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geschrieben am: 09.02.2003 um 12:43 Uhr
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| Was wären wir ohne unsere Träume hm |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 09.02.2003 um 20:47 Uhr
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„Du bist auch ein Träumer?"
Nachts wenn alles schläft;
Träume auf Silberschimmel
durch die Dunkelheit gleiten,
stehe ich wartend am Fenster,
schaue hinaus in das Ursprungsland
meiner Hoffnungen
Feiner Sternstaub,
schwarze Wolkenschleier durchbrechend,
rieselt vom Himmel,
verzaubert meine Sinne.
Die Zeit vergessend,
stehe ich so stundenlang,
bis plötzlich ein helles Licht
meinen Blick gefangen hält.
Ein himmlisches Wesen
entflieht der schwarzen Nacht.
Voller Erwartung schaue ich
in seine Richtung.
Langsam kommt er immer näher,
streckt mir lächelnd seine Hand entgegen.
Das Leuchten seiner Augen fällt
auf mein Gesicht.
Ich kenne ihn,
dieses Lachen,
diese Augen,
die unverwechselbare Stimme.
Behutsam nimmt er mich auf seine Arme,
gemeinsam entfliehen wir dieser Welt.
Ängstlich halte ich mich an seiner Schulter fest,
drehe mich noch einmal um.
„Aufstehen!“
Ein sanfter Kuß läßt mich
meine Augen zögernd öffnen.
Und wieder sehe ich in diesen Glanz.
„Ich wußte doch, ich kenne dich“,
flüstere ich kaum hörbar.
„Du bist auch ein Träumer?“
Heidelind Matthews
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geschrieben am: 10.02.2003 um 00:26 Uhr
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Der Traum
Ich habe dich getroffen,
doch ich konnte nie in deine wunderschönen Augen sehen.
Ich habe dich berührt,
doch habe ich nie deine sanfte Haut gespürt.
Ich habe dich geküsst,
und doch habe ich nichts empfunden.
Wir sehen uns in der Nacht,
und doch bist du nicht da.
Denn wir treffen uns nur in unseren Träumen.
Denn in unseren Träumen sind wir unzertrennlich.
Manchmal denk ich mir,
wie es wäre wenn du Wirklichkeit wärst?
Vielleicht werd ich es nie erfahren.
Und dann wache ich auf.
Tanja Hörmann
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geschrieben am: 11.02.2003 um 00:24 Uhr
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Ein Traum
Ich hatte einen Traum,
es war Frieden auf Erden
kein Mensch musste an Hunger sterben
alle waren glücklich und zufrieden
kein Mensch wurde gemieden
Ich hatte einen Traum,
LEIDER nur ein Traum
Lutz Wagner 10.10.02
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geschrieben am: 11.02.2003 um 00:32 Uhr
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entflogen
wie du, so möcht ich fliegen
in den Wolken den Alltag besiegen
den Kuß von Freiheit verspüren
mich mit der Luft im Gesicht verführen
Grenzenlose Weite erleben
der Sonne, dem Himmel entgegen
alles unter und hinter mir lassen
und nicht einen Lufthauch verpassen
mich frei fühlen, wie der stürmische Wind
mich klein fühlen, wie ein kleines Kind
und doch in der Weite geborgen
keinen Gedanken verschwenden an "Morgen"
dem Abendrot am Himmel begegnen
erholsame Frische solls regnen
Gedanken so leicht wie eine Feder
in den Ohren nur Vogelgezeter
in meinen Träumen flieg ich mit dir
und bleibe nicht eine Sekunde lang hier
du nimmst mich mit an wunderbare Orte
das ist zum Himmel, die himmlische Pforte
in meinen Träumen kann ich es täglich erleben
so viel hast du mir in ihnen zu geben
und niemals sprechen wir von Sorgen
ich freue mich auf die Traume von morgen
Petra Virbinskis
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geschrieben am: 17.02.2003 um 08:10 Uhr
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In der Dunkelheit der Nacht
Hinter Mauern die niemand durchbricht
Auch durchdringt sie kein Licht
Sind die Träume einsam und allein
Niemand kann dort ewig sein
Wer wagt es den Wänden zu trotzen
Und die Macht zu verspotten
Die Schattenwächter zu fordern
Mit Flammen der Hoffnung
Die in jedem von uns lodern
Die Dunkelheit der Nacht herauszufordern
Die Gedanken spielen Dir Bilder vor
Manch einer macht sich selbst zum Tor
Die Dunkelheit kann Dich täuschen
Wenn kein Funke Hoffnung kann Dir leuchten
Und in dieser Nacht spinnen sie Ihr Netz
Das Dich in einem langen Traum versetzt
Du fühlst eine Spur von Reue
Ein Geschmack von Lebens-Treue
Siehst ein vergessenes Leben
Empfindest ein lang gehegtes Streben
Alles durchlebt in dieser einen Nacht
In einem berauschenden Traum
Erfüllt von Zeit und Raum
Dort ist etwas das in der Stille liegt
Dort ist etwas das sich im Verborgenen wiegt
Dort ist etwas das lügt und verschweigt
Dort ist etwas das nach Erlösung schreit
Dort ist etwas das jeden Morgen stirbt
Dort ist etwas das Dein Leben verwirrt
Alles liegt hinter diesen Mauern der Nacht
Durchbreche sie also mit bedacht
Denn etwas haucht Dir neues Leben ein
Wäscht die Vergangenheit rein
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geschrieben am: 17.02.2003 um 08:25 Uhr
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wenn der körper lebt im bett
wenn die augen geschlossen genießen
wenn die gedanken versuchen zu greifen
ist der traum in uns gegangen
ist die türe gefallen ins schloss
ist der alltag verdammt
sich für eine nacht selbst zu beschäftigen
haben wir das wohlgefühl
haben wir das lächen im gesicht
die seele im herz umschloßen
und
es uns niemand nehmen kann
sollte die zufriedenheit dem tage gewichen sein
sollte die sonne
sollte der regen
sollte das kratzen des alltages
dieses alles nicht wirken
sollten die augen geschlossen bleiben
für den augenblick
dieses
traumes
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2003 um 08:27 Uhr
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Vor jedem Sonnenaufgang
Höre ich Dich leise flüstern
Leise Worte in jedem Atemzug
„Nimm Ihn nicht mit mit Dir Sonnenaufgang“
Doch die Vögel singen Ihr Lied vom Abschied
So wie die Sonne die Nacht vertrieb
Es dauerte eine Lebzeit
Und Narben zieren mein Herz
Und doch fand ich Dich im Traum
Wie lange wird es jetzt dauern?
