Auf den Beitrag: (ID: 35412) sind "90" Antworten eingegangen (Gelesen: 2634 Mal).
"Autor"

Herzschmerz?

Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 22.09.2002    um 13:25 Uhr   

Zerrissen fühl ich mich heute,
zerrissen von meinen Gedanken.
Gedanken die nichts aussagen.
Gedanken die nur Leere erzeugen.

Leere, die sich durch dein Fehlen verstärkt.
Du fehlst mir!!

Bei Dir im Arm fühle ich mich wohl und geborgen.
Nichts kann mir wehtun,
nichts kann mir Schmerz beifügen.

Am liebsten wäre ich immer bei Dir!!
Geborgen in deinen Armen.
Beschützt von allem Bösen.
Geliebt von Dir.

Gedanken an die Vergangenheit ziehen mich in die Tiefe.
Du bist nicht da.

Du fehlst mir.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 22.09.2002    um 13:27 Uhr   

Der Morgen erwacht mein erster Gedanke...hoffentlich wirds bald wieder Nacht.
Ich stehe auf, der Tag nimmt seinen gewohnten Lauf.
Ich lache auch wenn ich innerlich weine.
Ich rede und wäre lieber mit meinen Gedanken bei dir!
Dann ist es endlich wieder Nacht und mein Herz erwacht.
Ich liege im Bett, schliesse meine Augen...
Sehe dich. Fühle dich.
Du bist mir so nah!

Der Morgen erwacht mein erster Gedanke...hoffentlich wirds bald wieder Nacht.
Ich stehe auf, der Tag nimmt seinen gewohnten Lauf.
Ich lache auch wenn ich innerlich weine.
Zufrieden schlafe ich ein...
aber manchmal ist die Sehnsucht so groß, das ich wein um dich.
dann schliesse ich die Augen und höre dich sagen ICH Liebe Dich!!!
Hätte ich nur einen Wunsch, dann würde die Nacht nie enden
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 22.09.2002    um 13:29 Uhr   

Es ist spät in der Nacht
und ich liege schlaflos im Bett.
Die Gedanken an Dich,
hindern mich daran einzuschlafen...wozu auch?
Von Dir träumen werde ich auch
mit offenen Augen,
Ich weiss Du hast gesagt,
ich soll mir keine Gedanken machen,
über Dich...
schon gar nicht über uns.
Ich stehe also auf
und sehe aus dem Fenster.
Hell strahlend am Himmel
steht ein einsamer Stern.
Ein flüchtiges Lächeln,
huscht über mein Gesicht.
Jetzt, wo ich doch darüber nachdenke,
stelle ich fest, das DU und dieser Stern
viel gemeinsam habt.
Ich kann ihn mir ansehen.
mich von seinem magischen Schimmer verzaubern lassen.
Auf den Flügeln der Träume
kann ich in die Nacht hinausfliegen
und die Hand nach ihm austrecken.
Doch weder der Stern...noch Dich
erreichen werde ich euch beide wohl NIE.

Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 22.09.2002    um 13:31 Uhr   

So traurig diesen Weg zu gehn,
allein und sterblich in dieser Nacht,
Hör nur des eigenen Herzens Flehn,
keine treue Seele die mit mir wacht.

Erinnerung flammt auf in der kalten, klaren Luft,
entfaltet ihren süßen Klang,
ganz süchtig nach dem alten Duft,
verharre ich in meinem steten Gang.

Trunken greif ich nach alten Bildern,
die so viele Jahre mir vertraut,
doch den Schmerz wirds wohl nicht mildern,
der Weg zurück ist längst verbaut.

Die stille Nacht gab mir dies Geschenk,
nur ein kurzer, schwacher Trost,
obwohl ich gern an früher denk,
will ich fort und reiß mich los
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 22.09.2002    um 13:43 Uhr   

Es ist leicht, einen netten Menschen zu finden,
Doch ungleich schwerer wirds, sich mit ihm zu binden,
Sich verstehen, einander wirklich vertrauen,
Gemeinsam etwas größeres aufzubauen.

