| "Autor" |
Der Regenbogen..... |
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geschrieben am: 30.07.2002 um 01:21 Uhr
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In Gedanken,
da schicke ich einen Regenbogen zu Dir,
seine Farben sollen Dir erhellen Deinen Traum,
zartes violett,
wie eine zauberhafte Orchideee,
tiefes Blau,
wie Wellen im Meer mit Schaum,
ein Azur,
so schön wie der schönste Strand am See,
sattes Grün,
wie eine Wiese,auf der das Vieh sich weidet,
leuchtendes Gelb,
strahlend,so wie die Sonne den Morgen kleidet,
dunkles orange,
wie die Sonne,wenn der Abend versinkt,
und ein besonders schönes rot,
so wie die Farbe meines Herzens ist,
wenn es in Gedanken an Dich ertrinkt.........
Geändert am 31.10.2002 um 20:32 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.07.2002 um 09:40 Uhr
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Verliebt?????
Ist es das,
das Gefühl das in mir wühlt,
sich nach Dir sehnt zu jeder Stunde?
Ist es das,
was mein Herz beim klang Deiner Stimme fühlt,
meine Lippen fühlen den Kuss von Deinem Munde?
Ist es das,
wenn ich zum Fenster träumend schaue,
mich frage wann Du wieder bei mir bist?
Ist es das,
wenn ich verträumt zum Himmel schaue,
und jeder meiner Gedanken bei Dir ist?
Ist es das,
wenn ich Wärme in mir spüre,
wenn Du berührungslos Dein ich durch den Äther sendest?
Ist es das,
wenn ich mich wohl fühle,
und weiss,dass Du allein dieses Gefühl spendest?
Ist es das,
wenn Deine Stimme vibriert mit wunderbaren Klang,
und ich spüre,wie in mir ein grosser Funke springt?
Ja .....das ist es,
ich bin in Dich verliebt..... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.07.2002 um 11:04 Uhr
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Stunden liege ich, mit offenen Augen träumend wach..
Jeder winzige Gedanke an Dich, macht mich schwach..
Du hast leise flüsternd, meine Seele mit Mut gefüllt..
Mich beschützt und sicher, in Deinen Arm gehüllt..
Du bist in dunkler Nacht, ein Licht das mich erhellt..
Ein sich drehender Pol, der Mittelpunkt der Welt..
Manchmal bist Du Phantasien, weit geöffnete Tür..
Bist der bunte, flatternde Schmetterling tief in mir..
Bist Glückshormon und Monopol, im meinem Leben..
Glaube mir, freiwillig werde ich Dich nicht hergeben..
Mit Dir habe ich, Himmel und Höllenschlund berührt..
Mich schwach unterworfen oder Dich rastlos verführt..
Werde Dir Bestie und Heilige sein, wieŽs Dir beliebt..
Da ich Dir verfallen bin und es Wahnsinn gibt..
Ich begebe mich gleich, in Traumland der Zauberwesen..
Bin Dein Mondlicht, oder Hexentochter mit Besen..
Doch eines ist sicher, das verändert sich nicht..
Denn Du bleibst mein Schatten und ich Dein Licht..
Solange es diese beiden, auf Erden noch gibt..
Sollst Du wissen, das Dein Mondlicht Dich liebt
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.07.2002 um 11:19 Uhr
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Nimm meine Hand,
und ich entführe Dich
auf eine lange Reise
in den siebten Himmel.
Schließe Deine Augen
und klettere mit mir hinauf
auf den Regenbogen,
auf einen Sonnenstrahl,
hinauf zu den Sternen,
ins endlose Universum.
Lass meine Hand nicht los,
sonst fällst Du hinaus.
Halte meine Hand,
und ich nehme Dich mit
in die Ferne der Endlosigkeit.
Immer weiter, immer höher |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.07.2002 um 11:25 Uhr
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 Geändert am 30.07.2002 um 11:33 Uhr von Käuzchen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.07.2002 um 11:57 Uhr
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Danke Käuzchen der ist wunderschön knuddelt Dich mal :-) |
Das Sterben der Seele
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.07.2002 um 12:28 Uhr
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Genauso plötzlich wie ein Gewitter, sich zusammen gebraut hat, bis Du in mein Leben getreten.
