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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.09.2002    um 08:30 Uhr   

In Deinen Augen will ich Dich belauschen
auf meinem Mund will ich spüren Deine Lippen zart
der Duft in Deinem Haar wird mich berauschen
ich liebe Dich auf meine kleine Art.

Du bist Geliebte und Berater mir
bist immer da, wenn ich Dich rufe
du warst wach, wenn ich so einsam schlief
bist weit weg und hörst nicht, wenn ich drüber fluche.

Dein Bild ist mir vertraut geworden
jung schaust du aus und voller Tatendrang
mit dir will ich erleben jenen wundervollen Morgen
ich, des Stimme oft so melancholisch klang.

Schickst Deine Stimme übers Meer zu mir
und Deine Liebe hoch droben durch die Luft
lass mich das Wörtchen lernen, das heisst wir
und lass mich atmen jeden Tag der Liebe süssen Duft.

Doch wärst Du nicht so fern von hier
vielleicht hätt' ich Dich nie gefunden
so lass mich gerade heute danken Dir
grad' jetzt in diesen schönen Stunden.

Denn heute ist ein ganz besondrer Tag
zehn mal vier Jahr' sind Deine Augen alt
dein Blick ist es, der mich so trunken macht
in Deiner Nähe ist mir niemals kalt.

Mein Blick fällt nun in jenes Fammenmeer
es spiegelt sich im Glase roten Weins
ich liebe Dich, du weisst gar nicht wie sehr
und in Gedanken bin ich gerade mir Dir eins
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.09.2002    um 08:36 Uhr   

Gefühle sind wie Sterne in der Nacht
sie zeigen dem Schiff der Träume das Wohin
wenn die Dunkelheit den Matrosen umfängt
und die Einsamkeit sein stiller Begleiter ist

Gefühle sind wie das Strahlen Deiner Augen
als habe Deine Seele kleine Fenster
und die Liebe in Dir ist wie die Wärme des Sommers
und ein Wink nach Zärtlichkeit

Gefühle von Dir sind wie gesprochene Worte
sie machen schnell süchtig wie ein glückseeliger Schlaf
dort, wo sie fallen, riecht es nach Moos
und das Leben erwacht und mit ihm der Tag

Gefühle sind wie die Wellen des Meeres
sie gehen zurück, um wiederzukommen
und rauschen heran und ertrinken im Sand
doch manchmal bleibt eine Muschel zurück
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 17.09.2002    um 09:13 Uhr   

Traum Feder

Wenn ich dich fliegen sehe

leicht wie eine Feder in meinem Traum

lächelt mein Herz

mein ich, mein sein

dann schnell die Feder

nimm zur Hand, schreib aufs Papier

all meine Worte, sind in mir

im Herz und Verstand

seit dem wir uns kennen

berührtest mein Herz

mein Sehnsucht will stillen

nur mehr mit dir

hab mein Herz verschenkt

und glaube mir

wenn ich es tue dann nur mit dir.....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 27.09.2002    um 07:34 Uhr   

Einsam sitze ich hier und schaue in die Flamme der Kerze
Ich träume von Dir und der Zeit
In der ich so unendlich glücklich war
Ich schließe die Augen
Und sehe Dein süßes Lächeln vor mir
Dann halte ich meine Ohren zu
Und höre Dich ein letztes Mal
„Ich liebe Dich“ sagen
Plötzlich erwache ich aus meinen Träumen
Und Du bist nicht mehr da
Auf einmal spüre ich diese Sehnsucht
Nach Liebe
Sehnsucht nach Dir
Und endlose Leere erfüllt mich
Ich träume immer weiter
Langsam erlischt die Flamme
Und damit die Hoffnung
Daß Du mich noch liebst
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 27.09.2002    um 08:06 Uhr   