Ist er gefunden, in der großen, weiten Welt,
Du lernst ihn richtig kennen, doch ob das Band hält?
Zufriedenheit, im puren Glück ein warmes Bad,
Ungewissheit, Angst vergessen, die Zeit weiß Rat.

Sie alle zu kennen, die Schwächen und Stärken,
Hilflosigkeit, Angst und Sorge zu bemerken,
Des Anderen Freude zur Eigenen machen,
Gemeinsam, über allerhand Witze lachen.

Das Gefühl der Freude, gewinnt die Oberhand,
Du wirst entführt, in ein gar fremdes, fernes Land,
Gemeinsam durch zukünftige Welten schweben,
Gedanken und Träume gemeinsam erleben.

Doch durch all dies Glück wird oft verpasst zu sehen,
Das die meisten Dinge auch zuende gehen.
Geblendet von der Liebe unheimlichem Bann,
Auf den Abgrund zu, an dem man nicht wenden kann.

Der Sturz in die Tiefe scheint gar endlos zu sein,
Dunkel ist der Boden, kein Lichtstrahl schaffts hinein.
Kein Seil, keine Leiter reichen bis nach unten,
Unerträglich schmerzen zugefügte Wunden.

Gefühle können gnadenlos und schmerzhaft sein,
Das Herz beginnt zu brennen, nun ist man allein.
Nur ein Mensch besitzt die Macht, Dich zu befreien,
Er ist nicht bereit, Dir seinen Arm zu leihen.

Was nun auch kommen mag, muss die Zeit entscheiden,
In der Dunkelheit, wirst du noch lange leiden.
Einen Menschen zu vergessen, ist wirklich schwer,
Denn Träume und Gedanken schweben noch umher
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 22.09.2002    um 13:45 Uhr   

Die Nacht ist mein Tag,
Der Tag ist meine Nacht.
Ich lebe mit den Sternen,
gehe schlafen mit dem Mond.
Habe aufgehört zu denken,
aufgehört Fragen zu stellen
und begonnen zu schweben,
begonnen, einfach ein neues Leben zu leben.
Mein Herz ist erstarrt,
es ist nur noch da,
weil es da sein muss.
Nun ist es mir egal,
ob ich lache oder weine,
denn das bin nicht mehr ich,
Gefühle hab ich nicht mehr.
Nun ist es mir egal,
was du denkst,
was du fühlst,
denn deine Gedanken interessieren mich nicht mehr
und deine Tränen berühren mich auch nicht mehr.
Nun ist es mir egal,
das du dir Sorgen um mich machst,
denn es ist nur MEIN Leben
und ich habe deinen Platz aus ihm geschmissen.
Nun ist es mir egal,
das du Angst hast, das ich abrutsche,
denn es ist nur MEIN Leben
und das geht dich gar nichts an!
Verzieh dich einfach und lass mich in Ruhe!
Kümmere dich um dein Leben
Und lass mich meines leben!!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 22.09.2002    um 13:47 Uhr   

Du bist gegangen
und mit dir mein Herz
Du kommst nun nicht wieder
mir bleibt nur der Schmerz.

Tief in mir drinnen
klafft ein tiefes Loch
nun die dunkelste Schwärze
dort hinein kroch

Meine Sinne sind umnebelt
in mir herrscht tiefe Nacht
meine Gefühle sind geknebelt
nun mein Herz nie wieder lacht

Man sagt die Zeit heilt alle Wunden
was zu glauben ich nicht vermag
war ich doch so mit dir verbunden
jede Stunde Tag für Tag

Die Liebe zu dir - unsagbar groß
sie - in meinem Inneren verschloß
heute der Trauer Kälte mich umfängt
vom Schicksal in dieses Los gedrängt

Mir bleibt nun nicht mehr viel zu sagen
es hätte ja auch nicht viel Sinn
ich lass mich von der Trauer tragen
die schönsten Tage sind dahin

Glaub mir....

