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geschrieben am: 12.08.2002 um 23:03 Uhr
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(zitat)Warum glauben die Leute
eigentlich, sie könnten
mit Worten trösten?
Warum stehen sie nicht zu
ihrer Hilflosigkeit?
Warum nehmen sie mich nicht
einfach in den Arm, um mit
ihrer Wärme zu trösten?
(autor unbekannt)
mal fest in den arm nimmt.(/zitat)
Schönes Zitat, aber bei realem Schmerz helfen leider auch nur reale Arme wenn der Trost mit Worten nicht reicht.
Im Übrigen weiß ich daß gerade von einem Fremden Trost nicht unbedingt all zu hilfreich ist. Ein Fremder kann zuhören und Geduld aufbringen.
Trost konnte ich bislang nur erfahren wenn der Spender mir etwas bedeutet.
Aber statt Trost ein wenig zur Selbsthilfe aufrufen hat noch niemandem geschadet, und Selbsthilfe ist daß was einem aus solchen Erfahrungen heraus Kraft und Stärke verleiht, mit denen man sich wiederum selbst besser helfen kann.
Ansonnsten denke ich kann areachne für sich selbst entscheiden was sie von all dem hier annehmen möchte und was nicht. Und vielleicht braucht sie wirklich ein paar Arme die sie bergen, aber es ist an ihr sich die dazu nötige Nähe zu suchen.
Ich hoffe daß liest sich nicht zu lehrmeisterhaft, aber ich kann es nicht sehen wenn Menschen diesen Qualen erliegen. Es ist halt schwer den Ernst der mir daran liegt rüber zu bringen.
areachne ich denke du wirst daß richtige tun wenn du als Ziel nur nicht dein Glück aus den Augen verlierst. Es ist schließlich dein Leben.
Geändert am 12.08.2002 um 23:05 Uhr von chassi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.08.2002 um 23:44 Uhr
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einen wunderfröhlichen montag abend wünscht
merkwürdigerweise stelle ich fest, mir geht es gut,...mir geht es sogar saugut, keine ahnung warum, aber ich suche nach gefühlen, sei es nun positiv oder negativ und alles was ich finde ist erleichterung...lächeltz
(zitat)Im Übrigen weiß ich daß gerade von einem Fremden Trost nicht unbedingt all zu hilfreich ist. Ein Fremder kann zuhören und Geduld aufbringen.
Trost konnte ich bislang nur erfahren wenn der Spender mir etwas bedeutet.(/zitat)
wer sagt dir, dass das in diesem falle nicht so ist? ;-)
twinkle mal knuffknuddeltz und danke sagt
Ich male Schatten an die Wände...
Ich muss mir keine Gedanken mehr machen,
ob Du mich anlügst.
Wie so oft...
Ich hab die Wut in die Wolken geschrien...
Du musst Dich
für nichts rechtfertigen.
Nie wieder...
Ich lächle meine Tränen in den Wind...
Wann wirst Du merken,
dass Du niemanden hast,
der Dich in den Arm nimmt,
wenn Du weinst?
Ob Du wohl jemals weinst?
Ich schreibe mein Leben in die Sterne...
hob...
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geschrieben am: 13.08.2002 um 09:55 Uhr
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Auskehr
Eines Tages
da kämmte sie
sein Streicheln aus dem Haar
und kehrte
seine Worte aus dem Haus
und wusch
seine Blicke von ihrem Gesicht
und seine Lieder
zerschlug sie
dann weinte sie nicht
und putzte ein Fenster
Uta Ackermann
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.08.2002 um 00:36 Uhr
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Hallo areachne
schön daß es dir besser geht. Mit dem Fremden meine ich mich und wollte damit sagen daß es schwer für dich wäre meine Worte als Trost zu empfinden. Deshalb spare ich sie mir und gebe eben lieber einen Ansporn, denn den kannst du einfach ignorieren oder wahrnehmen, wie du es für richtig hälst.
Ich hoffe dein Zustand bleibt jetzt auch stabil. Ich wünsche es dir.
