Sarg, ihr Klager klagt.
Laßt die Flieger kreisend - Trauer sei Gebot
An den Himmel schreiben: Er ist tot.
Straßentauben gebt um den Hals starre Kreppkragen,
Polizisten laßt schwarze Handschuh' tragen.
Er war mir Nord, mir Süd, mir Ost und West;
Des Sonntags Ruh' und der Woche Streß
Mein Tag, mein Gesang, meine Rede, meine Nacht.
Ich dachte, Liebe währet ewig - falsch gedacht.
Sterne sind jetzt unerwünscht, will nichts sehn davon,
Verpackt den Mond, zertrümmert die Sonn'.
Fegt weg den Wald und des Meeres Flut,
Nie wird es sein, so wie es war. Nie wieder gut.
Übersetzung aus Vier Hochzeiten und ein Todesfall
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geschrieben am: 23.05.2003 um 09:15 Uhr
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Einsam geh ich den Kreuzweg entlang,
habŽ fünf gelbe Rosen in meiner Hand.
Meine Gedanken, sie ruhen bei Dir.
Doch Du bist längst schon nicht mehr hier.
Ich frage mich, wo Du jetzt bist.
Ob Deine neue Welt eine bessere ist ?
Ob Du mich wohl auch so vermißt
und ob auch Du mich nie vergißt ?
Ich wärŽ so gern in Deiner Nähe,
wünschte mir, Du wärst noch da.
Ich wünschŽ mir, daß ich Dich verstehe
und was Dein Grund fürŽs Weggehen war.
Ich hätte Dir so gern geholfen,
doch ich war ahnungslos und dumm.
Ein Meer aus unwichtigen Worten,
Herz und Seele blieben stumm.
Die Erinnerung ist alles,
was ich jetzt noch von dir habŽ.
Ein Strom aus Tränen meiner Trauer.
Ich legŽ die Rosen auf Dein Grab. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 09:20 Uhr
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Liebe einen Menschen so,
wie Du Dich nur selber lieben kannst
und Du wirst fühlen was passiert,
wenn Du diesen Menschen verlierst. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 09:31 Uhr
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An deinem Grab stehe ich traurig
wobei mir wird jedes Mal ganz schaurig.
Ich denke an unsere wundervolle Zeit,
alles tut mir so unendlich Leid.
Meine Augen schließe ich,
denke dabei immer nur an dich.
Möcht dich halten, drücken, küssen
und nicht auf dein Grab schauen müssen.
Du fehlst mir so sehr,
das Verlangen nach dir wird täglich mehr.
Immer wieder spüre ich die Schmerzen,
du bist die Narbe in meinem Herzen.
Schön im Himmel sollst dus haben,
mit vielen unterschiedlichen Gaben.
Irgendwann komme auch ich hoch zu dir,
ja, dann bist auch du wieder bei mir.
Es ist nicht leicht den Alltag zu bestehen,
doch die Tage, sie vergehen;
Schwinden vorbei, mal traurig mal heiter
und mein eigenes Leben, es geht weiter.
Lebe nie ohne zu lachen!
Denn es gibt Menschen, die von deinem Lachen leben!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 12:40 Uhr
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Diesen Himmel schenk ich dir.
Er ist nicht neu.
Ich habe ihn oft gebraucht,
besonders das Blau:
Du siehst die Spruen im Einband.
Vom Abendrot sind die Ränder zurückgeblieben,
und der Regen hat eine Seite ganz ausgeblichen.
Manchmalwar die Sonne zu grell,
da sind Blätter ganz vergilbt,
und der Nachtsturm riß eine Seite ein.
damals da war ich nicht bei dir.
Die Sterne haben Löcher gesengt,
ich habe nicht aufgepasst,
der Mond hat sie Wolken unachtsam verschoben,
das sind die Flecken im Dunkeln.
Er ist nicht mehr neu, meine Himmel,
es ist nicht leich, ihn zu lesen.
Aber die Ränder, die Risse, die Spuren gehören mir,
das verblichene Blau,
und ich schenke ihn dir, diesen Himmel.
Cedi weil du den Himmel immer so gerne mochtest. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 18:01 Uhr
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Was einer ist, was einer war,
beim Scheiden wird es offenbar.
Wir hören's nicht, wenn Gottes Weise summt.
Wir schaudern erst, wenn sie verstummt.
Hans Carossa
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 18:37 Uhr
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Hilf mir, o Gott! Schon reicht mir das
Wasser bis an die Kehle.
