Auf den Beitrag: (ID: 34801) sind "61" Antworten eingegangen (Gelesen: 2663 Mal).
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.08.2002    um 08:51 Uhr   

Ein Regenbogenlicht
strahlt übers ganze Land
und endet zwischen Bäumen
am stillen Waldesrand.

Dort steht ein schwarzes Pferd,
erfüllt von Traurigkeit
und bittet Regenbogen
um dessen Farbenkleid.

Da fliesst ein rosa Licht
und überzieht sein Fell,
das Pferd ist überglücklich
die Augen strahlen hell.

Der Regenbogen lächelt,
berührt die Mähne leicht,
so dass das Pferd des Waldes
den bunten Vögeln gleicht.

Seither glaubt jedes Kind,
an Wunder, die geschehn,
wenn sie das nahe Ende
des Regenbogens sehn


Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 16.08.2002    um 17:15 Uhr   

Du siehst den Regenbogen erscheinen
wunderschön in seinen Farben
und du wirst finden an seinem Ende
das Glück, das trägt seinen Namen

Doch ist dein Weg noch sehr weit
zu schnell die Farben verblassen
doch jedes Mal wenn du ihn siehst
hoffst du, du könntest ihn fassen

Schick deinem Glück einen Gruß
wenn du siehst einen Regenbogen
wenn es, es mit dir ehrlich meint
dann gibt es für euch ein Morgen

Big

Geändert am 16.08.2002 um 18:55 Uhr von Bigmoon
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.08.2002    um 18:52 Uhr   

Schön :-)
Das Sterben der Seele
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.08.2002    um 09:06 Uhr   

am ende des regenbogens
warte ich auf dich
die arme verschränkt
die beine angezogen
damit du nicht siehst
wie sehr ich dich liebe
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.08.2002    um 07:07 Uhr   

Ganz weit draußen,
am anderen Ende
des Regenbogens
werde ich sitzen und auf dich warten
und wenn du dann endlich kommst
werde ich sitzenbleiben
mit verschränkten Armen über den Knien
um dir nicht zu früh zu zeigen
mit welcher Sehnsucht
ich auf dich gewartet habe
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.08.2002    um 07:10 Uhr   

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.

Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken,
und es ist warmes schönes Frühlingswetter.

Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.

Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen,
bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füße tragen es schneller und schneller.

Es hat Dich gesehen.
Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen,
nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.

Dein Gesicht wird geküßt, wieder und wieder,
und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres,
das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.

Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und Ihr werdet nie wieder getrennt sein
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: Vogel_der_Nacht
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geschrieben am: 28.08.2002    um 23:30 Uhr   
lasst uns alle Fliegen zum Güldenen Topf,
oh Röslein fein, mein liebstes Schwesterlein,
lasset uns dort die Taler nehmen, und sie haun aufen Kopf,
ähäm..gg.. wenn dus erlaubst, mein Liebes Mindischätzelein

borbiusbacardius.....hicks ;-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.08.2002    um 16:56 Uhr   

Ich tanze auf dem Regenbogen
ich fliege auf den Mond
zünd auf den Sternen die Lichter an
schau nach wer im Himmel wohnt

im Reich der bunten Phantasie
da kann ich glücklich sein
in meinen Träumen ist alles wahr
und niemand ist dort allein

Ich zünd auf den Sternen die Lichter an
ich tanze auf dem Regenbogen
und wenn du willst dann tanz mit mir
bis in den Himmel droben
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.08.2002    um 16:57 Uhr   

traumland

wenn die wirklichkeit dich überfällt
geh über die regenbogenbrücke
ins land der erinnerung
ins land der träume

hol das schöne dir zurück
erfinde die welt neu
finde liebe und glück
im land der erinnerung
im land der träume

wirklichkeit wird zur erinnerung
irgendwann
und dein traum wird wahrheit
denk daran
und träume...
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.08.2002    um 17:02 Uhr   

Könnte ich einen Regenbogen einfangen, würde ich es tun, nur für dich
und seine Schönheit mit dir teilen. An den Tagen, wenn du dich einsam fühlst,
könnte ich einen Berg bauen, der nur dein eigener wäre, einen Ort der Aufrichtigkeit,
einen Ort, um allein zu sein. Könnte ich deine Nöte in Händen halten, würde ich sie ins Meer werfen. Doch all diese Dinge
sind für mich unmöglich. Ich kann keinen Berg bauen oder einen Regenbogen einfangen. Doch laß mich das sein, was ich
am besten kann: ein Freund, der immer da ist
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.08.2002    um 17:14 Uhr   
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geschrieben am: 29.08.2002    um 17:45 Uhr   


