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geschrieben am: 05.10.2003 um 21:35 Uhr
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eine schöne idee
der mutter mein beileid.weil selbst einen sohn habe den ich schon einmal fast verloren habe.
wo auch immer du bist Cedrik ich bin mir sicher es geht dir jetzt gut
....denn ....
ihr sollt sein wie die kinder, denn ihnen ist das himmelreich.
verneig.
trivi |
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geschrieben am: 06.10.2003 um 14:16 Uhr
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Hallo meine Grosser.
Es ist so komisch das leben geht weiter aber du bis nicht da. Alles verändert sich und du bist nicht da. Du fehlst mir so sehr.
Hab dich lieb Gruß Ma |
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geschrieben am: 06.10.2003 um 18:16 Uhr
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"..Und so hoffe ich das Gott Gnade hielt und ihn in kleine Teile streute an den Himmel, auf dass man nun zur Nacht betet welche schützend die Flügel über uns legt.Eine Nacht in die wir uns Verlieben wegen ihrer Schönheit und Reinheit. Tausend Sterne seiner Seele die über uns wachen wie seine Liebsten es zuvor taten über ihn taten.." |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.10.2003 um 18:16 Uhr
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"..Und so hoffe ich das Gott Gnade hielt und ihn in kleine Teile streute an den Himmel, auf dass man nun zur Nacht betet welche schützend die Flügel über uns legt.Eine Nacht in die wir uns Verlieben wegen ihrer Schönheit und Reinheit. Tausend Sterne seiner Seele die über uns wachen wie seine Liebsten es zuvor taten über ihn taten.." |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.10.2003 um 18:17 Uhr
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"..Und so hoffe ich das Gott Gnade hielt und ihn in kleine Teile streute an den Himmel, auf dass man nun zur Nacht betet welche schützend die Flügel über uns legt.Eine Nacht in die wir uns Verlieben wegen ihrer Schönheit und Reinheit. Tausend Sterne seiner Seele die über uns wachen wie seine Liebsten es zuvor taten über ihn taten.." |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.10.2003 um 08:58 Uhr
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Wenn ich lache,
wenn ich weine,
oder keins von beiden tu,
weiß ich immer,
lieber Gott,
du bist da und schaust
mir zu.
©JuliaC.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.10.2003 um 20:11 Uhr
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Ein Tod zur Unzeit
Auf den Tod eines kleinen Kindes
Jetzt bist Du schon gegangen, Kind,
Und hast vom Leben nichts erfahren,
Indes in unsern welken Jahren
Wir alten noch gefangen sind.
Ein Atemzug, ein Augenspiel,
Der Erde Luft und Licht zu schmecken,
War dir genug und schon zuviel;
Du schliefest ein, nicht mehr zu wecken.
Vielleicht in diesem Hauch und Blick
Sind alle Spiele, alle Mienen
Des ganzen Lebens dir erschienen,
erschrocken zogst du dich zurück.
Vielleicht, wenn unsre Augen, Kind,
Einmal erlöschen, wird uns scheinen,
Sie hätten von der Erde, Kind,
Nicht mehr gesehen als die deinen.
(Hermann Hesse)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.10.2003 um 20:36 Uhr
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Tröstende Blicke sind wie kleine Lichter,
die in der Enge und Schwere
tiefer Dunkelheit leuchten
Tröstende Worte sind wie Sonnenstrahlen,
die durch die Dachluke scheinen
und vom blauen Himmel da draußen erzählen
Tröstende Hähe ist wie der silberne Schein des Mondes,
der den Weg durch unser Fenster findet
und und das Gefühl der Einsamkeit nimmt.
Irmgard Erath
Geändert am 07.10.2003 um 20:37 Uhr von celebration222 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.10.2003 um 21:01 Uhr
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Um ein Stern zu sein, mußt Du Dein eigenes Licht verstrahlen,Deinen eigenen Weg gehen.Und Du brauchst Dich vor der Dunkelheit nicht zu fürchten. Denn sie ist es, die Deinen Stern noch heller strahlen läßt.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.10.2003 um 18:02 Uhr
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Wemm ihr mich sucht,
sucht mich in euren Herzen.
Hab ich dort eine Bleibe gefunden,
lebe ich in euch weiter.
Rainer Marie Rilke |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.10.2003 um 18:06 Uhr
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Die Erde Trägt unsere Schritte!
Unsere Herzen deine Seele.
Du bist nicht mehr da, wo du warst,
aber du bist überall, wo wir sind.
Der Mensch wird nicht sterben,
solange ein anderersein Bild im Herzen trägt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2003 um 19:59 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.10.2003 um 09:44 Uhr
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| Die Zeit heilt nicht alle Wunden, sondern sie lehrt uns nur, mit ihnen umzugehen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.10.2003 um 09:46 Uhr
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Denk Dir ein Bild, ein weites Meer.
Ein Segelschiff setzt seine weissen Segelund gleitet hinaus in die offene See.
Du siehst, wie es kleiner und kleiner wird.
