| "Autor" |
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geschrieben am: 07.09.2002 um 14:54 Uhr
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Ich denk an Dich, den ganzen Tag und die ganze Nacht.
Ich denk an Dich, als hätt ich nie was anderes gemacht.
Ich denk an Dich, wenn ich Dich nicht seh!
Ich denk an Dich, mein Herz es tut so weh!
Ich denk an Dich, seh ich im Garten den Rosenstrauch.
Ich denk an Dich, Du weißt nicht, wie sehr ich Dich brauch!
Ich denk an Dich, hätte nie gedacht, dass es so etwas gibt.
Ich denk an Dich, als hätt in meinem Leben ich noch nie geliebt!
Ich denk an Dich, auch wenn es bereitet große Schmerzen.
Ich denk an Dich, und das, mit meinem ganzen Herzen |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.09.2002 um 14:56 Uhr
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Um mich herum ist so viel los,
doch meine Sehnsucht nach Dir ist groß.
Überall herrscht reges Treiben,
doch meine Gedanken bei Dir bleiben.
Viele, die mich grüßen hier,
doch der Wichtigste ist nicht bei mir.
300 Menschen, vielleicht sogar mehr,
doch Du, Du fehlst mir sehr!
Freunde sind etwas sehr wichtiges in meinem Leben.
Doch Dir, Dir will ich alles geben |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.09.2002 um 08:58 Uhr
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Einsame Herzen in einer lauen Sommernacht
Sonnenblumen auf einem Feld inmitten der Stadt
Tautropfen auf einem Blatt am Morgen
Kleine Kinder ,ganz ohne Sorgen
Ein Meer aus Licht,dort oben am Abendhimmel
Ein Spiegel der zerbricht
Das Morgenrot am Firmament
Der Nordstern,die Venus,Regenbogenlicht
Seelen mit Flügeln,schwerelos
Geister der Toten
Wehende Nebelschleier,die über das Gras wandern
Schmetterlinge im Sommerwind
Leuchtende Tränen auf meinem Gesicht
Tränen der Hoffnung,die niemals zerbricht
Märchengestalten aus ferner Zeit,
zum leben und sterben allzeit bereit
Ich bin dein Engel und du mein Stern,
auch umgekehrt hab ich es gern
Ich liebe dich mehr als ich mit Worten sagen kann
Ich bin Dein
Für immer
Es gibt nichts irdisches,das unsere Seelen trennen kann
Ich brauche dich so ,wie die Vögel die Flügel zum Fliegen
Wie ein Krieger das Schwert zum Siegen
Wie die Fische das Wasser zum atmen
Wie die Fabelwesen die Phantasie der Menschen
Wie eine Blume das Wasser
Wie ein Kind seine Mutter und seinen Vater
Wie der Drache seine Höhle zum schlafen
Ich brauche dich wie die Luft zum atmen
Ich liebe dich
Auf immer
Und
Ewig
Du bist mein Leben,
mein Engel,
meine Seele ,
mein Ich.
Ich liebe dich * |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 18:29 Uhr
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Sonnenstrahlen warm und zärtlich,
streicheln mich aus meinem Traum,
langsam öffne ich die Augen,
Du bist da ich faß es kaum.
Meine Hände sie berühren,
Dein noch schlafendes Gesicht,
und ich spüre wie die Liebe,
mich in ihre Arme schließt.
Dann beginnt mein Herz zu lächeln,
das Glück liegt so nah neben mir,
solang gesucht,mit Dir gefunden,
niemals geb ich Dich mehr her.
In Deinen Armen möcht ich liegen,
nur bei Dir geborgen sein,
an Deine Liebe mich verlieren,
v bis ans Ende aller Zeit.
Denn Deine Liebe ist mein Leben,
die Quelle meiner ganzen Kraft,
aus der ich schöpfe wenn Verzweiflung,
v mich wieder eingefangen hat.