Glaub mir ich versuche Dich zu hassen,
doch ich konnte es nicht.
Glaub mir ich wollte Dich nie wiedersehen,
doch es ließ sich nicht verhindern

Glaub mir ich wollte Dich vergessen,
doch es gelang mir nicht
Glaub mir ich wollte nur Dich,
auch das klappte nicht.
Versteh mich Doch:
ICH LIEBE DICH!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 22.09.2002    um 13:48 Uhr   

Ich hasse Dich,

ich hasse Dich für diese Ungewissheit
diese zukunftslose Hoffnung.

Ich wünschte du wärst schon weg.
Dann hört es vielleicht auf.

Der Schmerz der in mir weilt,
aber noch kein Schmerz sein darf.

Deine Worte, die hin und wieder ehrlich sind,
aber nie Klarheit ausdrücken.

Tränen sind da keine
nur eine Traurigkeit, die nicht aufhört.

Ich wünschte mir so sehr
dass du bleibst und weiterhin ein Wegbegleiter bist.

Diese Ohnmacht in der du mich zurückläßt,
läßt mein Herz zerspringen.

Habe Angst Dich zu verlieren.
Soll es für immer sein?
ALLES WIRD GUT!
Deine Worte, mit soviel Selbstbetrug.

Weißt Du wie schwer das ist, jemanden zu lieben den man nicht leiben darf?

Will Dich hassen,
und kann es doch nicht.

Vermisse Dich,
und darf es doch nicht.

Letztendlich wollten wir uns nie weh tun.

Doch jetzt bist du weg,
und der Schmerz macht sich breit,
darüber das nichts so ist wie es war,
und das hat wahrlich nichts mit deinem Umzug zu tun.

Konnte die Entfernung uns denn so trennen?

Was bleibt ist:
"Weine nicht dass es aus ist,
freu dich dass es schön war"
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 22.09.2002    um 13:50 Uhr   

Gleich einer Katze streun' ich durch die Stadt.
Ein Leben voll Lügen, ich hab es satt.
Wie die Schreie der Krähen,
wenn der Sturm beginnt,
verhallen auch meine Schreie im Wind.
Die Freude die ich seh' sie ist nur noch Schein,
doch die Wahrheit sie ist kalt, wie eine Rose aus Stein.

Im Netz meiner Lügen, trotz Hoffen und Bangen,
ich habe mich selbst in ihm verfangen.
Doch die grösste der Lügen verbirgt mein Gesicht.
Ich log als ich sagte: "Ich liebe Dich nicht".
Kann man mich lieben oder bleib ich allein?
In meinem Herzen blüht leblos eine Rose aus Stein.

Verzaubert von den Klängen der Nacht,
ergab ich mich wehrlos dieser stillen Macht.
Die Stimmen der Stille ergreifen mein Herz.
Ich spüre sie flüstern, ich spüre den Schmerz.
In dem Nebel der Nacht erblindet mein Geist,
ich hoffe, dass meine Sehnsucht den Nebel zerreisst.
Am Grabe der Hoffnung, will ich die Seele befrei'n.
Doch sie hängt an den Dornen der Rosen aus Stein.

Die Hoffnung begraben, die Seele verbrannt,
zu spät habe ich die Gefahren erkannt.
Der letzte Trost der mir noch bleibt,
ist wenn die Nacht den Tag vertreibt,
denn tief in der Nacht hörst Du sie schrei'n,
die Stimmen der Seelen in den Rosen aus Stein
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 22.09.2002    um 14:00 Uhr   

Du reißt die Wände unseres Luftschlosses ein,
zertrampelst den Garten,
verschmutzt das Wasser
reißt es einfach ein.

Wir flogen höher als
die Turmspitzen jemals reichen könnten,
und haben dabei den nahenden Sturm nicht bemerkt,
reißt es einfach ein.

Nun sitze ich hier,
in dem dunklen Kerker,
in den wir unsere Probleme schlossen und vergaßen.
Ich sehe dir zu,
wie du jeden einzelnen Stein sorgfältig entnimmst,
und ihn lachend wegwirfst als sei es ein Spiel,
reißt es einfach ein.

Aber bevor du mich unter den Trümmern begräbst,
gib mir die Chance genügend Kraft und Hoffnung
zu sammeln,
um dem Kerker zu entfliehen und
(erst einmal) einen kleinen Blick auf das
Tageslicht zu werfen.