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geschrieben am: 29.08.2002    um 18:41 Uhr   
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geschrieben am: 30.08.2002    um 20:30 Uhr   
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geschrieben am: 30.08.2002    um 20:55 Uhr   

Wenn sich ein Regenbogen über den Himmel spannt,
dann gehen die Engel darauf überŽs Land.
Wenn ein silberner Stern durch die Wolken schnuppt,
kann es sein, dass er sich als Engel entpuppt.
Wenn uns am Abend die Sonne rot brennend verlässt,
dann feiern die Engel über den Bergen ein Fest.
Und wennŽs leise flüstert: "Ich habe dich gern!",
dann ist ein Engel gar nicht so fern
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geschrieben am: 30.08.2002    um 22:51 Uhr   



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geschrieben am: 31.08.2002    um 11:30 Uhr   
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geschrieben am: 15.09.2002    um 19:42 Uhr   

Wenn Du ein kleines Fischlein wärst, im weiten, weiten Meer,
so bunt und schillernd wie ein Regenbogen
und kämest mit tausend anderen gezogen,
dann schaute man nur Dir hinterher.
Wenn ich ein großer Haifisch wär, am tiefen Meeresgrund,
so ließe ich Dich friedlich zieh'n,
die andern dürften mit Dir flieh'n,
das Wasser rund um Dich es schillerte so bunt.

Wenn Du eine kleine Wolke wärst, am großen Himmelszelt,
und tauende von andern hier.
Die Menschen schauten nur nach Dir
und träumten von der schönsten Wolke der Welt.
Und wenn ich ein Vogel wär, der baute an seinem Nest,
dann sänge ich mein schönstes Lied,
weil diese Wolke über mich zieht
und mich meine Sorgen vergessen lässt.

Wenn Du eine Blume, auf einer großen Wiese,
dann wärst Du die schönste hier
und alle andern schaun nach Dir
und denken: 'Ach, wie schön ist diese.'.
Und wenn ich eine Biene wär, die suchte den süßesten Duft,
dann flöge ich direkt zu Dir,
die andern ließ ich hinter mir,
so summte ich mein Lied in der Abendluft.
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 05.10.2002    um 20:57 Uhr   

Tausend kleine Regenbögen wünsche ich dir,

Wärme sollen sie dir bringen wie Stunden mit mir.

Sie zaubern immer ein Lächeln auf dein Gesicht.

Und sagen, fürchte dich nicht,

denn Regenbögen wird es immer geben.

Und meine Liebe zu dir wird ewig leben
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geschrieben am: 09.10.2002    um 13:49 Uhr   

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügel und
saftigen grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen
und zu trinken, und es ist warmes schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen
den ganzen Tag zusammen.
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren
Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.
So rennen und spielen sie den ganzen Tag zusammen, bis eines Tages
plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die
Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz gross! Plötzlich
rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füsse tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich gesehen. Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich
treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hälst ihn fest. Dein Gesicht
wird geküsst, wieder und wieder, und Du schaust endlich wieder in
die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben
verschwunden war, aber nie aus deinem Herzen.
Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und
Ihr werdet nie wieder getrennt sein
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 10.10.2002    um 12:34 Uhr   

wie ein regenbogen
strahlst du in allen farben
die der pinsel kennt
lachst die menschen an
machst sie froh

doch schnell bist du auch wieder fort
und strahlst an einem andern ort

genau wie ein regenbogen
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 11.10.2002    um 23:38 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 15.10.2002    um 09:28 Uhr   

Du bist so weit entfernt von mir,
doch in meinen Gedanken bin ich
immer bei Dir,
kannst Du es fühlen?

Ich bin Dein Regenbogen,
der über Dich wacht,
der Dich aufheitert,
wenn dein Herz traurig ist...

Meine Farben sollen
Dich glücklich stimmen,
erfreu Dich an diesen
schönen Dingen des Lebens...

Hab keine Angst,
denn ich bin Dein Regenbogen,
und ich geb auf Dich Acht...
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.10.2002    um 07:01 Uhr   

Du bist so weit entfernt von mir,
doch in meinen Gedanken bin ich
immer bei Dir,
kannst Du es fühlen?

Ich bin Dein Regenbogen,
der über Dich wacht,
der Dich aufheitert,
wenn dein Herz traurig ist...

Meine Farben sollen
Dich glücklich stimmen,
erfreu Dich an diesen
schönen Dingen des Lebens...

Hab keine Angst,
denn ich bin Dein Regenbogen,
und ich geb auf Dich Acht...
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 25.10.2002    um 15:25 Uhr   
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