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Nutzer: __Moonlight__
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geschrieben am: 09.10.2002    um 18:36 Uhr   
Mit Dir stirbd ein teil von mir


...du sitzt in einem hell erleuchtetem Raum und es ist doch finster und trostlos. Du versuchst nicht zu denken, denn wenn du denkst kommt die Erinnerung. Die Erinnerung schmerzt, trifft dich genau ins Herz. Momente, so klar vor dir, als würdest du sie gerade erleben. Momente mit einem Menschen, der dir so nah war.

Während die Vergangenheit beginnt, sich langsam in deinem Gedächtnis auszubreiten, wird dir mit einem Schlag bewusst, dass diese wunderschönen Momente mit diesem Menschen nie wiederkommen werden. Du hast sie erlebt und nimmst sie mit in die Unendlichkeit. Milliarden jahre gab es vor uns, Milliarden Jahre gibt es nach uns und genau dazwischen gab es diese Zeit mit diesem Menschen.

Und wenn dir das bewusst wird, dann wird dir plötzlich klar,
was für eine enorme Bedeutung jeder Augenblick davon hatte. Aber gleichzeitig lässt dies Erkenntnis auch dein Herz verglühen, denn dieser unsagbar tiefe Schmerz lässt dich fast verrückt werden. Es ist die Sehnsucht.

Die Sehnsucht, die dich vollkommen einnimmt, du wirst ein Teil von ihr. Alles um dich herum verblasst. Du bist gefangen in deiner Welt, in einer Welt, die für dich keine Bedeutung mehr zu haben scheint, du schließt mit ihr ab, weil sie doch so unendlich dunkel ist.

Innerlich schreist du um Hilfe, du schreist so laut, und doch blicken dich die Menschen an und hören nichts. Dir wird bewusst, dass nur du selbst dich aus dieser Dunkelheit führen kannst, aber du fühlst dich zu schwach, um zu kämpfen. Am liebsten würdest du dich in die Arme des Menschen flüchten, nach dem du solche Sehnsucht hast, den du so sehr vermisst. Alles, wirklich alles würdest du dafür geben.

Aber dieser Mensch hat sich umgedreht und ist von dir gegangen...und wieder stirbt ein teil deiner Träume...ein Teil von dir...

Dany...ich werde dich nie vergessen.

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.10.2002    um 18:57 Uhr   

Die letzten Sonnenstrahlen verlassen den Raum.
Aus den Fensterecken fallen blaue Schatten
in meine kleine Welt.
Und ich bin wieder allein
in der Dunkelheit meiner Einsamkeit.
Allein, so allein,
in der Stille der Nacht.

Die Gedanken des Tages
sind mit ihm gestorben.
Alles ist unwichtig.
Ich überlebe. Ich habe überlebt.
Das ist alles, was ich tue. Überleben.
Seit jenem Tag, als wir uns verloren,
zähle ich die Zeit.
Jeder Augenblick ohne sie,
dauert wie die Ewigkeit.

Und noch während meine Sehnsucht,
das Zimmer auf die Reise zu ihr verlässt,
verliert sich mein Sein im Schlaf und
ich habe wieder diesen Traum.

Sie steht allein im weißen Sand
eines fernen Strandes.
Das Meer um sie herum
ist aufbrausend und wild.
Eine stumme Traurigkeit
blickt aus ihren wunderschönen Augen.
Blickt über das weite Meer,
bis an den Horizont meiner Seele.
Ich möchte sie berühren,
doch meine Hände sind nicht hier.
Ich möchte ihr sagen,
wie sehr ich sie liebe,
doch mein Mund ist nicht hier.
Nur meine stummen Augen schauen
sie aus einer fremden Welt an.
Unsichtbar und unbemerkt von ihr.

Etwas zieht mich von ihr weg.
Der Himmel verdunkelt sich.
Ich stehe auf einem Plateau,
umgeben von einem unübersehbaren Labyrinth.
Bevölkert von grässlichen Wesen,
deren furchteinflößendes Grollen
die Dunkelheit zerreißt.

Liebe ist stärker als Angst.
Ich steige hinab ins Labyrinth.
Verfolgt von den Dämonen
aus den dunkelsten Abgründen meiner Seele,
suche ich den Weg nach Draußen,
den Weg ins warme Licht ihrer Liebe.
Doch immer neue Mauern erwachsen
aus meiner Angst vor mir empor.
Eingekreist von den glutäugigen Dämonen
meiner Hoffnungslosigkeit,
erliege ich der Übermacht und sterbe.

Ich erwache in der Welt,
der ich entschlafen bin.
Erwache gefangen
in einem noch größeren Labyrinth.

