Auf den Beitrag: (ID: 35412) sind "90" Antworten eingegangen (Gelesen: 2638 Mal).
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.10.2002    um 08:03 Uhr   

einst in einer düsteren nacht,
haben ihn seine großen flügel hergebracht,
und er trägt sie mit sich, eine riesige macht.

das weiße verschwand,
als er vor mir stand
und das licht meiner kerze,
das eben noch brannte, verschwand.

dunkelheit,
die hat er mit gebracht,
in dieser nacht.
schwarz seine ganze seele,
kennt nur schlag und schmerzen,
das licht hat jemand erloschen,
das licht aus seinem herzen.

er sah mir in die augen,
und ließ mich glauben,
das ich ihn versteh,
ihn durchschauen kann
und noch ein fünkchen licht entzünden kann.

mein blick in seinen augen,
war völlig weggetreten, in seinem bann.
sekunden sahen wir uns an,
bis er begann,
begann zu erzählen,
von all diesen dingen die ihn quälen,
die ihn nahmen all das licht,
und das weiße aus der seele verschwinden ließen..

doch schnell bemerkte ich,
was er da redet, erinnert mich stark an mich.
ich wusste dieser engel hatte ein reines herz,
doch war es gefüllt mit soviel schmerz.

nein, ich glaube nicht daran,
das man das alles vergessen kann.

du warst mal ein glücklicher engel,
doch durch das, was mit dir ist geschehen,
musste das letzte licht in dir gehen
und du konntest nur noch dunkles sehen..
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.10.2002    um 08:45 Uhr   

Manche Träüme sind wunderschön,
sie geben Kraft
und man fühlt sich gut!
Ich träume,
wie deine sanften Lippen
auf meine spüren.
Ein schönes Gefühl,
dennoch schmerzhaft,
denn dein wohlhabenes Herz gehört jemand anders und nicht mir.
Ich spür deine Wärme,
wenn du mich umarmst.
Ich nimm deine Hand in meine.
Sie schön warm,
du beobachtest mich,
ich schau zu dir hin
und bemerk dein wunderschönes Lächeln, deine Augen,die so schön funkeln wie der Ozean.
Aber plötzlich wach ich auf und weiss, dass dies nur ein Traum war!
Schade, denn ich liebe dich
und will das der Traum wahr wird!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 22.10.2002    um 08:51 Uhr   

Wenn Trauer den Körper befällt
und man
den Schmerz fühlen kann.
Wenn Kummer von Hass verdrängt wird und Schmerz in Wut umschlägt.
Wenn Fäuste gegen Wände schlagen,
als könnten sie so den
seelischen Schmerz lindern.
Wenn Liebe zu Angst wird
und man mit Gewalt versucht,
zu halten,
was schon längst verloren ist.
Dann ist es Zeit - Zeit zu weinen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 22.10.2002    um 08:52 Uhr   

1000 von Tränen hab ich für dich geweint!
Aus Angst, aus Liebe, aus Sehnsucht, aus Verlangen!
Nichts ist mehr so wie am Anfang!
Wir sehn uns nicht mehr so wie am Anfang,
wir küssen uns nicht mehr so wie am Anfang!
Du weißt ja gar nicht, wie viele Gedanken
und wie viel Kummer ich mir gemacht hab!
Ich mach mir Sorgen, dass es bald aus ist
und das ich nur noch Tränen aus Trauer vergieße!
Du bist die Liebe meines Lebens
und du wirst sie auch immer sein!
Abends wenn ich auf meinem Bett liege und schaue dein Foto an,
bekomme ich einen Duft in meine Nase!
Es ist dein Duft, denn ich habe ihn immer um mich!
Ich höre unser Lied und schaue in die Kerze,
sehe ich in dem Licht dein Gesicht
und Tränen rollen über mein Gesicht!
Ich liebe dich und ich werde es immer tun,
denn du bist das Licht, was mich führt
und wenn du erlischt, finde ich nicht mehr den Weg!
Bitte verlass mich nicht, denn ich brauche dich!
ICH LIEBE DICH, das weißt du und ich werde es immer tun!

Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 22.10.2002    um 08:53 Uhr   

Du sagst, es geht dir gut,
denn für die Wahrheit fehlt dir der Mut.
Ich will dir helfen,doch du siehst MICH nicht,
sondern nur dass Funkeln der Klinge im Licht.
Zum 7. Mal legst du sie an deinen Arm,
das Blut fließt schnell und dunckelrot,
wenn ich könnt, ich würd dir helfen, aus deiner Not.
Ich hasse die Menschen,die dich dazu gebracht haben,
die dich auf dem gewissen tragen.
Tränen laufen über deine Wangen,
in ihnen sind deine letzten Gedancken gefangen.
Ein Lächeln ziert dein Gesicht.
Ein Ausdruck,der zum ersten Mal die Erfüllung deines Wunsches verspricht.
Ich wünscht ich könnt es verhindern,
doch könnt ich deinen Schmerz lindern?
Langsam,dein Blick wird leer und deine Lippen verlieren an Rot.
...jetzt...hast du`s geschafft...nun bist du tot...
...und als schöner, glücklicher Engel steigst du empor!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 22.10.2002    um 15:16 Uhr   

An diesem Abend einfach raus
Aus diesem plötzlich engen Haus
Die Beine in die Hand genommen
Mein Herz lassÂ’ ich so nicht verkommen

Draußen kann sich frei wer fühlen
Die Tränen einfach runterspülen
Oder lachen, glücklich sein
Egal, mein Herz ist wieder mein

Ich vermute nicht, du weißt
Wie sonderbar verfärbt mein Geist
Die Farbe meines stürmisch Herzen
Für dich belanglos meine Schmerzen

Wie grausam hast du mich bestohlen
Doch nicht, um dir auch was zu holen
Denn wolltest du nichts von mir wissen
Mich weder sehen, noch mich missen

So stark du mich auch schwach gemacht
In dieser heutig meiner Nacht
Kannst du mich nicht mehr verletzen
Die Krallen nur an Fetzen wetzen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 22.10.2002    um 15:56 Uhr   

Die Regenbogenbrücke stürzte ein unter der Last meiner unerfüllten Träüme.
Doch aus den Scherben wurden Schmetterlinnge.
Steigen auf in den Himmel, fliegen empor, wartend.
Auf den der sich traut mit ihnen zu fliegen
Das Sterben der Seele
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 22.10.2002    um 22:51 Uhr   

ich höre musik...
immer und immer wieder den gleichen song...
tränen schleichen sich in meine augen...
meine gedanken bei dir...
ich schließe meine augen...
ich folge dem text und schwelge in erinnerungen...
meine gefühle sind intensiver und werden immer stärker...
trännen entrinnen meinen augen, als wollen sie fliehen...
fliehen vor der realität...
die melodie scheint einen strick um meinen herzen und meiner seele zu legen...
schmerzen die unbeschreiblich sind,
pulsieren mit jedem vers... jedem satz... jedem wort...
tränen bahnen sich ihren weg runter zum kinn...
die musik entzieht mir die kraft...
ich sacke in mich zusammen...
die melodie umhüllt meinen körper, meine gefühle und meine gedanken...
ich habe nurnoch einen gedankenstrang...
liebst du mich immer noch?
ich liebe dich aber immernoch...
ich liebe dich mehr als alles andere auf der welt.
ich will zu dir...
doch dann hört der song auf und ich komme in die realität zurück...
ich verspüre tiefsten schmerz...
ich nehme mein stofftier in den arm...
drücke es fest an mich und weine mich aus...
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geschrieben am: 22.10.2002    um 23:10 Uhr   

Ich verliebte mich in Dich,
ich sah dich ewig nicht,
mein Herz fing an zu weinen und
zerbrach fast vor sehnsucht,
jeden Abend hoffte ich das Du,
kommen würdest aber
Du kamst nicht und ich weinte !
Eine Träne,
fiel auf die Rose die verdrocknen
zu drohte weil,
Du nicht da warst !
Mein Herz starb wie die Rose,
man stellte ein Grab, wo stand:
"vor Sehnsucht und Liebe zerbrach
ihr Herz und die Rose verdorte!"
Ans Grab, legte man mir noch viele
andere Rosen doch keine war so,
so schön wie die, die ich am meisten Liebte !
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 22.10.2002    um 23:10 Uhr   

