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geschrieben am: 26.10.2002 um 08:06 Uhr
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Komm und nimm mich an der Hand
führe mich in Dein verträumtes Land
zeig mir wo die Blumen blühen
möchte darin mit Dir liegen
will mit Dir auf einer Wolke schweben
durch das ganze Leben
Komm und nimm mich an der Hand
führe mich in Dein verträumtes Land
zeig mir wo die Sonne wohnt
wo der Himmel wird zur Nacht
wenn der Sonnenuntergang sich zeigt in seiner Pracht
lass mich in Deinen Armen liegen
und den warmen Sommerwind spüren
Komm wir reisen in Dein verträumtes Land
Hand in Hand
Geändert am 26.10.2002 um 08:07 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 03.11.2002 um 19:34 Uhr
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In meinem Traum
ein Ort entsteht
den es real nicht gibt
So wunderschön
wie es dort ist
hab ich noch nichts gesehen
Die Wege mit Rosen geziert
und überall Blumen blühen
ihr Duft so herrlich in die Nase zieht
Hier gibt es kein Streit
und auch kein Neid
zum reden hat man immer Zeit
Ich nehme hierher
nur Freunde mit
in meine Heile Welt
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 19:50 Uhr
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smile Big schön geschrieben |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 19:52 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2002 um 20:16 Uhr
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zieh mich auch wieder zurück in meine Traumwelt.... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2002 um 00:02 Uhr
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Ich zieh mich zurück
Ich zieh mich zurück
und suche mein Glück
in meinen Träumen.
Ich will nichts versäumen,
drum lasst mich allein,
das will ich jetzt sein.
Und bitte nicht stören,
ich will jetzt nichts hören,
von all den Problemen,
ich lass mirŽs nicht nehmen
im Traum zu versinken,
die Sehnsucht zu trinken,
bis ich müde und trunken
auf den Grund bin gesunken.
Wird auch dir nicht gelingen,
diesen Wall zu durchdringen.
Ich baute ihn fest,
bin dahinter jetzt,
sicher geborgen
und alle die Sorgen
liegen vor dieser Wand,
die ich erfand.
Ich lasse sie dort,
vielleicht sind sie fort,
bis ich wieder zurück....
...auch das wär' dann Glück....
Monika
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geschrieben am: 09.11.2002 um 16:42 Uhr
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Nur ein Traum
Jede Nacht träume ich von dir,
du bist in meinen Träumen immer ganz nah bei mir,
streichelst zärtlich meinen Körper und hältst mich liebevoll in deinem Arm,
mein Herz pocht immer lauter und es wird mir ganz warm,
du küsst sanft meine Hände, meinen Hals und meine Lippen,
deine zarten Hände gleiten über meine Beine bis hinauf zu meinen Rippen,
wir lieben uns voller Leidenschaft und unsere Körper schmiegen sich zärtlich aneinander,
wir empfinden eine außergewöhnliche und sehr tiefe Liebe für einander,
du siehst das glitzernde Funkeln in meinen Augen und ich sehe es in deinen,
vor lauter Glück beginne ich jede Nacht zu weinen,
du lächelst mich an und fährst mit deinen Fingern zärtlich über meine Haut,
ich bin mir sicher, dies ist die große Liebe, auf die sich die Ewigkeit baut,
du hältst mich ganz fest und ich fühl mich bei dir beschützt und geborgen,
wünsche mir jedes Mal, es würde nie wieder Morgen,
wir verständigen uns ohne Worte, ein einziger Blick in deine strahlenden Augen genügt,
ich sehe tief in deine reine Seele und weiß, dass mich der Schein nicht trügt,
dieses Gefühl lässt sich nicht beschreiben mit den schönsten Wörtern dieser Welt,
es ist wie eine geheimnisvolle Macht, die mein Herz umgibt und es erhellt,
ich habe noch niemals einen Menschen so sehr wie dich geliebt
und hoffe täglich, dass es dich auch in der Realität irgendwo gibt...
Myriam Stebler
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 17:08 Uhr
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hm sowas träumt sich schön :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 17:34 Uhr
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Wenn Du Dich zurücklehnst,
dieses Bild immer noch vor Augen,
und dann beginnst
Stück für Stück
einzutauchen,
in diese besondere Welt,
dann fängst Du zu träumen an
und vielleicht,
wirst Du nie mehr daraus erwachen,
vielleicht
wird Dein Traum dann ja zur Wirklichkeit |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 17:37 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 17:39 Uhr
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In meinen Träumen
bin ich befreit
von all den Zwängen,
all den Sorgen,
die mich Tag für Tag
begleiten.