Im Labyrinth der Liebe
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.10.2002    um 19:59 Uhr   

So traurig diesen Weg zu gehn,
allein und sterblich in dieser Nacht,
Hör nur des eigenen Herzens Flehn,
keine treue Seele die mit mir wacht.

Erinnerung flammt auf in der kalten, klaren Luft,
entfaltet ihren süßen Klang,
ganz süchtig nach dem alten Duft,
verharre ich in meinem steten Gang.

Trunken greif ich nach alten Bildern,
die so viele Jahre mir vertraut,
doch den Schmerz wirds wohl nicht mildern,
der Weg zurück ist längst verbaut.

Die stille Nacht gab mir dies Geschenk,
nur ein kurzer, schwacher Trost,
obwohl ich gern an früher denk,
will ich fort und reiß mich los
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.10.2002    um 20:14 Uhr   

Ich wandere durch einen Traum.
Einen Traum, geträumt von mir.
Geträumt von mir in der Einsamkeit, entsprungen aus dem Bösen.
Entsprungen aus meinen Gedanken.

In Gedanken bin ich immer noch bei dir,
kann dich nicht halten und vergessen.
Du bist nicht mehr bei mir.
Es gibt kein "uns" und kein "wir".

Wir gehen nun unsere eigenen Wege.
Jeder für sich in seinem Leben.
Kein Anruf, keine Botschaft, kein Brief,
es ist, als ob es den anderen nicht mehr gibt.

Die Welt wird für mich finsterer,
je mehr Erinnerungen ich verliere.
Erinnerungen von dir, dir und mir
Als wir noch glücklich waren und
die Sonne in meinem Herzen noch schien!

Nun bin ich allein,
allein in meiner kleinen Welt.
Einer kalten, finsteren Traumwelt.
In dieser Welt bin ich nicht glücklich
Denn ohne dich kann ich das nicht!

Dies ist der schlimmste Traum,
den ich träumen kann.
Ich träume ihn nicht, denn er ist Wirklichkeit.
Eine Wirklichkeit, die ich leben muss.
Die ich leben muss, ohne dich!

Frierend und einsam,
verlassen und verletzt
......einfach ohne dich!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 09.10.2002    um 20:17 Uhr   
eigentlich solltest Du dafür bezahlt werden. :-)
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Nutzer: KiSs60
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geschrieben am: 09.10.2002    um 21:13 Uhr   
Ich schaue in den Spiegel,
und blicke in zwei Augen, tot und leer.
Ich versuche fest zu stehen,
doch meine Beine tragen mich nicht mehr.

Sind das wirklich meine Augen,
die mich ansehen voller Qual?
Ich möchte es einfach nicht glauben,
doch es bleibt mir keine Wahl.

Zitternd sitze ich auf dem Boden,
und mein Herz schlägt viel zu schnell.
Bin verwirrt und durcheinander,
ist das alles denn reell?

Fühl mich elend und verzweifelt,
warum tu ich mir das an?
Kann es selber nicht verstehen,
dass ich nicht mehr aufhören kann.

Tränen fließen unaufhaltsam,
und der Schmerz sitzt tief in mir.
Möchte raus aus diesem Körper,
wünschte ich wäre nicht mehr hier.

Zweifel steigen in mir auf,
gegen die ich mich nicht wehren kann.
Ist das wirklich noch ein Leben,
oder fängt der Tod schon an?




jap das seh ich auch so.
man bräuchte stunden, wenn nicht tage um all deine gedichte zu lesen,
und es lohnt sich...


Geändert am 09.10.2002 um 21:15 Uhr von KiSs60
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.10.2002    um 21:17 Uhr   

Danke euch
Freu mich wenn sie euch gefalln
Will meine Gefühle und Gedanken nicht in Geld umwandeln
Euer lächeln ist Lohn genug :-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 09.10.2002    um 21:22 Uhr   
Der Tag in Dunkelheit gehüllt,
mein Herz von Wehmut ist erfüllt.
Fast Blind ich laufe durch den Tag
weil kein Licht ihn mir erhellen mag.
Sehnsucht treibt mich stets voran,
oh Licht des Tages geh doch an!

Kühle und Dunkelheit, Sie tun mir weh,
vor lauter trübnis, ich nichts kann sehn,
das Blind sein mich schon fast erdrückt
ach könnt ich nur den Schritt zurück,
der die Dunkelheit mit Licht erfüllt.