Die Rose so schön,
so wunderbar!
Du bist mein Leben,
du bist mein Herz!
Ihr roter Kopf neigt
sterbend zum Boden.
Ein letzter Kuss,
und du gehst in
die Erde.
Die Hand auf meiner
Schulter,
die Stimme die mir sagt:
"Du wirst schon drüber
weg kommen!"
Doch nein!
Du warst zu
wundervoll!
Du warst mein ganzes
Leben!
Und nun ist es vorbei,
zu Ende,
finito???
Nur weil ein Auto
über dich kam.
Weil das Auto nicht
auf dich acht gegeben
hatte???
Er verletzte nicht nur
dich!
Er verletzte auch
mich,
und mein Herz,
das an diesem Tage
bei dir war!
Das mein ganzes leben,
bei dir war!!!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 22.10.2002    um 23:14 Uhr   

Erträumter einsamer blauer Engel
in meinem Herzen läutet ein heller Regen
in meinen Händen blühen die Glockenblumen
Salbeiblüten wehen mich an
die Perlenkette der Tränen gleitet
an den liegenden Schläfen nieder
immer ist Nachmittag
immer bin ich über einer Brücke von Staub
mein Birnbaum wirft Scherben ab
leise flötet der Schatten
mein Fuss ist warm und nackt an der Erde
drüben im dunklen Bereich der Schaukel
geigt die Angst
die Stuben sind dumpf und vertraut
über den feuchten Schwellen
blühen Schwertlilien auf
Abend lila und leicht
Abend durch vergessene Fenster
Abend
ich muss mein heiszes hüstelndes Kranksein
in hohen Kissen verbergen
Nacht
ich lasse Akazienblätter treiben
ich liebe den Wind
die rauschenden runden Weiden führen irgendwohin
eine Mohnblume wartet auf mich
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 23.10.2002    um 08:19 Uhr   

Vergess mich,
Oder ich vergesse dich!
Einer von beiden muss doch verschwinden!
Ich will mich jedenfalls nicht länger an deine Wege binden!
Nicht mal als Bekannte,
Die man auf der Straße grüßt!
Nicht mal mehr als Luft,
Die das Leben versüßt!
Du hast mein Herz geklaut,
Jetzt gib`s endlich zurück,
Denn bei dir hab ich eh kein Glück!
Wenn du`s mir zu spät schickst,
Springe ich vom höchsten Haus
Oder reiß mir eine Hauptschlagader auf!
Verpiss dich,
Doch vergesse nicht,
Mein Herz gehört dir nicht!
Du hast es unehrenhaft geklaut,
Langsam zerkaut!
Jetzt schlägt es schon fast nicht mehr!
Ich spür es genau,
Denn ich fühl mich so leer!
So lass es endlich gehn.
Sonst wird meine Zeit schnell vorüber sein,
Und ich würde sterben,
Sterben in Pein!
Wiso schaffe ich es nicht,
Dir mein Herz zu entreißen,
Wenn ichs nicht bald habe,
werde ich mich vor einen Zug schmeißen!
Ich gerate aus jeder Bahn,
Gerate in einen Wahn!
Ritze mich mit Nadeln auf,
Lehre heißes Wasser über meinen Bauch.
Schmerz tut gut,
Denn dann denke ich nicht an mein Herzensleid,
Sondern einzig und alleine an meinen Leib!
Wiso gibst du mir mein Herz nicht zurück,
Es ist mein kostbarstes Stück,
Ohne es habe ich nie wieder Glück!
Geb mir mein Herz zurück,
Bevor es aufhört zu leben,
Zu schlagen.
Schon lange zermarter ich mein Hirn mit Fragen,
So wie an solchen Tagen!
Wiso gibst du mein herz nicht her,
Ich bin dir doch nicht mehr wert,
Als ein Stück Asche in einem Kaminherd.
Du schmeißt mich weg,
Wie Asche weggeschmissen wird.
Du lässt mich nicht Frei,
Vergess mich,
Lass mein Herz los,
Denn sonst steh ich vor dir ganz blos!
Ich bin nicht verrückt,
Und wenn doch?
Was soll ich machen?
Du bist so grausam
Und ich soll lachen?
Lachen, wozu?
Dann lässt du mein Herz erst recht nicht in Ruh!
Ich bin aufgewühlt,
Doch verschlafen bin ich auch!
Du kennst dieses Gefühl nicht,
Jemanden zu Lieben & zu Hassen.
Bitte lass mein Herz frei!
Sonst wird es verblassen!
Gib es her,
Ohne es fühl ich mich vollkommen verlassen!
Doch zwischen uns,
Dass sollten wir lieberlassen!
Du hast mich derbe krass verarsch!
Und jetzt willst du meine Freunschaft?
Der Teufel soll dich holen!
Doch mein Herz,
Dass soll er verschonen!
WISO LÄSST DU MEIN HERZ NICH LOS,
DU STELLST MICH NUR VOR ALLEN BLOS!
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geschrieben am: 23.10.2002    um 08:32 Uhr   

