| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 10.11.2002 um 21:11 Uhr
|
|
Ich habe viel Blut verloren
Doch in meinen Träumen geborgen
Soll Ich Dir meine Träume erzählen?
Dich in meiner Geborgenheit wägen?
Wenn der Wind den Tau in mein Gesicht weht
Dann wache ich vielleicht auf , auf meinen Weg
Ich träume mich in den Himmel
Ein Soldat fällt verwundet auf dem Feld
Kein Kamerad der Ihn hält
Vergessen und verloren
Es gibt für Ihn keinen Orden
Um Ihn herum tobt der Kampf im Nebel
Mit Gewehren und mit Säbeln
Seine Welt, geschrumpft auf ein Stück Dreck
Durst und Schmerzen
Er fühlt sich müde in seinem Herzen
Soldat, ich wünschte ich könnte Dir Luft geben
Könnte Dir Regen bringen, Du könntest mich leben
Und so träumte er
Er träumte von mir
Ich träume von Wasser
Es rinnt durch die Finger
Und lindert die Leiden
Deine Füße auf den kühlen Steinen
Du kniest am Ufer und kühlst Dein Gesicht,
Du denkst Du träumst, doch Du tust es nicht
Vor Deinen Augen läuft es ab
Wie Ihr unter einer Decke gekuschelt habt
Das letzte Treffen vor dem Gang zur Front
Stunden der Liebe und Zärtlichkeit verronnen
Morgen ziehst Du in den Krieg
Ein Kampf in dem niemand siegt
Eine Nacht für die Ewigkeit gemacht
Eine Nacht in Liebe durchwacht
Und sie träumten
Sie träumten vom Soldaten
Ich träume vom Feuer das mich erfüllt
Das meine Gedanken aufwühlt
Die Sonne auf meinem Gesicht, die gnadenlos brennt
Mein Pulsschlag der erbarmungslos rennt
Blut, das in Flammen steht als wir uns berührten
Sehnsucht und Leidenschaft die wir dabei fühlten
Ich blute jeden brennenden Tropfen nur für Dich
Ich hoffe Du tust es auch für mich
Ein Traum sagst Du? Es ist mehr als Real
Öffne die Augen, Du hast die Wahl
Auf einer Stufe sitzt ein alter Mann
Eingehüllt in einem weißen Gewand
Ein Hut schützt seine alten Augen
Sie schimmern noch voller Glauben
Er lebt in seiner eigenen Welt
So wie Sie Ihm gefällt
Das Tal verbreitet seinen Geruch
Warme Erde, Gestein und Teer
Erfüllen die Luft
Erinnerung oder Einbildung, was ist real?
Die Frage hinterläßt Gedanken und Qual
Er erinnert sich an seiner MutterŽs Gesicht
Seine Gedanken gewinnen an Gewicht
Er erinnert sich an seine Frau,
Er sieht Ihre Augen, so blau
Aber er träumt
Er träumt von den Liebenden
Ich träume von der Erde, von einer Schlucht
Verfalle wie in eine Sucht
Sie umgibt mich, so wie die Erde uns alle einmal umgibt
Wenn uns das Leben nicht mehr liebt
Ich knie nieder und strecke die Arme von mir
Sehne mich so sehr nach Dir
Schweiß vermischt sich mit dem Sand
Erde und Leben bilden ein Band
Will keinen Augenblick davon missen
Die Augen sind allwissend
Wie können wir träumen?, Wir fühlen uns wach
In einer nicht enden wollenden Nacht
Eine Frau treibt in einem Meer
Das zu glauben fällt mir schwer
Einem Meer aus Ihren eigenen silbernen Haaren
Locken bilden Nebelschwaden
Ihr Bett ist die Asche der Welt
Die langsam und leise vom Himmel fällt
Der Nachthimmel dient Ihr als Decke
Das Sie niemand wecke
Sterne umgeben Ihre Augen wie Glitter
Himmelstürme und Herzensgewitter
Ihre Lippen bilden ein Lächeln
Die Augen geschlossen
Der Atem jedoch unverdrossen
Halb schlafen, Halb wachend
Und dennoch lachend
Und Sie träumt und träumt und träumt
Sie träumt uns alle
|
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 10.11.2002 um 21:13 Uhr
|
|
Ein Träumer wohnt in Deinem Herzen.
Ich hab ihn doch gesehen
und bitte zeig ihn mir noch mal,
lass es noch einmal geschehen.
Lass uns tanzen auf Wolken,
lass uns schweben engelhaft,
lass uns alles Sterne zählen,
dass hat noch keiner je geschafft.
Lass uns wieder Geschichten erzählen,
so wie wir sie uns erträumen,
lass die sprudelnde Phantasie
noch einmal überschäumen.