Allerdings sollte ich dabei nie vergessen,
dass auch ein Luftschloss nur aus Luft besteht,
und die gibt es schließlich wie Sand am Meer
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 22.09.2002    um 14:02 Uhr   

Jeden Tag
Fange ich von vorne an,
Denke nicht weiter
Als bis zum Sonnenuntergang.
Heute
Kann ich lachen,
Die Sonne scheinen sehen,
Zufriedenheit ausstrahlen,
Keine einzige Träne
Muss ich weinen
Denn HEUTE
Hat mit dem ersten
Vogelgezwitscher
Ein neues Leben begonnen
In dem es dich nicht gibt,
Dich niemals gegeben hat
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 22.09.2002    um 14:07 Uhr   

Ich fühl mich leer und allein
Mein Herz fängt an und weint.
Gedanken fliegen durch die Luft
Doch ich kann sie nicht fassen.
Ich fange an mich selber zu hassen!
Wie konnte ich so was nur tun
Und alles nur für etwas Ruhm.
Ich hoffe, ich tat dir nicht zu sehr weh!
Das beste ich, wenn ich jetzt für immer geh.

Du fragst warum!!!

Doch am besten dreh ich mich gar nicht mehr um!
Ich habe es nicht verdient
das ein Mensch wie du mich liebt.
Ich gehe nun immer weiter fort
An einen anderen dunklen Ort.
Beim Laufen rinnen mir Tränen über mein Gesicht
Und nirgends strahlt mehr ein Licht.......!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 22.09.2002    um 14:22 Uhr   

zum ersten mal in meinem leben,
..hat mich ein mensch so eingenommen,
und zum erstenmal so zerbrochen.
..hat mich ein mensch so fasziniert,
und zum erstenmal so enttäuscht.
..hat mich ein mensch so geliebt,
und zum erstenmal so gebrochen.
..hat mich ein mensch so verstanden,
und zum erstenmal so missverstanden.
vielleicht hättest Du besser zuhören sollen,
vielleicht hättest Du meinen worten mehr vertrauen sollen.
..zum ersten mal in meinem leben,
so verdorbenem leben,
mich einfach nie lieben sollen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 22.09.2002    um 14:31 Uhr   

Ich wandere durch einen Traum.
Einen Traum, geträumt von mir.
Geträumt von mir in der Einsamkeit, entsprungen aus dem Bösen.
Entsprungen aus meinen Gedanken.

In Gedanken bin ich immer noch bei dir,
kann dich nicht halten und vergessen.
Du bist nicht mehr bei mir.
Es gibt kein "uns" und kein "wir".

Wir gehen nun unsere eigenen Wege.
Jeder für sich in seinem Leben.
Kein Anruf, keine Botschaft, kein Brief,
es ist, als ob es den anderen nicht mehr gibt.

Die Welt wird für mich finsterer,
je mehr Erinnerungen ich verliere.
Erinnerungen von dir, dir und mir
Als wir noch glücklich waren und
die Sonne in meinem Herzen noch schien!

Nun bin ich allein,
allein in meiner kleinen Welt.
Einer kalten, finsteren Traumwelt.
In dieser Welt bin ich nicht glücklich
Denn ohne dich kann ich das nicht!

Dies ist der schlimmste Traum,
den ich träumen kann.
Ich träume ihn nicht, denn er ist Wirklichkeit.
Eine Wirklichkeit, die ich leben muss.
Die ich leben muss, ohne dich!

Frierend und einsam,
verlassen und verletzt
......einfach ohne dich!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 23.09.2002    um 21:12 Uhr   

Wenn Dir einmal jemand sagt:
Ich schenke Dir eine handvoll Liebe....
Denke nicht falsch über ihn
Er schenkt Dir sein HERZ!!!!