Was Du mir gibst an neuem Glauben,
an Stärke,Mut und Zuversicht,
es ist so unbeschreiblich viel,
Du führst mich sicher an mein Ziel.
Mit Dir zusammen durch das Leben,
die Gewissheit macht mich stark,
wir gemeinsam,nie alleine,
egal was auch geschehen mag.
Unsre Liebe überdauertl,
Zeit und Raum,die Ewigkeit,
selbst das Ende wird der Anfang,
dieser wahren Liebe sein |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 18:45 Uhr
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Blinzelnd öffnen sich meine Augen,
DurchŽs Fenster scheint der Tag hinein,
Es fällt mir schwer, ich kannŽs kaum glauben,
Warum kann es nicht immer so sein?
Noch schlafend liegst du neben mir
So stark und doch so weich,
Mein Körper eng umschlungen von dir,
Ich fühl mich geborgen und ich fühl mich so reich,
So reich an Liebe und so reich an Herz,
Und ein Lächeln verzaubert mein Gesicht,
Einen Moment lang vergesse ich all meinen Schmerz,
Wünsche mir nur, dass deine Augen sich öffnen nicht,
Dass ich dich nur einfach ganz ruhig betrachten kann,
Du selig weiterschläfst, dich nicht bewegst,
Und wenn ich mich dichter an dich kuschel
und dich vorsichtig küsse, dass du dich nicht regst.
Deine Wangen - gerötet vom Schlaf,
Dein Kopf ruht auf meinem Arm.
Dein Mund - so still und brav,
Er ist so weich, er ist so warm.
Wie gern ich jetzt wüsste, woran du denkst,
Was hinter deiner Stirn geschieht,
Ob du der Traumfee ein Lächeln schenkst,
Weil dein Mund sich aufeinmal verzieht...
Lange schon seh ich so auf dich
Im sanften Licht des Tags der beginnt,
Ich bin gefesselt und merke nicht
Die Träne die über meine Wange rinnt.
Doch Tränen der Trauer sind es nicht,
So kann ich mich das Weinen wagen,
Vor Glück geweint hab ich,
So viel Schönheit können meine Augen nicht ertragen.
Und so sehnlichst wünschtŽ ich mir,
Ich könnte anhalten die Zeit
Und würde nur immer so liegen bei dir,
Damit dieser Frieden auf ewig bleibt...
Doch sehr bald wirst auch du
Blinzelnd den Tag entdecken,
Bis dahin mach ich noch einmal die Augen zu
Und will mich vor ihm in deinen Armen verstecken...
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 19:37 Uhr
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Ich wünsche dir einen schönen Schlaf
Eins Zwei Drei, und zuletzt das Schaf
Süße Träume und noch vieles mehr!
Ich hab dich lieb so sehr!
Ich bin im Traum bei dir,
Das ist so, wenn ich mich nicht irr!
Du Träumst von schönen Dingen,
Ohne komischen Klingen!
Und am Morgen stehst du wieder auf!
Und einer wie ich, freut sich drauf!
Auf Wiedersehen und bis Bald,
Diese nach wir nicht kalt!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 19:39 Uhr
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Du bist am Horizont mein Stern,
doch leider bist Du mir so fern!
Du erleuchtest meinen Weg so hell
und Dein Licht ist manchmal grell!
Du hast nicht immer den gleichen Stand,
und immer wenn ich Dich dann fand,
wünschte ich mir was von Dir!
Und hin und wieder erfülltest Du ihn mir.
Dein Schein ist so klar und rein,
es ist einfach wunderbar und fein!
Ich bin glücklich Dich mein zu nennen
und ich möchte mich niemals von Dir trennen.
Du leitest mich auf rechtem Pfad,
wenn ich fahr mit meinem Rad.
Dein Licht ist warm und hell,
es geht auch so schnell.
Du gibst mir Kraft und Mut,
Du füllst mein Herz mit neuer Glut.