Wenn Du nur willst,
tuŽ ich alles für Dich.
Wenn Du nur willst,
holŽ ich Dir die Sterne vom Himmel.
Wenn Du nur willst,
bin ich für dich da und stehe zu Dir
Ich lege mein Herz in Deine Hände,
wenn Du nur willst
und mich liebst,
so, wie ich Dich liebe!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 27.09.2002    um 17:42 Uhr   

Liebeserklärung

Ich schreib Dir heute dies Gedicht
Nimm es auf
Zerreiss es nicht
Denn Worte die dem Geist entsprungen
Nach langem Suchen
Abgerungen
Sind niemals bloss dahin geschmiert
Sie sind für Dich
Frisch formuliert


Du warst für mich beim ersten Blick
Der Phantasie
Schönstes Stück
Voll Wärme und voll Heiterkeit
Im dunklen Raum
Der Einsamkeit
Nun stehst Du dort als heller Stern
Ziemlich nah
Und doch so fern


Ich wünschte mir trotzdem so sehr
Dann wäre auch
Mein Traum nicht leer
Dass Du ein Stückchen näher rückst
Und meine kalten
Hände drückst
Vielleicht sogar für immer bleibst
Mich zärtlich nimmst
Die Angst vertreibst


Die Worte die ich Dir gegeben
Erwachten nur
Für Dich zu leben
Sie lösten sich aus meinem Geist
Sind langsam dann
Zu Dir gereist
Auch wenn Dein Herz nie Antwort gibt
So bin ich doch
In Dich verliebt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.09.2002    um 10:38 Uhr   

Der Abend kommt mit aller Macht,
gerade noch Tag und nun schon Nacht.
Die Sterne am Himmel sind hell und klar,
sie leuchten einfach wunderbar.

So leuchtete auch unsere Liebe einmal, ein helles Strahlen,
doch jetzt sind in meinem Herzen nur noch mörderische Qualen.
Denn Du ließest mir keine Wahl,
stelltest mich einfach vor die Qual,
Dich vergessen zu müssen,
nie mehr Deine Lippen zu küssen.

Seither ist das Leben in mir erloschen und kalt,
ich liebe Dich immer noch mit aller Gewalt,
wie damals, als wir uns noch gegenseitig gehörten
und uns ewige Liebe schwörten.

Meine Liebe zu Dir wird niemals schwinden,
Du wirst sie in jeder Nacht neben Dir finden.
Zart berühren wird sie Dich,
vielleicht findest Du dann einen Gedanken an mich.
Spüren wirst Du meine Liebe für Dich jeden Tag, jede Nacht,
wenn sie über Deinen Schlaf bei Dir wacht.
Niemals, niemals werde ich Dich vergessen,
ich hoffe und glaube daran
und ist es auch noch so vermessen,
daß Deine Liebe wiederkehrt, irgendwann ...

Wie viel würde ich jetzt dafür geben,
diesen Moment mit Dir wieder zu erleben.
Diesen Blick nur mit Dir jetzt zu teilen,
wieder in Deinen Armen sanft zu verweilen.

Es wäre für mich das größte Glück,
käme Deine Liebe zu mir zurück.
Ich lebe in der Vergangenheit,
damals liebten wir, sterben tu ich heut.

Du bist mein Stern, ich liebe Dich so sehr,
gestern, heute und morgen, täglich mehr.
Du bist das Leuchten in der Nacht,
was mich einst so froh und glücklich gemacht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.09.2002    um 10:43 Uhr   

Die Welt dreht sich weiter, tagaus – tagein,
werde ich auch immer ohne Dich sein.

Die Zeit, die wir zusammen verbracht,
war sehr kurz, doch wir haben viel gelacht.

Nur heute kann ich nicht mehr lachen,
kann nicht mehr so verrückte Dinge machen,
wie zu der Zeit, als Du mich noch geliebt,
doch von Deiner Liebe ja nichts mehr übrig blieb.