Ich bin im tiefen Schlamm versunken
und habe keinen Halt mehr;
ich geriet in tiefes Wasser,
die Strömung reißt mich fort.
Ich bin müde vom Rufen,
meine Kehle ist heiser,
mir versagen die Augen,
während ich warte auf meinen Gott.
Erhöhe mich in deiner großen Huld,
Gott, hilf mir in deiner Treue!
Entreiß mich dem Sumpf,
damit ich nicht versinke.
Zieh mich heraus aus dem Verderben,
aus dem tiefen Wasser!
Ps 69, 2-4. 14 b- 15 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.05.2003 um 18:37 Uhr
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Wir glauben an Gott.
Er ist der Vater Jesu Christi.
Er ist auch unser Vater.
Er hat die Welt geschaffen.
ER hat uns Menschen nach seinem Bild
gemacht.
Alles Leben gehört ihm.
Er lenkt die Geschike unserer Erde.
Ihm vertrauen wir uns an.
Wir glauben, dass Gott in Jesus Christus
zu uns gekommen ist.
Er hat wie wir als Mensch gelebt.
Er war jedem Freund und Diener
zugleich:
Er half und heilte.
Auf Gewalt und äußere Macht
hat er verzichtet.
Und darum musste er leiden,
darum starb er am Kreuz.
Aber Gott gab ihm neues Leben.
Durch seine Auferstehung wird uns klar,
wie sehr Gott die Menschen liebt.
Er will auch mit uns neu anfangen
und vergibt uns unserer Schuld.
Wir glauben, dass durch Jesus Christus
ein neuer Geist zu uns gekommen ist:
Gottes Heiliger Geist:
In ihm schließt Gott uns zusammen
zu einer weltweiten Kirche.
Von vielen Gefahren sind wir bedrpht,
doch er nimmt uns die Furcht.
Er nimmt uns die Angst auch
vor Tod und Gericht.
Er gibt uns den Mut, uns in der
Gemeinschaft sienr Freunde
einzusatzen für Gerechtigkeit
und Frieden. Geändert am 23.05.2003 um 18:51 Uhr von einsame |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 01:05 Uhr
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Ich sitze da und weine, weil ich wohl nicht anders damit umgehen kann. Trösten kann ich nicht richtig, so will ich wenigstens trauern.
Möge Gott geben daß die Zahl leidender und sterbender Kinder kleiner wird.
Cedrik ich denk an dich. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 15:00 Uhr
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Traurig das Kind,
wenn es ohne Liebe gezeugt ward.
Traurig die Jungen,
wenn sie ohne Träume heranwachsen.
Traurig die Frauen, die Männer,
wenn sie dahinleben ohne Ziel.
Traurig die Alten,
wenn ihre Erinnerungen nur
ein Berg von Niederlagen ist
und nicht auch
die Fingerspur winziger Siege;
Traurig die Menschen,
wenn sie ohne Aufbegehren sterben.
Traurig alle, die dahinsterben
ohne Vergangenheit,
deren Haut niemals sich bäumte
gegen die nierderwälzende Zeit.
Traurig alle, die niemals
die unendliche Zärtlichkeit
des Aufruhrs verspürtebn
und die grenzenlose Liebe der Rebellion.
Traurig alle, die ihr Leben beschließen,
ohne gekostet zu haben an den heißen und
bitteren Quellen der Wut,
an den winzigen, schmerzhaften Tümpeln
der Wahrheit.
Traurig alle, die niemals
zu den Verschwörern zählten
und niemals zu den
Überwindern der Angst.
Traurig alle, die sterben ohne ein Nein.
Ohne wenigstens einmal
Nein! geschrien zu haben
in irgendein Anlitz.
Ohne einmal
die Hand erhoben zu haben im Zorn.
Traurig die vielen, die sich verkrochen
haben in der unendlichen Ödnis
des Gleichmuts;
die etwas verloren haben: den Mut.
Und die das Schweigen mit
Frieden verwechseln.
Traurig die Alten, die davongehen,
ohne jemals ein Wort von Bedeutung
auf ihren Lippen getragen zu haben.
Traurig sie alle, die Ohnmächtigen,
die man vergessen wird,
weil sie nur zum Vergessen sich eignen.
Traurig die Toten, die dahintreiben
im schwemmenden Strom
der Gleichförmigkeit,
die niemals sich wehrten
und nie den Preis bezahlen mussten
für ihren Zorn.
