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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.05.2003    um 07:38 Uhr   
Wenn die Rosen ewig blühten...
Wenn die Rosen ewig blühten,
Die man nicht vom Stock gebrochen,
Würden sich die Mädchen hüten,
Wenn die Bursche nächtlich pochen.
Aber, da der Sturm vernichtet,
Was die Finger übrigließen,
Fühlen sie sich nicht verpflichtet,
Ihre Kammern zu verschließen.

Und kannst du sterben,
warum mahnst du mich?
Die Rose sagt`s nicht selbst,
wenn sie ihr Feind
entzückt betracht,
daß sie morgen welkt,
Sie weiß es,
daß er dann schon heut sie pflückt

Christian Hebel
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.05.2003    um 07:39 Uhr   
In allen Jahreszeiten hatte er da gestanden, seinen Ort in meiner kleinen Welt gehabt und mit dazu gehört. Hatte Hitze und Schnee, Sturm und Stille miterlebt, hatte seinen Ton zum Liede, seinen Klang zum Bilde beigetragen Aber ich konnte mich diesmal nicht zum Nachpflanzen entschließen. Ich hatte ziemlich viele Bäumen in meinem Leben gespflanzt; es kam auf den einen nicht an. Und es wehrte sich etwas in mir dagegen, auch hier und diesmal wieder den Kreislauf zu erneuern, das Rad des Lebens aufs neue anzutrieben, dem gefräßigen Tode eine neue Beute heranzuzüchten. Ich mochte nicht.
Die Stelle soll leer bleiben.

Hermann Hesse
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.05.2003    um 07:39 Uhr   
Die mir noch gestern glühten,
Sind heut dem Tod geweiht,
Blüten fallen um Blüten
Vom Baum der Traurigkeit.

Ich seh sie fallen, fallen
Wie Schnee auf meinen Pfad,
Die Schritte nicht mehr hallen,
Das lange Schweigen naht.

Der Himmel hat nicht Sterne,
Das Herz nicht Liebe mehr,
Es schweigt die graue Ferne,
Die Welt ward alt und leer.

Wer kann sein Herz behüten
In dieser bösen Zeit?
Es fallen Blüten um Blüten
Vom Baum der Traurigkeit

Hermann Hesse
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.05.2003    um 07:40 Uhr   
Vom Baum des Lebens fällt
Mir Blatt um Blatt.
O taumelbunte Welt,
Wie machst du satt,
Wie machst du satt und müd,
Wie machst du trunken!
Was heut noch glüht,
Ist bald versunken.
Bald klirrt der Wind
Über mein braunes Grab,
Über das kleine Kind
Beugt sich die Mutter herab.
Ihre Augen will ich wiedersehn,
Ihr Blick ist mein Stern.
Alles andre mag gehn und verwehn,
Alles stirbt, alles stirbt gern.
Nur die ewige Mutter bleibt,
Von der wir kamen,
Ihr spielender Finger schreibt
In die flüchtige Luft unsre Namen

Hermann Hesse
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.05.2003    um 07:48 Uhr   
Das Sterben der Seele
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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 08.05.2003    um 14:04 Uhr   

Über entlaubten Zweig
fiel der Sturm her.
Dunklen Sommers Tränen...

Auf entlaubten Zweig
lauschte der Schnee.
Schweigen des Winters...

(Autor unbekannt)
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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 08.05.2003    um 14:18 Uhr   
Kettcar
Wäre er echt

Stell dir nur mal vor,
er wär echt
wie er kam,
als sie sagte,
irgendwas mit Schluss,
und keinen Zweck mehr
und zwei Wochen später,
der dreckige Rest
Und der letzte ders erfährt

Was für Nervenstränge solln das denn sein
und wer wischt das Blut weg
Wäre er echt
Wer schützt die Haut auf Narben
und wer hält die ganzen Hände
wäre er echt


Stell dir nur mal vor,
er wär echt,
als der Anruf kam,
"Entschuldigung, sind sie?"
"Ja das bin ich!"
"wir müssen ihnen mitteilen"
Und das Leben das du kanntest,
das Leben war vorbei


Was für Nervenstränge solln das denn sein
und wer wischt das Blut weg
Wäre er echt
Wer schützt die Haut auf Narben
und wer hält die ganzen Hände
wäre er echt

Es wäre nicht zum aushalten,
wäre er echt
würd sagen,
alle Glück gehabt,
Es wäre nicht zum aushalten,
wäre er echt
Das ist dein allerletztes Twist

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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 08.05.2003    um 14:46 Uhr   
BLEIBT ALLES ANDERS

Thron über Konvention,
das Leben kommt von vorn.
stehst unter dem hellen Stern,
hellen Stern,
verträum dich in einen Traum,
verlass dich auf Zeit und Raum

du gehörst zum festen Kern,
trockne die Tränen,
zieh deine Kreise,
der stille Weg,
folg dem Sonnenaufgang leise,
tanz den Tanz auf dünem Eis

forder das große Gefühl,
durchquer den Hades zum Ziel,
surf auf dem Scheitelpunkt des Nichts,
erwarte viel,
lebe für den Transit,
zwing das wahre Geschick,
ein Silberstreif am Horizont,
stell die Uhr auf Null,
wach den Glauben im Regen,
die Sinflut ist verebbt,
die Sünden vergeben,
kein Ersatz,
deine Droge bist du.