Nur eines möchte ich Dir hier noch sagen,
solltest Du mich das jemals fragen,
Ich liebe Dich immer noch mehr als mein Leben,
Dich wird es immer in meinem Herzen geben
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.09.2002    um 10:44 Uhr   

Ich möchte dich lieben, ohne dich einzuengen
dich wertschätzen, ohne dich zu bewerten
dich ernst nehmen, ohne dich auf etwas festzulegen
zu dir kommen, ohne mich aufzudrängen
dich einladen, ohne Forderungen an dich zu stellen
dir etwas schenken, ohne Erwartungen daran zu knüpfen
von Dir Abschied nehmen, ohne wesentliches versäumt zu haben
dir meine Gefühle mitteilen, ohne dich für sie verantwortlich zu machen
dich informieren, ohne dich zu belehren
dir helfen, ohne dich zu beleidigen
mich um dich kümmern, ohne dich verändern zu wollen
mich an dir freuen, so wie du bist

Wenn ich von Dir das gleiche bekommen kann,
dann können wir uns wirklich begegnen
und uns gegenseitig bereichern
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.09.2002    um 10:47 Uhr   

Kennst Du es nicht, das Einatmen der sommerlichen Luft,
welche den Geruch von frisch gemähten Gras in sich trägt,
das Beobachten des Sonnenuntergangs,
der den Himmel in Flammen setzt und
ihn mit seidenen Tüchern umhüllt,
das Betrachten des Sternenhimmels,
welcher uns nur einen kleinen Einblick
in seine endlosen Weiten gewährt,
uns einlädt, verführt,
das Sitzen am brausenden Ozean,
der uns stolz seine unbändige Kraft vorführt,
ohne uns bedrohen zu wollen.
All diese Augenblicke, sind sie nicht das wertvollste,
was ein Mensch erhalten kann?
Ist unser eigenes Tun dagegen nicht
unwichtig, bedeutungslos, ja lächerlich ?


Öffne Dich ....

???

Du wirst etwas großes geben müssen
Dein wertvollstes Gut :

Dich

Du wirst Dich öffnen müssen,
wirst hundertprozentig Vertrauen haben müssen
und verletzbar sein.
Glaube mir, ich werde Dich niemals verletzen,
doch bringst Du dieses Vertauen auf ?

Du mußt -

ansonsten vergiß es.

Laß Dich einfach gehen,
ich weiß wie schwer das ist,
doch wenn wir uns vereinen,
wirst Du ich und ich Du.
Wir beide geben und nehmen
und werden eins,
eins mit uns und eins mit dem Kosmos.

Du fragst, warum das alles ?
Wegen Dir.

Ich möchte Deine Stimme hören, so oft ich kann,
Dein Gesicht sehen, dein Lächeln, deine feurigen Augen,
möchte Dich trösten, wenn Du traurig bist,
mit Dir lachen, wenn Du glücklich bist,
ich sehne mich nach Deiner Zärtlichkeit,
möchte Deinen Körper berühren,
Deine Lippen auf meinen spüren
und noch viel mehr.

Verdammt, ich brauche Dich,
Du bist meine Kraft,
ohne Dich werde auch ich die Reise nicht antreten können.
Ja, ich gebe es zu,
Du bist alles, was ich will
und ich mache es mir bestimmt nicht leicht.
Ich werde Dich reich entlohnen
und Du weißt, was ich meine -
versprochen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.09.2002    um 10:51 Uhr   

So lange suchte ich vergebens
Einzig nach dir, in aller Welt,
hinfort sind Jahre meines Lebens,
doch hier vor dir wird mir bewusst,
dass nicht umsonst war all der Frust
und all das Leid, das frei gewählt,
denn dich leibhaftig zu erleben
ist wie der Sonne täglich Kuß
und lässt vergessen mich zum Schluß,
dass ich mich jahrelang gequält.

Mein Herz und Seel` erwärmst nur du;
Wenn ich dich sehr`, erweichen Knie,
und Magenhitze noch dazu,
die stellt sich ein, wenn du bei mir,
weil ich dich liebe mehr als wie
ich je geliebt ein Weib vor dir,
so grenzenlos und ohn`Tabu.