Manchmal erlaubt mir dies,
die Flügel zu entfalten,
wie ein stolzer, mutiger Adler
mich emporzuschwingen,
meine Kreise zu drehen
und die Welt von oben
zu betrachten.
Manchmal,
bewirkt es aber auch,
daß ich mich
ängstlich zurückziehe
und darauf warte,
all das Gewohnte
wieder tief in mir zu spüren.
In solchen Zeiten
bin ich unendlich froh,
nicht allein zu sein
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 17:50 Uhr
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Wenn ich meine Augen schließe,
sehe ich dich vor mir,
deine lachenden Augen,
deinen zärtlichen Blick,
dein liebevolles Lächeln.
Und ich sehe die Wege,
die wir in unseren Träumen
gegangen sind,
höre die Worte, die du
mir zärtlich inŽs Ohr flüsterst.
All die Erlebnisse mit dir
trage ich verborgen in meinem Herzen,
sie wärmen und beglücken mich.
Es gibt keine Zweifel in mir,
nur grenzenlosen Genuss
und den brennenden Wunsch,
wir mögen immer so verbunden sein
Es gibt Augenblicke,
die mich schweigen lassen
aus Ehrfurcht und Faszination,
die ich stumm auskoste,
in mein Leben prickeln lasse.
Sitze einfach nur da
und lächel vor mich hin.
Spüre Wärme und Nähe -
lasse meine Phantasie wandern,
bis sie an deine Tür klopft.
Und ich weiß,
du öffnest nur zu gern
und lässt die Träume eintreten,
bietest ihnen lächelnd
einen Platz in deinem Leben an.
Wo kommst du denn bitte her?"
frage ich dich lächelnd,
genau wissend,
dass du mir darauf
keine Antwort geben wirst.
So selbstverständlich,
als wärst du immer schon
präsent gewesen,
machst du dich in meinen Träumen breit,
und ich empfinde keine Enge dabei.
Sehe vor uns grenzenlose Räume,
unendliche Weiten,
Farben und Düfte,
die ich bisher nur erahnen kann
und die sich jeden Tag
ein Stückchen weiter
vor uns auftun werden. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 17:56 Uhr
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Was wäre schön Big ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 17:58 Uhr
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| wenn mein Traum sich erfüllen würde |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 18:19 Uhr
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Zuckerperlentraumgedanken,
nur durch Deine Nähe.
Wirres drehen - torkelnd wanken,
wenn immer ich Dich sehe.
Funkelprickelwortkreationen,
nur duch Deine Stimme.
Stummes staunen - Irritaionen,
bin in Deinem Netz die Spinne.
Windfeuersternenlichter,
nur durch Dein berühren.
Angeklagt - Du mein Richter,
lass ich mich verführen.
Monscheinwispermelodien,
nur duch dieses Erkennen.
Chaos - nichts wie es schien,
weil unsere Herzen brennen
glaub feste dran :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 18:34 Uhr
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Manchmal geht man in sich
Manchmal ist man so weit von sich entfernt
Manchmal sieht man nur die Leere vor sich
Manchmal ein Licht das sich nähert
Nur ein Moment
Ein kurzer Blick zurück
Eine Entscheidung für einen Weg
Doch ist es der Weg ins Glück?
Zahllose Stimmen bringen Dich ins Wanken
Nutze die Stille Deines Raumes
Verbringe Deine Zeit im Reich der Gedanken
Erkenne den Sinn Deines Traumes
Opfer bringen und Opfer nehmen
Den Weg des Lebens tapfer gehen
Steinig ist der Weg des Lebens
Und Steine wirst Du ewig zählen
Menschen gehen an Dir vorbei
Du siehst Ihren starren Blick
Sie sind Ihrer Gedankenwelt
Ihren sichersten Ort,
Und wollen nie mehr zurück
Wie findet man Erlösung,
Ohne den Mut zu gehen
Leben ohne Träume?
Dann wird man niemals Licht sehen
Jäger und Gejagter
Ist das Leben nicht ein Spiel?
An seine eigenen Träume zu glauben
Sie zu verwirklichen ist das Ziel
Wenn es unsere Bestimmung ist
Gewinnen um jeden Preis
Jede Welle Erfolgswelle zu reiten
Egal wie und wie weit
Da verbringe ich doch lieber meine Zeit
In meinem eigenen Reich
Lebe meine eigenen Träume
Denn nur so wird das Leben leicht
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 18:45 Uhr
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Habe ich einen Wunsch frei,
so erhoffe ich mir die Zeit zum Träumen.
