Auf den Beitrag: (ID: 34639) sind "65" Antworten eingegangen (Gelesen: 2957 Mal).
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Nutzer: areachne
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geschrieben am: 06.08.2002    um 00:14 Uhr   
Kaum merkbar hast Du Deine Stimme gelöst,
hast sie einfach losgelöst und abgetrennt
von Deinen Gedanken und Deinen Gefühlen,
damit wir nicht einmal erahnen könnt,
wie es wirklich in Dir aussieht.

Hast Dich ganz einfach
selbst zum Schweigen gebracht.
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Nutzer: areachne
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geschrieben am: 06.08.2002    um 02:40 Uhr   
gib mir was mir im leben fehlt
und gib mir das, was ich verliere
jedes mal wenn man mich verletzt

meine wunden heilen von mal zu mal schlechter

und wenn man mir erzählt dass das was uns passiert
uns stärker macht
dann weiss ich es ist gelogen
denn es macht uns zur zerbrechlichsten kreatur der welt
die wieder und wieder heilung sucht
wo nur der schmerz lauert.
Geändert am 06.08.2002 um 02:41 Uhr von areachne
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Nutzer: areachne
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geschrieben am: 06.08.2002    um 03:09 Uhr   
Hast Du je die vollkommene Einsamkeit gekostet?
Hast Du je einsam im Dunkeln gesessen während unzählige Tränen Dein Gesucht benetzt haben?
Kennnst Du den Geschmack der Trauer auf den Lippen?
Ahnst Du die Verzweiflung hinter einem Blick?
Spürst Du das ersterbende Aufbäumen?
Merkst Du wie es Dich dazu verleitet aufzugeben?

Dann red mir nie wieder gut zu.
Tu nie wieder so, als wüsstest Du wovon ich rede.
Gib nie wieder vor, mich zu verstehen.

In Wahrheit
hast Du nicht den geringsten Schimmer wie ich mich fühle.

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Nutzer: areachne
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geschrieben am: 10.08.2002    um 00:59 Uhr   
Ich weine.
Tröstet mich nicht.

Ich schreie.
Hört mich nicht.

Ich leide.
Nehmt mich nicht in den Arm.

Ich will das Mitleid nicht,
es bringt mir nichts zurück,
es ändert nichts mehr,
es hilft mir nicht.

Sagt mir nicht,
dass es irgendwann nicht mehr weh tut.

Sagt mir nicht,
dass das Leben weitergeht.

Ich will das nicht hören. Heute nicht, morgen nicht.
Es ist leicht ausgesprochen, wenn es einem gut geht.

Dreht euch um, geht, lasst mich allein, bitte!

Will allein sein mit mir.

Bin Opfer und Täter.
Bin Richter und Henker.
Grausamer, unbarmherziger als ihr es je sein könntet.

Bitte, geht endlich,
schliesst die Türen hinter euch,
vergesst mich für's Erste,
vielleicht kann dann auch ich vergessen,
bevor ich zerbreche.
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Nutzer: areachne
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geschrieben am: 10.08.2002    um 01:02 Uhr   
Es gibt Menschen, die man nie wieder hergeben oder vergessen möchte.

Dich möchte ich nie wieder sehen,
ich möchte nie wieder an Dich denken,
nie wieder von Dir hören
und ich möchte
nie wieder wegen Dir weinen müssen.
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"Autor"  
Nutzer: areachne
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geschrieben am: 10.08.2002    um 01:02 Uhr   
Will Dir in die Augen schauen
und Dir meinen Ekel und Abscheu
ins grinsende Gesicht brüllen,
aber ich traue mich nicht,
Dir gegnüber zu stehen,
weil ich im Augenblick nicht sagen kann,
was ich lieber tun möchte:
Dich umbringen ...
oder mich.
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Nutzer: chassi
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geschrieben am: 10.08.2002    um 01:14 Uhr   
Hallo areachne

Mir geht es zum Beispiel nicht gut,
Wie schlecht es mir geht erzäh ich jetzt nicht.
Ich will keinen Wettkampf wem es schlechter gehen kann. Eines jeden Leid ist sein Größtes.

Aber ich habe gelernt wenn man versucht zu verzeihen, gelingt einem dies manchmal.
Und wenn es einem gelingt ist der gleiche Schmerz doch viel leichter zu ertragen.
Verzeihe wem du verzeihen kannst, um deiner selbst Willen.
Man lebt nicht um so zu leiden.