Ich könnte weinen alle Zeit,
die ich darf sein mit dir zu zweit,
so groß das Glück, das du mir schenkst;
hast aufgemacht mein Herz ganz weit,
weil du nur mit dem Herzen denkst,
verloren hoffnungslos dadurch
wär` ich ohn` Zögern gar bereit
- nur um zu halten dein Geschenk -,
- für dich zu sterben ohne Furcht.

Du bist ein Engel, keine Frage,
du kannst mich lesen, so genau,
ich will nur immer bei dir sein,
bis an das Ende meiner Tage;
du bist der Welten einzig` Frau,
der schenken möchte, was ich habe,
denn deine Liebe ist so rein,
durch sie wird meine Seele dein,
drum nimm den Leib, der mein, als Gabe,
und liebe mich, bis ich bin frei
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.09.2002    um 10:52 Uhr   

Stelltest du mir diese Frage:
Was ist Liebe, was ihr Sinn?,
so wäre meine Antwort da:
sie ist nichts, und doch Gewinn.

Die Liebe ist kein Ding umgrenzt,
ist nicht zu greifen, nicht zu spähen,
sie findet jeden, der sie läßt,
und geht, wenn sie gedenkt zu gehen.

Die Liebe beugt sich keiner Macht,
läßt sich erwerben nicht mit Geld,
und dabei birgt sie eine Kraft,
mit der sie ändert jede Welt.

Die Liebe kennt kein Oben-Unten,
genausowenig Nah und Fern,
sie läßt sich überall erkunden
und gilt gleichwohl auf fernstem Stern.

Und da sie der Distanz enthoben,
bleibt fremd ihr der Begriff der Zeit,
mithin ist Liebe zweifelsohne,
der Inbegriff der Ewigkeit.

Die Liebe, heißt es, mache blind,
doch wer sie jemals hat erfahren,
der weiß, wie sehr man sehend wird,
nachdem ein Herz ein zweites fand
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.09.2002    um 11:00 Uhr   

Meine Gedanken weilen stets bei Dir,
da ist ein Platz ganz tief in mir,
ist für Dich allein nur reserviert,
damit mein Herz Dich nie verliert.
weiß oft nicht, wie soll ich es sagen,
Sehnsüchte sind es die mich plagen,
wünsch mir ganz fest, Du wärest hier,
hinter uns schließen wir die Tür,
in unserer Welt allein zu zweit,
genießen wir dann die schöne Zeit,
ich erzähle Dir von meinen Träumen,
auf keinen Fall möcht ich's versäumen,
sie liebevoll mit Dir zu teilen,
gemeinsam in ihnen zu verweilen.
In ihnen schenk ich Dir mein Herz,
hältst es zart, nimmst ihm den Schmerz,
so lange war es in ihm gefangen,
um ein Haar wär's dabei eingegangen,
doch liebevoll ziehst Du es groß,
wiegst es sanft in Deinem Schoß,
dort kann es endlich wieder blühen,
die Liebe, sie bringt es zum glühen.
Durch Deine Wärme ist's entflammt,
obgleich es aus der Kälte stammt,
welche es unerbittlich festgehalten,
seine Gefühle allzu oft gespalten.
Doch als es Dich hat dann gefunden,
da schlossen sich die alten Wunden,
durch Dich hat es sich aufgerafft,
zu lieben wieder hat's geschafft,
Verehrung in ihm, ist da sehr viel,
gilt allein Dir, Du bist das Ziel,
Gefühle möcht es von Dir erringen,
um dann das Wunder zu vollbringen,
in zweisamer Liebe zu entschweben,
und all das Schöne freudig zu erleben,
meine Welt soll Dir zu Füßen liegen,
das Herzlein möchte zu Dir fliegen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.09.2002    um 11:14 Uhr   