Und das erwärmt mein Blut,
oh tut das gut!
In Deinem Licht bin ich geborgen
und Du vertreibst mir Kummer und Sorgen.
Du bleibst mir immer Treu,
worüber ich mich so sehr freu'!
In meinen Träumen bist Du mir ganz nah,
es ist einfach wunderbar!
Du entführst mich in anderen Welten,
wo wir übernachten und auch zelten.
Ich lass Dich nie wieder geh'n,
und hoffe, Du lässt mich auch nicht steh'n.
Ich hab Dich doch so lieb,
wenn unsere Liebe bloß für immer blieb!
Doch leider verabschiedet sich jeder Stern
und ich mag es gar nicht gern!
Warum musst Du vergeh'n?
Ich kann es einfach nicht versteh'n!
Kannst Du nicht immer bei mir sein
und mir spenden Deinen wunderbaren Schein?
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 19:40 Uhr
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die liebe des lebens
ich suchte nicht und fand ihn,
was ich bekam war pure Liebe,
ich nahm ihn nicht ernst,
was ich zu spät erkannte.
als er dann ging,
war ich ein frack versunken in meiner trauer,
als ich dann merkte es hilft kein jammer,
war ich fast tot.
zu spät,alles!
mein leben nicht lebenswert,
zu spät war die erkenntnis,
mein leben vorbei.
die gewitter wolken zogen an mir vorbei,
bis ich ein sonnenstrahl abkam,
eine kleine hoffnung,
eine kleine hoffnung voller erwartung,
eine kleine hoffnung die lebenskraft mir gab.
die düsteren wolken zogen an mir vorbei,
und das leben kam zu mir zurück,
nämlich ER.
Er ist mein leben!
mein leben jetzt ein anderen sinn,ganz neu,
mit starken gefühlen im herzen,
mein Bauch schmerzte mir jetzt noch.
ich liebe ihn,auch wenn ich etwas länger dafür brauchte,um es zu erkennnen
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 19:56 Uhr
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Warten auf dichÂ…
Die Zeit will nicht vergehnÂ…
Warten auf dichÂ….
Wann werd ich dich wieder sehnÂ…
Warten auf dichÂ…
Fällt mir soooo schwer…
Warten auf dichÂ…
Sehnsucht wird immer mehrÂ…
Denken an dichÂ…
Kribbeln auf der HautÂ….
Denken an dichÂ…
Die Einsamkeit wieder mal zu lautÂ…
Denken an dich...
Herz fängt an zu beben…
Denken an dichÂ…
Gänsehaut pur mit dir erleben…
Spürst du dieses kribbeln im Bauch…
Steigt dein Verlangen auchÂ…
Dann laß nicht so viel Zeit vergehn…
Bis wir uns wieder sehnÂ…
Will mich an dich schmiegenÂ…
Auf – unter – neben dir liegen…
Gemeinsam Sinnlichkeit erlebenÂ…
Ekstatisch zusammen beben
Sehnsucht nach Dir
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 21:05 Uhr
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Die Sehnsucht nach Dir,
in meinen Herzen schreit
immer lauter und ist
unerträglich.
Von Tag zu Tag wird es
immer Schlimmer,
mein Herz zerbricht
an der Sehnsucht nach Dir.
Ich Vermisse dich so sehr
und in meiner Sehnsucht nach Dir
wächst meine LIEBE zu DIR
immer mehr bis in Unendliche.
Ich könnte dir von Morgens bis Abends
sagen wie sehr ich dich Liebe
und sehne mich danach dich zu spüren
doch du bist so weit weg und ich bin hier
und was uns bleibt sind unsers Gedanken
und unserer gemeinsamer Satz
ICH LIEBE DICH
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 21:06 Uhr
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Für einen Augenblick steht die Welt still,
ich drehe mich um dich,
fang an die Sehnsucht zu spüren.
Die feuchten Regentropfen kühlen
unsere brennenden Rausch der Lust.