Ich wünsche dir alles Glück daß du brauchst.

chassi
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"Autor"  
Nutzer: areachne
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geschrieben am: 10.08.2002    um 01:18 Uhr   
lächelnd danke sagt

ich glaube auch, dass es mehr als dumm wäre in dieser hinsicht einen kampf auszutragen, wer das grössere leid hat.

verzeihen?! ich würde es gerne, aber ich denke, noch wird es nicht gehen und wahrscheinlich wär es ihm auch egal.

einen lieben gruss da lässt

areachne/hob...
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"Autor"  
Nutzer: chassi
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geschrieben am: 10.08.2002    um 01:31 Uhr   
Liebe areachne

es sollte dich nicht scheren wie er darüber denkt, dir tut es weh und du kannst dich darüber erheben indem du verzeihst.
Vereihe nicht um Seinetwillen, sondern dafür daß du dich davon distanzieren kannst. Denn das gelingt dir nur wenn dich der Schmerz nicht immer wieder an die Erinnerung bindet.
Das ist kein Patentrezept und Verzeihen ist auch nicht einfach aber es hilft am meißten dem der Verzeiht.

Ganz unten, wo es am schlimmsten ist gehen viele Wege bergauf man darf nur nicht vor Schmerz erstarren.
Es ist dein Leben, hänge es nicht noch an dem Schmerz auf.
Ich denke du wirst deinen Weg schon richtig gehen.

Ich kann mich nur wiederholen
Ich wünsche dir alles Glück das du brauchst und den Mut und die Kraft aus diesem Tal zu entkommen.

chassi
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"Autor"  
Nutzer: areachne
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geschrieben am: 10.08.2002    um 01:38 Uhr   
ich werd mich bemühen, es in den griff zu kriegen,...

noch mal: danke

...
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.08.2002    um 09:40 Uhr   

Schliesst sich Chassi auch an..
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 10.08.2002    um 10:35 Uhr   
Verzeihen kann ich immer dann am leichtesten, wenn ich Ersatz gefunden habe - bis auf wenige Ausnahmen.

Wie kann man verzeihen, wenn die Wunden noch so frisch sind?
Man langsam zu sich kommt. Mehr und mehr erkennt, wie sehr man verarscht wurde (klingt brutal, das weiß ich - aber das ist es auch)?
Ein Gutes hat so eine harsche Erkenntnis - man wappnet sich und wird vorsichtiger.

Ja, diese Leichtgläubigkeit ist es, die uns unvorsichtig macht!

Die Gefüüühle und "hach wie lieb!" All dieser Schmarren und Süßrahm liest sich doch so schön! Und schon sind wa valüpt (grimmig)
Und überprüfen, auf wen oder was man sich da einlässt? Och, was so schöne Gefühle macht, wird schon stimmen (?)

Sarkastisch? Jawohl und mit vollster Absicht ;-)

fratz geht aber nicht ohne areachne lieb zu drücken
-
PS: @ Mindi .. ich bitte Dich höflichst, es zu unterlassen, meine Postings zu kommentieren!

Danke
Geändert am 10.08.2002 um 14:42 Uhr von Fratzmausi
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.08.2002    um 12:25 Uhr   

Warum tust Du mir das an?
Unbeabsichtigt sicherlich,
aber doch tut es so weh.
Du hast mich bis ins Innerste verletzt.
Doch die Liebe ist so groß,
daß ich sogar jetzt noch Hoffnung habe.
Hoffnung, daß Du nochmal zu mir kommst.
Hoffnung, daß das alles ein Versehen war.
Ich klammere mich an diese Hoffnung,
es ist die letzte Brücke meiner Insel zur Außenwelt.
Wenn Du mir sie nimmst,
bin ich allein auf meiner Insel,
verloren,
treibe in dem großen wilden Meer
der Ängste, Enttäuschungen, Verletzungen und der Hoffnungslosigkeit.
Alles,
mein ganzes Denken, Handeln und meine gesamte Energie
ist auf Dich fixiert.
Nur Du kannst mich retten.
Warum tust Du nichts?
Warum?
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: hobbit
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geschrieben am: 10.08.2002    um 14:15 Uhr   
lächelt

hey, ihr süssen, nicht rumdiskutieren hier :-) für so was ist dieses forum doch viel zu schön ;-)

hob...
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"Autor"  
Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 10.08.2002    um 14:15 Uhr   

Geändert am 12.08.2002 um 23:57 Uhr von Bigmoon
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"Autor"  
Nutzer: hobbit
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geschrieben am: 10.08.2002    um 14:21 Uhr   
lächelt

ich kann verstehen, warum sie so reagiert, dafür kennen wir uns schon lange genug, aber ich denke, sie wird mir den gefallen auch tun, schliesslich war dieser thread nicht wirklich zum diskutieren da,...

hob...
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"Autor"  
Nutzer: Bautzius
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geschrieben am: 10.08.2002    um 14:34 Uhr   
..
Geändert am 10.08.2002 um 14:35 Uhr von Bautzius
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.08.2002    um 17:12 Uhr   