Genauso wie ein Gewitter, die Landschaft durchwühlt, hast Du mein Leben durcheinander gebracht.
Genauso wie ein Gewitter, durch die Blitze den Nachthimmel erleuchtet, leuchten meine Augen beim bloßen Gedanken an Dich.
Genauso wie ein Gewitter, laut sich kund tut, schlägt auch mein Herz wenn ich vor Dir stehe.
Genauso wie ein Gewitter, gefährlich und gleichzeitig traumhaftschön ist, durchstößt ein Blitz mich wenn sich unsere Lippen berühren.
Genauso wie ein Gewitter, bei mir Angst heraufbeschwört, habe ich Angst Dich durch mein Gewitter zu verlieren.
Nur bei einem soll es nicht, genauso wie bei einem Gewitter sein, Zieh nicht so schnell vorbei!!! Ich brauche DICH !
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 30.07.2002 um 12:31 Uhr
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Naja, soo schön ist der nicht, aber es geht. Gemalt halt.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.07.2002 um 15:20 Uhr
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Ich möchte dir heut etwas schenken
Nur was das macht mir noch bedenken
*
Es sollte etwas von mir selbst sein
auch sollte es nichts kosten und doch schön sein
*
jetzt weiss ich was ich dir schenken kann
ein Lächeln das kommt sicher an?
*
oder auch könnt ich dir einen Platz in meinem Herzen geben
oder möchtest du darin nicht Leben?
*
ich könnt dir auch Liebe und Geborgenheit schenken
was würdest du denn darüber denken?
*
ich schenk dir meine Liebe und Vertrauen ein Leben lang
ich hoffe es kommt auch bei dir an?
*
jetzt sind mir ja doch viele Geschenke eingefallen
bitte nimm sie an tu mir den gefallen
*
In deine Hände leg ich mich
Und möchte dir sagen
Ich Liebe Dich
Geändert am 30.07.2002 um 15:30 Uhr von nightrose |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.07.2002 um 15:56 Uhr
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Danke Mindi  |
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.07.2002 um 17:05 Uhr
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Barfuß auf dem Regenbogen möchte ich spazierengeh'n
und dabei von ganz hoch oben neugierig nach unten späh'n.
Ich sehe Menschen, Städte, Felder, Straßen, alles winzig klein,
und wenn ich mich sehr bemühe, seh' ich in ihr Herz hinein.
Sehe Ängste, Sorgen, Krankheit, Kummer, Leid und sehr viel Not.
Kriege, Armut, Luftverschmutzung brachte vielen nur den Tod.
Etwas traurig geh' ich weiter, höher, an den Himmel ran,
denn hier oben ist mein Glücksstern, den ich mir jetzt greifen kann.
Vorsichtig und ganz behutsam habe ich ihn dann berührt,
mir ist feierlich zumute, denn ich weiß, was jetzt passiert.
Fünf Zacken hat er, ich fünf Wünsche, die dann in Erfüllung geh'n,
Spüre Wärme, Glück und Freude, bleibe nachdenklich noch steh'n.
Alle Menschen sollen frei sein, niemand, der ohne Obdach ist,
kein Hunger mehr auf dieser Erde, beigelegt sind Krieg und Zwist.
Die vier Wünsche sind vergeben, einen habe ich noch frei
und mit diesem letzten Wunsch wünsche ich mir Dich herbei.
Deine Wünsche kenne ich nicht, denk Du nach, schreibe sie auf,
denn auf diesen Regenbogen kann man nur einmal hinauf.
Barfuß auf dem Regenbogen Hand in Hand spazierengeh'n,
am andern Ende runterrutschen, ich glaub', das wäre wunderschön
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 01.08.2002 um 21:52 Uhr
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Regenbogen dort am Himmel,
bleib noch lange für mich stehn,
weil durch dich ich meines Daseins
schönstes Farbenspiel kann sehn.
