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geschrieben am: 02.10.2003 um 17:22 Uhr
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Das Leben geht weiter.
Wir gehen mit.
Die Zeit heilt alle wunden.
Wir hatten keine Zeit für die Zeit.
Es ist besser so.
Wir spielen Besserwisser. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.10.2003 um 18:01 Uhr
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Loslassen
entlich loslassen
mahnene die anderen
rät die Vernunft
fordert die Realität
verweigert meien Herz
sagt dein Blick. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.10.2003 um 19:04 Uhr
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Als die nacht
eine Tag gebar
dessen erster Schrei
die Sonne ausspuckte
wurde es deiner seele zu eng
im Korsett des Körpers
sie drängte hinaus
zu er-leben
du hast sie gehen lassen
die Sonne scheint weiter. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.10.2003 um 20:30 Uhr
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Kein Warum
Wozu Tränen mit Energie nähren,
Wenn sie unser Lachen brauchen.
Warum Zitternde Hände dulden,
wenn die umarmt werden wollen.
Wieso mit dem Schicksal hadern,
wenn es uns Raum für ihre Liebe lässt.
Schenkt ihnen lächelnd Träume,
gebt ihnen mutige Flügel
mit der Trauer verabredeb wir uns später. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.10.2003 um 21:24 Uhr
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Erinnerung
du hältst die Wundertüte
deines kurzen Lebens
aus der du Erinnerungen streust
die mit offenen Augen empfangen werden
auch wenn sie dich nicht mitbringen
gemeinsam sitzen sthen liegen wir
lachen und weinen
mit unseren alten Freunden
die alle den Namen Erinnerung tragen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.10.2003 um 22:43 Uhr
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Es geht nicht, daß ich bleib-
mich ruft mein Stern.
Die Zeit ging schnell vorbei-
mein Ziel ist fern.
Vielleicht denkt Ihr an mich,
wenn ich schon auf der Reise bin,
ich muß zurück - mich ruft mein Stern.
Das Weltall ist so groß,
ich bin so klein.
und auf dem dunklen Weg bin ich allein.
Ich träum ein helles Licht,
ein helles Licht erwartet mich,
und wenn ich komm, dann feiern wir!!
Abschied heißt: Was Neues kommt,
denn anderswo gibt es ein Hallo.
Abschied heißt: Was Neues kommt,
Abschied heißt: Hallo.
Und ich darf erzählen, wie die Reise war,
und die anderen hören zu.
Es geht nicht, daß ich bleib,
mich ruft mein Stern.
die Reise ist noch weit-
ich gehe gern.
Gleich gibt es ein Wiedersehn:
mit all den Lieben, die ich mag,
und morgen kommt ein neuer Tag.
Abschied heißt: Was Neues kommt,
denn anderswo gibt es ein Hallo.
Abschied heißt: Was Neues kommt,
Abschied heißt: Hallo.
etwas Neues kommt, etwas Anderes,
etwas neues zum Freuen.
Es geht nicht, daß ich bleib, mich ruft mein Stern |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.10.2003 um 22:45 Uhr
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Die erwachsenene sind verstummt.
Schmerz verklebt ihren Mund und zwingt sie zu auten Stelle. Stoff raschelt, ein Magen knurrt.
Die Hülle der kleine Raupe war unbrauchbar geworden.
Höchste Zeit für den Schmetterling,
sich aus der klammernden Enge zu befreun.
Was lange schon hinaus drängte,
darf sich nun entfalten.
Macht einen Bogen um die Tränen,
denn nasse Seelen können sich erkälten.
... und der junge Schmetterlinge bat eine Wolke:
"Zeig mir den Weg hinaus, nimm mich mit."
Die Wolke entgegnete:
"Breite deine Flügel aus und lerne fliegen,
das ist der einzige Weg, der dich rausführt."
Der Schmetterling warf einen Blick auf die vielen Tränen,
die von geliebten Augen vergossen wurden.
Der Magen hat aufgehört zu knurren.
Nirgendwo raschelt Stoff.
Schwere Herzen trommeln gegen Rippenmauern.
"Deine Wurzeln bleiben ihnene,
du wirst ihnen immer nahe sein",
sagte die watige Wolke,
"und vergiss nie, du gehst ihnenen nur ein stück vorraus." |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2003 um 10:34 Uhr
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mit diesen Ballons schicke ich dir eine Gruß in den Himmel!!!!!!!!!!!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2003 um 16:35 Uhr
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I'm sorry....*weint*
Ich wünscht ich könnte bei dir sein.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2003 um 01:46 Uhr
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Du warst die Sonne in meinem Leben |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2003 um 10:25 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2003 um 11:36 Uhr
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für alle sternenkinder |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2003 um 11:51 Uhr
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"Der Tod dauert das ganze Leben und hört wahrscheinlich auf wenn er eintritt..."
(Film: Bandits)
Gruß
Soul |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2003 um 20:09 Uhr
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Ich wollte dir so viel zeigen,
ich wollte dir die Welt zeigen -
und dabei zeigtest du sie mir. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2003 um 22:49 Uhr
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Der Tod kennt kein Alter.
Die Erfüllung eines Menschenlebens
lässt sich nicht an den Jahren abzählen.
Wie reich ein Leben ist,
lässt sich vieleicht erahnen
an der Fülle der miteinander erlebten Gegenwart.