Nur viele verstehen es nicht....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 07.10.2002    um 09:05 Uhr   

Das herz hat seine gründe, die die vernunft nicht kennt.
nur wenn die vernunft die gründe erkennt,
kann die herzenslast zur herzenssorge werden!

du bist mein stern am himmelszelt,
der mich so nimmt wie ich bin.
meine stärken und auch schwächen kennt,
bist immer gerade heraus, nie verklemmt.

mit dir kann ich lachen und auch weinen,
du läßt für mich IMMER die sonne scheinen.
dir kommt negatives nicht in den sinn,
jedes treffen ist für mich ein neuer beginn.

immer noch bin ich nervös, meine hände sind kalt,
meine gefühle für dich werden niemals alt.

wenn all mein glück in scherben fällt,
es finster wird in meiner Welt,
die letzte hoffnung mich verlässt,
-dann halt mich fest!

wenn ich gedacht, ich mach es gut,
und doch schlimmes sagte aus wut,
einen menschen, den ich lieb verletzte
-dann halt mich trotzdem fest!

wollt ich nochmals ordnung bringen,
sollte mir dies je gelingen,
wollt ich für dich alles machen.
damit das glück uns nicht mehr hängen lässt,
-dann halt mich fest!

für die welt bist du nur irgend jemand.
aber für irgend jemand bist du die welt.

für mich!

Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 07.10.2002    um 13:34 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 09.10.2002    um 12:47 Uhr   

Traurig sein ist sicher schwer,
man spürt kein Glück,kein Leben mehr.
Das einzige,was man spürt:Das Herz,
erfüllt von einem tiefen Schmerz.
Wenn's nicht betrifft,den kümmert's kaum,
glaubt weiter an den schönen Traum.
Doch sag mir,warum trauert man?
Gibt's einen der das erklären kann?
Gründe gibt es schrecklich viele...
Tausend tränenreiche Ziele,
die oft nicht zu erreichen sind-
so leer die Herzen dann auch sind.
Es fällt mir schwer,nun zu versteh'n,
das wir uns jetzt so selten seh'n.
Ja,ich wein und steh dazu,
doch ich denk,das tust auch Du!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 09.10.2002    um 13:36 Uhr   

Aus Angst

Belogen zu werden,

hörte ich nicht auf Deine Worte.



Aus Angst

verletzt zu werden,

wehrte ich mich gegen Deine Gefühle.



Aus Angst,

enttäuscht zu werden,

ließ ich Dich nicht in mein Leben.



Aus Angst,

mich zu verlieren,

habe ich Dich verloren.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: KiSs60
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 14.11.2001
Anzahl Nachrichten: 1077

geschrieben am: 09.10.2002    um 18:10 Uhr   

Gefühle verborgen
im inneren ICH
keiner sollst sehen
die Schande im ICH

So lernte ich Leben
mit nur einem Bestreben
keiner sollt je wieder
die Hand an mich legen.

Vergessen, Vergessen -
das war zu vermessen,
den Schrei auf den Lippen
die Augen in Panik weit aufgerissen
Schweiß überdeckt
vom Alptraum geweckt.

Der gleiche Kampf
n ä c h t e l a n g !!!!!

Die Gedanken verwoben
sich selbst nur betrogen.

Aus einem ICH
wurden nun ZWEI
die Qual tief vergraben,
gab es kein Klagen.

ICH Nummer Eins
wurde ganz klein
verängstigt, verzagt
nur nie was gesagt!

ICH Nummer Zwei
war fast völlig frei.
Der Optimist mit dem
lächelnden Gesicht.

Die Hülle war fertig
die Mauer aalglatt
keiner konnt mich finden
ich hatte es satt.

Keine Gefühle
ein Herz wie aus Stein
so und nicht anders
wollte ich sein.

Ich hab viele Freunde
doch eins ist mir klar
sie sind für mich alle
nur bei gutem Wetter da!

Ich habs so gewollt
und beschwere mich nicht
mein Herz ist verschlossen
Sie merken es nicht.

Doch da kommt der EINE
sieht mir ins Gesicht
er sieht die Steine
und versteht mich.

Ich stehe am Abgrund
still steht die Zeit
ich sehe ins Dunkel
bin ich schon bereit?

Die Seele zerrissen
in ICH Eins und Zwei
ich muß sie verbinden
sonst ist es vorbei!