Glücklich die Lebenden,
die ihre Träume verfolgen bis in den Tod. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 15:01 Uhr
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Ein Mensch ist erst dann Tod wenn man nicht mehr an ihn denkt.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:19 Uhr
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Für die Weld bist du irgend jemand,
doch für uns warst du die welt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:23 Uhr
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Traurigkeit
Die mir noch gestern glühten,
Sind heut dem Tod geweiht,
Blüten fallen um Blüten
Vom Baum der Traurigkeit.
Ich seh sie fallen, fallen
Wie Schnee auf meinen Pfad,
Die Schritte nicht mehr hallen,
Das lange Schweigen naht.
Der Himmel hat nicht Sterne,
Das Herz nicht Liebe mehr,
Es schweigt die graue Ferne,
Die Welt ward alt und leer.
Wer kann sein Herz behüten
In dieser bösen Zeit?
Es fallen Blüten um Blüten
Vom Baum der Traurigkeit.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:25 Uhr
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Trauer
Mein Leben, meine Kraft ist hin;
Mein Glück, die Freunde, mir erkoren,
Sogar den Stolz hab' ich verloren,
Der Welt zu zeigen, was ich bin.
Wie einer treuen Führerin
Matt' ich der Wahrheit zugeschworen;
Seitdem sie Kinder mir geboren,
Ließ ich auch sie, gesättigt, ziehn.
Doch Keiner, der sie je besessen,
Die ewig jung, wird sie vergessen,
Da er durch sie gereift zum Mann.
Mir selber ist von ihrem Lieben
Mein höchstes Lebensgut geblieben
Daß ich zuweilen weinen kann.
Nachdichtung: E. Geibel/H. Leutpold
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:28 Uhr
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Erinnerung
ist das, was bleibt
läßt viele Bilder vorbei ziehen,
läßt uns die Liebe cedis,
die Zuneigung cedis,
das Lachen cedis
nicht vergessen,
läßt uns dankbar zurückblicken
und ihn immer wieder vermissen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:33 Uhr
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Wir träumen vom Morgen, doch der Morgen läßt auf sich warten.
Wir träumen vom Ruhm, den wir uns nicht wünschen.
Wir träumen vom neuem Tag, doch der neue Tag ist schon lange da.
Wir fliehen vor der Schlacht die doch von uns bestritten werden muß.
Und wie schlafen noch.
Und wir beten noch.
Und wir fürrchten noch...
Wir hören den Ruf, aber wir beachten ihn nicht.
Wir hoffen auf die Zukunft, doch die Zukunft besteht nur aus Zukunftsplänen.
Wir träumen von weisen Lehren die wir doch nicht befolgen.
Wir beten um Erlösung doch die Erlösung kann nur in unseren Händen liegen.
Und wie schlafen noch .....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:35 Uhr
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Wenn du eine Träne von mir wärst.
das weinen um dich würd sofort verstummen.
damit du immer bei mir bleibst. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:38 Uhr
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Meine Hoffnung soll mich leiten,
duch die Tage ohne Dich
und die Liebe soll mich tragen,
bis der Schmerz die Hoffnung bricht. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:41 Uhr
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Nachts in meinen Träumen seh' ich Dich,
ich spür' Dich und ich weiß,
daß Du weiterlebst.
Weit her über Zeit und Raum zwischen uns
bist Du gekommen, um mir zu zeigen,
daß es weitergeht.
Nah oder fern, wo immer Du bist, ich glaube daran,
daß das Herz weiterschlägt.
Du öffnest eine Tür und Du bist hier in meinem Herzen
und mein Herz wird es weiter und weiter tragen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:43 Uhr
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Hast du mal den Himmel angeschaut?
Vieleicht, wenn du genau hinschaust,
siehst du eine Engel, eine neuen,
das ist unser Cedi. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:45 Uhr
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Die größten Eerlebnisse,
das sind nicht unsere lautesten,
sondern unsere stillsten Stunden. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:47 Uhr
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Kinder suchen immer nach dem
Geheimnis jenseits des Spiegels.
Nur wir Erwachsenen begnügen uns mit unserer flachen Vordergründigkeit. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:48 Uhr
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Der Weg
entsteht im Gehen
wie durch
ein Wunder. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:50 Uhr
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Ein Freund ist ein Mensch
vor dem man laut denken kann. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 15:52 Uhr
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Entreiß dich, Seele, nur der zeit,
entreiß dich deinen Sorgen
und mach dich zum Flug bereit
in den ersehnten Morgen. |
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