Es gibt viel zu verliern,
du kannst nur gewinnen,
genug ist zu wenig,
oder es wird wie es war,
Stillstand ist der Tod,
geh voran,
bleibt alles anders,
der erste Stein fällt aus der Mauer,
der Durchbruch ist nah.

Es kommt der Moment,
kommt die Zeit,
Wasser wird zu Wein,
und die Sekunden bleiben stehn,
auf dem Punkt,
Zauberer verraten ihre Tricks,
auf allen Würfeln fällt die Sechs,
die Limits brechen weg,
Monster verkriechen sich,
dioe Schätze gehoben,
du steigst nach unten,
du fällst nach oben,
ohne Netz,
dein Placebo bist du.

Es gibt viel zu verliern,
du kannst nur gewinnen,
genug ist zu wenig,
oder es wird so wie es war,
der Stillstand ist der Tod,
geh voran,
bleibt alles anders,
der erste Stein bricht aus der Mauer,
der Durchbruch ist nah

DER DURCHBRUCH IST NAH, KEIN ERSATZ, DEINE DROGE BIST DU.
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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 08.05.2003    um 14:57 Uhr   
Um die Quelle der Achtsamkeit freizulegen,
achte darauf, was du in dies Augenblick
tust. Beobachte, ob du morgens in der Dusche
wirklich den Wasserstrahl spürst und den Duft der
Seife riechst oder ob du in Gedanken bereits die
Probleme an deinem Arbeitsplatz bewältigst.
Bemerke, ob du wirklich auf deinem Stuhl am
Frühstückstisch sitzt oder ob du gedanklich bereits im
Verkehrschaos steckst. Achte darauf, ob du deinem
Gegenüber wirklich zuhörst oder ob du dich vielmehr
für seine Kleidung interessierst. Ist es nicht
verwirrend festzustellen, dass du meistens gar nicht
tust, was du tust? Nur, was tust du dann eigentlich?
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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 08.05.2003    um 17:00 Uhr   
Gedanken über den Tod und die Zeit danach


Tot-Sein ist nicht einfach nichts.
Ich bin nur ins andere Zimmer geschlüpft.
Ich bin Ich und Du bist Du.

Was wir einander waren das sind wir noch.
Nenn mich bei meinem vertrauten Namen;
sprich mit mir - ganz normal -,
wie du es immer tatest.

Mach` keinen Unterschied im Tonfall,
hüll dich nicht künstlich
in Feierlichkeit oder Kummer.

Lach` wie wir immer gelacht haben,
über die kleinen Scherze, an denen wir
unsere Freude hatten.

Spiel`, lächle weiter -
denk an mich, bet` für mich.

Behalt` meinen Namen
in deinem ganz alltäglichen Wortschatz -
so wie es immer war.

Sprich ihn aus - ohne Krampf,
ohne die Spur eines Schattens.

„Leben“ bedeutet, was es immer bedeutet hat
- völlig ungebrochene Kontinuität.

Was ist der Tod anderes als irgendein Missgeschick ?

Warum sollte ich aus deinem Sinn sein,
wenn ich aus deinen Augen bin ?

In der Zwischenzeit warte ich auf dich -
irgendwo sehr nah -
eben um die Ecke.

Alles geht gut !
V. Canon Scott Holland, 1847-1918
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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 08.05.2003    um 19:32 Uhr   
Das Leben ist wie ein Blumensamen .
Der Samen wird gepflanzt, er keimt und es entsteht eine Blume .
Wir hegen und pflegen diese Pflanze ,sie erblüht .Manche Blumen blühen lange andere nur kurz ,egal wie wir uns bemühen sie verwelken und gehen ein .
Das einzige was uns bleibt ist die Erinnerung an eine wundervolle Blume .

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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 08.05.2003    um 22:02 Uhr   
Eine Kerze
die Licht und Wärme
spendet.
Eine Kerze
die dir den Weg in der Finsternis
weißt.
Eine Kerze
die wie ein Freund
ist.
Denn sie leuchtet
für dich,
wenn es in dir ganz dunkel
ist.