Ich gehe ins dunkel
und schrecke zurück
die Gespenster sie lauern
kann ich noch zurück?!?

Ich sehe mein Leben
mit der verborgenen Qual
ich hab es vergessen
hatte ich ein Wahl?

Ich sehe die Hände
sie greifen nach mir
ich renn gegen Wände
doch keiner hilft mir!!!

Doch jetzt bleib ich stehn
und fang an zu verstehn
ich spür seine Hand
und mir wird ganz bang
mußt wieder Vertrauen
hör ich ihn raunen.

Der Weg war nicht einfach
Ich stolperte oft
der Freund ist gegangen
die Botschaft blieb noch:

VERTRAUE DEM LEBEN

Kann ich das noch?




vielen dank an die die sich das angetan haben es zu lesen.
diese gedanken sind aber schon etwas älter vorletztes jahr glaube ich.
*drückz euch*

-kiss-
Geändert am 09.10.2002 um 18:11 Uhr von KiSs60
  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 09.10.2002    um 18:13 Uhr   

Dich mal drückt
Gut ausgedrückt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: __Moonlight__
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 18.06.2002
Anzahl Nachrichten: 115

geschrieben am: 09.10.2002    um 18:17 Uhr   
*Das grosse Bild oben gefällt mir sehr. Doch es macht mich auch Traurig... Denn es erinnert mich sehr an meine Vergangenheit. Na ja ich versuche zu vergessen aber es holt immer wieder einen ein. Egal wo du bist. Das ist sehr hart. Ohh man. Ich hoffe ihr denkt nicht das ich nur durch das leben gehe mit Tränen in den Augen. Kann auch lachen. ggg.


Geändert am 09.10.2002 um 18:19 Uhr von __Moonlight__
  Top
"Autor"  
Nutzer: SternenNebel
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 04.10.2002
Anzahl Nachrichten: 40

geschrieben am: 09.10.2002    um 18:24 Uhr   

Verdrängst seine Worte
willst sie nicht hören
zum Schutz deiner Seele

Aus angst davor
dich in Gefühle zu verlieren
wählst du das Alleine sein

Wie oft noch
willst du das vollziehen
ohne für ewig einsam zu sein

der Nebel
  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 09.10.2002    um 18:29 Uhr   

Warum verblutet mein Herz,
wenn es doch keine Wunden hat?
Warum fürchte ich die Zeit,
wenn sie doch gütig mit mir war?

Warum verzweifle ich an Liebe,
wenn ich sie doch nicht besitze?
Warum bin ich traurig,
wenn ich doch lache, über dumme Witze?

Warum strahlt die Sonne,
wenn die Welt so traurig ist?
Warum ignoriere ich alles,
wenn nicht du es bist?

Warum muss ich weinen,
wenn alle Herzlein fröhlich lachen?
Warum kann ich nicht schlafen,
wenn die andern nicht mehr wachen?

Warum ängstige ich vor der Wahrheit,
wenn sie doch ewiglich besteht?
Warum lass' ich mich zerreissen,
wenn der Schmerz doch nicht vergeht?
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: __Moonlight__
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 18.06.2002
Anzahl Nachrichten: 115

geschrieben am: 09.10.2002    um 18:33 Uhr   
So und jetzt hau ich auch mal eines rein. Muss auch was von mir sehen. grins
  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 09.10.2002    um 18:34 Uhr   

Ich wußte der Tag wird kommen,
mein Herz zerberste in deiner Hand,
weil das immerwährende Lächeln,
aus deinem Gesicht verschwand.

Die goldenen Tränen schimmern
auf den Wangen und zieren mein Gesicht.
Sie sind zu kostbar, sie zu weinen,
aber meine Liebe interessiert dich nicht.

Nun ist der Tag vorbei,
und als ich hier gesessen,
da wußte ich genau,
ich werde dich nie vergessen.

Denn die goldenen Tränen schimmern
auf den Wangen und zieren mein Gesicht.
Sie sind zu kostbar, sie zu weinen,
aber für deine Liebe nicht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top