Liebevoll legst du deinen Arm um mich,
fesselst mich mit deinen Blicken,
läßt mich nicht mehr los.
Du stillst meine Lust ,
machst mich willenlos, kopflos,
süchtig bis ans Ende der Welt.
Unsere Lippen spielen lustvoll miteinander.
wir werden auf einer Welle des Verlangens getragen.
Jede Berührung läßt uns tiefer einsinken,
in die gefühlvolle Unendlichkeit der Liebe.
Unsere Hitze schmilzt das Eis auf dem Weg ins Paradies.
Laß mich nicht mehr los, laß mich nicht allein.
Du bist die Sonne meines Herzens.
Ich hoffe -Du wirst niemals untergehen-,
denn ohne dein Lächeln
ist die Welt für mich ein Raum der stillen Einsamkeit
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 21:08 Uhr
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Ich sehe wie die Regentropfen auf die Bodenoberfläche treffen.
Jedes Mal eine kleine Explosion
und jeder Regentropfen wirft seinen Kreis.
Genauso sehe ich dich
und mein Herz erleidet alle drei Sekunden eine kleine Explosion
und mein Atem stockt.
So wie die Regentropfen zusammen eine Pfütze ergeben,
möchte ich mit dir zusammen Eins ergeben.
Große Gedanken für einen kleinen Tropfen,
aber ist es denn zuviel dich zu mögen,
wie die Tropfen einander mögen.
Wenn ich dich sehe verliere ich wie die Regentropfen jeglichen Halt
und sie fallen zu Boden und ich falle in meine Träume und Hoffnungen dich zu kriegen.
Meine Gefühle gehen weit über jegliche Regentropfen hinaus,
denn Tropfen können niemals so lieben wie ich dich liebe |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 21:08 Uhr
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Für all das Glück,
ein Teil von Dir sein zu dürfen.
Für all den Stolz,
zu Dir zu gehören.
Für all die Liebe,
die Du mir schenkst.
Für all die Angst,
Dich zu verlieren.
Für all die Wut auf das Schicksal,
das es uns so schwer machen muss.
Für all die Traurigkeit und Angst wenn Du nicht da bist
finde ich keine Worte.
Jedoch für die Überzeugung,
die sich mit der Zeit in mir stark machte,
gibt es nur drei simple Worte :
ICH LIEBE DICH !!!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 21:10 Uhr
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Unsere Liebe ist wie eine Rose:
Schön und doch zerbrechlich.
Sie ist noch so zart und neu,
dass ich mich jedesmal freu,
dir in die Augen zu sehen
und mit dir Hand-in-Hand zu gehen.
Du bist das einzige in meinem Leben.
Nur du kannst mir den Halt geben,
den ich brauche, um die schlechten Zeiten zu überstehen
und Mut für bessere zu erflehen.
Du wohnst so weit entfernt,
da ist es wichtig, dass man vertrauen lernt.
Sehr hoch steht die Treue auch
die innen sitzt, tief im Bauch.
Öffne dein Herz für mich
und lüge nich.
Du kannst mir alles sagen,
wir können alle Lasten zusammen tragen.
Fühlst du dich auch mal allein,
denk an mich,
denn ich bin dein für immer, hoffentlich
Liebe, Vertrauen und Treue,
kein Hass, Misstrauen und Reue.
Ich will dir alles geben
und alles mit dir erleben.
Ich liebe dich,
vergiss das nimmer.
Du bist alles für mich
auf ewig und für immer!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 21:13 Uhr
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Keinen anderen möchte Ich lieben,
keinen anderen mehr als Dich.
Die Liebe zu Dir trag Ich im Herzen,
viel länger als mir je bewußt.
Nur Dir möchte Ich mein Herz schenken.
Nur mit Dir will Ich im Regen spazieren gehen.
Nur Dich möchte ich küssen.
Nur in Deinen Armen liegen und träumen.