Eine Kerze
angezündet für dich.
Damit niemand
vergisst,
welche Wärme und
welches Licht
du ausgestrahlt hast.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.05.2003    um 06:46 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 09.05.2003    um 12:59 Uhr   
Segen der Trauernden

Gesegnet seien alle, die mir jetzt nicht ausweichen. Dankbar bin ich für jeden, der mir einmal zulächelt und mir seine Hand reicht, wenn ich mich verlassen fühle. Gesegnet seien die, die mich immer noch besuchen, obwohl sie Angst haben, etwas Falsches zu sagen. Gesegnet seien alle, die mir erlauben von dem Verstorbenen zu sprechen. Ich möchte meine Erinnerungen nicht totschweigen.

Ich suche Menschen, denen ich mitteilen kann, was mich bewegt. Gesegnet seien alle, die mir zuhören, auch wenn das, was ich zu sagen habe, sehr schwer zu ertragen ist. Gesegnet seien alle, die mich nicht ändern wollen, sondern geduldig so annehmen, wie ich jetzt bin. Gesegnet seien alle, die mich trösten und mir zusichern, dass Gott mich nicht verlassen hat.

Oh Herr, birg Du uns alle in Deiner Hand; nimm Du Dich unserer an. Bei Dir bleiben wir - ganz gleich, ob wir noch leben oder gestorben sind.

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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 09.05.2003    um 14:56 Uhr   
An die Möwe

Nimm mich mit zu den weißen Sommerbergen!
Allein - werde ich sie nie erreichen,
Denn die Wege dorthin fehlen auf unseren Wanderkarten.
Nimm mich mit auf die lichtgesäumten Gipfel.

Im Abendgold möchte ich dort sein.
Ich bin leicht für dich.
Die Schuhe streife ich von den Füßen,
Nichts trage ich bei mir als Flügel,
Sehnsucht und Liebe nimm mich mit Möwe.

Christa Peikert-Flahspöhler

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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 09.05.2003    um 15:45 Uhr   
Jemanden vertrauen zu schenken
auch wenn es unmöglich erscheint,
ist, an jemanden in Liebe zu denken
auch wenn das Herz manchmal weint.
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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 09.05.2003    um 16:03 Uhr   
Fange an wahrzunehmen, was du tust.
Bemerke, was deine Sinne dir meiteilen: wie du dich
bewegst, was du fühlst, riechst, schmeckst, siehst,
sagst, hörst. Nimm den Raum wahr, das Licht, deinen
Herzschlag, deinen Atem, deine Gedanken.
Spüre dich selbst in deinem Leben, an deinem Ort,
in deiner Zeit. Und wie du verbunden bist mit
allem, was ist. Das alles und noch viel mehr ist
verborgen in jedem Augenblick, in dem du achtsam
bist. Je mehr dir davon bewusst wird, desto
reichhaltiger und farbiger wird dein Leben.
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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 09.05.2003    um 16:19 Uhr   
Ich kann nicht mehr sehn,
trau nicht mehr meinen Augen,
kann kaum noch glauben,
die Gefühle haben sich gedreht.

Ich bin viel zu träge,
um aufzugeben,
es wär auch zu früh,
weil immer was geht.

Wir waren verschworen,
wären füreinander gestorben,
haben den regen gebogen,
uns vertrauen geliehen.

Wir haben versucht,
auf der Schussfahrt zu wenden,
nichts war zu spät,
aber vieles zu früh.

Wir haben uns geschoben,
durch alle gezeiten,
haben uns verzettelt,
uns verzweifelt geliebt.

Wir haben die Wahrheit,
so gut es ging verlogen,
es war ein Stück vom Himmel
dass es dich gibt.

Du hast jeden Raum
mit Sonne geflutet,
hast jeden verdruss,
ins Gegenteil verkehrt.

Nordisch nobel,
deine sanftmütge Güte,
dein unbändiger Stolz,
das Leben ist nicht fair.

Den Film getanzt,
in einem silbernen Raum,
vom goldenen Balkon,
die Unendlichkeit bestaunt.

Heillos versunken, trunken
und alles war erlaubt,
zusammen im Zeitraffer,
Mittsommernachtstraun.

Du hast jeden Raum,
mit Sonne geflutet,
hast jeden Verdruss
in Gegenteil verkehrt.

Nordisch Nobel,
deine sanftmütige Güte,
dein unbändiger Stolz,
das Leben ist nicht fair.

Dein sicherer gang,
deine wahren Gedichte,
deine heitere Würde,
dein unerschütterliches Geschick.

Du hast der Fügung,
deine Stirn geboten,
hast ihn nie verraten,
deinen Plan vom Glück,
deinen Plan vom Glück.

Ich geh hier nicht weg,
hab meine frist verlängert,
neue Zeitreise,
offene Welt,

Habe dich sicher,
in meiner Seele,
ich trag dich bei mir,
bis der vorhang fällt.

Ich trag dich bei mir,
bis der vorhang fällt.