Ehrliche Liebe ist kein Verbrechen,
sie fordert nicht, braucht kein Versprechen,
entscheidend ist, daß man sie gibt,
mit reinem Herzen wirklich liebt.
Wer bereit ist sich ihr hinzugeben,
das Wunder freudig zu erleben,
wird sicher bald schon reich belohnt,
ein Heim in dem die Seele wohnt.
Ein Ort den man niemals vergißt,
auch wenn man nicht beisammen ist,
so fühlt man sich behaglich warm,
denkt man auch nur an seinen Schwarm.
Und doch ist's schwer sie zu erreichen,
Die Vergangenheit läßt zurück weichen,
so bildet sich schnell eine Mauer,
stets liegt der Argwohn auf der Lauer.
Wie kann man sie nur überwinden,
den Pfad ins Herz der Liebe finden,
dem Mißtrauen ein Schnippchen schlagen,
und voller Mut dann etwas wagen?
Vermutlich geht das nur zusammen,
zwei Seelen die einem Stern entstammen,
die Glück haben, sich zu entdecken,
sich voreinander nicht verstecken.
Wenn das Schicksal sie zusammenführt,
ein Herz die Nähe des anderen spürt,
sie sich auf eine Weise sehen,
die nur sehr Wenige verstehen.
Dann leben sie das Glück gemeinsam,
sie wissen sie sind nicht mehr einsam,
sind von vergangenem Leid befreit,
zwei Seelen die nicht mehr entzweit
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.09.2002    um 11:15 Uhr   

Du ahnst nicht wie ich mich verzehr,
sehn mich so nach der Wiederkehr,
werd ständig den Moment erflehen,
an dem wir uns endlich wiedersehen.
So lang die Nächte und auch Tage,
an denen ich mich einsam plage,
ist nicht das selbe ohne Dich,
Dir fern zu sein ist fürchterlich.
Und doch fühl ich mich Dir so nah,
Gedanken an Dich, so wunderbar,
fast als ob ich Dich fühlen würde,
etwas leichter ist so die Bürde.
Dacht nie, könnt jemand so vermissen,
denk ständig daran Dich zu küssen,
würd gern jetzt Deine Lippen spüren,
ein heißes Feuer mit Dir schüren.
Das Warten, ja es fällt mir schwer,
von Tag zu Tag will ich es mehr,
Dir zeigen wie ich Dich verehre,
die Zweisamkeit so sehr begehre.
So sehne ich mich nach dem Tage,
weil ich es länger nicht ertrage,
bis wir uns endlich wiedersehen,
unseren Weg gemeinsam weitergehen
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 28.09.2002    um 11:17 Uhr   