Wo Wasser und Himmel sich treffen, verschwindet es.
Da sagt jemand: nun ist es gegangen.
Ein anderer sagt: es kommt.
Der Tod ist ein Horizont, und ein Horizont ist nichts anderes als die Grenze unseres Sehens.
Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere,
ihn hinter der Grenze wieder zu sehen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.10.2003 um 22:38 Uhr
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Du fehlst mir seht grosser!!!!
hab dich lieb! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.10.2003 um 16:49 Uhr
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| Freu Dich doch heut, sorge Dich nicht den Morgigen Tag, er hat sein eigenes Gesicht. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.10.2003 um 22:57 Uhr
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Die Sterne sind nun dein Zuhaus',
ich konnte dich nicht halten;
am abend leuchten sie zu Hauf',
meine Lieb' wird nie erkalten.
Du bist im Wind der mich liebkost,
im Regen der mich küsst;
nun endlich lasse ich dich los,
weil du stets bei mir bist.
Du schenkst mir warme Sonnenstrahlen,
wenn ich verzweifelt bin;
du wirst mir bunte Blätter malen,
erhellst mir meinen Sinn.
Ich schick dir einen Luftballon,
mit Liebe prall gefüllt;
er steigt gen Himmel, fliegt davon,
und Freude mich umhüllt.
Ich denk' an dich an jedem Tag,
ich hab' dich nie verloren;
niemand ahnt, wie ich dich mag,
denn ich hab dich geboren.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.10.2003 um 23:09 Uhr
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Er ist nun frei, und unsere Tränen wünschen Ihm Glück!
(J.W.Goethe) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.10.2003 um 02:21 Uhr
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"...Es wird dir Schmerz bereiten. Es wird aussehen, als wäre ich tot, und das wird nicht wahr sein..."
... "Du verstehst. Es ist zu weit. Ich kann diesen Leib nicht mitnehmen. Er ist zu schwer." ...
... "Aber er wird daliegen wie eine alte verlassene Hülle. Man soll nicht traurig sein um solche alten Hüllen..."
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Auszug aus "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupèry
Geändert am 13.10.2003 um 02:22 Uhr von dreamy |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.10.2003 um 14:47 Uhr
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Cedi der Sommer ist jetzt vorbei.
Ein Sommer ohne dich.
Ohne dein lachen.
Ohne deien stimme.
Ohne dein da sein.
Ohne deine Umarmung.
Aber die Erde ist nicht stehen geblieben.
Die Sonne muste auch ohne dich scheinen.
Ich liebe dich grosser Hoppser. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.10.2003 um 19:23 Uhr
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Hallo Cedi!
Morgen hab ich meine erste Französisch- Klausur, ich bin ganz schön aufgeregt.
Drückst du mir die Daumen? Würd mich freuen, auch wenn ich dir zur Zeit nicht so treu bin mit dem schreiben, ich hab dich lieb.
Salut! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.10.2003 um 14:40 Uhr
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Was ist Glück, was Unglück?
Erst die Zeit teilt beides.
Wenn das unfaßbar errende, jähe Ereignis
sich zu ermüdend quälender Dauer wandelt,
wenn die langsam schleichende Stunde des Tages
erst die Unglücks wahre Gestalt uns enthüllt,
dann wenden die meisten überdrüssig der Eintönigkeit
des altgewordenen unglücks enttäscht und gelangweilt sich ab.
Das ist due Stunde der Treue,
die Stunde der Mutter und der Geliebten,
die Stunde des Freundes und Bruders.
Treue verklärt alles Unglück
und hüllt es leise in milden, überirdischen Glanz.
Dietrich Bonhoeffer
Der überirdische Glanz der die bei deiner Beburt begleitete, der dich deine Ersten Lebensjahre begleitete, der dich deine Krankheit über begleitete, der dich wärend du starbst begleitete und der jetzt immer noch von dir aus geht.
BITTE HILF MIR DIESEN GLANZ ÖFFTER ZU ERKENNEN UND SO DAS UNGLÜCK BESSER ERTRAGEN ZU KÖNNEN. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.10.2003 um 20:42 Uhr
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| Dein Leben hat eine Sinn, denn du liebtest und wurdest geliebt. Du warst so dankbar und zärtlich, so lieb und geduldig, dass ich froh bin das du mein Kind bist. Und hätten der Liebe nicht, so hätten wir nichts. Glaube, Hoffnung, Liebe, doch Liebe ist die grösste unter ihnen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.10.2003 um 22:27 Uhr
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Jedes Ereignis, alles auf der Welt hat seine Zeit:
Geborenwerden und Sterben,...
Weinen und Lachen,
Klagen und Tanzen,...
Umarmen und Loslassen.
Die Bibel, Prediger 3.1-5
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.10.2003 um 23:27 Uhr
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Es gibt es wirklich, das Leben nach dem Tode: es existiert in uns, in unseren Herzen und Gedanken. Wir Leben mit unseren Erinnerungen, denn sie sind ein Teil unseres Lebens, solange wir Fühlen und Denken können.
Libell
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