Der Weg!!!!!!
Herbert Grönemeyer
Geändert am 09.05.2003 um 16:32 Uhr von jan1983
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Nutzer: moonshield
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geschrieben am: 09.05.2003    um 16:23 Uhr   
Helden sterben nie, den die Erinnerung an sie lebt ewig!
In Gedenken an Cedrik
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"Autor"  
Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 09.05.2003    um 23:32 Uhr   
Abschied nehmen

Und gestern drang die Nachricht dann zu mir,
ich weiß nicht, aber es zerriss mich schier
denn keiner kann mir sagen wie es geschah,
keiner unsrer Leute warŽn noch da
Du lagst ganz gut das hat man mir gesagt,
warum hab ich dich nie selbst danach gefragt?
Du hättest ein großer werden können,
und irgendwie wollte ich dir das nicht gönnen...

REFRAIN:
Und ich wollte noch Abschied nehmen,....
das werd ich mir nie vergeben.....
Man wie konntest du von uns gehen....
jetzt soll dich nie mehr sehen.


Verzeih mir all die Dinge die ich sagte,
nur weil mich wieder irgendetwas plagte.
Verzeih mir und den Jungs, dass wir nicht da warn,
verzeih mir, das ich mit dem all nicht klar kam.

REFRAIN 2x

WAS machen wir jetzt, ohne unsern Held?
Wir vermissen dich und ich scheiß aufŽs große Geld!
Du bist weg was nützt der ganze Mist?
Mein kleiner Bruder wird, für immer vermisst.

© Xavier Naidoo


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"Autor"  
Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 10.05.2003    um 10:53 Uhr   
Ihr Mächtigen, ich will nicht singen eurem tauben Ohr. Zions Lied hab ich begraben in meinen Wunden groß.
Ich halt meine Augen offen, liegt die Stadt auch fern.
In die Hand hast Gott versprochen er führt uns endlich heim.

In deinen Toren werd ich stehen, du freie Stadt Jerusalem.
In deine Toren kann ich atmen erwacht meine Lied.

Die Mauern sind aus schweren Steinen,Kerker die gesprengt, von den Grenzen,von den Gräbern,aus der Last der Weld.
Die Tore sind aus reinen Perlen, Tränen, die gezählt.
Gott wusch sie aus insern Augen, daß wir fröhlich sind.

In deinen Toren werd ich stehen, du freie Stadt Jerusalem.
In deine Toren kann ich atmen erwacht meine Lied.

Die Brunnen, woe sie überfließen in den Straßen aus Gold.
Durst und Staub der langen Reise, wer denkt daran zurück.
Noch klarer als die Sonnenstrahlen ist Gottes Angesicht.
Seine Hütte bei den Menschen mitten unter uns.

In deinen Toren werd ich stehen, du freie Stadt Jerusalem.
In deine Toren kann ich atmen erwacht meine Lied.
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"Autor"  
Nutzer: magic_maus
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geschrieben am: 10.05.2003    um 11:15 Uhr   
Hoffnung

Sonne bricht durch die Wolkenmauer,
ein Lächeln bezaubert,
gibt Kraft im Gewittersturm,
Hoffnung lebt in deinen Herzen,
Hoffnung trägt dich durch die Schmerzen

(copy)

Geändert am 10.05.2003 um 11:39 Uhr von magic_maus
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Nutzer: magic_maus
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geschrieben am: 10.05.2003    um 11:20 Uhr   
keiner wird gefragt
wann es ihm recht ist
abschied zu nehmen
von menschen
von gewohnheiten
irgendwann heisst es
damit umgehen
ihn aushalten
diesen schmerz
um neu aufzubrechen

(copy)
Geändert am 10.05.2003 um 11:38 Uhr von magic_maus
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Nutzer: magic_maus
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geschrieben am: 10.05.2003    um 11:23 Uhr   
Unsere Toten sind nicht abwesend
sondern nur unsichtbar.
Sie schauen mit ihren Augen voller Licht
in unsere Augen voller Tränen.

(copy)
Geändert am 10.05.2003 um 11:37 Uhr von magic_maus
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Nutzer: magic_maus
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geschrieben am: 10.05.2003    um 11:26 Uhr   
Abschied

Und sollt ich gehen,

solange Du noch hier,

so wisse, daß ich weiterlebe,

nur tanzŽ ich dann zu einer anderen Weise

hinter einem Schleier, der mich Dir verbirgt.

Sehen wirst Du mich nicht,

jedoch hab nur Vertrauen.

Ich warte auf die Zeit,

da wir gemeinsam

neue HöhŽn erklimmen,

- einer des anderen wahrhaftig.

Bis dorthin leere Du den Becher Deines Lebens

bis zur Neige, und wenn Du mich brauchst,

laß nur Dein Herz mich leise rufen,

... ich werde da sein.

(copy)

Geändert am 10.05.2003 um 11:37 Uhr von magic_maus
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