Nur Dich will Ich glücklich machen,
nur Dich allein.
Nur Dir möchte Ich sagen,
tief aus meinen Herzen,
Ich liebe Dich
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 21:18 Uhr
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Einst kam das Engelchen der Liebe,
Es sagte: Frag ihn
Und ich sagte: Nein
Da ging es wieder!
Dann kam das Engelchen der Vernunft,
Es sagte: Vergiss Ihn
Und ich sagte: Nein
Da ging es wieder!
Dann kam das Engelchen des Kummers,
Es sagte: Trauer um Ihn
Und ich sagte: Ja
Und es blieb...
Hätte ich ja gesagt zum Engelchen der Liebe, wäre bei mir nicht das Engelchen des Kummers!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 21:19 Uhr
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So, also jetzt muss ich ja mal energisch einschreiten! Da kommst du mir doch glattweg zuvor beim Minegedicht, tztz. Bin ja wohl ein bisschen verstimmt.
Aber dein Gedicht ist trotzdem schön ;).
Dile |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 21:21 Uhr
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Tage mit Dir,
sie sind so selten,
so kostbar,
es sind nur Stunden,
kommen mir vor wie Sekunden,
machen mich glücklich
und machen mich unglücklich,
wenn Du wieder gehen mußt,
ich gehen muß.
Sehnsucht,
sie kann so weh tun,
erst dieses Gefühl von Wärme,
dann diese Kälte und Leere
die Du hinterläßt.
Mein Kissen riecht noch nach Dir,
wird mich erinnern daran, dass Du da warst,
bei mir.
Es tut weh Dich zu vermissen,
ich kann nichts dafür....
Ich liebe Dich!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 21:26 Uhr
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Wenn Du Deine Arme um mich legst
und mich so nah zu Dir herziehst, daß ich das Schlagen Deines Herzens spüren kann,
erwacht in mir eine Leidenschaft, wie ich sie nie zuvor kannte.
Allein der Klang Deiner Stimme,
der Duft Deiner Haut,
oder die leichteste Berührung mit Deiner Hand
kann mich bis ins Unvorstellbare erregen.
Du bist die Liebe meines Lebens
und Du hast mich in einer Weise berührt,
wie ich noch nie zuvor berührt wurde
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 21:28 Uhr
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Eine Melodie,
verzaubernd und geheimnisvoll,
befreiend und wunderschön,
erfüllend jeden Ort mit leben,
genießend die Töne,
selbst wenn schon lang vergangen,
nie vergessend den Klang,
den Klang jeder einzelnen Note,
stetig auf der Suche,
nur um sie erneut zu hören,
wieder Leben zu spüren,
und die Welt herum vergessen,
durch den gefährlichen Zauber,
der Melodie der Liebe
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 21:32 Uhr
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Dieser fantastische Gefühl, nah bei Dir zu sein.
Diesen Glanz in den Augen, bei Kerzenschein.
Diese Atmosphäre, die zwischen uns entsteht.
Dieses Feuer in Dir, um das sich alles dreht.
Diese leidenschaftkeit und die heissen Funken.
Den verdrehten Kopf, in chaos Liebe versunken.
Die farbenfrohen Tage, in denen Du bei mir bist.
Deine zärtlichen Lippen, mit denen Du küsst.
Diesen Gesang in mir, wenn ich Dich ansehe.
Dieses verwirrende, wenn ich neben Dir stehe.
Die Schmetterlinge, die in meinen Bauch toben.
Diese Momente, die uns in den Himmel hoben.
Das alles liebe ich und noch viel, viel mehr.
Denn Du alles für mich, geb Dich nicht her.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 21:33 Uhr
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Ich bin Dir vollkommen verfallen und richtig,
nach Deiner unmittelbaren Nähe süchtig...
Will stets bei Dir sein, Dich immerzu lieben,
dich umgarnen, mit Dir zum Gipfel fliegen...