Und hege ich meine Sehnsucht,
so dränge ich nach einem Platz,
zum entgleiten.
Habe ich ein Verlangen,
so fordere ich die Aussicht der Entscheidung.
Und erhalte ich mein Bestreben,
so wage ich mich,
ewig zu lieben.
Habe ich eine Bitte,
so ersuche ich die Liebe nicht zu sterben.
Und finde ich mein Bemühen,
so beanspruche ich das Salz,
meiner Tränen.
Habe ich eine Hoffnung,
so berühre ich alles in einem Augenblick.
Und sorge ich um meine Zuversicht,
so glaube ich an meine Gegenwart,
im Heute
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 19:49 Uhr
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in den kühlen straßen
eines heißen sommers
wie allein wir waren...
körper spiegelten farben
die einer melodie
hände zeichneten liebe
der traum von einem gefühl
es waren nur ausdrücke
einblicke...augenblicke
schauend...verlierend
am ende standen wir
sehnsucht...
doch keine nacht mehr
blieben wir allein...
mit deinen und meinen
liebestraum
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 20:58 Uhr
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schaust du...manchmal
in deinen traum...
ganz weit nach vorne...
traust du dich das...
ich traue mich das...nicht
ich träume nicht...wissend
aber du...hast eine gabe
dein leben nochmals zu...genießen
traue dich...stelle dich
dich...nicht hinten an
nach vorne mit dir...
schaue dir dein herz an
du hast angst...ja
ja...weißt du denn nicht...
wer ich bin...
du fühlst dich leer...verlassen
ich bin dein flügelschlag...
ich bin der boden...
ich bin der blick...
ich bin der...der dich niemals
verlassen wird...
der Traumwind
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 21:01 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 21:56 Uhr
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das ist wieder schön Mindi
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 00:19 Uhr
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Danke Big
Mindi das ist schön.. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 09:19 Uhr
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Stille erfüllt die Dunkelheit
In der Finsterniss ruht die Wahrheit
Ich lebe für meinen Traum
Glauben und Hoffnung, Zeit und Raum
Sehnsucht, das Segel ruft nach Wind
Lausche still was der Chor der Engel singt
Dort...weit hinterm Horizont
Im Westen schon die Nacht aufkommt
Hinterlässt sie tiefste Finterniss
Finde den Silberstreif, ein Sternenlicht
Flüster leise Worte der Macht
Eine Kerze erleuchtet diese Nacht
Bündeln wir unsere Träume, frage nicht
Zu einem gleißenden Strahl aus hellem Licht
Schließ die Augen und sieh Deinen Traum
Der Wind singt die Melodie des Glücks
und erfüllt Zeit und Raum
Fliege zum Regenbogen hinauf
Finde Dein Glück, nimm Wagniss in Kauf
Beende den Weg und wechsle den Pfad
Höre auf den Wind, er weiß Rat
Was wird halten, was wird vergehn ?
Man muß nur die Worte des Windes verstehn
Sternschnuppen zeigen mir den Weg
Mein Leben in den Sternen steht
Die Wolken ziehen über mein Reich
Tragen meine Träume weit
Der Wind bläst stark mit großer Macht
Die Wolken weichen seiner Kraft
Die Straße der Träume, ein Silberstreif ist
Er taucht die dunkelste Nacht ins Licht
Ängste und Zweifel...ich fürchte sie nicht
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 19:20 Uhr
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Wenn die Müdigkeit
langsam weicht
und Du merkst,
wie die wohlige Wärme zunimmt,
dann steigen in Dir Bilder hoch.
Laß sie zu,
die Boten,
lausche ihnen etwas
und zieh mit ihnen
eine Weile
in das Land
der Morgenträume.
Vielleicht
verwundern Dich die Gedanken,
vielleicht
erschrecken Sie Dich auch etwas,
doch wenn Du dich
mittreiben läßt,
kannst Du Dinge sehen,
die Du nie für
möglich gehalten hast.
Und wenn Du dann erwachst,
und diese Wärme
in Dir spürst,
Dir noch einige Bilder
nachhängen,
dann weißt Du
daß es Wunder gibt
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 20:54 Uhr
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mein Traum von der Welt
liegt unter meinem
Kopfkissen.
Ihr würdet ihn
sonst zerstören.
Mein Traum von der Liebe
habe ich in meinem
Herz versteckt,
ihr würdet ihn
sonst stehlen.
Mein Traum von guten Menschen
hab ich leider
nicht versteckt
ihr habt ihn
nun zerissen
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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