Gefühle so stark, sie beherrschen mich ganz,
bist für mich soviel mehr, von besonderem Glanz,
Es ist Dein ganzes Wesen, das mich völlig betört,
so daß mein kleines Herz Dir zur Gänze gehört.
Es schmerzt mich mein Verlangen, weiß nicht ob's Dich berührt,
wozu hat mich mein Schicksal schon soweit geführt,
wenn ich dann am Boden schon bald wieder lieg,
in Verzweiflung, die Verdammnis, sie feiert den Sieg.
Ich bin ratlos und traurig, scheint als ob mir nichts glückt,
in mir ist eine Angst und sie macht mich verrückt,
s'ist die Angst, daß Du mich vielleicht gar nicht mehr willst,
mich zum Schein noch beachtest, jedoch nur mit mir spielst.
Verzeih mir die Zweifel, wünscht sie wären nicht da,
doch ich bin so betrübt, sehe gar nicht mehr klar,
ich versteh nicht das Schweigen, das Du nun für mich hast,
fast schon kommt's mir so vor, als wär ich Dir ne Last.
Will Dich sicher nicht mit meinen Worten verletzen,
damit letztlich Dich noch weiter fort von mir hetzen,
doch ich weiß keinen Weg es Dir anders zu sagen,
kann die Ungewissheit nur bald nicht mehr ertragen.
Wünscht ich könnte Dich aus Deinem Bollwerk entführen,
mit Geschick Dich ganz sanft und sehr zärtlich verführen,
Deine Liebe gewinnen, hast ja meine schon längst,
es wär so schön zu fühlen, daß auch Du an mir hängst.
Meine Seele sie fühlt sich der Deinen verbunden,
habe niemals zuvor so ein Wunder gefunden,
auch wenn Du's mir zu sagen sehr gerne vermeidest,
spüre ich in Dir Furcht, weiß daß Du drunter leidest.
Wünschte mir sehr, du würdest mir wirklich vertrauen,
anstatt immer noch höhere Mauern zu bauen,
gib mir doch einen Tipp, wie kann ich Dich erreichen,
damit das was uns trennt kann für immer entweichen.
Du bist mir viel zu wichtig, um Dich aufzugeben,
fühl mich ohne Dich leer, Du bereicherst mein Leben,
Niemand sonst wird je mehr mein Gefühl offenbart,
tief in mir wird es fortan für immer verwahrt.
Hoff Du bist nicht enttäuscht, ich will Dich nicht verlieren,
doch mein Herzschmerz, er läßt es mich einfach riskieren,
bitte laß es nicht enden, bevor es beginnt,
es wär unsagbar schön wenn die Liebe gewinnt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.09.2002    um 11:20 Uhr   

Tut mir leid, bin verrückt,
liebe Dich, bin bedrückt,
weil ich Dich so sehr brauch,
denn weiß nicht tust Du's auch?
Könntest Du mich so sehen,
würdest Du es verstehen,
wie mein Herz sich arg grämt,
ist vor Sehnsucht gelähmt,
Niemand anders, will nur Dich,
keine Andere erreicht mich,
Dein Herz gewinnen, mein Ziel,
ja ich weiß, das ist viel,
vielleicht auch zuviel verlangt,
bin wohl seelisch erkrankt,
doch es gibt kein Zurück,
für mich bist Du das Glück,
das ich schon ewig gesucht,
bin ich weiter verflucht?
Oder bin ich es wert,
bleibt Dein Herz nicht versperrt?
Kannst Du das Gefühl spüren,
willst Du das Feuer schüren?
In der Hitze der Nacht,
wenn die Liebe erwacht?
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 28.09.2002    um 11:24 Uhr   

Ich möcht Dich nicht mehr missen,
sehne mich nach deinen Küssen,
will Dich ganz sanft berühren,
Dich ganz in meiner Nähe spüren.
Gerade noch sind wir uns fern,
doch habe ich Dich mehr als gern,
Meine Liebe zieht mich zu Dir hin,
raubt mir manchmal fast den Sinn.
Berauscht von Dir träume ich dann,
und frag mich ungeduldig, wann,
die Träume endlich Wahrheit werden,
der Himmel kommt zu uns auf Erden.
Bald hoff ich Dich im Arm zu halten,
will Leidenschaft mit Dir entfalten,
mach Wirklichkeit zu einem Traum,
wir schaffen unseren eigenen Raum.
Ein Platz der nur uns zweien gehört,
dort vom prüden Leben ungestört,
sind völlig frei hinweg zu schweben,
und die schönsten Dinge zu erleben.
Nichts soll zwischen uns mehr sein,
nur Haut auf nackter Haut allein,
die sich eng aneinander schmiegt,
wenn mein Herz nah zu Deinem fliegt.
Voll Freude wart ich auf die Zeit,
wenn von dem Warten dann befreit,
werd mich Dir dann komplett ergeben,
mich freudig voll und ganz hingeben
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 05.10.2002    um 14:48 Uhr   

Der Weg in meiner Seele ist weit,

der Weg in mein Herz ist noch weiter.

Doch du hast dich auf die Reise gemacht-mitten in mein Herz.