Ein Träumer wohnt ganz tief in Dir,
nimm ihn bei der Hand,
lass ihn Dich erneut entführen,
in unser Zauberland.
|
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 10.11.2002 um 21:34 Uhr
|
|
Wirklichkeit gewordener Traum
glockenheller Klang im Ohr
Kann nicht Reimen, kann nicht schreiben
Gedanken nur bei dir weilen
Oder bleibt es nur ein Traum
in der Unendlichkeit des Raums
der uns führt ab und zu zusammen
frag ich mich mit leichtem Bangen
Oder werden wir versuchen
fort zu führen unsere Schritte
tastend doch mit Zuversicht
in der Zukunft hellen Licht
Big
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 10.11.2002 um 21:39 Uhr
|
|
schön Big :o) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.11.2002 um 05:35 Uhr
|
|
Vergangen ein Traum
so schön er auch war
das Schicksal lies es nicht zu
das wir ihn erleben
stellte die Weichen so
das unsere Wege
auseinander streben
doch wird der Traum
in mir weiter leben
zu schön war er gewesen
Big
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.11.2002 um 11:02 Uhr
|
|
wohin willst du laufe,
sind entfernungen ängste,
sei gebunden.
doch liebe das glücklich sein,
werde wie der wind...
sei umschlungen doch immer frei.
finde wege doch beschreite sie nicht,
finde liebe doch küsse sie nicht,
finde dich...sehe...man findet dich.
sei wachsam nie gelebt zu haben,
man verliebt sich nocht nicht,
in einen traum.
erlaube verrückt sein ein augenblick,
sage dann dein leben guten tag,
auch wenn die nacht dein schlaf möchte.
werde du und du bist,
sei du und du wirst,
einen augenblick glücklich sein,
doch nun schlafe gut in deinen traum
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.11.2002 um 11:06 Uhr
|
|
In meinen Träumen
bin ich befreit
von all den Zwängen,
all den Sorgen,
die mich Tag für Tag
begleiten.
Manchmal erlaubt mir dies,
die Flügel zu entfalten,
wie ein stolzer, mutiger Adler
mich emporzuschwingen,
meine Kreise zu drehen
und die Welt von oben
zu betrachten.
Manchmal,
bewirkt es aber auch,
daß ich mich
ängstlich zurückziehe
und darauf warte,
all das Gewohnte
wieder tief in mir zu spüren.
In solchen Zeiten
bin ich unendlich froh,
nicht allein zu sein
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.11.2002 um 11:44 Uhr
|
|
Wir werden uns
wiederfinden im See,
du als Wasser,
ich als Lotusblume.
Du wirst mich tragen,
ich werde dich trinken
Wir werden uns angehören
vor aller Augen.
Sogar die Sterne
werden sich wundern:
Hier haben sich
zwei zurückverwandelt
in ihren Traum,
der sie erwählte
(unbekannt) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.11.2002 um 12:29 Uhr
|
|
Erinnerungen an Traum - Gemälde
An die Wege die ich wählte
Kein Weg führte an Dir vorbei
Bei Dir fühlte ich mich so unendlich frei
In der Unendlichkeit Deiner Augen
Fand ich meinen wahren Glauben
Fühlte mich immer bei Dir geborgen
Auch wenn Regenschauer meine Träume durchzogen
Wenn Leere meine Gedanken füllte
War deine Liebe alles was ich fühlte
Der Himmel war mal blau und mal grau
Und ging es bergab, dann ging es auch wieder bergauf
Ich flüstere Deinen Namen mit dem Atem meiner Seele
In der Hoffnung er findet seine Wege
Durch Nebel der Träume in das Blau des Himmels
Ich werfe eine Rose in das Meer, auf das mein Wunsch sich erfülle
In dieser Nacht trägt der Wind Tränen mit sich
Sind es Deine?
Sind es Meine?
Ich weiß es nicht
Aber wenn eine neue Nacht anbricht
Zeigt sich erneut Dein Traum – Gesicht
Der Wind trägt Deine Sehnsucht in sich
Und ich spüre Deine Küsse auf meinen Gesicht
Nur ein Traum von Dir
Und doch spüre ich Dich bei mir
Ich rufe hinaus in die Nacht
Hoffe das der Wind Dich hat gebracht
Das Du durch meine Träume wehst
Mit mir durch den Traum- Himmel schwebst
Auch wenn Träume mal zu ende gehen
Ich werde Dich immer wieder sehen
Mit Dir reale Wegen gehen
Immer zueinander stehen
AM
|
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 18.11.2002 um 22:14 Uhr
|
|
Ich träume von Dir
ich träume von mir
ich träume von uns.
Du bist hier,
ganz nah bei mir.
Ich träume ich liege in Deinem Arm,
und du hälst mich warm.
Ich träume von deinen Händen,
die mich zärtlich berühren.
