Auf den Beitrag: (ID: 35068) sind "160" Antworten eingegangen (Gelesen: 4951 Mal).
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:03 Uhr   

Ich will...

...Dich wärmen wenn es Dich kühlt.

...Zu Dir halten wenn niemand mit Dir fühlt.

...In schlechten Zeiten Dich beleben.

...Immer gewillt sein Dir zu vergeben.

...Deine Gefühle nie verraten.

...Nach Zwist mit Blumen Dich erwarten.



Als Gegenleistung um eines bitte ich Dich:

Folge immer Deinem Herzen denn Dein Lächeln,

das Schönste auf Erden ist für mich
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:05 Uhr   

Meine Gedanken

kreisen um Dich.

Bist Du das,

was ich immer gesucht habe?

Meine Gedanken,

wirbeln umher,

wie Laub,

das von den Bäumen gefallen ist.

Mein Herz

schlägt für Dich allein.

Kann fast nicht ohne Dich sein.

Mußt ich Dich doch hergeben.

Mein Herz

pocht laut,

wenn ich zurück denke.

Wie konnt ich`s nur ohne Dich aushalten?

Bin unhaltbar,

stark in Dich verliebt.

Will Dich nicht

wieder hergeben müssen...
Das Sterben der Seele
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:05 Uhr   
lächel schöne Zeilen
Geändert am 05.10.2002 um 16:09 Uhr von Bigmoon
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:06 Uhr   

Wie auf Wolken schwebe ich fort.

Es hält mich weder hier noch dort.

Dieses Gefühl der Unruhe in mir.

Ich denke das liegt an Dir.

Du hast mich wieder aufgewühlt,

hast mir gezeigt, wie man was fühlt.

Ich kannte das alles fast nicht mehr.

Und deshalb liebe ich Dich so sehr!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:06 Uhr   

Du zauberst Glanz in meine Augen,

herzensdieb der Nacht.

Dein Kuß weckt mein Verlangen,

fühl den Herzschlag bis zum Hals.

Erstickst mein Begehren,

mit Deinen flüsternden Worten.

Ich stehe kurz vor dem Abgrund,

kann den Boden nicht fühlen

und flieg mit Dir,

dem Horizont entgegen
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:07 Uhr   

Ich lege meine Seele in Deine Hände,

ich gebe sie Dir, mit der ganzen Liebe meines Herzen.

Denn ich liebe Dich,

und es ist für mich ein Bedürfnis der Liebe,

mich zu schenken und mich rückhaltlos in Deine Hände zu legen.

Mit einem Grenzenlosen Vertrauen-

weil Du meine Liebe meines Lebens bist
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:07 Uhr   

Ich sehe Dich,

spüre wie Du mich sanft berührst.

Ich lass mich fallen,

in Deine Arme, die mich zärtlich streicheln.

Ich sehe Dich,

Dein Anlitz mir wie ein Engel erscheint,

der mich liebevoll in sein Herz schließt.

Du umschließt mich mit Deinen Flügeln,

ich fühle mich darin geborgen.

So weich und zart,

so warm und voller Liebe
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:09 Uhr   

Dein Augen zu sehen

und dabei Deine Nähe zu fühlen

ist immer mehr

als ein Wunsch gewesen.

Nun meine ich zu träumen

wenn Du mich berührst

und ich wünsche mir

nie mehr wach zu werden

um Dich

und Deine Zärtlichkeit

nie mehr zu verlieren
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:09 Uhr   

Sag mir, was Liebe ist,

doch nicht mit Deiner Stimme:

habe schon soviele Worte gehört

und die meißten vergessen.

Zeige mir, was Liebe ist,

doch nicht mit Deinen Augen:

habe schon soviele Blicke in mein Herz gelassen,

und keiner ist geblieben.

Laß mich fühlen, was Liebe ist,

doch nicht mit Deinem Körper:

bin schon oft umarmt worden,

weiß kaum noch von wem.

Sei einfach bei mir

laß Dein Schweigen meine Zweifel zerschmelzen.

Bleib bei mir.

Sei alles, was mir bleibt
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:10 Uhr   

Ich träume Dich zu mir,

ganz nah an mich heran,

ganz tief in mich hinein.

Ich träume Dich zu mir!

Deine tänzelnde Zunge,

den tiefen Kuß Deiner Lunge.

Ich träume Dich zu mir,

die zärtliche Berührung Deiner Hand,

mein Körper ein unerforschtes Land.

Ich träume Dich zu mir!

Deine Stimme sinnlicher Klang,

der tief in meine Ohren drang.

Ich träume Dich zu mir!

Den süßlichen geschmack Deiner Haut,

er wird immer mehr vertraut.

Ich träume Dich zu mir!

Dein schelmisches Lachen,

bringt meine Seele zum Erwachen.

Ich träume Dich zu mir!

Die Leidenschaft in Deinen Augen,

will jeden Blick in mich saugen.

