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geschrieben am: 25.10.2002 um 15:27 Uhr
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geschrieben am: 31.10.2002 um 20:30 Uhr
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Von Perlen baut sich eine Brücke
Hoch über einen grauen See,
Sie baut sich auf im Augenblicke,
Und schwindelnd steigt sie in die Höh.
Der höchsten Schiffe höchste Masten
Ziehn unter ihrem Bogen hin,
Sie selber trug noch keine Lasten
Und scheint, wenn du ihr nahst, zu fliehn.
Sie wird erst mit dem Strom, und schwindet,
Sowie des Wassers Flut versiegt.
So sprich, wo sich die Brücke findet,
Und wer sie künstlich hat gefügt?
Diese Brücke, die von Perlen sich erbaut,
Sich glänzend hebt und in die Lüfte gründet,
Die mit dem Strom erst wird und mit dem Strome schwindet
Und über die kein Wandrer noch gezogen,
Am Himmel siehst du sie, sie heißt - der Regenbogen
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 22:11 Uhr
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Seh ich einen Regenbogen,
wie gemalt am Himmel droben,
und der lindert jeden Schmerz,
der sich bohrte in mein Herz,
als Du gingest fort von mir,
dann deut ich ihn als Gruß von Dir
und wünsch dabei mit inniglich,
dass da droben Du für mich
malst Regenbogen ewiglich |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.11.2002 um 21:52 Uhr
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(zitat)
Könnte ich einen Regenbogen einfangen, würde ich es tun, nur für dich
und seine Schönheit mit dir teilen. An den Tagen, wenn du dich einsam fühlst,
könnte ich einen Berg bauen, der nur dein eigener wäre, einen Ort der Aufrichtigkeit,
einen Ort, um allein zu sein. Könnte ich deine Nöte in Händen halten, würde ich sie ins Meer werfen. Doch all diese Dinge
sind für mich unmöglich. Ich kann keinen Berg bauen oder einen Regenbogen einfangen. Doch laß mich das sein, was ich
am besten kann: ein Freund, der immer da ist (/zitat)
hallo habe nur eine frage...wenn ihr hier bilder einsetzt, könnt ihr drauf achten, sie nicht von fremden servern zu verlinken? mmh? dieses bild ist von meiner seite...und ich mußte schon mehrmals traffic nachbezahlen, weil die bilder einfach rüberkopiert werden...könnt ihr das verstehn#?
liebe grüße agy
Link |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.11.2002 um 22:19 Uhr
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ok |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2002 um 21:34 Uhr
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Blitze durchbrechen die Nacht
Nur einen Gedanken gedacht
Sie sind frei wie der Wind
Und was bin ich
Tief in mir verloren ich mich find
Ein Schrei nach Magie
Ich fühle sie tanzt mit mir Licht
Das die Dunkelheit durchbricht
Aber es ist Kalt
Und ich verliere meinen Halt
In der Einsamkeit
Kein Zeichen von Dämmerung am Horizont
Allein mit dem Schmerz der in mir wohnt
Die Magie die über mich wacht
Ich bin ein Regenbogen in der Nacht
Geister der Nacht
Die Ihr über mich wacht
Werdet Ihr mich jemals verlassen?
Ich werde Euch immer finden
Ich werde Euch immer hassen
Ihr seid nur ein Bilder
Bilder aus der Vergangenheit
Aus längst vergangener Zeit
Was sind wir?
Du und Ich?
Blut oder Wein
Oder Worte ohne Reim?
Sehe ich jemals die Sonne am Horizont?
Spüre ich jemals die Wärme die in Ihr wohnt?
Werde ich jemals wieder wach?
Oder bleibe ich ein Regenbogen in der Nacht?
Blitze durchbrechen meine Nacht
Langsam werde ich wach
Spüre die Magie des Lichts
Tanze durch das Reich des Nichts
Angst ist die Melodie der Magie
Sie flüstert mir zu
Verliere Dich nie
Blitze durchbrechen die Nacht
Nur einen Gedanken gedacht
Sie sind frei wie der Wind
Und was bin ich
Tief in mir verloren ich mich find
Ein Schrei nach Magie
Ich fühle sie tanzt mit mir Licht
Das die Dunkelheit durchbricht
Aber es ist Kalt
Und ich verliere meinen Halt
In der Einsamkeit
Kein Zeichen von Dämmerung am Horizont
Allein mit dem Schmerz der in mir wohnt
Die Magie die über mich wacht
Ich bin ein Regenbogen in der Nacht
Geister der Nacht
Die Ihr über mich wacht
Werdet Ihr mich jemals verlassen?