Ich träume von deinen Augen,
die mich liebevoll ansehen.
Ich träume von deinem Mund,
der mich zärtlich und liebevoll küsst.
Doch ich wache auf.
Du bist nicht hier und
ich vermisse Dich
|
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 18.11.2002 um 22:40 Uhr
|
|
Träume, die niemals wieder wahr werden,
Wünsche, die niemals wieder erfüllt werden,
Wunden, die niemals wieder heilen werden,
weil du sie mir zugefügt hast.
Liebe, die nie richtig erwidert worden ist.
Kannst du erahnen, wie viel du mir noch immer bedeutest?
Wie oft ich an dich denke?
Wie sehr ich dich trotzdem liebe?
Doch du weißt nicht, dass ich niemals so mit dir
Gespielt hätte, wie du es mit mir getan hast.
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 22.11.2002 um 01:30 Uhr
|
|
Wahr gewordener Traum
golden erstrahlt dein Name
in meinem Herzen
läst mich die Einsamkeit ertragen
überbrückt die Entfernung
zu dir mit den Gedanken
kein Zweifel läst mich wanken
mein Herz gehört nur dir
Big
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 22.11.2002 um 07:01 Uhr
|
|
Schön Big |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 22.11.2002 um 08:13 Uhr
|
|
Wenn Gefühle,
Gedanken auf die Reise schicken,
werden Träume geboren...
...und die Angst vor dem Erwachen.
|
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.11.2002 um 17:32 Uhr
|
|
Wenn wir zwei Träumen,
hält uns nichts mehr
ziehn wir mit den Wolken
dem Wind hinterher,
dann vergessen wir alles
was früher mal war
Jeden streit jede Träne sogar.
Siehst Du auch dieses Zauberlicht?
Das sich silbern im Wasser dann bricht,
flieg mit mir durch die Sternennacht
bis der Morgen erwacht....
Du und ich liegen einfach nur da
Hör'n die stille und sind uns ganz nah
Spürst Du wie Dich das Licht sanft berührt?
Und Dich dann einfach verführt.....
Wenn wir zwei Träumen,
hält uns nichts mehr
ziehn wir mit den Wolken
dem Wind hinterher,
dann vergessen wir alles
was früher mal war
Jeden streit jede Träne sogar. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.11.2002 um 23:16 Uhr
|
|
im Tal der Träume wo ich mich einst verlor
die Hoffnung sich im Nebel begrub...
wo die Realität sich im Nichts auflöst
in einer Welt ohne Ängste wo nichts real ist
bin ich dir begegnet...
fand mich in deinen Armen weinend vor Glück
Der Nebel des Grauens sich lichtete
zogst du mich in die Realität zurück
nahmst mich bei der Hand
und gingst mit mir in einen neuen Traum...
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.11.2002 um 23:19 Uhr
|
|
schöne Gedichte Rose
Big
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 25.11.2002 um 16:12 Uhr
|
|
Ein Meer das unsere Träume trägt
und sie von Ufer zu Ufer mit sich führt.
Jedes neue Ufer erzählt einen Traum,
welcher am Ende zu den anderen geträumten Träumen finden kann.
Kein geträumter Traum geht je verloren,
da sie alle im Meer der Träume ruhen.
Ob gut oder schlecht,
ist ohne Belang,
denn es sind Träume entsprungen der menschlichen Vorstellungskraft!
Das Meer der Träume entstand,
als der erste Mensch zu träumen begann
und wird enden,
wenn der letzte von ihnen aufhört zu träumen!
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 12.12.2002 um 00:54 Uhr
|
|
Deine Träume
Deine Träume leiten dich
hüllen dich ein
und doch verletzen sie dich
Sehnsucht
das Herz so schwer
wo ist der Mensch?
teilen möchtest du sie
Deine Träume
Die Wohnung leer
Herz so schwer
Hände wieder leer
Leere in dir
die Sehnsucht nach mehr
Leben in Einsamkeit
Verlangen nach Geborgenheit
nach Zärtlichkeit
Deine Träume
unstillbare Sehnsucht in dir
Deine Träume
Leiden ein Leben lang?
Welt so kalt
fühlst dich ohne Halt
Komm ich halte deine Hand
halte sie ganz fest
denn einsam ist nur der Mensch der es zuläßt
laß es nicht zu
das die Kälte dein Leben bestimmt
ich gebe dir Wärme
spende dir Licht
bin da für dich
Verliere deine Träume nicht
denn sie sind es die dich wärmen
du bist nicht einsam
suche nicht nach dem Menschen der dein Herz erwärmt
er wird dich finden
weil du es bist der Wärme schenkt
Glaube an deine Träume
denn das bist Du
dein Ich
verliere es nicht
Rita Rettweiler
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 14.12.2002 um 19:36 Uhr
|
|
Lass mir meinen Traum
Nein, ich will ihn nicht leben,
Meinen schönen Traum.