Bin eine selbsternannte Dienerin der Nacht,
bin Deine Geliebte, bis die Sonne erwacht...
Ich werde mit Dir im Morgengrau ertrinken,
in Gefühlen baden und ganz tief versinken...
Werde Dich innig mit meinen Sinnen verführen,
Dich immerzu küssen, Dich ganz nahe spüren...
Werde Dich streichelnd, mit der Hand anfassen,
Dich sanft verführn und in Sünde prassen...
Will immer so verrückt, nach Deiner Liebe sein,
mein Geliebter, strahlender Sternenschein...
Du bist die Definition, von meinen Glück,
hast mich verhext, bezaubert, Stück für Stück...
Seitdem ich Dich kenne und Du bei mir bist,
die Welt ein rosaroter Traumpalast für mich ist...
Alles ist wundervoll, dieser Blick in Deine Augen,
läßt mich innerlich beben und Energien saugen...
Für mich, wird sich die Welt nie mehr verdunkeln,
denn mich erhellt, Dein strahlen und funkeln...
Und für Dich, werde ich ein Feuerwerk entfachen,
jede Nacht und jeden Tag, zum Abenteuer machen...
Denn ich ich liebe Dich, bin von Dir total verzückt,
bin jetzt Deine Klette, Die sich an Dich drückt...
Ich bin wahnsinnig verliebt und verrückt nach Dir,
zähle jede Sekunde, bist Du wieder nah bei mir...
****ICH LIEBE DICH****
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Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 21:48 Uhr
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HÖRE ICH DEINE STIMME-
UMGIBT MICH WÄRME.
SEHE ICH DEINE AUGEN-
SEH ICH FUNKELNDE STERNE.
DEIN WEICHES HAAR UMSPIELT DEIN ZAUBERHAFTES GESICHT-
DEINE HAUT SCHIMMERT GOLDEN IM ABENDLICHT.
DER DUFT DEINER HAUT ERINNERT AN
SONNENSTRAHLEN-
KEIN MALER KÖNNTE JE DEINE ZÄRTLICHKEIT
MALEN
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.09.2002 um 08:13 Uhr
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Ich denk nur an Dich in der Nacht,
hell leuchten droben die Sterne.
Du hast mich um den Schlaf gebracht,
schau suchend in die Ferne,
ein Schauer schüttelt meinen Rücken,
ich wär so unendlich froh,
könnt ich das Gefühl unterdrücken,
dem ich so oft schon entfloh.
Gefesselt sind meine Gedanken,
sie sind andauernt bei dir,
sie tun ganz sanft dich umranken,
ich wünscht Du wärst bei mir,
ich sehne mich nach deiner Nähe,
Ich brauche deine Gegenwart
ich wünsche,das ich dich sehe
ich liebe dich auf eine besondere Art |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.09.2002 um 08:17 Uhr
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Silbern fällt des Mondes Licht,
sanft herab auf Dein Haar,
Schatten zeichnen das Gesicht
das die Schönheit rein und klar
hat geschaffen einst und jetzt,
damit es mir das Herz zerfetzt.
Von Leidenschaft mein Leib gefangen,
berühr ich Deinen roten Wangen, o zart, so weich, so wunderschön,
hab niemals einen Mann gesehen,
der mir so fesselt den Verstand,
daß ich mir wünschte seine Hand.
Ich liebe ich begehre ihn,
wie nie ein Mensch begehrt,
doch er fragen werd ich nie,
meine Angst hat's mir verwehrt.
Das Feigheit hat den Sieg errungen
bleibt mir nicht zu bestreiten,
sich nie berührten uns're Zungen,
seh ihn auch gern von weitem.
Ob liebe denn hier alles ist
wohl viele nie erfahren,
doch wenn du von ihr bessesen bist,
willst du sie bewahren,
kannst du sie halten,
dann beneid ich dich,
den ich kann's nicht |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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