Ich werde Euch immer finden
Ich werde Euch immer hassen
Ihr seid nur ein Bilder
Bilder aus der Vergangenheit
Aus längst vergangener Zeit
Was sind wir?
Du und Ich?
Blut oder Wein
Oder Worte ohne Reim?
Sehe ich jemals die Sonne am Horizont?
Spüre ich jemals die Wärme die in Ihr wohnt?
Werde ich jemals wieder wach?
Oder bleibe ich ein Regenbogen in der Nacht?
Blitze durchbrechen meine Nacht
Langsam werde ich wach
Spüre die Magie des Lichts
Tanze durch das Reich des Nichts
Angst ist die Melodie der Magie
Sie flüstert mir zu
Verliere Dich nie
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 06.11.2002 um 21:35 Uhr
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sonnenkinder im sommer
sprudelndes wasser was verzaubern konnte
den blanken stein zahm
zum ausruhen des himmels gedacht
ein begriff für die ewigkeit
im schein von jahrhunderten erwachsen
für verliebte eine zuflucht
für zweifelnde eine antwort
für kinder die zukunft
wenn sich der stein
erhob
in des sees mitte
zum betreten aufforderte
wasser euch um schloß
zum schutze der gedanken
die bäume die antwort
von träumen
erbaten
für wunderbare geschöpfe
menschen genannt
und
wir uns beträumen ließen
vom geheiß der himmelsstrahlen
von wasser zum regenbogen
zu unseren herzen
innerlich erblühten
und
darauf wieder hinfortgetragen
wurden um
es auszuleben
aber niemals auszusprechen
über diesen
weg der liebe
im verborgenen
der endlosen wälder
im himmel |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 07.11.2002 um 07:21 Uhr
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irgendwann sass einst auf einem Regenbogen
ein kleiner Prinz der sich nach Liebe sehnte
die Welt dort unten hatte ihn belogen
und als er sich an die Sterne lehnte
sein Blick den Himmel streifte
spähte weit in die dunkle Ewigkeit
ein kleiner Hoffnungsschimmer reifte
und ihm wurde klar irgendwann ist seine zeit
dort am dunkelsten Punkz des Firmaments
ein goldnes Strahlen schien dort geboren
ein warmes Licht das keiner kennt
war es das was so lange schien verloren?
"ich, mein kleiner Prinz, liebe nur dich"
hörte er mit warmer Stimme sagen
"liebst du mein kleiner Prinz auch mich?"
und er war bereit diesen Schritt zu wagen
"dir mein Licht schenke ich mein Herz,
mit dir das warme Liebeslicht erspüren
ich vergesse alte zeit und tiefen Schmerz
lass mich dich in meine Welt entführen"
Hand in Hand der Prinz und das Mädchen vom Stern
zwei Herzen in Liebe vereint
"sieh mich an denn ich hab dich gern"
für jeden einmal der Stern der Liebe am Himmel erscheint
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 15.12.2002 um 11:09 Uhr
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Ein Regenbogen, der über sanften Sommersprossen schwebt,
und immer wieder meine Blicke auf sich zieht.
Der Regenbogen ist perlmutt, grün und braun.
In deine Regenbogenaugen könnt ich stundenlang schaun.
Deine bunten Kullern sind wirklich Klasse.
Sie sind so völlig anders als die der Masse.
Sie können vieles, was sonst keiner schafft,
und das ist es, was mich immer wieder überrascht.
Am Besten ist dein offen lachender Blick
er ist dein allerbester Trick.
Seine Fröhlichkeit steckt sofort an,
kaum einer sich ihm entziehen kann.
Ein andrer Blick ist der, welcher StrafŽ
Ihn bekommt nur der, wer nicht brav.
Wenn zwei Messer durch die Luft zu mir rasen
ist klar, ich ging zu weit, über alle Maßen.
Zu spüren bekam ich ihn nur einmal bisher
und ich bin wirklich nicht scharf auf mehr.
Doch können deine Blicke auch helfen,
indem sie eine kranke Seele streifen.
Wenn ich zerstört am Boden liege,
von zwei sanften Augen ich Hilfe kriege.
Sie sehen meiner Seele bis auf den Grund,
oft wird sie dann auch viel schneller gesund.
Es gibt noch viele andre Blicke, die ich hier nicht nennen kann,
denn ich überschreite sonst des Papieres Rand.
Drum beende ich jetzt diese Zeilen um lieber in Deinem
Regenbogen zu verweilen.
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 15.12.2002 um 11:24 Uhr
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Hätte gerne die Vortsetzung gelesen
Big
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geschrieben am: 15.12.2002 um 11:29 Uhr
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Mal sehn ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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