Lieber lass ich ihn schweben
Wie leichten Flaum.
Die bunten schönen Träume,
Die ich ausgelebt,
Wurden kalte leere Räume,
Mit dem Tod verwebt.
Diesen werde ich halten
Tief in meinem Ich.
Er wird niemals erkalten,
Er vollendet sich.
Meine verletzte Seele
Hält ihn umfangen,
Auf dass mich nie mehr quäle
Zitterndes Bangen.
Lass mir meinen Traum,
Er ist Lebenssinn.
Du verstehst es kaum...
Weißt nicht, wer ich bin....
© by Marianne Ney
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.12.2002 um 12:21 Uhr
|
|
Träume zur Nacht
die Sternenfee im lichten Wald
in dem der Feen Lied erschallt
sie knipset alle Sternlein an
der Mensch sie danach sehen kann
wennŽs dunkel ist und nicht im Hellen
damit sie ihm nunmehr bestellen
die Botschaft aus des Weltalls Weite
die ständig seinen Schlaf begleite
der Mondin Glanz kommt noch dazu
nun liebes Herz, nun komm zur Ruh
lass Sehnsucht einmal Sehnsucht sein
und kuschel dich in Träume ein
nichts wär das Leben, wollŽn wir wetten ?
wenn wir nicht unsŽre Träume hätten
(wolfritter) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.12.2002 um 12:45 Uhr
|
|
In meinen Träumen
sind wir vereint für immer
verzauberst mich
mit deiner Haare
goldenen Schimmer
mit dem diamantenen Glanz
deiner strahlenden Augen
mit dem Charme
der dich umgibt
das ist es was ich so an dir lieb
Big
Geändert am 16.12.2002 um 13:30 Uhr von Bigmoon |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.12.2002 um 14:31 Uhr
|
|
Schön geschrieben Big :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 12.01.2003 um 04:15 Uhr
|
|
In den Fluten untergehen
Das Licht der Sonne
tränkt das Meer
Es ist übersät
mit Blüten
von schäumendem Weiß
Vom höchsten Felsen
schauen wir hinab und
tauchen in Gedanken
in die kühlen Fluten
Sanfte Wellen
umarmen
salzige Küsse
berühren
Wir werden
getragen
von gezähmten Wogen
und
erwachen zusammen
eng umschlungen
im seidenen
blaugrünen Meerbett.
Heidelind Matthews
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.02.2003 um 03:31 Uhr
|
|
Abgetaucht
Ohne Gedanken, die meine Gefühle belasten
lasse ich mein Herz beschützt von der Dunkelheit
ohne Worte und was uns sonst noch entzweit
wie mit unsichtbarren Hände nach dir tasten
Begebe mich in des stillen Traumes Welt
wo Träume wie aus tiefen Seen geboren
in denen sich keine Seele allein fühlt, verloren
wo nichts und niemand mich gefangen hält
In den Schoss des Lebens – fallen – ganz und gar
weiß ich brauche nicht suchen nach dir und mir
ganz weit offen zeigt dein Herz sich mir hier
da ist Verbundenheit wo niemals eine Trennung war
Dort in den tiefen Wassern des Lebens geborgen
finde ich dich. Oh wie glücklich ich hier bin
und wissen: Das alles hier hat einen Sinn
verbinden wir uns, tanzen entgegen dem Morgen
Wir alle gehen den Weg des gebärenden Lebens
gebären aus Schmerz die Zufriedenheit
gebären aus Einsam- Gemeinsamkeit
gebären die Liebe wo wir warten vergebens
Wie schwach zu erkennen in der Welten Schein
sind Weltenaugen. Das Herz nur kann sehen.
Schau: In der ‚realen’ Welt glauben wir allein zu stehen
Doch aus der Sicht des Herzens geschehen Wunder allein.
Nocheinmal schaun wir zurück, sehn das Puppenspiel
sehn die Zweifel und die scheinbare Verlassenheit...
Siehst du mein Licht? Ich seh dein Licht! Innere Verbundenheit
die Lichter in unseren Augen sollen erinnern an das Ziel
Erwachend in der Nacht doch nie im Schlafe gewesen
wird mir gewahr was ich wachend schon erahnt
was mich an dich bindet – wir sind seelenverwandt
was sicher im Herzen gefühlt, es ist immer dagewesen
Auf den Morgen des Herzens an dem auch du das siehst
warte ich denn - geduldig - doch verzehrend nach dir
es geht nichts verloren, kein Gedanke, Gefühl oder wir
keine Türe wird verschlossen, weil du immer wirklich liebst
Gabriele Singer
|
|
|
|
|
|
|
Top
|