Ich werde immer an Dich glauben
Und an unseren Träumen bauen
Die Sonne strahlt in Dein Herz
Küsst liebevolle Deine Augen
Sanft halte ich Deine Hand
Es ist schön an jemanden zu glauben
Zärtlicher Kuss auf Deine Lippen
Mein Engel, öffne Deine Augen
(hab ich nur so geschrieben) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2003 um 08:36 Uhr
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Mit dir mich hingeben den Gefühlen
den Alltag vergessend um uns her
den Traum vom Glück erleben
ohne Kompromisse
nichts schöneres könnte es geben
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2003 um 18:38 Uhr
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Geträumt von ihr hab ich schon wieder
geträumt das sie bei mir gewesen
Bei Kerzenschein kamen wir uns näher
vergaßen Ort und Zeit um uns
Ließen uns fallen in den Gefühlen
im Hintergrund spielte sanft Musik
Oh grausam war das Erwachen
sie war nicht da, die ich begehre
Es war nur der Traum den ich durchlebte
der jede Nacht wiederkehrt
Big
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geschrieben am: 17.02.2003 um 19:12 Uhr
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Wie eine Mutter die Ihr Kind umsorgt
Klagt der Nachtwind sein Lied
Hast Du jemals in die Nacht gehorcht?
Die leisen Stimmen einer Mutter die liebt
Entzünde ein Licht für die Stimmen der Nacht
Für Träume die niemals vollbracht
Hörst Du das leise weinen der Seelen?
Die umherirren auf endlosen Wegen
Wie ein erloschener Stern der fällt
Ein Leben, das niemand am Leben erhält
Ein Mondenkind verloren in der Nacht
Findet kein Platz wo das Leben erwacht
Unter dem Lebensbaum, so alt wie Welt
Findet es einen Platz, der Ihr gefällt
Hier fühlt es sich sicher und geborgen
Mutter Wind fegt hinwegt all seine Sorgen
Ein Kreis aus Licht, ein einsames Kind
Ein Herz aus Gold füllt gütiger Wind
Himmlischer Klang der die Stille füllt
Das Lied des Windes im Herzen gefühlt
Entzünde ein Licht, für die Menschen um Dich
Erfülle Ihre Träume mit Herzenslicht
Wische hinweg all Ihre Tränen
Nachtwind begleite Sie auf all Ihren Wegen
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2003 um 19:18 Uhr
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Ein weiter Weg zu gehen
Die Zeit ist zu kurz um zu stehen
Wege die niemals enden wollen
Landschaften die an Dir vorbei scrollen
Eigenartig wie eine märchenhafte Welt
Mystischer Glanz der mit Ihr steht und fällt
Wie eine süss duftenen rote Rose, rot wie Glut
Wie die Unschuld, wie mein Blut
Hungrig nach Liebe, Erfolg und Gefahr
Liebe ich die Erde, die mich als Ihren Sohn gebar
Stark und sichtbar folge ich dem Ruf
Träume meinen Traum den ich mir schuf
Breite meine Schwingen aus
Und fliege hoch in den Himmel hinaus
In unendlich Weite werde ich fliegen
Wie die Drachen den Himmel besiegen
Berge die vor mir auftauchen
Ihre Schatten den Tag in die Nacht tauchen
Ist dies das Ende meiner Reise
Ich öffne meine Augen und frage weise:
„Mächtiger Berg welches Geheimnis birgst Du für mich“
„Wohin verschwindet das Sonnenlicht?“
„Wohin werden Deine Flüsse mich tragen?“
Soviele Geheimnisse, und soviele Fragen
Ein unendlicher Traum birgt soviel Raum
Hinter viele Geheimnisse zu schaun
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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