Ich träume DICH zu mir

und will nie wieder aufwachen
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:10 Uhr   

Dein süßes Gesicht

das ich jeden Tag vor mir habe.

Deinen Kuß im Abendlicht.

Deinen Körper, an dem ich mich labe!

Deine hand so zärtlich und warm

streichelt täglich meine Wangen.

Täglich nimmst Du mich in den Arm

täglich spür ich dieses Verlangen!

kein Wort von Wut und Hass

hast Du je verloren.

Im Gegenteil - zusammen haben wir immer viel Spass.

Und haben uns dies ja auch geschworen.

Das ist nun einen Monat her

und scheint als wäre es gestern gewesen.

Ich sage nur - Ich liebe Dich sehr.

Danke für Deine Zeit, Deine Liebe, Dein Wesen!
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:11 Uhr   

Du bist die Sonne,

ich bin Dein Licht,

Deine Wärme bringt mich zum Strahlen,

meine Energie lässt Dich leben.

Du bist der Wind,

ich bin das Meer,

Deine kraft lässt mich überschäumen,

meine Wogen werden Dein Herz glätten.

Du bist der Verstand.

ich bin die Seele,

Deine Sinne lassen mich ahnen,

meine Gefühle werden Dich durchströmen.

Du bist die Fessel,

ich bin Dein Schlüssel,

Deine Verschlossenheit lass mich öffnen,

dann wird meine Offenheit Dich umschließen.

Du bist der Apfel,

ich bin das Gras,

lass Dich fallen ich fange Dich auf,

denn es gibt für mich

NUR NOCH DICH!
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:11 Uhr   

Schon ist sie wieder verschwunden...

SIe ließ vieles vergessen, von vorriger Zeit.

Dunkle Gedanken wurden gefressen, nun gab es kein Leid.

Sie brachte zwei Herzen zusammen und man hatte nacheinander verlangen.

Sie berührte Dich mit sanfter Hand und heilte Deine Wunden.

Da ist sie man hat sie gefunden.

Doch die Angst ist noch lange nicht überwunden.

Gedanken um Gedanken.

Fragen um Fragen.

Soll man es wagen?

Wird man nicht im nachhinein, die Wahrheit sehen

und wieder seine eigenen Wege gehen?

Der Schrecken kommt.

Und meißtens merkt man es prompt,

sie ist nicht mehr da.

Und danach,...war man ein Liebespaar!...

...Die Liebe
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:12 Uhr   

Geborgen im Schalf unseres Körpers,

der sich mit dem Geist vereint,

erleben wir seltsame Dinge,

die Erwachen dann vertreibt.

Träume fragen nicht,

sie eilen unbewußt durch unsere Zeit.

Wenn wir kurz bei ihnen weilen,

lehren sie uns Sinnlichkeit.

Träume kennen keine Wörter,

lautlos stellen sie sich ein,

und durchdringen unseren Körper,

können gar Gefühle sein.

Träume, die den Geist gebunden

hat mit seiner Eiligkeit,

fehlen einfach unumwunden,

Phantasie und Wirklichkeit

Nur derTräume sich erfüllt,

den der Glaube sicher trägt,

keine Energie verrinnt,

die am Traume Zweifel trägt!
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:13 Uhr   

Wolken in der Nacht mag ich nicht,

ich liebe die Nacht mit den Sternen,

denn Du bist für mich wie ein Stern!

Immer ganz nah und doch so fern.

In der Nacht habe ich Dich ganz für mich allein.

Welchen Stern ich meine weiß nur ich allein.

Es ist einer der nie erlischt!
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:14 Uhr   

Weil es Dich gibt,

ist jeder Tag ein Geschenk.

Ich werde noch verrückt,

weil ich immer an Dich denk.



Weil es Dich gibt,

ist jeder Traum Illusion,

denn wovon ich Träume,

habe ich ja schon.



Weil es Dich gibt,

bin ich niemals mehr allein.

Ich möchte für immer

und ewig bei Dir sein.



Weil es Dich gibt,

ist Liebe nicht nur Gerede.

Es ist ein Gefühl,

als ob ich auf Wolken schwebe.



Weil es Dich gibt,

kann ich sein wie ich bin.

Du gibst mir Selbstvertrauen

und meinem Leben einen Sinn.



Weil es Dich gibt,

ist alles einfach schön.

Ich würde ewig leben,

nur um einmal mit Dir unterzugeh`n.



Weil es Dich gibt,

wird jedes Wort zu Poesie.

ich liebe Dich von ganzem Herzen,

vergiss das bitte nie!
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:16 Uhr   

Strahlend heller Lichterglanz

sanft klingend die Melodie.

Wunderbarer Sternenglanz

scheint so schön wie nie!



Berauschend Dir die Sinne nimmt,

entführt in die Welt der Träume.

Wesen zwischen all den Sternen schwimmt

lausch dem Klang der wogenden Bäume.



Schließ Deine Augen,

Phantasie öffnet Dir die Pforten.

Lass Dich der Realität berauben,

folg dem Wesen zu geheimen Orten.