Regentropfen und die Sonne
tanzen gleissend voller Glück
und du bist geboren worden,
jetzt, in diesem Augenblick.
Dein Erscheinen ist ein Wunder
dessen Reichtum mich umhüllt
und die Sehnsucht meiner Träume
mit viel Glück und Freude füllt.
Du bist Strasse für den Engel,
der in deinem Licht sich dreht
und durch deine Sphärenfarben
in das Licht des Himmels geht.
Regenbogen dort am Himmel
bleib noch lange für mich stehn,
weil durch dich ich meines Daseins
schönstes Farbenspiel kann sehn |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.08.2002 um 21:59 Uhr
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Ein Regenbogenlicht
strahlt übers ganze Land
und endet zwischen Bäumen
am stillen Waldesrand.
Dort steht ein schwarzes Pferd,
erfüllt von Traurigkeit
und bittet Regenbogen
um dessen Farbenkleid.
Da fliesst ein rosa Licht
und überzieht sein Fell,
das Pferd ist überglücklich
die Augen strahlen hell.
Der Regenbogen lächelt,
berührt die Mähne leicht,
so dass das Pferd des Waldes
den bunten Vögeln gleicht.
Seither glaubt jedes Kind,
an Wunder, die geschehn,
wenn sie das nahe Ende
des Regenbogens sehn |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.08.2002 um 22:06 Uhr
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Diese Antwort wurde vom Moderator "" am 01.01.1970 um 01:00 Uhr mit folgendem Grund gelöscht:
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.08.2002 um 09:16 Uhr
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Es ist spät in der Nacht
und ich liege schlaflos im Bett.
Die Gedanken an Dich,
hindern mich daran einzuschlafen...wozu auch?
Von Dir träumen werde ich auch
mit offenen Augen,
Ich weiss Du hast gesagt,
ich soll mir keine Gedanken machen,
über Dich...
schon gar nicht über uns.
Ich stehe also auf
und sehe aus dem Fenster.
Hell strahlend am Himmel
steht ein einsamer Stern.
Ein flüchtiges Lächeln,
huscht über mein Gesicht.
Jetzt, wo ich doch darüber nachdenke,
stelle ich fest, das DU und dieser Stern
viel gemeinsam habt.
Ich kann ihn mir ansehen.
mich von seinem magischen Schimmer verzaubern lassen.
Auf den Flügeln der Träume
kann ich in die Nacht hinausfliegen
und die Hand nach ihm austrecken.
Doch weder der Stern...noch Dich
erreichen werde ich euch beide wohl NIE.
Ohne Tränen in den Augen...gäbe es keinen Regenbogen in der Seele!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.08.2002 um 22:39 Uhr
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wie ein regenbogen
strahlst du in allen farben
die der pinsel kennt
lachst die menschen an
machst sie froh
doch schnell bist du auch wieder fort
und strahlst an einem andern ort
genau wie ein regenbogen |
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.08.2002 um 22:47 Uhr
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Nach einem langen Regen
steh ich am Anfang des Regenbogens
Ein alter Glaube besagt
das man an seinem Ende einen Schatz fände
Wenn ich den Regenbogen überschreite
hoffe ich Dich zu finden an seinem Ende
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.08.2002 um 22:51 Uhr
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Lächelt zu Big.... |
Das Sterben der Seele
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 12:07 Uhr
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Wenn ich träume
bin ich weit weg
in einem Regenbogenland
in dem die Sonne immer strahlt
nachts tausend Sterne am Himmel stehen
der Wind leise durch die Wälder zieht
mich sanft berührt
mich mit seinem Raunen streichelt
und mit mir spricht
mit einem Wasserfall
so rein und klar
aus tausend Regentropfen
in dem sich alle Farben brechen
Sehnsucht zerfließt
und eins wird mit dem Strom
getragen von Hoffnung und Staunen
nie endend
seinen Weg sucht
und am Horizont
im Meer untergeht
frei und in vollendeter Schönheit
erstrahlt die Welt
sind Wunder möglich
werden Träume wahr |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 12:13 Uhr
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Kennst Du den Weg über den Regenbogen ?