Es würde alles so gut passen,
doch du willst es nicht geschehen lassen,
einmal hab ich dich gesehen,
und wollte nicht mehr aus deinem Blickfeld gehen,
bin mit meinen Gedanken immer bei dir,
doch leider auch bei ihr,
An einem Abend sind wir uns über die Wege gelaufen,
ich musste mich zusammenraufen,
Dein Blick ist etwas für sich,
er erinnert mich immer an dich,
doch du bist in weiter Ferne,
wenn am Abend leuchten die Sterne,
bin ich mit meinen Gedanken wieder bei dir,
doch du leider nicht bei mir,
Jetzt sitze ich hier,
und bin mit meinen Gedanken wieder bei dir,
doch wo bist du,
sie können dich nicht finden,
und die Sehnsucht nicht linden,
Jetzt muss ich aufhören,
denn sonst wird es mir alles zerstören,
denn nichts wird in Erfüllung gehen,
doch dies will ich nicht einsehen,
ich hoffe wir haben eine gemeinsame Zukunft,
doch dafür braucht es mehr als Vernunft.....
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geschrieben am: 25.10.2002    um 22:38 Uhr   

Ich versuche die Tage zu zählen,

an denen ich glücklich war,

Dich zu sehen.



Meine Tränen,

die ich mit Mühe und Not

versuche zu halten,

fallen auf das Papier.



Es weicht auf und der Traum,

dass Du mich in den Arm nimmst, - verschwindet.



Das wahre Leben,

hat nicht mit dem Träumen

von Dir zu tun.

Denn Du weist mich zurück

und das verstehe ich nicht.

Du hast mich enttäuscht
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geschrieben am: 26.10.2002    um 08:10 Uhr   

Ich gehe durch die eisige Nacht,
habe die ganze Zeit nur an Dich gedacht !

Mein Herz ist erfroren,
ich habe Dich verloren !

War es voraus zusehn,
das wir den Weg nicht gemeinsam gehen ?

Nein wir wollten gemeinsam gehn
und nichts sollte uns trennen !

Doch Du bist gegangen
dabei hat doch alles so schön angefangen !

Eine Chance wollte ich noch von Dir,
aber Du kamst nie mehr !

Siehst Du die Tränen in meinem Gesicht ?
Ich wische sie weg,
doch bei dem Gedanken an Dich
rollen sie wieder über mein Gesicht !

Gedanken die ich immer noch habe
an unsre schönen Tage,
an die Zeit mit Dir,
warum fällt es nur so schwer ??

Dich vergessen kann ich nicht,
denk jeden Tag an Dich !

Dein Lachen seh ich noch vor mir
wie schön war es doch mit Dir !

Wer weiss vielleicht
werden wir uns wiedersehn
und den Weg doch noch gemeinsam gehn !

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