Schau nach Elfen, Zwergen, Feen,

reite Wolken, flieg zum Mond.

Nutz die Nacht um alles zu sehen,

lass Dich treiben weil es sich lohnt.



Nächte derer so selten sind,

in der Traum gegen Realität gewinnt.

Drum greif nach der Gelegenheit,

vielleicht ist es für Dich soweit
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:16 Uhr   

Mein Herz, das nur noch schlägt,

weil ein Gedanke, der mich prägt,

der Dich in meinem Herzen trägt

mein kleines Herzchen so bewegt.



Ein Schmerz, der so unendlich scheint

und diese Angst, die in mir keimt.

Wir beide vielleicht nie vereint?

Er macht es, das mein Herzchen weint.



Doch die Liebe gibt ihm Kraft,

so dass mein Herzchen wieder lacht.

Es hüpft und springt und ist entzückt,.

Mein Herzchen spielt total verrückt.



Mein Herzchen, das wird immer schlagen

an guten und an schlechten tagen,

einzig und allein für Dich,

immerwährend - ewiglich!
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:18 Uhr   

Wenn ich meine Augen schließe

und meinen Traum genieße,

dann geht`s in jeder Traumsekunde

nur um Dich, denn ich liebe Dich!

Doch ist es wirklich nur ein Traum?

Nein, ich glaube es kaum!

Es ist die reale Wirklichkeit,

denn Du bist garnicht fern von hier,

trage ich Dich immer

im Herzen bei mir.

Ich liebe Dich!

Du bist alles für mich
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:19 Uhr   

Ich wache auf, und sehe das Tageslicht,

ich träume noch doch weiß ich nicht,

was ist gesche`n?

Was ist passiert?

Die Nacht, der Traum,

ich Dich noch bei mir spüre,

als wärst Du ständig hier bei mir

Deine Stimme fern wie immer noch vernehme,

Du mich zärtlich küsst und

mir das Gefühl gibst

gebraucht zu werden,

wie die Luft zum atmen,

wie das Wasser zum trinken.

Alles nur geträumt?
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:20 Uhr   

Am Strand ging ich spazieren

und fand Deine Spuren im Sand.

Ich verfolgte ihnen zu folgen,

doch ich Dich bis jetzt nicht fand.

Die Spuren scheinen jetzt unendlich lang

doch unaufhörlich und mit einem Drang

Dich zu finden geb ich nicht auf,

den Spuren weiter zu folgen, das ist des Lebens Lauf.

Am Ende des schier langen Weges,

da werde ich glücklich sein,

denn dort werde ich Dich finden,

dann bist Du für immer mein
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:23 Uhr   

Drei Worte nur, die schenk ich Dir,

sie erwecken Emotionen tief in mir.

Die Bedeutung ist der tiefe Sinn

ich geb`mich Dir mit

Körper, Geist und Seele hin.

Versteh`die Worte gar zu gut,

sie geben meinem Herzen neuen Mut.

Die Menschen jedoch verkennen oft

das Liebe kommt gat unverhofft,

mit ihrer Kraft und Mgie so arg,

das man gar nimmer denken mag,

um zu verlieren all das Glück im Herzen

bereitet es mir große Schmerzen.

Spiele mit dem andren nicht,

denn Du bist es, in dessen Herz es sticht
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:24 Uhr   

Ein Gefühl, so seltsam in mir,

ich kann es nicht deuten, drum sag Du es mir.

Ist das die Liebe, so unsagbar schön,

ich kann an Dir nicht spurlos vorübergehe`n.

Mein Herz das bebt, die Knie ganz weich,

Deine Liebe zu mir lebt. Ich bin zwar arm,

Du machst mich reich

durch Deine Güte und Zufriedenheit

mein Leben einen neuen Sinn bekommt.

Wenn das die Liebe im Leben ist,

dann sollst Du wissen, keine Sekunde mehr möcht

ich Dich missen
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:24 Uhr   

Ich bin stets glücklich, ich bin stets froh,

die Liebe in mir, sie bestimmt mein Leben so.

Ich liebe mich so wie ich bin, ich bin eben verletzlich,

mein Leben hat einen Sinn.

Ich weiß ich bin nicht wichtig in diesem Leben,

doch werde ich immer mein bestes geben,

am Ende der Zeit dazu stehe ich und bin bereit.

Und wenn man mich nimmt wo wie ich bin,

dann sieht man mein ich und gibt sich mir hin,

ohne verstecken sich hier zu müssen,

das ist die Liebe, Du mußt es wissen
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:25 Uhr   

Ich höre Dich rufen, ganz liese und still,

Du willst mit mir spielen, und fragst ob ich will?

Ich hole Dich zu mir, ich freue mich schon,

denn Dich zu erwecken, das ist mein Lohn.

Du lebst in mir behütet und froh,

das Du tief in mir bist, das erfreut mich stets so.

Du schenkst mir nur Glück in meinem Leben,

Dich zu erkennen, das ist mein bestreben
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