Er ist wunderschön.
Seine Farben sind aus Träumen gemacht.
Und nur wer träumen kann, darf ihn betreten.
Er ist die Sehnsucht nach dem Schönen auf dieser Welt.
Ich war schon oben, auf dem Regenbogen.
Zart umwehte mich der Sonnenschein.
Regentropfen perlten Tränengleich an mir herunter.
Es ist ruhig hier oben.
Ganz still.
Das Herz schlägt sanft, man kann es hören.
Leise geht der Atem.
Man kann jetzt alles vergessen was betrübt.
Die Gedanken werden klar, ganz rein.
Dann öffnet sich das Herz.
Und das, was man tief in sich vergraben hat, dringt in
meine Gedanken ein, macht sie frei von allen Zwängen.
Es ist nur ein kurzer Augenblick.
Dann legt sich Einsamkeit auf meine Seele.
Der Weg über den Regenbogen ist nur ein Traum.
Er führt in die Einsamkeit.
Träumer sind einsam.
In ihren Gedanken gefangen.
Auf ewig verdammt, in ihren Träumen zu leben.
Träume die bunt und schön sind.
Ohne Anfang, ohne Ende ...
... so wie der Regenbogen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 12:16 Uhr
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ich schenke dir
meine Träume,
die von den Farben
des Regenbogens
erzählen
und leicht
wie bunte Seifenblasen
vom Wind
getragen werden.
Fang sie ein, um ihre Wasserperlen
auf deiner Haut
zu spüren
und lach mit mir |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 13:03 Uhr
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Mein Regenbogen
Rosarot:Denn ich bin verliebt!
Himmelblau:Denn ich schwebe auf Wolken!
Sonnengelb:Denn so ist jeder Tag mit DIR!
Giftgrün:Denn DU bist meine
Herausforderung!
Orange:Wie der Sonnenuntergang!
Violett:Wie meine leidenschaftlichen Gefühle!
Tiefblau:Wie deine Augen!
Pink:Wie meine verrückten Gedanken!
Zitronengelb:So strahlen wie dein lächeln!
Rot:Wie eine ROse
Und wenn ich dich dann küsse, sehe ich den ganzen Regenbogen!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 15:17 Uhr
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Sah einen Regenbogen am Himmel stehen
so hell und klar
drei Farben spannten einen Bogen
so wunderbar
innen grün - in der Mitte gelb - außen hellrosa
schimmerten sie wie erhellt wo es vorher trüb noch war.
Stand am Fenster
und hatte alles liegenlassen
wollte staunend nur
dieses Farbenspiel erfassen.
Setzte mich danach
an meinen Tisch zurück
noch erfüllt von
seinen schillernden Farben ein Stück |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 15:25 Uhr
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Ich sah etwas auf der Strasse liegen
und es leuchtete in allen Farben des Regenbogens,
und mir war als würde es mich
mit unsichtbarer Hand herwinken,
und mit lautloser Stimme rufen.
So trat ich näher heran, bückte mich und hob es auf
Da erkannte ich, dass es eine Fahrkarte war!!
Die Fahrkarte zurück in Richtung LEBEN!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 22:08 Uhr
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Ich tanze auf dem Regenbogen
ich fliege auf den Mond
zünd auf den Sternen die Lichter an
schau nach wer im Himmel wohnt
im Reich der bunten Phantasie
da kann ich glücklich sein
in meinen Träumen ist alles wahr
und niemand ist dort allein
Ich zünd auf den Sternen die Lichter an
ich tanze auf dem Regenbogen
und wenn du willst dann tanz mit mir
bis in den Himmel droben |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 22:09 Uhr
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wenn die wirklichkeit dich überfällt
geh über die regenbogenbrücke
ins land der erinnerung
ins land der träume
hol das schöne dir zurück
erfinde die welt neu
finde liebe und glück
im land der erinnerung
im land der träume
wirklichkeit wird zur erinnerung
irgendwann
und dein traum wird wahrheit
denk daran
und träume...... |
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