Gruß chassi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 23:22 Uhr
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Weisst Du was?
Ich werd es einfach tun.
Morgen...
Ich hätte es schon lange tun sollen.
Morgen nehm ich Deine Bilder von der Wand,
wo sie noch aus Gewohnheit hängen,
weil der Schmerz sie anzusehen zu bittersüss ist.
Morgen nehm ich sie von allen Wänden,
hänge Dich ab, packe Dich weg.
Tue mit den Bildern das,
was ich mit meinen Gefühlen eben nicht tun kann.
Morgen häng ich sie ab, verschliesse sie irgendwo,
damit ich den Blick frei habe für das Neue.
Ehrlich, glaub mir,
morgen werd ich es tun. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 23:48 Uhr
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| Das ist das Einzige was beim Vergessen hilft |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 23:54 Uhr
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drueck dir die daumen, fuer ein neues glueck.
BB |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.08.2002 um 23:19 Uhr
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Ich nehm sie mit in mein Bett,
umgebe mich mit immer neuen Gesichtern
nur um das eine Gesicht zu vergessen.
Umgebe mich mit immer neuen Stimmen
nur im die eine Stimme in meinem Kopf unhörbar zu machen.
Umgebe mich mit immer neuen Händen
nur um die Male verblassen zu lassen die auf mir haften.
Ich nehme sie mit in mein Bett,
aber nicht in mein Herz und keines ihrer Gesichter
brennt länger als einen Sonnenaufgang in mir.
Ich nehme sie mit in mein Bett
und gebe ihnen das Gefühl etwas Besonderes zu sein,
so wie ich es für Dich war,
bevor Du versucht hast mich zu zerbrechen.
Ich nehme sie mit in mein Bett
und dann schicke ich sie einfach nach Hause. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.08.2003 um 22:35 Uhr
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(zitat)ich wünsche mir, dass du nie wieder lächeln kannst.
ich wünsche mir, dass du nie wieder träumen kannst.
ich wünsche mir, dass du nie wieder glücklich bist.
ich wünsche dir den schmerz, den ich habe.
ich wünsche mir, dass ich wieder leben kann.
(/zitat)
*lächelt, weil endlich wieder lebt*
... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.08.2003 um 22:52 Uhr
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(zitat)Ich verbiete mir den Gedanken an Dich
aus dem Wissen heraus,
dass er mich zum Weinen bringen würde
und Du nicht da wärst mich in den Arm zu nehmen
und meine Tränen aufzufangen.
Nie wieder wirst Du mir so nah sein,
doch mein Herz wirst Du nie wieder verlassen.
Doch wenn nachts die Dunkelheit
über mir zusammenschlägt,
dann kann ich die Tränen kaum trocknen,
die ich weine, seit ich Dich verlor.(/zitat)
Tränen abwischt...
Viel zu genau kenne ich dieses Gefühl
Sugar
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.08.2003 um 23:07 Uhr
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(zitat)
Tränen abwischt...
Viel zu genau kenne ich dieses Gefühl
Sugar
(/zitat)
und manchmal hilft es schon, wenn man irgendwie merkt, dass es auch anderen so geht...
*mal lieb drückt*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.08.2003 um 00:53 Uhr
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(zitat)ich wünsche mir, dass du nie wieder lächeln kannst.
ich wünsche mir, dass du nie wieder träumen kannst.
ich wünsche mir, dass du nie wieder glücklich bist.
ich wünsche dir den schmerz, den ich habe.
ich wünsche mir, dass ich wieder leben kann.
(/zitat)
Du hast nur jemanden geliebt, wenn du ihn gehen lassen kannst, ohne ihn zu hassen...
Begegnungen, die die Seele berühren, hinterlassen Spuren, die nie ganz verwehen.
Sugar
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.08.2003 um 01:33 Uhr
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also, einfach ein ganz trauriges aber dolles Gedicht
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.08.2003 um 01:34 Uhr
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also, einfach ein ganz trauriges aber dolles Gedicht
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.08.2003 um 01:34 Uhr
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also, einfach ein ganz trauriges aber dolles Gedicht
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