Ich hab auch meine Träume nur manchmal werden sie zu seifenblasen und zerplatzen ;-)
Nur muss man damit rechnen gell
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: areachne
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geschrieben am: 11.08.2002    um 04:54 Uhr   
die menschen werden geboren,
um einander die tränen zu trocknen
und hoffnung zu schenken.
nun sitzt sie hier und weint nach dir
und du weisst noch nicht einmal,
wie bitter tränen sein können.
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Nutzer: areachne
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geschrieben am: 11.08.2002    um 04:54 Uhr   
so leicht wie eine feder,
so unbedarft wie ein kind.
oft ist die liebe so verletzlich
wie eine seifenblase.
oft macht die liebe verletzlich.
manchmal ist sie so bitter
wie die tränen der sterne.
dann ist der mond gestorben,
verschwunden und der himmel
hinauf bis zu den sternen
ist wie schwarzes moor.
oft geht die liebe einfach.
mein blut verdurstet.

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"Autor"  
Nutzer: areachne
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geschrieben am: 11.08.2002    um 04:54 Uhr   
noch immer kann ich nicht glauben,
was du mir antust.
so kalt, so unbeteiligt.

fühle mich wie ein falter, der,
die wärme und das licht suchend,
auf die kerze zufliegt
und nun merkt, dass es keinen weg
zurück gibt aus der hitze und dem tod.

mein kopf weigert sich zu begreifen,
was mein herz längst verstanden hat
und bestürzt stelle ich fest,
dass ich keine tränen mehr für dich habe
sondern nur noch der blanke zorn
in mir wellen schlägt.

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"Autor"  
Nutzer: areachne
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geschrieben am: 11.08.2002    um 04:55 Uhr   
ich wünsche mir, dass du nie wieder lächeln kannst.
ich wünsche mir, dass du nie wieder träumen kannst.
ich wünsche mir, dass du nie wieder glücklich bist.
ich wünsche dir den schmerz, den ich habe.
ich wünsche mir, dass ich wieder leben kann.
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Nutzer: chassi
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geschrieben am: 12.08.2002    um 00:44 Uhr   
(zitat)mein kopf weigert sich zu begreifen,
was mein herz längst verstanden hat
und bestürzt stelle ich fest,
dass ich keine tränen mehr für dich habe
sondern nur noch der blanke zorn
in mir wellen schlägt.

(/zitat)

Liebe areachne,
verzeih mir meine Art dir helfen zu wollen, vielleicht siehst du sie als unnötige Einmischung eines Unbeteiligten, der nicht weiß worum es geht?!
Lese ich deine Zeilen, dann lese ich dazwischen laut "Hilfe".
Ich will versuchen es an meinem eigenen Beispiel zu erklären.
Ich hegte mal ganz ähnliche Gefühle und fing an ebenfalls zu hassen. Wo meine Gefühle allerdings plötzlich in ganz andere Bahnen gerieten war als ich durch Freunde bemerkte daß ich Kopf und Herz verwechselte.
Das was ich oben zitiere läßt mich glauben daß es bei dir auch genau umgekehrt ist: Dein Kopf hat es verstanden, aber dein Herz leider nicht. Sonst könnte es nicht so weh tun.
Als ich daß damals für mich feststellte fiel es mir viel leichter darüber "distanziert" nachzudenken.
Womit ich wieder (entschuldige die Penetranz) beim Verzeihen bin. Wenn du den Schmerz in deinem Kopf vermutest und in deinem Herzen übersiehst kannst du ihm nicht begegnen.
Das sind verflixt komplizierte Dinge die da in einem vorgehen und ich kann es nicht besser erklären aber du solltest versuchen dir bewußt zu werden, daß du mit diesem Haß alleine dich selbst quälst und nicht den, den es betrifft.
Ich wäre fast daran zerbrochen und bin froh daß ich die Kurve gekriegt habe. Trotz allem tut es auch bei mir noch weh, aber ich kann damit ganz gut leben.

Kopf hoch, niemand der nicht für dich da ist, ist es wert sich das Leben wegen ihm schwer zu machen.

Viel Glück chassi
Geändert am 12.08.2002 um 00:47 Uhr von chassi
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 12.08.2002    um 06:53 Uhr   

Muss mich auch anschliessen...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: weißekatze
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geschrieben am: 12.08.2002    um 11:19 Uhr   
Warum glauben die Leute
eigentlich, sie könnten
mit Worten trösten?
Warum stehen sie nicht zu
ihrer Hilflosigkeit?
Warum nehmen sie mich nicht
einfach in den Arm, um mit
ihrer Wärme zu trösten?
(autor unbekannt)

mal fest in den arm nimmt

weißekatze/twinkle
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