Viele vor dir haben es versucht-doch vergebens.

Der Weg war zu steil für sie.

Doch du hast es geschaft ihn zu Ende zu gehen.

Denn dort wartet mein Herz und schreit nach Liebe.

Du hast es bekommen und jetzt gehört es dir-für immer.
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geschrieben am: 05.10.2002    um 14:49 Uhr   

Wer bist du ? Du lebst allein in meinen Vorstellungen,so schnell du kamst,warst du auch schon wieder weg. Doch ich bin mir ganz sicher, du bist für mich gekommen, dich hat der Himmel geschickt! Ein Engel, doch ich hab dich berührt, du nahmst meine Hand nur für ein paar Sekunden. Aber ich habe die Hand eines Engels berührt, unsere Nasen, die sich berührten, als wir miteinander sprachen. Das alles war real, ich hab es doch gespürt. Doch die Art wie du lachst, zeigt mir,dass du ein Engel bist!
Ich hab zwar noch keinen getroffen, aber bei dir bin ich mir sicher, du warst da, als ich dich brauchte und hast diesen einen Abend zum schönsten meines Lebens gemacht. Mein Engel, bei dir konnte mir nichts passieren, du passt auf mich auf, schaust du auch jetzt vom Himmel herunter und achtest auf mich? Ich kann dich spüren, du bist mir ganz nah, ich kann deinen Atem spüren, die Wärme, die von dir zu mir strahlt.
Danke, dass du auf mich aufpasst! Ich muss dich nicht sehen, um zu wissen, du bist bei mir, ich hab einen Engel bekommen, den schönsten auf der Welt, der mich mit seinem Lächeln einfach nur glücklich macht !
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geschrieben am: 05.10.2002    um 14:49 Uhr   

Wenn der Tag zu Nacht und die Nacht zu Tag wird,
Wenn die Sonne aufhört zu strahlen und der Mond zu scheinen,
Wenn die Blumen nicht mehr blühen und die Vögel nicht mehr singen,
Wenn der Baum des Todes langsam aber sicher seinen Schatten über mich wirft und die Tulpe meines Lebens verblüht,

Dann, ja erst recht dann, habe ich keine Sorgen
denn ich hab ja dich
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.10.2002    um 14:50 Uhr   

Frage die Blume, warum sie blüht,
frage die Sonne, warum sie glüht,
frage die Erde, warum sie sich dreht,
frage den Wind, warum er weht,
frage den Schöpfer, warum es uns gibt,
frage mein Herz, warum es dich liebt.
Könnten sie reden, würden sie sage.
"Weil es das Leben mir aufgetragen".
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 05.10.2002    um 15:27 Uhr   

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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:01 Uhr   

Wenn ich einmal alleine bin mein Herz vor Sehnsucht brennt,

dannn schließ ich meine Augen im Traume uns nichts trennt.

Neh`m mir das kleine Büchlein schreib schnell Dir ein Gedicht,

dann schließ ich meine Augen erscheint Dein liebes Gesicht.

Dein Bild in meinen Händen schau ganz verliebt ich an,

schließ ich jetzt meine Augen ich Dich auch fühlen kann.

So träume ich manche Tage mich heimlich hin zu Dir,

ganz schnell die Augen schließen und Du stehst schon vor mir
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:02 Uhr   

Sonnenschein

ich küsse Dich heute ganz zart.

Spürst Du es?

Der warme Sonnenstrahl auf Deinem Gesicht,

das bin ich!

ich streichle Dich ganz sanft

durch das Fenster,

genießt Du es?

Du hast mich magisch berührt

und in eine andere Welt entführt.

Dich fühlen heisst Dich genießen!

Du hast mich verzaubert und damit reich beschenkt.

Auch ist es nur für eine MinuteEwigkeit.

Diese Minute hörst Du sie flüstern

ich liebe Dich!

Ich trage Dich immer in meinem Herzen,

auch wenn Du micht bei mir bist
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