(Bernhard Murböck) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.10.2003 um 11:20 Uhr
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*wieder an den verdienten Platz nach oben schiebt*
Du bist die Nummer 1 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.10.2003 um 16:33 Uhr
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Schweigende erdrückende Stille,
umflutet von einem Gefühl,
Sehnsucht im Herzen,
und Glück im Spiel.
Im Rausch der Nacht,
zu neuem Leben erwacht,
dunkle Augen wie Brillanten,
die mit Tränen lachen.
Gewissheit für die Seele,
Schmerz für einen selbst,
wissend das man loslässt,
das was einen noch hält.
Was ist schon Leben,
ohne Glück?
Ohne Frieden im Herzen?
Ohne Sehnsucht im Licht.
Eine Lichtgestalt warst du sicher,
anmutig, schön und rein,
und die Flügel weich und zärtlich,
umschlossen mich vollkommen ein.
Leben um zu sterben,
leben mit dir im Glück,
ein Ahnungsschauer,
mit Blut verziert.
Stille Tränen,
geweint vor Trauer und Glück,
wissend das Alles im Leben,
nur Trug und Schein ist.
Verzehrte Gesichter,
verweinte Augen,
stilles Herzklopfen,
und zitterne Finger.
Im Lebensquell,
verziert mit den Tränen,
ein Lächeln,
und die Welt blüht auf.
(c)Skies |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.10.2003 um 16:37 Uhr
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Sovieles erwacht,
in einem Herzen,
aus Stein und Wachs,
nun doch feurig entfacht.
Druch viele Adern rauscht,
edel blaues und rotes Blut,
unter weisser blasser Haut,
glüht, brennt, stirbt.
Dunkle große Augen,
erwartungsvoll und gespannt,
vom Leben so manchesmal verbannt,
doch nun enttarnt.
Wissend wo man einen erreicht,
im Herzen aus eisigem Stein,
nur um nicht verletzt zuwerden,
und dennoch vollbracht.
Süßer stechender Schmerz,
zeigt einem das man lebt,
und das in einer Welt,
die einen sowieso nicht liebt.
Es gibt Menschen,
die sind für einen da,
und doch soweit entfernt,
wenn man sie braucht.
Um glücklich zusein,
was muss man tun?
Sterben um frei zusein,
und um endlich sorgenlos zuruhn?
Nein das ist nicht das Wahre,
das was uns leiten sollte,
die Hoffnung führt uns über Wege,
die nicht erreicht werden sollten.
Denn es sind nur die Starken im Leben,
die unter Tränen lachen,
ihr eigenes Leid verbergen,
um andere glücklich zumachen.
(c) Skies |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.10.2003 um 17:35 Uhr
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wieder ganz nach oben schiebt... und traurig guckt, denn er hatte nur kurze Zeit um die Welt aus unserer Sciht kennen zu lernen, doch nun lernt er eine völlig neue Sicht kennen und wer kann schon sagen, ob diese Sicht nicht vielleicht sogar schöner ist als die unsrige..?
-die grübelnde Cassi- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.10.2003 um 17:55 Uhr
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Laß dir niemals rauben
hoffnung. lieb. und glauben
welche dir im leben
mut und stärke geben |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.10.2003 um 17:56 Uhr
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Die liebe allein
versteht das geheimniss
andere zu beschenken
und dabei
selbstreich zu werden
clemens bretano |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.10.2003 um 17:58 Uhr
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Es reicht nicht
reich zu sein
doch von einem lächeln
kannst du lange zehren
bei gott zählt auch,
was für die katz war |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.10.2003 um 17:59 Uhr
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catch a falling star
and put it in your pocket
save it
for a rainy day |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.10.2003 um 18:22 Uhr
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Niemand kann einem anderen die Tränen trocknen
ohne sich selbst die Hände nass zu machen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.10.2003 um 18:52 Uhr
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Schimmernd am Horizont,
selten das Licht gesehen,
welches von Gottes Hand,
herab gesendet wird.
Drehend im Kreis,
schreiend auf dem Boden liegen,
weinen die Zeit verschmieren,
und die Hand betrachten.
Das Herz brennt feurig,
ungehalten das Begehr,
welches man,
bei diesem Licht verspürt.
Soviele Sünden auf Erden,
die Versuchung ist groß,
und keiner kann mir weiß machen,
das er rein und tugendhaft ist.
Ein jeder sollte sündigen,
denn Gott sprach, es sei gut.
Und ich glaube,
er hat Recht und erwachte.
"Denn die einzige Sünde,
die man je begehen kann ist,
wenn man nicht sündigt".
Und ich liebe es.
Ein heller Schein in der Nacht,
Tränen und Qualen erwacht,
nur ein Flüstern in meinem Ohr,
eine liebliche Stimme die vieles sagt.
Lächelnde Gedanken,
ein liebervoller Druck,
verschleierte Gefühle,
und Gottes Hand.
Ergriffen habe ich sie,
mit gemischten Gefühlen,
dennoch mit Vorfreude
und Angst.
Ich sah das grelle Licht,
spürte die Wärme,
liebte die Geborgenheit,
und fiel herab.
Nein keine Zeit,
keine Zeit für den Tod,
das Leben will seinen Teil,
und bekommt ihn gewiss.
(c) Skies |
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