Mein Leben ist ein reines hasten,
wann werd ich endlich einmal rasten,
möchte sehen welchen Weg ich geh,
somit ein Hindernis auch umgeh.
Kummer und Leid mich nur geplagt,
drum Dunkelheit, bring Licht dem Tag.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.10.2002    um 21:29 Uhr   

Unsre Trennung fällt mir schwerer,
als ich es mir je hätte vorstellen können.
Die Zeit wird die Wunden heilen!
Aber sie lässt Sie immer tiefer werden.
Jeden Tag,an dem ich nicht in Deine Augen
sehen kann,ist ein ungelebter Tag
und hinterlässt eine Narbe mehr
auf meiner verlorenen Seele!
Komm zurück,Bitte,ich brauche Dich so!
Und dann werden wir niemehr weinen aus Traurigkeit.
Wir werden weinen vor Glück
und weil wir sie verstanden haben,
die schreckliche Zeit.
Wir werden uns festhalten und fühlen wie noch nie,
das wir uns Lieben!
Wir werden uns niemals mehr loslassen!
Komm,beende diese Einsamkeit!
Komm jetzt in meine Arme!
*****Ich Liebe Dich*****
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.10.2002    um 21:30 Uhr   

Kiss wunderschön geschrieben...
Dich
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 10.10.2002    um 09:38 Uhr   

Wenn das Herz sich krampfend zusammenzieht
und ein Brennen meine Brust befällt,
wenn feuchte Augen glückliche Paare sehen,
ein Tagtraum meinen Sinnen Streiche spielt,
dann kommt die Erinnerung und zehrt mich auf.

Was nützt das Wissen um der Liebe Kraft,
wenn die Sehnsucht leiden schafft.
Schmerzen, Hilfe suchend ringend,
nach lieben Worten aus Deinem Mund,
brauche auch ich für meine Lebenskraft.

Leiden, süßer bitterer Engel du,
vergib der Seele kleiner Schwächen.
Laß sie teilhaben am Leben mit Dir.
Zeig ihr, daß sie nicht allein,
sonst findet niemals sie die Ruh
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 10.10.2002    um 12:44 Uhr   

Ich hab ein rießengroßes Herz
Da passt alles rein
Die Freude
Der Schmerz
Das Leid
Es ist alles mein
Und manchmal
Aber auch nur manchmal
Ist es auch der Schmerz
Der uns zu etwas ganz besonderem macht
Auch wenn das Schicksal darüber lacht
Und manchmal
Nur manchmal
Läßt uns der Schmerz nie wieder allein
Verfolgt uns um jede Ecke
Um ewig dabei zu sein
Von einem der den Schmerz nur allzu gut kennt
Und manchmal
Aber auch nur manchmal
Ist er sogar mein Bruder
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 10.10.2002    um 12:46 Uhr   

ich suche nach dem sternenlicht
doch hör ich es nur weinen
es ist gefangen in der nacht
ich versuch es zu befreien
doch verbietet`s mir die düsternis
ich seh das fingerschattenspiel der dunkelheit
ich suche nach dem stern des lichts
doch küßt mein herz die finsternis
und wärmt sich an der kalten hand
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 10.10.2002    um 16:20 Uhr   
wenn dir ein lächeln so viel bedeutet,
würd ich den ganzen tag lächeln,
damit du glücklich bist.

auch wenn ich dich -nicht wirklich- kenne,
deine gedichte sagen so viel aus über dich.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.10.2002    um 16:27 Uhr   

Ich danke Dir dich lieb drückt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 10.10.2002    um 16:38 Uhr   



Ich sah des Sommers letzte Rose stehn,
Sie war, als ob sie bluten könne, rot:
Da sprach ich schaudernd in Vorübergehn:
So weit im Leben ist zu nah am Tod!

Es regte sich kein Hauch am heißen Tag,
Nur leise strich ein weißer Schmetterling;
Doch, ob auch kaum die Luft sein Flügelschlag
Bewegte, sie empfand es und verging.

FRIEDRICH HEBBEL

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.10.2002    um 17:11 Uhr   

Das ist wunderschön Kiss
Danke das ist lieb
Geändert am 10.10.2002 um 17:12 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.10.2002    um 19:09 Uhr   

Lebe deine Träume,
keiner kann sie dir nehmen.
Lebe sie jetzt,
denn irgendwann wird es
zu spät sein.
Die Zeit vergeht-
Träume geraten in Vergessenheit.
Doch irgendwann ist es zu spät,
du kannst die Zeit nicht zurückdrehen-
es wird dich einholen,
dich niemals loslassen!
Verlorene Träume zerfallen in
tausend kleine Sternensplitter,
der Wind der Vergangenheit trägt sie
zum Himmel.
Und jede Nacht, wenn du
zum Himmel schaust,
wirst du ihn suchen,
deinen Stern,
deinen jetzt unerreichbaren Traum
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 10.10.2002    um 20:13 Uhr   

Ein liebendes Herz ist sehr empfindsam
und es schnell zerbricht,
wird es Dir geschenkt und Du behütest es nicht.
Ich schenkte Dir mein liebendes Herz,
nahmst es mit Freuden zu dem Deinen.


Doch nicht sorgsam behütet es hast,
nun ist es sehr traurig und kann nur noch weinen.
Die Sehnsucht noch in ihm klingt,
Deine Liebe so sehr vermisst.
Bricht fast zusammen unter der trauernden Last,
schwer nach Atem es ringt.

Es spürt das Du es jeden Tag mehr vergisst,
würde so gern wieder glücklich sein,
fröhlich neben Deinem Herzen schlagen.
Ein liebendes Herz ist nie gern allein,
es zerbricht einfach, ohne zu klagen
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 10.10.2002    um 20:15 Uhr   

Ein Herz das kannst Du nicht kaufen,
es wird Dir nur mit der Liebe geschenkt.
Darfst es aber nie verletzen und ängstlich weglaufen,
es dafür immer sehnsüchtig an Dich denkt.

Es schenkt Dir viel Freude und Glück
und bist Du mal allein und traurig,
erfüllt es Dich mit Hoffnung
und bringt Deine Wünsche zurück.

Du trägst mein Herz immer bei Dir,
es liegt gleich neben Deinem und fühlt ...
wenn Du weinst und einsam bist.

Es Dir sehr treu immer ist
und wird tauschen mit keinem,
bist Du auch fern ...
Du wirst so vermisst
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.10.2002    um 20:28 Uhr   

Wenn ein Herz einsam ist,
weil man es von dem anderen Herzen hat getrennt.
Es dieses andere Herz so sehr vermisst,
nun den tiefen Schmerz in sich kennt.
Einst strahlte es vor lauter Glück, jeder konnte es sehen,
nun soll es in die Einsamkeit zurück,
doch dorthin will es nicht gehen!
Es erinnert sich, es gab immer wieder Streit,
doch eigentlich war es ja gar keiner.
Waren doch Worte nur, nicht bös gesagt, Missverständnisse,
oft nur eine nichtssagende Kleinigkeit.
Jeder hat sich dann später gefragt, was war eigentlich los?
Denn Schuld hat nicht immer nur einer.
Man liebt sich und will bei dem anderen sein,
hat aber Angst es ihm einzugestehen.
Du schweigst lieber, bleibst mit deinen Gedanken allein,
statt mit deinen Wünschen zu ihm zu gehen.
Er kennt dich sehr gut, hat dir viel Liebe gegeben,
machte dir Mut zu einem für dich, ganz neuem Leben.
Du konntest ihm dein Leben, dein Herz anvertrauen,
er spürte sofort wenn verließ dich deine Kraft,
nur mit dieser einzigartigen Liebe hast es dann geschafft.
Mit seiner Liebe, half er dir deinen Hass abzubauen.
Denn nur er, dein ganzes Schicksal kennt,
liebevoll er dich in seine Arme nahm,
wenn er bei dir real oder in Gedanken war.
Er half dir die Alpträume zu verarbeiten,
wenn in ihnen der Hass wiederkam,
strich dir immer wieder zärtlich durchs Haar,
konnte soviel Glück und Sehnsucht in dir bereiten.
Du möchtest zurück diese schöne glückliche Zeit,
wartest sehnsüchtig auf ein Zeichen.
Bist zur Versöhnung immer bereit.
In mir ist nicht die stürmische Liebe von einst,
sie musste einer stillen, tieferen Liebe weichen.
Ich fühle in mir, dass auch du nach mir weinst.
Ein weinendes Herz, schreit nach dem anderen Herzen,
es mag nicht allein sein, es sonst zerbricht.
Es windet sich unter diesen großen Schmerzen,
es ruft: "Bitte hilf mir, zerbrich mich nicht!"
Ich fühle es noch ist es nicht zum Neuanfang zu spät,
denn ICH LIEBE DICH!!!!
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Nutzer: Sephiroth18
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geschrieben am: 10.10.2002    um 20:47 Uhr   
ahhhhhja...
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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 10.10.2002    um 21:04 Uhr   
rose, jetzt drück ich Dich mal lieb, wenn ich darf :-)

Zärtlichkeit
ist keine Schwäche,
sondern die Stärke,
das Leben von der
guten Seite zu nehmen.

Jean Gastaldi

fratz
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.10.2002    um 22:00 Uhr   

redrückt...

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beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.10.2002    um 22:01 Uhr   

redrückt...

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